ANN MCCAMPBELL, MD

ANN MCCAMPBELL, MD

Beitragvon Kira » Sonntag 9. Juni 2013, 08:52

ANN MCCAMPBELL, MD
ENVIRONMENTAL HEALTH & CHEMICAL SENSITIVITY CONSULTANT
Dr. Ann McCampbell trained in internal medicine and worked in women’s health before she became ill with severe multiple chemical sensitivity (MCS) in 1989. She has been a leading chemical sensitivity and disability advocate for the past 20 years. She is Chair of the Multiple Chemical Sensitivities Task Force of New Mexico and a founding board member of the Chemical Sensitivity Foundation.

http://annmccampbell.com

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Dr. Ann McCampbel l für Innere Medizin ausgebildet und arbeitete in der Gesundheit von Frauen, bevor sie krank wurde mit schweren Multiple Chemical Sensitivity (MCS) im Jahr 1989. She has been a leading chemical sensitivity and disability advocate for the past 20 years. Sie ist ein führender Chemical Sensitivity und Behinderung Anwalt für die letzten 20 Jahre. She is Chair of the Multiple Chemical Sensitivities Task Force of New Mexico and a founding board member of the Chemical Sensitivity Foundation. Sie ist Vorsitzende der Multiple Chemical Sensitivitäten Task Force von New Mexico und Gründungsmitglied Vorstandsmitglied der Chemical Sensitivity Foundation.


und
http://annmccampbell.com/blogtips
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: ANN MCCAMPBELL, MD

Beitragvon Kira » Montag 18. August 2014, 09:02

Mehrere chemischen Empfindlichkeiten im Belagerungszustand

von Ann McCampbell, MD
Vorsitzender, mehreren chemischen Empfindlichkeiten-Task-Force von New Mexico

Veröffentlicht in Townsend Letter für Ärzte und Patienten, Januar 2001
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Autor und Townsend Newsletter, November 2007


Multiple Chemical Sensitivities Under Siege

by Ann McCampbell, MD
Chair, Multiple Chemical Sensitivities Task Force of New Mexico

Published in Townsend Letter for Doctors and Patients, January, 2001
Reprinted with permission from author and Townsend Newsletter, November, 2007

http://www.arizonaadvancedmedicine.com/ ... siege.html
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: ANN MCCAMPBELL, MD

Beitragvon Sternentaenzer » Mittwoch 20. August 2014, 10:10

Ich habe vor vielen Jahren den Artikel nur teilweise übersetzt.

Vielfältige Chemikalienunverträglichkeit (MCS) unter Beschuss
von McCampbell, MD
Vorsitzende der Spezialabteilung für MCS in New Mexiko
( Ausschnitte)

Filme wie „Erin Brockovich“ und „A Civil Action“ beschreiben die wahre Geschichte von Gemeinden, deren Einwohner durch mit industriellem Müll kontaminierten Trinkwasser krank wurden. Ihr Kampf macht deutlich, wie schwierig es für Menschen, ist Konzerne für ihren verursachten Schaden zur Verantwortung zu ziehen. Egal, ob Personen durch die kontaminierte Luft, oder kontaminiertes Wasser, Silikonbrustimplantate, Zigaretten oder anderen Chemikalien ausgesetzt waren und dadurch verletzt wurden, ihre Forderung nach Gerechtigkeit ist häufig ein Kampf David gegen Goliath, den normale Einwohner gegen große Konzerne führen.

Wenn die Konzerne mit dem Schaden, den sie verursacht haben, konfrontiert werden, dann beschuldigen sie typischerweise die Opfer und vermeiden die Verantwortung für ihren verursachten Schaden. Die Konzerne entgegnen, dass Menschen mit multipler chemischer Empfindlichkeit (MCS) eben verschieden sind. Menschen mit MCS erkranken durch die Exposition von vielen normalen Produkten, wie z.B. Pestiziden, Lösungsmittel,, Parfüm, Teppiche, Baumaterial, Reinigungsmittel und viele anderen Produkte. Aber die Hersteller dieser Produkte versuchen eher den Überbringer der Nachricht mundtot zu machen, als dass sie zugeben, dass ihre Produkte nicht sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt hat die chemische Industrie eine Anti - MCS Kampagne gestartet, um die Illusion von einer Kontroverse um MCS zu konstruieren und baut Zweifel über die Existenz von MCS auf. Was über die Tabakindustrie gesagt wird, kann man auch über die chemische Industrie im Hinblick auf MCS sagen:“ Die falsche Beurteilung kommt von denen die Verbindung zur Industrie haben (1).“
.
...Es kann nur eine richtige Ansicht zu MCS geben. Hier handelt es sich um eine ernste, chronische und oft auch zur Schwerbehinderung führende Krankheit, die unter Beschuss von Seiten der Industrie geraten ist.

...Obwohl eine große Anzahl der Bevölkerung empfindlich auf Chemikalien reagiert, scheinen die chemischen Hersteller zu glauben, wenn sie lange genug auf die Krankheit losschlagen, dann wird sie von alleine verschwinden. Zu diesem Zweck wurde eine Kampagne gegen MCS organisiert, die die Betroffenen als „neurotisch“ und „faul“ abstempelt; Ärzte, die helfen wollen, werden als „Quacksalber“ tituliert, wissenschaftliche Studien, die MCS unterstützen als „fehlerhaft“ zerrissen, Rufe nach mehr Forschung als „unnötig“ und Laborbefunde, die den physiologischen Schaden bei Personen mit MCS dokumentieren als „unzuverlässig“ abgelehnt, staatliche Hilfsprogramme für Personen mit MCS als „Missbrauch“ angesehen und Menschen, die Sympathie mit MCS Betroffenen haben, werden als „grausam“ bezeichnet, weil sie die Patienten in ihrem „Wahn“, dass sie krank sind, bestärken.
...Aber egal, ob die Anti – MCS Aussagen von Ärzten, Wissenschaftlern, Reportern, Kontrollbehörden, privaten Organisationen oder von Regierungsseite gemacht wurden, Sie können sicher sein, dass dahinter die chemische Industrie steckt.

...Wie die Tabakindustrie benutzt die chemische Industrie gemeinnützige Organisationen mit schön klingenden Namen, neutral erscheinende Sprecher und gekauften wissenschaftlichen Studien, um andere von der Sicherheit ihrer Produkte zu überzeugen. Dies soll die wissenschaftliche Objektivität vorspiegeln und die Illusion einer wissenschaftlichen Kontroverse in Bezug auf MCS vorgeben. Aber egal, ob die Anti – MCS Aussagen von Ärzten, Wissenschaftlern, Kontrollbehörden, privaten Organisationen oder Regierungsbeamten gemacht werden, Sie können sicher sein, dass hinter der Anti – MCS Kampagne die chemische Industrie steckt.

Pharmaindustrie
Die Pharmaindustrie ist auch in die Unterdrückung von MCS verwickelt. Pharmakonzerne, die normalerweise mit Medizinern zusammenarbeiten, um den Patienten zu helfen, arbeiten nun, um Menschen mit MCS die Hilfe zu verweigern. Man kann es damit erklären, dass die Pharmaindustrie eng mit der chemischen Industrie verflochten ist. Viele Konzerne produzieren nicht nur Medikamente sondern auch Pestizide, und solche Chemikalien, die sehr wahrscheinlich die Ursache für die Entstehung von MCS sind und damit die Auslöser bei Menschen mit Chemikalienunverträglichkeit. Zum Beispiel ist Novartis ( früher Ciba - Geigy und Sandoz ) ein pharmazeutischer Konzern, der das Herbizid Atrazin herstellt und weltweit verkauft (3). Dies erklärt, warum Ciba – Geigy - Lobbyisten Material bei New Mexikos gesetzgebender Versammlung 1996 einreichten, die alle Gesetzgebung in Beziehung zu MCS ablehnte und erklärte, dass die Symptome der Personen mit MCS „keinen physischen Ursprung haben“.

...Die pharmazeutische Industrie konnte falsche Informationen über MCS verbreiten und die Zahl an genauen Informationen für Ärzte und andere Personen im Gesundheitswesen möglichst gering halten durch ihren finanziellen Einfluss und zwar auch auf medizinische Zeitungen, Konferenzen und die Forschung. Medizinische Zeitungen sind angewiesen auf Werbung. Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie positive MCS – Artikel veröffentlichen. Die Forscher, die MCS unterstützen, haben schon lange darüber geklagt, dass es für sie sehr schwierig ist, ihre Studien in der medizinischen Literatur zu veröffentlichen. Pharmazeutische Konzerne haben auch Einfluss auf medizinische Organisationen wie zum Beispiel die American Medical Association, deren Einkünfte zum größten Teil auf Werbeeinnahmen in ihren Zeitungen beruhen, und die American Academy of Family Physicians, deren Hauptsponsoren die Pharmaindustrie ist (20).

Die Finanzierung von medizinischen Tagungen und Konferenzen durch Konzerne führte ebenfalls zu einer Voreingenommenheit in der Information (21). Seitdem die medizinische Ausbildung immer mehr auf Sponsoring durch die Konzerne angewiesen ist, steigt der Einfluss der Industrie auf die medizinische Bildung und wird zu einer Sorge in der medizinischen Fachwelt. Auch andere Wege der Einflussnahme von Seiten der pharmazeutischen Industrie begründen diese Sorge. So wurde in einem Artikel im Journal of the American Medical Association 2000 (23) darüber geschrieben, dass Ärzte regelmäßigen Kontakt mit der Pharmaindustrie und deren Vertretern haben, die jedes Jahr große Summen an Geld für Geschenke, freies Essen, Reisesubventionen, gesponserte Lehrvorträge und Symposien erhalten (S. 373). Die Studie folgert, dass „ das gegenwärtige Ausmaß an Wechselbeziehungen zwischen Arzt und Industrie auch Auswirkungen auf das Verschreibungs- und Verhalten der Ärzte hat und sollte ferner angesprochen werden...“(S.373). Das wirkt sich entsprechend auf das Verhalten der Ärzte zu MCS aus. Weil die Ärzte keine genauen und angemessene Informationen zu MCS während ihrer Ausbildung bekommen, und auch aus medizinischen Zeitungen nicht erhalten, sind sie größtenteils nicht vorbereitet, chemisch empfindliche Patienten richtig zu behandeln. Das Ergebnis reicht für die MCS Patienten von abweisend bis offenkundig feindlich.

...Seit 1996 hat die chemische Industrie einen kühnen Versuch zum Namen MCS gestartet. Es gab vereinte Anstrengungen den Namen MCS in „idiopathic environmental intolerance (IEI) zu verwandeln. Es ist ganz klar, dass es nur darum ging das Wort “chemisch“ aus dem Namen zu entfernen. Dies ist eine Analogie zur Tabakindustrie, die den Namen „Raucherhusten“ in „idiopatisch Atmungs-paroxysmus“ umwandeln wollte. Alles ist recht, wenn es darum geht eine Distanz zwischen Krankheit und den Produkten herzustellen.

Eine der abscheulichsten Behauptungen, die von der chemischen Industrie und ihren Verbündeten kommt, ist, die WHO hätte die Namensänderung von MCS zu IEI unterstützt. Die WHO war eine der Sponsoren des IPSC ( international Programme on Chemical Safety) Workshops über MCS, der im Februar 1996 in Deutschland stattgefunden hatte. Dieser Workshop wurde beherrscht von Teilnehmern, die Verbindungen zur Industrie hatten. Es gab dagegen keine Vertreter von Umwelt-, Arbeits- oder Verbraucherschutzgruppen. Die Nicht-Regierungsteilnehmer waren Personen, die bei BASF, Bayer, Monsanto und Coca Cola beschäftigt waren(43). Bei diesem Treffen, beschloss man den Namen von MCS auf IEI zu ändern.
...Zur Klarstellung gab die WHO eine Verlautbarung an die Teilnehmer des Workshops nach dem Treffen heraus um der Behauptung ein Ende zu setzen, dass die WHO die Namensänderung von MCS zu IEI unterstützte. Sie sagte, dass“ der Workshopbericht an die WHO mit seinen Ergebnissen und seiner Empfehlung die Meinung der geladenen Teilnehmer und damit nicht zwangsläufig die Meinung oder Verfahrensweise der WHO repräsentiert.“ Es wurde weiter gesagt, dass „im Hinblick auf MCS die WHO weder eine Haltung eingenommen, noch ein Verfahren gebilligt oder eine bestimmte wissenschaftliche Meinung vertreten hat.“ (45). Trotz dieser deutlichen Erklärung, wird weiterhin von den MCS Gegnern behauptet, dass die WHO die Bezeichnung IEI unterstützt.

MCS vor Gericht
Der vielleicht am aggressivsten von der chemischen Industrie gegen MCS umkämpfte Bereich ist der vor Gericht. Dies ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass ESRI gegründet wurde, um die Industrie in Gerichtsprozessen in denen MCS involviert ist, zu unterstützen. MCS - Fälle haben mit Schadensersatz, Sozialhilfe, toxischen unerlaubten Handlungen, Arbeitsunfähigkeit, Krankenversicherung und Schwerbehinderung zu tun. MCS kann auch eine Rolle in Scheidungsprozessen, bei Kämpfen ums Sorgerecht, bei Eigentümer-Mieter- und anderen Streitangelegenheiten spielen. In Prozessen, in denen chemische Hersteller direkt verwickelt sind, zum Beispiel, wenn sie angeklagt werden, weil ihre Produkte Schaden verursacht haben, ist es klar, dass die Angriffe von den Herstellern auf die Glaubwürdigkeit des Klägers und dessen Gesundheitszustandes, und gegen MCS gerichtet sind. Oft bleibt es unbemerkt, wie sehr die chemische Industrie zur Unterdrückung von MCS auch in anderen Prozessen vor allem Anwälte und Gutachter mit Anti – MCS Literatur versorgt.

Auswirkungen von MCS
Die Auswirkungen von MCS auf den Einzelnen und die Gesellschaft sind groß, sowohl durch die mögliche Schwere als auch durch die Anzahl der Betroffenen. Viele Personen mit MCS haben alles verloren – Gesundheit, Wohnung, Karriere, Ersparnisse und Familie. Sie sind chronisch krank und kämpfen um den Erhalt der Grundbedürfnisse im Leben, wie z.B. Nahrung, Wasser, Kleidung, Wohnung und ein Fahrzeug, dass sie vertragen können. Es ist sehr schwer, eine Wohnung zu finden, die sie nicht noch kränker macht durch Kontamination mit Pestiziden, Parfüm, Reinigungsmittel, Rückstände von Zigarettenrauch, neuen Teppichen oder Farben und Baustoffen mit Formaldehyd. Viele Personen mit MCS leben in Autos, Zelten oder auf der Veranda für einige Zeit während ihrer Krankheit. Menschen mit MCS haben außerdem finanzielle Probleme. Einer der höchst ungerechten Aspekte von der Anti-MCS Bewegung ist der, dass die Gutachter mit $500 pro Stunde bezahlt werden, damit sie gegen Menschen aussagen, die eine MCS Behinderung haben und die versuchen diesen Betrag zu bekommen, um einen Monat davon zu leben.

Die Auswirkungen auf die Gesellschaft sind nicht weniger ernst. Eine wachsende Zahl von Ärzten, Rechtsanwälten, Computerspezialisten, Krankenschwestern und anderen Facharbeitern, die früher aktive Mitglieder der Gesellschaft waren, können nun nicht mehr für sich selbst sorgen oder ihre Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen. Ihr Verlust an Einkommen führt auch zu weniger Geld auf dem Markt und zu weniger Steuereinnahmen.“

Es sollte jeden beunruhigen, dass diese verheerende und/aber auch vermeidbare Krankheit immer mehr Teile der Bevölkerung trifft und viele der Arbeitskräfte erwerbsunfähig macht. Es trifft Menschen in allen Bereichen des Lebens, im ganzen Land und weltweit. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass MCS direkt angesprochen wird und nicht unter den Teppich gekehrt wird, wie es die chemische und pharmazeutische Industrie bei den medizinischen Berufen und der Regierung zu erreichen versucht. Das Ignorieren von MCS ist nicht nur unklug sondern auch unmenschlich.

Ergebnis
MCS ist unter Beschuss von einer finanziell starken chemischen und pharmazeutischen Industrie, die weitreichende Kampagnen mit Fehlinformationen durchführt. Deren Ziel ist es MCS für fragwürdig zu erklären und Zweifel an ihrer Existenz aufzuwerfen. Diese Industrie fühlt sich bedroht durch diese Krankheit. Anstatt der Tatsache, dass ihre Produkte gesundheitsschädlich sein könnten, Beachtung zu schenken, haben sie es vorgezogen den „Botschafter“ zu bekämpfen. Während Konzerne den Aktionären gegenüber verpflichtet sind, ist die Medizin und die Regierung verantwortlich gegenüber ihren Patienten und Bürgern. Leider gelingt es der Industrie, bei vielen Menschen in medizinischen Berufen, bei Regierung, in der Öffentlichkeit und selbst Angehörige von Personen mit MCS davon zu überzeugen, dass diese Krankheit nicht existiert oder nur ein psychologisches Problem ist. Das Ergebnis ist, dass diesen Menschen, deren Leben schon allein durch diese Krankheit zerstört wurde, häufig geeignete Gesundheitspflege, Wohnung, Beschäftigungsmöglichkeiten, und finanzielle Unterstützung abgelehnt werden. Obendrein müssen Menschen mit MCS sehr oft Feindschaft und Respektlosigkeit von Behörden, Ärzten und anderen Personen, die sie eigentlich unterstützen sollten, ertragen.

Trotz der Kampagne mit Fehlinformationen von der chemischen Industrie und der Einflussnahme auf Ärzte, Anwälte, Richter und Regierung, wurde ein großer Fortschritt in Hinblick auf MCS gemacht. Dies ist ein Zeugnis für die Stärke, den Mut und die Hingabe von der großen Zahl der Menschen, die mit MCS zu tun haben. Es ist eine Tatsache, dass viele Menschen chemisch empfindlich geworden sind. Der Versuch sie zu ignorieren oder sie zum Schweigen zu bringen ist zum Scheitern verurteilt. Aber auch wenn es nur eine Frage der Zeit ist, bis MCS die Beachtung erfährt, die ihr zukommt; jeder Tag, der verstreicht, verlängert das Leiden von Millionen von Menschen mit MCS und erhöht das Risiko von Millionen diese Krankheit zu bekommen. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass die Personen in Medizin, Regierung und Gesellschaft anfangen, hinter die Fehlinformationen der Industriekampagne zu blicken, um die wahren Tatsachen bei MCS zu erkennen und verantwortungsvoll zu handeln.
Sternentaenzer
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Re: ANN MCCAMPBELL, MD

Beitragvon Tüpfelponcho » Mittwoch 30. Januar 2019, 14:19

Danke vielmals, aktualisierter Link:

MULTIPLE CHEMICAL SENSITIVITIES UNDER SIEGE
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