Kostenlose Beratung für 'Umwelterkrankt Behinderte'?

Kostenlose Beratung für 'Umwelterkrankt Behinderte'?

Beitragvon Spritzendorfer » Donnerstag 23. August 2018, 09:37

Medial stark beworben - die relativ neuen Teilhabe-Beratungsstellen, vom Bund finanziert.
Sie sollten "Behinderten" zu möglichst allen Problemen Beratung bieten.
Aus aktuellem Anlass wäre es für uns sehr interessant, ob bereits "umwelterkrankt Behinderte" sich an eine solche Teilhabe- Beratungsstelle- zentral oder regional- gewendet haben, und ob und welche Hilfestellung dort tatsächlich zu erwarten ist. Mehr Infos mit Links zu den Beratungsstellen zur Umsetzung des Bundes-Teilhabe-Gesetzes: http://www.eggbi.eu/aktuelles-literatur/#c1533
Einen Versuch (Beratung und Unterstützung bei Wohnungssuche, Arztsuche, Krankenhaussuche, zusätzlicher Bedarf für Hartz4 Empfänger...) ist eine solche Anfrage auf jeden Fall wert.
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Re: Kostenlose Beratung für 'Umwelterkrankt Behinderte'?

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 27. August 2018, 11:07

Was jedoch die Links und Literaturhinweise von eggbi.eu betrifft, die auch hier bei diesen Hinweisen auf der linken Seite wieder mitspielen, die führen zur „Handlungsorientierten umweltmedizinischen Praxisleitlinie“ des bio-psycho-sozialen Modells, dass nicht dem Stand der Wissenschaft entspricht und
Twei hat geschrieben:- am 23. November 2017, 07:54 -
...bio-psycho-soziales Modell....von einem Umweltmediziner Verband, der schon seit Jahrzehnten versucht die MCS-Erkrankung als psychisch zu verklären. Trotz mehrfach widerlegten Argumenten und eigenen Erfahrungen der Betroffenen...

Wiki lässt bei MCS Wahrheit nicht zu (Themenpfad)
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