Praxisstudie - Wohnen - Allergien
Info: Wohn- u. Baustäube analysieren, vermeiden und beseitigen.
Der Bundesverband Bauberater (BvBB) veranstaltet am 09.01.09 die 2. Praxisstudie in Dautphetal. Dort werden aktuelle Sanierungs- und Neubauvorhaben vorgestellt. Thema wird dabei auch die Fein- und Bau-Endreinigung sein. Die Baukonzeption und Materialauswahl für die Allergikerin (Schimmelallergie, Chemikalienunverträglichkeit) sollte vertragsgemäß Innenräume mit möglichst geringen Gerüchen, TVOCs und Staubkonzentrationen garantieren. http://www.iquh.de/akademie/pages/iquh-studie.php
Wir werden dort neben anderen Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen und der Bestandsaufnahme einen Service- und Reinigungsplan für die Bewohner erstellen und mit der HAUSBAUAKTE dokumentieren.
Es werden zudem folgende Verfahren und Geräte vorgestellt:
1. Hepa/H-Filter Trockenreinigung (Baustäube und Gefahrstoffe, Schimmel, Asbest geeignet)
2. Ozonisierung (Cracken organischer Verbindungen)
3. Spezialentstaubung der Raumluft (Indoor/Outdoor Flow)
4. Raumluftentkeimung mit Kaltfogger
5. Extraktions- und Nassreinigung mit kontrollierten Naturreinigern
6. Messtechnik
Die Raummessungen werden protokolliert und der Verband wird die Studie 2009 im Rahmen einer Veranstaltung für Sachverständige, Arbeits- und Umweltmediziner vorstellen.
Hintergrund für die bei der Studie vorgenommenen Maßnahmen ist der zunehmende Druck durch neue europäische Vorschriften für den Umgang mit Gefahrstoffen. Zudem steigt die Anzahl der Allergiker, die hohe Hygieneanforderungen an Handwerker, Planer und Bauberater stellen.
Die in der TRGS/TRBA (Technischen Regeln für Gefahrstoffe, Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe – s. Anhang unten) beschriebene Vorgehensweise in Innenräumen, gerade in Bezug auf Schimmel- und Gefahrstoffsanierungen, Maler- oder Abschleifarbeiten erfordern ein Umdenken im Bereich Angebotserstellung, Qualitätsnachweis und Marketing.
Bauberater sollten deshalb ausreichend über die Anforderungen an Feinreinigungen informiert sein. Gerade durch die Verwendung von volldeklarierten Baustoffen leisten wir schon in der Beratung einen nicht unerheblichen Beitrag zur Bauherrenaufklärung und Schadstoff- oder Staubvermeidung.
Zur 2. Praxisstudie werden wir ergänzend dazu und exklusiv für Bauberater und angeschlossene Netzwerkpartner die entwickelten Geschäftsfelder vorstellen.
Bau- und Wohnhygiene
Bauberater im BvBB sind über Risikostoffe informiert, Berater erlangen Vertrauen durch die gezielte Beratung der risikostoffminimierten Produktauswahl. Mitglieder in den regionalen Netzwerken wissen, wie man auftragsgemäß Baustellen staubfrei verlässt, wie man fachmännisch Gefahrstoffe saniert und Reste/Stäube professionell beseitigt.
Karl-Heinz Weinisch
Der Bundesverband Bauberater (BvBB) veranstaltet am 09.01.09 die 2. Praxisstudie in Dautphetal. Dort werden aktuelle Sanierungs- und Neubauvorhaben vorgestellt. Thema wird dabei auch die Fein- und Bau-Endreinigung sein. Die Baukonzeption und Materialauswahl für die Allergikerin (Schimmelallergie, Chemikalienunverträglichkeit) sollte vertragsgemäß Innenräume mit möglichst geringen Gerüchen, TVOCs und Staubkonzentrationen garantieren. http://www.iquh.de/akademie/pages/iquh-studie.php
Wir werden dort neben anderen Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen und der Bestandsaufnahme einen Service- und Reinigungsplan für die Bewohner erstellen und mit der HAUSBAUAKTE dokumentieren.
Es werden zudem folgende Verfahren und Geräte vorgestellt:
1. Hepa/H-Filter Trockenreinigung (Baustäube und Gefahrstoffe, Schimmel, Asbest geeignet)
2. Ozonisierung (Cracken organischer Verbindungen)
3. Spezialentstaubung der Raumluft (Indoor/Outdoor Flow)
4. Raumluftentkeimung mit Kaltfogger
5. Extraktions- und Nassreinigung mit kontrollierten Naturreinigern
6. Messtechnik
Die Raummessungen werden protokolliert und der Verband wird die Studie 2009 im Rahmen einer Veranstaltung für Sachverständige, Arbeits- und Umweltmediziner vorstellen.
Hintergrund für die bei der Studie vorgenommenen Maßnahmen ist der zunehmende Druck durch neue europäische Vorschriften für den Umgang mit Gefahrstoffen. Zudem steigt die Anzahl der Allergiker, die hohe Hygieneanforderungen an Handwerker, Planer und Bauberater stellen.
Die in der TRGS/TRBA (Technischen Regeln für Gefahrstoffe, Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe – s. Anhang unten) beschriebene Vorgehensweise in Innenräumen, gerade in Bezug auf Schimmel- und Gefahrstoffsanierungen, Maler- oder Abschleifarbeiten erfordern ein Umdenken im Bereich Angebotserstellung, Qualitätsnachweis und Marketing.
Bauberater sollten deshalb ausreichend über die Anforderungen an Feinreinigungen informiert sein. Gerade durch die Verwendung von volldeklarierten Baustoffen leisten wir schon in der Beratung einen nicht unerheblichen Beitrag zur Bauherrenaufklärung und Schadstoff- oder Staubvermeidung.
Zur 2. Praxisstudie werden wir ergänzend dazu und exklusiv für Bauberater und angeschlossene Netzwerkpartner die entwickelten Geschäftsfelder vorstellen.
Bau- und Wohnhygiene
Bauberater im BvBB sind über Risikostoffe informiert, Berater erlangen Vertrauen durch die gezielte Beratung der risikostoffminimierten Produktauswahl. Mitglieder in den regionalen Netzwerken wissen, wie man auftragsgemäß Baustellen staubfrei verlässt, wie man fachmännisch Gefahrstoffe saniert und Reste/Stäube professionell beseitigt.
Karl-Heinz Weinisch