Wildkräuter

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Beitragvon Sileah » Dienstag 31. Juli 2012, 20:38

Ich habe für meinen ersten Hund öfter Kräuter gesammelt.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee, dass das für mich ja auch ganz gut wäre.

Seitdem ich ein Kochbuchbuch mit Wildkräutern durchlas, sehe ich die Pflanzen mit ganz anderen Augen *sabber*

Margariten schmecken gar nicht so schlecht, Brennesselsamen sind ein Nierentonikum usw usf.

Da ich meine Ernährung aufwerten will (muss), will ich Wildkräuter sammeln.

Hat jemand Erfahrungen?

Klar, Feldränder, Straßenränder, Eisenbahngegend ist tabu.
Fuchsbandwurm ist mir auch ein Begriff ;-)

*Nachtrag*

Kennt jemand dieses Buch?
http://www.amazon.de/Essbare-Wildpflanzen-Arten-bestimmen-verwenden/dp/3038003352/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1343759379&sr=8-2
Ich finde, es klingt toll (Geschmack, Inhaltsstoffe/Heilwirkung, Verwendung in der Küche).



- Editiert von Sileah am 31.07.2012, 20:49 -
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Beitragvon Clarissa » Dienstag 31. Juli 2012, 20:47

streuobstwiesen sind dankbare quellen
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Beitragvon Sileah » Dienstag 31. Juli 2012, 21:03

Streuobstwiesen kenne ich hier oben nur in Ahrensfelde (beim Tierheim) und die sind eingezäunt und bewohnt (Rinder).

Aber das http://de.wikipedia.org/wiki/Echtes_Leinkraut blüht derzeit sehr viel, auch essbar.

Als ich heute mit Elvis (Hund aus\'m Tierheim) durch die Pampa stapfte, war ich sehr beeindruckt, wie hoch die Brennesseln derzeit sind. Bestimmt 1,80m!!

Mein erster Hund hatte \"angeschlagene\" Nieren. Das wurde schon 4 Jahre vor seinem Tod festgestellt. Er starb nicht daran, bekam aber öfter Kräutlein (selbstgesammelt oder gekauft). Er wurde 13,8 Jahre, eine lange OP, topfit TROTZ Nierenvergrößerung...ok, ich habe ihn meist gut gefüttert (frisch), aber ich denke, die Kräuter waren ein Baustein.

Warum sollte ich es nicht nutzen? Viele Vits/Min, viele sekundäre Pflanzenstoffe...und gratis!

Als ich letztens aufm Land war, bekamen die Pferde auch Brennesseln.

Ich glaube, da steckt viel gutes drin.[size=10px]Textgröße10px[/size]
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Beitragvon Clarissa » Dienstag 31. Juli 2012, 23:01

ich würde ja meinen Urwald anbieten hier wächst alles un /mögliche aber der ist gute 50km von Potsdam entfernt
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
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Beitragvon Sileah » Mittwoch 1. August 2012, 21:10

Ach, das wäre nicht so wild, ich ess mich dann satt und gras Dir den Garten leer *kicher*

Da ich mir derzeit kein/wenig Bio leisten kann, ist das echt eine Quelle (neben meinen Sprossen).

Bärlauch-Pesto ist recht schmackhaft und (für mich) viel verträglicher als Knoblauch.


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