"Die Forschungsarbeiten über den Wirkungsmechanismus der chinesischen Massage auf
den menschlichen Körper waren und sind in China sehr intensiv. Die chinesische Massage
hat auch eine analgetische Wirkung. Man hat vor und nach der Massage die Endorphine –
morphinoide Substanzen – bestimmt und hat ein qualitatives und quantitatives Ansteigen
dieser Substanzen feststellen können, welches den analgetischen Effekt zur Folge hat.
Weiteres hat man den Cholinesterasespiegel im Blut ( = parasympathische Wirkung) und
den VMS-Spiegel (VMS = Vanilinmandelsäure = Hauptabbauprodukt der Katecholamine,
Adrenalin u. Noradrenalin, wird im Urin ausgeschieden. Wird z.B. bei hormonell aktivem
Phäochromozytom, Neuroblastom, Streßsituationen, schweren Verletzungen und
Verbrennungen vermehrt ausgeschieden) im Harn ( = sympathische Wirkung) bestimmt
und dabei festgestellt, daß es nach der Massage zu einem Abfallen des VMS-Spiegels im
Harn kommt. Das erklärt die Anregung des parasympathischen Nervensystems und die
Hemmung des symphathischen Nervensystems. Der Patient fühlt sich nach der
chinesischen Massage ruhig, entspannt, sehr angenehm. Schlaf und Appetit sind besser.
Schließlich wird die körpereigene Kortisonproduktion angeregt, wodurch der chinesischen
Massage eine entzündungshemmende und heilende Aufgabe zukommt."
http://www.shenmen-institut.de/pdf/hausarbeit%20Hirsch.pdf">http://www.shenmen-institut.de/pdf/hausarbeit%20Hirsch.pdf
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