Krankenkassen: Brille auf Rezept ab sechs Dioptrien

Krankenkassen: Brille auf Rezept ab sechs Dioptrien

Beitragvon Nachtigall » Freitag 17. Februar 2017, 19:19

Und die anderen die ne Brille brauchen ... bleiben weiter auf den Kosten sitzen, egal ob sie das Geld dafür haben oder nicht :twisted:
Sehhilfe

Krankenkassen zahlen künftig häufiger für die Brille

Künftig sollen für die Brille häufiger die gesetzlichen Krankenkassen aufkommen. Ab wie viel Dioptrien zahlt die Versicherung?
Gesetzlich versicherte Patienten mit einer Kurz- oder Weitsichtigkeit von mehr als sechs Dioptrien erhalten künftig eine Sehhilfe auf Rezept. Diese Regelung sei Teil des vom Bundestag verabschiedeten Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG), berichtet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV). Der Verband hatte sich für diese Änderung eingesetzt.

Krankenkassen: Brille auf Rezept ab sechs Dioptrien
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http://www.augsburger-allgemeine.de/gel ... 1487311070

und wenn man dann so etwas noch weiß...
Überschuss der Krankenkassen aktuell bei 1,5 Milliarden Euro

viewtopic.php?f=51&t=18367&p=126552
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Nur wenige Brillenträger erhalten neuen Zuschuss zur Sehhilf

Beitragvon Nachtigall » Montag 24. April 2017, 11:28

Nur wenige Brillenträger erhalten neuen Zuschuss zur Sehhilfe


Sonntag, der 23.04.17

Vor knapp zwei Wochen ist das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) in Kraft getreten. Dadurch haben mehr Menschen mit Sehschwäche Anspruch auf einen Zuschuss der gesetzlichen Krankenkasse zur Sehhilfe. Doch die neuen Regelungen betreffen nur einen sehr kleinen Personenkreis.
...

http://www.finanzen.de/news/18063/nur-w ... r-sehhilfe
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Re: Krankenkassen: Brille auf Rezept ab sechs Dioptrien

Beitragvon PappaJo » Montag 24. April 2017, 13:40

Das liegt daran das so Krankenkassen dem kapitalistischen System angehören! Solange diese wie Wirtschaftsbetriebe gewinnorientiert arbeiten, wird das nie aufhören und jeden einzelnen Cent muß man denen aus der Nase ziehen. Krankenkassen sowie das gesamte Gesundheitssystem gehört in staatliche Hand und Kontrolle. Machen es die Kanadier nicht so?

Und nun die Gretchen Frage: Was machen die mit den 1.500.000.000,00EUR an Überschuß? Geile Partys für die Führungsriege in Südost-Asien!? 8-)

Aber wen wundert es? Ist denn das damalige "Arbeitsamt" das nun zum "Jobcenter" mutierte, denn nicht genau so am werken? SInd es denn noch "Beamte" beim Amt... ähhh... Jobcenter oder nur Angestellte? Kam denn die ganze Misere mit dem HARTZxx-Gesetzen nicht auch erst als aus dem Amt ein Wirtschaftsunternehmen wurde? Wer blickt da noch durch? Ein Amt hat doch keinen Geschäftsführer, oder!?
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