Tationil

Tationil

Beitragvon deggendorferin » Donnerstag 4. Oktober 2012, 11:48

Hallo
könnte ihr mir sagen, ob es eine Studie oder sonstige INFO, Fakten gibt
dass Tationil helfen kann oder schon manchen geholfen hat...

ich muss dazu sagen, bei mir ist es das einzige Mittel, was eine positive Wirkung zeigt

und dann muss man sich immer wieder anhören...
von Ärzten, sprechstundenhilfen etc...
die das Mittel erst mal gar nicht kennen...
sagen dann
da spielt auch die Psyche eine Rolle.
Super also wenn ich mir einrede,
dass mein "Gesundheitstee" hilft
dann hilft mir halt der...
und nur weil ich an das Mittel glaube wirkt es....???????????
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Tationil

Beitragvon Jens » Donnerstag 4. Oktober 2012, 21:12

Hallo,
ja, ich lasse mir schon seit eingen Jahren TATIONIL spritzen.
(10 Ampullen etwa 4 x im Jahr)
Darüber hinaus nehme ich täglich Glutathion reduziert 500 mg
2 Kpl. am Tag und alle 3 Tage auch Niacin und Mariendistel
(aus dem Samen!)
Prof. W. Huber und auch Herr K. Runow haben mir diese
Dosierung empfohlen. Mir geht dadurch gut.

Die meisten Ärzte kennen sich damit nicht aus, weil es in
ihrer Praxis nicht vorkommt. Daran läßt sich auch nichts
verdienen!
Jens
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Tationil

Beitragvon deggendorferin » Donnerstag 4. Oktober 2012, 21:17

Danke Jens,
danke erstmals für Deine Antwort
ich war der Meinung man darf das nur 2x im Jahr geben
und mir tut es gut...
setze ich länger aus kommen wieder etl. Unverträglichkeiten dazu...

und woher beziehst du das:
Glutathion reduziert 500 mg
und Niacin und Mariendistel
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Tationil

Beitragvon Juliane » Freitag 5. Oktober 2012, 11:55

Das hier findet google bei dem Begriff Tationil auf csn:


http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=17184

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=17217

Behandlung in Bredstedt 2004
http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=17813

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=1671

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=2000

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=1091

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=1564
http://www.csn-deutschland.de/forum/printthread.php?id=3847

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=12507&eintrag=60

http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=6989&eintrag=20

Domiseda 1. November 2009 um 22:34
das am besten vom Körper verstoffwechselte Vit B12 ist Methylcobalamin. Alle mir auf dem deutschen Markt bekannten B12-Spritzen sind nicht Methylcobalamin; die meiner Information nach einzige in Deutschland erhältliche B12-Spritze Methylcobalamin ist vom japanischen Markt und hat den Bestandteil Mannitol(das aber verstärkt bei mir MCS-Reaktionen!). Ich persönlich bin sehr dankbar für Infusionen im Akutfall, fahre aber dann selbständig fort mit Vit B12-Tropfen Methylcobalamin auf Wasserbasis; diese muß man nicht schlucken und sie können durch die Mundschleimhaut aufgenommen werden; ebenso kann man sich Vit B1-Tropfen auf Wasserbasis in der Apotheke herstellen lassen . Man hat so die Möglichkeit, mit Miniportionen zu arbeiten und nachzuschieben. Viele Substanzen von Spritzen (z.B.Selen oder Zink) kann man in die Mundhöhle sprühen- sofort bei Bedarf und miniportioniert. So mache ich auch ganz gute Erfahrungen (auch hinsichtlich der Reduzierung von Depressionen mit akuter Suizidgefahr)mit reduziertem Glutathion in Form von Tationil (dieses lasse ich mir aus Italien mitbringen; es ist dort rezeptfrei und kostet wesentlich weniger als in Deutschland-1 Ampulle dort circa 3 Euro): 1/3 wird mir infundiert, den Rest fülle ich mit Spitzkanülen in eine Glasflasche mit Sprühkopf und spühe es im Mund in die Wangenschleimhaut- Vorsicht: nur kurz haltbar); ebenso kann man z.B. ACC-injekt versprühen. Um soweit es irgend geht unabhängig zu sein von nicht erreichbaren, am Wohnort nicht vorhandenen Spezialisten, um kein Notfall zu werden, um nicht MCS-inkompetenen Ärzten in die Hände fallen zu müssen, habe ich mir ein Arsenal aller einigermaßen verträglichen Substanzen zu Hause angelegt:
Ich halte für unumgänglich, Laborwerte machen zu lassen (für viele Einzelsubstanzen sind diese nicht teuer); wenn Vitamine und Mineralien defizitär sind, müssen die Krankenkassen (auch die gesetzlichen) eine Behandlung bezahlen!

http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/11/01/die-letzten-monate-im-leben-der-chemikaliensensiblen-angelika-s/
Juliane
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Tationil

Beitragvon Juliane » Samstag 6. Oktober 2012, 06:34

Glutathionproduktion auf Zellebene in Gang setzen
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