Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon shadow » Dienstag 10. März 2015, 19:05

Holzgifte


2. März 2015

Tausende Häuser mit PCP und Lindan kontaminiert

Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Die Bundesregierung hat die Antworten auf die Kleine Anfrage der Fraktion der Linken zu giftigen Holzschutzmitteln veröffentlicht. Hintergrund: Die Firma Desowag, eine frühere Tochterfirma des Chemiekonzerns BAYER, hatte die „Holzschutzmittel“ XYLADECOR und XYLAMON auch dann noch vertrieben, als erkennbar war, dass zahlreiche Personen nach dem Verstreichen im Wohnbereich erkrankten und zum Teil erhebliche Gesundheitsschäden erlitten.

Die Geschädigten wurden niemals entschädigt; auch strafrechtliche Ermittlungen scheiterten letztlich. Die Antworten der Regierung zeigen, dass sich der Bund bis heute nicht verantwortlich fühlt. Fragen nach der Zahl der vergifteten Personen, dem Ausmaß der materiellen Schäden oder der Höhe von Entschädigungen werden nicht beantwortet („keine Kenntnisse“). Die Betroffenen werden auch 35 Jahre nach Bekanntwerden der ersten Vergiftungen im Regen stehen gelassen.

http://www.cbgnetwork.org/5995.html

Holzgifte


BAYER Desowag: Tausende Häuser mit PCP und Lindan kontaminiert

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland wurden durch "Holzschutzmittel" wie XYLADECOR und XYLAMON vergiftet. Der Hersteller hatte die Risiken von Chemikalien wie PCP und Lindan über Jahrzehnte hinweg gekannt, den Verkauf jedoch nicht eingestellt. Der Fall führte zum längsten (jedoch letztlich gescheiterten) Umwelt- Strafverfahren. BAYER verkaufte seine Anteile an der Firma DESOWAG, um seine Beteiligung an dem schmutzigen Geschäft zu verwischen.


ausführliche Hintergründe

http://www.cbgnetwork.org/5994.html
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Re: Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon Kira » Mittwoch 11. März 2015, 09:34

siehe auch

Deutscher Bundestag - Gefahren durch Holzschutzmittel viewtopic.php?f=47&t=21229

Zurück bleiben viele unzählige Opfer ... vergiftet, allein gelassen, der Gesundheit beraubt, finanziell am Ende und, und ...
Nach wie vor werden Umweltkranke vertröstet, abgeschoben, verhöhnt...und Hilfe ist ein Fremdwort.

Wie wahr sind die Worte des Psychologen Harlan Lane :
"man hat den Eindruck, daß die Menschen sich vor menschlicher Andersartigkeit fürchten und das sie es als Aufgabe ihrer gesellschaftlichen Institutionen ansehen, diese Andersartigkeit in Grenzen zu halten oder auszurotten."

Wir sind Opfer der Industriealisierung der letzten Jahrzehnte, die sich einen Dreck um gesundheitliche Folgen gekümmert hat. Es wäre Aufgabe von Politik und Wissenschaft, sich zu kümmern. Die Handlungsfähigkeit des Staates und seine soziale Verantwortung ist hier gefragt. Dass sie es nicht tun, wissen wir auch.
Fazit: Zu viele Ausreden , zu wenig Verantwortung :!:

weiter Info's


PCP Vergiftung (Holzschutzmittel) viewtopic.php?f=78&t=2051

Die Holzschutzmittel-Opfer - Legal vergiftet... viewtopic.php?f=64&t=7681

Holzschutzmittel zerstörten eine Zukunft viewtopic.php?f=73&t=13085

Seit 25 Jahren krank durch Holzschutzmittel http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... hutzmittel

MCS, die Realität viewtopic.php?f=91&t=12952
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Re: Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon Leckermäulchen » Mittwoch 11. März 2015, 13:37

Könnte das wohl wieder ein multipler Aufreger sein, wenn man nicht wüsste, dass die das seit Jahrzehnten wissen? :evil:

Hier :arrow: http://www.werkstatt-verlag.de/?q=9783895332517 ist alles nachzulesen, auch schon seit "Ewigkeiten"... und der Justizskandal war ja wohl lange genug im ganzen Land bekannt.
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Video:Die Holzschutzmittel Opfer - Xyladecor - Legal vergift

Beitragvon Kira » Samstag 14. März 2015, 11:15

Video
Die Holzschutzmittel Opfer - Xyladecor - Legal vergiftet, dann vergessen

Hochgeladen am 19.07.2011

https://www.youtube.com/watch?v=DPMANK4KIhc
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Re: Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon Kira » Freitag 12. Juni 2015, 17:44

DEUTSCHER BUNDESTAG, UMWELT, NATURSCHUTZ, BAU UND REAKTORSICHERHEIT/ANTWORT
Gefahren durch Holzschutzmittel

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin ... 5mag11.pdf
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Altlast: Giftiger Holzschutz in Häusern: Wie sanierungsbedür

Beitragvon Nachtigall » Montag 27. Juni 2016, 16:43

15.02.2016

Altlast: Giftiger Holzschutz in Häusern
Wie sanierungsbedürftig sind fünf Millionen Einfamilienhäuser?


http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanalueb ... chutz-in-H



Wie sanierungsbedürftig sind fünf Millionen Einfamilienhäuser

WISO-Beitrag zur Dioxinbelastung, Empfehlung des Umweltministeriums: lüften

14.02.2016 |




Fünf bis sechs Millionen Häuser in Deutschland mussten ehemals gültigen Normen zufolge mit bioziden Holzschutzmitteln behandelt werden. Die Raumluft-Messungen in einem Dachstuhl wiesen kürzlich extrem hohe Nervengift-Werte sowie Dioxinbelastungen nach. Das Gebäude wurde zum Sanierungsfall. Das Problem: Dachstühle werden mittlerweile gedämmt und die Schadstoffe damit luftdicht verpackt. Der Bundesfachbeirat Umweltschutz und Normung der NaturFreunde Deutschlands informierte die Bundesregierung über das Problem, das Umweltministerium wiegelte jedoch ab: Man sehe keinen Handlungsbedarf, empfehle aber vorsorgliches Lüften. Das ZDF berichtet in der Sendung WISO am Montag, dem 15. Februar 2016 um 19:25 Uhr.

2015 wurden bei Messungen eines Wohnhauses in der Nähe von Bremen extrem hohe Belastungen unter anderem durch Polychlorierte Naphthaline (PCN), Pentachlorphenol (PCP) sowie Lindan gefunden – 60 Jahre nach der Anwendung entsprechender Holzschutzmittel. Die ebenfalls gemessenen Dioxinwerte – einem der giftigsten Stoffe, den die Menschheit jemals geschaffen hat – rissen sogar den NATO-Grenzwert für Kampfstoffe. Das untersuchte Haus wurde zum Sanierungsfall und mittlerweile zur Hälfte abgerissen.

Das größte Umweltstrafverfahren der deutschen Justizgeschichte

Dieses Schicksal dürfte fünf bis sechs Millionen weitere Gebäude in der Bundesrepublik betreffen, denn zwischen den Jahren 1956 und 1989 mussten nach rechtsgültigen Normen alle damals neu erstellten Gebäude mit bioziden Holzschutzmitteln behandelt werden. Die Verwendung dieser lebensabtötenden Holzschutzmittel führte in den 80er Jahren im sogenannten Xylamon-Prozess zum größten Umweltstrafverfahren der deutschen Justizgeschichte.

So gefährlich sind die Holzschutzmittelbestandteile
...

http://www.naturfreunde.de/wie-sanierun ... ienhaeuser

Vier Fragen an NaturFreund Karl-Jürgen Prull

01.12.2015 |

In dem Beitrag „Jede Menge Gift – jetzt luftdicht verpackt“ berichtet Karl-Jürgen Prull über sehr hohe Werte der Nervengifte PCP und Lindan im Dachstuhl eines niedersächsischen Einfamilienhauses http://www.naturfreunde.de/jede-menge-g ... t-verpackt
Die Quelle: vor 55 Jahren aufgebrachte Holzschutzmittel. Das Problem: Diese Holzschutzmittel befinden sich in fünf bis sechs Millionen weiteren Häusern, die nun gedämmt und damit luftdicht verpackt werden. Karl-Jürgen Prull informierte für den NaturFreunde-Bundesfachbeirat Umweltschutz und Normung die Bundesregierung, Parteien, Behörden und Medien. Denn die Betroffenen müssen über die immensen Gefahren aufgeklärt werden und brauchen Unterstützung bei der Sanierung.
...

http://www.naturfreunde.de/vier-fragen- ... rgen-prull
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Holzschutzmittel(prozess): Erich SCHÖNDORF gegen die Großche

Beitragvon Kira » Montag 4. Juli 2016, 10:43

Holzschutzmittel(prozess): Erich SCHÖNDORF gegen die Großchemie


Knapp 13 Jahre hat Dr. Erich SCHÖNDORF den juristischen Kampf geführt. Auch gegen seinen Arbeitgeber, die Justiz in Frankfurt/Main. Dann gewonnen und doch verloren. Karriere konnte er nicht mehr machen. Er wurde Professor für Öffentliches Recht und Umwelt.
...

Online am: 11.11.2011
Aktualisiert am: 19.10.2015


Inhalt:
•Erich SCHÖNDORF und die Holzschutzmittelprozesse: die ganze Geschichte im Überblick
•Chronologie: Wie Staatsanwalt SCHÖNDORF einen Umweltprozess gewinnt und gleichzeitig dabei verliert
•ABC der Verantwortlichen
•Die Lügen der Experten: Wissenschaftskriminalität
•Im Gespräch mit Erich Schöndorf
•Wieviel kann ein Mensch ertragen? Die Krankengeschichte einer Dioxin-Vergifteten
•Asbest - Das tödliche Wunder. Ein anderes Fallbeispiel


Tags:

Schweigekartell | Frankfurt/M. | Staatsanwalt | Medizin | Gesundheit | Gutachter | Justiz | Betrug | Hessen
...

http://www.anstageslicht.de/themen/argl ... choendorf/
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Gift in Fertighäusern - Gesundheitsgefahr

Beitragvon Nachtigall » Sonntag 31. Juli 2016, 18:15

Gift in Fertighäusern

Sendetermin
Mi, 27.07.16 | 21:45 Uhr
Das Erste


Gift in Fertighäusern

Im ARD Ratgeber Technik vom März 1974 wird das Holzfertighaus erklärt. Damals noch eine stark beworbene Neuigkeit auf dem Immobilienmarkt :


"Wie sieht die Wand eines Holzfertighauses eigentlich von innen aus? Spanplatten unten, zwischen den Latten Mineralfasermatten als Wärmedämmung. Spanplatten mit Holzschutzmitteln behandelt werden oben drauf genagelt. Als Außenwand Asbestzementplatten oben feuerverzinkter Mäusedraht. So einfach ist das."


Nach dieser so genannten Holzständerbauweise wurde in den 70ern auch dieses Haus ...

https://www.daserste.de/information/wir ... r-100.html



Gift in Fertighäusern

27.07.2016 | 7 Min. | UT | Verfügbar bis 27.07.2017 | Quelle: Das Erste

Chemikalien können auch nach Jahrzehnten noch krank machen. Und sobald das Haus verkauft werden soll, kommt es häufig zum Streit über die Sanierungskosten und den Wert der Immobilie.

http://mediathek.daserste.de/Plusminus/ ... d=36811818
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... n-100.html

http://www.peter-meiwald.de/giftige-hol ... tighaeuser

Sonder- Information: Gifte und Schimmel in alten Fertighäusern http://www.boege-ambulanz.de/versteck/a ... euser.html
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Re: Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon Spritzendorfer » Dienstag 2. August 2016, 10:02

Wir sind ständig konfrontiert mit Geschädigten - sehr häufig junge Familien, die mit den letzten finanziellen Mitteln solche Häuser gekauft haben und sich eine erforderliche Sanierung gar nicht leisten können. Neben den bereits früher erwähnten Schadstoffen finden sich zunehmen extreme Geruchsbelastungen (Chloransiole) durch den Abbau des damals eingesetzten Holzschutzmittels PCP.
http://www.eggbi.eu/forschung-und-lehre ... ghaeusern/

Wir raten jedem, der ein solcher Haus kaufen will, vorher eine umfassende Schadstoffprüfung vornehmen zu lassen, da viele Belastungen bei "Besichtigungen" (in natürlich vorher extrem durchlüfteten Häusern) sehr oft nicht ersichtlich sind.

Die Bundesregierung fühlt sich natürlich in keiner Weise verantwortlich (unsere Forderung: Gebäude-Schadstoffausweis ähnlich dem Energieausweis) und verweigert auch uns bereits seit Jahren entsprechende Stellungnahmen.

Zu Schadstoffprüfungen: nicht jeder "Baubiologe" (der Name ist nicht geschützt!) arbeitet seriös- orientieren Sie sich an den Berufsverbänden der Baubiologen und/oder dafür akkreditiere Institute um nicht zusätzlich unnötig Geld auszugeben.
Spritzendorfer
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Re: Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon Kira » Mittwoch 4. Oktober 2017, 10:49

europaticker:

Schadstoffe aus Holzschutzmitteln werden nach Dämmung noch gefährlicher

Dioxine in Altbauten: „ein riesiger Menschenversuch“


Erneut wurden in einem Wohnhaus erhebliche Dioxinbelastungen gemessen, die aus ehemals verstrichenen Holzschutzmitteln stammen. Das Bremer Umweltinstitut wies in einer Staubprobe eines in den 70er-Jahren erbauten Fertighauses im Landkreis Verden unter anderem 29.100 Pikogramm des extrem gefährlichen Seveso-Dioxins nach. Der EU-Grenzwert für Fleisch liegt bei 1,25 Pikogramm, ein entsprechend verseuchter Erdboden müsste laut Bodenschutzverordnung entsorgt werden.

„Allerdings gibt es für die Luft in Innenräumen keine vergleichbaren Grenzwerte“, kritisiert Karl-Jürgen Prull vom Bundesfachbeirat Umweltschutz und Normung der NaturFreunde Deutschlands. „Das Problem betrifft mindestens fünf Millionen Altbauten in Deutschland. Die Bundesregierung und das Umweltministerium sind über die Problemlage informiert, wiegeln jedoch ab und sehen keinen Handlungsbedarf“, so Prull.
...
erschienen am: 2017-09-26 im europaticker

http://www.umweltruf.de/2017_PROGRAMM/n ... ummer=6411
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Re: Holzschutzmittel: Bundesregierung nicht zuständig

Beitragvon Kira » Mittwoch 4. Oktober 2017, 10:50

europaticker:

Schadstoffe aus Holzschutzmitteln werden nach Dämmung noch gefährlicher

Dioxine in Altbauten: „ein riesiger Menschenversuch“


Erneut wurden in einem Wohnhaus erhebliche Dioxinbelastungen gemessen, die aus ehemals verstrichenen Holzschutzmitteln stammen. Das Bremer Umweltinstitut wies in einer Staubprobe eines in den 70er-Jahren erbauten Fertighauses im Landkreis Verden unter anderem 29.100 Pikogramm des extrem gefährlichen Seveso-Dioxins nach. Der EU-Grenzwert für Fleisch liegt bei 1,25 Pikogramm, ein entsprechend verseuchter Erdboden müsste laut Bodenschutzverordnung entsorgt werden.

„Allerdings gibt es für die Luft in Innenräumen keine vergleichbaren Grenzwerte“, kritisiert Karl-Jürgen Prull vom Bundesfachbeirat Umweltschutz und Normung der NaturFreunde Deutschlands. „Das Problem betrifft mindestens fünf Millionen Altbauten in Deutschland. Die Bundesregierung und das Umweltministerium sind über die Problemlage informiert, wiegeln jedoch ab und sehen keinen Handlungsbedarf“, so Prull.
...
erschienen am: 2017-09-26 im europaticker

http://www.umweltruf.de/2017_PROGRAMM/n ... ummer=6411
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