Amygdala Retraining

Amygdala Retraining

Beitragvon Juliane » Montag 7. Mai 2012, 20:50

Amygdala Retraining Programm ARP benutzt NLP

Näheres siehe auch

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Amygdala Retraining

Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 20:56

Lawrence Plumlee hat es auf den Punkt gebracht:

Zitat
"In the UK, they continue to treat CFS mainly with psychological approaches even though it does not work. The alternative would be to look at the environmental causes, which the industry does not support. So they well never give this up."


Auf Deutsch:
"In England machen sie weiter damit CFS hauptsächlich mit psychologischen Ansätzen zu behandeln, obwohl es nicht funktioniert. Die Alternative dazu wäre, die Umweltursachen zur Kenntnis zu nehmen, was die Industrie aber nicht unterstützt. Sie werden jedoch niemals aufgeben."


viewtopic.php?t=16239
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Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 20:59

Soweit ich mich erinnern kann, behauptete Els Valkenburg auf ihrer Werbe-Seite, dass Amygdala Retraining kein NLP sei.
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Beitragvon Juliane » Montag 7. Mai 2012, 21:25

Hier nachlesbar:


"ARP versucht, diese neuronalen Netzes durch Geist-Körper-Praktiken wie kognitive Umstrukturierung über Neurolinguistisches Programmieren, Yoga basierende Atmung und einfache Achtsamkeit basierte Meditation"


A Pilot Study of Amygdala Retraining Program in Patients With Chronic Fatigue Syndrome, Chronic Fatigue and Fibromyalgia
This study has been completed.

First Received on January 11, 2010.Last Updated on May 2, 2012

http://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01046370


View of NCT01046370 on 2012_05_02

Mind-body intervention.

Reference
Citation: Toussaint LL, Whipple MO, Abboud LL, Vincent A, Wahner-Roedler DL. A mind-body technique for symptoms related to fibromyalgia and chronic fatigue. Explore (NY). 2012 Mar-Apr;8(2):92-8. PubMed
MEDLINE: 22385563

http://clinicaltrials.gov/archive/NCT01 ... 2012_05_02


translate.google.de

Zitat

Eine Pilotstudie der Amygdala Retraining-Programm für Patienten mit Chronic Fatigue Syndrome, chronische Müdigkeit und Fibromyalgie

Diese Studie abgeschlossen ist.

Zuerst am 11. Januar 2010 eingegangen. Zuletzt aktualisiert am 2. Mai, 2012

Das Ziel dieser Pilotstudie ist es, vorläufige Daten zur Wirksamkeit und Durchführbarkeit der Amygdala Retraining Program (ARP), ein Geist-Körper-Praxis im Vergleich zu einer Kontrollgruppe (C) über Müdigkeit, Lebensqualität und Schlaf bei Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom sammeln (CFS), Chronic Fatigue (CF) und Fibromyalgie (FM).

CFS, CF und FM sind kampfunfähig Erkrankungen, die durch tiefe Müdigkeit, Muskelschmerzen, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen und nach Belastung (Fukuda 1994) gekennzeichnet. Aktuelle Literatur verweist auf eine zentral sensibilisierten Zustand bei CFS, CF und FM (Meeus 2007). Der ARP versucht, diese neuronalen Netzes durch Geist-Körper-Praktiken wie kognitive Umstrukturierung über Neurolinguistisches Programmieren, Yoga basierende Atmung und einfache Achtsamkeit basierte Meditation umzuschulen. Eine Fallserie von 33 Patienten mit CFS und ARP über eine Besserung in 92% der Patienten mit zwei Drittel der Patienten erreichen 80-100% der Pre-Krankheit Ebenen der Gesundheit (Gupta 2009). Allerdings ARP wurde nie formell bei CFS untersucht.

Wir schlagen vor, den vorläufigen Daten zur Wirksamkeit und Durchführbarkeit der ARP im Vergleich zu C über Müdigkeit, Lebensqualität und Schlaf bei 30 Patienten mit CFS, CF und FM zu sammeln. Alle Teilnehmer unterziehen üblichen klinischen Behandlung, die von einer 2-tägigen Selbst-Management-Programm in der Klinik für chronisch Kranke bestehen. Im Anschluss daran werden die Teilnehmer randomisiert in die ARP-oder C-Gruppe. Die ARP-Gruppe erhält eine zusätzliche 2,5 Stunden Training umliegenden Kernkonzepte der ARP-Programm. Sie werden dann die ARP-Programm DVD und Broschüre gegeben werden, zu verstärken und weiterhin die Praxis. Sie werden dann zweimonatliche Telefonate für 3 Monate von einem Studienleiter für die Unterstützung geplant erhalten. Die C-Gruppe sind, erhalten nur Regelversorgung. Allerdings erhalten sie eine komplementäre Kopie der ARP-Programm am Ende der Studie (6 Monate Zeit Punkt) als Geschenk für die Teilnahme an der Studie teil.

Vorläufige Daten zur Wirksamkeit wird an der Grundlinie, 1, 3 und 6 Monaten beurteilt werden anhand der folgenden validierten Fragebögen: Mehrdimensionale Fatigue Inventory (MDFI), Short Form-36 (SF36) Fibromyalgie Impact Questionnaire (FIQ), Sleep-Epworth Scale (ESS) und Messen Sie Ihr Medical Outcome Profile (MYMOP-2). Machbarkeit wird durch Auswertung einer täglichen Praxis log, in denen Patienten erfassen die gesamte Zeit verbrachte täglich in der Praxis der ARP und etwaige besondere Schwierigkeiten, die sie in der Praxis des Programms aufgetretenen Probleme zu beurteilen.

http://translate.google.de/translate?hl ... md%3Dimvns
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Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 21:48

1) Datura über MCS und Trauma:

„Ich hab gemerkt, dass jede Exposition (Du must wohin wos stinkt, wirst fast verrückt dabei und nicht nur, weils Dir schlecht geht oder Du fährt an gespritzten Feldern vorbei) Mikrotraumen sind, jedesmal ein Trauma, erstens weil Du weißt, morgen wirds Dir schlecht gehen und dann morgen, wenns Dir wirklich schlecht geht.“

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-3.html#post541226


2) Amapola über MCS und Trauma:

„Nun habe ich neue Kleidungsstücke ausprobiert. Das letzte Mal hatte ich ziemliche Reaktionen. Vor allem auch einen extrem geblähten Oberbauch, Zittern in den Beinen, wie bei einer Traumaentladung, Weinen. Dinge sind mir da herauf gekommen, Erlebnisse. Dass ich so einsam bin, dass meine Mutter nur Zuwendung erhalten und gegeben hat, wenn sie krank war, etc. „

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-11.html#post718545


3) Dr. Mai über MCS und Trauma:


"Menschen die in ihrem Leben extrem intensive Traumata erleiden mußten, wie man sie vielleicht in einer Kriegssituation erleiden muß, aber auch als Opfer einer Vergewaltigung oder eines sexuellen Mißbrauchs in der Kindheit, haben ein vielfach erhöhtes Risiko an MCS zu erkranken.."

http://www.rtl-regional.de/player.php?id=1679&tag=Umwelt&seite=6


http://www.fklnf.de/presse.html



Frage:

Waren die alle im selben Psycho-Kurs?

Man singt allem Anschein nach das selbe Lied.
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Beitragvon Juliane » Montag 7. Mai 2012, 22:21

Man muss halt zwischen Patienten mit MCS und jenen mit einer MCS-Neurose unterscheiden.
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Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 22:23

Datura:

"Früher (früher...ha ha, ist erst ein paar Wochen her) habe ich , wenn ich im Flur am Regal lang gegangen bin, in dem unverträgliches deponiert ist, immer geschnüffelt, wie das nu wieder stinkt. Ich schnüffel nicht mehr und es riecht nicht mehr. Meine ganze Wohnung riecht völlig neutral. Früher hatte ich immer im Arbeitzszimmer einen unangenehmen Geruch in der Nase, hatte dauernd das Gefühl, das Fenster aufmachen zu müssen- ist völlig weg! Na ja und das im Klavierzimmer ist erst recht frappierend, darüber hab ich ja schon geschrieben.

Ich hab mir auch angewöhnt, wenn ich weiß, ich geh in einen Laden, wo's dolle stinkt (Schuster) oder bei mir in den Keller, durch den Mund zu atmen, das hilft auch Bei mir im Keller stinkts ziemlich, was hatte ich eine Panik, wenn ich in den Keller musste- alles weg.

Ich reg mich auch über nichts mehr auf, das ist wirklich fast komisch. Ab und zu stinkts hier ein bisschen nach Gülle. Immer wenn die Gülle im Anmarsch war, war ich voller Panik, wie lange das nun wieder stinkt und ich nicht lüften kann- die Angst und Panik ist völlig weg. Man muss die Gedanken und den Blick woanders drauf richten und lächeln!"


http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-6.html#post558917


Erst stinkt alles- also ist sie geruchsempfindlich.

Dann riecht sie auf einmal gar nichts mehr: "Ich schnüffel nicht mehr und es riecht nicht mehr. Meine ganze Wohnung riecht völlig neutral." - also totalen Geruchsverlust, denn wenn man nichts mehr riecht, ist es nicht normal. Auch Gesunde riechen irgendwelche Sachen. Die Umwelt riecht nun mal.

Also erst riecht sie zu viel, dann riecht sie gar nichts, und dann riecht sie wieder ein bisschen: "Ab und zu stinkts hier ein bisschen nach Gülle."

Aber sie regt sie über nichts mehr auf, es freut sie sogar, dass es nach Gülle riecht: "Man muss die Gedanken und den Blick woanders drauf richten und lächeln!"

Und sie regt sich über gar nichts mehr auf. Alles total egal: "Ich reg mich auch über nichts mehr auf, das ist wirklich fast komisch."

Hier muss man ihr recht geben, das ist wirklich komisch, seeehr kooomisch.
mirijam
 

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Beitragvon Harry Voss » Montag 7. Mai 2012, 22:24

Keine Kommentare, keine "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht" erlaubt bei diesen Videos.
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Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 22:41

Ich vermute, hier handelt es sich eher um einen Haufen unbegabter Schmierenkomödianten, die MCS-Kranke verunglimpfen und sie als psychisch Gestörte hinstellen sollen.
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 23:15

membersound- Zitat:

"Mir hat mit CFS das Retraining übrigens nicht im Bezug auf Genesung geholfen. Aber im Umgang mit der Erkrankung auf jeden Fall. Gedankenhygiene und so."

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-9.html#post648709


Datura- Antwort:

"Ich sage ja bezüglich CFS, wenn die Ursache nicht (weitgehend) behoben ist, wie z.B. eine chronische Infektionskrankheit oder eine Giftbelastung, hilft das Training nicht entgültig, sondern eben nur ein bisschen, andererseit, wenn die Amygdala nicht mehr dauernd feuert und die Steuerung durcheinanderbringt (Stress fährt das Immunsystem herunter), hat auch eine Infektionskrankheit bessere Chancen, auszuheilen."

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-9.html#post648715


Hier macht sie eine Aussage, die ihren anderen Aussagen widerspricht.
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Montag 7. Mai 2012, 23:19

Noch mehr Widersprüche von Datura:

Zitat (vom Oktober 2011):

"Hallo, Ihr Lieben!
Soll ich Euch mal erzählen, was heute vormittag für mich Glück war?

In eine nette Gaststätte zu gehen, gepflegt zu frühstücken, dabei die Süddeutsche zu lesen und das demnächst den ganzen Winter über!

Wer weiß, was MCS bedeutet, kann ermessen, was das für mich bedeutet!
Das wäre noch vor eineinhalb Jahren undenkbar gewesen, ich hätte nach 5 Minuten raus müssen, sonst hätten mindestens Kopfweh und Schwindel gedroht, wenn nicht zwei Tage auf dem Sofa.

Ganz liebe Grüße von
Datura

An die, die von CSN hier mitlesen (ich weiß ja, dass wir ab und an dort verlinkt werden):

Ich hatte relativ schwere MCS und habe zwei Umweltmedizinische Gutachten. "


http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-14.html#post739362


Ein Jahr vorher (September 2010) ganz andere Töne- Zitat:

"Natürlich glaube ich nicht, dass MCS irgendwas merkwürdig psychisches ist, die Ursache ist immer eine Giftbelastung, chronisch oder akut und da geht im Nervensystem was kaputt, sind ja alles neurotoxische Sachen, von denen man MCS bekommt,und ohne sonstiges gesundes Umfeld wird das AR auch nicht funktionieren (meiner Meinung nach).

Was CFS betrifft: Das AR kann dann am Besten funktionieren, wenn die Ursache klar ist und behoben ist, (wie ich das sehe, können das chron Infektionen aller Art sein, Giftbelastung mit neurotoxischen Giften oder auch chronischer schwerer Dauerstress, in dem man gefangen ist, wo man nicht wegkann, den man einfach nicht beenden kann, aus welchen Gründen auch immer)."

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-3.html#post538246

Oder hier- Zitat:

"Übrigens: Eine Erfahrung, die ich machen musste: Man muss aufpassen, dass man nicht durch Unbedachtheit sich Giften aussetzt, die erneut triggern, mich hat sowas zurückgeworfen.

Also, passt trotz allem auf Euch auf!

GRüße von Datura "

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-11.html#post711846


Also man soll trotz Amygdala Retraining Expositionen vermeiden, weil sie krank machen und weil es körperliche Schäden sind, aber ein Jahr später macht es ihr nichts mehr aus? Komisch, komisch.
mirijam
 

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Beitragvon Beobachter » Dienstag 8. Mai 2012, 07:31

Auch an dieser Stelle:

Um eines klarzustellen:

Ich bin nicht prinzipiell von vornherein gegen Body-Mind-Techniken

- im Gegenteil:
Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Meditation, Entspannungstechniken, bewusstes Achten auf Körper und Seele sind eine gute und hilfreiche Sache und wirken positiv; beim "Gesunden" wie auch beim "Kranken".

Wenn man sich dazu noch vernünftig ernährt und sich regelmäßig genügend bewegt (vielleicht noch Sport treibt), sind das die besten Voraussetzungen, um nicht chronisch krank zu werden
- und man hat es weitestgehend selbst in der Hand.


Ich habe nur ganz vehement etwas dagegen, wenn

daraus "Heilslehren" bzw. Glaubensfragen gemacht werden -
gleichzeitig die wissenschaftliche Medizin (an sich) verunglimpft/verteufelt/abgelehnt wird -
der "Therapie"-Rahmen sektenartige Strukturen annimmt -
die Leute finanziell über den Tisch gezogen und ausgenommen werden -
man mit unseriösen bis kriminellen Mitteln auf Klienten-/Kundenfang geht und deren Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und Enttäuschung für die eigenen (finanziellen) Interessen ausnutzt.


NICHT selbst in der Hand hat man die Art, das Ausmaß, die Exposition (gegenüber)äußerer(n), schädigender(n) Umwelteinflüsse(n).

Beispiele:
Man kann nicht den Busbahnhof vor der eigenen Haustüre woanders hin "beamen" (öliger Diesel-Ruß in Flocken - Lüften kaum möglich; Lärmbelästigung; Vibrieren der Fensterscheiben und Wände).
Man kann nicht seinen Fließband-Job von heute auf morgen aufgeben (Dauerstress durch zu enge REFA-Bandtaktung; Hautausschläge und Atemwegserkrankungen durch Dauerkontakt mit Glaswolle; Überbeanspruchung der Handgelenke - Sehnenscheidenentzündungen).
usw. usw. usw.
Hier könnte jeder aus seinem persönlichen Umfeld berichten - es käme einiges zusammen.


So, und viele haben das Glück, NICHT chronisch krank zu werden und recht viele das Pech, es eben doch zu werden.


Und mich regt es zu Recht einfach auf, dass ausgerechnet umweltbedingt Erkrankte zum umworbenen Zankapfel und potentiellen Klientel für alle möglichen Pseudotherapeuten und Beutelschneider bis hin zu "Wunderheilern" werden !

Bei umweltbedingten Erkrankungen (und MCS ist nicht die einzige!) geht es in erster Linie um die Veränderung/Verbesserung der krankmachenden äußeren Umstände/Bedingungen/Faktoren und
NICHT um "rechts- oder linksverwirbelnde Bio-Quellwassergeneratoren" - um bei diesem schönen Beispiel zu bleiben - oder eben um Amygdala-Retraining für eine Menge Geld inklusive Heilungsversprechungen (und das möglichst auf Hawai!)!

Im Übrigen braucht man keine teuren Kassetten/Seminare/NLP inklusive entsprechender "Gehirnwäsche", um bewährte Entspannungstechniken u. ä. (s.o.) zu erlernen - Kurse dazu bieten selbst die gesetzlichen Krankenkassen KOSTENLOS an !!
Und auch die Volkshochschulen für wenig Geld !

Lasst Euch doch nicht so vera ...... !


In diesem Sinne ...


Beobachter
Beobachter
 

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Beitragvon mirijam » Dienstag 8. Mai 2012, 20:40

Der Psychiater Dr. Schwarz- Zitat:

"Erlerntes Verhalten ablegen. Um solche Extremfälle zu verhindern, sind für Schwarz psychologische Betreuung und Diagnostik fester Bestandteil der Behandlung: „Im Laufe der Zeit entwickeln viele MCS-Patienten ein konditioniertes Verhalten. Schon bevor sie an Orte kommen, an denen sie Belastungen vermuten, setzen die Reaktionen ein.“

Schwarz durchbricht diesen Teufelskreis. Seine Patienten finden in Bredstedt eine möglichst chemikalienfreie Atmosphäre vor: Fliesenboden, schaumstofffreie Betten, Wäsche aus unbehandelter Baumwolle oder Leinen. Neben dem runden roten Handyverbotsschild hängt am Eingang der Hinweis: „Nur ohne Parfüm, Haarspray, Deo, Haarshampoo und andere duftende Kosmetika betreten.“

In der Therapie führt Schwarz die Umweltkranken wieder so weit wie möglich in ihren Alltag zurück. Ein Patient setzte beispielsweise jahrelang keinen Fuß mehr in Kaufhäuser. Nach wenigen Monaten Therapie geht er wieder shoppen."


Den ganzen Artikel hier:
http://www.focus.de/gesundheit/news/umweltmedizin-sensible-nasen-dicke-luft_aid_177630.html


Siehe auch hier:
viewtopic.php?t=16830


Nochmals Dr. Schwarz:

"Erlerntes Verhalten ablegen. Um solche Extremfälle zu verhindern, sind für Schwarz psychologische Betreuung und Diagnostik fester Bestandteil der Behandlung: „Im Laufe der Zeit entwickeln viele MCS-Patienten ein konditioniertes Verhalten. Schon bevor sie an Orte kommen, an denen sie Belastungen vermuten, setzen die Reaktionen ein.“


Datura

Zitat:

„Robert Dilts hat das Buch „Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit“ geschrieben.
Robert Dilts schreibt von der Brustkrebserkrankung seiner Mutter und wie er ihr geholfen hat, zu gesunden:

„Viele Glaubenssätze haben mit Erwartungen zu tun. Wenn Sie nicht erwarten, von einer Krankheit zu gesunden, werden Sie nichts von all dem tun, was Ihnen helfen kann, sich zu erholen- besonders nicht solche Dinge, die schwierig sein könnten“

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung.html#post501445

Datura- Zitat:

„In Geschäfte bin ich völlig ohne Sorge reingegangen, obs da wohl stinkt und ich hab da ab und zu nichts gerochen, erst als ich gedacht habe, huch ich riech ja nichts, war der Geruch wieder da (Stoffgeschäft, Schuhgeschäft usw).

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung.html#post530189

nicht der papa – Zitat:

„erinnert mich total daran, dass ich eine Zeit lang immer dann wieder Magenprobleme bekam, wenn ich gedacht hatte- Oh, schon lange keine Magenprobleme mehr gehabt. Als würde ich damit einen Schalter umlegen.

Oder wie ich plötzlich nach Jahren im gleichen Haus ein Geräusch von der Heizung hörte (das sicher schon vorher da war) und mich immer mehr reinsteigerte, bis es mich so störte das ich kaum noch schlafen konnte. Aber als ich mir (mehrfach) bewusst befohlen habe das zu Überhören, habe ich es auch nicht mehr gehört.“

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-2.html#post531734


Also Stichworte:

„Glaubenssätze“,

„Erwartungshaltungen“,

„konditioniertes Verhalten“

als Ursache von Krebs, Magenschmerzen, MCS und anderen organischen Krankheiten.

Wie sich die Glaubenssätze der oben zitierten Personen doch ähneln.
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Dienstag 8. Mai 2012, 21:11

Datura- Zitat:
"Ja, gut, kamipu, dass Du das Gupta- Programm ausprobieren willst.

Letztes Wochenende gab es einen Refresher- Kurs in London, davon gibts dann auch neue DVD's. Er bringt da wohl neue Strategien, weil er zwar oft Erfolge hatte, aber oft auch eben nicht."

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/7256 ... post557359


Was nun- hilft's oder hilft's nicht?


Noch mehr Hirngespinnste:

Datura- Zitat:

"Mich hat so glaube ich am dollsten vorwärts gebracht (außer die stop-stop-stop), dass ich einfach und schlicht aufgehört hab , an allem und jedem zu schnüffeln, damit (mit dem ständigen Schnüffeln) reizt man seine Amygdala und MCS wird immer schlimmer. Ich weiß ja, was nach Gift stinkt, da muss ich nicht jedesmal dran schnüffeln."

"Außerdem mach ich die Traumasache mit EMDR, ich glaube, dass das auch super geholfen hat und mich so schnell vorwärts gebracht hat (Ich hab hier darüber berichtet). Ich bin davon ausgegangen, dass jede Exposition ein Trauma ist, aber auch jedes Denken daran, diese vielen Traumen häufen sich dann natürlich, deshalb Traumatherapie mit EMDR...

Ich glaube, das hat mit der Struktur der beiden Hirnhälften zu tun, rechts sitzen die Ängste, die Gefühle,die Gefühle zu Traumen. Mit den Augenbewegungen holst Du die Traumen nach links und kannst sozusagen mit Deinem Verstand beschließen, Schluß damit, das Trauma ist vorbei, kann mir nichts mehr anhaben."

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/7256 ... post557359


Ich glaube, hier erübrigt sich der Kommentar. ;-)
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Dienstag 8. Mai 2012, 21:26

Datura- Zitat:

"Also, ich habs einfach genauso gemacht, wenn mich der Gedanke daran, ich könnte z.B. an einem gespritzten Feld vorbeifahren (mit dem Rad) und mir könnte es schlecht gehen, belastet hat, habe ich zwei- drei Sätze je 20 Mal diese Augenbewegungen gemacht. Du must die Augen bewegen, nicht den Kopf, ich hab die Zeigefinger meiner Hände vor mich gehalten, sodass ich von unten links nach oben rechts gucken musste.

Alle Belastenden Situationen der letzten Jahre bin ich so durchgegangen, auch den Treppenhausbrand hab ich so bearbeitet.

Mir gings schon im letzten Herbst nicht ein einziges mal schlecht bei meinen Radtouren, ich hab nicht einmal daran gedacht, oh wie schrecklich, alles vergiftet, sondern ich hab nur die Natur genossen, und ich wohne in einer wirklich schönen Gegend."


http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-8.html#post624847
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Beitragvon mirijam » Dienstag 8. Mai 2012, 21:31

Dr. Mai über MCS und Trauma:

Zitat

"Menschen die in ihrem Leben extrem intensive Traumata erleiden mußten, wie man sie vielleicht in einer Kriegssituation erleiden muß, aber auch als Opfer einer Vergewaltigung oder eines sexuellen Mißbrauchs in der Kindheit, haben ein vielfach erhöhtes Risiko an MCS zu erkranken.."

http://www.rtl-regional.de/player.php?id=1679&tag=Umwelt&seite=6


http://www.fklnf.de/presse.html



Datura über MCS und Trauma und Amygdala-Konditionierung:

Zitat

"Und ich weiß nicht , ob man es alleine machen kann, wenn man ein Gewalttrauma oder Kriegstraumata hat - ich würde das auch versuchen, nach meinen Erfahrungen damit."


http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-8.html#post624847
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Beitragvon mirijam » Mittwoch 9. Mai 2012, 15:06

Datura's gaaanz "spezielle" Hypothese zu CFS:

"Übrigens alles drei Sachen, die ich für CFS verantwortlich mache (und natürlich nicht die "Psyche", was immer das auch ist), machen auch eine Immundysfunktion!

Und ich glaube nicht, dass man weiterkommt, wenn man nach EINEM Keim sucht.

Dann hätte nur der mit dem Retrovirus CFS und alle anderen doch ne Klatsche? Nee, nee."

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/72565-multiple-chemical-sensitivity-multiple-chemikalienunvertraeglichkeit-amygdala-retraining-erfahrungsberichte-gegenseitige-unterstuetzung-3.html#post538246


Tja, gegen jede Logik. Dieses AR scheint totales Chaos im Kopf auszulösen.
mirijam
 

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Beitragvon Juliane » Donnerstag 10. Mai 2012, 10:06

Catherine McIver fragt in ihrem Blog:

The obvious question is: are the Gupta and Hopper programmes treating anxiety rather than MCS?

Die sich offensichtlich stellende Frage ist: Behandeln die Programme von Gupta und Hopper eher Angst als MCS?

http://multiplechemicalsensitivity.word ... d-anxiety/



Gupta, Hopper, MCS and anxiety
Psychogenic theories about Multiple Chemical Sensitivity (MCS) have been discredited (see Martin Pall’s section on ”Psychogenic Claims” on this page: http ://www.thetenthparadigm.org/mcs09.htm). People with MCS have worked hard to convince people ranging from family members to government officials that MCS is not an anxiety problem. So it’s strange and disconcerting to see enthusiasm for the “explanations” of MCS and treatment programmes of two people who appear to believe that MCS is an anxiety problem.

Ashok Gupta (Gupta Amygdala Retraining™) says,

“In summary, MCS is a conditioned response of the brain to a chemical it thinks is dangerous. …
Why do some people develop MCS, and others who are exposed to the same chemical, do not? It is because it is the “brain’s programming”, its “software program” if you like, which gets altered during a traumatic event. After that initial sensitising event, that person’s brain will respond in a different way.
Furthermore, it is likely that the more prone someone is to a hyper-aroused amygdala (e.g. history of anxiety, panic disorder etc), the more prone they are to developing MCS because the amygdala is more sensitive to new threats.” ( http://www.guptaprogramme.com /html/explainMCS.asp )

(An alternative answer to his question, based on scientific evidence, is that genetic differences in the way chemicals are metabolised make some people more susceptible to MCS. Six genes have been implicated so far. See http ://www.thetenthparadigm.org/mcs09.htm for more information about this. Also note that people can develop MCS without a “traumatic event”.)

Annie Hopper (Dynamic Neural Retraining SystemTM) said in an interview, “With MCS, we develop a conditioned abnormal fear response to chemicals due to impaired limbic system function resulting from the repetitive brain trauma pattern. Fear stimulates the amygdala, triggering the fight or flight response.” ( http://planetthrive.com/2009/10/rewirin ... ive-brain/ )

On her website she says:

“The most common primary characteristic of Multiple Chemical Sensitivity is an abnormal and heightened ability to detect chemicals in the environment especially through sense of smell and taste.
Detection is accompanied by a host of physical reactions, an immediate noxious stimulus response and severe aversion to chemicals. …” ( http://dnrsystem.com/mcs.html )

(Note that people with MCS react to chemicals, not to the smell of chemicals. They react to them whether they can detect them or not. Also, people with MCS don’t necessarily have a “severe aversion to chemicals”, same as people who are allergic to cats don’t necessarily have a severe aversion to cats.)

You might be wondering why Gupta and Hopper think MCS involves fear and anxiety. The following quotes may provide the answer.

Annie Hopper wrote of her own MCS:

“Worry was the thought of the morning, afternoon and evening. Sometimes I would just sit back and observe my thoughts and it literally seemed like an unending stream of worries. This was highly disturbing for me as I thought I already had the tools to stop this process. Yet nothing I tried was able to prevent it.” (http ://web1.castanet.net/news/Emotional-Rescue/42200/Multiple-chemical-sensitivity-cure-1)

Ashok Gupta said in an interview:

“I could feel that my body was full of adrenaline or whatever you want to call it – that I was on edge. I was sitting at home I could feel that some response was going on in my body – some stress response – and when I was speaking to somebody or put into a mildly stressful environment I could feel my heart start pumping but it wasn’t anxiety per se – the feeling was distinct to anxiety. I’d always had some anxiety in my life but nothing had been comparable to this complete exhaustion. There was something unique happening. So I started looking into the stress response and anxiety disorders.

I looked into the latest research on what causes severe anxiety – the answer was the amygdala. I read Joseph Ledoux’s work and said to myself you know this stuff is exactly what’s going on in my body and I looked at all the CFS literature and put all that together as well and said there is a really obvious mechanism.” ( http://www.ei-resource.org/columns/phoe ... echniques/ )

So is their experience of anxiety typical of people with MCS?

Far from it. Caress and Steinemann did a prevalance study of MCS in Atlanta, Georgia and then asked the people with MCS further questions, including some about mental illness. They reported that:

“Only 1.4% (n = 1) of the respondents reported experiencing depression, anxiety, or other emotional problems before the onset of their symptoms. An additional 5.8% (n = 4) replied that they did not know if they had these emotional symptoms or not before they developed their hypersensitivity. Only 4.3% (n = 3) of the respondents had ever taken any medication for emotional problems before the onset of their chemical hypersensitivity symptoms. In contrast, 37.7% (n = 26) of the respondents said that they experienced depression, anxiety, or other emotional problems after they developed their hypersensitivity, and 27.5% (n = 19) had taken some medication for these emotional problems after the emergence of their condition.” (Caress SM, Steinemann AC 2003. A Review of a Two-Phase Population Study of Multiple Chemical Sensitivities. Environ Health Perspect 111:1490-1497. http ://dx.doi.org/10.1289/ehp.5940 )

Anxiety and panic attacks can cause a range of symptoms including muscle tension, headaches, fatigue, nausea, difficulty concentrating, trouble sleeping, palpitations and shortness of breath. These symptoms could be confused with MCS symptoms. Of course, it’s possible to have both MCS and anxiety, or to recover (or partially recover) from MCS but have continuing anxiety.

The obvious question is: are the Gupta and Hopper programmes treating anxiety rather than MCS?

http://multiplechemicalsensitivity.word ... d-anxiety/


http://translate.google.de/translate?hl ... md%3Dimvns
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Amygdala Retraining

Beitragvon Juliane » Donnerstag 10. Mai 2012, 10:07

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Amygdala Retraining

Beitragvon mirijam » Donnerstag 10. Mai 2012, 16:10

Ich hab's jetzt bloß schnell überflogen, das Fazit lautet:

Alle Gehirntraining-Techniken (Amygdala Retraining eingeschlossen) sind geeignet zur Behandlung von Angst und anderen psychischen Problemen, jedoch nicht zur Heilung von organischen Krankheiten wie MCS, CFS, Fibromyalgie etc.

Also noch ein Beweis dafür, dass es sich bei dieser Werbekampagne um einen weiteren Versuch der Psycho-Lobby handelt, die Umweltkrankheiten als psychisch bedingt, als Angst- und Panikstörungen hinzustellen.

Da sie es auf wissenschaftlichem Wege niemals schaffen werden, die Psycho-These zu beweisen und durchzusetzen, versuchen sie es auf dem Wege der Täuschung durch Show und Propaganda.
mirijam
 

Amygdala Retraining

Beitragvon Jens » Donnerstag 10. Mai 2012, 16:52

Ja, ich bin der gleichen Meinung!
Gruß Jens
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Amygdala Retraining

Beitragvon Frank-N-Furter » Donnerstag 10. Mai 2012, 20:40

Fast 20 Jahre bin ich MCS Aktivist.
Wir hatten zuerst lokale Selbsthilfegruppen für MCS Kranke, später kam dann CSN.
Ich habe viele Chemikaliensensible kennen gelernt. Angst hatte von denen keiner
und hysterisch war auch keiner. Dieses Angst-/Traumading was von ein paar Fehlgeleiteten
als MCS Ursache oder Begleichterscheinung hochgekitzelt wird ist Bullshit.
Ich war traurigerweise auf genug Beerdigungen von MCS Kranken um das sagen zu können.
Durch Angst sind die Leute nicht gestorben sndern durch Chemikalien von miesen Arbeitsplätzen,
mit Holzschutzmitteln verseuchten Häusern oder Bauern, Winzer durch Pestizide, etc.
Tapfer war die Verstorbenen bis zum Schluß.

Ich rate Euch diese Amygdala Leute intensiv zu beobachten, lasst sie nicht aus den Augen.
Sie haben bereits Schaden für die wirklich an MCS Erkrankten angerichtet, das reicht.
Frank-N-Furter
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Amygdala Retraining

Beitragvon Beobachter » Freitag 11. Mai 2012, 06:13

Danke, Frank-N-Furter, ....

M. E. der wichtigste und treffendste Beitrag zum Thema.

Zitate:

"Durch Angst sind die Leute nicht gestorben sndern durch Chemikalien von miesen Arbeitsplätzen,
mit Holzschutzmitteln verseuchten Häusern oder Bauern, Winzer durch Pestizide, etc."

"Ich rate Euch diese Amygdala Leute intensiv zu beobachten, lasst sie nicht aus den Augen.
Sie haben bereits Schaden für die wirklich an MCS Erkrankten angerichtet, das reicht."

Beides müsste dick und fett unterstrichen als Motto über dieser ganzen Diskussion stehen ...


LG Beobachter
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Beitragvon Twei » Sonntag 17. Juni 2012, 09:51

MCS geheilt durch Annie Hopper, Ashok Gupta ?

siehe viewtopic.php?t=17698
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Amygdala Retraining

Beitragvon Twei » Sonntag 17. Juni 2012, 10:53

Wie die Schweizer Regierung zu Frau Hoppers DNRS Ansatz und dem Verein MCS-Liga Schweiz steht, siehe

http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/05/08/widersinnige-mcs-therapie-oder-%e2%80%9erauch-dich-gesund%e2%80%9c/
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Amygdala Retraining

Beitragvon mirijam » Sonntag 17. Juni 2012, 14:42

mirijam
 

Amygdala Retraining

Beitragvon Flaunt » Mittwoch 4. Juli 2012, 16:14

Annie Hopper's Twitter Werbe Channel:

Name: @DNRSystem

Link: https://twitter.com/#!/DNRSystem

Reiner Werbecontent, wer es braucht.
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Amygdala Retraining

Beitragvon Thommy the Blogger » Mittwoch 18. Juli 2012, 07:59

Lest und kommentiert im CSN Blog den Artikel der Australierin Catherine McIvern:


Gupta, Hopper, MCS und die Angst
Wird eine Therapie gegen Angststörungen als MCS-Therapie verkauft?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/07/18/gupta-hopper-mcs-und-die-angst/
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Amygdala Retraining

Beitragvon Janik » Mittwoch 12. September 2012, 10:55

Ein sachlich verfasster Artikel von Lourdes Salvador, MCS America über Amygdala Retraining

Validity of Brain Retraining Programs for Multi-System Illnesses

http ://www.americanchronicle.com /articles/view/287469

Prädikat: Sehr lesenswert
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Re: Amygdala Retraining

Beitragvon Twei » Sonntag 26. Mai 2013, 16:14

Hi Janik,

Dein Beitrag/Link ist nicht mehr aufzurufen. Ich fand nun folgenden Link einer Veröffentlichung ab Seite 6 :

http://www.mcs-america.org/september2012.pdf

Übersetzt:
http://translate.google.de/translate?hl ... BIllnesses



PS: Ich hoffe es ist der richtige Beitrag?
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Re: Amygdala Retraining

Beitragvon Nachtigall » Montag 16. November 2015, 11:37

zur Kenntnisnahme

In memoriam Datura
Heute 06:44 #1

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/1266 ... ost1091536
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