Dr.med. Richard Straube( INUS)

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Beitragvon Juliane » Dienstag 28. Dezember 2010, 15:49

Ringvorlesung ( http://www.fluidvt.rub.de/FLUIDVTneu/">http://www.fluidvt.rub.de/FLUIDVTneu/ )


Dr.med. Richard Straube

Institut für umweltassoziierte Erkrankungen,
Spezialdiagnostik und Spezialtherapie (INUS)
Air Qualitiy Concepts

http://www.fluidvt.rub.de/UTRMneu/doc/ringvorlesung0809/Ringvorlesung-Drs_KBO_RS-4.pdf


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Beitragvon Juliane » Dienstag 28. Dezember 2010, 15:50

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Beitragvon Juliane » Dienstag 28. Dezember 2010, 15:52

Dr. med. Richard Straube

Fachliche Schwerpunkte:

Innere Medizin
Nephrologie
Hypertensiologie
Umweltmedizin
Immunologie
Immuntoxikologie
MCS
CFS
Orthomolekulare Medizin
Referent Uni Bochum – Medizin und Umwelt-Technik http://www.fvt.ruhr-uni-bochum.de


Leiter Zentrum Apherese und Hämofiltration am Tagesklinikum Furth im Wald



http://www.inus-world.de/de/team-medical-center
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Beitragvon Fontana » Dienstag 28. Dezember 2010, 18:20

Wie sind jüngste ERfahrungen bei MCS mit der Apherese?
Wie sind Langzeiterfahrungen bei der Apherese bei MCS Patienten?
Fontana
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 29. Dezember 2010, 10:33

Man muss schon mal auf den Link klicken, Fontana.

Also für Alle, die noch nicht geklickt haben, hier einige Zitate aus der Ringvorlesung:



Zeolithes

as an

Innovative biotechnology

in

prevention and therapy

With

INUS Medical Coping® concept

for

People suffering in

Environmental Associated Diseases (EADs)

and the relevance ofEADs

or

Public health and global economy

Dr.med. Richard Straube

Internal Medicine-Nephrology-Hypertensiology

PublicHealth Economy

Head of the International Apheresis Care Unit

INUS Medical Center Ltd.




Why does a Nephrologist deal

with SBS and Zeolites?

because............

• nephrologists deal with purification of

enviroment (internal of the body)

• the basic subject “clearance” is general in

themind of nephrologists for all techniques

of purification

• zeolites have some new aspects for nephrology



History of Zeolites

• 1846 Axel von Cronstedt

discoverd zeolithes as “boiling stones”

(zeo = to boil, lithos = stone)

as a cuirous mineral

• since the 90ths of the 20.th century

rediscoverment for muliple puposes

.......


Zeolites

.......their properties

ATOXIC in general !!!!!



.........

Störungen in der Beziehung Umwelt -Immunsystem

Führt zu charakteristischen Erkrankungen, die

als umweltassoziierte Erkrankungen diagnostiziert werden

und von der WHO anerkannt sind:

Multiple Chemikalien Sensitivität (ICD 10 MCS T78.4)

Chronisches Erschöpfungs Syndrom (CFS)

Toxische Encephalopathie

Sick-Building Syndrom

Sick-School-Syndrom

Sick-Hospital Syndrom

Building related Illnesses






Future Aspects of Zeolites

-Medicine -

• zeolithes may part of every

indoor air conditioning system

as a part of common health prevention

• medical-therapeutic aspects for

- psychosomatic disorders

- rheumatic diseases (pain management)

- medical climate chamber for MCS patients




..this is why a

nephrologist deals with

zeolites........and think about

purification procedures

in medicine with an innovative

old medium .................

.......zeolites



final message and voting for

the use of zeolites

universal use

natural substance

Great economic/ecologic importance

gift fromnature to mankind
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Beitragvon Sausewind » Mittwoch 29. Dezember 2010, 10:36

Ich lese nur Zeolithe, Zeolithe, Zeolithe.....
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Beitragvon Kewarra » Donnerstag 20. Januar 2011, 21:33

Ja grau ist alle Theorie...., bei meiner Apharese hat es niemanden interessiert in der Inusklinik, welche heftigen Reaktionen ich hatte
Und ob sie mir überhaupt was gebracht hatten,oder eher geschadet hat. Auch bei meiner Freundin hat niemand nachgefragt,ob die Apharesen hilfreich waren, nach dem Motto Reinkommen-Drankommen,-Zahlen- und Tschüss.! Dabei wäre es doch von wissenschaftlichem Interesse denke ich, ich kenne nur Fälle von MCS, wo es nichts gebracht hat...leider. Erfahrungen kommt von Erfahren, aber wenn Patienten nicht befragt werden, hilft die beste Ringvorlesung nichts.
Kewarra
 

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Beitragvon JackJack » Samstag 29. Januar 2011, 10:16

Wie ging es Dir direkt nach der Apherese Kewarra?

Was mich auch sehr interessiert, wie waren die Schläuche bei der Apherese?
Hattest Du den Eindruck, dass es weichmacher- und lösungsmittelfreies Material war aus dem sie bestanden?
JackJack
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Beitragvon carbo_m » Sonntag 30. Januar 2011, 01:06

zum Einsatz von Zeolithen:

ich hatte letzte Woche mit zwei Herstellern von Zeolithpräparaten telefoniert, weil Dr. Thill sehr viel davon hält, zur Behandlung von mcs Patienten.
Ich weiss von zwei mcs Patientinnen, dass es ihnen sehr geholfen hat, d.h. die Toleranz gegenueber unvertraeglichen Geruchsstoffen ist deutlich besser geworden.

Was mich aber irritiert hat, ist die sehr hohe Sinsibilität gegenüber Nahrungsmitteln die sie berichteten. Ich weiss nicht ob die vorher schon da war oder mit den Zeolithen gekommen ist.

Die beiden Hersteller (Heck Biopharma und Viathen, Rostock versicherten mir, das die Partikelgröße im Bereich von 5 bis 15 µ sprich mikrometer beim anderen Hersteller 10-20 µ liegen). Damit sind sie klar größer als die Zellen z.B. der Darmschleimhaut und können nicht als Nanopartikel in sie eindringen.

Dr. Kuklinsky hat in einem Interview (ich glaube es war auf der Seite von Viathen finde es jetzt aber nicht mehr ein vier-seitiges PDF-Dokument) sehr gut begründet, warum Zeolithe so wichtig sind zur Giftausleitung und zwar nicht nur bei Schwermetallen sonder vor allem bei dem Entgiften von Dioxinen.
Diese werden im Nerven- und Fettgewebe abgelagert aber durch verschiedene Anlässe (Stress, sportliche Überforderung, Ausleitungsversuche aus dem Gewebe geloest und zirkulieren dann in der Blutbahn. Die Leber kann einen Teil „entgiften“ (leider nicht metabolisieren dafür hat die Evolution wohl keinen Pfad bereitgestellt) und die Dioxine gelangen über die Galle in den Darmtrakt. Dort findet leider wieder die Rückresorption der Dioxine durch die Darmwand statt. Und sie werden wieder im Fett- und Nervengewebe eingelagert.

Hier setzen die Zeolithe an. Denn sie koennen mit ihrer poroesen Oberfläche u.A. auch über die Van der Waals kräfte Dioxine bis zur entgültigen Ausscheidung an sich binden. Und der fatale Kreislauf des wiederholten zirkulierens der Dioxine wird in gewissem Mass unterprochen.


Würde gerne die PDF-Datei vom Interview hier verlinken (die hatte ich mir vor einigen Tagen kopiert), weiss aber nicht wie.

----------------------

Zum reduzierten Glutathion GSH:
Auch die Studien zum Wirkmechanismus bzw. Nachweis von GlutaCell fand ich sehr interessant. (im Fachbereich von Viathen).
Kurzgefasst: Um das intrazellulaere Glutathion zu erhöhen, hilft es wenig die Ausgangsstoffe zu supplementieren Glycin, S-adenosyl-methionin und Cystein. Oral schon gar nicht und selbst als Infusion nur wenig.
Wenn aber bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) als Katalysator der intrazellulären! Glutathionsynthese verwendet werden, steigt der intrazelluläre Glutathionspiegel in dieser Untersuchung um durchschnittlich 193% des reduzierten Ausgangswertes. Selbst wenn nur diese Katalysatorstoffe ohne Substitution der Ausgangsstoffe des reduzierten Glutathions GSH gegeben wurden, stieg die zellinterne Synthese von GSH fast genauso stark an 180%.

Natuerlich sind das Herstellerangaben, aber die zugrundeliegenden Studien werden benannt die Graphiken und eine Litteraturliste hängt an, so dass es schon gut nachvollziehbar ist.

Glutathion gilt als das wichtigste Antioxydans, schützt die Zelle, dort vor allem die Mitochondrien vor freien Radikalen, sorgt fuer den Abbau schaedlicher Stoffe, reguliert die Zellteilung und koordiniert die Immunabwehr, erhoeht die Faehigkeit schadhafte DNA zu reparieren. Es wird neben dem Einsatz in der Onkologie auch bei mcs, cfs und chron. Borreliose empfohlen.
Das GlutaCell wird oral genommen und enthält N-Acetyl-Cystein und die sekundaeren Pflanzenstoffe (Polyphenole) als eigentlicher Katalysator der intrazellulären GSH-Synthese.

Hat jemand schon Erfahrungen mit der Glutathion Substitution oder der Anregung der Synthese auf dem o.g. Weg?


Ich habe angefangen mit den Zeolithen. Zuerst das Kryptosan (wegen meiner Kryptopyrollurie) jetzt versuche ich das Ferulith. Das besser vertraegliche solle ich dann laut Dr. Thill nehmen.
Wer lieber das reine Zeolith nehmen will fuer den gibt es das Montilo HE Pulver von Heck Bio Pharma.
Da das Ferulith primär zur Behandlung der chron. Borreliose entwickelt wurde hat es noch diverse andere Wirkstoffe. (Senfmehl, Zimtpulver, Ferulasäure=Asa foetida, Braunalgen, Hopfenbitterstoff, Kakaopulver und curcuma extrakt.)
carbo_m
 

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Beitragvon carbo_m » Sonntag 30. Januar 2011, 01:23

Jetzt habe ich doch noch den Link zum Interview von Hademar Bankhofer mit Dr. Kuklinski zum Thema \"Schutz vor Dioxin\" gefunden:
(Zinnkraut, kolloidales Silizium, Zeolithe, weisse Tonerde und co.)

http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/artikel/474-Schutz-vor-Dioxin-Silicium-aus-dem-Zinnkraut.html

gruß
carbo
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Beitragvon Kocca » Sonntag 30. Januar 2011, 17:44

"Schutz vor Dioxin": Zinnkraut, kolloidales Silizium, Zeolithe, weisse Tonerde und co. ???

Dioxin ist lipophil, wie soll "Zinnkraut, kolloidales Silizium, Zeolithe, weisse Tonerde" diese Superchemikalie entgiften? Das möchte ich gern bewiesen haben. Ich halte das für Beutelschneiderei, echt jetzt.
Kocca
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Beitragvon carbo_m » Montag 31. Januar 2011, 00:46

@Kocca,

es findet keine Entgiftung im Sinne einer Metabolisierung der verschiedenen Dioxine oder Furane statt.
Wie Du sicher weist, gibt es im Darm sowohl hydrophile als auch im geringeren Masse lipophile Stoffe.
Und wie Du sicher auch weisst, gibt es nicht nur die Ionenbindung und die kovalente Bindung.
Auch viele Chelatbildner fungieren nur über eine "lose" Bindung als Transportmittel.

Es reicht ja, wenn diese hochporösen Substanzen insbesondere das Zeolith mit seiner enormen inneren Oberfläche Giftstoffe bis zur entgültigen Ausscheidung aufnehmen können, ohne dass sie sie umwandeln.

Natürlich werden in den feinsten "Poren" der Zeolithkristalle eher Schwermetalle transportiert. Aber so homogen müssen natürliche Zeolithe nicht sein, dass sie nicht auch größere "Poren" enthalten, um auch großere Moleküle z.B. über die Van der Waals Kräfte mit sich führen zu können bis zur Ausscheidung.

Sicher wird Dir Dr. Kuklinski oder Dr. Straube per Mail antworten, wenn Du Genaueres Wissen willst.

Gruß
Carbo
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Beitragvon Kewarra » Dienstag 1. Februar 2011, 09:23

Hallo JacjJack und Carbo-m! Die Schläuche bei der A. sind einmal vorher kurz durchspuelt, sind sonst aber ganz normal, nichts Besonderes! Ich hatte die ganzen Weichmacher etc. danach auf den Schleimhäuten,sehr unangenehm und sicher auch der Grund , warum ich danach noch so lange Probleme hatte, und zwar neue Probleme! Die Berücksichtigung von IGG in den Filtern hat bezüglich meiner schlimmen NM-allerien und NM-unverträgl. nichts gebracht.
Kewarra
 

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Beitragvon Kewarra » Dienstag 1. Februar 2011, 09:39

Hallo Carbo-m! Stimmt schon alles, aber Dr. Kuklinski berichtete mir, daß bei der Apharese nicht nur Schadstoffe den Körper entzogen werden, sondern auch wichtige Mineralien, und die sollte man dann auch ausreichend haben! Hatte ich nicht, und so war ich danach Nachts sehr versucht , den Notwagen zu rufen, Dank meiner Gasteltern und der hervorragenden tel. Betreuung von "Renntier" bvrauchte ich das dann nicht mehr. Auch Zeolithe hat mit Dr. Kuklinski nicht empfehlen können, viel zu heftig für mich, das muss wohl im Einzelfall immer entschieden werden, nicht für alle gut, also Vorsicht. Es hat wohl ein halbes Jahr gedauert, bis sich mein Stoffwechsel wieder beruhigt hat und ich meinen Kaliummangel behoben hatte.
Kewarra
 


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