Jurte aus der Mongolei

Jurte aus der Mongolie

Beitragvon Seelchen » Dienstag 27. Juli 2010, 13:48

Vielleicht wäre das etwas für uns:
Jurten-Häuser zum Mitnehmen
Es ist weich und rund,im Sommer kühl und im Winterschön warm.Was ist das?Die Nomadenvölker aus Zentralasien würden sagen.eine Jurte!
Die Jurte ist eine zeltähnliche Konstruktion.Innen ist sie mit dekorativen Schilfmatten ausgekleidet;dieäusseren Schichten bilden Filztücher aus Schafwolle.
Jurten sind nicht schwer und lassen sich auch leicht zusammenbauen,Trotzdem halten sie allerhand aus und bieten in heissen Sommern und kalten Wintern ein angenehmes Raumklima.Das Kernstück der Jurte ist der Dachkranz,eine Art Rad,auf das die Dachstangen zulaufen.Dieser massive,schwere Ring gibt dem Ganzen Stabilität.Die Filzdecke über der Kuppel kann zurückgezogen werden,damit Luft hereinkommt.In der Mongolei und in Kirgisistan sieht man sie häufig.Auch im Westen hat die Jurte Einzug gehalten.Manche preisen sie als preiswert und umweltfreundlich.Sie leistet ohne Frage wertvolle Dienste.
Anzuschauen unter Jurte aus Mongolei...
man könnte ein Grundstück mieten und dort für uns Jurten aufstellen in guter Luft in einem cleanen Gebiet ohne E-Smog etc...
Was haltet ihr davon?
Eine Jurte ist viel preisgünstiger als ein Wohnwagen oder Mobil und vielleicht sogar viel besser als Notfall Wohncontainer...
Eine 18qm große Jurte kostet original 2.950 Euro....Man kann sie auch leicht wieder abbauen und an einem anderen Ort aufstellen...
Würde gerne mal eure Meinung darüber wissen ,um vielleicht solch ein Jurtenobjekt zu realisieren,da es ja immer noch keine Notunterkünfte gibt...
Seelchen
 

Jurte aus der Mongolie

Beitragvon karen.S » Dienstag 27. Juli 2010, 19:05

Liebe Mona,

Ich finde die Idee eigentlich super und habe selber auch schon oefter ueberlegt ob eine Jurte fuer mich eine Loesung sein koennte.
Einen Stellplatz zu finden worauf ich diese aufbauen kann ist sicher einfacher als eine geeignete Wohnung finden, mit geeigneten Nachbarn ...usw.
Ich habe auch ein paar schoene Filme ueber die Mongolei gesehen in denen ich die Jurten bewundert habe.
Die Frage ist halt schon, sind die Materialien echt ok fuer uns? Alles muesste bio und unbehandelt sein. Ich denke da z.B. an die "Filztuecher aus Schafwolle".Im Allgemeinen ist Schafwolle schwer insektizidverseucht.Und so gibt es sicher noch viele andere Dinge auf die wir achten muessten.
Die Mongolischen Familien heizen ihre Jurten im Winter mit Holz und Yakdung. Da muessten wir uns naturlich auch etwas anderes einfallen lassen, denn wer vertraegt schon einen Holzofen.
Ich finde die Idee dann einen Platz ein zu richten fuer Notfaelle mit diesen Zelten super, echt. Wir muessten uns bei Herstellern genauestens nach den Materialien erkundigen und diese aus probieren.

Liebe Gruesse,

Karen
karen.S
 

Jurte aus der Mongolie

Beitragvon Clarissa » Dienstag 27. Juli 2010, 20:11

Hier mal ein Link zu einer Seite wo man Jurten kaufen kann. http://www.mongolische-jurten.de/index.html
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Jurte aus der Mongolie

Beitragvon Seelchen » Mittwoch 28. Juli 2010, 10:02

Hallo Karen!
Natürlich müssen wir uns über die Materialien kundig machen,aber der Gedanke an sich!!!
Ich denke mal nicht,dass es in der Mongolei auch soviele Pestizide für die Schafe gibt!!!Natürlich sollten wir dei Jurten original beziehen und Schafwolle reduziert ja auch sehr viele Schadstoffe (Formaldehyd..Wollebälle und Schafwolldecken in Kindergärten,die vormals mit Formaldehyd kontaminiert waren).
Wer hätte da mal Interesse ,miteinzusteigen,zu recherchieren,woher man sie am besten bekommt und nach einem geeigneten grundstück zu suchen???
Man kann sie auch jederzeit wieder abbauen und woanders hingehen...
Man kann sie auch ihnen mit Alu oder Glas noch verfeinern...wegen verträglichkeit..Auf jeden Fall nicht so toxisch wie Wohnwägen und Mobile...
Danke Clarissa:den Link habe ich mir auch angeschaut und die günstigsten sind die 18qm großen für 2.950 Euro...
Dafür bekommt man keinen WW oder Wmobil oder ein Haus oder oder....
Wer sucht mit nach einem Grundstück?
Versuchsweise könnte man eine Jurte auch hier bei uns aufbauen und testen.....
Seelchen
 

Jurte aus der Mongolie

Beitragvon Juliane » Mittwoch 28. Juli 2010, 10:07

Ein Zelt ist immer durchlässig für Alles was von draußen kommt. Rauch, Abgase, Spritzmittel, Duftstoffe usw.

Deshalb ist es keine Alternative.

Ein Wohnwagen kann dicht gemacht werden. Das ginge schon eher.
Juliane
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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon Seelchen » Mittwoch 28. Juli 2010, 18:12

Wir hatten schon posts über Wohnwagen und die sind so gut wie alle voller Formaldehyd..auch wenn sie entkernt sind,ist die Aussenverarbeitung toxisch..und das alles neu aufzubauen ist mit Sicherheit teurer.
Eine Jurte ist in dem Sinn kein Zelt,denn die Schafwolle hält sehr viel ab und man sollte sie ja auch nur in eine cleane Gegend aufstellen,wo eben keine Abgase,Duftstoffe oder Spritzmittel sind...
Solche Grundstücke sind durchaus zu finden....
Wer hätte Interesse,das mal auszuprobieren?Wir könnten uns gemeinsam eine Jurte anschaffen oder selber zusammenbauen und dann testen,wie es für uns ist...
Seelchen
 

Jurte aus der Mongolei

Beitragvon karen.S » Mittwoch 28. Juli 2010, 19:01

Ich glaube auch, dass die Jurte in einer sauberen Umgebung eine gute Loesung sein kann. Ich selber vertrage die Aussenluft sogar in der Stadt besser als jegliche Wohnung in der ich mich in den vergangenen 5 Jahren aufgehalten habe.
Schade, dass ich so weit weg bin, sonst waere ich sofort dabei . Ich helfe aber gerne noch beim Recherchieren und moechte auch gerne wissen ob es umsetzbar ist.
Mona, hast Du schonmal ueber das Heiz/Kochproblem nach gedacht?
Vielleicht elektrisch wenn Anbindung an ein Haus und Strom besteht?

Karen
karen.S
 

Jurte aus der Mongolei

Beitragvon sunday » Donnerstag 29. Juli 2010, 01:12

hallo,

das klingt ja eigentlich ganz gut.

aber ist die wolle auch wirklich schadstoffrei? heutzutage wird die eigentlich überall behandelt, die schafe werden sogar schon vor der schur durch pestizidbäder getrieben.
und die anderen materialien. holz, imprägnierte baumwolle, farbe usw.? alles wirklich schadstoffrei?

und vor allem: wie löst man das problem mit toilette, wäsche waschen, duschen, heizung (elektrisch in einem langen kalten winter wie dem letzten ist irrsinnig teuer, außerdem gibt das e-smog), beleuchtung, aufbewahrung von nahrungsmitteln im sommer ohne kühlschrank usw.

wo bekommt man das wasser zum duschen, wäsche waschen etc. und das trinkwasser her?
in abgelegenen gegenden gibt es keinen bioladen, in dem man verträgliche nahrung und flaschenwasser bekommt.

in der stadt oder am stadtrand wird man das wohl kaum aufstellen können bzw. nicht lange stehen lassen, weil die jurten auffallen und sich mit sicherheit irgendwer beschwert. in deutschland gibt es viele völlig bescheuerte bestimmungen und 400 kg stellt man nicht so einfach mal eben woanders auf.

was ist, wenn es tagelang heftig regnet? von oben soll es ja dicht sein, aber von unten?
die seitenwände sind ja nicht wie bei einem guten zelt mit einem wasserdichten boden verbunden.

was legt man überhaupt auf den boden, der bei regen naß und matschig ist?

wie schützt man sich vor diebstahl, überfällen, vandalismus? (was auffällt, zieht auch gesindel an)

eigentlich ist das doch nur für leute, die ein mcs-geeignetes haus haben als zusätzliches gästezimmer für den sommer geeignet und dafür ist es ziemlich teuer.

da ich auch keine passende wohnung finde, überleg ich auch schon lange, welche alternativen es geben könnte, aber das wären mir viel zu viele unsicherheiten, um so viel geld zu investieren, außerdem hätte da angst,überfallen und/oder ausgeraubt zu werden.
außerdem möchte ich auch nicht ohne telefon und ohne internet sein (mit einem handy mag ich nicht telefonieren, ich steck meinen kopf ja auch nicht in die mikrowelle).

und leute, die harz4 bekommen, ständen ganz ohne geld da, weil sie ohne "normale" wohnung ja keinen festen wohnsitz mehr hätten und kein geld mehr bekommen würden.

es wäre schön, wenn es wenigstens für die leute, die überhaupt keine auch nur halbwegs verträgliche wohnung haben, eine schnelle und einfache lösung geben würde, aber bei den jurten gibt es so viele ungelöste probleme, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß es damit wirklich funktioniert.

lg
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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon Detlef » Donnerstag 29. Juli 2010, 12:54

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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon sunday » Donnerstag 29. Juli 2010, 14:22

ein strohballenhaus ist genauso teuer wie ein richtiges. die o.g. bauanleitung bezieht sich doch nur auf eine kleine hütte ohne strom, ohne toilette, ohne wasser und ohne die erlaubnis, darin zu wohnen.
und der da genannte preis ist nur machbar, wenn alle handwerker und architekten völlig kostenlos arbeiten und man schon ein grundstück besitzt und außerdem braucht man auch dafür wie für alles, was fest mit dem boden verbunden ist eine baugenehmigung (und natürlich ein entsprechendes grundstück).
und für mcs-kranke ist billiges holz und bitumen sowieso nicht geeignet. und das problem mit toilette, wäsche waschen, heizung etc. hätte man auch da.

eine wirklich realistische und praktikable lösung für mcs-kranke, um für wenig geld einen passenden wohnraum (mit toilette, wasser, strom und heizung und für wohnzwecke genehmigt) zu schaffen, gibt es einfach nicht. jedenfalls nicht in deutschland mit den 300000 unmöglichen bestimmungen und den "lieben" nachbarn, die jede auch noch so geringe abweichung sofort bei den behörden anzeigen.

was inzwischen in einigen orten geduldet wird (als fester wohnsitz gilt es auch nicht, d.h. die bewohner können sich da nicht anmelden und harz4 beziehen), ist das dauercampen auf ein paar campingplätzen für ca. 100 euro pro monat mit eigenem wohnwagen bzw. ca. 250 mit einem dort zur verfügung gestellten.
aber das ist für mcs-kranke auch keine lösung, da man waschraum und toilette mit parfümierten teilen muß usw.
und eine frau, die da interviewt wurde, berichtete, daß es im winter in dem wohnwagen trotz der gas-heizung (auch ungeeignet) kalt und feucht ist.

in anderen ländern ist das alles einfacher, weil es da nicht so bescheuerte bauvorschriften gibt und man teils sogar ohne jede erlaubnis bauen kann, was und wie man will, aber in deutschland geht das alles leider nur mit viel geld.

lg
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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon Seelchen » Donnerstag 29. Juli 2010, 20:10

Nochmal zu den Jurten..möchte die Idee nicht aufgeben...ein Grundstück ist Voraussetzung...supergut wäre ein verlassener Campingplatz (gibt es),wo dann auch keine Parfümierten mehr sind...nur MCS- Betroffene..fürs Kochen eine Extra Jurte,wo abwechselnd Mahlzeiten zubereitet werden können oder auch draussen vor der Jurte mit hingelegtem Strom,weil ja mit dem Feueröfchen bei uns nichts geht...Wasseranschluss gibt es bei diesen verl.Plätzen auch noch...Wäsche dann von hand waschen..ist eh besser....
Aber zuerst müssten wir eine mal ausprobieren,um zu sehen,ob machbar...#wir könnten hier bei uns auf dem Hofgut eine aufstellen und testen....
Sicher geht das nur für Betroffene,die dazu in der Lage sind und aus ihrer Wohnung rauswollen...
es ist ein projekt,das man dann aufbauen könnte....aber erst mal testen...
Was meint ihr?
Die Jurten gibt es in Bonn und man kann sie bestellen....Kann das aber nur machen,wenn noch mehrere mitmachen würden oder Interesse haben...
Seelchen
 

Jurte aus der Mongolei

Beitragvon karen.S » Donnerstag 29. Juli 2010, 21:23

Liebe Mona,

Man muesste dort erst einmal anrufen und fragen ob es wegen unserer chemikaliensensibilitaet moeglich waere Proben zu schicken.
Es betrifft viele unterschiedliche Materialien:
- gelackte, bemalte Stangen und der Mittelkranz. Da muesste man fragen ob es auch ungelackt moeglich waere.
- der Filz aus Schaf/Ziegenwolle. Hiervon muesste man unbedingt eine Probe untersuchen nach Schadstoffen. Auch wenn die Leute vielleicht sagen die Wolle sei unbehandelt. Moeglicherweise wissen sie gar nicht was mit den Schafen vor der Schur passiert. Wolle ist nunmal anfaellig fuer Motten und andere Tierchen.
-die Aussenplane ist aus impraegniertem Stoff. Vertragen wir den? Da braeuchte man doch auch zumindest eine Probe. Das gleiche gilt fuer die Innenverkleidung.

Am Besten waere es zu wissen wo solche Jurten stehen und ob jemand dort vorbeischauen koennte. Vielleicht sogar eine Nacht darin schlafen?

Hier in Holland gibt es Campingplaetze die Uebernachtungen in Jurten anbieten.
Man kann sie fuer den Urlaub mieten.
Auf solch einem Campingplatz koennte man vielleicht erst mal kucken und schnuppern....


Hier Bilder eines Campingplatzes auf Texel/Holland
http://www.traum-ferienwohnungen.de/22008.htm

Karen
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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon sunday » Donnerstag 29. Juli 2010, 22:55

auch ein verlassener campingplatz kostet sehr viel geld, das mcs-kranke normalerweise nicht haben. und ein langer kalter winter kostet mit elektroheizung auch sehr viel geld und dann kommt noch das e-smog-problem dazu. und für harz4 empfänger eh unmöglich, weil es kein fester wohnsitz ist.

wenn es genug leute gibt, die geld für campingplatz und jurten etc. haben, könnten sie auch ein normales haus in norddeutschland (sehr billig) z.b. http://www.immobilienscout24.de/56627952?is24EC=IS24&style=is24&navigationbarurl=/Suche/S-3/P-2/Haus-Kauf/Niedersachsen/-/-/5,00-9999,99/122,00-/EURO-321,00-90000,00 kaufen und es mcs-gerecht herrichten, das wäre auch nicht teurer und da hätte man auch einen festen wohnsitz, das haus wäre abschließbar (diebstahlsicherer etc. als eine jurte), bei dauerregen hätte man keinen naßen und mastschigen boden im zimmer und durch die daher rel. hohe luftfeuchtigkeit und schlechte lüftung in der jurte vielleicht auch noch schimmelprobleme usw.

lg
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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon Mia » Freitag 30. Juli 2010, 06:17

Der Campingplatz in Holland mit Jurten - ein Traum! Aber leider nicht für mich. Die Holzbefeuerung, Holzverarbeitung in der Jurte - alles Faktoren, die für mich dagegen sprechen. Leider.

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Jurte aus der Mongolei

Beitragvon Marina » Freitag 30. Juli 2010, 18:43

Guten Abend,

ich bin noch hin und hergerissen. Aber ganz abwägig finde ich die Idee nicht. Vielleicht ist es nicht für jeden von uns geeignet - wir sind ja doch alle etwas unterschiedlich in Sachen Verträglichkeit. Man muss halt wie überall tüfteln und sich gut informieren, was die Materialien und auch das Grundstück angeht. Es kann auch sein, dass man für das Aufstellen einer Jurte in bestimmten Bundesländern eine Baugenehmigung dafür braucht. Die Jurte muss man ja nicht zwangsläufig als Dauerlösung betrachten. Vorübergehend, für Extremfälle oder vor Obdachlosigkeit bedrohte Menschen unter uns, wäre sie vielleicht nicht verkehrt. Oder mal für einen Natururlaub für unsereins. Und man kann ja durchaus noch seine alte bzw. eine Miniwohnung für sein großes Hab und Gut, und falls in der Nähe, zum Wäsche waschen und als offizielle Adresse für die Behörden behalten.

Hab mich jetzt nur mal grob mit dem Thema Jurte befasst. Aber anscheinend gibt es für Jurten auch Bio-/Mikrobenheizungen, also ohne Holzfeuer.

Schaut Euch mal den Film in diesem Link an. Die bauen da eine Jurte Marke Eigenbau:

http://jurten.heimat.eu/

Und hier wird diese Heizung erwähnt:

http://www.hermesprojekt.de/de/lebensgemeinschaft/themen/schoener_wohnen/jurten/jurten_seminar.htm

Liebe Grüße

Marina
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Re: Jurte aus der Mongolei

Beitragvon shadow » Sonntag 30. März 2014, 10:32

Aufbau einer Jurte ...
Veröffentlicht am 02.08.2013
Aufbau einer wintertauglichen 7m Jurte mit Boden und doppelter Isolation.

http://www.youtube.com/watch?v=rzUWXK4hewQ
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