3. Januar 2015
US-Forscher halten Krebserkrankungen für Pech
Zuviel rauchen, zuviel Alkohol, schlechte Ernährung: Unser Lebenswandel gilt als Ursache für Krebs. US-Forscher rütteln nun daran. Sie glauben, Krebskranke hätten meist nur Pech - statistisch gesehen.
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Denn Forscher der Johns Hopkins University in den USA wollen herausgefunden haben, dass der Lebenswandel der Krebspatienten einen wesentlich geringeren Anteil an der Entstehung von Krebszellen hat als bisher angenommen. Demnach haben die meisten Menschen, die an Krebs erkranken, schlichtweg Pech gehabt. ...
http://www.stern.de/gesundheit/krebs-st ... veeseo_RCN
03.01.15
Amerikanische Forscher ermitteln Pech als Hauptgrund für Krebserkrankungen
Lebenswandel spielt oft keine entscheidende Rolle
Mit gesunder Ernährung und Bewegung sinkt das Risiko, Krebs zu bekommen. Das galt zumindest bisher – amerikanische Forscher der Johns Hopkins Universität in Baltimore nennen im 'Science'-Magazin aber einen anderen Hauptgrund: In zwei Drittel aller Fälle ist nicht der Lebenswandel, sondern Pech für die Erkrankung verantwortlich. Auch die Gene spielen nur eine untergeordnete Rolle. Bei 22 von 31 Krebsarten entstehen zufällige Mutationen bei der Zellteilung, die für die Erkrankung verantwortlich sind.
"Alle Krebsarten entstehen durch eine Kombination aus Pech, Umwelteinflüssen und Veranlagung. Viele Formen von Krebs haben allerdings weit mehr mit Pech zu tun als mit Lebensstil und Vererbung. Der beste Weg Krebs zu bekämpfen ist die Früherkennung, wenn immer noch eine Operation möglich ist", sagt Professor Bert Vogelstein von der Johns Hopkins University. ...
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ ... 63820.html