TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetzt

TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetzt

Beitragvon Kira » Sonntag 24. November 2013, 19:13

TUM beruft Prof. Dr. Traidl-Hoffmann

Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetzt

06.11.2013, Forschung, Campus

Die Technische Universität München hat Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann als Professorin für Umweltmedizin berufen. Sie besetzt einen von drei Lehrstühlen, der räumlich am universitären Zentrum für Gesundheitswissenschaften am Klinikum Augsburg (UNIKA-T) angesiedelt ist....

http://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pre ... cle/31156/
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(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetz

Beitragvon Clarissa » Sonntag 24. November 2013, 19:36

Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann Oberärztin, Klinik für Dermatologie und Allergologie
Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann. Leitung Arbeitsgruppe Zelluläre Immunologie
http://www.jameda.de/muenchen/aerzte/ha ... 1211365_1/

Ich sehe nichts von Umweltmedizin, vielleicht findet ja jemand noch etwas darüber.
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetz

Beitragvon Kira » Montag 25. November 2013, 21:00

das habe ich gefunden :

Letzte Aktualisierung: 23.01.2013

Lufterfrischer
Gift im Duft?
Duftstoffe und Aromen sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken: Mit Hilfe von Sprays und Duftkerzen duftet die Wohnung nach Rosen, die Wäsche nach Veilchen, das Geschirrspülmittel nach Zitrone. Doch sind diese Duftstoffe wirklich ungefährlich? Ein Experte warnt. ...


auf Seite 2
... Duftstoffallergie

Wir fragen Claudia Traidl-Hoffmann. Sie arbeitet und forscht am Münchner Zentrum für Allergien und Umwelt: "Duftstoffallergien gehören zu den häufigsten Kontaktallergien. Diese entstehen nach dem Kontakt mit der Haut, neben der Nickelallergie."

Aber können Allergiker die schädlichen Stoffe nicht einfach meiden? Leider nicht! Ob in Arztpraxen, Kaufhäusern oder Hotels, fast überall wird heute künstlich beduftet. Nach dem Einatmen gelangen die Duftstoffe in die Lunge. Von dort breiten sie sich im ganzen Körper aus. Bei Allergikern können Hautreaktionen die Folge sein, das wissen Forscher bereits. Doch passiert im Körper sogar noch mehr?

Eine Untersuchung der Innenraumlauft von Autos sollte Klarheit bringen. Das Untersuchungsobjekt klingt zunächst ungewöhnlich, doch einzelne Bauteile von Autos setzen flüchtige organische Substanzen frei, zu denen auch die Duftstoffe zählen. Claudia Traidl-Hoffmann nahm Luftproben in zwei Autos und ließ darin menschliche Blutgefäßzellen baden.

Was ist passiert? "Wenn diese Zellen mit diesen Substanzen aus den Autos in Kontakt kommen, dann werden entzündliche Prozesse gefördert. Diese entzündlichen Prozesse können dazu führen, dass Allergien verschlimmert werden bzw. erst ermöglicht werden", so die Ergebnisse der Untersuchung von Professorin Claudia Traidl- Hoffmann....

http://www.hr-online.de/website/rubrike ... 09&seite=2
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Re: Wenn Düfte krank machen

Beitragvon Christina » Donnerstag 28. April 2016, 21:07

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Warnung

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 29. April 2016, 11:11

Zu dieser gerade genannten Sendung vom 27.04.2016 Gefährliche Düfte - Umweltmediziner verwenden Provokationstests, dazu die Warnung:

Jan. 2008
Vorsicht: Duftstoffallergie durch Patchtest ausgelöst
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... usgeloest/

Hinweis weiterer csn blogartikel zum Thema Umweltmedizin:

1. September 2012
Durchsichtige Strategie in der deutschen Umweltmedizin
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... ltmedizin/

24. Februar 2012
Umweltmediziner auf Kreuzfahrt
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... reuzfahrt/

Zum Bundesuweltamt, dass über die wichtigsten Dinge in der Sendung nicht informiert:

z.B. die Themenketten (Threads):

UBA Update zu MCS
viewtopic.php?f=91&t=17946

Unser aller Umweltbundesamt
viewtopic.php?f=94&t=8074
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Re: TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetz

Beitragvon Kira » Samstag 30. April 2016, 10:40

Christina hat geschrieben:http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=95048&key=standard_document_60390966&mediakey=fs/alleswissen/2016_04/160427212530_aw_duft_90927&type=v


Zu dieser Sendung sagt Tüpfelponcho in einem anderen Thread schon sehr Wichtiges , deshalb zitiere ich ihre Aussage hier , mein Dank an Tüpfelponcho
Tüpfelponcho hat geschrieben:@Karlheinz@rokker33

Danke Karlheinz einerseits für diese aktuelle Sendung. Jedoch zu MCS wird wieder völlig falsch dargestellt denke ich. Was die Ausschnitte betrifft: Die Ärztin erklärt MCS in keiner Weise, und legt offensichtlich auch keinen Wert auf das Thema, das ist doch auffällig. Die Tests die dort an sich gemacht werden können Allergien und MCS auslösen!! Und die Langzeitreaktionen, werden die überhaupt Tagelang oder Wochen RUND UM DIE UHR berücksichtigt?! Die treten nicht alle in dem geringen Terminzeitfenstern, die willkürlich gesetzt werden auf. Daher z.B. der Hinweis auf:

… Neuere Bestrebungen, die dazu dienen sollen, dass die Situation längerfristig kontrollierbar bleibt und um den Erkrankten psychisch bedingte Probleme unterzuschieben, sind „Leitlinien“, die man allgemeingültig installieren will ...


Kira schrieb dort am 9. September 2012 um 12:58

… Dr. Hans-Ulrich Hill(2012)
„Es kann nicht angehen, dass nichts getan wird von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften usw., weil es angeblich noch keine genauen Kenntnisse über die Krankheit MCS gäbe. Die Hinweise aus der Wissenschaft sind vielfältig und ausreichend, und der biochemische Pathomechanismus ist weitgehend aufgeklärt. Der angeblich fehlende wissenschaftliche Beweis ist eine Schutzbehauptung für die Untätigkeit verantwortlicher Stellen des Gesundheitswesens und des Umweltschutzes. Die Krankheit ist nach WHO ICD 10 T 78.4 gelistet und definiert, und Ärzte, die bei der Anamnese Umweltfaktoren nicht berücksichtigen und eine psychiatrische Diagnose stellen, begehen einen Kunstfehler.“ …


Durchsichtige Strategie in der deutschen Umweltmedizin
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... ltmedizin/

Themenketten:
UBA Update zu MCS
viewtopic.php?f=91&t=17946

Unser aller Umweltbundesamt
viewtopic.php?f=94&t=8074

viewtopic.php?f=55&t=21175&p=124737#p124735

Tüpfelponcho hat geschrieben:
Da braucht man doch möglichst viele verwertbare Befunde.

Achtung, an alle, die es noch nicht wissen, für die, die sich z.B. noch noch nicht sicher sind, ob sie MCS haben oder ob sich MCS bei ihnen entwickelt. Im Forum wird von vielen berichtet, dass sich ihre MCS nach Kontakt mit Expositionen Dauerhaft verschlimmert. Auch andere Allergietests können, wenn man MCS schon hat, eine große zusätzliche Belastung für den Körper sein. Und eine Duftstoffallergie kann durch einen Provokationstest ausgelöst werden.

Lucie schrieb dort am 18. Juli 2008 um 06:53
Das ist mir völlig neu und ich finde es erschreckend, dass man durch Untersuchungsmethoden, wie durch den hier erwähnten Patchtest, kranker vom Arzt nach Hause kommt, als man hingegangen ist. Davon habe ich zuvor noch nie gehört, dass man bei einen Patchtest auf Duftstoffe dem Risiko einer Sensibilisierung ausgesetzt ist und man daraufhin eine Duftstoffallergie entwickeln kann. Darauf hat mich bisher kein Mediziner hingewiesen.


Vorsicht: Duftstoffallergie durch Patchtest ausgelöst
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... usgeloest/

viewtopic.php?f=55&t=21175&p=124737#p124737

Was immer wieder verschwiegen bzw. verharmlost wird , das es sich bei einem MCS-Kranken nicht immer um allergische Reaktionen, sondern um endotoxische Reaktionen handeln kann.
Somit spricht man dann auch nicht von einem anaphylaktischer Schock sondern einem endotoxischer Schock welcher zu Multiorganversagen und Tod führen kann. :!:

Und auch hier erlaube ich mir zu sagen, das folgende Faktoren den "dringend notwendigen Fortschritt" als auch die "Anerkennung" der Umwelt- und Chemikalienerkrankten verhindern:
- ein falscher Denkansatz
Man hält Multiple Chemical Sensitivity (MCS) für eine Fehlschaltung, Fehlkonstruktion der Natur oder gar eine Einbildung der Betroffenen und will sie durch Behandlung mit Medikamenten, Mittel etc., anderen Therapien und sogar Psychotherapie behandeln und bekämpfen.
In Wirklichkeit sind die Symptome wichtige Alarmsignale des Organismus. Sie sollten Anlass sein zu erforschen, was dem Organismus fehlt, wenn er diese Signale aussendet. Das Abschalten eines Alarmsignals beseitigt nicht den kritischen und möglicherweise gefährlichen Zustand, der den Alarm ausgelöst hat!
- und das lukrative Ergebnis des falschen Denkansatzes - mit anderen Worten Milliardenumsätze und -gewinne, die jährlich durch Symtombekämpfung, Symptomtherapien und den Verkauf von Medikamenten, Mittel etc. erzielt werden. Deshalb geht es bei dieser Forschung auch gar nicht um Wiederherstellung der Gesundheit, sondern darum, wirksamere (und als neue auch patentierbare!) Mittel zu entwickeln, um mit deren Verkauf und Anwendung weitere Milliardenumsätze generieren zu können.

Hier kann man sich ebenfalls schlau machen ;)
Prof. Traidl-Hoffmann die Neue von TUM über Duftstoffe und MCS
21.11.13 10:47 #1

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/1148 ... hkeit.html

Dr. Straff im HR viewtopic.php?f=91&t=12070

"Gift im Duft? " viewtopic.php?f=32&t=12066

Feinstaub und Allergien viewtopic.php?f=28&t=12067&p=63463

Helmholtz Zentrum zu Duftstoffallergien viewtopic.php?f=91&t=10726&p=54234

Gesundheitliche Risiken durch Duftstoffe viewtopic.php?f=32&t=9125
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Komplizen der Pollen-Allergene aufgedeckt

Beitragvon Kira » Mittwoch 18. Mai 2016, 19:39

Technische Universität München, 11.05.2016 - DAL

Komplizen der Pollen-Allergene aufgedeckt

Nicht-allergene Substanzen verschlimmern die Immunreaktion

Rote Augen, Triefnase und Juckreiz: Besonders im Frühjahr plagt viele Menschen der Heuschnupfen. Verantwortlich dafür sind Allergene in den winzigen Pflanzen-Partikeln – doch die haben offenbar zusätzliche Helfer, wie Forscher nun berichten: Nicht-allergene Substanzen aus Pollen verschlimmern die unangenehme Immunreaktion. Das zeigen Versuche. Diese Erkenntnis könnte nun helfen, Behandlungserfolge zu verbessern.
...

...
Neue Behandlungsansätze
Die Erkenntnis, dass auch nicht-allergene Substanzen in Pollen Einfluss auf die Reaktion des Körpers haben, könnte nun die Behandlung von Allergien verändern, sagen die Wissenschaftler. Beispielsweise könnte der Effekt eine Rolle bei der spezifischen Immuntherapie (Hyposensibilisierung) spielen.

Dabei verabreichen Ärzte Flüssigkeiten, die Pollen mit allen Bestandteilen enthalten. "Derzeit schlagen nur 60 bis 70 Prozent der Hyposensibilisierungstherapien an", sagt Traidl-Hoffmann. Ein Grund dafür könnten die nicht-allergenen aber entzündungsfördernden Inhaltsstoffe sein, die sich negativ auf die Behandlung auswirken. (Clinical and Experimental Allergy, 2016; doi: 10.1111/cea.12739 http://dx.doi.org/10.1111/cea.12739 )

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20 ... 05-11.html
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Re: TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetz

Beitragvon Kira » Mittwoch 1. Juni 2016, 19:32

31. Mai 2016

Nicht-allergene Substanzen aus Pollen verstärken Immunreaktion

München – Beim Kontakt mit der Nasenschleimhaut setzen Pollen nicht nur Allergene frei, sondern auch zahlreiche andere Stoffe. „Diese nicht-allergenen Bestandteile von Pollen beeinflussen die Reaktion des Körpers maßgeblich“, berichten Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz-Zentrums München in der Zeitschrift Clinical and Experimental Allergy.

Dafür filterten die Forscher um Claudia Traidl-Hoffmann die Stoffwechselprodukte von Birkenpollen, so dass nur noch nicht-allergene niedermolekulare Substanzen in dem Extrakt enthalten waren, also Stoffe mit besonders kleinen Molekülen.
...

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/67888
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Re: TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetz

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 6. März 2017, 21:54

In 26 Sekunden überall
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... -ueberall/

MCS Schicksale

... „MCS nach Allergietest“

Conni (4 J.), nach einem Allergietest kam es zu starken Symptomen des Atmungs-, Nerven- und Immunsystems, Hustenreiz, Atemnot, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindel, Zittern, Krämpfe, Ataxie, Koordinations- und Sehstörungen, Magen/Darmentzündungen, Platzen der Blutgefäße uvm.. Nach einer Odyssee von Arzt zu Arzt erhielt sie die Diagnose MCS. Um die fortschreitende Verschlechterung der Gesundheit zu stoppen, zog sie in die Isolation auf einen alleingelegenen Hof. ...


... Unter einer Multiplen Chemischen Sensitivität versteht man
einen toxischen induzierten Toleranzverlust auf Chemikalien.


Menschen, die kurze Zeit großen oder lange Zeit kleinen Dosen
von chemischen oder natürlichen Stoffen ausgesetzt waren,
reagieren plötzlich extrem empfindlich auf unterschiedlichste Trig-
­ger (Auslöser), die sie vorher ohne Probleme tolerieren konnten.


In der Regel werden Umweltschadstoffe durch Inhalation, oral oder dermal zugeführt.

Diese Schadstoffe können binnen Sekunden für dutzende Beschwerden verantwortlich sein.

Eine kurzfristige Exposition kann Nachwirkungen von mehreren Tagen oder Wochen bis hin zur Bettlägrigkeit nach sich
ziehen.

Schädigungen treten vor allem im zentralen Nervensystem, im Stoffwechsel- und Immunsystem auf und führen zu schweren
Gesundheitsstörungen. Die Symptome sind vielfältig. Es können Herz-/Kreislauf, Atmungsorgane, Magen-/Darm-Trakt, Haut,
Augen, Muskeln und Gelenke betroffen sein.

Zu den Hauptauslösern gehören Duftstoffe (Parfüm, Deo, Raumbedufter uvm.) Wasch- und Putzmittel, Lösemittel, Desinfektions-mittel, Pestizide, Nikotin, Abgase, VOCs (Farben, Kleber, Kunststoffe, Teppiche, Möbel uvm.),
Medikamente und Impfstoffe, Schimmel, Zahnmaterialien (Amalgam, Kunststofffüllungen, Kleber für Inlays),
Farb- und Konservierungsstoffe, Schwermetalle, Klimaanlagen etc.. ...


... MCS ist eine chronische Entzündungserkrankung und hat keinen psychischen Ursprung. MCS kann mit psychischen Maßnahmen nicht geheilt werden! Symptome können durch Medikation lebensbedrohliche Zustände hervorrufen. ...


http://www.mcs-info.at/MIA-Folder.pdf

Renommierte Universität über Chemikalien-Sensitivität
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... sitivitat/
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