Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Maria Magdalena » Montag 7. Juli 2008, 18:05

Hallo liebe Forum-Mitglieder!

Viele MCS-Patienten klagen über eine von ihnen als äußerst unangenehm empfundene Sensibilisierung der Wahrnehmung von Gerüchen, manchmal auch über extrem erhöhte Lärmempfindlichkeit oder veränderten Geschmackssinn. Wer kann darüber etwas berichten? Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten, Reversibilität, eigene Erfahrungen?

Gibt es vielleicht auch Leute mit MCS, die eher das Gegenteil haben, nämlich eine schwache Wahrnehmung von Gerüchen, reduzierten Geschmackssinn u.s.w.?

Ich finde das Problem sehr unangenehm. Es wäre für viele, die darunter leiden, schön, wenn man dagegen etwas tun könnte.

Vielen Dank im Voraus!

Maria Magdalena
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Monja » Montag 7. Juli 2008, 19:14

Hallo liebe Maria-Magdalena!
" D i e N a s e w a r n t v o r d e m G i f t "
las ich mal über MCS. Wir riechen um ein vielfaches mehr als andere
Menschen die schädlichen Chemikalien und können ihnen dadurch aus
dem Weg gehen (!) das ist die posetive Seite. Die negative ist, dass
ich es als unerträglichstes MCS- Symptom empfinde, und es bislang
von den vielen MCS- Betroffenen, auch die am Anfang stehen, immer
wieder gehört habe. Es kommt mir fast schon vor, als wäre dies das
deutlichste Erkennungsmerkmal der MCS. Ich kann mich leider nicht so
fachlich ausdrücken, aber laut Dr. Kuklinski, Rostock, liegt es an
unserer durchlässigen Bluthirnschranke und weil wir fast alle mit
einer instabilen Halswirbelsäule zu tun haben. Sicher wissen andere
Betroffene mehr. Ob diese HWS auch die Ursache darstellt? Von einer
Behandlung, die dagegen hilft, hörte ich noch nie. Es nützt aber leider
auch keinem MCS- Kranken, wenn dieses starke Wahrnehmen weg ist, weil
die folgenden vielen furchtbaren Symptome dann noch unberechenbarer
kommen !!! Lärmempfindlichkeit habe ich auch entwickelt, dagegen hilft
aber Ohropax oder Kopfhörer mit Musik und ein stilles Haus.

Bin auch sehr gespannt, ob es MCS- Kranke gibt ohne dieses Symptom oder
mit dem Gegenteil, wie du schreibst, ich glaube aber eher nicht...
Hast du denn nach dieser Geruchswahrnehmung nicht die vielen Symptome?
Liebe grüße von Monja
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Butterfly » Montag 7. Juli 2008, 19:32

Hallo,

bin selbst sehr geruchsempfindlich und es wird mit jeder Behandlung, die ich mache schlimmer. Manche sagen, wenn das Gift den Körper verläßt steigt die Geruchsempfindlichkeit.
Habe aber von 2 Betroffenen erfahren, dass sich das nach 2 Jahren deutlich gebessert haben soll.
Bei mir hat die Geruchsempfindlichkeit seit der 3wöchigen Therapie bei Dr. Ohnsorge sehr heftig zugenommen...fast unerträglich. Hinzu bin ich noch sehr empfindlich auf Lärm geworden und Geschmacksinn ist auch zu stark ausgeprägt.
Hoffe, dass das alles etwas nachläßt.

Liebe Grüße
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Clarissa » Montag 7. Juli 2008, 19:48

ach wenn man lange genug mcs hat, ist das mit dem sehen, hören, schmecken, riechen mal extrem empfindlich und dann wieder bekommt fast nichts mehr mit.
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Butterfly » Montag 7. Juli 2008, 21:17

Was die Geruchsempfindlichkeit betrifft, da hatte ich letzten Winter mal ein Erlebnis. Mußte Antibiotika nehmen, nach der 1 Tablette konnte ich plötzlich nichts mehr riechen. Im ersten Moment war das für mich sehr schön, als ich jedoch merkte, dass ich nicht mal mehr Kaffeepulver riechen konnte, hab ich mir gedacht so schön ist es dann auch wieder nicht, wenn man gar nichts mehr riecht.

Dachte auch, wenn so eine lumpige Tablette es schafft, den Geruchsinn zu verändern, dann kann das doch mit dieser Geruchsempfindlichkeit nichts dauerhaftes sein. Das muss doch wie eine Blockade/vorübergehende Störung sein.

Als ich am 2. Tag aufwachte und feststellte, dass diese Geruchsempfindlichkeit wieder da war, wartete ich nach der Einnahme der 2. Tablette wieder auf den Effekt nichts mehr riechen zu können. Allerdings passierte das nach der 2. und auch nach jeder weiteren nicht mehr.

Gruß
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Yol » Montag 7. Juli 2008, 22:43

Vor einiger Zeit verstärkte sich meine Geruchsempfindlichkeit kontinuierlich bis zur Unerträglichkeit. Da eine entzündeter Zeckenbiss eine längere Antibiotikabehandlung nötig machte, konnte ich analoge Erfahrungen machen wie Butterfly, nur dass bei mir eigentlich ein kontinuierliches Besserwerden festzustellen war, das auch nach der 15tägigen Behandlung noch anhält. Eigentlich fühlte ich mich mit diesem Antibiotikum rundum sehr viel besser. Keine Gelenkschmerzen, keine Rückenschmerzen, kein Ekzema!(seit 30 Jahren omnipräsent), Verdauung besser. Nach der Behandlung sind alle Beschwerden wieder da, der Geruchssinn hat sich aber zum besseren stabilisiert, bis jetzt. Ekzema ist auch besser geworden, aber nicht mehr ganz weg, wie in den 15 Tagen Antibiotika.
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Maria Magdalena » Montag 7. Juli 2008, 23:07

Mir geht es eher so wie Clarissa das beschreibt. Sehr sensible Nase, die auch ganz schwache Gerüche wahrnimmt. Ich kann den Schimmel im Brot oder in einem Zimmer als einzige unter vielen riechen, obwohl kein Schimmel zu sehen ist und das Brot gerade frisch gekauft wurde. Alle sagen, ich sei im Irrtum. 2 Tage später sieht man den Schimmel und alle müssen zugeben, dass ich recht gehabt habe. Es gibt auch Brot, bei dem ich keinen Schimmelgeruch wahrnehme, und tatsächlich sieht man auch nach 3 Tagen an diesem Brot keine Schimmelspuren.

Dann widerum reagiere ich auf Parfüm oder andere Chemikalien mit einer sehr starken Schwellung der Schleimhäute, so dass ich schwerer atmen kann und dann auch schwächer riechen kann. Bisher hatte ich allerdings trotz empfindlicher Nase noch nicht diesen ganz schlimmen Zustand wie hier von manchen beschrieben. Ich habe auch keine Medikamente, Infusionen oder sonstige Therapien bisher versucht. Ich bin sogar in mancher Hinsicht extrem vorsichtig und sehr konsequent in der Meidung von Schadstoffen. Das schon seit Jahren, obwohl ich erst seit einem halben Jahr weiß, was MCS ist und dass man Schadstoffe meiden muss. Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass es bei mir noch nicht ganz so schlimm ist, wie bei manchen.

Allerdings hatte ich in den letzten 2 Jahren ungewollte und unbewusste Belastungen, die ich aufgedeckt habe und die meinen Zustand verschlechtert haben. Naja, das giftige Zeug bin ich jetzt wieder los. Ob meine geschwollene Nase auch eine Art Schutz, Barriere gegen die Chemie ist? So nach dem Motto: \" ich will das Zeug nicht einatmen, weil es giftig ist und deshalb verschließe ich mich, verweigere den Eintritt. \" Vieleicht ist das zu weit hergeholt, aber ich versuche so viel wie möglich über diese Krankheit zu erfahren und daher bin ich für viele Informationen offen und akzeptiere erst mal auch Berichte und Erlebnisse, die mich verwirren oder mir widersprüchlich erscheinen, versuche sie dann zu analysieren, zu begreifen, sie mir zu erklären.

Warum ist es z. B. möglich bei MCS auch eine verminderte Geruchsempfindlichkeit zu entwickeln? Ich habe gerade darüber gelesen, dass Lösungsmittel sowohl eine Hyposmie ( verminderte Geruchswahrnehmung ) als auch eine Hyperosmie ( übersteigerte Geruchswahrnehmung ) verursachen können. Dann gibt es noch die Anosmie ( da riecht man gar nichts mehr ) oder die Kakosmie bzw. Parosmie, bei denen die Qualität des Riechorgans beeinträchtigt ist ( falsche Wahrnehmung normaler Gerüche als faul/unangenehm ). Je nach dem, wo der Schaden genau lokalisiert ist oder was am System gestört wurde, entstehen die oben genannten Unterschiede. Der Schaden soll in vielen Fällen rückgängig gemacht werden können, wenn die Ursache beseitigt wird. Die Riechzellen besitzen die Fähigkeit, sich ständig zu erneuern. Habt ihr noch andere interessante Infos darüber?

Gruß
Maria Magdalena

- Editiert von Maria Magdalena am 10.03.2009, 15:54 -
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Maria Magdalena » Montag 7. Juli 2008, 23:23

Hallo Yolande!

Ich hatte auch ein allergisch bedingtes Ekzem. Bei mir half die äußerliche Behandlung mit purem Calendulaöl. bei meinem Bruder half Johanniskrautöl. Wer weiß, vielleicht kann es bei Dir auch helfen. Es darf keine Zusätze enthalten.
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Mia » Dienstag 8. Juli 2008, 08:41

Mir ist eine Patientin bekannt, die nach einer Insektengift-intoxikation (90er Jahre) gar nichts mehr riechen kann. Weder Duftstoffe, noch Gewürze usw. Das empfindet sie ebenfalls als sehr unangenehm. Wie es ihr zur Zeit geht, kann ich allerdings nicht sagen. Der Kontakt ist seit einigen Jahren unterbrochen.

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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Yol » Dienstag 8. Juli 2008, 23:03

@ Maria Magdalena,

Danke für die Tips. Wie Du beschreibst, Zusatzstoffe sind allemal tabu. Leider gesellt sich für mich noch die Planze als nicht verträglich hinzu. Johanniskraut konnte ich bisher in keiner Form zu mir nehmen. Calendula weiss ich nicht, weil ich unter diesem Namen die Planze nicht identifizieren kann, werde ich mir ansehen. Komisch ist schon, dass ich (auch andere) auf pflanzliche Stoffe tlw. extremer reagiere als auf manche chemische Belastung.
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Maria Magdalena » Dienstag 8. Juli 2008, 23:13

Hallo Yolande!

Calendula officinalis ist die Ringelblume. Die Reaktion auf Pflanzen kann aufgrund einer Empfindlichkeit gegenüber Schimmelpilzsporen, die in der Natur überall sind, vorliegen. Sie kann aber auch andere Gründe haben, die mir jetzt auf Anhieb nicht einfallen.
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Sileah » Mittwoch 9. Juli 2008, 06:21

Für mich ist auch das \"Riechen\" ein Warnmelder.
Derzeit rieche ich sehr viel *besser*, besonders *scharfe* Gerüche aus Textilien. Nicht die Farbe, eher ein Reinigungsmittel oder Mottenzeuchs.

In meiner Wohnung riecht\'s auch gerade wieder :-(

Auch die uralten Häuser in Lübeck (ein paar 100 Jahre alt) kann ich schlecht riechen.
Wenn ich in die Altstadtinsel gehe, macht mir die Trave nichts aus, doch sobald ich durch das alte Burgtor komme, rieche ich das.

Seitdem ich nicht mehr oft in der Altstadt und in dem Hochmoorgebiet bin, macht mir der *Wassergeruch* auch nicht mehr viel aus *freu*

Wäre schön, wenn die Wohnung hier in Ordnung wäre *seufz*

Parfüm nehme ich einfach verstärkt war. Derzeit vielleicht verstärkt um den Faktor 3.

Als es mir besser ging, roch ich das meiste normal.
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Sileah » Mittwoch 9. Juli 2008, 06:33

Dachte auch, wenn so eine lumpige Tablette es schafft, den Geruchsinn zu verändern, dann kann das doch mit dieser Geruchsempfindlichkeit nichts dauerhaftes sein. Das muss doch wie eine Blockade/vorübergehende Störung sein.
Bei mir ja.

Doch bei mir ist es eine *Warnung* vor irgendwas.
Vor kurzem war es ja noch ganz extrem dieser *Wassergeruch*.

Siehe voriges Posting.
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Sileah » Mittwoch 9. Juli 2008, 06:37

bin selbst sehr geruchsempfindlich und es wird mit jeder Behandlung, die ich mache schlimmer. Manche sagen, wenn das Gift den Körper verläßt steigt die Geruchsempfindlichkeit.
Komisch...

Mir viel auch schon auf, wenn ich bei MCS-Kranken gewohnt habe, also Duftstofffrei und in *besseren* Wohnungen, fielen mir einige Tage Parfüms, Zigaretten usw auch viel mehr auf *grübel*
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Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon Nachtigall » Montag 6. Oktober 2014, 05:34

Frage: Warum nahmen Bergleute einen Kanarienvogel mit, wenn sie untertage gingen ...hm :?:

hier ist die Antwort http://www.kanarien-online.de/05_Bergbau.html



Frühwarnsystem Mensch

greenpeace magazin 6.98
Schon Spuren von Chemikalien lösen bei „Chemisch Verletzten“ schwerste Reaktionen aus. Doch die Schulmedizin bestreitet die Existenz von MCS. ...

http://www.greenpeace-magazin.de/magazi ... tem-mensch

Und nun sagen Wissenschaftler


Frühwarnsystem für schwere Erkrankungen
Diese Gefahr lauert in Ihrem Kopf, wenn Sie plötzlich nicht mehr riechen können
Donnerstag, 02.10.2014

http://www.focus.de/gesundheit/gesundle ... 72800.html

Altersforschung: Schwindender Geruchssinn kann Tod voraussagen
Donnerstag, 02.10.2014

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 94987.html
Nachtigall
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Re: Extrem gesteigerte Geruchsempfindlichkeit

Beitragvon PappaJo » Samstag 11. Oktober 2014, 14:22

Es ist doch immer so wenn man viel ab bekommt, ist man in Folge sehr empfindlich. Ich hatte bereits auf mein Inventar reagiert, das ich normal vertrage. Aber zum Glück legt sich das dann wieder.

Und wenn man mal etwas komplett weg lässt, weil man es nicht mehr toleriert, kann man es auch nie wieder tolerieren. Bei mir z.B. die Ledercouch. Liegt aber auch am Material und meine war echt die Seuche. Lederschuhe sie halbwegs Öko sind, kann ich noch tragen. Es sind ja meist die chemischen Zusätze im Leder und nicht das Leder selbst.

Ich kann mir auch vorstellen wenn ich selbst eine Buche schlage, könnte ich aus dieser wieder einen Schrank bauen. Ohne das das Holz vorher irgendwo mit irgendeiner Chemikalie gegen was auch immer imprägniert wurde, damit es auch ja nicht verrottet vor dem Verkauf.
"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."
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