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Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2009, 19:49
von Amazone
CME Fortbildung
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=64730

Fragt sich nur, wie sie die unter funktionell bestimmten NMU angeführte Mykotoxikose und chronische Intoxikation durch Chemikalien diagnostizieren.

Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2009, 20:17
von kf-forum
Zitat aus dem Artikel:
"Die Therapie entspricht der Kombination einer Eliminationsdiät mit medikamentöser und psychosomatischer Unterstützung."

Gehts noch ... selten so gelacht.

gruß klaus

Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2009, 20:33
von Galaxie
da wird nur rumprobiert und wenn man schon hört aus Erlangen, ja dann ist doch schon alles klar.

Grüsse v. Galaxie!

Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Freitag 12. Juni 2009, 13:03
von Monja
Warum wird denn dort nicht mal hin geschrieben? Seit Jahren veröffentlicht
das Ärzteblatt doch auch einen komplett hirnlosen Mist über MCS, das geht
doch nicht, dass die Ärzte, die uns helfen sollten, so derart in die Irre
geführt werden und dann keine Ahnung haben, wenns drauf ankommt. Ich bin ja
nicht die geeignete Person, solche Briefe zu verfassen, aber ich würd schon
gern... Wir haben doch hier gebildete Leute, die diese seltsame Arztsprache
aufs Papier bringen können.

Herzlichst Monja

Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Freitag 12. Juni 2009, 13:13
von kf-forum
Ich glaube, die meisten Betroffenen haben damit zu tun, gesund zu werden/bleiben und haben nicht die Kraft/Energie für solche Auseinandersetzungen mit dem Ärzteblatt. Das würde eh nur was nutzen, wenn es in die Öffentlichkeit kommt, denn die Ärzteschaft arbeitet mit ausgefuchsten verbänden und Lobbyisten, da ist ein Brief eines Einzelnen nix wert (so gut es auch gemeint ist). Besser man organisiert sich (siehe CSN).

gruß klaus

Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Freitag 12. Juni 2009, 23:26
von Juliane
Nur weil viele Fachbegriffe in einem Text stehen, muss der Inhalt noch lange nicht geistreich sein.
Zu dem Text hier muss man sich nicht äußern, der spricht für sich....


Früher haben die Geistlichen Latein als Geheimsprache benutzt.

" im frühen Mittelalter entwickelten die Alchemisten, die sich hauptsächlich mit der Herstellung von Gold aus unedlen Stoffen beschäftigten, eine Art nur von ihnen zu lesende Geheimsprache und Geheimschrift."

http://de.wikipedia.org/wiki/Elementsymbole

Heute benutzen alle Fachchinesisch. Sicher mit ähnlichen Ziel wie die Gesitlichen und Alchemisten.

Mary Poppins hat die richtige Antwort auf die Fachchinesen und Alchemisten:

superkalifragelistischexpialigetisch
http://www.youtube.com/watch?v=0qwlj04qVEA&feature=related

Also wenn man mich fragt, ich halte deutsche Wissenschaftler für
nicht gerade superkalifragelistischexpialigetisch.

Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeiten

BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2009, 17:33
von kf-forum
Als ich noch studierte galt: Ein Buch eines Professors ist nur dann etwas "wert", wenn 20 % für den Normalbürger nicht zu verstehen sind ... Alles klar?!

gruß klaus