Aluschutzkleidung vor Handystrahlung

Aluschutzkleidung vor Handystrahlung

Beitragvon Leckermäulchen » Donnerstag 12. Februar 2009, 13:42

Hallo an alle,

weiß jemand zufällig eine Bezugsquelle für dünne Aluminiumwesten, die nicht zu teuer sein dürfen, die man auch waschen können sollte (Alueinlagen zum Rausnehmen?), die vor allem den Brust-/Lungenbereich vor Stichen der Strahlen von Handymasten etc. schützen? Besser wäre aber noch ein Schutzanzug, da die Strahlung auch die Extremitäten in Form von Lähmungen betrifft. Schön, wenn es so was gäbe, was man so unter der Kleidung tragen kann, dass es nicht allzu auffällig ist.

Bei Aluschutz und Stichschutz findet man nämlich nur Westen für Polizei oder den Sicherheitsbereich, wo es darum geht, buchstäbliche Stiche von Angriffswaffen wie Messern etc. abzuwehren. Und die sind ziemlich dick, da passen dann die normalen Klamotten nicht mehr drüber. Vielen Dank.

LG
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Beitragvon Monja » Donnerstag 12. Februar 2009, 13:51

Liebes Leckermäulchen,
hätte hier 2 Antworten. Zu der ersten weiß aber unsere Clarissa
mehr. Bei Alu- Wandverkleidung zum Beispiel gegen die Strahlung
vom Nachbarn MUSS ein Kabel ans Alu zur Heizung gehen, um es über-
haupt umzuleiten, so einfach geht das nicht. Was die Alukleidung
betrifft, ich sprach schonmal mit Silvia, dass ich alles schneidern
kann, was man braucht, wir hatten da auch schon an Overalls gedacht
usw. Nur meiner derzeitige Nähmaschine stinkt zu sehr nach Öl, die
geht nicht.

Ich hoffe, dir gibt noch jemand brauchbarere Tipps.
Herzlichst Monja
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Beitragvon Leckermäulchen » Donnerstag 12. Februar 2009, 14:00

Danke, Monja, für deine Antwort. Es geht mir auch in erster Linie darum, wenn ich draußen (mit dem Fahrrad) unterwegs bin und an den Masten vorbeikomme oder auch wenn jemand gerade mit einem stark strahlenden Handy telefoniert, dann möchte ich die Symptomatik verhindern können.

LG
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Beitragvon kf-forum » Donnerstag 12. Februar 2009, 22:26

@ Leckermäulchen
Sieh mal hier (nach unten scrollen): das T-Shirt habe ich mal benutzt, die Boxer-Short nutze ich heute noch (seitdem gehts meinen \"besten Stücken\" wieder gut ... :-)))

http://www.marburg-technic.de/mt-technik/produkte/elektromagnetische_abschirmung/abschirmtextilien.php

@ Monja
Eine Erdung von Abschirmmaterialien an der Wand ist nur nötig, wenn elektrische Felder abgeschirmt werden sollen. Für die Abschirmung von Mobilfunkstrahlung (elektromagnetischen Wellen) braucht es keine Erdung. da gibt es aber bessere Materialien als Aufolie.

gruß klaus
- Editiert von kf-forum am 12.02.2009, 21:29 -
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Beitragvon Leckermäulchen » Freitag 13. Februar 2009, 00:05

Danke Klaus,

SUPER - das ist genau das, was ich suchte. Werde da so schnell wie möglich hinmailen wegen Preisen und Stoffmengen. Ich habe jemand, der mir das nähen kann.

LG
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Beitragvon kf-forum » Freitag 13. Februar 2009, 10:32

Die Shorts und Oberteile brauchst Du ja nicht mal selbst nähen!

Gruß Klaus
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Beitragvon Monja » Freitag 13. Februar 2009, 10:42

hab mich durch den Link gewuselt, nirgends sind Preise zu sehen.
Bestimmt sehr teuer. Und ob das \"wirklich\" abschirmt???
Ich such immer noch was für die Wand an meinem BettKopfende gegen
den Nachbarn. Meine Schädeldecke glüht morgens wie eine Herdplatte,
ansonsten merk ich nichts von Strahlen, Wie macht sich das denn
bemerkbar? Deutlich erkennbar oder diffus?

Was wohl wirklich super wäre zum abschirmen, sind diese schweren
Überhang- Westen, die man beim Röntgen bekommt, oder ?

Herzlichst Monja


- Editiert von Monja am 13.02.2009, 09:43 -
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Beitragvon kf-forum » Freitag 13. Februar 2009, 11:08

Das T-Shirt kostet rund 70 Euro, die Boxer-Short 40 Euro. Es schirmt wirklich ab, aber natürlich nur die bedeckten Körperteile. Beim T-Shirt musste ich feststellen, dass nach einiger Zeit mein Unterkiefer immer mehr weh tat, was logisch zu erklären ist, denn die auftreffende MF-Strahlung wird reflektiert und trifft somit von den Schulterpartien auf den Kiefer. Deshalb habe ich das T-Shirt auch nicht mehr. Für kurzzeitige Einsätze im Freien zum Schutz des Brustbereiches ist es aber geeignet. Die Boxershort hat das Problem nicht, da sie beim Abstrahlen nichts auf den Körper lenkt.

Zum Bettkopfende. Erst mal ist zu klären, ob es elektrische Felder sind oder Mobilfunkstrahlung und bei der Strahlung mit welcher Frequenz, damit auch das wirksame Abschirmmaterial eingesetzt wird. Nicht alle Materialien helfen bei allen Frequenzen. Vor allem bei den neuen WLAN-Frequenzen bei ca. 5 GHz helfen viele altbekannte Materialien kaum mehr. Wer sich die Untersuchung sparen will (muss), dem empfehle ich (vor allem wegen der sehr guten Verträglichkeit bei MCS) den Baumwollstoff (Art. 97430, 1,50 m breit, Verkauf nach lfd. Metern) von Marburg (ca. 25 Euro je qm). Der schirmt gegen MF-Strahlung ab und gleichzeitig bei Erdung auch elektrische Felder (z.B. durch Stromleitungen in der Wand am Bett). Aus dem gleichen Stoff gibt es auch eine Matratzenunterlage, die die häufig vorkommenden elektrischen felder vom Fußboden ableitet (Erdung!) und gleichzeitig gegen MF-Strahlung von unten (unter Euch wohnende Nachbarn) abschirmt.
Für die neueren Frequenzen oberhalb von 3 GHz ist Swiss Shield Natural die beste Wahl (reine Baumwolle), aber das hilft nur bei MF-Strahlung, nicht gegen elektrische Felder (weil es nicht geerdet werden kann).
Alle Verwirrung beseitigt ...:-) ?

gruß klaus
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Beitragvon Monja » Freitag 13. Februar 2009, 11:25

uff, - mercy Klaus
am besten baue ich mir einen Pharadäschen Käfig, denn die Strahler
sitzen neben und unter mir und die Abschirmmaterialien sind ja ganz
schön teuer für nen Frührentner und ne große Wand und nen großen
Fußboden. Ich werde mir nächsten Ersten wohl erstmal so ein einfaches
Elektrosmog-Messgerät kaufen, dann sehe ich wer wo wann bei mir rein
strahlt. Ich geh mal davon aus, dass TV- Kopfhörer (beide schwerhörig)
und PC bei denen über Funk geht und natürlich deren Telefone und Handys.
Ich will in n Wald !!! Ist das alles gruselig.
Monja
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Beitragvon sunday » Freitag 13. Februar 2009, 11:47

irgendwo habe ich mal gelesen, daß abschirmen eines teilbereichs, abschirmung mit unpassenden materialien, fehlende erdung usw. usw. auch dazu führen kann, daß die strahlung noch verstärkt wird.

die einfachen e-smog geräte bringen garnichts. ich hatte da vor einiger zeit auch mal wieder geld zum fenster rausgeschmissen. es zeigte überall in der wohnung gleich extrem hohe strahlung an und das kann nicht sein, weil es durchaus plätze gibt, wo ich gut schlafen und sitzen kann und andere, wo ich sofort erhebliche beschwerden bekomme.

in meinem rel. kleinen wohn-schlafraum habe ich nach längerem ausprobieren herausgefunden, wo ein rel. unbelasteter platz ist.
ich muß seitdem zwar jeden abend mein bett in die zimmermitte rücken (hab rollen druntergemacht, da geht das einfach), aber dadurch kann ich wieder besser schlafen.

an der wand (mit ungeschützten stromleitungen, (eine mit starkstrom) abschalten geht nicht, weil auf der anderen seite der kühlschrank dranhängt und wahrscheinlich schnurlos-telelefon von der nachbarin drunter) hab ich das gefühl, mein hirn würde gekocht und mein ganzer körper wäre an eine steckdose angeschlossen (dabei bin ich eigentlich nicht e-sensibel).
in der zimmermitte ist das nicht so. zum sitzen reicht auf der anderen seite des zimmers sogar ein abstand von 1 m von der wand.

lg
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Beitragvon kf-forum » Montag 16. Februar 2009, 21:01

Die billigen Messgeräte kann man sich wirklich sparen.

@Monja
Wenn Du eh einen Ph. Käfig bauen willst, kannst Du Dir die Messungen auch sparen. Ich hab hier das Bett von allen Seiten abgeschirmt. Auf dem Fußboden liegt der Stoff einfach. Die Seiten habe ich ebenfalls mit Stoff abgehängt, befestigt mit Alu-Rohr (20mm DM) an den Wänden/Decken und von oben ebenfalls den Stoff am Alu-Rohr befestigt. Es ist also ein rechteckiger Kasten, in dem ich auch ohne Probleme stehen kann, sitzen kann, lesen kann, arbeiten kann, Sport machen kann, ... :-))

Dafür eignet sich der Stoff von Marburg, Art. 97430 oder 97432 (kostet ETWAS mehr), der auch geerdet werden kann. So hast Du kein Problem damit, dass sich die Feldsituation durch nur teilweise Abschirmung verschlimmern kann. Die Erdung hab ich bei mir am Heizungsrohr (blank gerieben) vorgenommen.

gruß klaus
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Beitragvon Monja » Montag 16. Februar 2009, 23:25

Hallo lieber Klaus,
das mit dem Käfig war eigentlich ein Scherz der Verzweiflung.
Aber toll, was du dir da alles gebaut hast und auch der Tipp
von Sunday, das Bett in die Zimmermitte zu rollen. Ich habe heute
meinen Kopf-an-Wand-Nachbarn angesprochen, er sagt, er hat seine
Anlagen nicht mehr über Funk, nur das Handy. Aber meine glühende
Schädeldecke und die Dauer Nackenkopfschmerzen sind geblieben. Es
muss an etwas anderem liegen, aber was? Mein Bett geht leider nicht
zu rollen, so werd ich mal wieder auf dem Fußboden schlafen, besser
gehts mir da auf alle Fälle, nur ists nicht so kuschelig. Die E-smog-
Stoffe kann ich mir nicht leisten, haben die übrigens nicht auch
einen MCS- unverträglichen Geruch? Habe mir nun 10 Alu- Grilltabletts
gekauft, waren billig und Alufolie und werde mir eine große Platte
draus bauen fürs Kopfende. Uff wattn Aufwand, nur um annähernd wie ein
normaler Mensch zu leben. Mein Nachbar empfahl mir übrigens einen Stahlhelm,
haaa, bei der Vorstellung, mit Helm und Maske durchs Treppenhaus zu
geistern, musste ich trotz allem aber doch lachen. Das lass ich ma lieber.
Herzlichst Monja
PS:
die MCS- Kranke ältere Dame hat das einfache E-Smog-Messgerät für 10 Euro
und es ist schon gewaltig, welche Unterschiede zu sehen sind. Vor dem TV,
vor der Glasscheibe kaum etwas, seitlich extremes Piepsen. Das gleiche mit
dem Schnurtelefon: aus keine Anzeige, Hörer in der Hand dann heftig. Auch
über den Steckdosen schlägt das Teil heftig aus, ebenso vor dem Radio usw.
An anderen Stellen nicht; wir haben da also ganz andere Erfahrungen gemacht
als Sunday. Hat jemand noch so ein Teil und will es günstig loswerden? Ich
nehms gern.


- Editiert von Monja am 16.02.2009, 22:29 -
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Beitragvon sunday » Montag 16. Februar 2009, 23:58

die rollen gibt es für wenig geld im baumarkt und man kann sie einfach unter`s bett schrauben.

metall im oder am bett kann sehr ungünstige auswirkungen haben und strahlungen verstärken.

lg
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Beitragvon Maria Magdalena » Dienstag 17. Februar 2009, 00:13

Hallo Monja,

jetzt musste ich auch über das Outfit Stahlhelm mit Maske so lachen, dass sich meine Augen mit Tränen gefüllt haben. Mit MCS ist so mancher gezwungen, sich verrückte Ideen einfallen zu lassen, um in der heute extrem mit Schadstoffen überlasteten Umwelt irgendwie zurecht zu kommen. Gut, wenn einem dabei das Lachen nicht ganz vergeht.

Liebe Grüße
Maria Magdalena
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Beitragvon kf-forum » Dienstag 17. Februar 2009, 04:59

@Monja
Die Alu-Grill-Tabletts sind keine gute Idee! Die Größe dürfte kaum was bringen und zieht eher noch E-Smog-Felder auf sich. DAS ganze Thema E-Smog und Mobilfunkstrahlung ist nichts für Laien!!!

Die geschilderten Schmerzen unter der Schädeldecke und im Nacken können E-Smog von Kabeln in der Wand sein oder von E-Geräten auf der anderen Seite der Wand oder Bahnstrom (durch eine elektrifizierte Bahnstrecke, die auch mehrere Kilometer entfernt sein kann, können EM-Felder an der Wand entstehen. Wenn das Bett dann och genügend Metallteile hat, verlagert sich das Ganze aufs Bett. Bei Metall im Bett oder in der matratze kann es sich auch um Magnetostatik handeln.

Mein Tip zum Geldsparen: stell das Bett mal für 1 Woche in die Mitte des Raumes und prüfe was passiert.

Der Stoff von Marburg riecht übrigens nicht!!! Jedenfalls nicht, wenn man ihn einmal imt klarem Wasser gespült hat.

gruß klaus
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Beitragvon Kerstin » Dienstag 17. Februar 2009, 14:33

Hallo,
das mit dem Riechen der Abschirmstoffe ist wohl sehr individuell. Habe mir bereits 3 verschiedene Proben (einer anderen Firma) schicken lassen und auch 1 qm zum Testen gekauft, da eine Probe nicht möglich war. Auch nach mehrmaligem Waschen für mich absulut nicht tolerierbar. Habe auch eine Bekannte, die gleiches erlebt hat.
Bin trotzdem immer noch auf der Suche nach geeigneten Materialien und für Hinweise dankbar.
Gruß Kerstin
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Beitragvon Monja » Dienstag 17. Februar 2009, 18:15

Ach ihr Süßen,
wenn ihr wüsstet, was ich für ein Bett habt, ihr müsstet genau
so lachen wie Maria- Magdalena über mein Stahlhelm- Outfit (freut
mich übrigens sehr, MM, dass du was zu lachen hattest). Wie ihr
schon schreibt, macht MCS und Armut sehr erfinderisch. Auf dem
was ich schlafe, schläft gewiss weltweit kein Mensch. Also, ich
musste 2 Futon- Betten verschenken im Laufe der MCS- Zeit wegen
des Holz- Geruchs. Metall- Himmelbett tät mir gut gefallen, aber
nie reichte das Geld. Auf dem Fußboden wollt ich auch nicht schlafen.
Watt nu? Grübel grübel...

Habe mir dann vor etwa 6 Jahren damals günstig bei Kloppi 14 Kisten
gekauft aus buntem Plastik, sie zusammengestellt auf eine Größe
140 x 2 mtr. Darauf eine dicke Schaumstoff- Matratze. Immerhin kein
Holzgestank mehr... Darauf dann jede Menge Decken und Alergikerbezug.
Darauf massenhaft schöne Kissen und Bettrückwand aus Stoff geschneidert.
Darüber ein wunderschöner Betthimmel. Sieht bombastisch aus, und
keiner ahnt, was darunter ist.
So siehste, dieses Bett, Modell: ich-wusste-nichts-anderes geht leider
weder zu schieben, noch zu rollen, ohne ein mittelschweres Chaos an-
zurichten. Aber da inne Eck stehts piekfein und superstabil. Selbst der
Geruch eines Lattenrostes geht bei mir nicht, höchstens dick verpackt.

Und übrigens Klaus, das ist ja unfassbar, weißt du, daß meine Straße
direkt parallel zu den Bahnschienen läuft? Daran hab ich ja noch nie
gedacht. Und gegenüber auf dem Altenheim haben sie vor Jahren riesen-
große Antennen montiert, als würden sie ins All funken wollen. Die
armen alten Leute... Meine ältere MCS- Bekannte wohnt da direkt nebenan
und ist hochgradisch elektrosensibel. Oh man ist das alles schrecklich.

Da ich ja noch so viel Quecksilber im Körper habe nach meinem neusten
Befund, und Gold, Palladium, bin ich wahrscheinlich mein eigener Radio-
Sender, wenn ich mal versuche es von der komischen Seite zu sehen.
Tja,
liebe Grüße von Monja
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Beitragvon Juliane » Dienstag 17. Februar 2009, 22:01

Hallo Monja,

ob der Bahnstrom was macht oder nicht, kann man nur durch messen feststellen.
Ich habe auch mal messen lassen. Liegt schon Jahre zurück. Aber mir hat der
Baubiologe erklärt, dass er schon Häuser in der Nähe eines Hauptbahnhofs hatte,
wo fast alles in Ordnung war und andere Wohnungen in Gebieten mit Ringleitungen
wo Werte, wie unter Hochspannungsleitungen gefunden wurden.

Das mit Deinem Bett ist eine tolle Idee. Geruchsneutral und trotzdem gute Belüftung.
Juliane
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Beitragvon kf-forum » Dienstag 17. Februar 2009, 23:43

@ Monja/Juliane
Es ist wirklich nicht so einfach, mit Bahnstrom und Ringleitungen, etc umzugehen. Man sollte wirklich messen lassen, wobei hier bei den e-MAGNETISCHEN Feldern eine Langzeitmessung angesagt ist (24 Stunden). Denn e-magnetische Felder treten nur auf, wenn der Strom in den Leitungen/Kabeln auch fließt, wohingegen e-Felder auch dann messbar sind, wenn nur Spannung auf dem Kabel ist, aber kein Verbraucher angeschlossen ist, also kein Strom fließt. Daher kann man die e-magnetischen Felder, die vielleicht sogar nur nachts auftreten, bei einer Zeitpunktmessung am Tag leicht "übersehen". Bahnstrom macht vor allem auch bei Straßenbahnen Probleme (Gleichstromnetz). Jedesmal, wenn die Halten und Anfahren, entstehen kurzfristig hohe Felder, die man auch nur bei einer Langzeitmessung findet.

Monja, wenn Du das Bett nicht verschieben kannst, bleibt nach Deinen Schilderungen nur eine Abschirmung.
Was für Antennen sind denn auf dem Altenheim? Parabolantennen (wie bei Sat) oder Mobilfunkantennen?
Deine ganzen Metallbelastungen sind wahrscheinlich (erfahrungsgemäß) ein großer Teil des Problems, da Metalle viele Vorgänge im Körper stören. Metalle müssen aus dem Mund raus und aus dem Körper. Manche sonstigen Schadstoffe lassen sich erst DANACH entgiften, wie ich selbst erleben durfte.

gruß Klaus
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Beitragvon Monja » Mittwoch 18. Februar 2009, 17:55

ja lieber Klaus, ich bin am Ball mit dem Entfernen der Zahn- Metalle,
aber da fingen leider die Probleme erst richtig an (und halten an).
Hab nun jedes Jahr 1 Amalgam oder Goldzahn ziehen lassen, 13 in 13
Jahren MCS. Jetzt sieht man noch nichts, wenn ich lächel, aber nun muss
ich entscheiden, auch die Brücken samt Zähnen raus und hässlich werden
und vielleicht wieder vergifteter, wie schonmal, oder drin lassen. Mein
schwierigstes Problem. Aber das steht im anderen (Zahn)-Thread.

Die Antennen, hm, riesenhohe Stangen am oberen Teil weiß, ich würd sagen
1 1/2 Stockwerke hoch, oben nochmal drauf auf dem Flachdach, keine runden
Schalen dran. Ist wohl Mobilfunk? Uff, Entfernung pie mal Daumen 200 Meter?
Also nach hinten raus, wo mein Balkon ist, die Antennen, nach vorn raus,
die Bahnschienen. Uff.., und ich dachte immer, ich sei hier sicher, hab das
wohl schutzmechenismusmäßig ausgeblendet, weil ich keine andere Wahl hatte.

Liebe Grüße Monja


- Editiert von Monja am 18.02.2009, 16:55 -
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Beitragvon Marina » Mittwoch 18. Februar 2009, 19:13

Hallo Monja,

vielleicht sind es ja CB-Funk Antennen. Ich kenne mich da leider auch nicht so aus. Doch in Alten- und Pflegeheimen hat das Pflegepersonal ja auch oft diese Piepser am Gürtel klemmen, damit sie wissen, wer Hilfe braucht. Das muss ja auch irgendwie über Funk übermittelt werden, wenn die Heimbewohner die Notfallklingel in ihrem Zimmer drücken.

Liebe Grüße
Marina
Marina
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Beitragvon kf-forum » Mittwoch 18. Februar 2009, 19:31

@ Monja
Ich sollte damals auch immer nur einen Zahn nach dem anderen sanieren lassen, aber irgend etwas in mir sagte mir, mach die ganzen 16 Füllungen auf einmal. Dann war ich in Braunschweig bei einem sehr guten Zahnarzt, der mir schon 2 Tage vorher Chlorella und Bärlauch gab, so dass ich von den Belastungen am Tag der Sanierung nix gemerkt habe. Im Gegenteil: ich war so happy, den Scheiß endlich draußen zu haben und mit dem Translit-Zement sehr gut und verträglich versorgt zu sein. Und sofort hörte dieser metallische Geschmack im Mund auf - großartig!!! Aber es war auch ein langer Tag auf dem Zahnarztstuhl, von 8 Uhr bis 16 Uhr. Ich fands herrlich ... :-))
Insofern könntest Du mit dem geeigneten, vorher ausgetesteten Entgiftungsmittel auch gegensteuern, dass Du Dich nicht neu vergiftest. Ob die Brücken raus müssen, sollte dir auch ein Test sagen. SORRY, dass ich immer wieder auf diese Test komme, aber die sind so Klasse und beantworten so viele Fragen, auf die man sonst keine Antwort wüsste und sich ewig Gedanken machen würde.

Die Antennen hören sich sehr nach CB-Funk oder ähnlichem an. Wenn sich die Antennen im Wind bewegen, sind es keine klassischen Mobilfunkantennen.

gruß klaus
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Swisscom beschreibt krankm. Funktechnik im Patent

Beitragvon kf-forum » Mittwoch 18. Februar 2009, 20:25

Mal zurück zur Mobilfunkstrahlung. Soeben auf Diagnose-Funk entdeckt: die Swisscom beschreibt die krankmachende Wirkung von Mobilfunk schon in einem Patent von 2003 !!!!!!!!!

http://www.diagnose-funk.org/technik/schnurlostelefonedect/00000097f40e2b646/033ea29ba80e91e01.html

Unglaublich!!!

gruß klaus
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