Essen mit Risiken und Nebenwirkungen
FR online über Umweltkontaminanten
"Dorschleber sollte nicht zu häufig essen, wer sich schadstoffarm ernähren will, auch Aal, Erdnüsse, Hai und Schwertfisch, aber auch Milchprodukte, Gemüse und Getreide haben ihre Risiken. Das ist das Ergebnis einer Datenauswertung zu riskanten Stoffen in Lebensmitteln (Umweltkontaminanten), die das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) jetzt vorgelegt hat.
Bei Cadmium, Blei und Quecksilber wurden den Daten zufolge zwar immer wieder Überschreitungen der zugelassenen Höchstgehalte gemessen, insgesamt bleiben die Belastungen bei den meisten Menschen hier aber unterhalb der Werte, die laut Europäischer Union die Grenze zur Gesundheitsgefährdung markieren. Beim Dioxin allerdings und den Polychlorierten Biphenylen (PCB) liegt die Belastung der Bevölkerung über den Grenzwerten.
Milchprodukte und Fleisch leisten hier laut BfR den größten Beitrag. Ein Durchschnittsverzehrer nimmt danach in der Woche 12,7 bis 16,9 Pikogramm Dioxine und dioxinähnliche PCB pro Kilogramm Körpergewicht über Lebensmittel auf und schöpft den zugelassenen Höchstgehalt damit bereits zu 90 bis 121 Prozent aus, bei Vielverzehrern, die etwa sehr häufig Flussfische essen, sind es 157 bis 195 Prozent.
Wollen Sie ihre Dioxinaufnahme reduzieren, müssen sie ihre Ernährungsweise umstellen, vor allem weniger tierische Fette zu sich nehmen. Die Behörde warnt vor Hysterie: So hätten 4,7 Prozent der Rindfleischproben zwar über dem Grenzwert gelegen, 68,8 Prozent aber weit darunter, bei Milch sogar 98,8 Prozent der Proben."
http://www.fr-online.de/wirtschaft/vegetarier-besonders-durch-cadmium-belastet/-/1472780/5199258/-/index.html
http://www.fr-online.de/ratgeber/verbraucher/diese-schwermetalle-sind-in-lebensmitteln/-/1473052/5113774/-/index.html
"Dorschleber sollte nicht zu häufig essen, wer sich schadstoffarm ernähren will, auch Aal, Erdnüsse, Hai und Schwertfisch, aber auch Milchprodukte, Gemüse und Getreide haben ihre Risiken. Das ist das Ergebnis einer Datenauswertung zu riskanten Stoffen in Lebensmitteln (Umweltkontaminanten), die das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) jetzt vorgelegt hat.
Bei Cadmium, Blei und Quecksilber wurden den Daten zufolge zwar immer wieder Überschreitungen der zugelassenen Höchstgehalte gemessen, insgesamt bleiben die Belastungen bei den meisten Menschen hier aber unterhalb der Werte, die laut Europäischer Union die Grenze zur Gesundheitsgefährdung markieren. Beim Dioxin allerdings und den Polychlorierten Biphenylen (PCB) liegt die Belastung der Bevölkerung über den Grenzwerten.
Milchprodukte und Fleisch leisten hier laut BfR den größten Beitrag. Ein Durchschnittsverzehrer nimmt danach in der Woche 12,7 bis 16,9 Pikogramm Dioxine und dioxinähnliche PCB pro Kilogramm Körpergewicht über Lebensmittel auf und schöpft den zugelassenen Höchstgehalt damit bereits zu 90 bis 121 Prozent aus, bei Vielverzehrern, die etwa sehr häufig Flussfische essen, sind es 157 bis 195 Prozent.
Wollen Sie ihre Dioxinaufnahme reduzieren, müssen sie ihre Ernährungsweise umstellen, vor allem weniger tierische Fette zu sich nehmen. Die Behörde warnt vor Hysterie: So hätten 4,7 Prozent der Rindfleischproben zwar über dem Grenzwert gelegen, 68,8 Prozent aber weit darunter, bei Milch sogar 98,8 Prozent der Proben."
http://www.fr-online.de/wirtschaft/vegetarier-besonders-durch-cadmium-belastet/-/1472780/5199258/-/index.html
http://www.fr-online.de/ratgeber/verbraucher/diese-schwermetalle-sind-in-lebensmitteln/-/1473052/5113774/-/index.html