Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem Ruder

Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem Ruder

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 17. Februar 2015, 11:29

Zum Thema draußen aufhalten oder sogar eine Zeit wohnen, wie manche MCS Kranke:
Planungen für Wölfe geraten aus dem Ruder-international:


Es gibt einige aktuelle und sehr viele vergangene Vorfälle, wo Wölfe nicht harmlos und scheu sind, wie oft angekündigt. Die Häufigkeit ist nicht einschätzbar:

Swedish Wolves Kill Zookeeper Who Raised Them
'We do not know why the wolves attacked,' a police spokesman said. -June 18, 2012-

http://newsfeed.time.com/2012/06/18/swe ... ised-them/

„Das Programm ist zu riskant, damit ist Schluss“, sagt Kolmårdens Direktor Jan Roy.

http://www.fr-online.de/panorama/unglue ... 12028.html

Diese Webseite soll der Information derer dienen, die sich kritisch mit der aktuellen Wolfpolitik auseinandersetzen wollen oder Antworten auf Fragen suchen, die von der Wolfslobby totgeschwiegen werden.

http://www.wolf-nein-danke.de/

Fred Desjarlais, 55-Jan. 5, 2005-

http://comingbackalive.com/animalwolves.html

Plötzlich standen sie im Weg: Zwei Wölfe haben in Schweden eine Frau und ihre kleine Tochter angegriffen. Mutter und Kind kamen mit dem Schrecken davon, ihr Hund hatte weniger Glück.-17.04.2011-

http://www.spiegel.de/panorama/auf-sonn ... 57584.html

In Niedersachsen musste sich ein Soldat gegen ein aufdringliches Wolfsrudel wehren.- 13.09.12-

http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... n-auf.html

Ein Wolf hat im Wald bei Angermünde eine Jagdhündin attackiert. Der Förster konnte sein verletztes Tier retten und den Angreifer mit Geschrei in die Flucht schlagen.- 09.11.2014-

http://www.nordkurier.de/templin/wolf-g ... page=0%2C2

Schutz vor Wölfen nicht überall möglich-10.06.2014-

http://www.1815.ch/wallis/aktuell/schut ... 44595.html


Es gibt da noch so einiges mehr an Infos, aber das schaffe ich heute nicht alles wiederzugeben.
Hinzugefügt auch noch dieses Video, obwohl ihm wohl noch einige Recherchen nicht bekannt sind: https://www.youtube.com/watch?v=omkUMrpC2Fg

Ich wollte aus Interesse noch darum bitten, dass hier wer Interesse hat Teile oder alles des folgenden Films notiert und postet, weil er auf Englisch ist und manchmal etwas schnell gesprochen wird. Ich würde mich sehr freuen.

https://www.youtube.com/watch?v=ZPZXevpiGBg

P.S. mich würde besonders interessieren:

Crystal Diamond, ab Filmzeit 22:45
Jim Risch, ab Filmzeit 7:17
Steve Titla, ab Filmzeit 10:34

Hier: 100 oder mehr Wölfe leben schätzungsweise bereits in Deutschland. 440 Rudel sind geplant.

Für die Themeneinstellung schlage ich ansonsten evt. vor
Bei: Umweltkrankheiten ‹ Verschiedenes
Oder bei: MCS & Alltag ‹ Alltag, Leben, Überleben mit MCS
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon PappaJo » Donnerstag 19. Februar 2015, 12:47

Wo liegt der Sinn rudelweise Wölfe inmitten der Zivilisation anzusiedeln? Sollte man nich froh sein das man dieses unberechenbare Viehzeug los ist? Herr schick Hirn! :x
"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."
Abraham Lincoln
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 17. November 2015, 21:45

@PappaJo
Ja, was eine Wolfsfreie Wald, Landschaft und Straßen bedeutet haben, merken die Leute jetzt erst beginnend.
You don`t know what you got till it`s gone!

Wann werden Wölfe gefährlich für die Menschen?
--August 19, 2014
http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/


Lassen sich Großraubtiere in bewohnter Kulturlandschaft halten?
--January 7, 2015
http://wolfeducationinternational.com/w ... d-Wild.pdf


Nach dem Vorfall, bei dem in Niedersachsen erstmals ein Wolf eine als sicher geltende Einzäunung überwunden hatte ...Die auffällige Wölfin erzeugt inzwischen bundesweites Medieninteresse. Tino Barth, der wie kein anderer Schafhalter in Niedersachsen Herdenschutz betreibt, machte seinem Ärger Luft: „Es gibt weniger Moorschnucken als Wölfe in Europa. Diese Schafrasse ist vom Aussterben bedroht. Ich mache alles, um sie zu erhalten, war dreimal hintereinander mit dieser Herde Bundessieger. Ich kann nicht verstehen, dass ein grüner Umweltminister es zulässt, dass die Arterhaltung von einem einzigen Wolf kaputt gemacht wird.“

--28.10.15
http://www.kreiszeitung.de/lokales/olde ... 93336.html
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Mittwoch 18. November 2015, 09:33

Ist halt kein BRUNO der Problembär, dann wäre das Problem schon längst gelöst.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 26. November 2015, 21:14

@Clarissa
Keine Problemwölfin?: In einem scheinen sich diejenigen in dem Artikel einig zu sein, die sich überhaupt mit den Vorfällen des Zaunüberspringens vor Ort auseinandergesetzt haben: Es ist eine Problemwölfin. Nur die angeforderten Entscheidungsträger in der Politik untersuchen noch nicht mal die genauen Umstände. Allerdings ist heftig, dass hier sogar damit argumentiert wird, die rissauffällige sollte aufgrund DER AKZEPTANZ DES WOLFES ALLGEMEIN entnommen werden. Es geht also darum, dass der Wolf allgemein akzeptiert werden SOLL. Um den einzelnen Menschen, Kinder usw. geht es nicht! Der Artikel ist nur knapp:

...Damit waren nun auch die Moorschnucken geschützt. Den Zaun hatte erst vor wenigen Tagen Frank Faß, Leiter des Wolfcenters Dörverden, besichtigt und als „mehr als vorbildlich“ eingestuft. „Wenn der darüber springt, ist der Wolf über“, hatte er gesagt. Dazu steht Faß auch heute. „Einen Zaun von 1,40 Meter Höhe hat auch in Sachsen noch kein Wolf übersprungen. Ich würde die Wölfin opfern“, sagt der Experte.
Gleicher Meinung ist auch Ernst-Ingolf Angermann. Der CDU-Landtagsabgeordnete reiste extra aus Celle an, um sich vor Ort ein Bild zu machen. „Bei der Anhörung am 4. Oktober hatte Staatssekretärin Kottwitz gesagt, es muss erst mehr passieren, bevor der Wolf entnommen wird. Dann muss sie jetzt zur ihrem Wort stehen und Taten folgen lassen“, betonte er.
Da sich das Raubtier aus Tierschutzgründen nicht in einem Gehege halten lasse, komme nur ein Abschuss in Betracht. Wenn der Wolf mit der Tierhaltung laut Angermann nicht verträglich sei, habe dieser nach seiner Auffassung keine Berechtigung. Auch für die Akzeptanz des Wolfes allgemein sei es besser, das rissauffällige Tier zu entnehmen.
Sowohl Faß als auch Angermann zeigten sich enttäuscht, dass trotz mehrfacher Bitten niemand von Wolfsbüro oder Umweltministerium nach Goldenstedt gekommen war, um die Situation in Augenschein zu nehmen. ...


Daher hier weiter unten die näheren Infos in der Übersicht zu Wölfen, bei denen erst eine Entwicklung stattfindet, die zur Gefährlichkeit wird. Es gibt aber auch Wölfe, die ohne vorher diese Entwicklung durchzumachen sehr agressiv direkt angreifen, z.B. wenn sie ausgehungert sind! Hier am Stadtrand:

1977 Kind in Delmenhorst getötet-...Der siebenjährige, aus Bremen-Huchting stammende Junge hatte am 13. August 1977 mit anderen Kindern am östlichen Stadtrand von Delmenhorst gespielt, als er von einem Pyrenäen-Wolf angefallen und getötet wurde. Das erst im Mai 1976 geborene Jungtier war seinem Besitzer bei einem Transport von Goldenstedt in einen Tierpark in Osterholz-Scharmbeck auf der Bundesstraße 75 aus einem hölzernen Behälter entwischt.Vor der Attacke auf das Kind war der Wolf offenbar vier Tage durch die Gegend gestreunt. Dann hatte er sich, das Jagen nicht gewohnt, mutmaßlich ausgehungert auf sein Opfer gestürzt....


04.03.2015 http://www.noz.de/lokales-dk/delmenhors ... innerungen

Hier der Text des englischen Originals, und die Übersetzung dazu, anscheinend von google (enthalten im ausführlichen Text von oben http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/ )

When do Wolves become dangerous to humans

THESE ARE THE 7 STAGES LEADING TO AN ATTACK ON PEOPLE BY
WOLVES.

Da gibt es sieben Phasen, die auf eine Attacke von Wölfen auf Menschen führen

1) Innerhalb des Gebietes des Wolfsrudels wird die Beute knapp, nicht nur wegen gesteigerter Beutezüge auf einheimische Beutetiere, sondern auch wegen Beute, die ihre Heimatbereiche in großen Massen verlässt, was zu einem praktischen Fehlen von Beute führt. Oder die Wölfe suchen mehr und mehr Abfallhalden in der Nacht auf. Wir beobachteten letzteres im Sommer und Herbst 1999. Hirsche verließen die Wiesengebiete, die von Wölfen eingenommen wurden, und betraten mutig Vororte und Farmen, wo sie – zum ersten Mal – viel Schaden in den Gärten anrichteten, schliefen in der Nacht in der Nähe von Scheunen und Häusern, was sie in den vorherigen vier Jahren nicht getan hatten. Die Überwinterungsgebiete der Trompeterschwäne, Kanadas Gänsen und verschiedener Entenarten wurden verlassen. Die sichtbare Abwesenheit von Waldlife in der Landschaft war bemerkenswert.

1) Within the packs territory prey is becoming scarce not only due to
increased predation on naïve prey animals, but also by the prey evacuating
home ranges en mass, leading to a virtual absence of prey. OR Wolves
increasingly visit garbage dumps at night. We observed the former in
summer and fall 1999. Deer left the meadow systems occupied by wolves
and entered boldly into suburbs and farm, causing – for the first time –
much damage to gardens, sleeping at night close to barns and houses,
which they had not done in the previous four years. The wintering grounds
of trumpeter swans, Canada geese and flocks of several species of ducks
were vacated. The virtual absence of wildlife in the landscape was
striking.

2) Wölfe auf der Suche nach Nahrung begannen, sich menschlichen Siedlungen zu nähern – in der Nacht! Ihre Gegenwart wurde angekündigt durch häufiges und lautes Bellen der Farmhunde. Ein Rudel von Schafshütehunden rannte jeden Abend raus, um dem Wolfsrudel entgegen zu treten, was in ausgedehnten Bellduellen in der Nacht mündete. Die Wölfe hörte man sogar tagsüber heulen.

2) Wolves in search of food began to approach human habitations – at night!
Their presence was anounced by frequent and loud barking of farm dogs.
A pack of sheep-guarding dogs raced out each eveining to confront the
wolf pack, resulting in extended barking duels at night. The wolves were
heard howling even during the day.


3) Die Wölfe erscheinen bei Tageslicht und beobachten in einiger Distanz die Menschen, wie sie ihre Arbeit verrichten. Wölfe sind glänzende Lerner durch enge ständige Beobachtung. Sie nähern sich Gebäuden bei Tageslicht.

3) The wolves appear in daylight and at some distance observe people doing
their daily chores. Wolves excel at learning by close, steady
observation. They approach buildings during daylight.

4) Kleinvieh und Haustiere werden in der Nähe von Gebäuden sogar tagsüber attackiert. Die Wölfe sind deutlich mutiger in ihren Aktionen. Mit Vorliebe picken sie sich Hunde aus und folgen diesen bis in die Verandas. Die Menschen, die mit Hunden draußen sind, finden sich wieder, indem sie ihre Hunde gegen einen Wolf oder mehrere verteidigen. Solche Attacken sind immer noch zögerlich, und die Menschen retten einige Hunde. In dieser Phase sind Menschen nicht im Fokus der Wölfe, aber sie attackieren Haustiere und Vieh mit Entschiedenheit. Jedoch können sie auch Menschen bedrohen, indem sie ihre Zähne zeigen und knurren, wenn diese ihre Hunde verteidigen, oder wenn sie sich in der Nähe einer läufigen Hündin oder in der Nähe eines getöteten Tieres oder Aases zeigen, das von Wölfen verteidigt wird. Die Wölfe richten sich immer noch ihr Territorium ein.

4) Small bodied livestock and pets are attacked close to buildings even
during the day. The wolves act distinctly bolder in their actions. They
preferentially pick on dogs and follow these right up to the verandas.
People out with dogs find themselves defending their dogs against a wolf
or several wolves. Such attacks are still hesitant and people save some
dogs. At this stage wolves do not focus on humans, but attack pets and
some livestock with determination. However, they may threaten humans
with teethe exposed and growling when these are defending dogs, or show
up close to a female dog in heat, or close to a kill or carryon defended by
wolves. The wolves are still establishing territory.

5) Die Wölfe erkunden Großvieh, was zu abgebissenen Schwänzen, zu zerfetzten Ohren und Sprunggelenken führt. Das Vieh mag durch Zäune durchbrechen, wenn es die Sicherheit der Ställe erreichen will. Die ersten ernsthaft verwundeten Viehbestände werden gefunden. Sie tendieren dazu, ernsthafte Verletzungen am Euter, in der Leistengegend und an den Geschlechtsorganen zu haben, und müssen getötet werden. Die Aktionen der Wölfe werden immer dreister, und die Herden können auch nahe der Häuser und Scheunen getötet werden, wo sie versucht hatten, Schutz zu finden. Die Wölfe können Reitern folgen und sie einkreisen. Sie können auf Verandas steigen und in die Fenster schauen.

5) The wolves explore large livestock, leading to docked tails, slit ears and
hocks. Livestock may bolt through fences running for the safety of barns.
The first seriously wounded cattle are found; they tend to have sever
injuries to the udders, groin and sexual organs and need to be put down.
The actions of wolves become more brazen and cattle or horses may be
killed close to houses and barns where the cattle or horses were trying to 25
find refuge. Wolves may follow riders and surround them. They may
mount verandas and look into windows.

6) Wölfe richten ihre Aufmerksamkeit auf Menschen und nähern sich so nah, anfangs bloß, um sie aus der Nähe für mehrere Minuten zu untersuchen. Das bedeutet ein Wechsel vom Abstecken des Territoriums zum Zielen auf Menschen als Beute. Die Wölfe können zögernde, fast spielerische Attacken machen, indem sie beißen und an der Kleidung ziehen, an den Gliedern und am Körper zwicken. Sie ziehen sich zurück, wenn sie konfrontiert werden. Sie verteidigen getötete Beute, indem sie sich den Menschen zuwenden und sie anknurren und anbellen aus einer Entfernung von 10 bis 20 Schritten.

6) Wolves turn their attention to people and approach such closely, initially
merely examining them closely for several minutes on end. This is a
switch from establishing territory to targeting people as prey. The wolves
may make hesitant, almost playful attacks biting and tearing clothing,
nipping at limbs and torso. They withdraw when confronted. They defend
kills by moving towards people and growling and barking at them from
10-20 paces away.

7) Wölfe attackieren Menschen. Diese anfänglichen Attacken sind ungeschickt, da die Wölfe noch nicht gelernt haben, wie man die neue Beute effizient niederstreckt. Die Menschen können oft wegen dieser Ungeschicktheit der Attacken entkommen. Ein erwachsener mutiger Mann kann einen attackierenden Wolf schlagen oder erwürgen. Jedoch gegen ein Wolfsrudel gibt es keine Abwehr, und sogar zwei fähige und bewaffnete Männer können getötet werden. Wölfe als Rudeljäger können so fähige Raubtiere sein, dass sie Schwarzbären, sogar Grislybären niederstrecken (CIV). Wölfe können ihre getötete Beute verteidigen.

7) Wolves attack people. These initial attacks are clumsy, as the wolves have
not yet learned how to take down efficiently the new prey. Persons
attacked can often escape because of the clumsiness of the attacks. A
mature, courageous man may beat off or strangulate an attacking wolf.
However, against a wolf pack there is no defense and even two able and
armed men may be killed. Wolves as pack hunters are so capable a
predator, that they may take down black bears, even grizzly bears.Wolves may defend kills.



Weiteres:

Die Attacken mögen nicht durch Raubzug motiviert sein, sondern können eine Angelegenheit von detailierterer Erkundung sein, nicht motiviert vom Hunger. Das erklärt, warum Wölfe gelegentlich lebende, sich wehrende Kinder wegtragen, warum sie nicht unbedingt ihren Hunger stillen an den Menschen, die sie getötet haben, sondern sie aufgeben, genauso wie sie es getöteten Füchsen machen, und sie nur verlassen, auch warum Verletzungen an einer attackierten Person manchmal überraschend leicht ist, wenn man die Stärke eines Wolfskiefers betrachtet und seine potentielle Scherenkraft (CV).
Nordamerikanische Studenten der Wolfsbiologie haben keine Mittel, Wolfsattacken auf Menschen vorherzusehen aber Studenten der Kojotenbiologie habe sie! Ein gleiches vorhersehbares Vorgehen, wie oben beschrieben, ist, unabhängig, beschrieben worden für städtische Kojoten in Kalifornien, die in Attacken auf Kinder verwickelt waren (CVI). Es ist ein Muster, in welchem die Kojoten ihre Scheu verlieren und immer mutiger werden und Haustiere töten, bis sie schließlich auf Kinder in Stadtgebieten zielen und diese attackieren. Wölfe folgen den gleichen Grundmustern wie Kojoten, indem sie ihre Absicht, Menschen zu attackieren, signalisieren lange, bevor es passiert. Das bedeutet, Wölfe und Kojoten gehen durch ein wiederhotles und vorhersehbares Verhalten vor einer Attacke. Es ist sich sehr ähnlich, da beide Arten die gleiche Art und Weise der Erkundung haben, indem sie das Unbekannte bekannt machen. Nordamerikas Fachkenntnis in Wolfsattacken auf Menschen ist nicht nur gering, sondern die Experten sind in einem Zustand der Leugnung.

The attack may not be motivated by predation, but be a matter of more detailed
exploration unmotivated by hunger. This explains why wolves on occasion carry away
living, resisting children, why they do not invariably feed on the humans they killed, but
may abandon such, just as they may kill foxes and just leave them, why injuries to an
attacked person my at times be surprisingly light, granted the strength of a wolf’s jaw and
its potential shearing power.


NORTH AMERICAN STUDENTS OF WOLF BIOLOGY HAVE NO MEANS OF
PREDICTING WOLF ATTACKS ON HUMANS, BUT STUDENTS OF COYOTE
BIOLOGY DO!

A similar, predictable progression as above has been, independently, described for urban
coyotes in California involved in attacks on children. It is a pattern in which coyotes
shed shyness, become increasingly bolder and killers of pets, till they finally target and
attack children in urban areas. Wolves follow the same basic pattern as coyotes, signaling
their intent of attacking humans a long time before it happens. That is, wolves and
coyotes go through repeated and predictable pre-attack behavior. It is very similar as both
species have the same way exploring, of making the unfamiliar, familiar.

North America expertise in attacks of wolves on people is not merely slim, but experts
are in a state of denial. ...


Noch etwas erstaunliches zu Wölfen und Bären im Vergleich:
Steve Titla spricht im oben genannten Video ab Filmzeit 10:34 darüber, dass es mit Bären kaum Probleme gab, aber riesige mit den Wölfen und dass die Regierung sie und ihre Argumente dazu total ignorierten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZPZXevpiGBg

Ich vermute Gründe für die riesigen Probleme mit den Wölfen sind u.a., dass Wölfe sich exponentiell vermehren, und enorm viel Nahrung benötigen, weil sie 50-70 km in einer Nacht laufen, viel laufen, was auch den Hunger vermehrt ansteigen läßt. Sie nehmen im Vergleich zu ihrem Körpergewicht außergewöhnlich hohe Mengen an Nahrung auf.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 6. Februar 2016, 16:17

-Wölfe benutzen geteerte Straßen, Wald/Feldwege, Pfade als eine Art ausgetrocknetes Flussbett, das gut zum laufen geeignet ist

-Wölfe fressen z.B. auch gerne Trauben, Äpfel

Bitte achtet beim Thema Wölfe unbedingt darauf, dass durch die derzeitige Wolfspolitik gefördert wird, dass der Wolf sich von den Menschen nicht bedroht fühlt. Die Menschen sind oft begeistert und machen Fotos. So werden s die Wölfe zuträulich, und dann werden sie für den Menschen zur Gefahr. Hunde sind wie Köder für Wölfe.

"Der Jogger ist selbst Besitzer von Hunden und kann Wolf und Hund durchaus unterscheiden", betont der Wolfsberater aus Lüchow-Dannenberg. Die Aussage des Ministeriums, ein Handkontakt sei nicht wolfstypisch, hält Burkhardt für unzulässig. "Das Ministerium argumentiert stets nach dem Motto: 'Was nicht sein darf, kann auch nicht sein'."
Dabei werde der Wolf - umso länger er in der Nähe des Menschen lebt - immer häufiger ein "wolfsuntypisches" Verhalten zeigen, ist sich Burkhardt sicher: "Wölfe lernen doch, genauso wie Waschbären oder Marder, etwa Mülltonnen zu durchwühlen oder keine Angst vor dem Menschen zu haben." Die Informationspolitik des Ministeriums hält Burkhardt auf lange Sicht für problematisch. "Bald traut sich keiner mehr von einer Wolfsbegegnung zu berichten, weil er nicht ernst genommen wird."

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... f2232.html

13.01.2016 ...Riss am Daumen durch 2 junge Wölfe, die sich der Hand eines Joggers näherten, Dezember 2015, Deutschland
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 30908.html

20.05.15 Kreis Uelzen
Unheimliche Begegnung bei Brockhöfe: Von Wölfen eingekreist...zwei jungen Leuten im Alter von 22 und 28 Jahren, die bei einem Spaziergang mit ihrem Hund auf einem Feldweg etwa 500 Meter von Brockhöfe entfernt eine unheimliche Begegnung mit insgesamt sieben Wölfen hatten. Marita B. (Name geändert), die Mutter der 22-Jährigen, hat die Geschichte, die sich bereits am 15. März ereignete, lange für sich behalten. Als sie den Anruf vom Handy ihrer Tochter erhielt, stieg sie sofort ins Auto, um sie aus der unangenehmen Situation zu befreien. Was sie sah, beunruhigt sie bis heute: „Ein Wolf hat den Weg abgesperrt, die anderen sind um die Kinder herum gelaufen“, berichtet die Brockhöferin. Damit war der Rückweg zu Fuß ins Dorf abgeschnitten.

http://www.az-online.de/uelzen/ebstorf/ ... 28950.html

6. Februar 2016
...bei Soltau sollen zwei Wölfe einen Radfahrer verfolgt haben. Der Mann war mit seinem Hund spazieren gefahren. Als er am Waldrand einen Wolf erblickte, hielt er an, um ein Foto zu machen. Doch dann sei ein zweiter Wolf aufgetaucht.
...sein Hund nervös geworden sei, als sich die Wölfe näherten. Er sei dann mit dem Fahrrad schnell weggefahren, habe richtig in die Pedale getreten, doch die beiden Wölfe verfolgten ihn bis zum nächsten Ort...

http://www.nwzonline.de/blaulicht/woelf ... 21831.html

21.04.15
Wölfe verfolgen Reiter...
...Die 25-jährige Ellerndorferin war mit einer Freundin ausgeritten, da bemerkte sie, dass ihr vier oder fünf Wölfe folgten – zwar mit etwa 150 Metern Abstand, aber doch zielstrebig.
„Die vorderen schlichen sich an, in geduckter Haltung, als hätten sie Beute gesichtet“, erinnert sich die Studentin an den Vorfall, der sich bereits am Ostermontag auf einem Acker in unmittelbarer Nähe der Ellerndorfer Heide ereignete. Die Reiterinnen galoppierten zurück....

http://www.az-online.de/uelzen/suderbur ... 29187.html

Der Flatterzaun für den Waldkindergarten ist eine Katastrophe! Nutzlos, weil die Wölfe beobachten und merken, dass das kein Problem ist. Der Film zeigt auch nur ein paar Infos zum Thema, es gibt noch so viel mehr zu dem Thema!

20.01.2016 Film
Hilfe – Hurra die Wölfe kommen - Die Rückkehr der Raubtiere nach Deutschland
http://www.n24.de/n24/Mediathek/Sendung ... hland.html
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon shadow » Samstag 6. Februar 2016, 19:30

Was soll diese Panikmache :roll: ... ich sehe keinen Anlass, sich Sorgen zu machen.
Auch Wölfe haben ein Recht auf Lebensraum, auch sie sind ein wichtiges Mitglied des Ökosystems - aber der Mensch stellt sich mal wieder gerne über die Natur und rottet lieber aus, anstatt zu lernen mit der Natur im Einklang zu leben. Wer gibt den Menschen das Recht Tier- und Pflanzenarten auszurotten so wie es ihnen in den Kram passt?
Denke es ist eher wahrscheinlicher von einem ausgewachsenen Wildschwein angegriffen zu werden 8-)

Hier kann man sich schlau machen, bevor man Angst vor dem Bösen Wolf schürt

Wolfsregion Lausitz http://www.wolfsregion-lausitz.de/index.php?Itemid=0

Wolfsite Forum Isegrim http://woelfeindeutschland.de

Die Wölfe kehren zurück - wir helfen sie zu schützen


Nach Jahrhunderte langer Verfolgung und Ausrottung kehren die Wölfe in Deutschland und in vielen anderen Regionen Europas in einige ihrer angestammten Gebiete zurück. Dabei entstehen häufig Probleme mit der Bevölkerung, und alte Ängste werden wieder wach. Die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Wölfen zu helfen und sie zu schützen.

http://www.gzsdw.de/index.php
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Samstag 6. Februar 2016, 20:10

Dazu möchte ich euch gerne einige Artikel zur Kenntnis geben.

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

http://www.wolf-nein-danke.de/gefahr-für-menschen/attacken/


Ich persönlich finde Wölfe wunderschön aber die Tiere benötigen viel Platz und Wild was sie reißen können, das gibt es aber kaum noch, selbst in Alaska ist der Lebensraum für die Tiere nicht mehr ausreichend und es fehlt an Nahrung.

Versteht mich bitte nicht falsch, ein einzelner Wolf ist noch kein Problem aber ein Rudel das auf der Jagd ist, da habt ihr keine Chance sondern werdet zur Beute.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 28. Februar 2016, 12:02

...die Tiere benötigen viel Platz und Wild was sie reißen können, das gibt es aber kaum noch, selbst in Alaska ist der Lebensraum für die Tiere nicht mehr ausreichend und es fehlt an Nahrung. ...


Danke für diesen Aspekt, Clarissa, und die Links. Zu der Begegnung mit einzelnen Wölfen möchte ich noch mehr schreiben. Schon mal im voraus: Wenn einer ausgehungert, krank, verletzt ist, und daher direkt agressiv angreift - oder er einfach grundsätzlich jetzt den Menschen als Beute anvisiert: den Menschen ohne Scheu und zuerst ohne Angriffsversuche erkundet, um dann aus der Nähe irgendwann Angriffe zu starten - sieht es auch da übel aus. In Deutschland gibt es schon viele dieser Wölfe ohne Scheu!

Wenn man bei http://www.wolf-nein-danke.de/ die einzelnen Themen anklickt,muss man jetzt extra runterscrollen, um die Erläuterungen zur Überschrift auf der linken Seite zu lesen. Die gesamte Themenübersichtsleiste oben ist da etwas im Weg. Andererseits sind die ganzen Linkzusammenstellungen mit auch aktuellen Themen, die bei jedem Thema überall auf der rechten Seite auftauchen, klasse und übersichtlich und eine gelungene Gestaltungsidee.

Den 2. Link von Clarissa findet man jetzt hier, Themenüberschriften – Gefahr für Menschen – Attacken:
http://www.wolf-nein-danke.de/gefahr-f% ... /attacken/

Also, wenn man dann weiter runterscrollt, findet man auf der linken Seite einige Erläuterungen inclusive Links zu dem Thema - Gefahr für Menschen – Attacken. Auf der rechten Seite wieder Linkzusammenstellungen, u.a. mit aktuellen Themen.

Auch z.B. im Bereich Websites gelangt man zu mehr Infos zu
Angriffen auf Menschen, Erkundungsverhalten ohne Scheu.
http://www.wolf-nein-danke.de/websites/
auch noch ergänzt:
– Gefahr für Menschen – Beute
http://www.wolf-nein-danke.de/gefahr-f% ... hen/beute/
- Archiv
http://www.wolf-nein-danke.de/archiv/
- Geschichte - Europa
http://www.wolf-nein-danke.de/geschichte/europa/

Also bis später hoffentlich mit aktuellem und mehr.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 28. Februar 2016, 15:22

Zum oben genannten Film Hilfe – Hurra die Wölfe kommen - Die Rückkehr der Raubtiere nach Deutschland. Leider ist der ganze Film derzeit nicht mehr verfügbar.

Aus lizenzrechtlichen Gründen darf der gewünschte Inhalt nicht mehr angezeigt werden.

http://www.n24.de/n24/Mediathek/Sendung ... hland.html


Hier gibt es noch sehr wenige Ausschnitte daraus als Videosequenzen und noch ein paar mehr Infos daraus im Text zu lesen. Mindestens 5 wichtige Aspekte fehlen...

Wiegesagt: Der Flatterzaun für den Waldkindergarten ist eine Katastrophe! Nutzlos, weil die Wölfe beobachten und merken, dass das kein Problem ist.

06.09.2015
Warum unser Umgang mit Wölfen extrem gefährlich ist
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... h-ist.html
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Sonntag 28. Februar 2016, 19:24

Als alternative Filmbeiträge biete ich an: https://www.youtube.com/watch?v=PHUq1HF4MQ0 Ich habe den 2. Link entfernt weil er für mich ein verzerrtes Bild (Schönfärberei) betreibt.

Meine Meinung ist, das in allen dicht besiedelten Gebieten und dazu zähle ich Deutschland kein Platz mehr ist. Wölfe brauchen riesige Gebiete um vernünftig leben und jagen zu können.
Zuletzt geändert von Clarissa am Dienstag 1. März 2016, 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 1. März 2016, 09:32

https://www.youtube.com/watch?v=nQrYQddBtY8 Dies ist eine ganz gemeingefährliche Propaganda, weil hier große, übertriebene sensationsartige Neuerkenntnisse suggeriert werden.Vermischt wird das ganze dann aber noch mit eindeutigen Falschinformationen.

Die Momentaufnahme, die als Allgemeingütigkeit zu jeder Zeit und als wissenschaftliche Erkenntnis dargestellt wird! Das ist wirklich ungeheuerlich. Meine WARNUNG!

Dort und auch z.B. auf den Seiten http://www.wolfsregion-lausitz.de/index.php?Itemid=0 und http://woelfeindeutschland.de wird sich dermaßen dreist aus dem Fenster gelehnt mit der Behauptung einer angeblich hervorragenden, empfehlenswerten Wissenschaft, die man vertritt. Das ist aber ganz und gar nicht der Fall. Hier sogar ein Beispiel für bewußte Täuschung:

21. April 2012
Andreas Kieling: Der mit dem Wolf täuscht
...Kieling: „Ich sehe mein Vorgehen nicht als Schummel, sehe aber ein, dass ich die nachgestellte Szene hätte kennzeichnen können. Bei den Tieren handelt es sich um Wolfshybride. Wir wollten ein positives Bild des Wolfes übermitteln, keine Angst machen.“ ...

http://www.wattenrat.de/2012/04/21/andr ... f-tauscht/

Wie ist es also, wurden alle Szenen der Wolfsbegegnung aufgezeichnet, oder wurde auffälliges herausgeschnitten?

Die Auseinandersetzung mit http://wolfeducationinternational.com/ ist das Minimum, wenn man behauptet Wolfsexperte zu sein. Die Dinge, die Valerius Geist erklärt, werden nicht berücksichtigt!

January 7, 2015
Lassen sich Großraubtiere in bewohnter Kulturlandschaft halten?
...Valerius Geist… Die Befürworter der Politik der Einbürgerung von Raubtieren in bewohnten Gebieten brüsten sich mit „Wissenschaft“, welche allerdings recht lückenhaft ist. So propagierte man die Mär des harmlosen, für Menschen ungefährlichen Wolfes auf Grund ignorierter Verhaltensforschung und verpönten historischen Kenntnissen. Das hat anscheinend drei gebildeten Menschen, die mit Wissenschaft vertraut waren, das Leben gekostet – Kenton Carnegie, Trisha Wyman und später eine Wolfswärterin am Kolmarden Zoologischen Garten in Schweden. ...

http://wolfeducationinternational.com/w ... d-Wild.pdf


29. August 2013
16-Jähriger von Wolf in Kopf gebissen ...
… der Ausflug zum idyllischen Lake Winnibigoshish im US-Staat Minnesota wurde für Noah Graham zum Horrortrip. Der 16-Jährige lag am frühen Samstagmorgen friedlich ausserhalb seines Zelts und plauderte mit seiner Freundin, als er plötzlich von einem Wolf angegriffen wurde … «Das Tier verbiss sich in meinen Hinterkopf», erzählt Noah. «Ich sprang auf, schlug und schrie wild um mich, aber das Tier liess nicht ab von mir. Erst nach einer Weile gelang es mir, den Wolf zu vertreiben.» …Noah trug eine gut zehn Zentimeter lange Wunde am Kopf davon, die mit 17 Stichen genäht wurde. ...«Noch nie hatte ich solche Schmerzen» ... «Ich werde nie mehr in meinem Leben draussen übernachten.» ...

http://www.20min.ch/panorama/news/story/11283290

Wie so oft in den Medien wird in dem integrierten Video betont, dass Vorfälle mit Wölfen ja angeblich extrem selten seien. Vermutlich weil wieder mal ein sogeannter Wolfsexperte falsche Informationen verbreitet hat, obwohl sie es sein müssten, die die Medien auf http://wolfeducationinternational.com/ als Minimum an Dingen, die zu beachten sind, hinweisen müßten. Man muss viel selbst recherchieren.

06.09.2015
Warum unser Umgang mit Wölfen extrem gefährlich ist
… Christian Lohmeyer ... "Wo", so fragt er, "ist denn die Sicherheit des Menschen, wenn man akzeptiert, dass Wölfe am helllichten Tag in den Siedlungen die Menschen anlaufen. Da hört
für mich das Wolfsmonitoring und auch der Natur- und Artenschutz auf. Das ist ein Fall der öffentlichen Sicherheit und nicht des Naturschutzes."

… In Soltau etwa wurde der 21-jähriger Berufsreiter Dominik Brüggemann kurz vor zehn Uhr morgens von zwei Wölfen verfolgt, als er mit dem Fahrrad unterwegs war und seinen Hund …
an der Leine führte. Als er den Wolf sah, war der noch 200 Meter entfernt. Brüggemann – eher begeistert, als erschrocken – blieb stehen und zückte sein Handy für ein Foto. Erst da bemerkte
er den zweiten Wolf, der sich neben ihm aus dem hohen Gras erhoben hatte. "Dann", erzählt Brüggemann, "sind beide Wölfe losgelaufen, nacheinander und haben mir quasi den Weg abgeschnitten." … "Wir sind schon ziemlich eingeschränkt hier" sagt Brüggemann. Sorglose Spaziergänge mit dem Hund gehörten für ihn der Vergangenheit an, sagt er, auch seine Pferde müsse er nachts einsperren und sogar tagsüber bewachen. ...

… Das Verhalten der niedersächsischen Wölfe ist für den Verhaltensforscher Valerius Geist keineswegs ungewöhnlich. Es gebe keinen vernünftigen Grund,warum der Mensch als Beute
für den Wolf auszuschließen sei. ...Die neugierigen Annäherungen, wie im Fall von Dominik Brüggemann, beschreibt Geist als Testphase: "Der Wolf wird die Menschen auskundschaften.
Es wird eine Zeit dauern, und dann wird schließlich doch ein Angriff passieren." Immer suche
er nach der leichtesten Beute: "Es sind Menschen, die humpeln, also am Stock gehen, und es
sind Kinder". …


… Mit dem Projekt "Willkommen Wolf" wirbt der Nabu... Die konkurrierende Naturschutzorganisation BUND sammeltmit Hilfe einer Wildkatzen-Kampagne -
man hat sich den lukrativen Spenden-Markt praktisch geteilt. … Unter der Wolfs
adäquaten Überschrift "Ahuuu – willkommen Wolf!" feierte der Nabu seinen
10jährigen Einsatz an der Front - mit 450 NABU-Wolfsbotschaftern vor Ort. …

… Im Heideort Breloh waren zwei Jungen mit ihren Fahrrädern unterwegs, als sie
einen Wolf sahen. … Die Jungen flüchteten etwa dreihundert Meter, in die Siedlung.
Der Wolf blieb ihnen auf den Fersen. …

… mindestens zwei mittelgroße Rinder in Niedersachsen von Wölfen getötet worden,
obwohl auch die angeblich nicht zum Beuteschema gehörten. ...

… Eine ganze Wolfsindustrie ist entstanden mit dem einzigen Ziel, ein möglichst
genaues Bild von unserem Lieblingsfeind und Lieblingsfreund zu zeichnen.

Wolfsmonitoring heißt das Zauberwort. Seit fünfzehn Jahren werden alle
verfügbaren Daten und Spuren zum Wolf gesammelt. Bewegungsprofile werden
erstellt, Kotproben und Haaranalysen ausgewertet. ...

… Geht es um eine Entschädigung, zählt nur eines: Der DNA Nachweis. Den Verdacht auszusprechen, ohne den Beweis zu erbringen, gilt als Majestätsbeleidigung für den Wolf
und zieht sofort einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken nach sich. Wer das wagt,
wird übelst beschimpft. Die Gefährlichkeit der Wölfe wird nach Kräften heruntergespielt. …


http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... h-ist.html

Viele Wolfsbefürworter verbreiten unermüdlich den Mythos vom harmlosen Wolf.
Wer dem widerspricht, wird entweder als unwissend und märchenverhaftet abgetan, oder, insbesondere in der Anonymität des Internets, diffamiert und angefeindet.
Auf der Plattorm Wolfeducationinternational kann man nachlesen, wie es in den USA und Kanada zum Mythos über den harmlosen Wolf kam ( siehe auch Menüpunkt Geschichte /
Nordamerika).

Auch nach zwei aktuellen Todesfällen in den USA und Kanada  durch wildlebende Wölfe, und weitere Fälle durch habituierte Wölfe , kann nicht sein, was nicht sein darf.

Und so wird versucht, die Urheberschaft des Wolfes zu bestreiten und sogar  den Opfern selbst die Schuld zuzuschieben. Ein Beispiel dafür ist der Tod des Studenten Kenton Carnegie. …
http://wolfeducationinternational.com/t ... -tragodie/

http://www.wolf-nein-danke.de/ideologie/

Hinweis: Meine Beschreibung der Navigation zu den Links von http://www.wolf-nein-danke.de/ ist jetzt schon nicht mehr aktuell. Die Navigation ist wieder wie vorher, die Überschriften sind wieder auf der linken Seite und nicht mehr im Weg.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 28. März 2016, 22:21

https://www.youtube.com/watch?v=PHUq1HF4MQ0 Dies ist auch eine ganz gemeingefährliche Propaganda. Ich gehe davon aus, das beeinhaltet hier auch wissentlichen Betrug, wie übel!!!!

7.04.2015
Pensioner eaten by wolf just 50 metres from her home ...

... A pensioner eaten by a WOLF was just 50 metres from her home when she was savaged by the beast. The half-eaten remains of Lima Ankudinova, 77, were discovered in a pool of blood by horrified neighbours. ...

...One neighbour described how she found Ms Ankudinova with one of her legs entirely missing and the other one partially ripped off. Fedot Nekrasov ..."I had gone out in the morning as I do everyday for a brisk walk when I came across her body. "One of her legs had been entirely eaten and so had half of the other one. "Also the top of her head was missing. ...

...Natalia Nekrasova ..."People can’t run as fast as wolves and we, especially the children around here, are easy targets." ...

http://www.mirror.co.uk/news/world-news ... 50-5470791


Maschinelle Übersetzung, leicht bearbeitet:
Pensioner von Wolf nur 50 Meter von ihrem Haus gegessen ...

... Eine Rentnerin von einem Wolf gefressen war nur 50 Meter von ihrem Haus, als sie von dem Tier angefallen wurde. Die angebissenen Überreste von Lima Ankudinova, 77, wurden in einer Blutlache von entsetzten Nachbarn entdeckt. ...

... Ein Nachbar beschrieb, wie sie Frau Ankudinova mit einem ihrer Beine komplett fehlt und die andere zum Teil abgerissen gefunden. Fedot Nekrasov ..."Ich am Morgen hinausgegangen war, als ich für einen flotten Spaziergang jeden Tag tun, als ich auf ihren Körper traf. "Eines ihrer Beine waren ganz gegessen und ebenso die Hälfte des anderen. "Auch die Oberseite ihres Kopfes fehlte. ...

...Natalia Nekrasova ..."Die Leute können nicht so schnell wie Wölfe laufen und wir, vor allem die Kinder
hier in der Nähe, sind leichte Ziele." ...
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 2. April 2016, 23:26

Der oben genannte Film ist wieder verfügbar, hier etwas weiter unten im Link:

Film
N24-Reportage: Hilfe – Hurra die Wölfe kommen
(Länge 45 min 43 sec)

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panor ... unden.html
(Über die Mediathek Suche ist er aber einzeln nicht auffindbar)
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Montag 4. April 2016, 13:59

Ganz aktuell dazu hier ein Bericht im Focus.

http://focus.de/panorama/welt/woelfe-ve ... 04970.html
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Dienstag 5. April 2016, 16:14

Und hier der nächste Wolf dieses mal der Stern http://stern.de/panorama/wissen/natur/w ... 79646.html
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Mittwoch 6. April 2016, 11:12

Vielen Dank, das hätte ich sonst verpasst oder später erfahren.

Deutschland 2015
Kommentar von Hans
Hans:
Lesen bildet!
http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/


Wir sind auf Stufe 5 von 7 .


Einige der wenigen Veröffentlichungen, wo lückenlos Quellenangaben (s. engl. Originaltext) dabei stehen.Wissenschaftlich sauber abgefasst.

http://www.deutschlandradiokultur.de/ru ... _id=322143

Der Link zum Englischen Originaltext:
WHEN DO WOLVES BECOME DANGEROUS TO HUMANS?
http://wolfeducationinternational.com/w ... edited.pdf

hier zu finden:
http://wolfeducationinternational.com/? ... +dangerous



Der Artikel ist wieder einmal ein Artikel, der leider auch viele Fehler enthält, z.T. vernünftige Hinweise:

10.06.2015
...Nun hat es der europäische Wolf sogar über den Atlantik bis ins Wall Street Journal geschafft: Die Wirtschaftszeitung widmete sich einem wahren "Clash of Civilisations" in Deutschland: Auf der einen Seite das Raubtier Wolf, das sich an wenige Spielregeln hält, auf der anderen Seite der regelfixierte, umweltbewusste Deutsche. ...

...Nach und nach wurden allen Raubtieren die Zähne gezogen – in den Geschichten wimmelt es nun von kuschelnden Eisbären sowie Haien und Wölfen, die lieber spielen als jagen wollen. Auch die Natur wird im konsensbesessenen Deutschland idealisiert. ...

... Zur Erinnerung: Zoos oder Tierparks sind gerade aus dem Wunsch entstanden, sich auch gefährliche Tiere in Gehegen anschauen zu können – ohne eigene Gefahr. ...

http://www.deutschlandradiokultur.de/ru ... 2071412768
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Mittwoch 6. April 2016, 12:28

Machinelle Übersetzung, bearbeitet:

5. Januar 2005

...Das ist, was Fred Desjarlais, 55, in seiner Nähe sah, als er für einen Abend joggen ging. Während es ein Kampf ums Überleben war, und der Wolf war der Gewinner, stürzte der Wolf sich wiederholt auf Freds Kopf und versenkte seine Zähne in seinem Bein.

"Ich weiß nicht, was über mich gekommen ist, oder wie ich es getan habe", sagte der erschöpfte Fred in seinem Haus in Saskatoon, wo er sich in den nördlichen Wäldern von seiner Tortur erholt.

"Alles, was ich weiß, daß ich den Kopf des Wolfes gegriffen hatte und nicht losließ, bis jemand kam, um mir zu helfen."
Die ganze Erfahrung war ein großer Schock für Fred, der überhaupt nicht vorbereitet war, was mit ihm geschah, als er für einen kurzen Lauf entlang einer Wildnisstraße ging. Fred Desjarlais arbeitet für Cameco Corp., die eine Uran-Verarbeitungs-anlage in Key Lake betreibt, etwa 600 km nördlich von Saskatoon, Saskatchewan. Als er seine Schicht um 19.00 Uhr am Vorabend des neuen Jahres beendet hatte, entschied er sich, die drei Meilen zurück zum Camp zu joggen statt den Shuttle-Bus zu nehmen. Dabei girff ihn der Wolf an.

Fred war schon in seinen Lauf, als er etwas hinter ihm hörte. Das war, als er den Wolf schleichend aus einem Graben kriechen sah und in leichtem Galopp auf ihn zu rennen sah."Er neckte mich vorwurfsvoll, indem er mich umkreiste. Ich sah mich ganz schnell um und dachte: "Ich hoffe, er ist allein." Fred schrie das Tier an um zu versuchen, es zu verscheuchen. Es bewirkte nichts.

Schnell waren sie von Angesicht zu Angesicht. Der Wolf stürzte sich auf Freds Gesicht, seinen Kiefer weit aufgesperrt.
"Er hatte einen großen Mund und einen großen Kopf", sagte Fred. Er stellte sich auf den Hinterbeinen auf und sah auf ihn herab.

Jetzt gelang es Fred das erste Mal, dem Angriff auszuweichen, indem er auf die Seite sprang. Aber der Wolf kam zurück und stürzte sich wieder auf ihn.

"Da wusste ich, dass er es ernst meinte", sagte Fred. Er wich ein zweites Mal zur Seite, aber der Wolf drehte sich um und versenkte seine Zähne in seine Schulter.

"Es war ein schlechter Angriff - es biss ihn zweimal wirklich übel - aber Fred ist ein bemerkenswerter Mann und sehr heroisch", sagte Kimm Barker, der Sicherheitsbeauftragte bei Cameco Key Lake Sport. "Es war nicht ein sehr kluger Wolf, denn unter all den Leuten, die er angreifen hätte können, wählte er einen der stärksten von ihnen aus." Zum Glück trug Fred mehrere Schichten von Kleidung, so dass der Biss nicht auf die Haut durchdrang. Aber er hinterließ schwere Prellungen.

Dann versenkte der Wolf seine Zähne in Freds Becken - zweimal. Die beiden fielen in den Schnee und rangen miteinander.
In seiner Verzweiflung hatte Fred es geschafft, auf den Wolf zurück zu klettern und ihn in den Schwitzkasten zu halten.
"Ich zog nach unten wie man Rinder abseilen würde, und ich stürzte mich auf seinen Kopf, um ihn sozusagen zu fesseln", sagte Fred. Er hatte dies seit fast einer Minute getan, als Kollegen in einem vorbeifahrenden Bus ihn sahen und heraus sprangen um ihm zu helfen. ... Fred würde genäht. ...

... Wie hätte es sich entwickelt, wenn die Attacke im Sommer stattgefunden hätte, wenn Fred nur ein T-Shirt und Shorts getragen hätte?

Was wäre geschehen, wenn ein kleiner Mann oder eine Frau oder Kind, an Stelle von Fred dort gewesen wären?

http://comingbackalive.com/animalwolves.html

Hier ein englisches Video dazu:

30.10.2012
Wolf Attack on a Man
https://www.youtube.com/watch?v=UI5iPSvom8I

und ein anderes englisches Video:

20.12.2007
Wolves become increasingly violent towards humans, pets
(Wölfe werden zunehmend brutal gegenüber Menschen, Haustieren)
https://www.youtube.com/watch?v=LSzEcfILITs
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Mittwoch 6. April 2016, 12:52

Besonderer Hinweis auch auf:

... Wolf-Human Encounters In Alaska and Canada ...

http://wolfeducationinternational.com/a ... nd-canada/

... to raise awareness ...

http://wolfeducationinternational.com/l ... evour-lab/

Valerius Geist:

... remember, wolves do not play. They explore in deadly earnest.


http://wolfeducationinternational.com/a ... niff-them/
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Erkundungsverhalten neuer Beute von Wölfen: Menschen !!!!!!!

Beitragvon Tüpfelponcho » Mittwoch 6. April 2016, 15:43

übersetzt:

... vergiss nicht, Wölfe spielen nicht. Sie erkunden mit tödlichem Ernst.


... wolves EXPLORING (ALTERNATIVE PREY)! ...


... Wölfe ERKUNDEN (ALTERNATIVE BEUTE)! ...


http://wolfeducationinternational.com/a ... niff-them/



Zum Zusammenhang: auf Deutsch und durch hinzugefügte Leerzeichen leichter zu lesen:


Übersicht der 7 gefährlichen Stufen, die zu Attacken von Wölfen auf Menschen führen


1) Innerhalb des Gebietes des Wolfsrudels wird die Beute knapp, nicht nur wegen gesteigerter Beutezüge auf einheimische Beutetiere, sondern auch wegen Beute, die ihre Heimatbereiche in großen Massen verlässt, was zu einem praktischen Fehlen von Beute führt.

Oder die Wölfe suchen mehr und mehr Abfallhalden in der Nacht auf. Wir beobachteten letzteres im Sommer und Herbst 1999. Hirsche verließen die Wiesengebiete, die von Wölfen eingenommen wurden, und betraten mutig Vororte und Farmen, wo sie – zum ersten Mal – viel Schaden in den Gärten anrichteten, schliefen in der Nacht in der Nähe von Scheunen und Häusern, was sie in den vorherigen vier Jahren nicht getan hatten. Die Überwinterungsgebiete der Trompeterschwäne, Kanadas Gänsen und verschiedener Entenarten wurden verlassen. Die sichtbare Abwesenheit von Waldlife in der Landschaft war bemerkenswert.



2) Wölfe auf der Suche nach Nahrung begannen, sich menschlichen Siedlungen zu nähern – in der Nacht!

Ihre Gegenwart wurde angekündigt durch häufiges und lautes Bellen der Farmhunde. Ein Rudel von Schafshütehunden rannte jeden Abend raus, um dem Wolfsrudel entgegen zu treten, was in ausgedehnten Bellduellen in der Nacht mündete.

Die Wölfe hörte man sogar tagsüber heulen.



3) Die Wölfe erscheinen bei Tageslicht und beobachten in einiger Distanz die Menschen, wie sie ihre Arbeit verrichten.

Wölfe sind glänzende Lerner durch enge ständige Beobachtung.

Sie nähern sich Gebäuden bei Tageslicht.



4) Kleinvieh und Haustiere werden in der Nähe von Gebäuden sogar tagsüber attackiert.

Die Wölfe sind deutlich mutiger in ihren Aktionen.

Mit Vorliebe picken sie sich Hunde aus und folgen diesen bis in die Verandas. Die Menschen, die mit Hunden draußen sind, finden sich wieder, indem sie ihre Hunde gegen einen Wolf oder mehrere verteidigen. Solche Attacken sind immer noch zögerlich, und die Menschen retten einige Hunde.

In dieser Phase sind Menschen nicht im Fokus der Wölfe, aber sie attackieren Haustiere und Vieh mit Entschiedenheit. Jedoch können sie auch Menschen bedrohen, indem sie ihre Zähne zeigen und knurren, wenn diese ihre Hunde verteidigen, oder wenn sie sich in der Nähe einer läufigen Hündin oder in der Nähe eines getöteten Tieres oder Aases zeigen, das von Wölfen verteidigt wird.

Die Wölfe richten sich immer noch ihr Territorium ein.



5) Die Wölfe erkunden Großvieh, was zu abgebissenen Schwänzen, zu zerfetzten Ohren und Sprunggelenken führt. Das Vieh mag durch Zäune durchbrechen, wenn es die Sicherheit der Ställe erreichen will. Die ersten ernsthaft verwundeten Viehbestände werden gefunden. Sie tendieren dazu, ernsthafte Verletzungen am Euter, in der Leistengegend und an den Geschlechtsorganen zu haben, und müssen getötet werden.

Die Aktionen der Wölfe werden immer dreister, und die Herden können auch nahe der Häuser und Scheunen getötet werden, wo sie versucht hatten, Schutz zu finden. Die Wölfe können Reitern folgen und sie einkreisen.

Sie können auf Verandas steigen und in die Fenster schauen.



6) Wölfe richten ihre Aufmerksamkeit auf Menschen und nähern sich so nah, anfangs bloß, um sie aus der Nähe für mehrere Minuten zu untersuchen.

Das bedeutet ein Wechsel vom Abstecken des Territoriums zum Zielen auf Menschen als Beute.

Die Wölfe können zögernde, fast spielerische Attacken machen, indem sie beißen und an der Kleidung ziehen, an den Gliedern und am Körper zwicken.

Sie ziehen sich zurück, wenn sie konfrontiert werden. Sie verteidigen getötete Beute, indem sie sich den Menschen zuwenden und sie anknurren und anbellen aus einer Entfernung von 10 bis 20 Schritten.



7) Wölfe attackieren Menschen.

Diese anfänglichen Attacken sind ungeschickt, da die Wölfe noch nicht gelernt haben, wie man die neue Beute effizient niederstreckt.

Die Menschen können oft wegen dieser Ungeschicktheit der Attacken entkommen. Ein erwachsener mutiger Mann kann einen attackierenden Wolf schlagen oder erwürgen. Jedoch gegen ein Wolfsrudel gibt es keine Abwehr, und sogar zwei fähige und bewaffnete Männer können getötet werden.

Wölfe als Rudeljäger können so fähige Raubtiere sein, dass sie Schwarzbären, sogar Grislybären niederstrecken (CIV). Wölfe können ihre getötete Beute verteidigen.

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Jeany » Donnerstag 7. April 2016, 11:46

Ich habe gelesen das Experten sich nicht einig sind ob die Wölfe eine akute Bedrohung für den Menschen darstellen.Sogar die Umweltstiftung geht davon aus,das die Gefahr überschätzt wird.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Donnerstag 7. April 2016, 16:11

In dem Moment wo ich "Experten" lese, heulen alle Alarmsirenen bei mir los. "Experten" sortieren MCS ja auch in die "Psychokiste" ein. Hier induLa kann sich jeder Hansel als Experte bezeichnen. Wer sich auch nur ein bisschen mit Wölfen auskennt, weiß wie viel Fläche ein Rudel benötigt um zu jagen und sich zu ernähren. Selbst in Gegenden wo die Bevölkerung sehr dünn gesät ist, sind Wölfe teilweise ein Problem, es sind Jäger und der Mensch dort auch, es ist ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Und Experten sind für mich die Menschen die Angriffe von Wölfen er/überlebt haben.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 7. April 2016, 17:19

Grandios getroffen, Clarissa 8-) !!!!

Ich habe gelesen das Experten sich nicht einig sind ob die Wölfe eine akute Bedrohung für den Menschen darstellen.Sogar die Umweltstiftung geht davon aus,das die Gefahr überschätzt wird.


Solches dachte auch Valerus Geist viele Jahre, da dies als große Wissenschaft weitverbreitet bekannt gemacht wird. In dem gerade gegebenen Link http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/ beschreibt er, dass zahlreiche Faktoren dazu beigetragen haben und wie er entlarvt hat, dass es Propaganda ist. Hier nur 3 Ansatzpunkte dazu daraus:

... gab es demzufolge keinen Weg, in welchem Menschen fressende Wölfe frei diskutiert werden konnten von westlichen und russischen Wissenschaftlern während der Ära des Kalten Krieges. Das Töten von Menschen durch Wölfe setzt sich fort, aber es wird nur wenig darüber berichtet ...



... Nordamerikas Fachkenntnis in Wolfsattacken auf Menschen ist nicht nur gering, sondern die Experten sind in einem Zustand der Leugnung. ...


... Es ist völlig richtig, dass der Bericht von Wissenschaftlern geschrieben wurde, jedoch wird ein Bericht, der von Wissenschaftlern geschrieben ist, nicht automatisch „wissenschaftlich“! Lass es mich so sagen: Nur weil ein Wissenschaftler ein Lied sind, macht es das Lied nicht „wissenschaftlich“! ...
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Jeany » Freitag 8. April 2016, 14:11

Der Mensch macht jagt auf die Wölfe weil sie Angst haben.In Niedersachen haben selbsternannte Wolfsjäger Totschlagfallen mit gezackten Metallbügeln aufgestellt und als Köder Innereien benutzt.Die Falle schlug Erfolgreich zu.

Das ist die Falsche Lösung finde ich.Da kann es andere Lösungen geben.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Freitag 8. April 2016, 14:47

Ein bisschen OT aber passt durchaus hier rein.
http://n-tv.de/der_tag/Fuechse-rissen-d ... 20811.html

Füchse rissen die zehn Kälber in Sachsen-Anhalt
Mehrere Tage rätseln Experten in Sachsen-Anhalt, wie die zehn Kälber in einem Stall in Hasselfelde ums Leben gekommen sind. Nun hat die Auswertung einer Foto-Falle wohl die Lösung gebracht.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Andere Länder beachten

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 8. April 2016, 15:31

Jeany, Selbstverständlich ist das nicht der richtige Weg.

Umweltschutz muss auch Menschenschutz sein, denn der Umweltschutz ist dazu da, dass der Mensch in der Umwelt leben kann, z.B. ohne Chemiekalien, die ihn niederstrecken. Wieso läßt Du das Thema Mensch beim Wolf außen vor? Was tun diese selbsternannten Experten für die Menschen in Deutschland und in anderen Ländern, um sie zu schützen?

2015
Hans: Hat eigentlich schon mal jemand an die armen Leute in Rumänien gedacht? Da leben 2 Millionen Einwohner mit 3500 Wölfen und 5000 Bären in einem Land fast groß wie Schleswig-Holstein. Das halte ich für eine Zumutung-ein Verbrechen an den ärmsten der Armen. Die können in den Bergregionen bestimmt nicht entspannt der Arbeit auf dem Felde nachgehen, geschweige denn Pilze sammeln im Herbst.

Auf was für einem hohen Ross sitzen eigentlich die Wolfsfreunde, die meinen wir müssen lernen mit dem Wolf zu leben und im Ostblock sei das ja alles gar kein Problem.

Menschenverachtend ist das.

Dass man nicht mit dem Wolf leben kann haben wir ja gesehen, warum wurde er sonst wohl ausgerottet???


http://www.deutschlandradiokultur.de/ru ... 2071412768
Zuletzt geändert von Tüpfelponcho am Freitag 8. April 2016, 15:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Kinder als Beute von Wölfen

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 8. April 2016, 15:35

Haben Dich die Experten zum Thema Wolf über folgendes informiert? Warum haben Sie es nicht? Warum setzen sie sich nicht damit auseinader? Wie können Sie dann Experten sein? Wieso finden solche Leute es in Ordnung, eine Webseite über Wölfe zu machen, ohne das zu thematisieren?


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kinder als Beute von Wölfen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


24.02.2016
... ein beachtliches Risiko sind Wölfe nach wie vor in Indien: Dort töteten Wölfe zwischen 1992 und 2012 allein im Bundesstaat Uttar Pradesh 273 Kinder. ...

... sie von tollwütigen Tieren gebissen wurden und starben oder weil Wolfsrudel sie als Beute betrachteten und töteten – da waren meist Kinder die Opfer. Zu manchen Attacken gibt es genaue Aufzeichnungen: 1450 drangen Wölfe nach Paris vor und töteten vierzig Menschen. 1776 starben in der französischen Re­gion Périgord achtzehn Personen durch den Angriff eines Wolfsrudels.

1820 attackierte in Mittelschweden ein Wolf insgesamt 31 Menschen. Zwölf von ihnen tötete er und frass sie teilweise auf – mit einer Ausnahme alles Kinder.

In Finnland brachten zwei Wölfe zwischen 1880 und 1882 bei Turku mindestens 24 Kinder um. «Die beiden Wölfe waren sehr frech, und sie überfielen ihre Opfer nicht selten in Gegenwart von Erwachsenen und griffen auch grosse Kinderscharen an», schrieb der finnische Historiker Jouko Teperi. Unbestritten ist, dass das Leben nach wie vor grössere Risiken bereithält, als von einem Wolf getötet zu werden.

Beunruhigend ist aber, dass laut Fachleuten die Gefahr in dem Mass steigt, wie der Wolf die Scheu vor ­Menschen verliert.

Das passiert heute häufiger als früher, weil Wölfe geschützt sind und kaum mehr durch Abschüsse abgeschreckt werden. ...


http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-4 ... 42016.html
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 8. April 2016, 21:17

1996
... On 18 August a family of 5 including children ages 3, 7, and 12 were sleeping outside
without a tent on Tom Thomson Lake. About 2:00 AM a wolf bit into the face of the sleeping 12-year-old and dragged him about 2 m before being driven away by the boy’s father. The boy had a broken nose and 6 serious lacerations in his lower face ...

... Later that day the same wolf approached a woman who was standing in
shallow water on the edge of the lake. The wolf jumped toward the woman 4 times. ...


Maschinelle Übersetzung, bearbeitet:

... Am 18. August schlief eine 5-köpfige Familie mit Kindern im Alter von 3, 7 und 12 draußen ohne ein Zelt am Tom Thomson See. Etwa um 2 Uhr biss ein Wolf in das Gesicht des schlafenden 12-jährigen und zog ihn etwa 2 m weit, bevor der Wolf vom Vater des Jungen vertrieben wurde. Der Junge hatte eine gebrochene Nase und 6 ernsthafte Einrisse in seinem unteren Gesicht ...

... Später näherte sich der gleiche Wolf einer Frau an diesem Tag, die in seichtem Wasser am Rand des Sees stand. Der Wolf sprang 4 mal auf die Frau zu. ....


http://wolfeducationinternational.com/w ... y-2002.pdf
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Jeany » Samstag 9. April 2016, 16:06

Klar kann ein Wolf gefährlich werden,vor allem dann wenn er seine Scheu verloren hat. Aber in Rumänien wo etwa 4.000 Wölfe leben kommt es selten zu Begegnungen mit Wölfen.
Und warum...?

Weil die Menschen ihn verjagen sobald sie sich nähern,und nicht noch anfüttern.

Ich sehe den Wolf nicht als ein Menschenmordenes Ungeheuer. Wo sollen die Wölfe den hin wenn kein Platz bei uns ist...?

Wieder ausrotten...?

Wenn ein Wolf sich auffällig verhält sollte natürlich SOFORT gehandelt werden.


Übrigens greifen auch Hunde ganz oft Kinder an. Ich selbst wurde Opfer vor 4 jahren als ich mit meiner kleinen im Wald war.Ich konnte heilfroh sein das der Hund mich in den Fuß gebissen hat und nicht sie.

Und ich muß noch dazu sagen,der Besitzer war nicht dabei,der Hund war freilaufend und ich weiß bis heute nicht wem den Hund gehört...! Habe natürlich dann eine Tollwutimpfung bekommen und mußte genäht werden.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Samstag 9. April 2016, 16:34

Wer mir jetzt erklären kann wo der Platz für diese Tiere ist und wo sie so wie vorgesehen von der Natur einen Lebensraum haben. https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf#Raumorganisation https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 9. April 2016, 17:18

Übrigens greifen auch Hunde ganz oft Kinder an.

Das ist doch das entscheidene. Als wäre das nicht schon genug. Wieso verwenden denn Tierschutz-Organisationen ihre Mittel nicht verstärkt dafür, die Kinder diesbezüglich zu schützen, das genau zu untersuchen und mal aufzuwachen, z.B. Ich hatte keine Ahnung davon als Kind und habe ständig mit verschiedenen Hunden gespielt. Warum sind gewisse Organisationen nicht in der Lage mal ein paar vernünftige, wichtige Informationen weiterzugeben? Weil sie vorwiegend Informationen verbreiten wollen, die sich vor allem nett anhören sollen und Geld eintreiben.


Übrigens, die Tollwut-Impfung wird zwar von vielen eingesetzt, weil es eine weit verbreitete Lehrmeinung dazu gibt, aber ob die richtig ist, steht in Frage: Anderes Beispiel, in dieser Themenkette (Thread): Schlaf entgiftet das Gehirn
viewtopic.php?f=64&t=19968 Beim Thema Lymphsystem wurde behauptet das es geklärt ist, war es aber nicht: Die bisherigen Anatomie-Lehrbücher müssen völlig verändert werden und auch bisherige andere Thesen, die sich auf andere Vorgänge im Körper auswirken.

Bei vielen Impfungen gibt es nicht denNachweis einer Wirkung, wichtige weitere Informatinen z.B. hier im Thread:
- Folge einer Impfung: MCS, CFS, Rollstuhl -
viewtopic.php?f=73&t=16164

diesen: - Tetanus-Impfung - viewtopic.php?f=37&t=12596 gibt es hier im Forum auch (den ich noch nicht gelesen habe) und noch weitere Threads zu Impfthemen gibt es im Forum
Zuletzt geändert von Tüpfelponcho am Montag 1. Mai 2017, 12:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Jeany » Samstag 9. April 2016, 17:56

@ Clarissa ,wir können sie leider nicht auf den Mond schicken.Wir haben nur die Erde.Ich weiß was Du meinst,und RECHT hast Du auch. Aber der Mensch hat auch den Lebensraum genommen.

Immer mehr Wälder werden abgeholzt usw. Wenn das so weiter geht dann hat bald kein Tier mehr Platz auf Erden.

@Tüpfelponcho,ich habe schon oft brenzlige situationen mit Hunden gehabt...(leider)...Wenn ich mit meiner kleinen draußen bin,halte ich ja eh schon Abstand zu Leuten - wenn dann doch Leute kommen und haben einen Hund kommt der hergerannt und springt meine Tochter an, obwohl die Besitzer dabei sind.

Wie schnell kann da was passieren...? Das darf nicht sein. Das aber interessiert keinen. Noch besser ist der Spruch von den Besitzern "der macht doch nix"...!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 8. August 2016, 11:24

Das Wolfsmonitoring und der Umgang mit den Wölfen läuft überwiegend falsch, von Anfang an. Wieso?

Auch da die Wölfe hier zuwenig Platz haben, gewöhnen sie sich durch die Abfälle, zugänglichen Komposthaufen, Mülltonnen, Grillplätzen usw...die nach Mensch riechen...an den Mensch, verlieren ihre Scheu und interessieren sich dann für den Menschen als Beute.

Eine gezielte Anfütterung muß da noch nicht mal passieren! Das als Hauptproblem darzustellen, wie das viele Verbände tun, ist dreist und lenkt von den Fehlern, die von Anfang an gemacht wurden gezielt ab.

So mancher täuschte sich da, in anderen Ländern und hier, da es eine ganze Menge Progapanda gibt, die dazu stark verbreitet wird: Hinweis von mir am 8. April 2016, 21:17
viewtopic.php?f=37&t=21195#p124516

Außerdem gibt es noch weitere Gründe, weshalb Wölfe Menschen als Beute sehen: Schon allein, dass jemand sich beim Joggen oder Radfahren schnell bewegt. Ich erinnere an den Jogger Vorfall:

14.01.2016
"Der Jogger ist selbst Besitzer von Hunden und kann Wolf und Hund durchaus unterscheiden", betont der Wolfsberater aus Lüchow-Dannenberg. Die Aussage des Ministeriums, ein Handkontakt sei nicht wolfstypisch, hält Burkhardt für unzulässig. "Das Ministerium argumentiert stets nach dem Motto: 'Was nicht sein darf, kann auch nicht sein'." Dabei werde der Wolf - umso länger er in der Nähe des Menschen lebt - immer häufiger ein "wolfsuntypisches" Verhalten zeigen, ist sich Burkhardt sicher: "Wölfe lernen doch, genauso wie Waschbären oder Marder, etwa Mülltonnen zu durchwühlen oder keine Angst vor dem Menschen zu haben." Die Informationspolitik des Ministeriums hält Burkhardt auf lange Sicht für problematisch. "Bald traut sich keiner mehr von einer Wolfsbegegnung zu berichten, weil er nicht ernst genommen wird."

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... f2232.html

18.06.2015
...Wölfe vermehren sich derzeit mit über 30 Prozent pro Jahr, und das in einem dicht besiedelten Land. ... Die vor Jahren noch verkündete „natürliche Scheu“ gibt es offenbar nicht, wie uns zahlreiche Jungwölfe im Frühjahr deutschlandweit gezeigt haben. ...


http://www.sz-online.de/sachsen/woelfe- ... 29032.html

Selbst hier wird suggeriert, dass wäre alles Neuland. Dafür muss man aber von Anfang an aufpassen, und man sieht, dass Valerius Geist das alles schon ausgearbeitet hatte. Aber sieht man, dass man ihn endlich einmal zitiert?

...Wir betreten hier Neuland und müssen den Umgang mit dem großen Raubtier erst lernen. ...


http://www.sz-online.de/sachsen/woelfe- ... 29032.html

Nein. Das ist Pfusch von Anfang an, und fortgesetzt, indem man behauptet das wäre Neuland.

Zum Vergleich von neuem fortgesetzem Pfusch dieser Blogartikel: Wenn man beobachtet, dass es gute und schlechte Entgifter gibt, dann ändert sich alles. Dann kann man nicht behaupten, die MAK-Werte schützen die Menschen ausreichend!

Umweltmedizin: Die Gene – MCS-Risiko – Ursache
http://www.csn-deutschland.de/blog/2009 ... 3-ursache/
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Zu d. 7 Beute Erkundungs Phasen m. steigendem Risiko f. Mens

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 12. August 2016, 15:40

- Näheres zu den 7 Beute-Erkundungs-Phasen mit steigendem Risiko für Menschen -

...Die Links führen sie zu Listen mit bestätigten Wolfsattacken auf Menschen. Leider sind nicht alle ganz aktuell nachgeführt. 

Dies bestätigt, dass beim Nina-Report über die Ungefährlichkeit der Wölfe für Menschen nicht korrekt recherchiert wurde.

Der Nina-Report wird von den Behörden alls Grundsatzdokument angesehen!...


http://www.vwl-ost.ch/der-wolf/gef%C3%A ... -menschen/

...Der Versuch Grossraubtiere in besiedelte Landschaften einzubürgern hat weder etwas mit Wissenschaft noch mit Naturschutz zu tun, sondern ist das Gegenteil.

Freundliche Grüsse
Prof. Valerius Geist...


http://www.vwl-ost.ch/

...S. 3 ...Wenn man alle diese Beobachtungen zusammensetzt, so ergibt sich, dass Wölfe eine für sie neue Beuteart lange Zeit beobachten, sich vorsichtig nähern und erkunden bevor sie einen tollpatschigen ersten Angriff wagen. Ich erkannte sieben Stufen der Steigerung, und trug diese Hypothese am 27. September 2005 in einem Symposium der Wildlife Society in Madisson, Wisconsin vor (GEIST 2007).

Allerdings fand ich bald heraus, dass sechs Jahre früher zwei Kollegen die gleiche Hypothese für Koyoten, Amerikas kleinem Wolf, aufstellten, wel-
che Kinder in Städtischen Parkanlagen sich zur Beute aussuchten (BAKER & TIMM 1998).

Also erkunden der „kleine“ und der „große“ Wolf in gleicher Weise ein ihnen unbekanntes Beutetier. Genau dieses Auskundschaften von Menschen zeigten auch die Wölfe, welche Kenton Carnegie am 8. November 2005 in Nord Saskatchewan rissen. ...

http://wolfeducationinternational.com/w ... d-Wild.pdf

Der gerade zitierte kurze Aufsatz wird in diesem viel längeren Text sehr ausführlich erklärt:

...Wenn man die Vorfälle von Wölfen untersucht, die Menschen als Beute ansehen, und die Umstände, unter denen diese Ereignisse geschehen, erscheint ein Muster, unabhängig von dem historischen Alter und des Ortes. …
...Es kann nicht genug hervorgehoben werden, dass die Gewöhnung ein Sprungbrett in Richtung völliger Erkundung des Menschen als Beute ist. Gewöhnte Wölfe werden schließlich als nächsten Schritt in der Erkundung angreifen, um das Unbekannte bekannt zu machen. ...

...Es sind die Umstände, die nicht betrachtet werden in den irreführenden Statistiken...

...Das Opfer verweigerte Interviews, weil es fürchtete, dass es sich negative auf Wölfe auswirken würde (XXXIV). ...

...ist die Studie offensichtlich ausgerichtet in Richtung der konventionellen „harmlosen“ Wolfskonzeption. ...

...Die Vermutung, durchdrungen von der amerikanischen Version der „harmlosen“ Wolfshypothese, ist, dass Wölfe durch das 20. Jahrhundert hindurch in Nordamerika immer vorhanden waren. Diese Annahme ist falsch (XLVII). ...

...Darüber hinaus hatte keiner der involvierten Wissenschaftler Erfahrung mit Wölfen aus erster Hand, mit Wölfen, die versuchten, sich selbst zu etablieren in „vielfältig genutzten Landschaften, die Häuser, Farmen, Dörfer und Städte umgeben“.

Und Erfahrung aus erster Hand ist leider immer noch der entscheidende Faktor in der Wissenschaft, wie ich von meinen persönlichen Erfahrungen bestätigen kann.

Sonst würden wir auch keine Arbeit im Gelände machen.

Viertens, da gibt es eine falsch informierende und falsch informierte Statistik. ...

...Da gibt es sieben Phasen, die auf eine Attacke von Wölfen auf Menschen führen

Ein gleiches vorhersehbares Vorgehen, wie oben beschrieben, ist, unabhängig, beschrieben worden für städtische Kojoten in Kalifornien, die in Attacken auf Kinder verwickelt waren (CVI). Es ist ein Muster, in welchem die Kojoten ihre Scheu verlieren und immer mutiger werden und Haustiere töten, bis sie schließlich auf Kinder in Stadtgebieten zielen und diese attackieren.

Wölfe folgen den gleichen Grundmustern wie Kojoten, indem sie ihre Absicht, Menschen zu attackieren, signalisieren lange, bevor es passiert. Das bedeutet, Wölfe und Kojoten gehen durch ein wiederhotles und vorhersehbares Verhalten vor einer Attacke. Es ist sich sehr ähnlich, da beide Arten die gleiche Art und Weise der Erkundung haben, indem sie das Unbekannte bekannt machen. ...

...Das obige behandelt Wolf-Menschen-Interaktionen nicht erschöpfend. ...

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

...Zusammenfassung... Im Westen wurde befürchtet, dass berechtigte Informationen über die Gefahr von Wölfen die Wiederansiedlung behindern würde. Es ist sogar noch ironischer, dass, während Wolfbiologen hartnäckig die Gefahr von Wölfen leugneten und es nicht fertig brachten, irgendwelches Verständnis für Bedingungen zu entwickeln, unter welchen Wölfe harmlos oder gefährlich wären, ihre Gegenspieler genau dies taten, indem sie das Verhalten städtischer Kojoten studierten.

Sie beschrieben einen Verlauf der Verhaltensweisen, welcher vorhersagt, wenn Kojoten Kinder anfallen würden. Wölfe folgen dem gleichen Verhaltensmuster. Er kann geteilt werden in sieben Stufen mit steigendem Risiko für Menschen und kulminiert in Attacken auf Menschen.

Solch ein Verhaltensmuster kann sowohl von historischem Material entwickelt werden als auch aus gegenwärtigen Wolfsattacken auf Menschen in Nordamerika.

Das Märchen von Rotkäppchen basiert so auf sehr realen historischen Erfahrungen in Europa.

Zusätzlich zu gezielten Attacken können Wölfe auch versehentlich Menschen angreifen.

Der politisch korrekte Mythos vom harmlosen Wolf wird verteidigt mit einer Zahl tödlicher Irrtümer genau so wie davon, dass das Prestige der Wissenschaft falsch angewandt wird. In der Praxis ist es ein tödlicher Mythos, und der tragische Tod des 22-jährigen Kenton Carnegie am 8. November 2005 im nördlichen Saskatchewan ist ein typisches Beispiel.

Er hatte keine offizielle Warnung.

Er wurde von Wölfen getötet, die, geschützt vom Jagen, nicht nur an Menschen gewöhnt waren durch die Nutzung von Müllhalden, sondern sie hatten bereits eine Erkundungsattacke auf Menschen durchgeführt, die knapp abgewendet wurde.

Gegen ein Wolfsrudel hat ein einzelner Mann keine Chance. ...

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/
Englisch: Der Link hierin ganz unten: http://wolfeducationinternational.com/w ... to-humans/
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 12. August 2016, 19:36

04.06.15
Lohmeyer: „Vergleich verbietet sich“
„Wildschweine keine Wölfe“

...Christian Lohmeyer... lässt die Aussage, Wildschweine seien ebenso gefährlich wie Wölfe, nicht zu: „Ein Wildschwein verfolgt keine Beute und jagt nicht – es verteidigt lediglich sich und seine Jungen“, sagt der 37-Jährige.
Wildscheine könnten zwar gefährlich für den Menschen sein, aber anders als ein Wolf:

„Der Wolf ist ein Tötungs-Profi“, so Lohmeyer.

Dass sich der Wolf immer mehr an Menschen gewöhne, liege an „ungewollter Anfütterung“. Überall seien weggeworfene Speisereste zu finden und menschliche Witterung aufzunehmen, da verwundere es nicht, dass Wölfe auch durch Gärten liefen, sagt Lohmeyer.

Auch könne ein Wolf schwimmen: „Wenn er vom Ufer aus auf der anderen Seite Schafe sieht, dann ist er da.“ ...

http://www.kreiszeitung.de/lokales/nien ... 71377.html


06.09.2015
Warum unser Umgang mit Wölfen extrem gefährlich ist

... Christian Lohmeyer ... "Wo", so fragt er, "ist denn die Sicherheit des Menschen, wenn man akzeptiert, dass Wölfe am helllichten Tag in den Siedlungen die Menschen anlaufen.

Da hört für mich das Wolfsmonitoring und auch der Natur- und Artenschutz auf.

Das ist ein Fall der öffentlichen Sicherheit und nicht des Naturschutzes." ...

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... h-ist.html

20. Juni 2016
Offener Brief an den Berufsjäger Andreas Kieling

...Das Problem, lieber Herr Kieling, ist, dass Menschen wie Sie einfach nicht verstehen, wie dieser so verlockende Populismus die Meinungsvielfalt gefährdet, weil er Einfachheit vorgaukelt, wo Differenzierung gefragt ist.

Sie als Vorbild haben eine hohe Verantwortung für die Wahrheit – und für die daraus resultierende Meinungsfreiheit Ihrer Zuschauer. ...

...Geehrter Herr Kieling, Sie sind längst kein Vorbild mehr. Sie leugnen Ihre Wurzeln, Sie manipulieren Ihre Zuschauer.

Sie schaden mit Ihrem billigen Opportunismus nicht nur dem Anliegen der Jagd, das unbequem aber wahrhaftig ist.

Sie schaden auch der Meinungsfreiheit in ganz Deutschland.

Ihr Lucas von Bothmer

http://www.jaegermagazin.de/jagd-aktuel ... s-kieling/
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Freitag 12. August 2016, 20:09

Gerade in den letzten Nächten gesehen http://www.mdr.de/fakt-ist/fakt-ist-nac ... en100.html Die Wolfslobby hat gefeuert was nur ging, die Schäfer und andere Betroffene waren sauer.

Was mich gewundert hat das keiner mit dem Argument kam das in diesem dicht besiedelten Land gar kein Platz mehr ist für Tiere die so ein großes Territorium benötigen.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 13. August 2016, 20:19

Bedauerlich. Eine Sendung ist auch manchmal besonders begrenzt, weil bei einem anderen Thementeil auch viel zu sagen wäre, und man noch nicht mal das in der Vorgabe der Zeit ausreichend ausführen kann. Die Moderatoren gehen auch nicht gerade selten wenig hilfreich vor, oder die eingeladenen Gäste sind schon 3 gegen 1 bezüglich von Gegenpositionen. Dann müßte man dem einen soviel Redezeit geben wie den 3, also die 3 voraussichtlich oft unterbrechen müssen. Die werden sich dann beschweren...Auch habe ich oft erlebt, dass gerade die, die schon am meisten geredet hatten, sich dann auch noch beschwert haben, man ließe sie nicht ausführen und dem wurde dann auch noch stattgegeben.

Warum nicht mal etwas Neues starten und da eine Art Schiedsrichter einsetzen, 2 Stück (entweder beide vorwiegend neutral oder je einer, der je eine Positionsseite teilt, wie wäre das mal), die sich ergänzen können, mehr beachten können. Außerdem endlich aufhören mit dem...unsere Sendezeit ist leider vorbei...indem man z.B. 4 und bei Bedarf mehr Folgesendungen gleich ankündigt. Das wäre denke ich ein großer Vorteil, da man zwischendurch noch genug Zeit hätte, die Mankos von der letzten Sendung Revue passieren zu lassen und das nächste Mal da ansetzt.

Ich habe auch schon oft erlebt, dass Leute, die ein Buch gelesen hatten, gesagt haben, das Buch ist genial, der Film dazu viel zu knapp, nur ein Bruchteil vom Buch! So ging es mir auch oft bei Talkshows, besonders wenn ich Hintergrundwissen hatte. Und selbst ohne das merkt man manchmal, da fehlt aber noch viel zu.

Übrigens, ich hatte jetzt noch mehr angefangen zu schreiben direkt zum Thema mit einem Zitat, aber das Zweite finde ich zur Zeit nicht, und es wäre noch ziemlich viel auszuarbeiten, wie ich jetzt mertke, als ich ich anfing, daher mal sehen. Also in den den Links ist hier z.T. schon viel. Zu dem ersten Zitat in meinem Beitrag vom 12. August 2016, 15:40 noch ein anderes: viewtopic.php?f=37&t=21195#p125642

... Eine viel zitierte Studie über Wölfe ist der NINA- oder auch Linnell-Report (nur in Englisch verfügbar) ... Da aber die  Zielstellung des Forschungsauftrags das Ergebnis schon vorwegnimmt,  ist die Wissenschaftlichkeit des Fazits kritisch zu sehen. Denn in der Einleitung heißt es, dass man mit der Studie den Menschen die Angst vor Wölfen nehmen wolle: "...purpose of providing a foundation for the process of reducing people`s fear of wolves" ... Vielleicht auch deshalb wurden vorhandene Quellen oft als nicht bewiesen oder nicht glaubwürdig verworfen, d.h. hier war der Subjektivität zugunsten des Ziels Tür und Tor geöffnet. ...

http://www.wolf-nein-danke.de/wissenschaft/
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Gefährliche Mischung von wilden Tieren und Menschen und Müll

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 8. September 2016, 20:29

Maschinelle leicht bearbeitete Übersetzung

30. August 2016
...Ein Wolf Angriff an diesem Wochenende in Cameco Cigar Lake Mine wieder zieht die Aufmerksamkeit auf die gefährliche Mischung von wilden Tieren, Menschen und Müll.

Ein 26-jähriger Arbeiter in einem Saskatoon Krankenhaus erholt, nachdem er von einem einsamen Wolf in der Nähe der Mine am frühen Montagmorgen beginnend zerfleischt wurde. Er wurde von einem Wachmann gerettet, der den Angriff unterbrochen, Conservation Offiziere untersuchen und das Unternehmen ist die Aufklärung Personal auf die Tierwelt Interaktionen und sicher Speisen richtig entsorgt. ...Die Rolle der Nahrung, und wie es behandelt, ist ein Thema vertraut zu Menschen, die im Norden leben und arbeiten. ...Eine gerichtliche Untersuchung des Coroners festgestellt, dass die Wölfe durch eine nicht abgeschirmte Deponie in das Lager gezogen worden war. Die Jury empfiehlt Zäune rund um den Müllhalden. ...

...Cameco gebaut auf Desjarlais eine elektrifizierte Zaun um seine Deponie in Key Lake nach dem Angriff.

Der Carnegie-Angriff erwies sich als problematisch, weil niemand die Deponie in Points North Landing gehört. Es war auf Kronland und Unternehmen im Lager verwendeten ihren Müll abzuladen, aber es war nicht eingezäunt und unregulierten, weil es keine spezifischen Eigentümer die Vorschriften über zu verhängen war. Das änderte sich nach dem Tod von Carnegie. Die Deponie wurde eingezäunt....


Aug 30, 2016
...A wolf attack this weekend at Cameco's Cigar Lake mine is once again drawing attention to the dangerous mix of wild animals, people and garbage.

A 26-year-old worker is recovering in a Saskatoon hospital after getting mauled by a lone wolf near the mine on early Monday. He was rescued by a security guard who interrupted the assault, Conservation officers are investigating and the company is educating staff on wildlife interactions, and making sure food is properly disposed of. ...The role of food, and how it's handled, is an issue familiar to people who live and work in the north. ...A coroner's inquest determined that the wolves had been drawn to the camp by an unfenced landfill. The jury recommended fencing around the garbage dumps. ...

...Cameco built an electrified fence around its landfill at Key Lake after the attack on Desjarlais.

The Carnegie attack proved more problematic because no one owned the landfill at Points North Landing. It was on Crown land and businesses at the camp used it to dump their garbage, but it was unfenced and unregulated because there was no specific owner to impose the regulations on.That changed after Carnegie's death. The landfill was fenced....


http://www.cbc.ca/news/canada/saskatoon ... -1.3740927
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon shadow » Sonntag 2. Oktober 2016, 19:07

Und wieder ist ein Wolf tot

Zweiter Fall innerhalb von zwei Wochen


Erneut wurde ein toter Wolf aufgefunden, dieses Mal im Kreis Cuxhaven. Erste Anzeichen deuten auf eine Schussverletzung. Der NABU will nun mit den Spitzenverbänden von Jägern, Landwirten und Schafzüchtern beraten, wie solche Straftaten zu verhindern und strenger zu ahnden sind.

27. September 2016
...

https://www.nabu.de/news/2016/09/21307.html
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Zur Situation der Wölfe in Schweden

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 4. März 2017, 23:18

29.01.2017

...Bedenkliche Ergebnisse liefert die Obduktion nach der schwedischen Lizenzjagd auf Wölfe: Drei von 25 erlegten Tiere litten unter Fuchsräude. ...

...Offensichtlich kommt die mit rund 500 Wölfen überschaubare Population in den dünn besiedelten schwedischen Wolfsregionen an ihre natürlichen Grenzen.

Mangels Rehwilds und anderer wenig wehrhafter Beutetiere wagen sich die Wölfe zunehmend an Elche – und diese schlagen kräftig zurück. ...

...Zudem werden in Schweden die ersten verhungerten Wölfe gefunden.
Dagegen sind Hinweise auf illegale Bejagung eher selten: Nur in einem der 25 Kadaver fanden sich Schrote. ...


http://www.outfox-world.de/news/das-har ... oelfe.html
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Zur Situation der Wölfe in Russland

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 4. März 2017, 23:21

11.02.2002

...MOSKAU. Das hat es in Russland seit Jahrzehnten nicht gegeben: Wolfsrudel tauchen in besiedeltem Gebiet auf, reißen Tiere in Herden und Höfen und fallen auch Menschen an. ...

...Immer häufiger wird von großen Wolfsrudeln berichtet, die in unmittelbarer Nähe von Ortschaften gesichtet werden. Allein am Don, wo zu Sowjetzeiten zuletzt um die 200 Wölfe gezählt wurden, erreichte die Population nach dem letzten Wurf im April mehr als 2500 Stück. Ganze Rudel wurden in der Nähe der Großstadt Rostow geortet. ...

...Im Landkreis Tarassowo wurden an einem einzigen Tag neun Menschen Opfer einer einsamen Wölfin.

Die stürzte sich zu- erst auf einen dösenden Hirten, dessen Kühe sie seltsamerweise ignorierte,

dann auf drei Jugendliche, die in unmittelbarer Nähe des Dorfes angelten,

um dann am helllichten Tag auf einem Bauernhof Menschen wie Hunden an die Gurgel zu springen, bis eine Kugel sie niederstreckte.

Ähnliches ereignete sich kurz darauf im Nachbardorf, wo eine Frau nach dem Biss in die Halsschlagader verblutete.

Vier Menschen liegen im Krankenhaus.

Auch in der rund 600 km entfernten Region Stawropol fiel ein einzelner Wolf jüngst drei Kleinkinder beim Spielen auf der Dorfstraße an. …

...Im Jahre 2000 wurden im Gebiet Rostow am Don insgesamt 837 Tiere zur Strecke gebracht, im vergangenen Jahr waren es schon weit über 1000. Experten befürchten aber, dass dem grauen Räuber so kaum beizukommen sei.

Sie machen für die Wolfsplage vor allem den Tschetschenienkrieg verantwortlich. Flächenbombardements und tägliche Positionskämpfe zwischen Freischärlern und Soldaten Moskaus haben die Wölfe aus ihren Höhlen in den Bergen des Kaukasus in die Niederungen an Wolga, Don und Kuban vertrieben - in die Steppen, wo sie ihren Hunger in freier Wildbahn nur unzureichend stillen können. ...

...Experten gehen daher inzwischen von mindestens 50000 Tieren allein im europäischen Teil Russlands aus. Nur im Bürgerkrieg 1920 waren es mehr. ...

...Zwischen 1943 und 1948 gab es in allen Genossenschaften und Staatsgütern Wolfsjägerbrigaden. ...


https://kampfschmuser.de/t/moskau-wolfs ... n-an.4246/
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Achtung am Wolfsgehege!

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 4. März 2017, 23:23

29.07.2015

...So viel Glück hatte ein kleines Mädchen aus Bischofswerda im Juli 1996 aber nicht. Damals passierte der schlimmste Unfall in der über 50-jährigen Geschichte des Tierparks Bischofswerda. Es geschah am Wolfsgehege, das es da noch gab. Die Kleine hatte es geschafft, an den Absperrungen vorbei direkt an die Gitterstäbe zu kommen.

Sie griff durch zu den Wölfen. Dabei wurde der Zweijährigen ein Arm abgebissen.

Eine dramatische Rettungsaktion folgte, bei der auch nach dem Arm gesucht wurde, denn im Gehege lag er nicht mehr. Zwei acht Jahre alte Wölfe, bei denen vermutet wurde, dass einer den Arm verschluckt hat, wurden erschossen und obduziert. Der Arm konnte nicht mehr angenäht werden. Das Mädchen, heute eine junge Frau, wuchs mit nur einem Arm auf. ...


http://www.sz-online.de/nachrichten/nic ... 60188.html

Im Übrigen existierte das Wolfsgehege keine 50 Jahre und es ist die Frage, wielange es für Kinder möglich war, dort hineinzugreifen. Ansonsten wäre davon auszugehen, dass es häufiger zu solchen oder ähnlichen Vorfällen gekommen wäre. - Siehe mehr im noch später folgendem (ein Vorfall mit einem Kind - 5 Jahre alt, im Herbst 2016, das im Tierpark Granat von einem Wolf gebissen wurde und ein weiterer davor, mit einem 6 jährigen Kind, Herbst 2013) -
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Achtung am Wolfsgehege!

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 5. März 2017, 15:19

Ein Kind wurde im September 2013 im Naturwildpark Granat von einem Wolf gebissen, ein anderes im September 2016

14. September 2016 (aktualisiert 21. Oktober 2016)

...Die Familie des fünfjährigen Jungen, der vor zwei Wochen im Naturwildpark Granat von einem Wolf in den Finger gebissen wurde, hat Strafanzeige gegen den Park gestellt. ...

...Ende August hatte sich der Junge aus Dortmund am Zaun des Geheges festgehalten, eine Fleischwunde und ein Bruch eines Fingerknochens waren die Folge des Wolfsbisses. ...

...Währenddessen hat sich Marion Strobel aus Marl bei unserer Redaktion gemeldet. Ihr damals sechsjähriger Sohn sei vor drei Jahren ebenfalls an diesem Gehege in derselben Situation von einem der Wölfe in den Finger gebissen worden.

Die Familie aus Marl entschied sich damals, mit dem Vorfall nicht an die Öffentlichkeit zu gehen...Man mache sich große Vorwürfe, nicht genug auf das Kind geachtet zu haben.

Strobel kritisiert das Personal des Wildparks aber deutlich für das Verhalten nach dem Biss."Wegen schlechten Handyempfangs haben wir am Eingang gebeten, einen Krankenwagen zu rufen. Da wurde gezögert und wir wurden gefragt, ob das denn nötig sei", so Strobel. 

Im Rahmen unseres Berichtes über den aktuellen Biss hatte Parkleiter Beckmann gesagt, vorher habe es an dem Gehege keinen so schlimmen Biss gegeben: "Als ich das gelesen habe, bin ich richtig wütend geworden", sagte Marion Strobel. ...


http://www.halternerzeitung.de/staedte/ ... 00,3112052

06.09.2016
...Im Naturwildpark Granat in Haltern ist ein Kind von einem Wolf gebissen worden. Der fünfjährige Junge hatte am Mittwoch vergangener Woche (31.08.2016) den Finger durch den Zaun des Geheges gesteckt, als das Tier zubiss. ...

...Enrico erlitt eine tiefe Fleischwunde am Finger, selbst der Knochen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Nach fünf Tagen im Krankenhaus ist der Junge seit Dienstag wieder zu Hause. ...

...Das Gehege ist insgesamt so gebaut, dass Besucher eher nicht nah an den Zaun heran kommen.

Am Rand ist das allerdings möglich. Dort hängt normalerweise eine Kette, die Besucher davon abhalten soll, näher an den Zaun zu gehen. Außerdem gibt es Warnschilder. Am Mittwoch vergangener Woche fehlte die Kette, Enrico kam deshalb an den Zaun. ...Der Leiter des Naturwildparks Granat, Holger Beckmann, vermutet, dass Besucher die Kette niedergetrampelt haben, um bessere Fotos von den Wölfen machen zu können. Enricos Tante und Großmutter machen sich Vorwürfe, dass sie den Jungen nicht im Blick hatten. Sie kritisieren aber auch den Naturwildpark: Die Absperrung habe nicht ausgereicht. ...


http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebi ... d-100.html

8. September 2016 (aktualisiert 15. Oktober 2016)

...Der Parkleiter Holger Beckmann bestätigt den Vorfall gegenüber unserer Redaktion, Kontakt zur Familie des Jungen habe er aber nicht. Deshalb könne er keine Angaben zur Verletzung machen. ...

...Bei einem Kontrollgang am Abend vor dem Unfalltag habe eine Kunststoffkette noch den Durchgang versperrt – nach dem Vorfall war sie abgerissen.

Außerdem hätten die Großeltern des Jungen, die mit ihm im Park waren, nicht genügend auf das Kind aufgepasst, sagt Beckmann:"Das war eine ganz klare Verletzung der Aufsichtspflicht." Er spricht von grober Fahrlässigkeit. "Riesengroße Schilder weisen ganz eindeutig darauf hin, dass man Abstand halten soll", so Beckmann. ...

...Besondere Konsequenzen aus dem Vorfall hält der Parkleiter nicht für notwendig – nur die Kette wurde erneuert: "Es ist in jedem Tierpark bei Raubtieren immer so, dass man grundsätzlich nicht den Finger in ein Gehege stecken kann."

So ein starker Biss sei im Naturwildpark Granat zum ersten Mal vorgekommen, sagt der Leiter. ...


http://www.halternerzeitung.de/staedte/ ... 00,3107382
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Der Wolf dargestellt als nicht gefährliches Kuscheltier

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 5. März 2017, 15:31

z.B. hier: Wölfe - Ruf der Wildnis | OLI's Wilde Welt | Kindernetz https://www.youtube.com/watch?v=vC9Qur4VOl8
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Wölfe fressen doch Großmütter und kleine Kinder

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 24. April 2017, 00:29

Wölfe fressen doch Großmütter und kleine Kinder, sagt der Historiker, Professor Jean-Marc Moriceau (Webseite auf englisch oder französisch):

"Wölfe fressen keine Großmütter, lautet die Botschaft des Naturschützers, auch keine Kinder oder andere Menschen." Diese Aussage steht in krassem Widerspruch zu den französischen Forschungsergebnissen an der Universität Caen. Das von dem Historiker Jean-Marc Moriceau geleitete Projekt läuft seit 2002 und sucht in Archiven nach schriftlichen Dokumenten zu Angriffen von Wölfen auf Menschen. Bislang wurden mehr als 9000 Fälle gefunden, die sich auf ca. 500 Jahre verteilen. Die Zahl bezieht sich nur auf Frankreich. Die Forschungsergebnisse und die Datenbank sind online einsehbar: http://www.unicaen.fr/homme_et_loup/_en/index.php

Lügen tut nicht Rotkäppchen, sondern lügen tun diejenigen die heute das Märchen vom harmlosen Wolf verbreiten. ...


Zitat von Kommentator ( http://www.noz.de/nutzer/158445 ) Michael Koch in:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/ar ... 0&0&655160 vom 05.01.2016
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Montag 24. April 2017, 07:51

Viele Fragen werden hier https://www.wolf-nein-danke.de/ beantwortet. Einfach lesen und verstehen.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 2. Mai 2017, 09:02

Ja Clarissa, genau :) - dort ist auch noch verlinkt – auf Englisch - :


Jean-Marc Moriceau. The Wolf Threat in France from the Middle Ages to the Twentieth Century. 2014.
https://hal.archives-ouvertes.fr/hal-01011915/document
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Wissen über Kojoten und Wölfe Erkundung und Zugriff

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 2. Mai 2017, 10:54

Noch eine Empfehlung. Und versteht und lest auch, was Valerius Geist über Kojoten und Wölfe erläutert.

Siehe übrigens auch teilweise zusammengestellt oben in meinen Beiträgen vom 26. November 2015, 21:14 unten (unter Weiteres:) und 12. August 2016, 15:40 ca. in der Mitte
viewtopic.php?f=37&t=21195#p123341
viewtopic.php?f=37&t=21195#p125642


...Nordamerikanische Studenten der Wolfsbiologie haben keine Mittel, Wolfsattacken auf Menschen vorherzusehen aber Studenten der Kojotenbiologie habe sie!

Ein gleiches vorhersehbares Vorgehen, wie oben beschrieben, ist, unabhängig, beschrieben worden für städtische Kojoten in Kalifornien, die in Attacken auf Kinder verwickelt waren (CVI).

Es ist ein Muster, in welchem die Kojoten ihre Scheu verlieren und immer mutiger werden und Haustiere töten, bis sie schließlich auf Kinder in Stadtgebieten zielen und diese attackieren. ...



...Wölfe folgen den gleichen Grundmustern wie Kojoten, indem sie ihre Absicht, Menschen zu attackieren, signalisieren lange, bevor es passiert.

Das bedeutet, Wölfe und Kojoten gehen durch ein wiederhotles und vorhersehbares Verhalten vor einer Attacke.

Es ist sich sehr ähnlich, da beide Arten die gleiche Art und Weise der Erkundung haben, indem sie das Unbekannte bekannt machen.

Nordamerikas Fachkenntnis in Wolfsattacken auf Menschen ist nicht nur gering, sondern die Experten sind in einem Zustand der Leugnung. ...

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/
http://wolfeducationinternational.com/w ... edited.pdf
http://wolfeducationinternational.com/w ... to-humans/

Kanada:

Donnerstag, 29. Oktober 2009
...Taylor Mitchell hatte am Dienstagnachmittag (Ortszeit) gerade erst ihren Fuß auf einen 9,2 Kilometer langen Wanderweg gesetzt, als die Kojoten über sie herfielen.

Ein anderer Wanderer in der Nähe habe ihre Schreie gehört und telefonisch Hilfe gerufen, schreibt das Blatt. Schwer verletzt sei die junge Frau zunächst in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht und später in eine Klinik nach Halifax geflogen worden. Dort sei sie in der Nacht auf Mittwoch gestorben. ...

https://www.news.at/a/tragischer-tod-ju ... ten-254490

29. Oktober 2009
...Die Beamten trafen schnell ein und schossen auf die Tiere. Ein Kojote wurde verletzt und floh zusammen mit einem zweiten Tier.

Als die Sanitäter eintrafen, war Mitchell schon in kritischem Zustand. Sie habe Bisswunden am ganzen Körper gehabt und viel Blut verloren, sagte Paul Maynard vom Rettungsdienst Emergency Health Services.

...Es habe immer mal wieder Berichte über aggressive Tiere gegeben, sagte die Direktorin des Naturparks, Helene Robichaud. "Aber wir haben nie gedacht, dass es zu einem solch dramatischen und tragischen Zwischenfall kommen könnte."

Die auch Präriewölfe genannten Kojoten sind von Mittelamerika über die USA bis nach Kanada verbreitet. ...

http://www.rp-online.de/panorama/auslan ... -1.2013490
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Re: Draußen aufhalten: Planungen für Wölfe geraten aus dem R

Beitragvon Clarissa » Freitag 12. Mai 2017, 08:30

Debatte über Wölfe in Brandenburg
"Keiner konnte wissen, dass es solche Ausmaße annimmt"


https://www.rbb-online.de/content/rbb/rbb/studiocottbus/beitraege/2017/05/streitfall-wolf---antenne-stammtisch-.html
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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