Schwermetalle entgiften

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Alisa » Samstag 25. November 2006, 18:05

Zum Schwermetall und Aluminum entgiften hat mir meine Freundin Detoxmax empfohlen und dann ein Döschen mit dem Gel geschenkt. Noch bin ich skeptisch, ob ich das wagen soll. Hat wer Erfahrung damit? Bekommt man arge Entgiftungssymptome davon. Ich habe vor ein paar Monaten DMSA probiert, das ging in die Hose.
Alisa
 

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Beitragvon Kai Uwe » Sonntag 26. November 2006, 07:03

Welcher Wirkstoff ist darin Alisa?

Gruß,
Kai Uwe
Kai Uwe
 

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Beitragvon Sunflower » Sonntag 26. November 2006, 15:42

Each 1 ounce contains:

75 gm Lecithin (Phosphotydil Choline 76%)

500 mg of Disodium EDTA

75 mg of Magnesium Chloride, (beneficial for healthy cardiovascular functions)

50 mg of Alpha Lipoic Acid (New Addition)




ist EDTA nicht Ethylendiamintetraessigsäure? Ethylendiamintetraessigsäure nimmt man in der chemischen Reinigung, in der Fotoindustrie als Oxidationsmittel bei der Farbentwicklung, in der Papierindustrie als Deaktivator für Wasserstoffperoxid, Textilindustrie: Stabilisation von Bleichbädern, usw

ich habe gelesen, EDTA birgt das große Risiko der Umgiftung von Schwermetallen ins Gehirn, Medizinische Kohle soll effektiver und gesünder sein.
Sunflower
 

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Beitragvon Sunflower » Sonntag 26. November 2006, 15:48

Wie ist das wenn jemand mit Chelatbildnern entgiftet und Metalle freisetzt, aber ihm in der 2.Phase der Entgiftung wichtige Enzyme fehlen die die Metalle entgiften (GSTT1, GSTM1 usw). Kann er dann trotzdem die durch die Chelatbildner freigestezten Metalle ausscheiden???
Sunflower
 

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Beitragvon Nick » Montag 27. November 2006, 00:15

Sehe das genauso wie du, Sunflower, und halte EDTA für keine gute Lösung.

Habe allerdings erst kürzlich mit Entsetzen gehört, dass jetzt in Neukirchen EDTA i.v. verwendet wird. Angeblich soll es einen traurigen Fall geben, bei dem der Patient nach dem Aufenthalt in Neukirchen dann zu Hause verstorben ist. Habe es von jemandem erfahren, der gerade dort war (und eher abgereist ist als vorgesehen). Wie gesagt, habe es nur vom Hören-Sagen.

Es gibt aber auch Leute, die noch nicht so krank sind und denen es scheinbar gut bekommt. Die sind natürlich voll des Lobes.

Gruß,
Nick
Nick
 

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Beitragvon Alisa » Montag 27. November 2006, 09:48

Jetzt habe ich richtig Angst davor und nehme es auf keinen Fall.
Aber was kann ich sonst tun? Ich war jahrelang täglich in Hautkontakt mit Aluminium.
Die Hände waren davon oft schwarz. Ich will das Zeug draussen haben, ich habe
keine Luft irgendwann Alzheimers oder ALS zu bekommen.

Danke vielmals für Eure Infos, Alisa
Alisa
 

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Beitragvon lilia » Dienstag 28. November 2006, 22:01

Hallo Alisa,
ich vertrag die DMSA Kapseln besser - Dr. Klinghard empfiehlt sie
auch bei Kleinkindern - sie sind viel bekömmlicher als DMPS
u. entgiften auch das Gehirn. Als Nebenwirkung hatte ich
letztes Mal sehr starkes Kopfhautjucken - ich dachte zuerst
an eine Allergie auf die Latexmatratze od. den Putz- aber
dann ist mir eingefallen dass ich die Kapseln einen Tag
zuvor genommen habe - u. so arges Jucken hatte ich danach nicht mehr.
Detoxmax -ist mir zu teuer.
Ich lass mir aber regelmässig Zink u. Selen kontrollieren.
Gruss
lilia
lilia
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Alex » Donnerstag 30. November 2006, 14:11

In diesem DetoxMax Plus sind die Bestandteile in einer Liposomenform vereinigt.
Diese EPL-Liposomenkapseln haben den Vorteil, dass die Wanderung von Schwermetallen
in das Gehirn verhindert wird. Das Produkt ist patentiert und wohl das einizige dieser
Art. Die Abgabe des EDTA erfolgt langsam über 48Std., um eine Überlastung der Nieren
auszuschließen. Durch die plasmalöslichen Ionenaustauscher-Eigenschaften wird die Aussscheidung nützlicher Mineralstoffe minimiert.

Grüße
Alex
Alex
 

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Beitragvon Sunflower » Donnerstag 30. November 2006, 16:52

Hallo

Wie ist das wenn jemand Metalle entgiftet, aber ihm in der 2.Phase der Entgiftung wichtige Enzyme fehlen die die Metalle entgiften (GSTT1, GSTM1 usw).

Kann er dann trotzdem die freigestezten Metalle ausscheiden??? Ist in so einem Falle eine Entgiftung überhaupt möglich?

Grüße
Sunflower
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Alex » Donnerstag 30. November 2006, 18:33

Klar geht das, nur mußt Du langsamer vorgehen.
Dann kannst Du dazu unterstützende mit entgiftenden
Aminosäuren, speziellen Mineralstoffen und Vitaminen,
viel Wasser trinken, ev. Medizinalkohle nehmen oder
gemahlene Flohsamenschalen.

Wenn Du ein schlechter Entgifter bist, mußt Du sehen,
daß Du Deinen Körper stetig entgiftest sonst bist Du irgendwann
randvoll.

Grüße,
Alex
Alex
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Sunflower » Freitag 1. Dezember 2006, 13:07

Hallo Alex

danke für die Hinweise. Kennst du ein verträgliches Aminosäure Produkt?

Viele Grüße
Sunflower
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Rainer » Freitag 1. Dezember 2006, 22:43

Hallo Alisa,

zur Aluminiumentgiftung wäre vielleicht Magnesiummalat eine Möglichkeit.

http://www.supersmart.com/article.pl?id=0079

Grüße
Rainer
Rainer
 

Aluminium entgiften

Beitragvon Alisa » Samstag 2. Dezember 2006, 10:20

Lieber Rainer, vielen vielen Dank für Deinen Tipp.
Ich probiere das Magnesium Malatate aus, klare Kiste.

Liebe Grüße, Alisa
Alisa
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Alisa » Samstag 2. Dezember 2006, 18:45

Hallo Rainer,

mir ist noch eine Aluminiumquelle ausser bei meiner
ehemaligen Arbeit eingefallen. Ich mußte über Jahre
regelmäßig Maloxan nehmen, weil ich es ständig im Magen und
Durchfall hatte. Die Ärztin verschrieb mir damals gleich
immer Klinikpackungen. Wenn Dir noch etwas einfällt, mit dem
ich dieses Zeug aus mir raus bekomme, sag es mir bitte.

Ich bin froh über jede Hilfe,
Alisa
Alisa
 

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Beitragvon Rainer » Donnerstag 22. März 2007, 18:23

Hallo Alisa,

heute habe ich in einem Buch gelesen, das mir mein Arzt während einer EDTA-Infusion als Lektüre in die Hand drückte, daß auch EDTA Aluminium chelatieren kann, allerdings werden damit einige Schwermetalle eher chelatiert als Aluminium, aber immerhin.

Ich selber habe hohe Werte an Nickel, Quecksilber, Kupfer, Blei und Cadmium im Körper.
Die Ausleitung erfolgt mit 500 mg DMSA auf nüchternen Magen, nach zwei Stunden folgt dann eine vierstündige Infusion mit 500 ml EDTA-Lösung.

Grüße
Rainer
Rainer
 

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Beitragvon Bernie » Dienstag 27. März 2007, 14:35

Wie hast Du die Infusionen weggesteckt Rainer?
Muß man mit schweren Reaktionen rechnen?

Ich dank Dir für nen Hinweis, bei mir steht die Sache auch an,
Bernie
Bernie
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Rainer » Montag 2. April 2007, 00:23

Hallo Bernie,

die Infusionen habe ich bis jetzt gut vertragen, bis auf Schmerzen im betreffendem Arm, die aber gut auszuhalten waren.

Einen Stoff mit erhöhten Werten in meinem Körper hatte ich letztens vergessen zu erwähnen: Eisen

Rainer
- Editiert von Rainer am 05.06.2007, 21:09 -
Rainer
 

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Beitragvon Andreas » Donnerstag 19. Juli 2007, 02:52

Tja, wie ist das mit Eisen, ich glaube, daß icgh mit der Ernährung zu weig Eisen kriege, ich bin s krank daß ich nicht kochen und kaum einkaufen kann, normales obst und Gemüse vertrag ich nicht, Bio kann ich nicht bezahlen. Arzt sagt anämieverdacjht, anber bin zu kran um zur blutumntersuchung zu gehen,.
Ich habe gelesen daß vor extra-Eiseneinahme ständig gewarnt wird, Unescu hast auch eundringlich davor gewarnt, Jahre später ist es Allgemeinwissen. Wegen massivem Oxidativem Stres. Und es deutet einiges daraufhin, dass bei CFS der Körper Eisen absichtlich zu niedrig hält, weil es so besser ist.
Als o was tun?
soory wegen tippen hab sehnenscheidedntzündung
Andreas
 

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Beitragvon Lawya » Donnerstag 19. Juli 2007, 17:50

Oje Andreas. Hört sich ziemlich heftig an, gute Besserung.
Kenne kein Blitz-Geheimrezept.
Was gibt es denn sonst an Diagnosen bei dir? Das mit dem Eisen könnte ja ein Nebensymptom von den Dingens sein, die einige hier so haben. Vielleicht wühlst du dich mal beim toxcenter durch alle Artikel zum Thema Eisen. (Ich kenne jemanden der viel Folsäurepräparate u.ä. schluckt. Ob der sein Blut regelmäßig testen lässt?)
So von weitem wird das alles ein bissl schwierig.
Irgendjemand vor Ort kann dich nicht unterstützen? Vielleicht bei Krankenkasse wegen Haushaltshilfe (geht auch stundenweise!) ersuchen?
Dann sind wenigsten Einkaufen, Kochen und ein paar Sachen erledigt.
Mobiler Krankentransport schippert dich zum Arzt zum Blutabnehmen?
Lawya
 

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Beitragvon Andreas » Donnerstag 19. Juli 2007, 18:17

Ich hab sehr schweres MCS, ich kriege von haushalshilfe so schwere symptome daß das einfach nich möglich ist. Es sei denn eine unparfümierte privatperson aber für 7 Euro minus steuern und zwangsweise unfallversicherung macht das selbstverständlich keiner. Auf ,meine bedürfnisse wird keine rücksicht genommen, wie man es ja allgemein von MCS kranken kennt. Fahrtkosten zu, Arzt werden nicht bezahlt.
Andreas
 

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Beitragvon Lawya » Donnerstag 19. Juli 2007, 19:40

Über solche Hilfeorganisationen wie AWO, Caritas mal was anfordern, alles schildern? (vielleicht schon versucht!?)
Ideen sind gefragt, Leute!
Lawya
 

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Beitragvon Betty Zett » Donnerstag 19. Juli 2007, 21:44

Der VDK hat auch eine Stiftung für solche Notfälle.
Das Sozialamt ist bei manchen MCS Kranken schon sehr hilfreich gewesen
und großzügig, das sollte man nicht meinen.
Frag auch bei Rotary Club oder anderen Clubs mit mEnschen, die gerne
wirklich jemandem in Not helfen. Scheue Dich nict, auch wenn es schwer fällt.

Algen helfen gegen Eisenmangel. Wenn Du die Algentabletten nicht gut
tolerieren solltest, nimm die gerösteten Algenblätter von Japaner.
Algen haben bioverfügbares Eisen.

Ich wünsch Dir Hilfe,
Betty
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Beitragvon Karlheinz » Sonntag 22. Juli 2007, 06:51

Karlheinz
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Schwermetalle entgiften

Beitragvon Andreas » Dienstag 7. August 2007, 19:07

Vielen dank für die netten Posts.
Ja, ich muß wohl nochmal versuchen mich an solche Organisationen zu wenden, ich hatte einfach keine Hoffnung, daß ds was bringt. Hab schon schlechte Erfahrungen gemacht mit Caritas Verband.
Der VDK ist das hinterletzte, bei denen war ich Mitglied, mit denen hab ich ganz üble Erfahrungen gemacht! Für andere Sachen sind die vielleicht ok, aber nicht bei CFS und MCS.
Ich hab auch schon seit 10 Jahren mit Händen und Füßen um Hilfe gekämpft, auch beim Sozialamt, die haben mich nur verarscht.
(sorry für offtopic)
- Editiert von Andreas am 07.08.2007, 20:09 -
Andreas
 

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Beitragvon Karlheinz » Sonntag 12. August 2007, 08:02

weiter zu EDTA:

http://www.toxcenter.de/artikel/EDTA-Todesfaelle-haeufig-trotz-Plazebowirkung.php
http://www.toxcenter.de/artikel/EDTA-ein-Umweltgift-kein-Therapeutikum.php

HgEDTA complex inhibits GTP interactions with the E-site of brain beta-tubulin.
Duhr EF, Pendergrass JC, Slevin JT, Haley BE.
Division of Medicinal Chemistry and Pharmaceutics, College of Pharmacy, University of Kentucky Medical Center, Lexington.
Toxicol Appl Pharmacol. 1993 Oct;122(2):273-80

We have found that EDTA and EGTA complexes of Hg2+, which conventional wisdom has assumed are biologically inert, are potentially injurious to the neuronal cytoskeleton. Tubulin, a major protein component of the neuronal cytoskeleton, is the target of multiple toxicants, including many heavy metal ions. Among the mercurials, inorganic mercuric ion (Hg2+) is one of the most potent inhibitors of microtubule polymerization both in vivo and in vitro. In contrast to other heavy metals, the capacity of Hg2+ to inhibit microtubule polymerization or disrupt formed microtubules cannot be prevented by the addition of EDTA and EGTA, both of which bind Hg2+ with very high affinity. To the contrary, the addition of these two chelating agents potentiates Hg2+ inhibition of tubulin polymerization. Results herein show that HgEDTA and HgEGTA inhibit tubulin polymerization by disrupting the interaction of GTP with the E-site of brain beta-tubulin, an obligatory step in the polymerization of tubulin. Both HgEDTA and HgEGTA, but not free Hg2+, prevented binding of [32P]8N3GTP, a photoaffinity nucleotide analog of GTP, to the E-site and displaced bound [32P]8N3GTP at low micromolar concentrations. This complete inhibition of photoinsertion into the E-site occurred in a concentration- and time-dependent fashion and was specific for Hg2+ complexes of EDTA and EGTA, among the chelating agents tested. [b]Given the ubiquity of Hg2+ in the environment and the widespread use of EDTA in foodstuffs and medicine, these mercury complexes may pose a potentially serious threat to human health and play a role in diseases of the neuronal cytoskeleton.[/b]

PMID: 8212009 [PubMed - indexed for MEDLINE]
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Beitragvon sunday » Sonntag 12. August 2007, 12:14

könntest du für leute, die nicht so gut englisch können, kurz sagen, worum es da geht ? danke.-

lg
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Beitragvon Karlheinz » Sonntag 12. August 2007, 16:58

Der Komplex aus Quecksilber und EDTA verstärkt die Eigenschaft von anorganischem Quecksilber die Bildung bestimmter Hirngewebe zu hemmen bzw. zu unterbinden. Darüber hinaus wirkt der Komplex noch unabhängig über einen weiteren Mechanismus.
Folgerung (fett): Angesichts der allgem. Verbreitung von anorganischen Quecksilber in der Umwelt und des weit verbreiteten Gebrauchs von EDTA in Lebensmitteln und in der Medizin, können diese Quecksilberkomplexe eine potentiell ernste Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen und spielen eine Rolle bei Erkrankungen des neuronalen Zellskeletts (kann sein dass Alzheimer dazugehört, Haley hat viel zu Alzheimer geforscht).

Ich persönlich würde angesichts all dessen von der Anwendung als Entgiftungsmittel eher absehen.
Karlheinz
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Beitragvon Petra » Freitag 16. November 2007, 09:15

Hallo zusammen,

Ich möchte euch warnen allein auf eigene Faust zu entgiften. Dabei kann man einiges falsch machen und sich schwer schaden!! Der Medizinmann99 ist Fachmann auf diesem Gebiet und hat ausführlich in seinem Forum zum Thema Amalgam geschrieben. Auch wie man seine Schwermetallbelastung messen lassen kann, kann man dort nachlesen. Ich selbst habe auch vor ca 2 Wochen meine Amalgamplomben unter 3-fach-Schutz entfernenlassen und entgifte jetzt unter Anleitung von meinem Zahnarzt. Übrigens wenn man eine nachgewiesene Quecksilberallergie hat, bekommt man die Keramikkunststoffplomben von der Kasse bezahlt. Zumindest von der TKK, ich denke auch von den anderen Kassen.

Hier der Link zum Forum vom Medizinmann:

http://www.e-portal.ch/meulengrachtforum/sammlung-wichtiger-artikel-zur-schwermetallausleitung-b51.0/

Außerdem möchte ich euch ein Buch empfehlen: \"Die Rettungsinsel\" von Andreas Bosch. Darin berichtet A. Bosch seinen jahrelangen Kampf. Ihm wurde auch CFS und MCS diagnostiziert. Seine Gesundheit ist wieder fast hergestellt!! Im Buch habe ich diese E-Mail-Adresse von Andreas Bosch entdeckt: andy.bobbo@gmx.de und seine Adresse: Postfach 101, D-73655 Plüderhausen.

Viele Grüße Petra
- Editiert von Petra am 16.11.2007, 09:31 -
- Editiert von Petra am 16.11.2007, 10:06 -
- Editiert von Petra am 17.11.2007, 21:54 -
Petra
 

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Beitragvon Mari Jo » Montag 10. März 2008, 17:54

Das ist für mich auch ein brandheißes Thema. Habe in Neukirchen nur einmal mit DMSA und EDTA ausgeleitet und bin danach fast an einer üblen Spätreaktion gestorben - so fühlte ich mich zumindest zwei Tage lang, in denen ich mich kaum noch bewegen konnte und von übelsten Schwellungen völlig entstellt war (habe Fotos von mir machen lassen als Beweis)...

Die Stationsärztin meinte, ich dürfte Ausleitungen nur noch stationär und nur höchstens ein Mal im Jahr machen. Da ich aber weit und breit außer Neukirchen keine Klinik finden kann, die stationär ausleitet und ich auf Neukirchen auch nicht allzu scharf bin, werde ich mit den Schwermetallen wohl noch lange weiter leben müssen.

Vielleicht kann mir an dieser Stelle noch jemand einen heißen Tipp für sichere stationäre Ausleitungen geben? Oder eine ungefährliche, alternative Möglichkeit nennen, um diese Fremdlasten loszuwerden?
Mari Jo
 

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Beitragvon entgiftung » Sonntag 23. März 2008, 14:30

[color=black]Hallo Mari Jo,

schon einmal mit Zeolith (Klino-Vital) versucht ?

Viele Grüße[/color]
entgiftung
 

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Beitragvon Juliane » Montag 24. März 2008, 08:49

Hallo Entgiftung,

ich habe mal die Suchmaschinen angeworfen. Also mal ganz ehrlich: Ich würde das Zeug noch nicht mal meinem Pferd verfüttern. Das Henkel es gut findet, kann ich ja noch verstehen. Aber das an Menschen zu verfüttern für all die aufgeführten Anwendungsgebiete, das ist schon ein Hammer.

Im übrigen noch ein Tipp für die SHG Metabolisches Syndrom. Das bekommt man am Besten in Griff, wenn man seine BE am Tag auf 6 bis 7 reduziert, 3 Esslöffel Leinsamen in die tägliche Ernährung einbezieht und drei Mal täglich Blattsalat mit Frischkräutern, Zirtonensaft und Leinöl zu sich nimmt. Fisch, Fleisch und Eier darf man essen. Am besten aber nicht gebraten, sondern gedämpft, gekocht. Täglich mindestens 30 Minuten zügig laufen und auf Herzkohärenz achten.

Das ist ein Patentrezept bei dem man dann nicht Gefahr läuft an Alzheimer zu erkranken.
Juliane
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Schwermetalle entgiften

Beitragvon entgiftung » Montag 24. März 2008, 10:00

Hallo Juliane,

dann rate ich Ihnen einmal das Buch von Prof. Dr. med. Karl Hecht zu lesen:

Inhalt:

Die weltweite Umweltverschmutzung (täglicher Ausstoß von ca. 2 kg Schadstoff pro Erdenbewohner) haben bei dem größten Teil der Menschen auf unserem Planeten zu einer Dysmineralose, d.h. zur Störung des Elektrolythaushalts, geführt. Daraus ergeben sich chronische Krankheiten, psychonervale Störungen, Schlafstörungen, Schwächung des Immunsystems u.a. Die Zufuhr herkömmlicher Mineralien kann nicht wirksam werden, weil ihre "Plätze" im Organismus fest mit Schadstoffen besetzt sind. Folglich müssen diese zuvor ausgeleitet werden. Diese Fähigkeit besitzen die SiO2-reichen Mineralien Natur-Klinoptilolith-Zeolith, Bentonith und Montmorillonit mit Adsorbenten-, Ionentausch-, Molekularsieb-, Katalysator-, Bioregulator- und Antioxidantienfunktionen. Die Autoren erschließen den Lesern die Wirkung dieser Urmineralien mit biogener Prägung als Heil- und Antiagingmittel, als Wirkstoffe, die für Mensch und Tier als Therapeutika und Prophylaktika pure Natur verkörpern. In Mittel- und Westeuropa wenig bekannt, in den GUS-Staaten, Russland, Japan, China und USA vielfältig effektiv erprobt, vielfach patentiert und als sanftes effektives Heilmittel für chronisch Kranke charakterisiert. Von den Autoren werden wissenschaftlich fundierte Befunde vorgestellt und die Beziehungen zwischen pathophysiologischen Mechanismen und Wirkmechanismen der Urmineralien unter dem Aspekt der Ganzheit und biologisch-rythmischen Prozesse tiefgründig dargestellt.

Zielgruppe dieses Buches:

Ärzte aller Disziplinen, besonders jene der Naturheilkunde und Umweltmedizin, Heilpraktiker, Biochemiker, Apotheker, Pharmazeuten, Ökotrophologen, Ökologen, Tierärzte, Tierzüchter, Tierheilpraktiker und alle studienfreudigen Leser.

Infos zum Autor dieses Buches:

Der Verfasser dieses Buches ist der international bekannte Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt- und Raumfahrtmediziner Karl Hecht, Dr. med. Dr. med. habil. Prof. für Neurophysiologie, emeritierter Prof. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität (Charitè) zu Berlin, Dipl. Päd., Dipl. Phil., Member of the International Academy of Science, Member of the International Academy of Astronautic, Mitglied der russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, geb. 1924, Arzt, Wissenschaftler, Hochschullehrer. Forscher u.a. im Bereich der Neurophysiologie, Chronobiologie und -medizin, Emotioneller Stress und Gesundheit, Schlafstörungen, Raumfahrtmedizin und -biologie. Inhaber vieler leitender Funktionen in zahlreichen wissenschaftlich-medizinischen Strukturen. Verfasser von über 700 wissenschaftlichen Originalarbeiten in nationalen und internationalen Zeitschriften und Sammelbänden, 32 wissenschaftlichen Fach- und Sachbüchern. Der Autor kann auf eine 50-jährige Arzttätigkeit zurückblicken und hat im Dezember 2005 mit seiner Ehefrau Elena Hecht-Savoley das mit Spannung erwartete vorliegende Buch herausgegeben.

Bestellinformationen:

Schibri Verlag 2005
ISBN: 3-937895-05-1
Preis: 30,00 Euro
entgiftung
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Juliane » Montag 24. März 2008, 12:04

Hallo Entgiftung,

was aus den mit Zeolith gefütterten Tschernobyl-Kühen wurde, weiß man sicher nicht.

Aber mir genügen schon einige Klicks durch das http://www. um die Entscheidung zu treffen, ein solches Pulver nicht zu schlucken:

"Silizium gilt, da es von Natur aus in großen Mengen in Gewässern enthalten ist, eigentlich als unbedenklich. Zu hohe Konzentrationen können eventuell das Algenwachstum begrenzen. Eine Schädigung von in Wasser lebenden Organismen durch Zeolith, eine Phosphatersatzstoff in Waschmitteln, ist jedoch durchaus denkbar."
http://www.lenntech.com/deutsch/Element-und-Wasser/Silizium-und-Wasser.htm

"Die Zeolithe weisen im Unterschied zu Feldspäten ein geringeres Al/Si-Verhältnis auf. Es gibt auch Verbindungen, die praktisch Aluminium-frei sind. Z.B. ist der sogenannte Silicallit ein Aluminium-freier ZSM-5. Durch den geringen Aluminiumgehalt sind deutlich weniger Kationen/Tetraederzentrum vorhanden. Diese Kationen sind meist hydratisiert, so daß die Zeolithe entwässert werden können."
http://ruby.chemie.uni-freiburg.de/Vorlesung/silicate_8_9.html

"Zeolith A hat eine Gerüststruktur aus AlO4- und SiO4-Tetraedern in dem Verhältnis 1:1. Dabei sind im Wechsel Aluminium- und Silicium-Atome untereinander durch Sauerstoffatome verbunden"
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeolith_A

Ich würde noch nicht mal den Reformhausrenner "Hübner Original Silicea" einnehmen.Der ist allerdings gut als Peeling-Mittel geeignet.
Juliane
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Schwermetalle entgiften

Beitragvon Christoph » Montag 24. März 2008, 12:35

Eine Antwort der Firma Froximun auf meine Frage, ob Aluminium aus Zeolith in Form von Klinoptilolith bzw. aus dem Produkt Froximun freigesetzt werden kann:

"Zu 1. Die Struktur ist ein Silizium-Aluminium-Tetraeder und stabil gegen Säuren und Laugen. Um das Aluminium zu lösen brauchen Sie eine Temperatur von 450°C.Wenn sich Aluminium lösen würde hätten wir keine Zulassung zum Medizinprodukt (...) gemäß der europäischen Richtlinie 93/42/EWG bekommen. Wir unterliegen jährlichen Prüfungen von der Zulassungsstelle."

Wollen wir das mal glauben - oder auch nicht. Was ganz interessant ist, man soll mit dem Produkt Schwermetalle entgiften können, nicht aber Aluminium, eben aufgrund des Vorhandenseins von Aluminium in der Kristallstruktur.
Was noch interessant ist: Ein Arzt, Hr. Stanton, der für o.g. Fima tätig ist, erzählte auf einem Vortrag, er hätte allein mit Froximun einer schwerst-MCS-Betroffenen, bei der aller vorigen Therapien versagt hatten, so helfen können, dass sie ihre Arbeitsfähigkeit wiedererlangte. Klar war es eine Marketingveranstaltung (vor Medizinern), das Fallbeispiel klang aber nicht unglaubwürdig.
Christoph
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon entgiftung » Montag 24. März 2008, 13:45

Wenn man Laktatstudien mit dem "Zeug" macht, kann das "Zeug" nicht so schlecht sein:

http://www.panaceo.com/fileadmin/panaceo/Homepagebilder/Studien/Laktatstudie_deutsch.pdf

Fragen Sie einmal die froximun AG an, aus welchem Fundort das Zeolith bezogen wird und fragen
Sie nach dem Datenblatt(Laboranayse) von froximun-Produkten, so bekommen Sie keine Antwort.
Bedenklich wie ich meine ! Zeolith ist eben nicht gleich Zeolith !
entgiftung
 

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Beitragvon Alex » Montag 24. März 2008, 15:50

Bei den Zeolithbeuteln zum Dekontaminieren (asbestfrei) steht drauf, man solle den Staub nicht
einatmen. Warum soll ich Zeolith in Pulverform dann zu mir nehmen können?
Hat jemand diese Art der Behandlung schon versucht und kann berichten?
Mir ist bekannt, daß Prof. Huber sie favorisiert.
Alex
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Schwermetalle entgiften

Beitragvon entgiftung » Montag 24. März 2008, 16:32

Wer sich das Buch von Prof. Dr. med. Karl Hecht nicht kaufen kann, dem empfehle ich folgende
Stellungnahmen von ihm:

http://www.zeolith.org/stellungnahme.pdf

Hier alles eingehend erläutert !

Viele Grüße
entgiftung
 

Schwermetalle entgiften

Beitragvon Lulabee » Dienstag 25. März 2008, 15:07

@ entgiftung

Kann Zeolith zu Austrocknung der Schleimhäute führen?
Lulabee
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Schwermetalle entgiften

Beitragvon entgiftung » Dienstag 25. März 2008, 15:44

Hallo Ingrid,

Zeolith kann nicht zur Ausdrocknung der Schleimhäute führen, da sich in der Zeolithkristallstruktur
feinste Kanälchen befinden, die Kristallwasser enthalten und Wasser beim Einrühren des Pulvers
aufnehmen.

Viele Grüße

P.S.

Bei welchen Krankheitsbildern scheint Klino-Vital eine Kontroll- und Präventionsfunktion auszuüben?

1. Schwermetall - Belastung:
Giftstoffe im Körper, insbesondere im Darm, werden gebunden und ausgeschieden, auch jene, die sich in den kleinen Krypten und Verästelungen angesammelt haben. Zu nennen sind: Blei, Cadmium, Quecksilber, aber auch radioaktive Substanzen, Konservierungsmittel und Farbstoffe.
2. Candida - Belastung:
Die Gruppe der Hefepilze "Candida", vor allem der Candida Albicans mit seinem Durchmesser von 0,01mm ist nachgerade zu einer Volksseuche geworden. Nicht nur seine Stoffwechselprodukte belasten Millionen von Menschen, auch seine "Nistplätze":
• Haut: Unter den Achseln, in der Leistengegend, auf der Kopfhaut, am After, in den Mundwinkeln.
• Verdauungstrakt: Im Mund (Soor), in Zahntaschen, in Prothesen, im Rachen,
bes. Mandeln, in der Speiseröhre, im Dünndarm.
• Atmungsorgane: Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlen.
• Geschlechtsorgane: In Vagina und Harnröhre bei der Frau, von der Prostata bis
zum Ende der Harnröhre beim Mann.


Zeolith hat dann durch seine Bindungsfähigkeit an Schadstoffe die Folgewirkung, dass sich die Darmflora normalisiert und damit die Funktion des Immunsystems. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und die Kolonisationsresistenz pathogener Erreger wird herabgesetzt. Die vielleicht fatalen Auswirkungen von Antibiotikas können so neutralisiert werden.

3. Übersäuerung des Körpers.
Die Protonen, die Säurebildner, dringen bis in die letzte Körperzelle und erschweren oder verhindern sogar die verschiedensten lebenswichtigen Stoffwechselreaktionen. Bestimmte Eiweiße und Enzyme benötigen einen bestimmten (hohen) PH-Wert in ihrer unmittelbaren Umgebung, um optimal arbeiten zu können.

Das so genannte menschliche "Puffersystem" versucht zwar mit aller Macht, das Absinken des PH-Wertes zu verhindern, aber gegen dauernde Übersäuerung ist dieses System machtlos. Die latente Azidose, das heißt eine anhaltende Übersäuerung des menschlichen Körpers, ist ein Risikofaktor bei der Entstehung verschiedenster chronischer Erkrankungen, der nicht unterschätzt werden darf!

Nicht nur falsche Essgewohnheiten heben den Säurespiegel – auch ungesunde geistigmentale Lebens-Grundhaltungen. Der Volksmund sagt nicht ohne Grund: "Ich bin sauer auf dich." Ich werde tatsächlich nicht nur im Geist, sondern in all meinen Körperzellen sauer, wenn ich ständig auf Umstände oder Menschen oder auf die Welt allgemein "sauer" bin.

Zeolith macht bei latenter Azidose etwas ganz Einfaches: es bindet die Protonen, die Urheber der Übersäuerung (wenn man dies rein körperlich betrachtet) bereits am Entstehungsort, das heißt im Darm und verhindert, dass der Körper übersäuert. So werden auch die besonders sauren Krebszellen neutralisiert.

4. Osteoporose.
Wenn sich die körpereigene Pufferkapazität mit zunehmendem Alter erschöpft, weil die latente Übersäuerung nicht nachlässt, führt dies zu einem messbaren Anstieg der Calcium-Ausscheidung im Urin. Nach den Aussagen von Prof. Dr. K. Pavelic stammt dieses Calcium in erster Linie aus den Knochen, weil das saure Milieu die Dichte der Knochen aufweicht. Pavelic berichtet, dass diese Vermutung in der "Framingham Osteoporosis Studie" nachgewiesen worden ist (Essgewohnheiten und Knochendichtemessungen wurden über Jahre hinweg kontrolliert).

5. Belastung durch "Freie Radikale"
Bei unserem körpereigenen Stoffwechsel entsteht Energie, aber auch eine ungute Sauerstoffverbindung: die "Freien Radikalen". Es sind dies hochreaktive chemische Stoffe, welche die eigenen Körperzellen angreifen, indem sie über die Zellmembran in die Zelle dringen wollen, um diese dann zu zerstören. Als gesichert gilt die Beteiligung der Freien Ra-dikalen bei den Krankheiten: Arteriosklerose, grauer Star, Rheuma (bes. chronischer Poly-arthritis), Durchblutungsstörungen des Gewebes, Krebs. Freie Radikale werden von Zeolith in ihren Hohlräumen gebunden und ausgeschieden. Die Entartung von Zellen wird verhindert bzw. gestoppt – mit ungeahnten Erfolgen bei vielen Betroffenen.

6. Infektionskrankheiten:
Die anpassungs- und verwandlungsfähigen Viren, die sich in den Körperzellen versteckt halten, können mit den meisten Medikamenten, nicht einmal von Antibiotika, erreicht werden! Das beste Medikament gegen Infektionen aller Art ist die eigene Körperabwehr! Durch das Prinzip des Ansaugens von Schadstoffen und parasitärer Lebewesen durch die Zeolithe wird die Körperabwehr innerhalb von Wochen stärker und stärker, weil die Abwehrzellen sich proportional zur Schadstoffabnahme vermehren können. Die Körperabwehr wird dann mit jeder Infektionskrankheit fertig, gleich welchen Namen sie hat! Begleitend – und das gilt für alle Krankheitsbilder – sollte man nach Prof. Dr. Linus Pauling Vitamin C hochdosiert täglich zu sich nehmen.

7. Hautkrankheiten:
Es gilt das Prinzip: Wenn die Zahl der Erreger im Innern des Körpers zu groß ist entsteht ein Kipp-Effekt und Teile der Haut verlieren ihre schützende Funktion. Haut entzündet sich – vom Pickel bis hin zu offenen Fleischwunden. Wir alle kennen den Sammelbegriff "Neurodermitis" - ein medizinischer Hilflosigkeits-Begriff - der absolut nichts über die Ursachen, die hinter dem Symptom stehen, aussagt. Es sind meist Stoffwechselstörungen und hormonelle Fehlfunktionen, in der Regel gepaart mit psychischer Problematik. Erfolge zeigten sich insbesonders bei Seborrhöe, Herpes (alle Arten) und Psoriasis. Es ergibt sich eine Verbesserung der Hautfeuchtigkeit; die Widerstandsfähigkeit der Haut insgesamt erhöht sich.

8. Diabetes mellitus:
Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Prof. Dr. Pavelic nennt hier eine Kombination von Zeolith, Inulin (Zichorienwurzel) und den natürlichen Enzymen Bromealin und Papain erfolgreich. Speziell für Diabetiker vom Typ II bieten wir Ihnen Klino-Vital + 10% Zimt an. Durch die Einnahme von 10g pro Tag senken Sie Ihren Blutzuckerspiegel um ca. 30%.

9. Parodontose:
Sanierung von Parodontose und Beseitigung von Mikroorganismen im Mund durch Einmassieren des Pulvers in das Zahnfleisch oder als Zahnpastazusatz.

10. Wunden und Verbrennungen:
Beschleunigter Wundheilungsverlauf durch direktes Auftragen des Pulvers. Umgehende Schmerzreduktion und Hautregeneration.

11. Nierenfunktion:
Sanierung von Entzündungsprozessen an Nieren.

12. Rheumatische Erkrankungen:
Sanierung von rheumatischen Erkrankungen jeder Art einschließlich Ischias, Diskopathie, Spondylose, Arthrose, rheumatische Arthritis.

13. Blutgefäßsystem
Verbesserung der Venenspannung und Absenkung der Venendurchlässigkeit, Reduzierung bis Sanierung von Ödemen, Krampfadern, Hämorrhoiden, ausgeprägte Kapillare verschwinden.

14. Neuropsychiatrische Wirkung
Die Stimmungslage verbessert sich signifikant. Rückgang von Schlaflosigkeit und Milderung von Depressionen.

15. Allgemein ist zur Prophylaxe zu sagen, dass auch der gesunde Mensch erheblich leistungsfähiger wird. Es stellt sich ein besseres Körpergefühl ein, die Verdauung regelt sich meisterhaft (Sodbrennen und Magenprobleme verschwinden) und man fühlt sich tatsächlich "entschlackt".
entgiftung
 

Das blaue Wunder

Beitragvon Juliane » Mittwoch 26. März 2008, 01:14

Das blaue Wunder


Ich kenne da ein allseitig einsetzbares Lebensmittel, das schon in der Bronzezeit als
Grundnahrungsmittel diente. Linum usitatissimum, besser bekannt als Leinpflanze. Wissenschaftlich belegt ist, dass Samen und Öl dieser Pflanze heilend und vorbeugend wirken bei Allergien, Arterienverkalkung, ADS/ADHD, Bluthochdruck, Krebs, Diabetes, Entzündungen, Hautkrankheiten, Nierenerkrankungen, psychischen Erkrankungen, Wechseljahrsbeschwerden.

"Leinsamen kann auch bei Durchfall helfen. Das klingt auf den ersten Blick paradox, ist aber einfach zu erklären: Im Dickdarm binden die Schleime des Leinsamens die überschüssige Flüssigkeit und verfestigen den Darminhalt. Das verlangsamt die Darmpassage. Die Schleime können Giftstoffe binde, die von den Durchfall erregenden Bakterien stammen. Sie kleiden außerdem die Darmschleimhaut aus und schützen sie so vor weiteren Schäden."
http://www.pta-forum.de/index.php?id=76&type=0

Deshalb ist für mich die Leinsaat und das Leinöl das Mittel der Wahl.

Das beste Kochbuch dazu hat Jane Plant geschrieben. Aber auch die Tipps anderer Autoren sind nicht zu verachten.

Erstklassische Ware gibt es im Bioladen, beim Bio-Ölmüller, im Reformhaus oder im Versand:


Der Klassiker: Für die tägliche Grundversorgung mit pflanzlichem Omega-3 empfiehlt sich unser naturbelassenes Dr. Budwig´s Bestes Omega Leinöl.
http://www.dr-johanna-budwig.de/index.php/cat/c1_Leinoel.html

Dr. Budwig´s Bestes Linufit ist frische und kaltgemahlene Leinsaat,

http://www.dr-johanna-budwig.de/product_info.php/info/p2_Linufit.html

Die Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig

http://www.amazon.de/Die-%C3%96l-Eiwei%C3%9F-Kost-nach-Johanna-Budwig/dp/3426656124/ref=pd_sim_b_img_2

Öl-Eiweiß-Kost
von Johanna Budwig
http://www.amazon.de/%C3%96l-Eiwei%C3%9F-Kost-Johanna-Budwig/dp/3932576640/ref=pd_sim_b_img_20

Leinöl macht glücklich. Das blaue Ernährungswunder (Gebundene Ausgabe)
von Hans-Ulrich Grimm (

http://www.amazon.de/Lein%C3%B6l-macht-gl%C3%BCcklich-blaue-Ern%C3%A4hrungswunder/dp/3981091523/ref=pd_sim_b_img_31

Das Leben in deiner Hand
von Jane A. Plant
http://www.amazon.de/Leben-deiner-Hand-Jane-Plant/dp/3442152976/ref=pd_sim_b_title_9

Anti-Krebs-Buch
von David Servan-Schreiber
http://www.amazon.de/Anti-Krebs-Buch-David-Servan-Schreiber/dp/3888975131/ref=pd_bxgy_b_img_a

PS für Geldanleger:

"An der Börse im kanadischen Winnipeg wurden Flax-Futures gehandelt, mit denen Wetten auf die zukünftige Preisentwicklung möglich sind. Kanada ist der weltgrößte Lein-Produzent"
Zitat Hans-Ulrich Grimm, Leinöl macht glücklich.
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Schwermetalle entgiften

Beitragvon Moriko » Mittwoch 17. Juni 2009, 11:39

Habt Ihr in Zwischenzeit neue Erkenntnisse gewonnen?
Ich meine eine relativ risikolose Schwermetallentgiftung die wirklich geholfen hat.
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Beitragvon kf-forum » Mittwoch 17. Juni 2009, 19:45

Klar man, die bekannte und funktionierende Entgiftung nach Dr. Dietrich Klinghardt (mal googeln).

gruß klaus
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Beitragvon Karlheinz » Donnerstag 18. Juni 2009, 06:41

Nicht vergessen: Nach Klinghardt muß man gleichzeitig seine verkorkste Psyche in Ordnung bringen, wenn seine "Entgiftung" funktionieren soll.
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 18. Juni 2009, 07:43

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Beitragvon Juliane » Donnerstag 18. Juni 2009, 07:44

Zum Thema Entgiften ein
Zitat Annamaria vom 26.04.2009, 22:28:47

"Lass dieses Entgiften sein. Ich glaube, die Sache mit dem Fass ist einfach eine schöne Vorstellung. Durch Entgiften eventuell freigesetzte Stoffe werden nämlich nicht unbedingt ausgeschieden. Ganz im Gegenteil: Sie können, nun im Körper freigesetzt, erneut im Körper kreisen und weiteren Schaden anrichten."

Dr. Ionescu über Umweltbedingte Erkrankungen
viewtopic.php?t=8524
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Beitragvon Janik » Donnerstag 18. Juni 2009, 10:15

Deshalb sollte man nicht im Eigenversuch drangehen, sondern sich in die Hände von Experten begeben.
Ein Experte weiß, wie er die Entgiftung im Individuellen durchführt und gleichzeitig die freigesetzte Stoffe abfängt, bzw.
auch eliminiert. Wäre das nichts so, hätte keiner der Umweltpatienten je mit Verbesserung zu rechnen.
Es gibt aber Patienten die besser wurden und zwar erheblich.
Janik
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Beitragvon kf-forum » Donnerstag 18. Juni 2009, 16:10

Genau Janik, ICH zum Beispiel. Vom Schwerkranken zum Gesunden.

Von den Reaktionen auf Chemie/Duftstoffe mal abgesehen; DAS ist für mich aber keine Krankheit - ich kipp ja nicht gleich um - sondern eigentlich eine normale Reaktion eines gesunden, entgifteten Körpers, der da sagt: " eh hier ist Gift, hau ab". Leider ist es dann oft schon zu spät und die Kopfschmerzen, etc. etc. sind da. Daher halte ich auch nichts von dem Tolleranzgeschwafel "ein gesunder Körper tolleriert Gifte in bestimmten Mengen". Er tolleriert sie nicht, sondern lagert die Gifte meistens ein, bis das Fass voll ist. Natürlich werden kleinere Mengen auch mit körperlicher Betätigung (und z.B. regelmäßiger Chlorella-Einnahme) wieder abgebaut. Aber was da heute auf den Normalbürger so einwirkt, zählt wohl kaum mehr unter "kleinere Mengen". Klinghardt hat dazu kürzlich angemerkt, dass er bei einer Studie in den USA die Muttermilch von Frauen untersucht hat und die bei ALLEN Versuchsteilnehmerinnen so stark belastet war, dass sie eigentlich als Sondermüll hätte entsorgt werden müssen. Und noch schlimmer: das fast gleiche Ergebnis bei einer Studie mit Blut aus der nabelschnur von frisch geborenen Babys!!! Kommentar Klinghardt (nicht wortwörtlich): Wir vernichten unsere Spezies.

Ich kann das Bild vom Umweltfass nur bestätigen!!! Jeder Faktor der dazu kommt und das Fass füllt, verschlimmert die Beschwerden. Das sieht man in hohem Maße am Mobilfunk. Als mein Schlafplatz noch nicht abgeschirmt war, bekam ich von der Dauereinstrahlung nicht nur Schlappheit und Kopfschmerzen, sondern Schmerzen in Teilen des Gesichtes. Nach der Abschirmung ist das alles wieder weg gegangen.

Die Entgiftung von Klinghardt funktioniert auch OHNE "Psyche in Ordnung bringen". ABER, es gibt auch Fälle, wo die psychische Belastung so hoch ist, dass sie zur Blockade führt! Deshalb sollte man immer testen lassen, ob dieser Fall vorliegt (macht jeder gut ausgebildete Kinesiologe, HP usw.).

gruß klaus
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Beitragvon Karlheinz » Freitag 19. Juni 2009, 06:25

Also nochmal zu Klinghardt:
s. meinen post in http://www.csn-deutschland.de/forum/printthread.php?id=6494
vermutlich einer der schamlosesten Scharlatane.
Karlheinz
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Beitragvon kf-forum » Freitag 19. Juni 2009, 11:07

@ Karlheinz

Wenn den DEN als Scharlatan bezeichnest, hast DU wirklich KEINE Ahnung!!! Er hat die einzig wirklich hilfreiche Entgiftung für Amalgam erarbeitet, die ohne Chemie auskommt und nachweislich (Studien) funktioniert. Und das psychokinesiologische Testverfahren kann ich auch nur als gut bezeichnen (immer vorausgesetzt der Anwender kennt sich wirklich aus).

Dass Klinghardt über das INK in Stuttgart auch manches verkauft, was ich unnötig oder überteuert finde (wie die dort erhältlichen Bio-Reurella (= CHlorella), ändert nichts an seiner Qualifikation.

gruß klaus
kf-forum
 

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Beitragvon Franz » Freitag 19. Juni 2009, 22:42

Was da so angeboten wird im Shop, das gibt es teilweise kostenlos bei Mutter Natur.

Zum Beispiel diese teuren Tropfen aus

Vogelmiere Kletten-Labkraut
Löwenzahnblätter
Mädesüßblüten und Giersch-Frühjahrsblätter
Löwenzahnblätter
Bärlauch mit Wildwuchs - Knoblauch

Klinghardt GmbH Planckstraße 56 70184 Stuttgart - Ost
http://www.onlineshop-ink.de/

Abseits von Straßen und Intensivlandwirtschaft findet man Kräuter.

Siehe auch hier

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/vogelmiere.htm
http://www.henriettesherbal.com/eclectic/madaus/stellaria.html

Frisch aber teuer liefert auch ein Bioversand

http://www.essbare-landschaften.de/shop/Salate/
Franz
 

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