Schockstudien über gefährliche Handys & Funklobby

Schockstudien über gefährliche Handys & Funklobby

Beitragvon Maria Magdalena » Dienstag 6. April 2010, 16:38

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU
Von SUSANNE ABEL und MIRJAM BEILE

9. Dezember 2004

Handystrahlung: gefährlich oder nicht? Seit Jahren streiten sich die Experten. Gängige Lehrmeinung war: Elektromagnetische Schwingungen von Handys sind zu schwach, um das Erbgut zu schädigen. Jetzt wurde eine neue Schock-Studie veröffentlicht: Handystrahlen schädigen Zellen und zerstören die DNS, die unser Erbgut trägt.

Drei Jahre lang haben zwölf Forschergruppen (Reflex-Studie) aus sieben EU-Ländern die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf menschliche Zellen untersucht.

Ergebnis: Ist die Handy-Strahlung (SAR-Wert) größer als 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe wird das menschliche Erbgut beschädigt. Im Moment liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm. Außerdem produzieren die magnetischen Felder schädliche Stressproteine.

Was bedeutet das für unsere Gesundheit?

Dr. Rudolf Fitzner (Uni-Klinik Benjamin Franklin, Berlin) gegenüber Bild.T-Online: „Das Erbgut wird beschädigt. Allerdings haben wir noch keinerlei Nachweise, ob und wie sich diese Veränderungen auf unseren Organismus auswirken.“

Wie kann man sich davor schützen?

Der Wiener Professor Hugo Rüdiger rät: „Gehen Sie allen gesundheitlichen Risiken aus dem Weg. Telefonieren Sie am besten so wenig wie möglich mit dem Handy. Und wenn, dann nur im Freien oder am Fenster.“

Übrigens: Eine schwedische Studie bewies, dass Handystrahlung bei Ratten sogar die Blut-Hirn-Schranke aufweichte, die Gehirne bekamen Löcher. Außerdem lagerten sich Proteine ab, die zu einer Art Alzheimer-Demenz führen können.

http ://www.bild.t-online.de/BTO/handyco/aktuell/2004/12/handy-strahlung/strahlung__studie.html

oder

http ://tinyurl.com/4mz5t

Quelle: http ://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4597
(Auszug)

Nachricht von Reinhard Rückemann



Leserbrief dazu:

Von: Bernd Schreiner

Leserbrief zu: Handystrahlung beschädigt Erbgut

Zu:

ECOLOG-INSTITUT HANNOVER:
Kritische Bewertung der Nailaer-Studie
Quelle: Neue Presse, Coburg vom 04.10.2004

http ://www.bild.t-online.de/BTO/handyco/aktuell/2004/12/handy-strahlung/strahlung__studie.html

Neue Schock-Studie der EU

Handystrahlung beschädigt Erbgut



http ://www.tagesspiegel.de/wissen-forschen/index.asp?gotos=http ://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-neu.php?ran=on&url=http ://archiv.tagesspiegel.de/archiv/10.12.2004/1529999.asp

Handys unter Verdacht

Mobilfunk-Untersuchung aus Naila noch immer nicht veröffentlicht -
Stadt verkauft teure CDs

VON CHRISTIAN DEUTSCHLÄNDER


Leserbrief

von Bernd Schreiner, Landesverband Thüringen "Bürger-gegen-Elektrosmog",
http ://www.buerger-gegen-esmog.de ; http ://www.stoppschild.de


Beruhigung statt Aufklärung und Glaubwürdigkeit.

Mobilfunk und die Erscheinungen rund um die Sendeanlagen der Handynetze verstärken, wenn auch gemächlich, die Diskussionen in unserem Land. Seit Jahren wird über Gesundheitskosten diskutiert, über Pisa- Ergebnisse und die Veränderungen im Leben insbesondere der Jugendlichen. Ist nun auch noch das Handy dran?

Wie die Konzepte zu anderen, aktuellen Themen der politischen Meinungsführer wird diese Diskussion ohne den nötigen Gesamtüberblick im eigenen Guckkasten ausgefochten, später, oft viel später dämmert es auch in der Allgemeinheit.

Ob Klimawandel, Atomkraft, oder Umweltverschmutzung, immer mussten Opfer den Weg für Änderungen betreiben.

Beim Mobilfunk geht es für die Insider, den aktiven Bürgern vor Ort seit vielen Monaten nicht mehr um wage Vermutungen und einen wissenschaftstheoretischen Streit, es geht um die Erkenntniss, dass eine vermutlich mit noch vielen unklaren Folgen behaftete Technologie die massenhaft in direktem Wohnumfeld installiert ist, Erscheinungen erzeugt, die bei klaren Menschenverstand als Veränderung schlechter Art erkannt wird.

Es geht um die Probleme vor Ort, Krankheitsfälle und Tod von Menschen, Müttern, Vätern oft viel früher und mit ungewöhnlichen Krankheitsverläufen, um die Tiere, die deutliche Probleme mit Strahlungswerten tausendfach unter den geltenden Grenzwerten haben, es geht um Menschen, denen auffällt, dass diese ungewöhnliche Anhäufungen von Erkrankungen konzentriert und konzentrisch um die Sendestandorte bei wenigen duzend Mikrowatt/m² Mobilfunkstrahlung auftreten, darunter eben auch auffällige Krebserkrankungen.

Nun, CDs werden von der Stadt Naila vertrieben, für ganze 10 Euro, dem Preis zweier Klingeltöne à 4.99 e fürs Handy der Kids. Ob diese 10 Euro kostendeckend sind, oder ein Profit damit angestrebt wird, ist absolut irrelevant. Auch alle anderen öffentlichen Ausschreibungsunterlagen kosten Geld, oft deutlich mehr, auch ohne CD.

Ein Vergleich mit der CD Industrie, die Ihre centbillig produzierten Plasikscheiben oft fürs doppelte und dreifache dieser 10 Euros verkauft wird wenig angeprangert, und so sind diese 10 Euros soviel nicht, gerade wenn diese "selbstgebrannt" werden.

Doch die Linie des Textes wird erkennbar, Kinderzeichnungen, CDs zum Geldverdienen ohne tiefen Inhalt, ja da sehen wir die Einstellung und Ernsthaftigkeit der schreibenden Kritiker, unterschwellig die Glaubwürdigkeit untergraben, und so werden besorgte Ärzte und kritische Stadtverwaltungen zu Profit- und Profilierungsgeiern umgemünzt.

Wer von den Autoren hat sich schon mal hingestellt, CD Daten erstellt, CDs einzeln gebrannt, beklebt oder bedruckt, verpackt und adressiert, ohne Logisitkdienstleister, ohne Abteilung dafür, sondern aus dem Stegreif mit meist wenig professionellen Helfern und leeren Kassen?

Die Mobilfunkfirmen selbst müssen Risiko-Forschung unterstützen. Jene Naila-Untersuchung halten sie jedoch für wissenschaftlich zweifelhaft.

Die Mobilfunkfirmen schliesen bis heute jedes Risiko um ihre Technik aus, wie auch alle kritischen Ergebnisse von Studien, die zumindest seit 1976 dokumentiert zu den athermischen, also den Folgen unterhalb des nach thermischen Wirkungen ausgerichteten, geltenden Grenzwertes vorliegen.

Und erste breite und grosse Studien, die die vielfältigen Folgen des Handys klären sollten, werden vorsorglich nicht unterstützt.

Erinnert sich irgendwer an die Tabakindustrie? Wie haben die jahrzehnte Wissen unterschlagen?

Wie ists in der Pharmabranche und er Seriosität so mancher Medikamentenstudie bestellt?

Wie beurteilte die Yale- Universität in einer Studie von Cary Cross den Zusammenhang zwischen Auftraggeber und dem Studienergebnis?

Wie sollen wir Bürger der Wissenschaft vertrauen, den Politikern glauben schenken, gerade wenn es um derartig grosse Summen wie im Mobilfunkbereich handelt?

Wer kennt die Vorsorgerichtlinien der EU bei unklarer wissenschaftlicher Datenlage die nirgends einen Schädigungsbeweis für vorsorgliches Handeln fordert, so wie unsere Behörden?

Und dann noch die Frage, wo schaut denn ein Markus Jodl, T-Mobile-Sprecher nach?

http://www.buergerwelle.de /pdf/bw_krebs_meldungen.jpg
Grafik: Anstieg Krebsmeldungen 2000- 2003

Ich sehe einen Anstieg der Meldungszahlen um das ca. 4fache, er scheinbar nicht!

Doch das Sehvermögen wird auch von der eigenen Intension beeinflusst, lt. diverser anderer Studien, denn davon gibt es Unmengen, zu allen Themen.

Muss die Erkenntnis nicht heißen:

Ohne gesicherte Studienergebnissen spielen die Mobilfunkbetreiber mit der Gesundheit eines ganzen Volkes, setzen die Zukunftsfähigkeit einer ganzen Generation von Kids waghalsig aufs Spiel, bewerben diese Zielgruppe besonders intensiv, obwohl bereits offizielle Warnungen von Experten gerade zur Handynutzung von Kindern ausgesprochen wurden oder sogar einer ganzen Art weltweit, nachdem nun auch die Ärmsten auf der Welt mit gebrauchten Billighandys versorgt werden sollen und somit Kunden der Netzbetreiber werden.

Und schauen nicht die Politiker mit Entscheidungsmacht grosszügig zur Seite, hören gerne auf Abhängige der milliardenschweren Mobiltelefon- Branche und gefährden dadurch zumindest fahrlässig ihren Wählerauftrag?

Und hier bei uns im Ort sterben auffällig viele Menschen an Krebs, über 50% mehr als im deutschen Durchschnitt nach Zahlen des Pfarrers ganz ohne Studie und das fast ausnahmslos im engen Radius um den Sendemast, da brauchen wir keine 400 m Grenze hypothetisch bilden, dafür reicht ein Dorfplan und ein Zirkel. Da brauchen wir auch nicht zwischen Mann und Frau unterscheiden, denn Tod ist Tod, und Krebs ist Krebs und Nähe zur Anlage ist eben nahe der Sendeantennen.

Dabei handelt es sich bei den Betroffenen um im Schnitt jüngere Personen und meist um schnellen, heftigen Krankheitsverlauf, als bisher bekannt oder hier üblich.

Auch ist dies erst seit der Inbetriebnahme des Senders im Dorf so, vorher waren in dieser belastungsarmen, ländlichen Gegend keine Auffälligkeiten vorhanden und weniger Todesfälle als statistisch zu erwarten wären.

Wie blind und taub sind die Politiker eigentlich in diesem Land geworden?

Da haben wir Viehhalter in Bayern, in Thüringen und den anderen Ländern, und es treten regelmässig seltsam auffällige Probleme in den Ställen neben den Mobilfunksendern auf. Kühe lesen weder Zeitung noch haben sie irgendwelche Ängste vor Mastbauten.

Spanien hatte vor 2 Jahren ähnliche öffentliche Diskussion nach zahlreichen Blutkrebsfällen in Schulen neben Antennen und hat gehandelt.

Da haben wir um Sender Krebscluster, real feststellbar, für Kinder nachzählbar und nicht weg zu diskutieren, die Betreibervertreter bei den Gesprächen in den Amtsstuben schieben das gerne auf die alg. gestiegenen Umweltbelastungen, und sehen natürlich keine Verbindung zu ihren Antennen, das ist ihr Geschäft.

Da haben wir Wohnsiedlungen mit gehäuften Krankheiten und dem Mobilfunksender, aber wer kann oder will heute ohne wissenschaftlich und gutachterlichen Beistand noch 1 und 1 zu 2 addieren?

Da haben wir Studien, die zeigen, dass Handystrahlung die kognitiven Fähigkeiten der Kinder, der Schüler beeinträchtigt, haben Pisa und die vielen anderen Probleme im Land, da wird sinkende Fruchtbarkeit festgestellt, und ignorieren die Studien bzgl. Strahlung dazu, die diese Beeinträchtigungen auch im Labor fanden.

Da schreibt ein Hr. Schmidt (Az 215-2611/0004 vom 4-11-04) aus dem Verbraucherschutzministerium, dass die Studien bis 2001 ganz "aktuell" bewertet wurden und kein Handlungsbedarf erkennbar sei.

Da fordern Politiker Veröffentlichung und verheimlichen bis heute Untersuchungsberichte von den Tierärzten vor der Rinderstudie und die doch deutlichen Ergebnisse von REFLEX, das erstmalig die Möglichkeit der Genschädigung durch Mobilfunk zeigt:

http ://www.buergerwelle.de/pdf/dna_schaeden_prof_adelkofer.jpg
Grafik: REFLEX GENE

Was sagen die Industrievertreter dann?

Einzelfallergebnisse, nicht überprüft und somit nicht relevant. Obwohl das REFLEX Programm in 12 Labors mit Doppelblindversuchen in 7 europäischen Ländern durchgeführt wurde.

Da wurde vor Jahrzehnten entlang der innerdeutschen Grenze überwacht und kontrolliert, auch mittels Mikrowellenradar, und die Bevölkerung im ehemaligen Sperrbereich kennen noch heute die Folgen. In den Nachbardörfern der Sendemasten traten gehäuft Leukämie bei Kindern auf, und die betroffenen Familien wurden in geschütztere Nachbargemeinden umgesiedelt. Da sind unsere oft ignorierten athermischen Wirkungen, tausend, vielleicht millionenfach unter dem heutigen, deutschen Grenzwert von denen die Strahlenschutzkommission 1991 schrieb:

(Quelle: Bundesanzeiger Nr. 43 vom 03. März 1992, – Veröffentlichungen der Strahlenschutzkommission, Band 24)

"Über spezielle Effekte, die nicht auf der Erwärmung beruhen, wird in der Literatur seit ungefähr 15 Jahren berichtet. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten, welche bei unmodulierter Strahlung nicht existieren. Es handelt sich meistens um Veränderungen der Permeabilität von Zellmembranen.
Beispielsweise wurde festgestellt, daß bei einer HF-Strahlung mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war. Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind. Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so daß ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, daß die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen."

Ja, ich sehe, lese "spezielle Effekte", "besonders wirksam","Existenz heute .. gesichert" und verstehe 0,01 W/kg und weiß, dass Handys noch immer 2 W/kg belasten können dürfen und höre eine "Blaue Engel"- Diskusion um 0,6 W/m2.

Und heute hört man, von den auch so schlauen Auswertern, es gibt keinerlei Hinweise auf Wirkungen unterhalb diesen 2 oder 4 W/kg.

Ein Volk von Demenzkranken?

Ein Volk auf den Weg in den wirtschaftlichen Exitus?

Medien, die wenig der demokratischen Informationspflicht huldigen, und lieber den Kommerz der Anzeigenkunden dienen?

Der Nachwuchs wird wenig gebildet mit Verblödungsgeräten verwöhnt, die Konzerne streben den ultimativen Gewinn an ohne irgendwelche soziale und gesellschaftliche Verantwortung, die Politiker setzen alternativlos auf wenig reflektierte Schemen frühkapitalistischer Manieren, und wenige der älteren Politiker, von Blüm über Geisler bis Genscher erkennen, dass da was grundsätzlich verkehrt verstanden oder eben nicht verstanden wurde. Die noch im Tagesgeschäft Tätigen ziehen sich ja lieber zurück, und lassen die Mehrheiten "alternativlos" rennen.

Wie können vor Jahren die Ärzte des Freiburger Appells, die ebenso direkt vor Ort an den Menschen sind wie ihre Kollegen in Naila, die ihre Patienten langjährig kennen und behandeln ignoriert werden, wenn sie über die Geschehnisse und Veränderungen berichten. Die Ärzte sind die gesellschaftliche Gruppe, denen genau sowas als erstes auffallen muss. Dass Verbandsobere in anderen Verpflichtungen verstrickt sind, ist ja normal in diesem Land. Welche überhebliche Arroganz herrscht bei den Betreibern vor, in den Machtapparaten der Standesvertretungen und auch in vielen Verwaltungen?

Da lese ich von Selbstverpflichtungserklärungen der Netzbetreiber und die Betreibervertreter vor Ort ignorieren diese, informieren nicht, und prüfen Alternativen nur wenig ernsthaft, wenn überhaupt freiwillig.

Es ist an der Zeit, wie bei jeder anderen neuen Technologie nach deren breiten Einführung die Folgen zu überdenken, und die damit verbundenen Risiken zu minimieren.

Nach der Erfindung der Dampfmaschine kamen viele Arbeiter durch die entfesselten Kräfte ums Leben, bis eine recht einfache Überdrucksicherung für Dampfkessel Vorschrift wurde. Beim Auto wurden nicht nur der Sicherheitsgurt zur Pflicht, auch eine Heerschar von Vorschriften, Gesetzen und Verhaltensrichtlinien überkam jeden Verkehrsteilnehmer durch die Massenanwendung Auto zur Reduzierung der Gefährung.

Beim Handy und insbesondere bei den Sendern dazu muss endlich erkannt werden, dass im Kernbereich um die Antennen eine völlig übertriebene Strahlenbelastung vorherrscht, die kein Handy für die Funktionalität benötigt, die aber im konkreten Verdacht steht, nicht unbedenklich zu sein.

http ://www.buergerwelle.de/pdf/agsm.jpg
GRAFIK: aGSM

Also raus mit den Sendern, runter mit der Leistung, so dass nur noch der wirklich nötige Versorgungspegel in Lebensräumen vorherrscht, dazu Handyempfänger direkt bei den Leuten im Nutzbereich, so dass die Handys mit deutlich geringeren Belastungen der Nutzer arbeiten können.

Das Minimierungsgebot sollte eigentlich jedem dieser Herren bekannt sein, warum hält sich keiner dran?

http ://www.buergerwelle.de/pdf/neue_schock_studie_der_eu_leserbrief.htm



Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/
Starmail - 9. Dez, 11:33

Quelle:
http://omega.twoday.net/stories/433656/
Maria Magdalena
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Schockstudien über gefährliche Handys & Funklobby

Beitragvon Mia » Dienstag 6. April 2010, 21:08

Wenn ich mit der Regionalbahn fahre, entdecke ich in letzter Zeit immer mehr Handybenutzer. Manche steigen mit dem Handy am Ohr ein, reden ununterbrochen weiter, bis sie ca. 40km weiter, wieder, immer noch mit dem Handy am Ohr, ausssteigen. Oder jemand muß unbedingt ganz in der Nähe seine Anrufe tätigen und die Mitreisenden mit dem Gerede nerven.
Vor einigen Jahren konnte ich mich auf Kurzstrecken noch mit interessanten Leuten unterhalten; das gibt es kaum noch. Entweder haben Junge wie Alte die Headsets in den Ohren und hören Musik, oder sie telefonieren. Schade, die Kommunikation geht dabei flöten. Und gesund ist das Ganze erst recht nicht. Ich merke, wie sich Befindlichkeitsstörungen einstellen, wenn neben mir das Handy im Dauergebrauch ist.
Aber welcher Mediziner will das schon hören.

Mia
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