INUS Borreliose Zentrum Bayrischer Wald

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Beitragvon Juliane » Freitag 18. März 2011, 19:56

Video

"Borreliose - Ich konnte kaum noch laufen!"
Gäste: Rudolf Eißner,Dr.med. Hans-Peter Donate und Dr.med. Richard Straube

http://www.fliege.de/talkshow/index.php
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Beitragvon mirijam » Samstag 19. März 2011, 13:21

Im Video fielen mir folgende Aussagen auf:

1) Borrelien sind niemals sicher nachweisbar. Diagnose erfolgt aufgrund der Symptomatik.
2) Die Dunkelfeldmikroskopie ist keine Therapie, sondern nur ein mikroskopisches (\"diagnostisches\") Verfahren zur Betrachtung des Blutes. Man kann damit keine Organe betrachten, sondern nur Blutzellen.
3) Therapiert wird die Borreliose in diesem Zentrum mit Antibiotika, Entzündungshemmern, Darmbakterien, Blutwäsche.
4) Eine Heilung ist nicht garantiert. Man muss eventuell sich erneut bzw.immer wieder behandeln lassen.

@ Juliane

Sind mir vielleicht wichtige Details entgangen oder Fehler beim Ansehen unterlaufen? Sollte ich mir das Video vielleicht ein zweites mal anschauen?

- Editiert von mirijam am 19.03.2011, 12:24 -
mirijam
 

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Beitragvon Juliane » Samstag 19. März 2011, 15:14

Ja, das sind so die wichtigen Aussagen, Mirijam.

Ich vermute mal, dass die beiden INUS Mediziner bei Fliege auftraten, weil es immer mehr Patienten zur SanaZon-Therapie abwandern.


Und Straube hatte schon mal einen Telefontermin bei Fliege.


Falsche Diagnosen - falsche Therapien
Gast: Sabine Linek Am Telefon: Ute Fischer, Dr. Richard Straube.

http://www.fliege.de/talkshow/
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Beitragvon Juliane » Samstag 19. März 2011, 15:19

Was mir auffällt:

Herr Fliege zieht offenbar viele uns bekannte Mediziner in seinen Bann.


Glaube, Liebe, Zuversicht
Gäste: Dr. Dirk Schreckenbach Am Telefon: Dr. Volker von Baehr

http://www.fliege.de/talkshow/index.php

viewtopic.php?t=15260
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Beitragvon Kewarra » Samstag 19. März 2011, 15:45

Wie schon Dr. Kuklinski mir sagte - "wenn sie nicht weiterwissen, dann ist es eine Borreliose...".
Nach meiner Apharese bekam ich lt. Ärztebericht auch eine vermutete Borreliose verpasst -ich hab aber keine !
Meine Freundin hat dort schon viel Geld für mehrere Apharesen gelassen und hat wirklich nachgewiesen schwere Borreliose, anfangs kurze Verbesserung, dann alles wie gehabt.
Kewarra
 

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Beitragvon Wüstenfieber » Samstag 19. März 2011, 16:55

Hallo, Leute,

Ich hatte mir auf meinen Trekkingtouren locker weit über hundert Zeckenbisse eingefangen, hab ich einfach rausgedreht und weiter nicht beachtet und hab mir natürlich dabei eine Borreliose eingefangen. Die wurde aber nicht sofort entdeckt, ich hab mich , ehrlich gesagt, auch nicht um so ein paar Wehwehchen wie entzündete Insektenbisse gross gekümmert.

Vor 5 Jahren wurden die Schmerzen in den Händen und besonders Füssen wirklich unträglich, trotz meiner Ignoriertaktik, meine Freunde feixten rum, warum ich mich denn so gichtig durch die Gegend schleppen würde statt wie ein anständiger Mensch zu laufen.

Kurz gesagt: Borrelioseantikörper gecheckt, IgM über 470, alles klar, Volltreffer. Spinalpunktion hab ich abgelehnt.

Therapie: 32 Tage Clarythromycin (da B. 28 Tage Vermehrungszyklus haben), zum Schluss noch 10 Tage Quensyl ( für die intrazellulär verkapselten B.)


Was ich hiermit sagen will: Apharese bei Borreliose, man kann sein Geld wirklich sinnvoller zum Fenster rausschmeissen, denn damit fängt höchstens nur einen minimalen Anteil der B. ab.

Denn: die B. sitzen u.A. im Gelenksknorpel und in den Zellen fest und tun sich an diesen gütlich, im Spätstadium auch in der Rückenmarksflüssigkeit. Und wie, bitte schön, soll die Apharese die da rauskriegen?

Nach Abschluss der Therapie bleiben die permanenten Schmerzen erst mal, kann einen ganz schön weich machen.

Ich hab auf mehrfache Weise entgiftet: sehr viel Wasser und Tee trinken (5-7 Liter/Tag) und Sauna.

Nach ca. 1- 1,5 Jahr wurden die Symptome erträglicher und jetzt gehts ganz gut.


Also: bei Borreliose muss man eine exakte Antibiotikumbehandlung durchziehen, wenn man die Viecher ausrotten will, anders gehts nicht, wie man leicht selber nachvollziehen kann, wenn man sich mit dem Thema eingehend beschäftigt. Anschließend muss man dann die sterblichen Überreste derselben auch wieder ausschwemmen, dafür gibts die eigenen Nieren im Doppelpack und gutes Mineralwasser im 6er oder 12er-Pack.


Euer Wüstenfieber
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Beitragvon Juliane » Samstag 19. März 2011, 17:46

Ein weites Feld......



Borreliose-Leitlinien

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-071l_S1_Neuroborreliose.pdf

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/013-044.pdf

11.07.2010

Borreliose-Leitlinien sind keine Leitlinien
AWMF bestätigt das Fehlen qualitativ hochwertiger Evidenz

Reinheim, 10. Juli 2010

Die als „Leitlinie“ definierten S1-Handlungsempfehlungen „Neuroborreliose“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sowie „Kutane Manifestationen der Lyme-Borreliose“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Infektiologie, tragen die Bezeichnung „Leitlinie“ zu Unrecht.
In einem Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
(AWMF) wird das spezielle Problem der Borreliose thematisiert, vor allem dass diesen Handlungsempfehlungen die „qualitativ hochwertige Evidenz zu vielen Fragestellungen fehle“.

Seit Jahren mahnt der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD) bei den Leitlinien-Autoren vergeblich seine Mitwirkung bei der Aktualisierung dieser angeblichen Leitlinien an. Sie wurden nun vom AWMF „dringlich“ gebeten, eine systematische Evidenzaufbereitung anzustreben und den BFBD in das Aktualisierungsverfahren miteinzubeziehen.

Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V.
Patientenorganisation Bundesverband
Postfach 4150, 64351 Reinheim
Tel. 06162-969443
E-Mail: info@borreliose-bund.de
Internet: http://www.borreliose-bund.de

http://www.bfbd.de/de/89.html?det=135&cd_fk=216&PHPSESSID=5a2om8irni99bvi3inf90srho0
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 20. April 2011, 10:19

Dr. Straube über MS und Borreliose


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Gast: Sabine Linek
Am Telefon: Ute Fischer, Dr. Richard Straube.

Video

http://www.fliege.de/talkshow/video.php?beitrag=35225
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