PCP Vergiftung (Holzschutzmittel)

PCP Vergiftung (Holzschutzmittel)

Beitragvon Kai Uwe » Freitag 30. Dezember 2005, 18:17

Laut Rea sind Pentachlorphenol vergiftete Patienten in fast allen
Fällen sehr krank und es dauert extrem lange im Vergleich zu anderen Chemikalien, bis sich der Gesundheitszustand wieder verbessert. Voraussetzung für eine
Besserung überhaupt ist keine neue Exposition.

William J. Rea, Chemical Sensitivity, Vol IV, 1995
Kai Uwe
 

PCP Vergiftung (Holzschutzmittel)

Beitragvon Juliane » Donnerstag 15. Dezember 2011, 18:50

Dr.Wolfgang May

Die PCP - Vergiftung:

Welche Maßnahmen führen zur Erholung des Immunsystems?
Das sind : Schonung, Entgiftung und Regeneration.


Schonung des Immunsystems:
1.Durch Abstellen der Giftquellen (Sanierung der Wohnumgebung). Ist keine völlige Sanierung möglich, wird ein spezielles Lüftungssystem empfohlen.
2. Senken der Grundbelastung durch weitgehendes Meiden von Umweltgiften wie Abgase, Rauchen (auch Passivrauchen!), offener Kamin, Pestizide überall, auch in Nahrungsmitteln (ökologischer Landbau), Wohngifte (Kunststoffmaterial), Putzmittel, alles, was riecht, z.B. auch Parfüm usw.
3. Kein Aufenthalt im Umkreis von 5 km von Großemittenten wie z.B. einer Müllverbrennungs- Anlage (MVA).
4. Leichte Kost oder Rotationsernährung


4. Regenerierung des Immun- und Entgiftungs- Systems: Daß das Entgiftungs- System bestimmte Nährstoffe verbraucht, wurde gezeigt. Es sind die sog. orthomolekularen Nährstoffe, die für die Gesundheit erforderlich sind.
Es sind Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren und Fettsäuren, die auch Nutrimente genannt werden, neben Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten.
Daß die Ernährung eine dominante Rolle spielt, wissen die Ernährungsmediziner aus Erfahrung, denn alle biochemischen Vorgänge im Körper sind abhängig von ausreichender Versorgung.
Einige Nährstoffe sind besonders wichtig, weil sie besondere Funktionen ausüben:
Die Antioxidantien:sie wirken gegen oxidativen Streß, freie Radikale und heißen auch Radikalfänger.


Quelle: Dr. E. Prochäzka

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