Daunderer über Morbus Meulengracht

Daunderer über Morbus Meulengracht

Beitragvon Karlheinz » Montag 9. Oktober 2006, 12:44

http://www.toxcenter.de/artikel/CGYF6X.php

Morbus Meulengracht wurde bei mir mit ca. 16 Jahren diagnostizert. Es hieß das sei genetisch bedingt. Meine frühere Freundin hat sich vor Jahren zeitweise Sorgen gemacht, weil meine Augäpfel leicht gelblich waren. Ein Internist sagte mir später dazu, es kann mit allen möglichen Symptomen assoziiert sein, bis hin zu psychischen Veränderungen. Ein anderer Arzt meinte, seine Patienten mit Morbus Meulengracht litten sehr häufig unter Kopfschmerzen. Er hielt dies für seine Entdeckung.
Seit ich weitgehendst giftfrei lebe wurde einmal kontrolliert, da war der Wert wieder in Ordnung.
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Daunderer über Morbus Meulengracht

Beitragvon Warnung » Samstag 21. Oktober 2006, 10:09

Bei Daunderer gibt es keine Krankheit, die nicht durch Amalgam ausgelöst wird.
Warnung
 

Daunderer über Morbus Meulengracht

Beitragvon Sunflower » Samstag 21. Oktober 2006, 13:20

Hallo Karlheinz

Kannst du mir sagen wie Morbus Meulengracht untersucht und festgestellt werden kann? Danke
Sunflower
 

Daunderer über Morbus Meulengracht

Beitragvon Karlheinz » Samstag 21. Oktober 2006, 16:55

Hallo "Warnung",

ich berichte nur über meine Erfahrungen. Und ich kann ebenfalls aus Erfahrung nur davon abraten Daunderer nicht Ernst zu nehmen. Alles was er mir über meine Erkrankung gesagt hat, hat sich als zutreffend erwiesen (damals dachte ich zunächst noch er spinnt). Seine Selbstpräsentation kann einen allerdings zugegebenermaßen zuweilen ins Grübeln bringen. Ich denke er nimmt sich so einiges an möglicher Wirkung. Vermutlich ist aber auch eine gehörige Portion Eigenwilligkeit nötig um derart gegen den Strom zu schwimmen und unbequeme Neuigkeiten zu verbreiten, wie er das tut. Einige seiner Entdeckungen bzw. Entwicklungen (insbes. seine Epikutantests über 7 Tage) werden m.E. völlig zu unrecht und aus mir völlig rätselhaften Gründen allgemein ignoriert anstatt weiter überprüft. Ob alles, was er sich teilweise an theoretischem Überbau ausgedacht hat stimmt ist eine andere Frage. Einen nachweisbaren Fehler habe ich bei ihm allerdings noch nicht gefunden. Bei einigen Dingen, die mir fragwürdig erschienen und die er einfach nur zu behaupten schien bin ich später auf Studien gestoßen, die die Dinge belegten, soweit das derartige Studien können.

Hallo Sunflower,

bei Morbus Meulengracht ist der Bilirubin-Wert im Blut erhöht, ohne erkennbare Ursache. Das ist ein Leberwert, Standartuntersuchung, wird beim Blutbild eigentlich immer mit gemacht. Er ist normalerweise bei Lebererkrankungen wie z.B. Hepatitits erhöht. Das Bilirubin verursacht dann aufgrund seine Eigenfarbe eine gelbliche Färbung der Haut und der Augäpfel.

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Daunderer über Morbus Meulengracht

Beitragvon Karlheinz » Samstag 23. Juni 2007, 07:52

Luteinizing hormone, white blood cell count, and bilirubin levels are biomarkers
associated with chronic, organic mercury exposure.

Luteinisierendes Hormon, Anzahl der weißen Blutkörperchen und Bilirubiunwerte sind Biomarker, die mit chronischer Exposition gegenüber organischen Quecksilberverbindungen in Zusammenhang stehen.

Assessment of Chronic Mercury Exposure and Neurodegenerative Disease
Dan R Laks, Environmental Health Science
M.S. Thesis, U.C. Berkeley, Seite 5,
http://adventuresinautism.com/files/msthesis07fin.pdf
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