Fluorid und der große Zahnbetrug

Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon Twei » Sonntag 19. Februar 2012, 16:42

Fluorid und der große Zahnbetrug

"...Die Gefahr der Verwendung von Fluorid
Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, wie z.B. über die Zahnpasta oder auch über fluoridiertes Wasser aufgenommen werden. Beim Einatmen größerer Mengen führt Fluorid zu schweren Reizungen der Atemwege, Husten, Halsschmerzen und Atemnot.

Wenn Fluoride eingenommen werden, wirken sie besonders giftig. Die Symptome reichen von vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen über Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma. Außerdem wird das Gehirn und die Nieren beeinflusst.

Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt.

Nach Berührung mit der Haut kommt es zu Reizungen, Rötungen und Schmerzen, da Fluoride eine ätzende Wirkung aufweisen.

Bei einem Kontakt mit den Augen kommt es zu Reizungen und schweren Augenschäden...."

Ganzer Artikel ist lesenswert:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.d ... zahnbetrug
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Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon Clarissa » Sonntag 19. Februar 2012, 19:22

das hatte ich hier viewtopic.php?t=17160 in ähnlicher form schon angesprochen.

lg
clarissa
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon mirijam » Sonntag 19. Februar 2012, 21:46

Noch mehr zur Fluoridierung und anderen ähnlichen Themen:

""23.07.2011

Moderne Körperpflege soll peinliche Körpergerüche blockieren - egal um welches gesundheitliche Risiko. Viele kennen nicht die Gefahr der Deo-Giftbombe mit Zeitzünder unter den Achseln. Reichlich profitiert die Kosmetikindustrie. Ihre Gewinne „duften“ lecker gen Himmel. - Es gibt einen signifikanten Zusammenhang zwischen Hautkrebs und dem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln.


von Hans-Jörg Müllenmeister

Menschlicher Körperschweiß ist ein Informationsträger; Körpergerüche sind natürlicher Ausdruck unserer archaischen wortlosen Verständigung. Verliebte können sich ja besonders gut riechen. Niemand möchten wie ein Iltis stinken und als wandelnde Stinkbombe das Theater heimsuchen. Kaum einer hat einen so überirdischen Riechnerv, einen Olfaktorius, wie der Protagonist im Film „das Parfume“ oder gar wie das des Riechgenies Grizzlybär. Bärenstark sind auch moderne Sonnenblocker; sie blocken die lebenswichtige Synthese von Vitamin D. Und Fluor in der Zahnpasta härtet Zähne samt Gewebe.

Kurz ein Blick in die Geschichte der Körperpflege
Zur Hochkultur der Assyrer, Ägypter und Römer waren basische Körperpflegeprodukte angesagt - gewonnen aus Holzasche. Kleopatra, so berichtete Plutarch, genoss ihre Schönheitsbäder in basischer Eselsmilch. Liebte der schöne letzte weibliche Pharao bis zum Freitod basische Tierprodukte, etwa das basische Gift einer Kobra? Klären wir das hier gleich auf: Aber nein, sie wählte das von Sokrates erprobte giftige Alkaloid Coniin der Schierlingspflanze, angereichert mit Opium. Das sagen Giftexperten.

Im 7. Jahrhundert entdeckte man die reinigende, fettlösende Kraft der Seife. Dagegen postulierten die damaligen Lebensverkürzer, also die Zunft der Weisskittel, Wasser und Luft würde dem Körper schaden, Kleidertragen und Einpudern schütze vor diesen „schädlichen“ Elementen. Noch bis ins 18. Jahrhundert war die Puderquaste ein beliebtes Utensil und das nasse Element diente höchstens als seelenreinigendes Weihwasser. Später, in der Frühphase der Industrialisierung, konnte man basische Kernseife massenhaft gewinnen. Man schätze ihre milde, juckreizlindernde Wirkung. Nicht nur das, denn die basische Körperpflege reinigt und erneuert die Haut durch Abtragen alter Hautschichten. Die moderne Körperpflege verdrängte dieses Wissen um die basische Reinigung. Mit einem pH-Wert zwischen 5 bis 5,5 ist die heutige Körperpflege sauer.

Saure Haut, also auch saure Körperpflegeprodukte?
Glauben Sie ja nicht, dass unser „normale“ Haut immer ein saures Milieu hatte wie heute. Vor der Industrialisierung sah das ganz anders aus. Aber mit dem Wohlstand, der Industrienahrung und der exponentiellen Zunahme der Umweltgifte erlebt unsere Körperhülle ein robustes „Imprägnieren“ von außen und von innen. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Rheuma, Neurodermitis nehmen erschreckend zu. Eine nie erlebte Säureflut von außen und innen setzt unserer Haut mächtig zu: Fast Food, ferner der hohe Konsum von Zucker, Kaffee, Fleisch und Alkohol überfordert das körpereigene Puffersystem.

Der Körper sieht sich gezwungen, überschüssige Säuren im Unterhautbindegewebe einzulagern. Viele der sauren Stoffe an der Hautoberfläche stammen aus dem Schlackendepot tieferer Gewebeschichten. Sie verschieben die Hautanalyse, also den pH-Wert hin zum sauren Milieu. Diese „Säuerlinge“ der Haut hielt man für normal und prägte den Begriff des Säureschutzmantels. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Kosmetikindutrie dieses Schlüsselwort. Und jetzt kommt der Denkfehler: Man passte den pH-Wert moderner Körperpflegeprodukte dem versäuerten Haut-pH-Wert an. Die saure Körperpflege begann ihren Siegeszug.

Körpergifte naturfrisch aus Achselhöhle und Co
Einige Körperbereiche scheiden gezielt Gifte aus. Sie befinden sich hinter den Ohren, in den Kniekehlen, in der Leistengegend, vor allem unter den Achselhöhlen. Hier verbirgt sich ein Großteil des Lymphsystems, ein äußerst wichtiges Filtersystem für alle Eiweißstoffe. Es sind gleichzeitig Produktionsorte lebenswichtiger Lymphozyten für das Abwehrvermögen des Körpers. Schweiß transportiert immer wieder saure Bestandteile aus dem Körper-Unterhaut-Depot ins Freie; sie verursachen Ekzeme, Hautunreinheiten und Juckreiz. Der physiologische pH-Wert der „gesunden“ Haut liegt gegenwärtig bei der Bevölkerung im statistischen Mittel bei sauren 5,0 bis 5,5. Aufgemerkt: in den 60er Jahren lag der Mittelwert des Haut-pH-Werts noch bei 6,0 bis 6,2. Saure Körperpflegeprodukte drängen die sauren Schlacken von der Hautoberfläche wieder nach innen.

Moderne Deo-Sprays gegen Achselnässe - ein Bombenerfolg
Moderne Power-Deos sind keine harmlosen Duftkompositionen, denn sie enthalten auch Aluminiumsalze. Diese sollen die Schweißproduktion drosseln. Das Metall ist ein wahrer Phosphaträuber und führt zur Knochenerweichung, zur Osteomalazie. Die Knochen deformieren sich, sie sind nicht mehr belastungsfähig. Die einmal aufgebrachten Deodorante aus dem Duftfüllhorn der Gifte verschwinden nicht spurlos. Der Körper lagert sie in den Lymphknoten der Achseln ein, er kann sie nicht mehr ausschwitzen. Auf Dauer bedeutet das eine latente Gefahr zu erkranken; viele Krebstumoren bilden sich im Bereich der Lymphknoten. Jemand, der seine Achselhöhlen rasiert und direkt danach Anti-Transpirants aufträgt, erhöht sein Gesundheitsrisiko: die Chemikalien dringen noch leichter durch mögliche Hautverletzungen in das Hauptlymphzentrum ein - die tickende Giftbombe etabliert sich im Gewebe.

Besonders dann, wenn Deos bis in die Nacht unter den Achselhöhlen als Schläfer schlummern und ihr gnadenloses Vernichtungswerk beginnen. Die Alternative dazu: Deos mit natürlichen Ölen und Pflanzenextrakten, frei von Aluminium, künstlichen Konservierungsstoffen und synthetischen Duftstoffen. Testen Sie ruhig einmal mit Indikatorpapier den Säuregehalt Ihrer modernen Kosmetika. Damit lässt sich nebenbei auch der pH-Wert Ihres körpereigenen Abwassers bestimmen - ob basisch oder sauer.

Die Sonne verursacht keinen Hautkrebs
Gerüchte und Meinungen traben wie störrische Esel ungeprüft weiter, es entstehen schließlich hartnäckig Mythen. So verhält es sich mit der „krebsauslösenden“ Sonnenstrahlung. Durch diese kommt es allerdings zur photochemischen Reaktion mit den eingelagerten Giftstoffen in der Haut und damit zur Zellentartung und Krebsbildung. Auslöser sind hier die Deodorantien.

„UV-Strahlung verursache Hautkrebs, und die Sonne sei zu meiden“, das ist ein weit etablierter Mythos. Diesen Irrtum verbreiten die Medien und viele Hautärzte. Indes konnte diese hirnverbrannte Behauptung durch keine wissenschaftliche Studie je belegt werden. Nein, regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden verursacht keinen Hautkrebs. Maßvolles Sonnenbaden mindert sogar das Hautkrebsrisiko. Anders ausgedrückt: Die Zahl der Hautkrebstoten ist gering gegenüber der Zahl jener, die aufgrund von Sonnenmangel an Krebs, Immunschwäche sowie Herz- und Kreislaufkrankheiten sterben. 25 Millionen Amerikaner leiden mehr unter Knochenschwund und spröden Knochen als unter dem schwindsüchtigen Dollar. Jährlich erleben 1,5 Millionen US-Bürger osteoporosebedingte Knochenfrakturen.

Hautkrebs an populären Körperstellen
Eigenartig, bösartige Melanome, die gefährlichste Form des Hautkrebses, treten am häufigsten an Körperstellen auf, die nicht oder nur selten gegenüber der Sonne blank ziehen wie Gesäß, Leistenbeugen und Fußsohlen. Die Melanom-Häufigkeit am Gesäß ist sechsfach höher gegenüber dem mehr sonnenbeschienenen Kopf. Verblüffend, aber Melanome können sogar an inneren Organen, an Schleimhäuten und der Hirnhaut vorkommen, wo keine Sonnenstrahlung eindringt. Eine Studie aus den USA brachte große Unterschiede zutage: Bei sesselpupsenden Bürositzlingen traten Melanome sechsmal häufiger auf als bei Freiluftarbeitern. Bemerkenswert war auch, dass Matrosen, die unter Deck arbeiteten und außer Whisky kaum Sonne tankten, häufiger an Hautkrebs erkrankten als ihre Kollegen an Deck.

Was steckt hinter dem Anstieg der Melanomrate?
Von 1980 bis 2000 verdoppelte sich die Hautkrebsrate in Deutschland. Dabei blieb die UV-Einstrahlung unverändert. Außerdem dürfte der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln die UV-Einstrahlung auf die Haut deutlich verringert haben. Und immer mehr Menschen verbringen fast ihr ganzes Leben in sonnenfreien Räumen. Würden Melanome durch die Sonne verursacht, hätte die Zahl der Melanomfälle sinken müssen. Doch das Gegenteil ist der Fall. In Schweden lag die Melanomrate übrigens im Jahre 1912 nahezu bei Null.

Sonnenschutzmittel und der Anstieg des Hautkrebs
Das Tandem aus reichlichem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln mit toxischen Inhaltsstoffen und fettreicher Ernährung steigert die Hautkrebsgefahr. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind besonders kritisch, weil sie leicht oxidieren und sich unter UV-Bestrahlung viele freie Radikale bilden. Eine fettarme, natürliche Ernährung lässt das Blut besser fließen; alle Hautzellen sind gut mit Sauerstoff versorgt. Damit ist die Hauptursache für Krebs beseitigt. Gerade in den Ländern, in denen man chemische Sonnenschutzmittel benutzt, nahm die Zahl der Melanome am stärksten zu. Gleichzeitig stieg auch die Todesrate. Nach Einführung von Sonnenschutzmitteln - zwischen 1950 und 1990 - verdoppelte sich die Todesrate an Melanomen bei US-Frauen und sie verdreifachte sich bei Männern.

Vitamin D erschwert die Entstehung und Entwicklung von Hautkrebs. Sonnenschutzmittel verhindern die körpereigene Vitamin-D-Synthese unter der Haut. Kurzum: Es gibt einen signifikanten Zusammenhang zwischen Hautkrebs und dem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln. Dieser verführt die Menschen zu Sorglosigkeit - vergleichbar mit dem Autofahren mit Airbags. Wieso erhöhtes Hautkrebsrisiko? Viele chemische Filtersubstanzen der Sonnenschutzmittel wie p-Aminobenzoesäure sind krebserregend. Chemische Lichtschutzfilter zersetzen sich bei UV-Licht. Aber über die chemische Struktur der Zersetzungsprodukte ist kaum etwas bekannt. Toxikologische Forschung ist teuer, deswegen unterbleibt sie oft.

Industrieabfall - entsorgt in Zahnpasten
Fluor ist ein hochgiftiges Abfallprodukt der Aluminiumindustrie. Das Halogen zu entsorgen, ist äußerst kostspielig. Zuerst setzte man Fluor als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel ein. Später, nach „Erfindung des Fluormangels“, propagierte man Fluor als notwendigen Nährstoff bei Menschen. Industrielle Fluorabfälle entpuppten sich als Goldgruben. Im Sinne einer „besseren“ Gesundheit kippte man Fluoride ins Trinkwasser, mengt sie dem Speisesalz und Zahnpasten zu und lackiert damit gar die Zähne - und das bereits bei Kleinkindern. Welch eine umweltschonende Entsorgung!

Aber wissen Sie, dass Fluor das größte Gewebegift ist? Es wirkt schleichend und verursacht Stoffwechselstörungen in jeder Variation: Eindicken des Blutes; dadurch Arteriosklerose, Embolie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Venenentzündung, Zerstörung der Schilddrüse, Fettsucht, hormonelle Störungen; Härtung des Trommelfells, also Schwerhörigkeit; Schädigung der Augen: grüner und grauer Star; Einlagerung ins Gehirn: Konzentrationsstörungen, Verblödung, Aggressionen, Depressionen, Idiotie bei Kleinkindern; Zerstörung der Mund- und Darmflora - damit Schwächung der Abwehrkraft.

Viele von uns verwenden fluodierte Zahncremes. Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jetzt kommt’s aber: Fluor härtet nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen. Noch erschreckender ist die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet unmerklich, aber stetig den freien Willen des Menschen aus. Nein, das ist kein Märchen der Verschwörungstheorie, sondern einwandfrei beweisbar: weltweit enthalten etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil.

Naturprodukte sind angesagt. Es ist nicht das Dümmste, wenn Sie beim Kauf moderner Kosmetika auf die Ingredienzen achten. Bewaffnen Sie sich mit einer Lupe, denn vielfach sind die Inhaltsstoffe kleiner geschriebenen als ihre gesundheitlichen Folgen."

http://www.mmnews.de/index.php/i-news/8234-krank-durch-moderne-koerperpflege
mirijam
 

Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon mirijam » Sonntag 19. Februar 2012, 22:01

Eine Studie zur Neurotoxizität von Fluorid:

"Neurotoxicol Teratol. 1995 Mar-Apr;17(2):169-77.
Neurotoxicity of sodium fluoride in rats.
Mullenix PJ, Denbesten PK, Schunior A, Kernan WJ.
SourceToxicology Department, Forsyth Research Institute, Boston, MA 02115, USA.

Abstract
Fluoride (F) is known to affect mineralizing tissues, but effects upon the developing brain have not been previously considered. This study in Sprague-Dawley rats compares behavior, body weight, plasma and brain F levels after sodium fluoride (NaF) exposures during late gestation, at weaning or in adults. For prenatal exposures, dams received injections (SC) of 0.13 mg/kg NaF or saline on gestational days 14-18 or 17-19. Weanlings received drinking water containing 0, 75, 100, or 125 ppm F for 6 or 20 weeks, and 3 month-old adults received water containing 100 ppm F for 6 weeks. Behavior was tested in a computer pattern recognition system that classified acts in a novel environment and quantified act initiations, total times and time structures. Fluoride exposures caused sex- and dose-specific behavioral deficits with a common pattern. Males were most sensitive to prenatal day 17-19 exposure, whereas females were more sensitive to weanling and adult exposures. After fluoride ingestion, the severity of the effect on behavior increased directly with plasma F levels and F concentrations in specific brain regions. Such association is important considering that plasma levels in this rat model (0.059 to 0.640 ppm F) are similar to those reported in humans exposed to high levels of fluoride.

Comment in
Neurotoxicol Teratol. 1995 Nov-Dec;17(6):685-8.
PMID: 7760776 [PubMed - indexed for MEDLINE] "


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7760776


Das Ergebnis der Studie war: "Fluorid-Expositionen verursachen Geschlechts- und Dosis-spezifische Verhaltens-Defizite mit einem gemeinsamen Muster."
mirijam
 

Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon mirijam » Sonntag 19. Februar 2012, 22:15

Diese Studie untersuchte die Intelligenz von Kindern mit und ohne Fluorid-Exposition:


"Biol Trace Elem Res. 2008 Winter;126(1-3):115-20. Epub 2008 Aug 10.

Fluoride and children's intelligence: a meta-analysis.

Tang QQ, Du J, Ma HH, Jiang SJ, Zhou XJ.

SourceDepartment of Pathology, Nanjing University School of Medicine, Nanjing Jinling Hospital, Nanjing, Jiangsu 210002, People's Republic of China.

Abstract

This paper presents a systematic review of the literature concerning fluoride that was carried out to investigate whether fluoride exposure increases the risk of low intelligence quotient (IQ) in China over the past 20 years. MEDLINE, SCI, and CNKI search were organized for all documents published, in English and Chinese, between 1988 and 2008 using the following keywords: fluorosis, fluoride, intelligence, and IQ. Further search was undertaken in the website http://www.fluorideresearch.org because this is a professional website concerning research on fluoride. Sixteen case-control studies that assessed the development of low IQ in children who had been exposed to fluoride earlier in their life were included in this review. A qualitative review of the studies found a consistent and strong association between the exposure to fluoride and low IQ. The meta-analyses of the case-control studies estimated that the odds ratio of IQ in endemic fluoride areas compared with nonfluoride areas or slight fluoride areas. The summarized weighted mean difference is -4.97 (95%confidence interval [CI] = -5.58 to -4.36; p http://www.fluorideresearch.org unternommen, denn dies ist eine professionelle Website über Forschung an Fluorid. Sechzehn Fall-Kontroll-Studien, die die Entwicklung von Low IQ bei Kindern, die an Fluorid schon früher in ihrem Leben ausgesetzt bewertet wurden in diesem Bericht enthalten. Eine qualitative Überprüfung der Studien fanden eine konsistente und starke Assoziation zwischen der Exposition mit Fluorid und niedrigen IQ. Die Meta-Analysen der Fall-Kontroll-Studien geschätzt, dass die Odds Ratio von IQ in endemischen Gebieten mit Fluorid nonfluoride Flächen oder leichte Fluorid Bereichen verglichen. Der zusammengefasst gewichtete mittlere Differenz ist -4,97 (95% Konfidenzintervall [CI] = -5,58 bis -4,36; p <0,01) mit einer festen-Wirkungs-Modell und -5,03 (95% CI = -6,51 bis 3,55, p <0,01) unter Verwendung eines Random-Wirkungs-Modell, was bedeutet, dass Kinder, die in einem Gebiet leben Fluorose fünfmal höhere Quote von Entwicklungsländern niedrigen IQ als diejenigen, die in einem nonfluorosis Bereich oder eine leichte Fluorose Gebiet leben, haben bedeutet.

PMID: 18695947 [PubMed - indexed for MEDLINE] "
mirijam
 

Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon mirijam » Sonntag 19. Februar 2012, 22:18

Ergebnis der o. g. Studie war:

"Eine qualitative Überprüfung der Studien fand eine konsistente und starke Assoziation zwischen der Exposition mit Fluorid und niedrigen IQ."
mirijam
 

Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon lotta » Dienstag 4. September 2012, 10:08

Meine Ärztin sagte mir auch gestern so insgeheim,dass Flourid ein richtiges Gift ist.
Und,dass ich auf jedenfall eine flourfreie Zahnpasta nehmen sollte,um wenigsten dieses Gift nicht mehr aufzunehmen.
Es ist echt schockierend,wie skrupellos es in der Werbung für gut angepriesen wird.
lotta
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Ist Zahnpasta schädlich?

Beitragvon Kira » Freitag 20. September 2013, 09:25

Autor Miriam Luckhardt on Feb, 02 2009 | Letztes aktualisiert Jul, 09 2013

Ist Zahnpasta schädlich?

Jeder will gesunde Zähne haben - und putzt sie deswegen auch fleißig mit Zahnpasta. Genau die ist aber schädlich, behauptet Dr. Gerard Judd.

Es scheint erst einmal ein absurder Gedanke zu sein, dass Zahnpasta schädlich sein soll. Diese Behauptung stellt Dr. Gerard Judd auf – und belegt dies auch noch. Mit seinen Forschungsergebnissen greift Dr. Judd zwei unumstößliche Alltagsweisheiten an: „Zahnpasta reinigt die Zähne“ und „Fluorid ist gut für den Zahnschmelz“.

Nach Dr. Judd kann jeder gute Zähne haben und seine Zahngesundheit auch wieder erlangen – ohne viel Geld auszugeben. Die Behauptungen, dass gute oder schlechte Zähne an der genetischen Veranlagung, bakteriellem Verfall oder der Art der Ernährung liegen, hält er für Unsinn.

Wer ist Dr. Gerard F. Judd?
Dr. Gerard F. Judd ist emeritierter Professor der Chemie von der Purdue Universität (USA). Bekannt geworden ist er durch sein Buch „Good teeth, birth to death“ (1997) und ist ein Experte für Fluoride: In diesem Feld hat Dr. Judd über 13 Jahre lang geforscht und auch die Effekte von verschiedenen Chemikalien auf die Zähne untersucht. Er war 18 Jahre lang in der Forschung der Chemieindustrie tätig. Der Chemiker kämpft insbesondere gegen Fluoride, weil sie seiner Meinung nach ein gefährliches Nervengift sind, das die Gesundheit stark beeinflusst.

Warum ist herkömmliche Zahnpasta schädlich? ...


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Re: Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon PappaJo » Sonntag 22. September 2013, 15:34

Es ist komisch das die Wissenschaft immer noch so alte und bekannte Hüte befragt, obwohl die Ergebnisse seit Jahrzehnten bekannt sind. Fluor wie Jod sind nunmal Spurenelemente die als Mengenelement missbraucht einen Schaden anrichten. Man geht ja auch nicht daher und benutzt das Mengenelement Kalzium plötzlich als Spurenelement. Das Ergebniss wäre auch hier eine verheerende gesundheitliche Schieflage!

Jaja, die Lobby! :lol:

Mitte/Ende der 90er kursierten Meldungen das die Industrie den teuer zu entsorgenden Sondermüll vergolden möchte. Und schwupps kamen die Meldeungen über Fluor und Jod in die Medien. Es ist immer wieder traurig wie doch einzelne und kleine Gruppierungen die Massen täuschen und mit deren Gesundheit russisches Roulette spielen.

Und wieso lässt die Regierung sowas zu? 8-)
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Fluorid – das Gift aus der Zahnpasta Tube

Beitragvon Kira » Montag 21. Oktober 2013, 19:03

Fluorid – das Gift aus der Zahnpasta Tube

Was ist Fluorid?
Fluorid ist ein natürlicher Stoff der in unserem Trinkwasser (ca. 0,3 mg/Liter) enthalten ist. Da Pflanzen das natürlich vorkommende Fluorid aus dem Grundwasser aufnehmen wird der Fluoridgehalt im Wasser reduziert. Fluorid ist trotz seines natürlichen Vorkommens stark giftig. Fluorid findet sich außer in unserem Trinkwasser auch in der Zahnpasta, Fluoridtabletten (für Kinder) und Versiegelungen bei der zahnärztlichen Zahnreinigung. Da Kinder beim Zähneputzen gerne die oft gut schmeckende Zahnpaste runterschlucken, können starke gesundheitliche Schädigungen bereits im Kindesalter auftreten.

Fluorid - die tödliche Dosis
Die Dosis in einer mittleren Zahnpasta Tube kann für ein Kleinkind bereits tödlich sein. Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen (60-80 Kg, 1,75 m groß) liegt bei ca. 30 - 60 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt. Aber auch in geringen Dosen können Fluoride starke gesundheitliche Störungen hervorrufen.


Die Nebenwirkungen von Fluorid
Durch die Verwendung von Fluorid können schwerwiegende Gesundheitsstörungen auftreten. Die ...

http://lebensmittel-gift.blogspot.de/20 ... -tube.html
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Re: Fluorid und der große Zahnbetrug

Beitragvon PappaJo » Donnerstag 24. Oktober 2013, 07:42

@Kira
Vieles kommt irgendwie in der Natur vor, jedoch sollte man nicht von ausgehen das in der Zahnpaste das seltene und demnach teurere Fluor drin ist. Wohl eher aus irgendeiner Industrie, das Neben- oder Abfallprodukt. Das gibt es für umsonst! :lol:
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Mord durch fluoridhaltige Zahncreme

Beitragvon Kira » Sonntag 1. Dezember 2013, 18:04

auf youtube entdeckt:
Mord durch fluoridhaltige Zahncreme
Hochgeladen am 01.11.2009
In dieser CSI LAs Vegas Folge wird beschrieben, wie jemand mit fluoridhaltiger Zahncreme umgebracht wird, die tödliche Dosis wird genau ausgerechnet und es wird gesagt, dass auf den Tuben mittlerweile stehen muss, das in Amerika bei Verschlucken von Zahncreme der Giftnotruf gewählt werden muss...

http://www.youtube.com/watch?v=MXaeAXcZNYE
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Die Wissenschaft hat festgestellt

Beitragvon Kira » Montag 10. Februar 2014, 20:21

:? Sie glauben lieber woran sie glauben wollen

spiegel.de
10.02.2014

Kariesschutz: "Fluorid wirkt deutlich stärker als Zähneputzen an sich"
Zahnpasten mit Fluorid stehen immer wieder in der Kritik. Das Spurenelement soll dem Körper schaden, heißt es - zu unrecht. Fluorid ist für die Zahnpflege sogar wichtiger als das Putzen an sich. ...

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 50415.html

am 17.12.2010
schrieb
spiegel.de
Kariesschutz: Fluorid schützt anders als gedacht

Fluorid gilt als Erfolgsrezept im Kampf gegen Löcher im Zahn. Der Grund: Es bildet eine stabile Schicht, die den Zahn so hart macht, dass Bakterien keine Chance haben. Forscher ziehen diesen Erklärungsansatz jetzt aber in Zweifel. Denn die Fluoridschicht ist viel zu dünn, um das Versprechen zu halten. ...

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medi ... 35237.html
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