Kortisonproduktion mit Tuina Massage anregen

Kortisonproduktion mit Tuina Massage anregen

Beitragvon Juliane » Sonntag 7. März 2010, 20:29

"Die Forschungsarbeiten über den Wirkungsmechanismus der chinesischen Massage auf

den menschlichen Körper waren und sind in China sehr intensiv. Die chinesische Massage

hat auch eine analgetische Wirkung. Man hat vor und nach der Massage die Endorphine –

morphinoide Substanzen – bestimmt und hat ein qualitatives und quantitatives Ansteigen

dieser Substanzen feststellen können, welches den analgetischen Effekt zur Folge hat.

Weiteres hat man den Cholinesterasespiegel im Blut ( = parasympathische Wirkung) und

den VMS-Spiegel (VMS = Vanilinmandelsäure = Hauptabbauprodukt der Katecholamine,

Adrenalin u. Noradrenalin, wird im Urin ausgeschieden. Wird z.B. bei hormonell aktivem

Phäochromozytom, Neuroblastom, Streßsituationen, schweren Verletzungen und

Verbrennungen vermehrt ausgeschieden) im Harn ( = sympathische Wirkung) bestimmt

und dabei festgestellt, daß es nach der Massage zu einem Abfallen des VMS-Spiegels im

Harn kommt. Das erklärt die Anregung des parasympathischen Nervensystems und die

Hemmung des symphathischen Nervensystems. Der Patient fühlt sich nach der

chinesischen Massage ruhig, entspannt, sehr angenehm. Schlaf und Appetit sind besser.

Schließlich wird die körpereigene Kortisonproduktion angeregt, wodurch der chinesischen

Massage eine entzündungshemmende und heilende Aufgabe zukommt."


http://www.shenmen-institut.de/pdf/hausarbeit%20Hirsch.pdf">http://www.shenmen-institut.de/pdf/hausarbeit%20Hirsch.pdf


http://www.shenmen-institut.de/
Juliane
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