Gift -Herz für die Industrie statt für Verbraucher
Druckchemikalien in Lebensmitteln: Ministerin Aigner hat ein Herz für die Industrie
Immer noch Lebensmittel in Kartonverpackungen mit Chemikalien kontaminiert - Recherchen der Deutschen Umwelthilfe zeigen Überschreitungen so genannter Unbedenklichkeitswerte der krebserregenden Substanz 4-Methylbenzophenon um das bis zu 83-fache - DUH fordert gesetzliche Schutzregelung und zeitnahe Information der Verbraucher - Bundesgeschäftsführer Resch:
"Verbraucherschutzministerin Aigner schützt Industrie vor Interessen der Bürger"
Lebensmittelüberwachungsämter der Länder haben in den vergangenen Jahren mindestens zwölf unterschiedliche Druckchemikalien in verpackten Lebensmitteln gefunden. Das ergaben monatelange Recherchen der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und den 16 Verbraucherschutzministerien der Länder.
Dabei hielten es viele Behörden nicht für angebracht, die zum Teil erschreckenden Kontaminationsbefunde, freiwillig an die Verbraucher weiterzugeben. Zahlreiche Lebensmittelproben wiesen Rückstände von zum Teil hochproblematischen Druckchemikalien auf. In mindestens neunzehn Fällen stellten die Behörden so hohe Konzentrationen der Drucksubstanzen fest, dass betroffene Lebensmittel zurückgerufen oder der weitere Verkauf untersagt werden musste…
http://www.fair-news.de/news-135028.html
Immer noch Lebensmittel in Kartonverpackungen mit Chemikalien kontaminiert - Recherchen der Deutschen Umwelthilfe zeigen Überschreitungen so genannter Unbedenklichkeitswerte der krebserregenden Substanz 4-Methylbenzophenon um das bis zu 83-fache - DUH fordert gesetzliche Schutzregelung und zeitnahe Information der Verbraucher - Bundesgeschäftsführer Resch:
"Verbraucherschutzministerin Aigner schützt Industrie vor Interessen der Bürger"
Lebensmittelüberwachungsämter der Länder haben in den vergangenen Jahren mindestens zwölf unterschiedliche Druckchemikalien in verpackten Lebensmitteln gefunden. Das ergaben monatelange Recherchen der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und den 16 Verbraucherschutzministerien der Länder.
Dabei hielten es viele Behörden nicht für angebracht, die zum Teil erschreckenden Kontaminationsbefunde, freiwillig an die Verbraucher weiterzugeben. Zahlreiche Lebensmittelproben wiesen Rückstände von zum Teil hochproblematischen Druckchemikalien auf. In mindestens neunzehn Fällen stellten die Behörden so hohe Konzentrationen der Drucksubstanzen fest, dass betroffene Lebensmittel zurückgerufen oder der weitere Verkauf untersagt werden musste…
http://www.fair-news.de/news-135028.html