Luftverschmutzung gefährdet Leben

Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Clarissa » Freitag 12. Juli 2013, 08:53

Millionen Tote durch Staubpartikel

Die Auswirkungen der jahrelangen Luftverschmutzung sind schlimmer als erwartet. Die Lebenserwartung sinkt aufgrund hoher Belastungen besonders in Entwicklungsländern. Laut einer Studie verursachen hohe Schadstoffemission zahlreiche Krebserkrankungen und Millionen Todesfälle.

Mehr als zwei Millionen Menschen sterben weltweit jedes Jahr an den Folgen der Luftverschmutzung. Das berichten US-Forscher in den "Environmental Research Letters". Die bei Weitem wichtigste Ursache dafür seien feine Staubpartikel, die zu Lungenschäden und Krebs führen können. Diese Staubpartikel seien insgesamt für etwa 2,1 Millionen Todesfälle verantwortlich, schreibt die Universität von North Carolina mit Verweis auf die Studie.....



Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Millionen-Tot ... 78556.html


#Luftverschmutzung #Staubpartikel #Feinstaub #Todesfälle #Krebs
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
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Dreckige Luft: Todesfalle für zwei Mio. Menschen

Beitragvon Kira » Freitag 25. Oktober 2013, 09:03

pressetext.com
17.07.2013
Autor Michaela Monschein

Dreckige Luft: Todesfalle für zwei Mio. Menschen

Herz- und Lungenerkrankungen häufig vertreten - Asien stark betroffen

Chapel Hill (pte008/17.07.2013/11:45) - Weltweit sterben pro Jahr mehr als zwei Mio. Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung, wie die University of North Carolina http://unc.edu ermittelt hat. Mit Hilfe von Klimamodellen berechnete das Team um Jason West, wie hoch die Luftverschmutzung in den Jahren 1850 und 2000 war. Ziel war eine Abschätzung der Auswirkungen auf die aktuellen Sterbezahlen.

Erschreckende Zahlen

Mit Ozon bringen die Wissenschaftler rund 470.000 Todesfälle pro Jahr in Zusammenhang. Feste Verbrennungsrückständen und Partikel, die ...


...
Berechnungen realistisch

Obwohl es in Zusammenhang mit Schätzungen immer einen Unsicherheitsfaktor gibt, lassen sich diese Ergebnisse mit jenen früherer Studien vergleichen. Laut Kelly unterscheiden sich die aktuellen Zahlen von 2,1 Mio. nicht sehr von jenen, die im vergangenen Jahr von der Weltgesundheitsorganisation http://who.int veröffentlicht wurden. Damit liegt laut dem Wissenschaftler nahe, dass die Berechnungen durchaus realistisch sind.

Kelly zufolge ist damit zu rechnen, dass frühzeitige Todesfälle durch die schlechte Qualität der Luft zu der größten Herausforderung im Bereich Umwelt werden. Es sei sogar zu erwarten, dass die Luftverschmutzung größere Auswirkungen auf die Umwelt haben wird als Wasserverschmutzung und Entsorgungsprobleme. Details der Untersuchung wurden im Fachmagazin Environmental Research Letters http://iopscience.iop.org/1748-9326/ veröffentlicht.

http://www.pressetext.com/news/20130717008
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Studie Luftverschmutzung als eine Gefahr für die Gesundheit

Beitragvon Kira » Mittwoch 12. Februar 2014, 13:33

Studie zeigt, das es eine klare und direkte Verbindung zwischen Luftverschmutzung und dem Immunsystem von Kindern gibt ...
... Je mehr PAK-Exposition , desto schlechter war/ist ihre regulatorische T- Zell-Funktion. ...


Originaltext
http://kvpr.org/post/central-valleys-ai ... -and-genes
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Kira » Montag 10. März 2014, 10:45

Luftverschmutzung mit zu hohen Blutzucker bei Schwangeren verbunden

Schwangere Frauen, die in Nachbarschaften mit mehr Luftverschmutzung lebten, waren laut einer neuen Studie der Boston Area Frauen doppelt so häufig mit erhöhtem Blutzucker als Frauen aus weniger belasteten Regionen. Während frühere Studien/Forschungen Feinstaubbelastung um Typ-2-Diabetes verbunden hat, ist dies die erste Studie, die während der Schwangerschaft mit hohem Blutzucker verknüpft.



Originaltext
Air pollution linked to high blood sugar in pregnant women

Feb 27, 2014
Fleisch AF, DR Gold, SL Rifas-Shiman, P Koutrakis, JD Schwartz, I Kloog, S Melly, BA Coull, A Zanobetti, MW Gillman, E Oken. 2014. Air pollution exposure and abnormal glucose tolerance during pregnancy: the Project Viva cohort. Environmental Health Perspectives. http://dx.doi.org/10.1289/ehp.1307065.

Synopsis by EHN Staff


Pregnant women who lived in neighborhoods with more air pollution were twice as likely to have elevated blood sugar than women in less polluted areas, according to a new study of Boston area women. While previous research has linked fine particle pollution to type 2 diabetes, this is the first study to link it to high blood sugar during pregnancy. ...

http://www.environmentalhealthnews.org/ ... ood-sugar/

http://o.aolcdn.com/hss/storage/fss/8ff ... y_2014.pdf
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Kira » Donnerstag 20. März 2014, 20:21

China Studie: Luftverschmutzung führte zu genetischen Veränderungen/ genetische Schäden bei Kindern



Air pollution may cause genetic harm in kids, China study finds.

Air pollution led to genetic changes that may have sapped learning skills in children whose mothers were exposed to a Chinese coal-fired power plant before it was shuttered a decade ago, researchers found. Bloomberg News



Bloomberg News

Air Pollution May Cause Genetic Harm in Kids, China Study Finds

By Bloomberg News March 19, 2014


http://www.businessweek.com/news/2014-0 ... tudy-finds
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WHO-Studie: Luftverschmutzung größtes Gesundheitsrisiko

Beitragvon Kira » Dienstag 25. März 2014, 10:29

25.03.2014

WHO: Luftverschmutzung größtes Gesundheitsrisiko

Etwa sieben Millionen Menschen jährlich sterben laut einer neuen Analyse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) infolge der weltweiten Luftverschmutzung. Das seien mehr als doppelt so viele wie bisher angenommen, berichtete die WHO heute in Genf zu den Daten aus 2012.

Jeder achte Todesfall weltweit geht demnach auf verschmutze Luft zurück, die damit das größte auf Umweltfaktoren basierende Gesundheitsrisiko ist.
...

http://orf.at/stories/2223428

zeit.de
25. März 2014
AFP, dpa

WHO-Studie
Millionen Menschen sterben an den Folgen von Luftverschmutzung

Krebs und Schlaganfall, krank an Lunge und Herz: Laut der WHO sind die Folgen von Luftverschmutzung für Millionen Menschen tödlich.

Im Jahr 2012 sind laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund sieben Millionen Menschen weltweit an Erkrankungen gestorben, die mit verschmutzter Luft im Zusammenhang stehen. Luftverschmutzung sei inzwischen "die größte umweltbedingte Gesundheitsgefahr", sagte die Direktorin der WHO-Abteilung für öffentliche Gesundheit und Umwelt, Maria Neira. "Die häufigsten Todesursachen sind Schlaganfälle und Erkrankungen der Herzkranzgefäße, gefolgt von chronischen Lungenerkrankungen und Krebs." ...


http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20 ... ien-frauen
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Clarissa » Dienstag 25. März 2014, 10:39

Und was ist mit der Luftverschmutzung durch die vielen "Geruchsstoffe"? Die werden natürlich außer acht gelassen :-(
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Twei » Dienstag 25. März 2014, 20:31

Siehe auch Studien zu "Ursachen" von MCS, wie z.B.:

Multiple Chemikalien-Sensitivität durch die Einwirkung von Zündung Kohle Rauch verursacht - viewtopic.php?f=93&t=19308&p=117218#p117216
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Kira » Dienstag 13. Mai 2014, 08:23

Publikation der WHO
Luftqualität verschlechtert in vielen Städte der Welt


Pressemitteilung

7. Mai 2014 | Genf - Luftqualität in den meisten Städten weltweit, die Luftverschmutzung (ambient) überwachen nicht nachkommt, die Richtlinien für sichere Lautstärke setzen zusätzliche Risiko von Atemwegserkrankungen und andere gesundheitliche Probleme Menschen.

Wer urban Luft Qualität Datenbank umfasst 1600 Städte in 91 Ländern – 500 weitere Städte als die vorherige Datenbank (2011), offenbart, dass weitere Städte weltweit Überwachung Luftqualität im freien, die wachsende Anerkennung der Luftverschmutzung der gesundheitlichen Risiken. ...


Originaltext http://www.who.int/phe/health_topics/ou ... cities/en/



Gesundheitswesen, soziale und ökologische Gesundheitsfaktoren (PHE)

(Im freien) Luftverschmutzung in Städten Datenbank 2014


Originaltext http://www.who.int/phe/health_topics/ou ... /cities/en
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Kira » Dienstag 9. September 2014, 11:10

Stand der Erkenntnisse zu polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe ( PAH )
Verbrennungsprodukte gefunden in Zigarettenrauch, Dieselabgasen, gegrilltem Fleisch, Kohle und Koks-Brenner


Polycyclic Aromatic Hydrocarbons (PAHs)

CATEGORY*: IARC probable carcinogen, NTP reasonably anticipated carcinogen, Endocrine disruptor

FOUND IN: Products of combustion in cigarette smoke, diesel exhaust, grilled meats, and coal and coke-burners

THE GIST: PAHs are products of combustion—and enter the body from coal and coke burners, diesel-fueled engines, grilled meats and cigarettes. PAHs are toxic to aquatic life, contribute to global warming and are suspected human carcinogens. Multiple studies have linked breast cancer incidence with PAH exposure. Studies show that exposure to these chemicals at critical periods of breast cancer development can influence later cancer risk.

State of the Evidence on Polycyclic Aromatic Hydrocarbons

Polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) are ubiquitous ...


http://www.breastcancerfund.org/clear-s ... rbons.html
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Luftverschmutzung durch Europas Industrie kostet Milliarden

Beitragvon Kira » Mittwoch 26. November 2014, 09:57

industriemagazin.at
25.11.2014
APA


EU
Luftverschmutzung durch Europas Industrie kostet Milliarden

Die Luftverschmutzung durch Europas Industrie zieht für die Gesellschaft Folgekosten in Milliardenhöhe nach sich. Österreich bewegt sich bei der absoluten Höhe der Schäden an der Umwelt und der Gesundheit der Menschen im Mittelfeld, in Relation zum BIP sogar unter den Vorzeigenationen. ...

... Trotz der erzielten Fortschritte bei der Reduktion von Schadstoffemissionen müsse die Luftqualität noch verbessert werden, um die Schäden für die Gesundheit und die Umwelt weiter zu verringern, heißt es in dem Bericht. Zu den Hauptschadstoffen in der Luft gehören laut Umweltagentur Ammoniak, Stickoxide, nicht-methanhaltige flüchtige organische Verbindungen, Staub und Schwefeloxide. Hinzu kommen Schwermetalle, organische Verbindungen wie etwa Benzol und Dioxine sowie Kohlendioxid.


http://www.industriemagazin.at/a/luftve ... milliarden
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Studie in China: Luftverschmutzung erhöht Krebsrisiko erhebl

Beitragvon Kira » Samstag 7. Mai 2016, 08:43

augsburger-allgemeine.de
7. Mai 2016
dpa


Studie in China: Luftverschmutzung erhöht Krebsrisiko erheblich

Ältere Menschen, die dauerhaft einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt sind, sterben einer Studie zufolge deutlich wahrscheinlicher an Krebs. Das allgemeine Krebsrisiko steigt.

Das erhöhte Risiko gelte für eine ganze Reihe von Tumorarten, wie ein Team aus Hongkong und Großbritannien im Journal «Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention» berichtet. Als Basis ihrer Langzeituntersuchung dienten die Daten von 66.280 Menschen ab 65 Jahren in Hongkong.

Erhöhtes Krebsrisiko durch Luftverschmutzung: Schmutzteilchen wandern ins Blut
...


http://www.augsburger-allgemeine.de/wis ... 94657.html
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Luftverschmutzung erhöht Schlaganfallrisiko

Beitragvon Kira » Sonntag 19. Juni 2016, 18:29

12. Juni 2016

Global Burden of Disease: Schlaganfälle zu 90 Prozent vermeidbar - Luftverschmutzung als Risiko

Jedes Jahr erleiden etwa 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall: Fast sechs Millionen sterben daran und bei weiteren fünf Millionen kommt es zu dauerhaften Behinderungen. Dazu gehören neben einer halbseitigen Lähmung auch der Verlust von Sehvermögen und/oder Sprache sowie eine Demenz.

Schon die INTERSTROKE-Studie (Lancet 2010; 376: 112–123) war zu dem Ergebnis gekommen, dass 86 Prozent aller Schlaganfälle auf neun modifizierbare Risikofaktoren zurückzuführen sind und damit im Prinzip vermeidbar wären. Valery Feigin von der Auckland University of Technology kommt in ihrer Analyse zu ähnlichen Ergebnissen: 90,5 Prozent aller Schlaganfälle sind danach auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen: Dies waren in der Rangfolge ihrer Bedeutung: Bluthochdruck, geringer Verzehr von Obst, hoher Body-Mass-Index, hoher Salzkonsum, Rauchen, geringer Verzehr von Gemüse, Luftverschmutzung in der Umwelt, Luftverschmutzung im Haushalt (durch Kohleofen und Herd), geringer Verzehr von Vollkornprodukten und hoher Blutzucker.
...

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/68105


10.06.2016
joe/dpa

Schlaganfall: Luftverschmutzung erhöht Schlaganfallrisiko

Salz und Schreibtischarbeit, aber auch Feinstaub und Kohlenmonoxid können das Schlaganfallrisiko erhöhen. Eine globale Studie zeigt nun: Das Problem mit der schlechten Luft ist größer als bisher angenommen.

Weltweit erleiden pro Jahr etwa 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall. Bereits früher hatten Untersuchungen zum sogenannten Apoplex ergeben, dass neben Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht oder hohem Blutdruck auch ein Zusammenhang mit stark verschmutzter Luft besteht. Forscher aus Neuseeland haben nun in einer weiteren Untersuchung gezeigt: Der Faktor Luftverschmutzung könnte eine wichtigere Rolle spielen als bisher angenommen.
...

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 96748.html
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Studie: Tausende Tote in Europa wegen Luftverschmutzung

Beitragvon Kira » Dienstag 5. Juli 2016, 19:03

sueddeutsche.de
05. Juli 2016
Direkt aus dem dpa-Newskanal


Studie: Tausende Tote in Europa wegen Luftverschmutzung

Brüssel (dpa) - Deutschlands Kohlekraftwerke sind einer Studie zufolge ein maßgeblicher Verursacher todbringender Luftverschmutzung in Europa. Geschätzt 2500 Menschen seien allein im Jahr 2013 im europäischen Ausland an Schadstoffen aus deutschen Kraftwerken gestorben.
...

http://www.sueddeutsche.de/news/gesundh ... -99-573460
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Studie:Magnetit-Nanopartikel über Nase direkt ins Gehirn

Beitragvon Kira » Samstag 10. September 2016, 08:10

Maschinelle Übersetzung
Magnetit Verschmutzung Nanopartikel im menschlichen Gehirn

Barbara A. Maher a , 1 , Imad AM Ahmed b , Vassil Karloukovski a , Donald A. MacLaren c , Penelope G. Foulds d , David Allsop d , David MA Mann e , Ricardo Torres-Jardón f , und Lilian Calderon-Garciduenas g , h



Herausgegeben von Yinon Rudich, Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel, und akzeptiert von Editorial Board Member AR Ravishankara 25. Juli 2016 (eingegangen zur Überprüfung 13. April 2016)


Abstrakt

Bedeutung

Wir identifizieren die reichlich vorhandene Präsenz im menschlichen Gehirn von Magnetit-Nanopartikel, die durch Verbrennung und / oder reibungs abgeleitet Heizung genau die Hochtemperatur-Magnetit-Nanokügelchen, gebildet entsprechen, die in den städtischen, Schwebstaubs fruchtbar sind (PM). Da viele der Luftverschmutzung Magnetit-Teilchen sind <200 nm im Durchmesser, können sie das Gehirn direkt durch den Riechnerv eintreten und durch den beschädigten olfaktorischen Einheit kreuzt. Diese Entdeckung ist wichtig, da nanoskalige Magnetit auf externe Magnetfelder reagieren kann, und ist toxisch für das Gehirn, in der Produktion von schädlichen reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) gebracht wird. Weil erhöhte ROS-Produktion kausal mit neurodegenerativen Erkrankungen, wie Alzheimer-Krankheit, Exposition gegenüber solchen airborne PM-derived Magnetit Nanopartikel verknüpft müssen möglicherweise als eine mögliche Gefahr für die menschliche Gesundheit untersucht werden.


Abstrakt

Biologisch gebildeten Nanopartikel des stark magnetischen mineral, Magnetit, wurden zuerst im menschlichen Gehirn erfaßt über 20 y vor [Kirschvink JL, Kobayashi-Kirschvink A, Woodford BJ (1992) Proc Natl Acad Sci USA 89 (16): 7683-7687] . Magnetit kann potenziell große Auswirkungen auf das Gehirn aufgrund seiner einzigartigen Kombination von Redox-Aktivität, Oberflächenladung und stark magnetisches Verhalten. Wir verwendeten magnetischen Analyse und Elektronenmikroskopie die reichliche Anwesenheit im Gehirn von Magnetit-Nanopartikel zu identifizieren, die mit der Bildung Hochtemperatur konsistent, was darauf hindeutet, damit eine externe, nicht intern, Quelle. Bestehend aus einem separaten Nanopartikel Population aus den euhedral Teilchen endogenen Quellen zugeschrieben werden diese Gehirn Magnetite oft mit anderen Übergangsmetallnanopartikel gefunden, und sie zeigen abgerundete Kristallmorphologien und verschmolzen Oberflächenstrukturen, was die Kristallisation beim Abkühlen von einem anfänglich erhitzt, eisenhaltige Quelle Stoff. Solche Hochtemperatur-Magnetit-Nanokugeln sind allgegenwärtig und reichlich in der Luft Feinstaubbelastung. Sie entstehen als Verbrennungs abgeleitete, eisenreiche Partikel, die oft mit anderen Übergangsmetallpartikeln verbunden, die kondensieren und / oder oxidieren bei der Luft-Release. Diese Magnetit Schadstoffpartikel, die <~ 200 nm im Durchmesser kann das Gehirn direkt über den Riechkolben gelangen. Ihre Anwesenheit nachweist, dass extern beschafften eisenhaltigen Nanopartikeln, anstatt ihre löslichen Verbindungen können direkt in das Gehirn transportiert werden, wo sie Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen können.

Gehirn Magnetit Magnetit - Partikel Verschmutzung Alzheimer-Erkrankung Verbrennungs abgeleitetes Nanopartikel Schwebstaubs


Original
Magnetite pollution nanoparticles in the human brain

Barbara A. Mahera,1, Imad A. M. Ahmedb, Vassil Karloukovskia, Donald A. MacLarenc, Penelope G. Fouldsd, David Allsopd, David M. A. Manne, Ricardo Torres-Jardónf, and Lilian Calderon-Garciduenasg,h


Edited by Yinon Rudich, Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel, and accepted by Editorial Board Member A. R. Ravishankara July 25, 2016 (received for review April 13, 2016)


Abstract


Significance

We identify the abundant presence in the human brain of magnetite nanoparticles that match precisely the high-temperature magnetite nanospheres, formed by combustion and/or friction-derived heating, which are prolific in urban, airborne particulate matter (PM). Because many of the airborne magnetite pollution particles are <200 nm in diameter, they can enter the brain directly through the olfactory nerve and by crossing the damaged olfactory unit. This discovery is important because nanoscale magnetite can respond to external magnetic fields, and is toxic to the brain, being implicated in production of damaging reactive oxygen species (ROS). Because enhanced ROS production is causally linked to neurodegenerative diseases such as Alzheimer’s disease, exposure to such airborne PM-derived magnetite nanoparticles might need to be examined as a possible hazard to human health.


Abstract

Biologically formed nanoparticles of the strongly magnetic mineral, magnetite, were first detected in the human brain over 20 y ago [Kirschvink JL, Kobayashi-Kirschvink A, Woodford BJ (1992) Proc Natl Acad Sci USA 89(16):7683–7687]. Magnetite can have potentially large impacts on the brain due to its unique combination of redox activity, surface charge, and strongly magnetic behavior. We used magnetic analyses and electron microscopy to identify the abundant presence in the brain of magnetite nanoparticles that are consistent with high-temperature formation, suggesting, therefore, an external, not internal, source. Comprising a separate nanoparticle population from the euhedral particles ascribed to endogenous sources, these brain magnetites are often found with other transition metal nanoparticles, and they display rounded crystal morphologies and fused surface textures, reflecting crystallization upon cooling from an initially heated, iron-bearing source material. Such high-temperature magnetite nanospheres are ubiquitous and abundant in airborne particulate matter pollution. They arise as combustion-derived, iron-rich particles, often associated with other transition metal particles, which condense and/or oxidize upon airborne release. Those magnetite pollutant particles which are <∼200 nm in diameter can enter the brain directly via the olfactory bulb. Their presence proves that externally sourced iron-bearing nanoparticles, rather than their soluble compounds, can be transported directly into the brain, where they may pose hazard to human health.

brain Magnetite magnetite pollution particles Alzheimer's disease combustion-derived nanoparticles airborne particulate matter

http://www.pnas.org/content/early/2016/08/31/1605941113

8. September 2016

Magnete in Luftschadstoffen erreichen über die Nase das Gehirn

Lancaster – In Verbrennungsmotoren, aber auch beim Bremsen entstehen magnetische Nanopartikel, die vermutlich über die Nase das Gehirn erreichen, wo sie britische Forscher laut einer Studie in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2015; doi: 10.1073/pnas.1605941113) jetzt nachgewiesen haben.
...

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70396


Umweltverschmutzung Partikel 'Gehen in das Gehirn"


Pollution particles 'get into brain'

David Shukman
Science editor


5 September 2016

http://www.bbc.com/news/science-environment-37276219
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon Nachtigall » Sonntag 11. September 2016, 08:26

Donnerstag, 25. August 2016

Schadstoffemissionen senken

Luftverschmutzung macht krank



Feinstaub belastet die Umwelt. Stickoxide schädigen die Gesundheit. "Für die Minderung der Stickstoffemissionen brauchen wir eine übergreifende Strategie", betont Umweltministerin Hendricks. Umweltzonen tragen dazu bei, Schadstoffemissionen zu senken.

Bei der Luftreinhaltung hat Deutschland in den letzten Jahrzehnten viel erreicht. Das belegen die Messungen von Staub, Schwefeldioxid und Blei, die an insgesamt 400 Messstellen des Bundes und der Länder durchgeführt werden.

Keine Entwarnung gibt es für Feinstaub und Stickoxide: Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes sorgen sie allein in Deutschland für weit mehr als 50.000 Todesfälle im Jahr. Weltweit sterben laut WHO-Bericht jährlich mehr als drei Millionen Menschen vorzeitig an Folgen der Luftverschmutzung. "Wenn schmutzige Luft die Städte umgibt, leiden darunter vor allem die Jüngsten, die Ältesten und die Ärmsten", erklärte die stellvertretende WHO-Generaldirektorin Flavia Bustreo.

Erkrankungsrisiko steigt
...

https://www.bundesregierung.de/Content/ ... staub.html
Nachtigall
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Durch die Luftverschmutzung schleichen sich toxische Metallp

Beitragvon Kira » Dienstag 13. September 2016, 11:52

6 September 2016

Autor
Christine Kewitz Redakteurin

Durch die Luftverschmutzung schleichen sich toxische Metallpartikel in unser Hirn

80 Prozent der Städter weltweit sind einer Luftverschmutzung jenseits den von der WHO bestimmten Grenzwerten ausgesetzt. Vor allem in den urbanen Zentren ärmerer Länder wird die Luftqualität als besonders kritisch eingestuft. Die durch die Abgase von Autos und Industrie abgesonderten Feinstaubpartikel führen in den betroffenen Gebieten zu enormen gesundheitlichen Belastungen, die in erster Linie die Lunge betreffen. Doch nicht nur Asthma ist ein treuer Begleiter des Smog, auch das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, ist in einer Stadt signifikant höher. Allein in Deutschland gibt jährlich 7.000 Todesfälle durch Autoabgase.

Eine aktuelle Studie von Barbara Maher, die an der Lancaster University im Bereich Umwelt- und Paläomagnetismus forscht, liefert nun Belege für eine weitere lang gehegte Befürchtung: Eisenoxidpartikel aus Bränden, Auto- und Industrieabgasen finden ihren Weg nicht nur in den Körper, sondern sogar direkt ins Gehirn. Dort könnten sie psychische und neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer auslösen, wie Maher schreibt.
...

http://motherboard.vice.com/de/read/mit ... unser-hirn
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Re: Luftverschmutzung gefährdet Leben

Beitragvon shadow » Freitag 16. September 2016, 18:39

Environmental Pollution

Volume 218, November 2016, Pages 16–25


Particulate gebundenen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen Quellen und Determinanten in Wohnhäusern ☆

Andrea Cattaneo ein , Paola Fermo b , Patrizia Urso c , Maria Grazia Perrone d , Andrea Piazzalunga d , Jessica Tarlassi b , Paolo Carrer c , Domenico Maria Cavallo ein


Empfangene 21. April 2016, Revised 10 August 2016, 10 akzeptierte August 2016, online verfügbar 18. August 2016

Höhepunkte


Ein mehrstufiges Verfahren durchgeführt Quellen / Determinanten von PAKs in Innenräumen zu identifizieren.

Tabakrauch war verantwortlich für hohe PAK-Gehalte in einigen Häusern.

Verbrennung von Biomasse war eine dominante Quelle von PAHs im Winter.

Die Auswirkungen des Fahrzeugverkehrs auf Innen PAHs war im Sommer höher.

Abstrakt

Exposition des Menschen gegenüber polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Innenräumen kann besonders relevant sein, weil die Menschen die meiste Zeit in Gebäuden verbringen, vor allem in den Häusern. Ziel dieser Studie war die wichtigsten partikelgebundene PAK Quellen und Expositionsdeterminanten in PM 2.5 Proben in 19 Häusern im Norden von Italien gesammelt zu untersuchen. Zusätzliche Informationen über Ionengehalt der PM 10 wurde auch in 12 dieser Häuser gesammelt. Es wurden drei Methoden zur Identifizierung von PAH Quellen und Determinanten verwendet: diagnostic Verhältnisse mit Hauptkomponente und hierarchische Clusteranalysen (PCA und HCA), chemische Massenbilanz (CMB) und lineare gemischte Modelle (LMMs). Diese kombinierte und abgestuften Ansatz erlaubt das Eindringen von Außen PAHs in Innenräumen als die wichtigste Quelle im Winter identifiziert werden, mit einer entsprechenden Rolle durch Verbrennung von Biomasse und Verkehr gespielt erschöpft als wichtige Quelle für PAKs in beiden Jahreszeiten identifiziert werden. Tabakrauch zeigte einen wichtigen Einfluss auf die PAK-Gehalte in Raucher Häuser, während in der gesamten Stichprobe, Kochen und Erdgasquellen eine geringe oder keine nennenswerte Rolle gespielt. Nitrat, Sulfat und Ammonium waren die wichtigsten anorganischen Bestandteile des Innen PM 10 aufgrund der sekundären Bildung von Ammoniumsulfaten und Nitrate.
...


Environmental Pollution

Volume 218, November 2016, Pages 16–25

Particulate-bound polycyclic aromatic hydrocarbon sources and determinants in residential homes ☆

Andrea Cattaneoa, , Paola Fermob, Patrizia Ursoc, Maria Grazia Perroned, Andrea Piazzalungad, Jessica Tarlassib, Paolo Carrerc, Domenico Maria Cavalloa

Highlights


A tiered approach is conducted to identify sources/determinants of PAHs indoors.

Environmental tobacco smoke was responsible of high PAH levels in some homes.

Biomass burning was a dominant source of PAHs in winter.

The impact of vehicular traffic on indoor PAHs was higher in summer.

Abstract

Human exposure to polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in indoor environments can be particularly relevant because people spend most of their time inside buildings, especially in homes. This study aimed to investigate the most important particle-bound PAH sources and exposure determinants in PM2.5 samples collected in 19 homes located in northern Italy. Complementary information about ion content in PM10 was also collected in 12 of these homes. Three methods were used for the identification of PAH sources and determinants: diagnostic ratios with principal component and hierarchical cluster analyses (PCA and HCA), chemical mass balance (CMB) and linear mixed models (LMMs). This combined and tiered approach allowed the infiltration of outdoor PAHs into indoor environments to be identified as the most important source in winter, with a relevant role played by biomass burning and traffic exhausts to be identified as a general source of PAHs in both seasons. Tobacco smoke exhibited an important impact on PAH levels in smokers' homes, whereas in the whole sample, cooking food and natural gas sources played a minor or negligible role. Nitrate, sulfate and ammonium were the main inorganic constituents of indoor PM10 owing to the secondary formation of ammonium sulfates and nitrates.
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http://www.sciencedirect.com/science/ar ... 9116307771
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Jedes siebte Kind weltweit atmet giftige Luft ein

Beitragvon Kira » Montag 31. Oktober 2016, 20:29

31.10.2016
Quelle: dpa, ap, kna

Neue UNICEF-Studie
Jedes siebte Kind weltweit atmet giftige Luft ein

Fahrzeugabgase, Fabrikemissionen, Müllverbrennung und Staub: Weltweit würden 300 Millionen Kinder sehr giftige Luft einatmen, wie das UN-Kinderhilfswerk UNICEF berichtet. Die Folgen seien fatal, auch hierzulande.

Das Kinderhilfswerk UNICEF schlägt Alarm: 300 Millionen Kinder weltweit füllen ihre kleinen Lungen mit extrem giftiger Luft. Konkret ist jedes siebte Kind einer Luftverschmutzung ausgesetzt, die das Sechsfache oder mehr des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gesetzten Richtwerts überschreitet. UNICEF veröffentlichte die auf Satellitendaten basierende Studie am Montag in New York.

Weltweit luftverseuchte Städte
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http://www.heute.de/unicef-jedes-siebte ... 99142.html
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(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Emissionshandel: Luftverschmutzung macht Großkonzerne reich

Beitragvon shadow » Freitag 16. Dezember 2016, 19:31

Fehlschlag Emissionshandel

Großindustrie macht 25 Milliarden Euro mit Luftverschmutzung

Wer die Luft verschmutzt, soll zahlen - das war die Idee des Emissionshandels. Nun zeigt sich: Die Luft ist kaum besser geworden, viele Großkonzerne aber reicher. Nach Informationen des SPIEGEL machen sie Milliarden mit Gratiszertifikaten.

Freitag, 02.12.2016

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 24172.html
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Asien/Pazifik: 300 Millionen Kinder atmen hochgiftige Luft,

Beitragvon Kira » Montag 26. Dezember 2016, 19:26

Maschinelle Übersetzung
Asien/Pazifik
300 Millionen Kinder atmen hochgiftige Luft, berichtet Unicef

Von GEETA ANANDOCT. 30, 2016


MUMBAI, Indien – Etwa 300 Millionen Kinder in der Welt sehr giftig Luft atmen, sagte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in einem Bericht am Montag, die Satellitenbilder verwendet, um das Ausmaß des Problems zu veranschaulichen.


Die überwiegende Mehrheit dieser Kinder leben etwa 220 Millionen, in Südasien, wo die Luftverschmutzung mindestens sechs Mal das Niveau ist, die nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation sicher, sagte Unicef.


Die Agentur sagte, dass die Kinder dadurch schwerwiegende gesundheitliche Risiken konfrontiert.


"Kinder sind eindeutig gefährdet, weil ihre Lungen noch entwickeln,", sagte Nicholas Rees, der Autor des Berichts.


"Frühen Exposition gegenüber toxischen Luft lebenslange Folgen für sie hat, sagte" er.


Zählen die gefährlichsten Schadstoffe Luftpartikel bekannt als PM2, 5, die einen kleinen Bruchteil der Breite eines menschlichen Haares.


Sie können von der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Industrie freigesetzt werden und enthalten natürliche Quellen wie Staub.


Die ultrafeinen Partikel gelangen in den Blutkreislauf durch die Lungen, Verschlechterung von Herzerkrankungen und erhöht das Risiko von Schlaganfall und Herzinsuffizienz zusätzlich zu schweren Atemwegserkrankungen wie Asthma und Lungenentzündung verursachen.
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Original
Asia Pacific

300 Million Children Breathe Highly Toxic Air, Unicef Reports


By GEETA ANANDOCT. 30, 2016

MUMBAI, India — About 300 million children in the world breathe highly toxic air, the United Nations Children’s Fund said in a report on Monday that used satellite imagery to illustrate the magnitude of the problem.

The vast majority of these children, about 220 million, live in South Asia, in places where air pollution is at least six times the level that the World Health Organization considers safe, Unicef said.
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http://www.nytimes.com/2016/10/31/world ... ction&_r=2
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