0in2® am eigenen Körperfett futtern

0in2® am eigenen Körperfett futtern

Beitragvon Juliane » Dienstag 12. Juli 2011, 12:00

0in2® - LustvollLeben als (gewichts-) erleichternde und gleichzeitig (lebensqualität-) bereichernde Lebensumstellung! Ein Esstag (1), Ein Nichtesstag (0) in 2 Tagen (in2) = 10in2

http://www.10in2.at/index.php?lang=de&inhalt=infos">http://www.10in2.at/index.php?lang=de&inhalt=infos


Das Besondere an dem 10in2 Ernährungskonzept: Obwohl man gerne und/oder viel isst, nimmt man an Lebensalter zu und an Körperfett ab. Warum dies so ist? Am Nichtesstag ißt der Körper sich selbst auf und futtert vom eigenen Körperfett.


http://www.10in2.at/index.php?lang=de&inhalt=infos">http://www.10in2.at/index.php?lang=de&inhalt=infos


Entweder sofort beginnen oder den Muskel bei Hunger/Appetit trainieren, dann erst essen und schließlich nach 2 Wochen mit 10in2 starten.

Die ersten 2-4 Wochen keinesfalls jokern! Das Hirn braucht Zeit um sich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen.

Vor dem Start mit dem Arzt besprechen! Gesunden Menschen schadet fasten nicht. Unbemerkte Krankheiten jedoch schon!

http://www.10in2.at/index.php?lang=de&inhalt=lesen-hoeren-sehen


Bernhard Ludwig und 10in2
http://www.youtube.com/watch?v=Z9sFiAH01ps&feature=player_embedded

http://www.10in2.at/index.php?lang=de&inhalt=10in2-youtube
Juliane
Alleswisser
 
Beiträge: 9305
Registriert: Freitag 16. Februar 2007, 21:54

0in2® am eigenen Körperfett futtern

Beitragvon Juliane » Dienstag 6. März 2012, 20:42

Wiki über positive Nebenwirkungen Intermittierenden Fastens:



Das Ernährungsmuster des Intermittierenden Fastens kommt dem unserer Vorfahren vor Beginn von Ackerbau und Viehzucht näher, als die Essrhythmen der Neuzeit.....


Die Ursachen für den lebensverlängernden Effekt bei Versuchstieren sind noch weitgehend unklar. Mehrere Modelle werden diskutiert.

Die Widerstandsfähigkeit der Körperzellen wird – so vermuten einige Autoren – durch das Wechselspiel von anabolen und katabolen Prozessen verbessert. Zudem werden möglicherweise geschädigte Zellen und Biomoleküle vermehrt „repariert“.[5]

Bei der Nahrungsaufnahme wird vom Körper Insulin ausgeschüttet. Über Rezeptor-Tyrosinkinasen werden dann mehrere Signalketten in Gang gesetzt. Dadurch werden gewebespezifische Effektorproteine beziehungsweise Prozesse aktiviert. Eine der Signalketten läuft über Proteinkinasen, was sich bei Modellorganismen nachweislich negativ auf die Lebenserwartung auswirkt.[25] Die Ursache für diesen Effekt ist offensichtlich die Inhibierung von FOXO3. Dieser Transkriptionsfaktor reduziert die replikative Seneszenz. Zudem wird über die Insulin-Signalkaskade die Proliferationsrate erhöht, wodurch der Abbau der Telomere an den Enden der Chromosomen beschleunigt wird. Werden die für diese Signalkette notwendigen Gene in dem Modellorganismus Drosophila abgeschaltet (Gen-Knockout), so erhöht sich die Lebensdauer dieser Insekten um den Faktor zwei.[26] Umgekehrt bewirkt das Fasten, dass vermehrt Sirtuin-1 exprimiert[16] wird, was wiederum die Expression von FOXO3 anregt.[27] FOXO3 versetzt die Zelle in eine Art Ruhezustand (Quieszenz), wodurch der Zellzyklus verlangsamt und die Produktion von antioxidativen Enzymen, wie Mangan-Superoxid-Dismutase (MnSOD) und Eisen-Superoxid-Dismutase (FeSOD), sowie der Katalase in den Zellen erhöht wird.[28] Diese antioxidativen Enzyme helfen wiederum den Zellen besser mit oxidativem Stress umzugehen, der ein wesentlicher Faktor für die Alterung von Zellen ist.[29]

Die GTPase RHEB spielt beim intermittierenden Fasten offensichtlich eine wesentliche Rolle. Die durch das Fasten hochregulierten Gene benötigen dieses Enzym für ihre Induktion.[3]



http://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten
Juliane
Alleswisser
 
Beiträge: 9305
Registriert: Freitag 16. Februar 2007, 21:54


Zurück zu Behandlungsmethoden

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste