Waschmittel - neu und bezahlbar - Name: PASST

Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Miss Excel » Sonntag 20. Januar 2013, 17:58

Bin da eben durch Zufall drauf gestoßen:


http://www.waschkampagne.de/

und radikal weglassen, was überflüssig ist
Keine Duftstoffe
Keine Füllstoffe
Keine BLEICHMITTEL

nur im Vorratskarton
nur über das Internet
keine teure WERBUNG
Miss Excel
 

Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Miss Excel » Sonntag 20. Januar 2013, 18:04

Ich bin da jetzt mit den Inhaltsstoffen nicht wirklich fit, ob da was für uns problematisches drin ist. Hier die Inhaltsstoffe für hartes Wasser:

http://www.waschkampagne.de/fileadmin/d ... Wasser.pdf


Hier für mittleres Wasser:

http://www.waschkampagne.de/fileadmin/d ... haerte.pdf


und hier für weiches Wasser:

http://www.waschkampagne.de/fileadmin/d ... Wasser.pdf
Miss Excel
 

Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Twei » Sonntag 20. Januar 2013, 19:38

Schwere zu sagen..? - dran riechen wäre direkt aussagekräftig... - oder auch in Wasser aufgelöst...

C12-14 PARETH 7 :

siehe http://www.inhaltsstoffe-kosmetik.de/c1 ... eth-7.html

Alkohole, C12-14, ethoxyliert

siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Ethoxylierung

bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Ethylenoxid

---also Alkohole sind bei MCS problematisch -

Auch wenn keine Duftsstoffe beigemischt sind, so riechen viele Kosmetika bzw. Hygieneartikel nach alkoholähnlichen Inhaltsstoffen.
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Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Twei » Sonntag 20. Januar 2013, 21:04

Kosmetischer Inhaltsstoff:C12-14 Pareth-7

Bewertung eingeschränkt empfehlenswert
Einsatz Tensid; für Naturkosmetika nicht geeignet.
Herkunft chemisch
Anmerkungen PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.
- http://www.codecheck.info/product.searc ... 4+PARETH+7

... laut Öko-Test!
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Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Maria Magdalena » Sonntag 20. Januar 2013, 22:01

Ich habe jetzt hier nachgeschaut: http://www.waschkampagne.de/fileadmin/d ... Wasser.pdf

1) SODIUM ACRYLIC ACID/MALEIC ACID COPOLYMER

Hier ist z. B. Acrylsäure enthalten. Hat mich sehr krank gemacht, vermutlich sogar die Hauptursache für meine MCS.

2) DIMETHICONE

Das ist doch Silikon, oder? Ist auch in Shampoos und zahlreichen Kosmetika enthalten. Kunststoffe in Waschmitteln, Kosmetika, ja sogar Arzneien sind für mich vollkommen inakzeptabel und total überflüssig. Sie sind billiger und schlechter Ersatz für wertvolle gesunde Zutaten, deshalb von Herstellern sehr beliebt und inzwischen weit verbreitet. Ständiger Gebrauch führt zum Krankheitsphänomen \"Plastikmensch\" (man bläht sich immer mehr auf wie eine Plastiktüte oder Luftballon bis man platzt.) Also Vorsicht ist geboten. ;-)

Im Ernst: diese Inhaltsstoffe sind schlecht.

- Editiert von Maria Magdalena am 20.01.2013, 22:08 -
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Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Maria Magdalena » Sonntag 20. Januar 2013, 22:24

Interessantes über Silikon

"Silikon ist ein Verwandlungskünstler. Es tritt unter verschiedenen Namen auf, und es gibt kaum etwas, was es nicht kann. Dass dieser synthetische Stoff so wandelbar ist, liegt daran, dass er wie Lego funktioniert. Man kann kurzkettige, langkettige oder ringförmige Silikone bauen und beliebig miteinander verzweigen. Deshalb gibt es auch so viele Einsatzgebiete – ob zum Abdichten von Fugen, als Brustimplantat, Kuchenform oder zum Faltenauffüllen. Kein Wunder, dass Silikon zu den am häufigsten eingesetzten Kosmetikzutaten überhaupt gehört – auch wenn es in letzter Zeit in die Kritik geraten ist."

"So erkennen Sie Silikon

Ein Stoff, viele Namen. Ganz schön verwirrend! Doch der Schlüssel für einen cleveren Kosmetikkauf befindet sich auf jedem Produkt: die Zutatenliste. Was Sie ganz oben finden, ist am meisten drin, was weiter unten steht, weniger. Mit diesem Wissen können Sie selbst beurteilen, ob Silikon in Ihrem Produkt steckt – und auch, wie viel und welches. pNicht wasserlösliche Silikone: z. B. „Dimethicone“, „Cyclomethicone“, „Cyclopentoxilase“, „Dimethiconol“ pWasserlösliche Silikone: z. B. „Amodimethicone“, „Polysiloxane“, „PEG/PPG-14/4 Dimethicone“, „Dimethicone Copolyol“, Lesen Sie bitte weiter auf Seite 35 „Phenyl Trimethicone“"


http://www.vital.de/artikel/silikon-der-kosmetik


"BELASTEN SILIKONE DIE UMWELT?

Gemessen an den Mengen, die etwa in der Autoindustrie oder beim Häuserbau anfallen, dürfte silikonhaltige Kosmetik aus ökologischer Sicht nicht sonderlich zu Buche schlagen, sollte man meinen. Für die Herstellung von Silikon, bei der jede Menge klimaschädliches Kohlendioxid entsteht, mag das sogar stimmen. Aber nicht unbedingt, was unser Wasser betrifft, denn im Gegensatz zu Dichtungen, die fest sitzen, wird silikonhaltige Kosmetik tagtäglich beim Waschen, Baden oder Duschen abgespült. Ein Problem, das nicht unterschätzt werden sollte, warnt das Umweltbundesamt. Rund 330 Tonnen Shampoos und Spülungen wurden 2007 in Deutschland verkauft, die gemeinsam mit Creme- und Bodylotionresten durch die Abflüsse rauschten und im nächsten Klärwerk landeten. Da die Kosmetikhersteller betonen, dass sie seit ein paar Jahren verstärkt wasserlösliche Silikone einsetzen, müsste sich das doch auch positiv auf die Umwelt auswirken, oder?

„Das ist leider ein Trugschluss“, sagt Harald Hanßen, Abteilungsleiter bei der Stadtentwässerung Hamburg. „Die Tatsache, dass sich die Silikone leichter aus den Haaren waschen lassen, heißt noch lange nicht, dass sie auch besser abbaubar wären.“ Was passiert also mit unseren Pflegeresten? Große Silikone bleiben an festen Partikeln haften, die aus dem Abwasser herausgefiltert werden. Die kleineren gelangen in den sogenannten „Belebtschlamm“. Darin verarbeiten Bakterien die nährstoffreichen Abwasserinhaltsstoffe zu Klärschlamm und Kohlendioxid – normalerweise jedenfalls. Bei Silikon klappt das nämlich nicht, sodass es im Klärschlamm zurückbleibt. Dieser wird zur Hälfte mitsamt dem Silikon darin verbrannt. Die anderen 50 Prozent werden jedoch wegen ihres hohen Stickstoff- und Phosphorgehalts oft als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt. So gelangen die Silikonreste in Flüsse, Seen und ins Grundwasser.

„Dass die Silikonbelastung durch Kosmetik in den letzten Jahren stark zugenommen hat, merken wir vor allem daran, dass unsere Verbrennungsmotoren für Klärgas nicht mehr wie früher 8000 Stunden, sondern nur noch 3000 Stunden störungsfrei laufen“, sagt Harald Hanßen. „Der bei der Verbrennung von silikonhaltigem Klärgas entstehende Quarzsand lagert sich überall in den Maschinen ab. Außerdem treten vermehrt schädliche Bakterien der Gattung ‚Nocardia‘ auf, die als Hinweis für deutlich erhöhte Silikonwerte gesehen werden.“ Wer die Vorteile von silikonhaltigen Handcremes, Haarwaschmitteln oder Faltenfüllern nutzen möchte, ohne der Umwelt zu schaden, sollte das deshalb maßvoll und gezielt tun."


http://www.vital.de/artikel/silikon-der-kosmetik/page/1
Maria Magdalena
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Kennt jemand das Waschmittel: Passt

Beitragvon Sternentaenzer » Montag 21. Januar 2013, 06:42

Ich wäre wegen dieser Substanz vorsichtig:
SODIUM ALKYL BENZENESULFONATE

http://images.http://www.mpbio.com/docs ... -DE-EU.pdf
Chronische Toxizität: Chronische Exposition kann zu Übelkeit und Erbrechen führen, höhere Exposition
führt zur Bewußtlosigkeit.
Lokale Effekte: Symptome erhöhter Exposition können Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit,
Übelkeit und Erbrechen sein.
Spezifische Effekte: Kann ernste Hautrötung und Ödeme sowie Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerz
verursachen.
Sternentaenzer
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