Altershirndruck statt Parkinson oder Alzheimer???

Altershirndruck statt Parkinson oder Alzheimer???

Beitragvon Energiefox » Mittwoch 10. Dezember 2008, 08:45

Gestern auf Ndr Visite
Ein Arzt aus einem Klinikum Hamburg sagte, es würden vermutlich 10 % der Bewohner in
Altersheimen an der Krankheit Altershirndruck leiden. Wenn man erst mal den Stempel
Alzheimer hätte, wäre es schwierig da wieder rauszukommen. Die Krankheit Altershirndruck ist gut behandelbar. Wenn ich daran denke, meine Mutter hatte für uns nahe Angehörige nicht den Eindruck von Alzheimer gemacht, eher die in der Sendung genannten Auswirkungen bei dieser Krankheit Altershirndruck hatte Sie, auch das plötzliche ohnmächtig werden. Naja, man kann es ja jetzt nicht mehr feststellen sie ist schon lange tot oder besser gesagt ich möchte es auch nicht. Jedenfalls wenn die Aussage stimmen sollte, dann aber nichts wie ran und untersucht die Leute nochmal gründlich.
http://www..ndr.de/sendungen/visite/archiv/gehirn/altershirndruck100.html
- Editiert von Energiefox am 10.12.2008, 07:59 -
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Altershirndruck statt Parkinson oder Alzheimer???

Beitragvon Marina » Mittwoch 10. Dezember 2008, 17:56

Hallo Energiefox,

die Sendung habe ich auch angeschaut. Ich habe zuvor noch nie davon gehört, obwohl jemand aus meiner Familie in einem Altenheim gearbeitet hat. Von daher hätte ich das bestimmt schon einmal gehört. Es war bei den schlimmen Fällen immer die Rede von Alzheimer und Altersdemenz. Ich bin mir sicher, dass so gut wie niemand der Bewohner auf Altershirndruck untersucht worden ist. Ist wahrscheinlich wie auch bei MCS eher ein Glücksfall, wenn man von Anfang an an einen guten Arzt gerät, der die RICHTIGE Diagnose stellt.

Liebe Grüße
Marina
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Altershirndruck statt Parkinson oder Alzheimer???

Beitragvon Monja » Mittwoch 10. Dezember 2008, 22:20

Gestern im Umweltlabor im Fragebogen waren sehr viele MCS- typische
Beschwerden aufgeführt zum ankreuzen, da war auch eine, die sich
nannte: Kopfdruck (neben Kopfschmerzen). Diesen Druck auf der Schödel-
decke kenne ich gut, vielleicht ist der ja sogar "identisch" mit dem
oben beschriebenen Hirndruck? So weit auseinander sind die Erkrankungen
bzw. Auslöser ja nicht. Habt ihr diesen Druck auch, als würde man quasi
von oben zusammengedrückt durch ein Gewicht, was dann auch schnell die HWS
in Mitleidenschaft zieht, als würde auch sie zusammengedrückt.
Herzlichst Monja
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Altershirndruck statt Parkinson oder Alzheimer???

Beitragvon sunday » Mittwoch 10. Dezember 2008, 23:16

immer, wenn irgendwas auf´s alter oder die psyche oder den streß geschoben wird, bin ich sehr mißtrauisch und frage mich, ob da nicht wieder die wahren ursachen absichtlich (im interesse der industrie) oder unabsichtlich (durch das mangelhafte wissen bzw. das unwissen der ärzte) verschleiert werden.

vor ein paar jahren, als ich noch (widerwillig und nur für einige untersuchungen, die man nicht selbst machen kann) zu den ärzten ging, hatte ich mal schnell zunehmende hirndrucksymptome (permanent extreme kopfschmerzen, extremer schwindel, nystagmus, gestörte pupillenreaktion, merkwürdig erhöhter blutdruck, übelkeit, sehstörungen usw.).

zuerst gab es wieder fehldiagnosen, dann ratlosigkeit, dann eine überweisung zum neurologen, der mich dann ins krankenhaus zur lumbalpunktion schicken wollte.
da sich vorher schon im mrt vergrößerte liquorräume gezeigt hatten ("das ist das alter, das hat weiter keine bedeutung"), habe ich das zwar ernst genommen, aber eine punktion natürlich abgelehnt und statt dessen das geld, das ich eigentlich für den umzug in eine bessere, d.h. chemiefreie wohnung (die ich aber leider immer noch nicht habe) gespart hatte, geopfert, um für ein paar tage ans meer zu fahren, um dort ohne chemie zu sein.

und genau das war es natürlich auch. es ging mir dort schon nach ein paar tagen besser und nachdem ich zurückkam, habe ich einige "chemiebomben" entschärft (z.b. meinen damaligen pc mit den flammschutzmitteln usw. usw.).

vielleicht treten halt die hirndrucksymptome bei leuten mit chemiebelastung, aber ohne mcs nur später auf als bei mcs-kranken und werden daher erst im rentenalter gravierend.
genau wie andere krankheiten auch im alter häufiger auftreten, die ursache aber eine völlig andere ist und diese dinge heutzutage auch immer häufiger auch bei jungen leuten auftreten, weil die belastungen durch chemie etc. zugenommen haben.

"alters"diabetes z.b. ist heute immer häufiger auch bei ganz jungen leuten und bei kindern anzutreffen, bei anderen "alterskrankheiten" sieht es ähnlich aus.

aber es ist natürlich bequemer alles auf das alter oder psyche oder den streß zu schieben und dafür wieder neue pillen zu verordnen (die pharamindustrie freut es sehr) als nach den tatsächlichen ursachen zu suchen und diese zu beseitigen (das würde die chem. industrie usw. garnicht erfreuen).

lg
sunday
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Altershirndruck statt Parkinson oder Alzheimer???

Beitragvon Energiefox » Freitag 2. Januar 2009, 17:04

Heute zufällig entdeckt. Schlechte- Hirndurchblutung als mögliche Ursache für
Alzheimer.
http://de.news.yahoo.com/2/20081225/tpl-schlechte-hirndurchblutung-moegliche-ee974b3.html

Gruß Energiefox

- Editiert von Energiefox am 03.01.2009, 14:35 -
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