Hilft Musik auch bei MCS?

Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Monja » Samstag 7. Juni 2008, 11:36

Wenns denen hilft, vielleicht auch bei MCS???
Gestern im TV eine Sendung über Menschen, die ihr
Gedächtnis verloren haben, außerdem Parkinson, Demenz u.a.

Ihnen allen gemein war, dass MUSIK spielen/hören sie für
eine Weile aus ihrem Leidensdruck herausbrachte und als
EINZIGE Erinnerung bleibt, wenn doch alles andere vergessen
ist.
Man forscht jetzt, wieso diese Leute sich an Melodien und
Texte erinnern, aber an nichts anderes. Und warum bei Parkinson
die Steifheit und Verkrampfung genau für den Zeitraum weggeht,
solange die Melodie, (selbst nur im Kopf gedacht), anhält.
Im Gehirn
sind demnach andere Regionen dafür zuständig und das könnte
doch bei MCS vielleicht auch ein Ansatzpunkt sein... Wer hätte
denn da eine Idee?
Liebe Grüße von Monja
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Beitragvon Maria Magdalena » Samstag 7. Juni 2008, 14:20

Man kann prinzipiell durch bestimmte regelmäßig wiederkehrende Reize ( Musik, geistige und körperliche Übungen u.v.m. ) die Zellen überall im Körper ( Knochen, Muskeln, Nerven, Gehirn, andere Gewebe ) anregen. So werden Wachstums- und andere Prozesse verstärkt oder in Gang gesetzt. Das kann z. B. im Gehirn zur Bildung neuer Nervenverbindungen führen. Ich kenne jemanden, bei dem nach einem Ausfall der einen Hirnhälfte die andere Hälfte die gesamte Arbeit übernahm.
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Beitragvon Sileah » Samstag 7. Juni 2008, 14:36

[quote] Ich kenne jemanden, bei dem nach einem Ausfall der einen Hirnhälfte die andere Hälfte die gesamte Arbeit übernahm.[/quote]Das finde ich sehr interssant. Magst Du was genauers dazu schreiben?
- Editiert von Sileah am 07.06.2008, 14:37 -
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Beitragvon Maria Magdalena » Samstag 7. Juni 2008, 15:08

Ein Bekannter hatte vor Jahren eine schwere Hirnblutung mit totalem Ausfall der betroffenen Bereiche. Er hat sich erholt. Es gab da, soweit ich weiß, keine spezielle Therapie. Sein Körper hat sich selbst geholfen. Das ist Natur, das nennt man Selbstheilungskräfte.Ich kann allerdings bei ihm nachfragen wegen weiterer Einzelheiten. Es würde mich auch interessieren, ob er noch etwas Spannendes darüber berichten kann.
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Beitragvon Marina » Samstag 7. Juni 2008, 21:21

Hallo Maria Magdalena,

dass dein Bekannter gar keine spezielle Therapie hatte und jetzt wieder alles machen kann, bezweifle ich. Ohne Therapie hat man sehr schlechte Chacen auf Verbesserung. Auf jeden Fall wichtig, je früher eine Therapie nach dem Schlaganfall einsetzt, desto besser. Entscheidend ist aber auch, welches Hirnareal betroffen ist. Aber Musik hören und am besten noch mitsingen, und sanftes Schaukeln, z. B. auf einer Hollywood-schaukel soll wirklich helfen, neue Verbindungen in den Nervenfasern zu bilden. Genauso wie Tanzen oder Sport allgemein, wenn man dazu wenigstens einiger Maßen in der Lage ist. Wenn nicht, kann man es ja mit Stuhlgymnastik, wie im Altenheim probieren.

Liebe Grüße
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Beitragvon Sileah » Samstag 7. Juni 2008, 22:11

Ich hab meine Zweifel bzgl Selbstheilungskräfte. Bei Hirnschäden sieht es wohl schwieriger aus, als einfach abwarten ;-)

Das wäre zwar schön, doch die Forschung sieht das wohl gerade anders. Ich habe mal ne Frage bzgl Minderperfussionsareale und deren "Genesung" etc gestellt- ich weiß den Wortlaut nicht mehr genau, deswegen schreib ich auch nicht, welcher Arzt mir geantwortet hat. Es war jedoch recht entmutigend.

Allerdings glaube, besser: hoffe ich schon, dass da "was zu machen" ist. Mit Übungen, Nahrungsergänzungen usw.
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Beitragvon sunday » Samstag 7. Juni 2008, 22:43

hallo,

es gibt schon seit langem eine (in deutschland natürlich wieder mal nicht anerkannte) methode, wie man bei selbst bei extremen hirnschäden, die noch verbliebenen hirnteile quasi neu "programmieren" kann, so daß sie die funktion der abgestorbenen übernehmen.

es wurde schon vor langer zeit in einem institut in amerika entwickelt und angewendet, um schwersthirngeschädigte kinder zu therapieren und die erfolge waren geradezu dramatisch.

es gibt dazu ein buch von linda scotson (die mutter eines schwersthirngeschädigten kindes, das dadurch nach ein paar jahren mit 6 oder 7 in der lage war, eine normale schule zu besuchen): doran, ein kind lernt leben.

darin beschreibt sie auch die therapie, die allerdings für die eltern extrem aufwendig ist, da sie diese über jahre jeden tag sehr viele stunden selbst durchführen müssen und dazu auch noch helfer brauchen, weil für manche übungen 3 personen erforderlich sind.

hier ist es vielleicht deshalb nicht anerkannt, weil die erfolge um lichtjahre besser sind als mit den hier üblichen therapien und diese .......ärzte in deutschland ja nie zugeben können, daß ihre kenntnisse und fähigkeiten mangelhaft sind.

da sagen sie lieber, das wär nur hokospokus. aber es basiert im wesentlichen auf dem gleichen prinzip wie die therapie bei schlaganfallpatienten, die hier ja schon lange anerkannt ist. außerdem sind die in amerika (und später auch in england etc.) behandelten "fälle" gut dokumentiert.

liebe grüße
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Beitragvon Marina » Sonntag 8. Juni 2008, 11:07

Ja, wenn schon 3 Personen für eine Übung erforderlich sind, ist das ja für Deutschland viel zu teuer. Wer betreibt den hier so einen enormen Aufwand in der Rehabilitation? Es mangelt ja auch hinten und vorne an kompetenten Pflegekräften. Und an Wochenenden und Feiertagen gibt es keine Übungen. Wer keine Freunde und Verwandte hat, die Zeit haben und bei Übungen und der Pflege in der Klinik und Rehaklinik mithelfen, ist arm dran. Ich habe es selbt gesehen und ich hoffe nie in eine solche Situation kommen zu müssen. Kein Wunder, dass sich da viele Patienten aufgegeben haben und es sogar Selbstmord in der Rehaklinik gab. Tja, wenn es diese Patienten nicht mehr gibt, ist es natürlich billiger...
Der reinste Wahnsinn!

Marina
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Beitragvon Marcel S. » Montag 9. Juni 2008, 12:07

Musik kann als eine Art Psychotherapie wirken, wenn man wegen der MCS unten ist.
Das die Musik MCS verbessern kann, wage ich zu bezweifeln, weil es nun mal keine
psychisch bedingte Krankheit ist.
Marcel S.
 

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Beitragvon Sileah » Montag 9. Juni 2008, 12:21

Siehst Damit hab ich etwas ein Problem. Ich denke, jede Krankheit hat eine psychische Komponente.

Würde man zu jemand, der Krebs hat sagen "Vergiss die Begleittherapie, er hilft Dir nicht" ?
Krebs ist wohl als physische Krankheit anerkannt ;-)

Ich finde es nicht gut, Therapien von vorne rein auszuschliesen. Ich weiß, dass mir meine Wohnung derzeit "weh" tut. Ich denke, ich habe auch nicht das Bedürfniss mit einem Psychiater über den PVC-Kleber zu sprechen ;-)
Das Umfeld muss ok sein, dann geht's mir wieder besser.

Ich glaube dennoch, dass viele Dinge zur Gesundung beitragen: Schadstoffvermeideung, Nahrung, Sport UND ein ausgefülltes Leben, also ein glückliches ;-)
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Beitragvon Kallewirsch » Montag 9. Juni 2008, 13:41

Ich verstehe was Marcel meint, er streitet nämlich nicht ab, dass man
mit MCS nicht ab und zu psychisch unten sein kann. Eine Begelterscheinung eben,
die jeder mit einer schweren Krankheit oder Behinderung hat.

Musik als Therapie zum Heilen von MCS einsetzen zu wollen ist dagegen allerdings vermessen.
Wer sich mit den Ursachen und Auswirkungen von MCS auseinandergesetzt hat, der weiß was ich
meine.

Mir wäre es auch lieber anders, aber man muss schon noch Realist bleiben.
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Beitragvon Sileah » Montag 9. Juni 2008, 16:16

Nein, ich meine es nicht so, dass ich mich nicht mit den Auswirken und Ursachen von MCS auseinandergesetzt hab, ganz im Gegenteil ;-)

Doch ich habe eben auch bemrkt, dass in dem Haus, in dem es mich \"erwischte\", eben nicht alle krank wurden, nicht mal innerhalb derselben Wohnung, nicht mal innerhalb einer Familie.
Oder manche starben sogar.
Ich weiß auch, dass Umweltgifte auf die Psyche wirken, das ist mir klar, ich habe die Krankheit schon 18 Jahre :-(

Doch warum soll ich irgendwas (!) ablehnen, was mir helfen kann?

Ich setzt mich doch nicht mit der Musik in einen giftigen Raum, so viel habe ich jetzt einfach mal als bekannt vorrausgesetzt.
- Editiert von Sileah am 09.06.2008, 16:17 -
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Beitragvon Kallewirsch » Montag 9. Juni 2008, 16:56

Jeder hat verschiedene Gene, verschiedene Entgiftungsleistung, verschiedenen Nährstoffstatus, unterschiedliche Vorschäden, eine andere Gesamtkörperbelastung. Da kommt viel zusammen warum der eine krank wird und der andere nicht.

Erzählt uns doch wie Ihr Euch vorstellt, dass Musik bei MCS helfen kann.
Ich lehne keine Therapie oder Möglichkeit ab die helfen kann. Also her mit Euren Ideen.
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Beitragvon Sileah » Montag 9. Juni 2008, 17:07

Für mich ist Musik ein Stimmungsüberträger. Seltsamerweise höre ich nie Musik, wenn's mir schlecht geht (wegen MCS).

Ich möchte einen anderen Vergleich bringen.
Ich habe mich einmal, auch in einer MCS-Phase, sehr heftig verliebt. Ich hatte viel mehr Kraft, obwohl ich trotzdem krank war- versteht ihr?

Klar gibt es einen Punkt, wo man einfach nicht mehr kann und da nützt auch "sowas" nichts. Doch wenn man ALLES in seiner Macht stehende tut, um sich sein Umfeld so gut wie möglich zu machen, kann "sowas" sicher helfen.

Musik, Literatur, Liebe ;-)

Erinnert Ihr Euch nicht mehr daran, wie schön das sein kann?
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Beitragvon Kallewirsch » Montag 9. Juni 2008, 17:48

Danke Sileah, jetzt verstehe ich was Du meinst.
Diesen Effekt kennen auch Gesunde. Frisch verliebt hilft gegen fast alles
und sogar verhasste Arbeiten fallen leichter von der Hand:)
Nur schade, dass der Zustand nicht ewig anhält. Aber wenn man dran arbeitet...

Koste es aus, in vollen Zügen!!!!!

Mich baut schöne Literatur enorm auf, mein Ersatz für vieles was ich nicht mehr kann.
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Beitragvon Sileah » Montag 9. Juni 2008, 18:12

Es ist nichts draus geworden, aber es war dennoch schön. Man fühlt sich wieder so lebendig: *hach*

Schön, dass Du mich verstanden hast. Ich liebe Literatur auch.

Mein Ziel ist, dass die MCS nicht immer im Mittelpunkt meines Lebens steht. Dazu brauche ich jedoch erstmal ein geeignetes Umfeld (Wohnung) und Stärkung.
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Beitragvon Kallewirsch » Montag 9. Juni 2008, 18:23

Trotz MCS darf man Leben nicht vergessen.
Es sind die kleinen Dinge, die plötzlich viel wert sind.
Darauf muss man aufbauen und sich dran freuen.
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Beitragvon Blueberry Hill » Montag 9. Juni 2008, 22:56

Selber singen, müßt ihr,Leute.
Früher sind Alle Sonntags in die Kirche gegangen, um zu singen. Muß ja nicht gerade immer die Kirche sein. Aber Selber singen, muß sein.

Der Buchtipp mit CD:http://www.amazon.de/Liederbaum-Durch-Singen-erfrischen-heilen/dp/3720518876
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Beitragvon Maria Magdalena » Montag 9. Juni 2008, 23:53

Ich singe viel und gerne. Am liebsten zu Hause, wenn ich ganz alleine bin. Es tut mir unsäglich gut. Musik hören, spielen, Singen, Tanzen und auch viel Lachen waren für mich immer wie eine sehr gute Therapie. Allerdings ging es mir in letzter Zeit so schlecht durch MCS, dass ich keine Kraft und Lust dazu hatte. Nach dem ich mich von mit Schadstoffen belasteten Gegenständen in meiner Wohnung und meinen Kunststoff-Zahnfüllungen befreit habe, spüre ich wie ich langsam wieder zu Kräften komme. Ich habe vor kurzem zum ersten Mal seit vielen Wochen getanzt und gesungen. Ich hoffe, dass es noch besser wird, wenn ich entgiftet habe.
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Beitragvon Sileah » Dienstag 10. Juni 2008, 08:35

@Maria Magdalena: so geht's mir auch.
Singen finde ich auch wichtig, obwohl ich's nicht gut kann *kicher*
Tanzen auch...

Ein schöner Thread ist das, finde ich. :-)
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Laut & schräg, aber Spass dabei

Beitragvon Betty Zett » Dienstag 10. Juni 2008, 09:13

Ich sing nur im Auto (da hört mich keiner).
Es macht mir viel Spass und gute Laune.
Bei MCS Symptomen habe ich keine Veränderung festgestellt,
sonst würde ich anderen meinen Katzengesang den ganzen Tag zumuten;)
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Beitragvon Sileah » Dienstag 10. Juni 2008, 09:20

Ich hab auch immer im Auto gesungen *gg*

Mir hilft das im Moment auch nichts gegen den Kleber, da könnte ich singen wie Pavarotti, es würde den Kleber nicht ändern :-(
Aber andererseits hab ich dann vielleicht mehr Kraft was dagegen zu tun. Wohnungssuche oder irgendwas anderes was hilft. Letzendlich würde es ja dann doch bei MCS helfen ;-)
- Editiert von Sileah am 10.06.2008, 09:20 -
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Beitragvon Blueberry Hill » Dienstag 10. Juni 2008, 17:47

Falsche Scham, Betty,

kann Dir doch niemand verbieten zu singen. Probiers mal in der Badewanne. Hat schon mein Vater und mein Großvater getan. Wunderbar.

Der Werner Tiltz macht das übrigens so. Er hat einen Liederbaum und mit dem kann man sich auch von traurig nach fröhlich hochsingen. Die Lieder hat früher jeder drauf gehabt. Ob das heute noch so ist, keine Ahnung. Aber dem Buch liegt eine CD bei.

Probier es einfach aus. Von traurig ( O Welt ich muss dich lassen oder Es waren zwei Königskinder) über "Es dunkelt schon in der Heide" oder "Eine feste Burg" bis freudig "Du ,du liegst mir im Herzen" oder "Die Gedanken sind frei" bis fröhlich "Wem Gott will rechte Gunst erweisen" oder "Freut euch des Lebens". Ich kann das hier nicht alles aufschreiben. Aber mal so als Einstieg gedacht.

Ihr habt recht, die Lieder unserer Großeltern. Na und. Wirken prima.

Aber mal Klartext. Singen hilft zu Leben. Mit und ohne MCS. MCS heilen kann das Singen auch nicht.

Aber keine falsche Scham. Die Gedanken sind frei und unsere Stimme doch auch. Muss ja nicht nachts um drei sein, wenn ihr losschmettert. Meine Güte stellt euch mal die Arbeiterbewegung ohne die Internationale vor. Ist denn nur noch Ole, ole, ole erlaubt?
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Beitragvon Marina » Dienstag 10. Juni 2008, 18:34

Also Dauerberieselung nervt mich total und wenn es mir schlecht geht, dann brauche ich meine Ruhe. Oder ich schaue mir lieber eine schöne Natur/Kultur-Doku oder einen schönen Spielfilm an, das hilft mir dann schon eher (als Ablenkung).

Zum Thema Sangeskünste kann ich einen Filmtipp geben.
Mir hat der Film

Traumpaare (Duets), USA 2000

sehr gut gefallen. Stichwort: Karaokesänger. Den Film gibt auch auf DVD. Ich habe mir auch schon mal überlegt, Karaoke zu singen. Natürlich nur zu Hause im stillen Kämmerlein oder mit Freund und Freundin. Nach diesem Film habe ich nämlich richtig Lust darauf bekommen. Vielleicht kaufe ich mir doch einmal so eine Karaokeausrüstung.

Liebe Grüße
Marina
- Editiert von Marina am 10.06.2008, 19:10 -
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Beitragvon Maria » Montag 25. August 2008, 10:59

Ich höre unheimlich gerne Musik. Wenn es mir besonders schlecht geht, lege ich mir meine Lieblingsmusik auf. Meine MCS-Beschwerden gehen davon leider nicht weg. Mit Musik geht alles besser, wie es bekannterweise heißt, so lässt ich MCS evtl. ein klein wenig besser ertragen - die Musik lenkt mich dann nämlich ein bißchen vom großen Elend ab.

Vielleicht wisst Ihr ja wie ich das meine.

Liebe Grüsse
Maria
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Beitragvon Gatano » Dienstag 26. August 2008, 22:38

Kennt Ihr Mozart für's Gehirn?
Den Tipp hatte ich hier aus dem Forum.
Gebt den Begriff in Google ein, Ihr werdet interessante Artikel finden.
Mir hat das Hören der CD's etwas gebracht. Ich betrachte sie als meine
alternative Therapie für mein Gehirn.
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Beitragvon green poison » Mittwoch 27. August 2008, 08:32

Heute mal nicht Mozart, meint mein Lebensabschnittspartner. Als Lied des Tages schlägt er das hier vor. Man kann es auch mit deutschem Text singen.

http://www.youtube.com/watch?v=KowDzt31jUM&feature=related
green poison
 

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Beitragvon Monja » Mittwoch 27. August 2008, 11:15

Auch wenn hier einige gegen meinen Eingangs- Post schimpfen,
freue ich mich sehr, dass dieser thread immer wieder aufge-
nommen wird! Ich hatte ja auch nicht von "Heilung" der MCS,
sondern "Linderung" der Symptome geschrieben. Ich selbst habe
mir vor einigen Jahren eine Gitarre gekauft und angefangen zu
singen. Es ist wirklich irgendwie befreiend. Es gibt ja auch
Leute, die für die Schreitherapie unter Brücke sind. Irgendwie
muss der innere Druck mal raus, der sich ansammelt durch den
permanenten Kampf gegen die Symptome und Rücksichtslosigkeit.
Liebe Grüße von Monja
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Beitragvon Marina » Mittwoch 27. August 2008, 23:01

Hallo green poison,
das Lied des Tages von Deinem Lebensabschnittspartner finde ich, ist sowieso ein toller "Dauerbrenner". Ich höre das Lied immer wieder gerne. Ist mit Deinem youtube-Link auch noch was schönes für die Optik.

Hallo Monja,
oh schön, Gitarre spielen, ist ja noch ein kleiner Traum für die Zukunft von mir. Ich kann allerdings keine Noten lesen. Aber ich glaube es gibt da auch noch andere Möglichkeiten das zu erlernen. Das Problem ist allerdings, wo ich da spielen könnte, in Mietwohnungen ist das Musizieren meist nicht erlaubt und ich möchte meine ersten Schritte auch nich den Nachbarn zumuten. Wo spielst Du denn, in der freien Natur oder in der Wohnung. Ich find es toll, das Du das machst. Echt supi!

Ich wünsche allen schöne musikalische Träume
Marina
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Beitragvon Monja » Donnerstag 28. August 2008, 10:21

Hi liebe Marina,
nein, das geht alles auch super OHNE Noten und MIT Nachbarn !!
Ich kann auch keine Noten lesen und habe viele Nachbarn.
Statt Noten gibt es Tabs, das sind genau aufgezeichnete Punkte
die man mit den Fingern der linken Hand drücken muss. Es gibt
sehr viele geniale Gitaristen, die danach spielen. Und damit
es für die Nachbarn nicht hörbar ist, mache ich die Anschläge
der rechten Hand nicht mit den Fingernägeln oder einem Plec,
sondern mit den Fingerkuppen. Die Gitarre habe ich von Ebay neu
für 25 Euro damals gekauft, musste allerdings ne Weile ausstinken.
Letztens war ich mal zu Besuch bei jemand mit einer extrem teuren
Gitarre und traute meinen Ohren nicht, was für ein Klang! Aber zum
üben reicht eine billige erstmal aus. Gibt auch erstmal Muskelkater
in den Händen, ganz ungewohnte Griffe sind das ja.

Dazu habe ich mir ein Gitarren- Einsteigerheft gekauft mit den
einfachsten Rocksongs und bekam noch eines geschenkt mit Kinder-
liedern. Dann noch ein Stimmgerät. In diesen Lernheften sind auch
CDs dabei von den Übungen und vor allem die Texte. Gib mal bei
Google Gitarrentabs ein, da findest du sicher viel, auch mit allen
Texten, ist aber nur etwas für Fortgeschrittene, denn die ersten
Schritte solltest du unbedingt mit so einem großen Heft beginnen,
da ist alles erklärt, von der Sitzhaltung bis zum ersten leichten
fertigen Song. Es ist ein tolles Erlebnis!!! Anfänglich singt man
ganz zaghaft, später dann wirklich aus vollem Herzen und vergisst
aufgrund des Lernens, der Konzentration mal all das Leid um sich
herum für einige Zeit. Wenn du noch Fragen hast, schreib ruhig,
auch über PM. Würde mich sehr freuen, wenn es auch Dich packt...
Liebe musikalische Grüße von Monja
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Beitragvon Marina » Donnerstag 28. August 2008, 19:28

Monja, das hört sich gut an. Ich werde bei Gelegenheit gerne auf deine Hilfestellungen zurückgreifen, wenn ich den kleinen Traum verwirkliche. Vielen lieben Dank. Ja, das stimmt musizieren macht sehr viel Spaß. Früher habe ich mit ein paar Freunden für eine Feier ein paar Stücke einstudiert, da habe ich aber nur gesungen. Naja, so gut es ging halt. Die anderen haben Gitarre und Blasinstrumente gespielt und mitgesungen. Das hat echt Spaß gemacht. Aber selber Gitarre spielen reizt mich schon lange.

Lieben Dank
Marina
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Beitragvon Maria » Freitag 29. August 2008, 11:43

Ich denke, alles was Spaß macht, hilft einem unangenehme unausweichliche Dinge besser zu erdulden, sicher auch MCS.
Jeder sollte einer Beschäftigung nachgehen, die einem besondere Freude bereitet. Das bringt Abwechslung in den isolierten MCS-Alltag. Musikhören oder sogar ein Instrument zu spielen, ist bestimmt eine wunderbare Beschäftigung um sich selber bei Laune zu halten bzw. seine Stimmung positiv zu beeinflussen.

Liebe Grüsse
Maria
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Beitragvon green poison » Donnerstag 18. September 2008, 11:12

Was ist denn so bei euch heute das Lied des Tages? Mein
Lebensabschnittspartner trällert seit dem Besuch dieser
Seite hier "Qué Será, Será." Kennt ihr das? Filmmusik aus den
fünfziger Jahren*. Ist ein Hitchcock Kenner, mein Lebensabschnittspartner. Natürlich steht er auch auf Doris Day.

Für die jüngere Generation der CSN Besucher gibt es zum Einstimmen hier
heute den Klick :

http://www.youtube.com/watch?v=xZbKHDPPrrc&feature=related



*http://de.wikipedia.org/wiki/Qu%C3%A9_Ser%C3%A1,_Ser%C3%A1
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Beitragvon Monja » Freitag 19. September 2008, 08:54

Da bringt mich green poisen ja auf ne Idee, die absolut fröhlich stimmt:

http ://de.youtube.com/watch?v=Vebx1Ja9zm8

Liebe Leutz, wir m ü s s e n bei MCS auch mal was zu lachen haben, immer
nur Horror macht uns fertig. Immer nur Schmerzen, Atemnot, Leiden, Kämpfe,
woher sollen wir noch die Kraft nehmen, wenn nicht aus den Selbstheilungs-
kräften, die FREUDE mit sich bringt. Die lustigen Videos anschauen und für
ein paar Minuten auftanken hilft mir jedenfalls gut. Auch wenn MCS keine
psychische Krankheit ist, so lebt doch unsere Seele in unserem Körper und auch
die will gepflegt, gestreichelt und beachtet werden. Wenn ich im TV nur den
Wahnsinn sehe von Krieg und Hungersnöten, von der geisteskranken profitgeilen
ZerstörungsWut, der Schändung unserer Tier- und Pflanzenwelt, dann kann ich
davon nicht gesund werden. Ein bisschen Lachen und Lieben am Tag, ein bisschen
Helfen und Trösten... und ein bisschen Singen, und sei es nur so, wie die beiden
hier im Zeichentrickfilm :-))
Liebe Grüße von Monja



- Editiert von Monja am 20.09.2008, 22:07 -
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Beitragvon Juliane » Samstag 20. September 2008, 11:35

Jetzt wird's aber ernst liebe Mitsinger und Mitsingerinnen:

Singen – Alltagskultur und Leidenschaft

http://www.hr-online.de/website/radio /hr2/index.jsp?rubrik=35338

http://www.hr-online.de/website/radio/h ... 84&start=4
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Beitragvon Annamaria » Samstag 20. September 2008, 13:34

Um die Berichterstattung für Singende und Nicht-Singende ausgewogen zu halten, möchte ich allen nicht-singenden MCS-Erkrankten folgende Volksweisheit zukommen lassen:

"Wo man singt, lass dich nicht nieder,
denn sie singen immer wieder."

(Persönlich gehöre ich zur Gruppe der Singenden und muss von daher sagen: Der obige Merksatz sollte in seiner Wichtigkeit nicht unterschätzt werden.)

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Beitragvon Frank-N-Furter » Samstag 20. September 2008, 18:17

Musik kann lindern und Negativität vertreiben.
Wenn ich meine Lieblingssongs höre und mitträllere sieht die Welt wirklich schnell anders aus.
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Beitragvon Mia » Sonntag 21. September 2008, 06:25

Hallo Monja,

einfach süß die beiden bei Youtube! Sie bringen mich sofort zum Schmunzeln! Auch früh morgens um 6.20 Uhr und mit dem Kopf voller Sorgen! Danke für diese Nachricht!!

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Beitragvon Maria Magdalena » Montag 6. Oktober 2008, 21:29

Liebe Marina,

willkommen im Club!

Deine Posts sind immer sehr herzlich und aufmunternd. Danke!

Den Doktor-Titel hast Du Dir voll und ganz verdient.

Liebe Grüße
Maria Magdalena
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Beitragvon Maria » Montag 6. Oktober 2008, 22:32

Die Links zu den Musikvideos sind einfach toll, danke Euch für die gelungene Abwechslung!

Musikhören, Singen, Bewegung, all das kann dazu beitragen, dass wir den Alltag besser meistern, MCS vielleicht und hoffentlich auch mal vergessen können!
Und Lachen und Freude sowieso.

Mit Musik geht ALLES besser, auch MCS, bei mir jedenfalls.

Liebe Grüsse,
Maria
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Beitragvon Yol » Montag 6. Oktober 2008, 23:05

Musik gehört zum Leben wir Essen und Trinken. Ich kann mir keinen Tag vorstellen, ohne Musik zu hören.
Musik die ich selber auswähle, nicht die aufgezwungene, die uns heute auf Schritt und Tritt zugemutet wird. Das empfinde ich als Lärmbelästigung und handele demgemäss.
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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Maria Magdalena » Montag 6. Oktober 2008, 23:17

Ich hatte heute am frühen Abend auf einmal einen Energieschub ( vielleicht weil ich Sauerkrautsalat gegessen habe? :-) ). Ich hab mir Musik angemacht, habe mitgesungen und getanzt. Wie ein Wind bin ich herumgewirbelt, mit weit ausgestreckten Armen, wie ein fliegender Vogel. War sehr befreiend. Und hoffentlich habe ich ein bißchen Kalorien verbrannt ;-) ,denn ich habe dabei richtig geschwitzt. Das kommt leider viel seltener vor als früher, aber es ist ein Zeichen dafür, dass meine Bemühungen, so giftfrei wie möglich zu leben, sich doch bisher gelohnt haben.

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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Monja » Mittwoch 8. Oktober 2008, 00:22

für Tierfreunde, die nicht einschlafen können... :-)
und gleich mit dem richtigen Lied zum Erwachen danach.

http://www.youtube.com/watch?v=Xx22l_LDYVQ&feature=related

LG Monja


- Editiert von Monja am 08.10.2008, 00:35 -
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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Clarissa » Mittwoch 8. Oktober 2008, 01:22

Ob es hilft, kann ich nicht sagen aber wenn es mir richtig elend geht, dann kommt der mp3 angemacht und es gibt was auf die Ohren.
weihnachtschoräle (Westminster), Jan Garbarek und das Hilliard Ensemble -Mnemosyne, Officium und ähnliches, daß ist schwere Kost aber das Spiel zwischen dem Saxophon von Jan und dem wunderbaren Stimmen des Hilliard Ensembles ist so toll, das Sax schreit, weint, erzählt, ruft, der Chor ist Ruhe, man muss es selber mal gehört haben um es zu kennen. Es gibt zwei Meinungen dazu, genial oder watn Müll. Wer dazu Fragen hat, einfach mal ne PM an mich.
Ach ja noch ein Lieblingslied von den Beatles (White Album) Good night, sleep tight .... http ://www.youtube.com/watch?v=KnH19yT-bE4
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Maria Magdalena » Mittwoch 8. Oktober 2008, 17:06

Ich höre unterschiedliche Musik. Ich habe viele Stimmungen und brauche dem entsprechend viele Musik-Richtungen. Tina Turner, Joe Cocker, Phil Collins, Bach, Beethoven, Rachmaninoff, Mozart, Paganini, Pavarotti, schwarze Musik, Morrison, Hendrix, Bob Dylan, Hard Rock, Rock 'n' Roll, Folklore ( griechische Tänze oder bulgarische sowie schottische Dudelsäcke, irische Musik, Wildecker Herzbuben ;-), indianische Musik ), sogar ausnahmsweise einige wenige nicht zu harte Techno-Stücke. Manchmal tanze ich gerne Ballett, manchmal lieber Sirtaki, ein anderes Mal eben Walzer oder Freestyle Dance.
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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon salömchen » Mittwoch 8. Oktober 2008, 18:39

hallo
ja es simmt,musik hilft auch bei mcs,wenn ich ein tief habe und weine lege ich meine kuschel Cd auf und gehe ins bett oder auf die cautsch und weine was daß zeug hällt,und tuhe mir dann auch bewußt selber leid.Tiefs und traurigkeit sollte man nicht bekämpfen sondern ausleben,nur so bekommt man sie am schnellsten weck.Mit einem krafftaufwand sich dagegen zu stellen bringt nicht viel.
Wenn ich glücklich bin,dann lebe ich auch daß bewußt aus.Manchmal tänzele ich dann für mich alleine in meiner wohnung rum und genieße mein kleines glück. Daß hat mich davor bewahrt im endzug debresionen zu bekommen und es funktioniert hervorragend. lg s
salömchen
 

Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon green poison » Freitag 10. Oktober 2008, 23:25

Hallo, hier ist ja was los. Mein Lebensabschnittspartner grüßt alle
Leser von Heide bis Husum!


http://www.youtube.com/watch?v=WZ7fLbJkuS8&feature=related
green poison
 

Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Maria Magdalena » Montag 10. November 2008, 02:32

Vielen Dank, meine Herren!

Hat richtig Spaß gemacht. Ich könnte zwar die ganze Nacht so weiter tanzen, aber ich habe morgen noch 'ne ganze Menge zu erledigen. Deshalb wünsche ich euch allen jetzt eine erholsame Nacht und süße Träume. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt "Let's twist again!"
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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Maria Magdalena » Freitag 14. November 2008, 18:05

Welche Maria Magdalena meinte Sandra wohl damals?

http://www.youtube.com/watch?v=5m12OA-BUvE
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Hilft Musik auch bei MCS?

Beitragvon Marina » Mittwoch 26. November 2008, 12:35

You want to teache me to dance?
Did you say dance?
Come on my girl Maria Magdalena I dance with you.

Tralla trallala trallalala ...
Mensch, da kommt man ja richtig in schwitzen!

Liebe Grüße
Marina
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