Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon chris1tiger » Sonntag 22. März 2020, 14:15

Hallo zusammen,

wir haben ein Haus gebaut. Dieses Haus ist jetzt so weit fertig, dass wir in drei Wochen einziehen wollen. Leider habe ich nun, bei letzten Arbeiten die ich im Haus durchgeführt habe, festgestellt, dass ich starke gesundheitliche Problem dort habe. Diese sind wirklich sehr extrem und brauchen bei ca. 4 Std. Aufenthalt, mindestens 24 Std. um abzuklingen. Jetzt bin ich tatsächlich etwas panisch und weiß nicht so wirklich was ich tun soll. Daher will ich hier etwas mehr über das Haus schreiben und hoffe auf Vorschläge zur Linderung.

Es handelt sich um ein Massivhaus (Poroton), d.h. jede Wand ist massiv, auch die Innenwände. Ich habe nahezu alle Materialien, die in das Haus eingebracht wurden getestet, indem ich mir Proben mehrere Nächte neben das Bett gestellt habe. Diese Tests waren die Kriterien dafür, ob ein Material ins Haus "durfte" oder eben nicht. Dabei sind durchaus auch Materialien ausgeschlossen worden. Es ist also kein Material im Haus verbaut, dass nicht vorher von mir getestet und für verträglich befunden wurde.

Natürlich habe/hatte ich einen Verdacht, wodurch die Beschwerden ausgelöst werden. Schon als das Aufheizprogramm der Fußbodenheizung durchgeführt wurde, hatte ich erste Symptome, wenn ich mich länger in dem Haus aufgehalten habe. Diese Symptome fand ich allerdings recht plausibel, da zum einen das Haus noch im Rohbauzustand und dort sehr viel Staub vorhanden war und zum anderen das Haus zu dieser Zeit wirklich sehr sehr stark aufgeheizt wurde (gefühlt 30Grad+). Diese Symptome klangen wieder ab, sobald aus Aufheizprogramm beendet und die FBH abgeschaltet war (Sommer).

Als wir dann vor einigen Wochen (im Dezember) die Fliesen (das ganze Haus ist gefliest) geputzt haben, waren die Symptome fast weg und ich dachte, alles würde gut werden. Während des Putzens lief die Fußbodenheizung im ganzen Haus, wobei wir natürlich viel gelüftet haben.

Mein Verdacht war also, dass es an der Fußbodenheizung liegt. Nun war ich in der vergangenen Woche beinahe täglich mehrere Stunden im Haus. Da es mir sehr schlecht ging und ich die Fußbodenheizung als Auslöser vermutete, habe ich sie im ganzen Haus für 3 Tage ausgeschaltet (es gab ja ein paar angenehm warme Tag diese Woche), um zu testen, ob mir diese Maßnahme Linderung verschafft. Leider ohne Erfolg. :-(((

Auch am dritten Tag an dem die FBH ausgeschaltet war, hatte ich starke Beschwerden. Und das ist nun das eigentliche Problem. Wenn es die Fußbodenheizung nicht ist (oder hätte ich sie vielleicht noch länger ausschalten müssen?), was kann es dann noch sein? Die Steine, der Kalkputz, die Fliesen (inkl. Kleber, Fugenmörtel, Silikon), also alles wozu ich unmittelbaren Kontakt habe, hatte ich vorher getestet.

Vielleicht noch eine kurze Info zum Fußbodenaufbau:
Fliesen
Fliesenkleber
Fußbodenheizung:
- Heizungrohre auf Stahlmatte geclipst
- PE-Folie als Trennschicht
Blähtonschüttung als Estrichdämmung (kein Styropor o.ä.)
Zementestrich im ganzen Haus (ohne Trocknungsbeschleuniger o.ä.)

Wie gesagt, es geht mir wirklich sehr schlecht. Sowohl körperlich als auch psychisch, schließlich ist das Haus nicht nur für mich allein, sondern für die ganze Familie. Und wir würden gern zu viert dort einziehen.

Ich hoffe jemand hat eine Idee und ich freue mich über Ansätze, die mir in unserem Haus, so wie es momentan ist, eine Verbesserung meiner gesundheitlichen Situation verschaffen könnten.

Danke im Voraus!

chris1tiger
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Elke » Sonntag 22. März 2020, 19:05

Hallo chris1tiger,

das ist allerdings zum verzweifeln. Da denkt man, man hat alles richtig gemacht und dann passt doch etwas nicht.

Mir kommen diese Fragen in den Sinn:

Mit was habt ihr gestrichen?

Wie sieht es mit Kabeln/Leerrohren aus?

Welches Mittel haben die Arbeiter fürs glätten des Silikons verwendet? Da wird gerne parfümiertes Zeugs genommen, da hilft gründlich Fugen putzen.

Es muss nicht am Boden liegen. Wenn es wärmer wird gast alles mehr aus.

Liebe Grüße
Elke
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon chris1tiger » Montag 23. März 2020, 11:37

Hallo Elke,

danke für Deine Rückmeldung.

Wir haben mit einer Silikatfarbe (weiß) gestrichen (die selbstverständlich vorher auch getestet wurde).

Kabel und Leerrohre haben wir selbst verlegt. Auch die habe ich vorher getestet. Außerdem liegen sie alle unter dem Putz.

Zum Glätten des Silikons wurde das Spüli benutzt, dass wir in unserem Haushalt auch zum Spülen benutzen und das demzufolge auch bereits über Jahre von mir getestet wurde.

Ich freue mich über weitere Ideen/Ansätze.

Viele Grüße
Chris
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Elke » Montag 23. März 2020, 13:10

Das hört sich bisher gut an. Wir haben Sumpfkalk gestrichen, aber Silikatfarbe sollte auch ok sein.

Mit den Leerrohren hatte ich hier in unserem Neubau ein Riesenproblem. Ich hatte Rohre aus der Sommerproduktion getestet und eingebaut hatten sie die Winterproduktion, die anders zusammengesetzt war (bei Kälte besser biegbar). Wir haben, dort wo es nicht mehr auszutauschen war, jeden einzelnen Auslass komplett dichtgemacht. Schalter und Steckdosen sind nicht dicht.

Welche Türen habt ihr? Wie wurden sie eingebaut?
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon chris1tiger » Montag 23. März 2020, 15:40

Interessant, dass Du auf die Leerrohre reagiert hast. Da ich mehrere Stunden mit Arbeit in unserem Haus verbracht habe, während Leerrohre und Kabel schon verlegt waren, ohne Beschwerden zu haben, vermute ich, dass ich das als Auslöser auch ausschließen kann.

Wir haben Glastüren und Stahlzargen im ganzen Haus. Die Befestigung der Zargen erfolgte mit Dübeln und Schrauben. Sonst ist beim Einbau tatsächlich kein Material zum Einsatz gekommen.

Wirklich schwierig hier den Auslöser zu finden....
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Elke » Montag 23. März 2020, 16:38

Die Türdichungen vielleicht? Die habe ich tauschen lassen. Die Originaldichtungen gingen nicht.
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Twei » Montag 23. März 2020, 19:28

....Schalter und Steckdosen sind nicht dicht.....


Bei mir war das auch mal so. Irgendwann bemerkte ich, dass ein schwacher permanenter Zug aus den Schaltern und Steckdosen kam. So strömten Expositionen heraus. Die Luft findet ihren Weg. Durch Risse im Mauerwerk, durch Kabelrohröffnungen im Keller oder dem Sicherungskasten etc. .

Vielleicht mal mit der Nase an den Ausgängen schnuppern. Manchmal sind Expositionen bei Kühle schlechter zu ermitteln und werden erst bei Zimmertemperatur oder Heizungswärme extrem.


Nach dieser Baustelle bemerkte ich bei den Stahltürzargen, dass aus der Türfalle ein Luftstrom zu bemerken war, der Expositionen in die Wohnung verbrachte. Diese Stellen mußte ich ebenfalls zusätzlich abdichten als auch die Stellen an den Fitschen.

Je mehr ein Haus oder Wohnung abgedichtet werden, umso größer wird der Luftdruck an einigen Stellen und es treten an völlig neuen bisher unbekannten Stellen Luftströmungen auf.
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon chris1tiger » Montag 30. März 2020, 21:18

Elke und Twei: Danke für die Ideen.

Ich habe sowohl an den Steckdosen als auch an den Türdichtungen mal intensiver gerochen und keinen für mich unangenehmen Geruch festgestellt.

Allerdings sind mit noch zwei Dinge aufgefallen.

1. Die Symptome setzten quasi sofort ein, wenn ich das Haus betrete. Das finde ich schon sehr außergewöhnlich, verglichen mit meinen sonstigen Reaktionen.

2. Heute war ich ein paar Stunden im Dachgeschoss und habe festgestellt, dass es mir dort nicht ganz so schlecht geht. Also nicht so gut, dass ich sagen würde, ich könnte einziehen, aber eben doch besser. Leider kann ich mir nicht erklären warum. Vielleicht hat ja hier noch jemand einen Ansatz.

Ich freue mich über weitere Ideenr
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Twei » Dienstag 31. März 2020, 08:14

Schwierig....

1. Problematisch halte ich grundsätzlich Fußbodenheizungen. Bei einer anderen herkömmlichen Heizungsform bleibt der untere Bereich einer Wohnung immer weniger temperiert als der obere Bereich der Räumlichkeiten. Dadurch erzielt man weniger Expositionen! Aber sei es drum - nehmen wir mal an, dass dieses Problem jetzt ohne Möbel usw. noch geringer ausfällt als derzeit wahrgenommen als auch später von Pollen, die durch die Umwelt zusätzlich kontaminiert sind.

2. Eventuell bestehen noch Ausdünstungen der Bau- und Renovierungsmaterialien. Demzufolge würde eventuell eine längere Quarantänezeit aushelfen. Gleichermaßen könnte durch eine systematische "Ozonierung" (schonende Erhitzung der Oberflächen bzw. Verbrennung von dessen Molekülbehaftungen) eine erhebliche Verkürzung der Quarantänezeit ausmachen.

Zuvor könnte auch eine weitere Abwaschaktion mit Wasser helfen, um eine Verdünnung der kontaminierten Problemzonen zu erzielen.

- Wenn in der Nähe Expositionen in die Luft verbracht werden, sei es z.B. eine Industrie in ca. 20 km Entfernung und einem hohem Schlot, dann würde Dein Haus dieser Umweltverschmutzung unkontrolliert ausgesetzt sein und jedes Lüften würde die Probleme erneuern oder verschlimmern.....
Manchmal reicht schon ein Nachbar 3-5 Häuser weiter aus, der ein extremes Parfüm oder bestimmte Hygieneartikel verwendet aus ..... und man wird seines Lebens nicht mehr froh!

3. Ganz schlimm gedacht: Manchmal braucht ein Körper längere Zeit um sich an eine neue Umgebung anzupassen. Solange man hin und her pendelt, wird man sich an einen bestimmten Geruch nicht gewöhnen können - andere nannten das hier "Maskerierung" - siehe: Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016 - viewtopic.php?f=92&t=22240#p125682

- Auch wird man später durch das Bewohnen eigene neue Gerüche einbringen bzw. seine eigene Biosphäre erzeugen, die einen wiederum begrenzt schützt. (Dieses geschieht durch das hineinstellen seiner eigenen Möbel und Sachen, durch das Kochen usw.). Damit meine ich auch eine Übertünchung und teilweise Verdrängung/Bindung/Veränderung von unerwünschten Molekülen. Dieses passiert zwar nur im geringen Maße, wenn man die "feindliche" Überflutung der heutigen Zeit gegenüberstellt, aber mit MCS ist man auf diese kleinen Einflüssen schon angewiesen.... Wenn die Außeneinflüsse aber zu ungünstig sind, dann kann man von einem MCS-geeigneten Wohnraum leider nicht mehr sprechen :roll:
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Elke » Dienstag 31. März 2020, 11:38

Ich hatte Anfangs auch noch Probleme und habe das auf den frischen Kalkputz (in Verbindung mit dem Sumpfkalk) geschoben. Der roch noch eine Weile. An die Heizung glaube ich nicht. Eher noch an die frischen Silikonfugen, Fliesenkleber, usw. Wir haben auch eine FBH, allerdings mit Hanftrittschalldämmung. Heute geht es mir gut im Haus.
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon chris1tiger » Freitag 3. April 2020, 09:06

Erneut vielen Dank für Eure Antworten.

@Twei
1./2. Die Fußbodenheizung hatte ich ja auch im Verdacht und deswegen mehrere Tage ausgeschaltet. Dies hatte ja, wie bereits erwähnt, keine Verbesserung gebracht. Vielleicht macht meine Logik auch keinen Sinn, aber ich denke, wenn ich die Heizung im ganzen Haus ausschalte, können auch keine Expositionen mehr durch den dann ja nicht mehr erwärmten Boden entstehen. Oder ist der Gedanke falsch? Braucht es vielleicht eine noch längere Zeit mit ausgeschalteter FBH, um hier wirklich einen Effekt zu erzielen?
Ausdünstungen aus Materialien könnten tatsächlich noch bestehen. Der Wandbelag kam im Februar, verfugt wurde im März... Quarantäne und Ozonieren, was ich in einem meiner früheren Autos schon mit Erfolg gemacht habe, klingen sinnvoll. Nur leider kurz vor dem Einzug nicht mehr wirklich realisierbar :-(
Die vorgeschlagene Abwaschaktion ist in vollem Gange. Das ganze Haus wird derzeit geputzt. Hierbei habe ich insbesondere auch nochmal das Silikon im Blick.
Bzgl. der möglichen Expositionen aus der Umgebung kann ich zum Glück Entwarnung geben. Ich wohne zurzeit im Haus nebenan und habe da in den letzten 7 Jahren keine Probleme mit Expositionen von Außen gehabt.

3. Das sind interessante Gedanken, die natürlich Hoffnung machen. Ich habe das so ähnlich auch schon mal in einer Ferienwohnung erlebt. Am Anfang schlecht, am Ende fast beschwerdefrei.


Nun habe ich mir noch ein paar weitere Gedanken gemacht, die ich hier noch schreiben will und worauf ich natürlich erneut auf Antworten hoffe.

Wir haben in unserem Haus logischerweise einen Technikraum. In diesem Technikraum steht "das Übliche". In unserem Fall ist das die gesamte Wärmepumpentechnik (inkl. Warmwasserspeicher), der Stromkasten, Telefonanschluss und die Netzwerktechnik (Patchfeld, Switch, Router). Also allerhand Dinge die nicht wirklich gesund sind. In diesem Raum riecht es demzufolge sehr unangenehm. Daher eine weitere Vermutung von mir: Durch den Technikraum bzw. die Dinge die darin verbaut sind, wird der Rest des Hauses auch kontaminiert und dadurch werden meine Symptome ausgelöst. Wenn dem so wäre, könnte man sich dadurch herleiten, warum es mir im OG geringfügig besser geht als im Keller bzw. EG. Schließlich ist das obere Stockwerk am weitesten vom Keller und damit vom Technikraum entfernt.
Aufgrund dieser Vermutung habe ich mich natürlich gefragt, wie ich die schlechte Luft aus diesem fensterlosen (!) Technikraum rausbekomme. Schließlich habe ich ein Loch mit 10 cm Durchmesser in die Außenwand gebohrt, ein Rohr durchgeführt und einen Lüfter dran gebaut, der die Luft aus dem Technikraum nach draußen führt. Das klingt (für mich) vom Prinzip her auch total gut, hat mir nur leider bisher keinerlei Linderung gebracht.
Hat jemand hierzu vielleicht noch einen Tipp/Gedanken, wie man die schlechte Luft tatsächlich raus kriegt bzw. verbessert? Ich habe hier tatsächlich noch einen IQAir Luftreiniger stehen, der seit Jahren (zum Glück) kaum noch in Benutzung ist. Vielleicht stell ich den nochmal dazu? Oder habt ihr vielleicht noch eine Idee, wie ich den Technikraum richtig abdichten kann, so dass KEINE Luft mehr in den Rest des Hauses strömen kann?

Eine weitere Idee die ich habe, ist, im ganzen Haus die, derzeit extrem niedrige, Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Mein laienhafter Gedankengang dazu: Die FBH wirbelt Staub auf. Dadurch, dass ich die Raumluft feuchter mache, fällt der Staub wieder runter. Sinnvoll oder Blödsinn? Ich freue mich auf Expertenmeinungen dazu. Das wäre zumindest etwas, dass sich relativ leicht realisieren ließe.

Wie gesagt, ich freue mich über jede Idee, jeden Ansatz, der mich irgendwie aus dieser Misere rausbringt.

Danke im Voraus.

Gruß
Chris
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Re: Neues Einfamilienhaus - Sehr starke Beschwerden

Beitragvon Elke » Freitag 3. April 2020, 11:12

Da unsere Nachbarschaft leider nicht immer gut verträglich ist mit Grill-, Heiz-, und Waschgerüchen, haben wir eine Lüftungsanlage im Haus. Der Technikraum hat nur Abluft, dadurch ist ein Unterdruck im Raum, der dieses Problem elliminiert. Wir haben das auch so gemacht - alles was Probleme machen könnte ist in diesem Raum. Ich würde als Übergangslösung den IQ Air hineinstellen, und wenn das funktioniert, zum erzeugen eines Unterdrucks vielleicht eine Abluft-Dunstabzugshaube installieren oder irgend etwas in dieser Art?
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