MCS in der haz

MCS in der haz

Beitragvon Christina » Dienstag 8. August 2017, 20:29

http://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Ue ... ht-riechen

Es soll eine Studie durchgeführt werden und man sucht noch Freiwillige:

https://www.klinikum-augsburg.de/klinik ... udien.html
Christina
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Re: MCS in der haz

Beitragvon Twei » Mittwoch 9. August 2017, 06:41

... Gerüche, die für die Betroffenen negativ belegt sind, sollen dabei mit positiven Erlebnissen, etwa Urlaubserinnerungen, verknüpft werden. „Das ist eine Art von Hyposensibilisierung“, sagt die Forscherin. Im kommenden Jahr soll dazu eine Studie anlaufen. Dazu können sich in der Umweltambulanz des Augsburger Klinikums Betroffene melden. ....
Von Angela Stoll/RND Mittwoch, 9. August 2017 http://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Ue ... ht-riechen

.... Durch die steigende Gabe von Allergenen soll es zu einer Gewöhnung an das Allergen kommen, um so die überschießende Reaktion des Immunsystems auf das Allergen zu verhindern. ....
https://de.wikipedia.org/wiki/Hyposensibilisierung

Dieses steht konträr zur tatsächlichen Vorgehensweise mit MCS-Patienten um den Patienten vor "Giften" zu schützen als auch vor weiteren Schäden zu bewahren, siehe:

Expositionsminderung und ­Vermeidung für MCS Patienten - http://dr-merz.com/media/Downloads/MCS+II.pdf

Tatsächlich wird mit der Hyposensibilisierung bei MCS-Patienten eine Körperverletzung getätigt, die letztendlich den Krankheitsverlauf in der Regel auf Dauer verschlechtert, siehe vorherigen Link als auch folgenden:

Provokationstest - viewtopic.php?f=41&t=18499


Für mich persönlich ist "Claudia Traidl-Hoffmann, Chefärztin der Umweltmedizin am Klinikum Augsburg und Direktorin des Instituts für Umweltmedizin der Technischen Universität München" eine Person, die MCS mit "Allergie" gleichsetzt und auch als solche mit behandelt. Sowas entspricht nicht dem heutigem internationalem Wissensstand, siehe:

Wissenschaftlicher Stand der Forschung über Multiple Chemical Sensitivity (MCS) - http://www.csn-deutschland.de/blog/2009 ... ivity-mcs/


Ich frage mich sogar, ob Prof. Dr. med.Claudia Traidl-Hoffmann eher versucht MCS als "psychisch" zu verklären und uns betroffenen MCS-Erkrankten weiterhin an der Nase herumführen möchte, so wie es viele andere wohl Lobby-beeinflußte Ärzteverbände permanent versuchen, siehe z.B. auch:

DBU Online Umweltmedizinische Leitlinie erschienen - viewtopic.php?f=91&t=16581&start=150

Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs - viewtopic.php?f=91&t=13909

... und viele Beispiele mehr sind hier im Forum von solchen "MCS-Verklärungen" mit der einfachen Suchfunktion zu finden :roll:
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Re: MCS in der haz

Beitragvon Kira » Mittwoch 9. August 2017, 07:57

Vielleicht wissen sie nicht oder wollen es nicht wissen, dass viele angebliche Krankheiten Ihren Ursprung in einer Intoxikation, also einer Vergiftung haben ?
International gibt es genügend wissenschaftliche Beweise, um eine Beziehung zwischen diesen möglichen Ursachen und Symptomen zu bestätigen.

MCS ist eine organische Erkrankung die nach einer überstandenen Intoxikation zurückbleibt. Die Progressivität der Immun- und neurotoxischen Schäden verlaufen immer individuell - eine Spirale ohne Ende, in jeder Hinsicht.
Hier kommt es auf die Schübe der Intoxikationen, der Triggerfunktionen, der Maskierungen und, und, und.... an; am Ende der Spirale steht MCS!!

Die Schulmedizin kennt leider keine Vergiftungen – nur Psychiatrisierung (psycho-somatisch, nicht soma-psychisch!), also die „befohlene“ Einbildung einer Vergiftung lt. Ärzteleitlinie. Weil es durch die Ärzteschaft nicht anerkannt wird, wird die Forschung beschränkt. Da die Antwort die Aufhebung von Chemikalien statt der Einführung von mehr Chemikalien (Pillen) ist, hat Großer Pharma ein altbegründetes Interesse im Halten von eine Nichtdiagnose, weil unsere Umgebung immer toxischer wird.

Möchte hier auch Dr. Hans-Ulrich Hill (2012) zitieren :
„Es kann nicht angehen, dass nichts getan wird von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften usw., weil es angeblich noch keine genauen Kenntnisse über die Krankheit MCS gäbe. Die Hinweise aus der Wissenschaft sind vielfältig und ausreichend, und der biochemische Pathomechanismus ist weitgehend aufgeklärt. Der angeblich fehlende wissenschaftliche Beweis ist eine Schutzbehauptung für die Untätigkeit verantwortlicher Stellen des Gesundheitswesens und des Umweltschutzes. Die Krankheit ist nach WHO ICD 10 T 78.4 gelistet und definiert, und Ärzte, die bei der Anamnese Umweltfaktoren nicht berücksichtigen und eine psychiatrische Diagnose stellen, begehen einen Kunstfehler.“




Der folgende Artikel sollte von allen Ärzten und Mitarbeitern im Gesundheitswesen, von Beamten und Rechtsanwälten, Behörden, Gerichten und vielen anderen gelesen werden. :!:

Meinen aufrichtigen Dank an Dr. William J. Rea, medizinischer Pionier http://www.ehcd.com/about-our-professionals

Maschinelle Übersetzung
Geschichte der chemischen Empfindlichkeit und Diagnose

William J. Rea 1


1Environmental Health Center-Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA



Korrespondierende Autor: William J. Rea, MD, FACS, FAAEM, Environmental Health Center-Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA, Telefon: + 214/368-4132, Fax: + 214/691-8432


Quellenangabe: Rezensionen Klimagesundheit. ISSN (Online) 2191-0308, ISSN (Print) 0048-7554DOI: 10.1515/Reveh-2015-0021, Juli 2016

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Publikationsverlauf
Erhalten: 28.07.2015
Angenommen: 16.04.2016
Sowie Online: 06.07.2016


Abstrakt

Geschichten von Schimmel, Pollen, Staub, Lebensmittel, Chemikalien und elektromagnetischen Feldern (EMF) Empfindlichkeiten sind die Hauptkategorien der Auslöser für chemische Empfindlichkeit. Sie sind von dem Phänomen Kohärenz zusammengebunden, wo jeder seine eigenen Frequenzen und identifizierbaren EMF hat; Daher können sie korreliert werden. Die Diagnose der chemischen Empfindlichkeit kann genau in einer weniger verschmutzt, kontrollierten Umgebung erfolgen, wie in diesen Studien der Fall war. Die Prinzipien der Diagnostik und Therapie ist abhängig von Umwelt- und insgesamt Ganzkörper Schadstofffrachten, Maskierung oder Anpassung, Bipolarität der Reaktion und biochemische Individualität, unter anderem. Diese Grundsätze machen weniger verschmutzt, kontrollierten Bedingungen notwendig. Der behandelnde Arzt muss verwenden Sie weniger verschmutzt Wasser und Bio-Lebensmittel mit individuellen Herausforderungen für Tests, einschließlich Staub, Schimmel, Pestizid, Erdgas, Formaldehyd, Partikel und EMF zu testen, die in weniger belasteten Kupfer-geschirmt Räumen durchgeführt werden muss. Die Challenge-Tests für den Nachweis der chemischen Empfindlichkeit gehören eingeatmete Gifte in einem sauberen Stand, die chemische und feinstaubfreie bei ambient Dosen in Teilen pro million (ppm) oder Teile pro Milliarde (ppb). Einzelne Lebensmittel, Bio und kommerziellen (die mit Herbiziden und Pestiziden verseucht sind), werden mündlich verwendet. Wasser und intrakutane Tests werden in einer weniger verschmutzt, kontrollierten Umgebung durchgeführt. Dazu gehören spezifische Dosis Injektionen von Schimmel, Staub und Pollen, die Konservierungsstoffe, individuelle Bio Lebensmitteln und einzelnen Chemikalien, z. B. Methan, Ethan, Propan, Butan, Hexan, Formaldehyd, Ethanol, Autoabgasen, Jet Fuel Auspuff, und prothetische Implantate (Metallplatten, Herzschrittmacher, Netz, etc.). Normale Kochsalzlösung dient als ein Placebo. EMF wird im Kupfer-geschirmt Raum über einen Frequenzgenerator getestet. Nach unserer Erfahrung hatten 80 % der EMF-empfindlichen Patienten Chemikalienintoleranz als weniger verschmutzten Bedingungen für Partikel, kontrollierte Erdgas, Pestiziden und Chemikalien wie Formaldehyd studiert.

Keywords: elektromagnetische Sensibilität; insgesamt Umwelt- und einzelnen Schadstoff-Belastung
...


Original

History of chemical sensitivity and diagnosis

William J. Rea1


1Environmental Health Center – Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA



Corresponding author: William J. Rea, MD, FACS, FAAEM, Environmental Health Center – Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA, Phone: +214/368-4132, Fax: +214/691-8432


Quellenangabe: Reviews on Environmental Health. ISSN (Online) 2191-0308, ISSN (Print) 0048-7554, DOI: 10.1515/reveh-2015-0021, July 2016

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Publikationsverlauf
Erhalten: 28.07.2015Angenommen: 16.04.2016Erschienen Online: 06.07.2016

Abstract

Histories of mold, pollen, dust, food, chemicals, and electromagnetic field (EMF) sensitivities are the major categories of triggers for chemical sensitivity. They are tied together by the coherence phenomenon, where each has its own frequencies and identifiable EMF; therefore, they can be correlated. The diagnosis of chemical sensitivity can be done accurately in a less-polluted, controlled environment, as was done in these studies. The principles of diagnosis and treatment depend on total environmental and total body pollutant loads, masking or adaptation, bipolarity of response, and biochemical individuality, among others. These principles make less-polluted, controlled conditions necessary. The clinician has to use less-polluted water and organic food with individual challenges for testing, including dust, mold, pesticide, natural gas, formaldehyde, particulates, and EMF testing, which needs to be performed in less-polluted copper-screened rooms. The challenge tests for proof of chemical sensitivity include inhaled toxics within a clean booth that is chemical- and particulate-free at ambient doses in parts per million (ppm) or parts per billion (ppb). Individual foods, both organic and commercial (that are contaminated with herbicides and pesticides), are used orally. Water testing and intradermal testing are performed in a less-polluted, controlled environment. These include specific dose injections of molds, dust, and pollen that are preservative-free, individual organic foods, and individual chemicals, i.e. methane, ethane, propane, butane, hexane, formaldehyde, ethanol, car exhaust, jet fuel exhaust, and prosthetic implants (metal plates, pacemakers, mesh, etc.). Normal saline is used as a placebo. EMF testing is performed in a copper-screened room using a frequency generator. In our experience, 80% of the EMF-sensitive patients had chemical sensitivity when studied under less-polluted conditions for particulates, controlled natural gas, pesticides, and chemicals like formaldehyde.

Keywords: electromagnetic sensitivity; total environmental and individual pollutant load
...

http://www.degruyter.com/view/j/reveh.a ... 5-0021.xml


Duftstoffe sind nichts anderes als eine chemische Verbindung (Molekül), mit anderen Worten also Chemikalien bzw. Chemikalienmix ;)
Chemikalien sind industriell oder im Labor hergestellte chemische Stoffe.[1][2] Es kann sich dabei um Reinstoffe oder um Stoffgemische handeln. Ob etwas als Chemikalie bezeichnet wird, hängt jedoch stark vom Kontext ab.

https://de.wikipedia.org/wiki/Chemikalie
Ein chemischer Stoff ist ein Material, eine Materie. Umgangssprachlich werden chemische Stoffe auch mit dem Wort Substanz bezeichnet, das im Sprachgebrauch der Chemie aber auf Stoffe in fester Form, sog. Feststoffe, beschränkt ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Chemischer_Stoff

Kira hat geschrieben:
Christina hat geschrieben:http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=95048&key=standard_document_60390966&mediakey=fs/alleswissen/2016_04/160427212530_aw_duft_90927&type=v


Zu dieser Sendung sagt Tüpfelponcho in einem anderen Thread schon sehr Wichtiges , deshalb zitiere ich ihre Aussage hier , mein Dank an Tüpfelponcho
Tüpfelponcho hat geschrieben:@Karlheinz@rokker33

Danke Karlheinz einerseits für diese aktuelle Sendung. Jedoch zu MCS wird wieder völlig falsch dargestellt denke ich. Was die Ausschnitte betrifft: Die Ärztin erklärt MCS in keiner Weise, und legt offensichtlich auch keinen Wert auf das Thema, das ist doch auffällig. Die Tests die dort an sich gemacht werden können Allergien und MCS auslösen!! Und die Langzeitreaktionen, werden die überhaupt Tagelang oder Wochen RUND UM DIE UHR berücksichtigt?! Die treten nicht alle in dem geringen Terminzeitfenstern, die willkürlich gesetzt werden auf. Daher z.B. der Hinweis auf:

… Neuere Bestrebungen, die dazu dienen sollen, dass die Situation längerfristig kontrollierbar bleibt und um den Erkrankten psychisch bedingte Probleme unterzuschieben, sind „Leitlinien“, die man allgemeingültig installieren will ...


Kira schrieb dort am 9. September 2012 um 12:58

… Dr. Hans-Ulrich Hill(2012)
„Es kann nicht angehen, dass nichts getan wird von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften usw., weil es angeblich noch keine genauen Kenntnisse über die Krankheit MCS gäbe. Die Hinweise aus der Wissenschaft sind vielfältig und ausreichend, und der biochemische Pathomechanismus ist weitgehend aufgeklärt. Der angeblich fehlende wissenschaftliche Beweis ist eine Schutzbehauptung für die Untätigkeit verantwortlicher Stellen des Gesundheitswesens und des Umweltschutzes. Die Krankheit ist nach WHO ICD 10 T 78.4 gelistet und definiert, und Ärzte, die bei der Anamnese Umweltfaktoren nicht berücksichtigen und eine psychiatrische Diagnose stellen, begehen einen Kunstfehler.“ …


Durchsichtige Strategie in der deutschen Umweltmedizin
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... ltmedizin/

Themenketten:
UBA Update zu MCS
viewtopic.php?f=91&t=17946

Unser aller Umweltbundesamt
viewtopic.php?f=94&t=8074

viewtopic.php?f=55&t=21175&p=124737#p124735

Tüpfelponcho hat geschrieben:
Da braucht man doch möglichst viele verwertbare Befunde.

Achtung, an alle, die es noch nicht wissen, für die, die sich z.B. noch noch nicht sicher sind, ob sie MCS haben oder ob sich MCS bei ihnen entwickelt. Im Forum wird von vielen berichtet, dass sich ihre MCS nach Kontakt mit Expositionen Dauerhaft verschlimmert. Auch andere Allergietests können, wenn man MCS schon hat, eine große zusätzliche Belastung für den Körper sein. Und eine Duftstoffallergie kann durch einen Provokationstest ausgelöst werden.

Lucie schrieb dort am 18. Juli 2008 um 06:53
Das ist mir völlig neu und ich finde es erschreckend, dass man durch Untersuchungsmethoden, wie durch den hier erwähnten Patchtest, kranker vom Arzt nach Hause kommt, als man hingegangen ist. Davon habe ich zuvor noch nie gehört, dass man bei einen Patchtest auf Duftstoffe dem Risiko einer Sensibilisierung ausgesetzt ist und man daraufhin eine Duftstoffallergie entwickeln kann. Darauf hat mich bisher kein Mediziner hingewiesen.


Vorsicht: Duftstoffallergie durch Patchtest ausgelöst
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... usgeloest/

viewtopic.php?f=55&t=21175&p=124737#p124737

Was immer wieder verschwiegen bzw. verharmlost wird , das es sich bei einem MCS-Kranken nicht immer um allergische Reaktionen, sondern um endotoxische Reaktionen handeln kann.
Somit spricht man dann auch nicht von einem anaphylaktischer Schock sondern einem endotoxischer Schock welcher zu Multiorganversagen und Tod führen kann. :!:

Und auch hier erlaube ich mir zu sagen, das folgende Faktoren den "dringend notwendigen Fortschritt" als auch die "Anerkennung" der Umwelt- und Chemikalienerkrankten verhindern:
- ein falscher Denkansatz
Man hält Multiple Chemical Sensitivity (MCS) für eine Fehlschaltung, Fehlkonstruktion der Natur oder gar eine Einbildung der Betroffenen und will sie durch Behandlung mit Medikamenten, Mittel etc., anderen Therapien und sogar Psychotherapie behandeln und bekämpfen.
In Wirklichkeit sind die Symptome wichtige Alarmsignale des Organismus. Sie sollten Anlass sein zu erforschen, was dem Organismus fehlt, wenn er diese Signale aussendet. Das Abschalten eines Alarmsignals beseitigt nicht den kritischen und möglicherweise gefährlichen Zustand, der den Alarm ausgelöst hat!
- und das lukrative Ergebnis des falschen Denkansatzes - mit anderen Worten Milliardenumsätze und -gewinne, die jährlich durch Symtombekämpfung, Symptomtherapien und den Verkauf von Medikamenten, Mittel etc. erzielt werden. Deshalb geht es bei dieser Forschung auch gar nicht um Wiederherstellung der Gesundheit, sondern darum, wirksamere (und als neue auch patentierbare!) Mittel zu entwickeln, um mit deren Verkauf und Anwendung weitere Milliardenumsätze generieren zu können.

Hier kann man sich ebenfalls schlau machen ;)
Prof. Traidl-Hoffmann die Neue von TUM über Duftstoffe und MCS
21.11.13 10:47 #1

http://www.symptome.ch/vbboard/mcs/1148 ... hkeit.html

Dr. Straff im HR viewtopic.php?f=91&t=12070

"Gift im Duft? " viewtopic.php?f=32&t=12066

Feinstaub und Allergien viewtopic.php?f=28&t=12067&p=63463

Helmholtz Zentrum zu Duftstoffallergien viewtopic.php?f=91&t=10726&p=54234

Gesundheitliche Risiken durch Duftstoffe viewtopic.php?f=32&t=9125


TUM-TU München: Neuer Lehrstuhl für Umweltmedizin besetzt viewtopic.php?f=47&t=20053&p=124946

Jedoch werden wir weltweit Tag für Tag von Hunderttausenden von verschiedenen Chemikalien, wie z.B. Duftstoffe, endokrine Disruptoren, Pestizide, Nahrungsmittelzusatzstoffe, Medikamente, Abgase (Industrie, Auto, Flugzeug, Hausbrand), sämtliche Kunststoffe, Weichmacher - egal ob für Wasserflaschen, Couchbezüge, Pfannenbeschichtungen, Auto-/Flugzeugbauteile, petrochemische Polymere im Kaugummi, Beschichtungen von Getränkekartons, Yoghurtbecher, Infusionsschläuche, Mineralöle in Lebensmittel, Flammschutzmittel, Feinstaubbelastungen, Luftverschmutzungen, Nanopartikeln etc. - das ist nur ein Bruchteil einer unendlichen Liste und wir haben keine Ahnung womit wir hier seit Generationen bombardiert werden, wenn nur ein Teil davon auf die Epigenetik wirkt, na dann Prost. Viele der Chemikalien verlassen nie unseren Körper, sondern wachsen in Fett und Knochenmark an.

Einzige Therapie besteht hauptsächlich in der Expositionsvermeidung.
Eine echte Heilung gibt es bisher nicht, da weder Auslöser noch Verlauf der Erkrankung auf organischer, zellulärer oder molekularer Ebene genau bestimmt werden konnten.
Neurotoxizität ist ein Begriff zur Beschreibung von neurophysiologischen Veränderungen durch Exposition gegenüber toxischen Stoffen. Dieser Exposition kann neben immunologischen und organischen u.a. auch zu neurokognitiven Symptome und/oder psychiatrischen Störungen führen.

Wenn, sollte man alles auch kompakt betrachten, deshalb verweise ich auch u.a.(nur um einiges zu nennen) auf

Toxikologie in Dtschl. vernachlässigt viewtopic.php?f=47&t=21239

Neurotoxizität viewtopic.php?f=93&t=21288


Duftstoffe: Geheimnis enthüllt viewtopic.php?f=73&t=7059&p=128346

Olfactory & MCS von Prof. Martin Pall viewtopic.php?f=91&t=22779

Neue Studie über Gefahren von Duftstoffen viewtopic.php?f=74&t=14175
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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