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"Jirtle erfand die Methylierungsdiät. Und die bestand - oh Wunder, oh Wunder - aus NEM. Aus Nahrungsergänzungsmitteln. Aus vier Substanzen:
Folsäure, Vitamin B 12
Cholin, Betain
Jirtle glaubte also nicht an "Vitamine haben wir alle genug", sondern er hat diese Stoffe dem Essen zugefügt. Substanzen, die "genau jene Enzyme im Körper benötigen um Methylgruppen an die Gene zu heften". Um die Gene damit stumm zu stellen. Zitat:
"Offenbar war das krankheitsauslösende DNA-Stück während der Embryonalentwicklung epigenetisch still gelegt worden. Und offenbar war die Methylierungsdiät dafür verantwortlich".
Krebsforscher Jirtle meint dazu: "Wir wussten schon lange, dass die mütterliche Ernährung die Krankheitsanfälligkeit der Nachkommen tiefgreifend beeinflusst, aber wir konnten uns niemals den Ursache-Wirkungs-zusammenhang erklären". Und weiter: "Wir haben als erste überhaupt gezeigt, wie eine gezielte Nahrungsergänzung bei der Mutter die Genexpression ihres Nachwuchses zeitlebens verändern kann".
Fazit: Der Mensch ist, was er isst - das ist klar. Doch nun wissen wir: Wir sind auch das, was unsere Mutter gegessen hat.
Bewiesen vom Man of the Year 2007. Mithilfe der Methylierungsdiät. Also mit Nahrungsergänzungsmitteln. Die wir in Deutschland selbstverständlich nicht brauchen."
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