Rehaklinik nach Brustkrebs

Rehaklinik nach Brustkrebs

Beitragvon Elke » Montag 27. Januar 2020, 23:25

Hallo zusammen,

ich suche eine halbwegs verträgliche Rehaklink. Also Zimmer ohne Teppichboden, gute Umgebungsluft...

Am Besten in Süddeutschland.

LG
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Re: Rehaklinik nach Brustkrebs

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 30. Januar 2020, 16:16

Leider kenne ich keine, möchte Dir aber gute Besserung wünschen!

und hinweisen auf:


REHA - Klinik Formbrief
viewtopic.php?f=77&t=2229

und die Problematik, die sogar soweit reicht:

Bittere Rechnung: Krebs durch Duftstoffe
viewtopic.php?f=73&t=12158

siehe auch in vielen weiteren Themen. Ärtze sollten das auch langsam mal selbst wissen und ansprechen, ob bei sich in der Praxis oder in der Gesellschaft. Sie haben da auch eine Verantwortung für!
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Re: Rehaklinik nach Brustkrebs

Beitragvon Elke » Freitag 31. Januar 2020, 16:38

Diese Horrorszenarien immer...

Mein Krebs kommt garantiert nicht von Duftstoffen - ich lebe seit 10 Jahren duftfrei.

Mich zwingt auch niemand in eine Reha, ich möchte gerne.

Ich brauche einfach ein Zimmer ohne Teppichboden, ein paar Jahre nicht renoviert und ein Fenster ins Grüne. Dann schicke ich denen Putzmittel vorab und bringe Bettzeug und Handtücher mit. Mit einem Kohlevlies als Bettunterlage, Alufolie und ein paar Rettungsdecken bekomme ich so ziemlich jedes Zimmer soweit verträglich, dass ich dort sein kann.

Ich bin nur minder schwer erkrankt und kann mich stundenweise unter bedufteten Personen aufhalten.

Trotzdem danke für die guten Wünsche. Der Krebs wurde im Anfangsstadium erwischt und (hoffentlich) elliminiert.
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Re: Rehaklinik nach Brustkrebs

Beitragvon Tüpfelponcho » Samstag 1. Februar 2020, 16:14

Ich wollte zunächst nochmal alle Leser motivieren, nicht bei dem Stehenzubleiben, wie wenig Elke allgemein Parfüm als Krebsauslöser miteinbezieht.

Dies wird deutlich, weil sie es bereits bei sich selbst als zusammenwirkenden Mechanismus ausschließt. Auch beim Rauchen kommt der Krebs ja gegebenenfalls erst nach Jahren der Einwirkzeit. Hier noch einige Zitate aus dem genannten Blog, die denke ich angesichts so einer desinteressierten Reaktion was andere Betroffene angeht wertvoll sind:


Desert Rose 2. Februar 2010 um 08:46

Dass Duftstoffe sogar das Krebsrisiko um ein Vielfaches multiplizieren können, war mir in der geschilderten Tragweite nicht bekannt. Dass Parfüm und Duftstoffe stark gesundheitsschädigend sind, ist uns MCS Patienten ja bestens bekannt. Gut dass in diesem Artikel die Fakten auf´s Tablettchen kommen. Hoffentlich wird der Bericht von vielen Parfümanwendern gelesen. Dass ungeborene Jungen durch den Parfümkonsum ihrer Mütter während der Schwangerschaft, im späteren Leben an Hodenkrebs erkranken können, wusste ich ebenfalls nicht.
Diesen Blogbericht werde ich gerne an Schwangere weiterreichen.

Dass sich das Risiko an Krebs zu erkranken durch Parfüm und Duftstoffe derart erhöht, wundert mich aber nicht, bei dem Chemiecocktail, der in Parfüm und anderen parfümierten Produkten steckt, mit denen wir konfrontiert werden!

Grüsse, Rose


X-Faktor 2. Februar 2010 um 10:35

Krebs ist genau wie MCS eine umweltbedingte Erkrankung, das sollte man sich vor Augen halten. Auch diejenigen, die MCS-Kranke gerne belächeln und als Hypochonder abtun. Der Bumerang kommt zurück, daher sollte man wie im Artikel veranschaulicht, Duftstoffe und Parfum meiden, wo immer es geht.
Krebs durch Parfum und Duftstoffe ließ sich mit Leichtigkeit vermeiden, wenn die Bevölkerung wüsste, was sie sich mit dem sorglosen Konsum von Parfums und Duftstoffen tatsächlich antut.

XXX

Lucie 7. Februar 2010 um 06:06

Ich glaube hier es in den nächsten Jahren noch einiges auf das Gesundheitssystem zu. Die Zahl der Duftstoffallergiker und MCS-Kranken steigt leider enorm an. Gerade neulich habe ich wieder Duftstoff-Infokarten verteilt und viele Leute, die ich angesprochen habe, erzählten mir, sie hätten selbst starke Beschwerden auf Parfüm und Duftstoffe, oder dass sie jemanden kennen, der mit erheblichen Symptomen auf Düfte reagiert. Dass es sich bei den Inhaltsstoffen von Parfüm um Chemikalien handelt, ist den Leuten völlig unbekannt.

Gerne werde auch ich den Bericht unter´s Volk bringen. Wir brauchen uns später sicher einmal keine Vorwürfe zu machen, dass wir nichts unternommen hätten.
Dass man sogar das ungeborene Leben durch Parfüm und Duftstoffe so massiv schädigen kann, ist der Hammer. Doch das scheint für die Behörden, Politiker und anderen Verantwortlichen von keiner Relevanz zu sein.
Krebs durch Parfüm und Duftstoffe ist m. E. das Überflüssigste überhaupt, denn auf Parfüm und Duftstoffe könnte man locker verzichten. Doch die Wirtschaft muss florieren…


@Elke Dennoch viel Erfolg mit der Suche und Danke für die interessanten Tipps für die weniger schwer Betroffenen, die sie hoffentlich erfahren werden.
Tüpfelponcho
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