CSN Blogfrage der Woche

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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 29. Juni 2010, 10:10

... aber hier ist es ja nun auch warm genug. Und vom Areopag habe ich noch ein Erinnerungsfoto. Der Griechenlandurlaub ist übrigens 30 Jahre her.
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Beitragvon Seelchen » Dienstag 29. Juni 2010, 11:32

Hallo Lucca!

Das House Sharing finde ich auch interessant..kommt aber darauf an,wo der Andere wohnt und wie dort alles ist.Okay,man kann sich austauschen...
schreibe mir doch mal eine pm ,wie es so bei dir aussieht...
Und wer würde oder könnte da auch mit machen?Das geht ja aber,denke ich nur.bei Aufenthalten dann im Freien..auf dem jeweiligen Grundstück mit Wohnmobil oder verträglichen Baumwollzelt oder oder???
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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 29. Juni 2010, 13:27

Von so was ähnlichem wie dem House Sharing habe ich ganz früher mal auch als Urlaubsvariante gelesen, dass viele das privat machen, auch mit Mietwohnungen. Allerdings ging es da vor allem darum, dass man Kosten sparen, aber auch Vertrauen haben muss. Und das galt natürlich für Gesunde. Und da ließ man dann alles zu Hause für den anderen zur Verfügung und fand bei ihm entsprechend auch alles so vor, dass man gleich ohne viel Federlesens urlauben konnte.

Bei eigenen Häusern in gutem Umfeld mit genügend Abstand zum nächsten Nachbarn mag das ja gehen. Auf Mietwohnungen läßt sich das mit MCS sicher nicht übertragen? Denn viele haben ja keine cleane Mietwohnung, obwohl sie MCS haben und gerne Urlaub machen würden. Und bei meiner weiß ich, dass sie für andere nicht clean ist. Es geht ja bei der Einrichtung schon los. Wer Pressholzmöbel nicht verträgt, hat dann bestimmt ziemlich schlechte Karten. Und ich muss seit ein paar Jahren deswegen immer improvisieren ... dann wären da noch die Nachbarn mit ihren Düften, die Normalos, die in der Umgebung rauchen, ihre Wäsche aufhängen...

Sollen sich da immer zwei austauschen oder gehen auch mehrere, die untereinander vielleicht ihr Domizil zur Verfügung stellen würden? Ich finde, es kommen zu viele Faktoren zusammen, die für manche ein unüberwindliches Hindernis sind. Da Abhilfe zu schaffen, ist sicher nicht möglich. Allein: es bedarf einer für uns ungefährlichen Umwelt, um reisen zu können und auch eines wenigstens den Lebensunterhalt deckenden monatlichen Geldbetrages, weiterhin sind zu viele persönliche Überlebensdinge, die auch sehr schwer transportabel sein dürften, unentbehrlich ...von den vielen anderen Barrieren ganz zu schweigen. Und wenn jemand alleine käme und es passiert was, was macht er dann?
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Beitragvon Vicky Dee » Dienstag 29. Juni 2010, 14:27

Eine Lösung für jeden kann es nicht geben und es ist schlimm, wenn man MCS hat und kein Geld.
Aber es gibt auch MCS Leute unter uns die noch etwas Geld haben und nicht hypersensibel sind.
Warum sollten sie nicht in Urlaub fahren können oder dürfen? Ich finde, wenn einer noch irgendwie
ein paar Tage am Meer verbringen kann, dann sollte man ihm das gönnen und derjenige soll sich auch
nicht schlecht anderen gegenüber fühlen müssen. Unterschiede gibt es überall im Leben und als
wir noch bessere Zeiten hatten, haben wir auch gelebt und genossen.
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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 29. Juni 2010, 16:20

Gesetzt den Fall jemand der noch etwas Geld hat, nicht hypersensibel und in den Nahrungsmitteln nicht gravierend eingeschränkt ist, sodass er in normalen Geschäften auch außerhalb seiner gewohnten Umgebung normale Bio-/Lebensmittel für sich finden, kaufen und zubereiten kann und in einem für ihn offenbar vorhandenen MCS-gerechten Haus für ein paar Tage am Meer unterkommt, dann ist das sicherlich eine feine Sache, wenn alles passt.

Und nun - gesetzt den Fall er hat dies aber gar nicht vor (kann ja durchaus sein), weil er am Meer niemand kennt, sondern möchte in der Nähe von Freunden sein, die aber z. B. in den Bergen wohnen .... er wird dort sicher hinfahren. Und wenn er dort keine MCS-gerechte Unterkunft hat, zeltet er oder versucht andere Wege...

Weiter angenommen, der Betreffende hat eine Kamera dabei oder eine andere Möglichkeit, Fotos zu machen (z. B. mit seinem Handy, wenn er nicht elektrosensibel ist) und sie danach ins Internet zu stellen, dann würde er das sicher machen. Viele hier haben schon wunderschöne Fotos ins Blog oder Forum gestellt, auch wenn zu Hause gemacht.

Wenn ich mir die angucke, bin ich schon „fast im Urlaub“ – will heißen: Ich sehe mir gerne die Gartenszenen an und lese die dazugehörigen Texte, bedanke mich auf diesem Wege noch mal bei den Betreffenden und hoffe auch, dass mein Rechner noch weitgehend durchhält, bis ich einen geschenkt bekomme, um weiter in den Genuss kommen zu können.

Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass es einfacher wäre, wenn jemand nur mit einem sein Domizil für den Urlaub tauschen kann. Also wenn es eine Gruppe von sagen wir 10 wäre, hätte man doch mehr Chancen, oder wie seht ihr das? Vielleicht ließe sich ja so was organisatorisch hochziehen...
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Beitragvon Thommy the Blogger » Montag 9. August 2010, 19:58

Krankenhausaufenthalt trotz MCS- Multiple Chemical Sensitivity, geht das?

Thommy’s Blogfrage der Woche:

* Welche Erfahrung habt Ihr in deutschen Krankenhäusern gemacht als MCS-Kranker? Kannte man dort MCS?
* Habt Ihr ein Krankenhaus gefunden, das für Chemikaliensensible tolerierbar ist?
* Ging man auf Eure besonderen, krankheitsbedingten Bedürfnisse ein? Oder hat man Eure MCS nicht ernst genommen?
* Was habt Ihr erlebt während eines Krankenhausaufenthaltes? Berichtet bitte über positive, wie auch negative Erfahrungen.

* Oder schiebt Ihr eine erforderliche Operation oder Behandlungsaufenthalt im Krankenhaus bereits seit längerer Zeit vor Euch her, wegen der bekannten Problematik für Euch?

*Haltet Ihr es für möglich, MCS-gerechte Abteilungen in Schwerpunktkrankenhäusern, bzw. wenigstens in einigen deutschen Großstädten bereitzustellen?



Antwortet und diskutiert bitte mit anderen MCS-Kranken im CSN Blog:
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/08/09/hilfe-im-krankenhaus-trotz-mcs-multiple-chemical-sensitivity-moglich/
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Beitragvon Stier » Montag 9. August 2010, 20:50

Das Thema "Krankenhaus" ist ein ganz wichtiges Thema für alle MCS-Patienten.

Meiner Meinung nach wäre hier eine große "Aufklärungskampagne" dringend erforderlich.
Kaum einer der Ärzte und vom Pflegepersonal in den Krankenhäusern unserer BRD kennt das Krankheitsbild "MCS".
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Beitragvon Harry Voss » Montag 9. August 2010, 21:53

Überlebenswichtig sozusagen.
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Beitragvon Mia » Montag 9. August 2010, 23:18

Gerade hatte ich über einen geglückten Krankenhausaufenthalt hier geschrieben. Leider konnte ich dann nicht posten, weil es evtl. zu lange dauerte.
Wenn ich erzähle, geht das leider nicht so schnell, denn Korrekturlesen usw. muß auch sein. Wenn man erzählt, ist es schwer, sich kurz zu fassen, wenn man einiges erklären muß. Ich werde demnächst einen neuen Versuch starten, wenn der PC aus der Werkstatt (ab morgen) wieder zurück ist.

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Geht Schule, trotz MCS?

Beitragvon Thommy the Blogger » Dienstag 24. August 2010, 16:09

Intelligenz ist vorhanden, Bock auf Schule auch, nur die Schule in die ein Schüler gehen soll, ist verbarrikadiert.
Die Barrieren für Schüler mit MCS bestehen u.a. aus giftigen Baumaterialien, biilligen Spanplattenmöbeln, Schimmel, stark riechende chemische Putzmitteln, Deo-Schlachten, Parfüms von Lehrern und Schülern, und und und

Die UN-Behindertenkonvention räumt auf dem Papier Hilfe ein.

Wie es in Deutschland an Schulen aussieht für Kinder und Jugendliche mit MCS?
Das möchte ich von Euch in meiner MCS Blogfrage der Woche wissen:


Haben Schüler mit Chemikalien-Sensitivität an deutschen Schulen eine Chance?

http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/08/24/haben-schuler-mit-chemikalien-sensitivitat-an-deutschen-schulen-eine-chance/
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Beitragvon CSN Blogger » Dienstag 24. August 2010, 22:22

Wir haben die Blogfrage der Woche auf Englisch übersetzt und etwas angepasst um Informationen
aus anderen Ländern zu erhalten und zu erfahren, wie es dort für Schüler mit MCS aussieht.
Das ist schon eine Vorarbeit des MCS Workteams das mit Prof. Rapp eine Kampagne aufbaut,
um die Situation in den Schulen für umweltkranke Kinder zu verbessern.

Lest im EMM Blog:


Do students with chemical sensitivity have a chance in traditional schools?
http://www.csn-deutschland.de/blog/en/do-students-with-chemical-sensitivity-have-a-chance-in-traditional-schools/
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Bekommt Ihr Unterstützung wegen MCS?

Beitragvon Thommy the Blogger » Freitag 8. Oktober 2010, 13:30

Wissenschaftliche Studien brachten zutage, dass MCS Erkrankte die über einen längeren Zeitraum krank sind, in der Regel ihren Arbeitsplatz aufgeben müssen. Der Kostenberg wird, wenn man krank und arbeitslos ist, schnell erdrückend. Von Minirenten und Hartz IV ist kein MCS-Kranker in der Lage seinem Gesundheitszustand gemäß zu leben. Was passiert dann?

Thommy’s MCS Blogfrage der Woche:

- Habt Ihr Mehrkosten seid Ihr MCS habt?
- Wie viel müsst Ihr im Schnitt monatlich krankheitsbedingt mehr aufwenden als zuvor?
- Könnt Ihr die Mehrkosten selbst aufbringen? Oder muss Eure Familie, Freunde, ect. helfen?
- Habt Ihr Unterstützung durch Behörden oder Versicherungen erhalten?


Antwortet im CSN Blog:


Chemikalien-Sensitivität – MCS ist eine Krankheit für die keiner aufkommt
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/10/08/chemikalien-sensitivitat-%E2%80%93-mcs-ist-eine-krankheit-fur-die-keiner-aufkommt/
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Beitragvon Osmanthus » Freitag 8. Oktober 2010, 17:03

MCS ist ein "Luxus" den sich niemand leisten kann.
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Beitragvon Maus 22 » Samstag 9. Oktober 2010, 09:34

Warum kann ich zu dem Blog http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/10/08/chemikalien-sensitivitat-%E2%80%93-mcs-ist-eine-krankheit-fur-die-keiner-aufkommt/ keinen Kommentar abgeben ?
Dann gebe ich eben hiermeinen Kommentar:
Ich habe noch nicht so lange MCS aber es hat ca. 2 Jahre gedauert es zu diagnostizieren. Das war verdammt teuer jedoch nicht für die Krankenkasse. Die lehnte die Kosten, da umweltmedizinische Diagnostik, komplett ab. Die NEM sind verdammt teuer und auch die gesonderte Kost. Aber was nützt die Diagnostik, wenn man mich nicht behandeln kann oder will. Zudem kommt noch dazu, dass ich Chemotechnikerin bin und bald ausgesteuert werde (1,5 Jahre krankgeschrieben), wenn mein AG nicht endlich zustimmt, dass ich arbeiten machen kann, die ohne Lösemittel sind. Das würde auf meiner Arbeit sogar funktionieren, aber der AG will mich wohl nicht mehr (wahrscheinlich würde ich ihm zu oft krank).

Ob ich Prozesse führe?
Und ob, wegen PET-Hirn-Spin-Kostenübernahme, wegen Krankenhausaufenthalt der angeblich nicht nötig wäre (ich solle lieber in die Klapse), wegen BG-Verfahren, da es sich um eine Berufserkrankung handelt, gegen die Rentenversicherung, weil die mich in eine psychosomatische Klinik mit Schimmel und Jodsalz-Ernährung schicken wollten, obwohl ein Gutachter MCS feststellte, wegen Kostenübernahme für den Umweltmediziner, weil mich ein Dermaladen über den Tisch ziehen wollte. Ach, ich lese gerade, Quecksilbervergiftet neigen oft zu Rechtsstreitigkeiten. Vielleicht bin ich ja auch noch quecksilbervergiftet. Nun muss ich auch noch meine Private Krankenversicherung verklagen, die wollen kein Krankenhaustagegeld bezahlen.

Kann ich die Mehrkosten überhaupt bezahlen ?
Ich schaue mal auf mein Bankkonto, alles rot...
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Beitragvon Drella » Samstag 9. Oktober 2010, 10:18

Du musst im Blog nur bis ganz unten gehen, dort ist ein leeres Feld zum Eintragen.
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Beitragvon Maus 22 » Samstag 9. Oktober 2010, 14:24

sorry, es geht einfach nicht. Ich hab es ins leere Feld eingetragen und auch meinen Namen und e-mail-Adresse angegeben. Schade.
Aber vllt kann jemand anderes es da hinein kopieren.
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Beitragvon Clarissa » Samstag 9. Oktober 2010, 15:19

hallo Maus 22 ich habe es für dich eingestellt.
lg
clarissa
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Beitragvon Maus 22 » Sonntag 10. Oktober 2010, 20:58

Danke dir
Maus 22
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Berge von Diagnostik - Aber keine Therapie

Beitragvon Thommy the Blogger » Donnerstag 25. November 2010, 12:28

Umweltmedizinische Diagnostik ist wichtig und notwendig um angemessene Therapie einzuleiten.
Allerdings gibt es eine Tendenz die Grund zu Sorge bereitet. Wenn Diagnostik als lukrative
Einnahmequelle gesehen wird, anstatt als Mittel zum Zweck.

Ärzte verdienen oft an Labordiagnostik mit und nicht nur sie. A
uch Patientenberater sahnen mit ab und pushen Patienten dazu noch "das" und "das" und "das"
untersuchen zu lassen. Dafür werden dann auch "Lockvögel" ausgelegt, im Sinne von "Nur wenn Du diese und diese Untersuchung hast kann Dir MCS attestiert werden" oder "Wenn Du diese Unterstuchungen hast, bekommst Du ganz bestimmt Deine Rente"... und am Ende war auch das ein Schuss in den Ofen.

Wie ging es Euch?

Thommy’s MCS Blogfrage der Woche:

* Wie viel habt Ihr für umweltmedizinische Diagnostik ausgegeben?
* Wurde Euch erläutert, warum bestimmte Diagnostik notwendig ist und zu was sie letztendlich dient?
(z.B. zur Einleitung einer bestimmten Therapie, als Beweisführung, etc.)
* Wurden Euch die Laborwerte hinterher verständlich erläutert?
* Hat die Diagnostik dazu geführt, dass Eure MCS oder andere Umweltkrankheiten diagnostiziert und auch in
einem Arztbericht attestiert wurden?
* Hat Eure umweltmedizinische Diagnostik dazu geführt, dass Ihr gezielte Behandlung erhalten habt?
* Wurde Eure EU-Rente oder BG-Rente durch Ergebnisse der umweltmedizinischen Diagnostik genehmigt?
* Hat ausufernde Labordiagnostik Euch verarmt, ohne dass sie großartigen Nutzen für Euch hatte?
* Wer hat Euch davon überzeugt, Berge an Labordiagnostik durchführen zu lassen? Ein Umweltarzt, ein
Patientenberater, eine Selbsthilfegruppe, oder war es Euer eigener Wunsch?


Lass es uns wissen in der MCS Blogfrage der Woche:


Umweltmedizin: Wie viel an Diagnostik ist nötog bei Umweltkrankheiten und MCS?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/11/25/umweltmedizin-wie-viel-an-diagnostik-ist-notig-bei-umweltkrankheiten-und-mcs/
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Gehen Gutachter auf MCS ein?

Beitragvon Thommy the Blogger » Mittwoch 23. Februar 2011, 20:45

Begutachtungen im persönlichen Wohnumfeld der Umwelterkrankten mit MCS werden von Behörden und Institutionen zumeist kategorisch abgelehnt. Obwohl gerade eine Begutachtung im Wohnumfeld des Umwelterkrankten dem Gutachter besonderen Aufschluss über dessen Situation und Einschränkungen geben könnte. Gleichzeitig könnte die Benachteiligung Umwelterkrankter mit MCS, weil adäquate schadstoffkontrollierte Gutachterpraxen fehlen, ohne viel Aufwand ausgeglichen werden.

Thommy’s Blogfrage der Woche:

* Wie erging es Euch beim Gutachter, kamt Ihr mit den Räumlichkeiten klar?
* Waren der Gutachter und seine Praxisangestellten auf MCS eingestellt?
* Waren die Praxisräume, Toilette beduftet oder mit chemischen Mitteln gereinigt?
* Verzichtete man auf Parfüm, Aftershave, parfümierte Handcremes, etc.?
* Habt Ihr Reaktionen in den Räumlichkeiten erlitten, in denen die Begutachtung stattfand?
* Oder seid Ihr während der Begutachtung oder danach sogar kollabiert?
* Hat man Euch aufgrund fehlender schadstoffkontrollierter Praxisräume eine häusliche Begutachtung zugebilligt?
* Oder lehnte man Euren Vorschlag, zuhause zu begutachten, ab? Mit welcher Begründung?

Beantwortet die Blogfrage im CSN Blog und lest dort die erfahrungen anderer MCS-Kranker:

http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/02/23/barrierefreiheit-bei-der-begutachtung-von-behinderten/
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Beitragvon Kira » Sonntag 27. Februar 2011, 15:47

"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Esoterik statt moderner Umweltmedizin?

Beitragvon Thommy the Blogger » Sonntag 12. Juni 2011, 10:30

Driftet die deutsche Umweltmedizin in die Esoterik ab?

Thommy’s Blogfrage der Woche:

• Was haltet Ihr von der neuen Tendenz, dass einige deutsche Umweltmediziner in die esoterische Richtung abdriften?

• Ist es von Nachteil oder von Vorteil, wenn Umweltärzte sich Diagnose- und Behandlungsmethoden zuwenden, die sich abseits des Mainstreams befinden und auch in der gestandenen Umweltmedizin /Medizin keine Anerkennung besitzen, sondern augenscheinlich nur der schnellen materiellen Bereicherung dienen?

• Schadet oder nutzt es, wenn Vorstandsmitglieder oder Präsidenten umweltmedizinischer Verbände und Vereine sich Wunderheilern und der Esoterik zuwenden?

• Verlieren Umweltkranke an Glaubwürdigkeit, wenn sich diese Esoterik-Strömung weiter breitmacht und publik wird?

• Wie wirkt sich diese Esoterik-Tendenz auf Gerichtsverfahren aus und auf die Akzeptanz der Umwelterkrankten in der Allgemeinbevölkerung, wenn breitflächig bekannt wird, dass man Umweltkrankheiten angeblich durch Wunderheiler oder durch Amulette, Energetisierer, Dunkelfeld-Ozonbehandlung, etc. „heilen“ kann?

• Oder findet Ihr, man sollte sich wundersamen „Dingen“ und „Mächten“ öffnen, für die es „diesseits und jenseits des Universums keine Erklärungen“ gibt?

• Was haltet Ihr davon, dass diese “Wunderbehandlungen“ meist Unsummen kosten?


Lest und schreibt Eure Meinung in den CSN Blog:

Driftet die deutsche Umweltmedizin in die Esoterik ab?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/06/12/driftet-die-deutsche-umweltmedizin-in-die-esoterik-ab/
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Beitragvon Thommy the Blogger » Montag 24. Oktober 2011, 21:03

Die Krankheit MCS soll verschwiegen werden solange es nur geht.
Deckel drauf, fertig.

Meine Blogfrage der Woche richte ich an Euch, um diese Situation zu ändern.
Beteiligt Euch bitte rege im Blog!

Thommy’s Blogfrage der Woche:

• Lässt sich MCS auf Ewig vertuschen?
• Was können MCS Kranke unternehmen, damit die Allgemeinheit von ihnen erfährt?
• Wie lässt sich Druck aufbauen, damit MCS als Behinderung im Einzelfall anerkannt wird und das ohne Rechtsstreit?
• Wie kann dem Klischee „MCS sei psychisch“ die Existenz entzogen werden?
• Habt Ihr Ideen, wie MCS der Öffentlichkeit als das vermittelt werden kann, was es ist, nämlich eine einschränkende Behinderung?
• Wie kann die Allgemeinheit effektiver und zeitnah über MCS informiert werden?

http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/10/24/die-umweltkrankheit-mcs-lasst-sich-nicht-ewig-vertuschen/
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Beitragvon mirijam » Dienstag 25. Oktober 2011, 14:02

Antworten auch hier:

viewtopic.php?t=16490
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Würde Euch ein Luftreiniger helfen?

Beitragvon Thommy the Blogger » Donnerstag 12. April 2012, 21:01

Seit über zwei Jahrzehnten hält man MCS Kranke hin und unterstützt sie so gut wie überhaupt nicht.
Viele leben in schadstoffbelasteten Wohnungen und haben keine Chance oder kein GEld sie zu sanieren oder umuziehen.
Wohnprojekte, wie für andere Behindertengruppen längst realisiert, gibt es für MCS Kranke nicht.
Resultat: Die meisten MCS Kranken leben in einer Abwärtsspirale.

In Einzelfällen bekamen MCS-Kranke Luftreiniger von Krankenkassen oder Behörden erstattet. Das ist zumindest eine Überbrückungshilfe. Diese Chemikaliensensiblen können sich glücklich schätzen, denn meistens überlässt man die Erkrankten sich selbst und stellt ihnen keinerlei Hilfsmittel zur Verfügung, um wenigstens damit ihre Wohnsituation zu verbessern.

Thommy‘s MCS-Blogfrage der Woche:

- Würde Euch ein Luftreiniger helfen in Eurer derzeitigen Wohnsituation?
- Oder, kommt Ihr ohne Luftfilterung aus?
- Versprecht Ihr Euch Verbesserung Eures Gesundheitszustandes durch einen Luftreiniger?
- Könnt Ihr Euch einen Luftfilter leisten oder müsste Euch eine Behörde oder Versicherung bei der Anschaffung und dem Unterhalt unterstützen?
- Habt ihr Erfahrungen mit einem Luftreiniger gesammelt?
- Sind gesundheitlich Verbesserungen aufgetreten?
- Könnt Ihr dank eines Luftreinigers zeitweise arbeiten (z.B. Büroarbeit)?
- Habt Ihr eine behördliche Unterstützung erhalten, um einen Luftreiniger anzuschaffen?


Bitte beantwortet die Fragen im CSN Blog:

Luftreiniger, Luftfilter helfen bei Schadstoffen
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/04/12/luftreiniger-luftfilter-helfen-bei-schadstoffen/
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Beitragvon Twei » Montag 16. April 2012, 13:51

Ich finde es sehr interessant von Euch anderen durch Eure Kommentare zu erfahren, wie Ihr mit Luftreinigern klar kommt. Leider kann ich es bis heute noch nicht verstehen, warum MCS-Erkrankte von den Krankenkassen keine auf Rezept bekommen.

Gerade wenn wir solche Geräte zum Ausgleich gegen die alltäglichen Probleme einer "nicht" MCS-gerechten Wohnung benötigen, finde ich jeden Kommentar für spätere Begründungen dessen wichtig.

Deshalb hier einen super Dank an Thommy für Deine gestellte Blogfrage - die ist topp aktuell!
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Brauchen Chemikaliensensible Wasserfilter?

Beitragvon Thommy the Blogger » Montag 23. April 2012, 18:15

Mit sauberem Wasser steht und fällt der Erfolg einer umweltmedizinischen Therapie.
Das ist keine Mutmaßung, sondern ein Erfahrungswert auf den führende Umweltmediziner immer wieder hinweisen.
Wasser in Glasflaschen ist teuer, wenn man davon ausgeht dass eine chemikaliensensible Person 3-4 Liter am Tag trinken soll
und dazu noch Wasser zum Zubereiten von Speisen braucht. Wer von 400€ im Monat leben muss kann das nicht.
In Vergangenheit zahlten Krankenkassen und Behörden Chemikaliensensiblen manchmal einen Wasser- und Duschfilter.
Nicht mehr als gerecht, wenn man bedenkt dass sauberes Wasser ein Grundrecht ist.

Die Blogfrage der Woche ist Teil einer Blogfragen-Serie mit der wir Bedürfnisse von Chemikaliensensiblen darstellen wollen.

Macht bitte mit, lest und kommentiert im CSN Blog:


Umweltkranke brauchen sauberes Wasser
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/04/23/umweltkranke-brauchen-sauberes-wasser/
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Beitragvon Clarissa » Montag 23. April 2012, 18:54

Liebe User der CSN-Plattform wir sind laut Statistik: 708 Benutzer. Ich möchte mal zu den wichtigen Themen, Luft- und Wasserfilter nicht nur lächerliche 8 Kommentare sehen. Ich kenne so viele User die jammern sie bräuchten unbedingt Luftfilter, Wasserfilter, Netzfreischalter ........ und was passiert wenn die Leute endlich mal etwas dazu vermelden können? Nichts bis wenig und das macht mich sauer.

Ich habe in der Zeit die ich bei CSN bin insgesamt 3 Wasserfilter für Trinkwasser und 1 Duschfilter verschenkt, ich erwarte keine Danksagungen aber ich erwarte das man bei solchen Gelegenheiten sich bewegt und etwas für die gemeinsame Sache macht.

Das war jetzt genug von mir gemeckert aber vielleicht rüttelt es ja ein bisschen auf.

LG
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Beitragvon Clarissa » Samstag 28. April 2012, 16:39

[quote]Liebe User der CSN-Plattform wir sind laut Statistik: 708 Benutzer. Ich möchte mal zu den wichtigen Themen, Luft- und Wasserfilter nicht nur lächerliche 8 Kommentare sehen. Ich kenne so viele User die jammern sie bräuchten unbedingt Luftfilter, Wasserfilter, Netzfreischalter ........ und was passiert wenn die Leute endlich mal etwas dazu vermelden können? Nichts bis wenig und das macht mich sauer.
....
Das war jetzt genug von mir gemeckert aber vielleicht rüttelt es ja ein bisschen auf.

LG
Clarissa[/quote]

Meine Vorhersage ist eingetroffen, mit mir 8 Kommentare, toll wenn man so eine starke Unterstützung hat :-(.

Entschuldigt mal bitte, was ist an einem Kommentar so schwierig, das so wenige von uns es schaffen, ein paar simple Fragen zu beantworten?

Silvia und etliche andere Menschen reißen sich jeden Tag den Ar... auf und wo bleibt die Unterstützung?

Jetzt bin ich wirklich SAUER, FRUSTRIERT und gehe in meine WE-Depression.
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MCS Heilung durch Überlistung?

Beitragvon Thommy the Blogger » Samstag 5. Mai 2012, 19:10

Neue MCS-Therapien machen von sich reden. Annie Hopper, Ashok Gupta und andere Therapien denen Body-Mind Techniken zugrunde liegen.
Die These besagt, dass man den Körper sozusagen überlisten kann indem man das Gehirn umprogrammiert.

Die Blogfrage der Woche beschäftigt sich mit diesen neuen Therapien.

Lest und kommentiert im CSN Blog:


MCS mit Body-Mind Techniken oder Amygdala Retraining überlisten: Therapeutischer Durchbruch oder Selbstbetrug?
Reaktionen unterdrücken, die Therapie der Wahl bei Chemikaliensensitivität?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/05/05/reaktionen-unterdrucken-die-therapie-der-wahl-bei-chemikalien-sensitivitat/
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Beitragvon Thommy the Blogger » Montag 11. Juni 2012, 18:54

Wohnt Ihr in einem Mehrfamilienhaus oder Wohnblock?
Nicht einfach mit MCS, aber in einer Stadt hat ein MCS-Kranker kaum eine Chance ein bezahlbares Haus für sich alleine zu finden.
MCS-gerechte Wohnprojekte gibt es nicht.

Kommentiert bitte die Blogfragen der Woche im CSN Blog:

Wohnen im Mehrfamilienhaus ist nicht einfach
Allergiker und MCS-Kranke haben es besonders schwer
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/06/11/wohnen-im-mehrfamilienhaus-ist-nicht-einfach/


Thommy’s Blogfrage der Woche:

* Wie kommt Ihr im Mehrfamilienhaus zurecht mit MCS und Allergien?
* Habt Ihr oft Gesundheitsbeschwerden durch Eure Nachbarn und ihre Lebensgewohnheiten? Welche?
* Was schränkt Eure Gesundheit am Meisten ein im Mehrfamilienhaus?
* Sind Eure Nachbarn kooperativ und unterlassen das, was Euch krank macht, oder konfrontieren sie Euch noch extra mit dem, was Euch krank macht?
* Was war die schlimmste Reaktion, die Ihr erlitten habt durch das Leben im Mehrfamilienhaus?
* Was war der Auslöser und welche Symptome traten ein?
* Musstet Ihr bereits umziehen, weil das Leben im Mehrfamilienhaus Euch noch kränker gemacht hat?
* Wie habt Ihr Euch mit dem Leben im Mehrfamilienhaus arrangiert, um gesundheitlich einigermaßen über die Runden zu kommen?
* Welche Hilfsmittel oder Umbauten waren hilfreich?
* Wie geht Ihr auf Nachbarn zu, um sie um Kooperation zu bitten? Hattet Ihr Erfolg?
* Was würde Euch am Meisten helfen, um im Mehrfamilienhaus zurecht zu kommen?
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CSN Blogfrage der Woche

Beitragvon Twei » Mittwoch 13. Juni 2012, 18:04

Hallo Thommy,
Deine Blogfrage der Woche finde ich trotz des Umfanges super und absolut zeitgemäß.
Die Fragestellungen haben mir sehr geholfen, meine Wohnproblematik systematisch zu schildern. So können Außenstehende daran teilhaben und nicht nur Umweltmediziner in ihren "geheimen" Akten.
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Mit MCS in die Klinik oder ins Altenheim

Beitragvon Thommy the Blogger » Mittwoch 3. Oktober 2012, 12:51

Patienten, die schwere Chemikaliensensitivität haben, stehen vor einem kaum lösbaren Problem, wenn sie in eine Klinik müssen oder ins Alten- und Pflegeheim.

Beteiligt Euch an der Diskussion im CSN Blog:

Krankenhäuser, Kliniken, Alten- und Pflegeheime auf MCS nicht vorbereitet
MCS, die große Unbekannte in der Medizin?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/10/03/krankenhauser-kliniken-alten-und-pflegeheime-auf-mcs-nicht-vorbereitet/
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Kann ein MCS-Kranker dem anderen im Notfall helfen

Beitragvon Thommy the Blogger » Sonntag 11. November 2012, 17:57

Wir haben es im Forum öfters erlebt das jemand zum Notfall wurde.
Guter Rat war oft schwer und Hilfe bieten gestaltete sich noch schwieriger.
In einigen Fällen wurden die Helfer selbst zum Notfall.

Thommy’s Blogfrage der Woche: Kann ein Umweltkranker einen anderen Kranken in Not aufnehmen?


Schreibt über Eure Erfahrungen beim Helfen im CSN Blog, und/oder gebt Tipps für Helfer und Hilfesuchende:

Kranke helfen Kranken
Ohne Hilfe von Gesunden können Umweltkranke bei Hilfsaktionen selbst zum Notfall werden

http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/11/11/kranke-helfen-kranken/
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Beitragvon Twei » Dienstag 13. November 2012, 18:13

Ich würde schon gerne hören, was andere MCS-Erkrankte dazu denken und wie man überhaupt helfen könnte.

Schließlich könnte jeder mal vor dieser Situation "Notfall" gestellt werden, als Helfer oder sogar im traurigstem Falle sebst als Betroffener. Da wäre es meiner Meinung nach wichtig im Vorfeld, schon mal darüber nachgedacht und philosophiert zu haben.

Es wird doch jeder seine Meinung oder eventuell sogar Erfahrungen dazu haben - oder?
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CSN Blogfrage der Woche

Beitragvon Kira » Samstag 17. November 2012, 10:59

hat es euch die Sprache verschlagen ........oder fehlt euch Mut ......oder????
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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CSN Blogfrage der Woche

Beitragvon Yol » Samstag 17. November 2012, 22:39

Nichts von allem Kira - ich habe beschlossen gar nichts zu tun - abzuwarten ob ich überlebe oder nicht. Ist wohl nicht jedermanns Sache so zu handeln - auch hat nicht jeder mein Alter erreicht und kann sich diese Haltung leisten. Vor 10 Jahren habe ich mit meiner Familie ausgehandelt KEINE Behandlung oder Pflege zu gestatten, die mich zu Tode pflegt oder behandelt - darum. Für mich ist somit "mein" Notfall erledigt.
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Re: CSN Blogfrage der Woche

Beitragvon Nachtigall » Sonntag 12. Oktober 2014, 09:54

War jemand schon unter den dort angegeben Adressen :?:

MCS-Ferien

Schweiz
In der Schweiz gibt es zwei wunderschöne Ferienwohnungen, in denen auch MCS-Kranke sich wohlfühlen und erholen können. Wer nähere Auskunft möchte, melde sich doch bitte direkt bei den angegebenen Adressen. ...


Deutschland
Haus für Allergiker ...


Frankreich
Übernachten in einer Jurte ...


http://www.mcs-sos.ch/494/33501.html
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