Krankheitserregende Pilze
Was Schimmel und Co im Körper anrichten können
Krankheitserregende Pilze werden zu einer immer größeren Bedrohung
Früher galten Pilzinfektionen als Fall für den Hautarzt. Immer häufiger befallen Schimmel- und Hefepilze jedoch auch innere Organe und werden dadurch zu einer tödlichen Bedrohung. Betroffen sind vor allem Patienten nach Operationen, Krebspatienten und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Besonders problematisch: Die Diagnosemethoden sind bisher nicht sehr leistungsfähig, und es gibt lediglich einige wenige Therapieansätze.
"Es juckt und brennt, die Haut rötet sich und schuppt." So würde wohl fast jeder Laie die typischen Symptome einer Pilzinfektion beschreiben, schließlich sind das die Folgen, die man von der häufigsten dieser Erkrankungen kennt – dem Fußpilz. Doch was jahrzehntelang praktisch ausschließlich als Domäne der Hautärzte galt, bereitet mittlerweile immer mehr Intensivmedizinern Kopfschmerzen: Infektionen mit Pilzen bedrohen mehr und mehr das Leben ihrer Patienten.
"Heute sind Pilze eines der gefährlichsten Infektionsrisiken für Patienten mit Blutkrebs sowie für Organempfänger und Intensivpatienten", berichtet der Onkologe Markus Ruhnke von der Berliner Charité in der Mai-Ausgabe des Magazins "bild der wissenschaft". Dabei geht es nicht um die lästigen, im Grunde jedoch harmlosen Pilzvarianten, die sich auf Haut und Schleimhäuten niederlassen, sondern um Hefe- und Schimmelpilze, die innere Organe befallen.
...http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/277211.html
Krankheitserregende Pilze werden zu einer immer größeren Bedrohung
Früher galten Pilzinfektionen als Fall für den Hautarzt. Immer häufiger befallen Schimmel- und Hefepilze jedoch auch innere Organe und werden dadurch zu einer tödlichen Bedrohung. Betroffen sind vor allem Patienten nach Operationen, Krebspatienten und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Besonders problematisch: Die Diagnosemethoden sind bisher nicht sehr leistungsfähig, und es gibt lediglich einige wenige Therapieansätze.
"Es juckt und brennt, die Haut rötet sich und schuppt." So würde wohl fast jeder Laie die typischen Symptome einer Pilzinfektion beschreiben, schließlich sind das die Folgen, die man von der häufigsten dieser Erkrankungen kennt – dem Fußpilz. Doch was jahrzehntelang praktisch ausschließlich als Domäne der Hautärzte galt, bereitet mittlerweile immer mehr Intensivmedizinern Kopfschmerzen: Infektionen mit Pilzen bedrohen mehr und mehr das Leben ihrer Patienten.
"Heute sind Pilze eines der gefährlichsten Infektionsrisiken für Patienten mit Blutkrebs sowie für Organempfänger und Intensivpatienten", berichtet der Onkologe Markus Ruhnke von der Berliner Charité in der Mai-Ausgabe des Magazins "bild der wissenschaft". Dabei geht es nicht um die lästigen, im Grunde jedoch harmlosen Pilzvarianten, die sich auf Haut und Schleimhäuten niederlassen, sondern um Hefe- und Schimmelpilze, die innere Organe befallen.
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