Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon CSN-fragt-nach? » Samstag 18. April 2020, 14:12

Liebe Community,

derzeit ist für alle Menschen in der Welt eine schwierige Zeit angebrochen. Leider trifft das Schicksal nicht nur öffentlich "erwähnte" Risikogruppen extrem hart, sondern auch den "Unerwähnten" wie u.a. uns Betroffenen mit einer Multiplen-Chemikalien-Sensitivität .

Das Coronavirus (COVID-19) wird richtigerweise auch mit Desinfektionsmittel (Alkohole, Laugen u.ä.) bekämpft. Zusätzlich wirksam sind "Kochwäschen" und "Vermeidungsstrategien", wie z.B. Abstandsregeln, Verzicht oder Verbot von Kontakten, Handschuhe, Schutzmasken usw..

In Desinfektionsmitteln sind häufig Duftstoffe und andere Chemikalien beinhaltet, die letztendlich auf die Bekämpfung gegen Viren keinen Zweck erfüllen!
Diese bedenklichen Zusatzstoffe machen MCS-Betroffene immer kränker und andere Menschen sehr individuell krank.

Gerade in Zeiten der zwangsweisen Hygiene-Massenanwendung, werden die "gesundheitsgefährlichen" Inhaltsstoffe immer problematischer; nur eine adäquate Verwendungsvorgabe des "Corona-Krisenstabes der Bundesregierung" würde vermutlich die zu erwartenden gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung reduzieren können.


Doch was bringt die Corona-Krisenzeit speziell für MCS-Betroffene an Veränderungen mit sich? - Wir fragen bei Euch nach:


1. Wie kommst Du allgemein mit der Corona-Krise klar?

2. Wie ist im Allgemeinen die Luft in Bezug auf Expositionen?

3. Kannst Du öffentliche Gebäude aufsuchen?

4. Kannst Du einkaufen gehen?

5. Welche zusätzlichen Einschränkungen in deinem Alltag machen Dir zu schaffen?

6. Hast Du Befürchtungen auf eine Corona-Behandlung angewiesen zu sein?

7. Hast Du Lösungen für einige Probleme gefunden?



Nutzt die Gelegenheit im Thread von euren Problemen zu berichten; hier wird eure Stimme gehört und für die Öffentlichkeit sichtbar.
Wir wünschen Euch viel Kraft und Glück,
gez. CSN-Team
CSN-fragt-nach?
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Re: Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon Twei » Sonntag 19. April 2020, 12:35

1. Mit der Corona-Krise komme ich persönlich nicht gut klar. Ich finde zwar gut, wie sich die Bundesregierung bemüht die Pandemie einzudämmen, aber viele Maßnahmen treffen mich aufgrund der mittlerweile herausgestellten Langfristigkeit als MCS-Erkrankter heftig.
Außerdem mache ich mir ernsthafte Sorgen darum, dass einige der verordneten Maßnahmen sowie neu angenommenen Verhaltensweisen bei einem größeren Teil der Bevölkerung beibehalten bleiben, auch wenn nach der Krise dafür keine Notwendigkeit mehr bestünde.


2. Die Luft in Bezug auf Expositionen ist überall extrem schlechter geworden. Genau dies ist mit einer der Hauptgründe, weshalb ich mit der Krise sehr schlecht klar komme.

Zuvor war das Lüften meiner Wohnung schon ein Spießrutenlauf, damit ich von Außen möglichst wenig chemische Expositionen einbringe; mittlerweile ist die ganze Außenluft erhöht belastet. Die Nachbarn waschen vermehrt Wäsche bzw. die Maschinen hört man teilweise den ganzen Tag und häufig auch die ganze Nacht durch. Dadurch ist die Luft permanent mit Waschmittelgerüchen vom Kochen und Trocknen der Wäsche belastet. Dazu trägt auch das Kanalisationsnetz bei, wo aus den Gullischächten diese Expositionen von Duftstoffmixen und Hygiene-Chemikalien zusätzlich ausdringen.

Aus entfernten Wohnungen einiger Nachbarn weht permanent eine Parfümfahne vor meine Fenster her. Aufgrund dessen, dass derzeit ein großer Teil der Bevölkerung sich Zuhause aufhält, gibt es zum Lüften keine der früher üblichen Zeitfenster mehr. Ich bekomme keine unbelastete Luft mehr. Eine erhöhte Kontamination meiner Raumluft läßt sich dadurch nicht mehr verhindern! Krankheitsbedingte Symptome sind die Folgen...

Insgesamt ist in den Straßen die Luft durch Hygiene-Chemikalien schlechter geworden. Wenn ich in die Nähe einiger Discounter komme, beginnen Symptome wie z.B. Schwindel, Gesichtsbetäubungen (Nervenentzündung) usw... Teilweise erlebe ich sowas auch in den Wohnstraßen, so heftig ist die Luft schon in den Wohnbereichen mit chemischen Expositionen "verseucht".
Meine Kleidung, freiliegenden Haare und Haut nehmen diese Gerüche der Expositionen auf und es ist nicht einfach sich davon wieder zu dekontaminieren. Auf einen gesunden Mensch mag das erst einmal keine Auswirkungen zu haben bzw. er wird es vermutlich auch kaum bemerken, da er mit seinen eigenen Hygiene-Duftstoffen behaftet ist, die alles übertünchen..... - aber Spätfolgen sind nicht ausgeschlossen und mich persönlich trifft dieses heute schon besonders unverhältnismäßig.....

Letztendlich leide ich heute vermehrt an dem zuvor fehlendem Durchgreifen von verantwortlichen Regierungsstellen in Bezug auf Parfümverboten und einem ausreichendem Schutz der Gesundheit bei der Zulassung von Hygieneartikeln. Es fehlt mir "frische" Luft ohne hygienische oder anderen gesundheitsgefährlichen Inhaltsstoffen.


3. Nein - in öffentlichen Gebäuden und Transportmittel kann ich schon seit vielen Jahren nicht mehr aufhalten. Daher müssen viele Angelegenheiten von mir von einem Betreuer aus geregelt werden. Die Duftstoffbelastungen, die chemischen Ausdünstungen von Gebäuden und Reinigungsmitteln sind dort leider zu groß für mich.


4. Ja-Nein: Vor der Krise war es schon extrem schwierig kurzweilig in einen Supermarkt zu gehen. Jetzt kann ich leider gar keinen Discounter mehr betreten. Aufgrund der Warteschlangen werde ich gezwungen mich den Duftstoffen der anderen Wartenden auszusetzen. Ich kann auch keinen desinfizierten Einkaufswagen anfassen. Alle Waren sind mit Desinfektionsmittel behaftet. Die Luft vor den Discountern verrät mir schon (siehe auch Punkt 2), dass ich ein solches Gebäude nicht betreten kann. Nachbarn bringen mir jetzt die wenigen Artikel aus dem Supermarkt mit, die ich anschließend vom Desinfektionsmittel dekontaminiere oder umpacke. Leider wirken viele Desinfektionsmittel so dermaßen in die Verpackung ein, dass ich solche Verpackungen sofort außerhalb der Wohnung entsorgen muß.

Mein Samstagseinkauf mußte ich ebenfalls verändern. Ich schaffe es nicht mehr an einem Tag den Wochenmarkt und anschließend den Biomarkt zu besuchen. In den Warteschlangen bin ich immer den Duft-Expositionen anderer Wartenden oder Fußgängern ausgesetzt. Das ist zuviel und ich schaffe es gerade eben noch so, indem ich bestimmte Uhrzeiten wähle, an denen nicht so viel los ist als auch die Verteilung auf andere Tage.


5. Insgesamt macht der erhöhte Stress mir ebenfalls schwer zu schaffen. Gerade bei MCS und Allergien gehören Stressvermeidung zum medizinischen Behandlungskonzept. Es ist auch ein sehr unangenehmes Gefühl, auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein bzw. seine Einkäufe nicht mehr selbst erledigen zu können.
Die Sorge, dass ich mich selbst nicht ausreichend vor dem Virus schützen kann, weil ich Alkohol, Laugen und ähnliches nicht auf meiner Haut vertragen kann. Somit bleibt mir nur das übliche Reinigen mit Wasser! .... Ich hoffe halt darauf, dass der indirekte Kontakt mit dem Virus für eine Ansteckung "unwahrscheinlich genug" ist - und das abspülen mit kaltem Wasser hoffentlich ausreicht - weil was anderes kann ich wegen MCS und Allergien ja nicht umsetzen...


6. Wenn ich auf eine Corona-Behandlung angewiesen sein müßte, hätte ich sehr große Befürchtungen davor. Es mangelt in vielen Einrichtungen die Kenntnisse mit MCS-Patienten umzugehen oder umzugehen zu können, siehe http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... patienten/.
Aus diesem Grunde traue ich mich wegen der Ansteckungsgefahr durch andere Patienten auch nicht zum Hausarzt zu gehen bzw. mich behandeln zu lassen.


7. Meine derzeitigen Lösungen für mich sind:
Einige Einkäufe durch Freunde bzw. Nachbarn erledigen zu lassen; Kontaktvermeidung und möglichst wenig raus gehen; bargeldloses Zahlen; alles was andere Leute an Waren angepackt haben könnten, länger unter fließend Wasser zu halten; mehr die Phasen trennen zwischen dem Anfassen von eventuell "virenbehafteter" Gegenstände und "Unbedenklicher", um so den Verbreitungsweg zu minimieren.


PS: Mein Wunsch ist es: Bitte weniger Parfüm und "reizende" Hygienemittel in meiner Umwelt.
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Re: Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon Leckermäulchen » Mittwoch 22. April 2020, 21:32

Zu Pkt. 1:
Damit komme ich nicht klar, v.a. weil es aus Forscherkreisen heißt, die soziale Isolation müsse bis 2022 aufrecht erhalten bleiben, wenn man ein Wiederaufflammen des Virus vermeiden will. Bis dahin kann doch niemand völlig isoliert leben! Und vieles, was telefonisch nicht geht, was man nur mit guten Freunden machen kann, muss gemacht werden.
So lange hält das kein Mensch völlig isoliert aus!

Mit MCS sind wir ja eine gewisse Isolation gewöhnt, und Maske tragen fällt nun nicht mehr auf, aber mir gefällt vor allem eins nicht: Das man in Kategorien eingeteilt wird, die so in dieser Weise nicht einteilbar sind:
Risikogruppen
Alte
Vorerkrankte
...

Die Berichte zeigen, dass es auf andere Faktoren ankommt. Warum sonst ist ein über 80-jähriges Ehepaar, an Corona erkrankt, wieder genesen, obwohl sie die sog. "Vorerkrankungen" haben? Warum sterben aber Ärzte, jung, dynamisch, nicht vorerkrankt? Weil die Intensität, mit der das Virus auf den Körper wirkt, auch eine ganz wesentliche Rolle spielt.

Es sollte mit offenen Karten gespielt und nicht mit Druckausüben gearbeitet werden.
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Re: Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon Therese » Freitag 24. April 2020, 15:51

1.Für mein Mann ist nichts anders als vor Corona Krise da er schon seit 18 Jahren in Isolation ist.
Er sagt für mich ändert sich nichts ist für mich normal.
Für MCS Kranke ist das Alltag.

2.Wir haben das Glück wohnen auf dem Land.
Wohnen alleine im Haus und Häuser unserer Nachbarn sind nicht so nah dran .
Wenn wir mal gegen Abend einen Spaziergang über Flur machen begegnen uns keine Duftbomben,sind dann keine Leute unterwegs.

3.Konnte auch vor Corona keine öffentlichen Gebäude aufsuchen.

4.Mein Mann konnte auch vor Corona nicht einkaufen gehen.
Auch ich gehe seit vier Wochen nicht mehr einkaufen.
Das erledigt Schwiegertochter um uns zu schützen besonders wichtig mein Mann.
Für mich auch schwer da ich keine Erledigungen selbst machen kann.

5.Uns macht besonders zu schaffen die Einschränkung Sohn und Schwiegertochter nicht zu sehen und die Umarmung fehlt.
sie sind normal jedes Wochenende da kochen zusammen und spielen Karten.
Das fehlt uns sehr.

6.Die Befürchtung auf eine Corona Behandlung macht schon Angst.
Wir bleiben zu Hause hoffen das wir verschont bleiben,wäre fatal für MCS Kranke.

7. Wir bleiben zu Hause werden versorgt.
Haben große Terrasse und Rasen können uns draußen aufhalten und beschäftigen.

Wünsche euch allen das ihr die Corona Krise gut übersteht.
Bleibt gesund.

Liebe Grüße Therese
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Re: Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 28. April 2020, 11:55

Gerade finde ich Hinweise, dass die Rolle von Kindern zu diesem Thema weltweit fast unerforscht ist. Demnach wäre als

8. Punkt m. E. unbedingt zu berücksichtigen, dass Kinder das Virus genauso in sich tragen und verbreiten können mit dem Unterschied, dass sie kaum oder gar keine Symptome entwickeln.

Wie will man sicherstellen, dass das Ganze nicht nach Öffnung von Kitas, Schulen u. dergl. in noch größerem Umfang um sich greift :?: Viele, auch von euch, haben Kinder. Bislang sind wohl die Erfahrungen eher positiv, dass Kinder das Virus wohl nicht übertragen, aber gilt das für alle Kinder, für die chronisch kranken, für die immungeschwächten, für diejenigen mit einem Gendefekt? Und bis zu welchem Alter gilt das?

Gebt in die Suchmaschine entspr. Stichwörter ein, da gibt es ein nahezu unbearbeitetes Feld...
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Re: Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon PappaJo » Mittwoch 29. April 2020, 18:07

Ich wohne mittlerweile auf dem Land, in einem Landkreis. Also große Fläche mit vielen kleinen Orten und Dörfern.
Geändert hat sich eigentlich nur, das ich PUR-Handschuhe trage. Die vertrage ich sogar ohne Weiteres. Die Einkaufswagen kann ich trotzdem nur an den Seiten oder direkt am Rost anfassen. Wenn ich die frisch Desinfizierten Griffe berühre, spüre ich ein Brennen an der Hand und das trotz Handschuh.

Seit der Krise sind hier eigentlich eher weniger Kunden unterwegs, die Geschäfte sind quasi leer im Gegensatz zu vor der Krise.

Die Luft in den Geschäften ist eher besser geworden, da ja weniger Leute gleichzeitig drin sind.

Ich wohne in einem kleinen Haus, die Nachbarhäuser haben guten Abstand. Also kein Vergleich zur letzten Wohnung, mitten in der Stadt in einer Mietskaserne. Da hätte ich jetzt wohl arge Probleme wenn alle meist in der Bude hocken.

Behandlung: Hoffentlich nicht! Wie man in einem KH mit MCS umgeht weis ja wohl jeder.

Das größte Problem ist: Ich habe keine MCS-Maske mehr! Hatte diese Einmal-Masken mit Aktivkohle, diese sind ja überall ausverkauft.

Da man diese "Einmalmasken" die auch nur FFP1 sind, eigentlich nur 1x benutzen sollte bzw. für einen Tag, wie soll ich mir so viele Masken besorgen und wer soll das bezahlen?
Mit HARTZIV bestimmt nicht und die KK übernimt die Kosten nicht! Hatte ich angefragt und eine Absage erhalten.

Tja, in der Pandemie bleiben die chronisch Kranken und HARTIV Leute aussen vor. Die die nichts haben, haben ja auch keine Stimme.
"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."
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Re: Corona-Pandemie & Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

Beitragvon Sternentaenzer » Freitag 12. Juni 2020, 09:59

Es gab gestern im Deutschlandfunk bei Umwelt und Verbraucher einen guten Beitrag zu Desinfektionsmitteln. Es kam auch eine MCS Patientin zu Wort
https://www.deutschlandfunk.de/hygiene-zur-corona-praevention-desinfizieren-kann-auch-der.697.de.html?dram:article_id=478425
Hygiene zur Corona-Prävention Desinfizieren kann auch der Gesundheit schaden
Von Anke Petermann

...Reaktion auf Desinfektionsmittel

Zum Problem kann das für Asthmatiker und Allergiker werden, für alle, die empfindlich auf Chemikalien reagieren. Wie Gisela Kirschstein, die an Multipler Chemikaliensensibilität MCS leidet. Seit Beginn der Corona-Lockerungen, so ihr Eindruck, wird es vielerorts übertrieben mit der chemischen Desinfektion, in Supermärkten zum Beispiel. Unlängst sackten ihr beim Einkaufen die Knie weg....Ein paar Atemzüge davon und der chemikalienempfindlichen Kundin geht’s schlecht.

„Mir dreht sich alles, ich kriege Schwindelanfälle, ich kann überhaupt keinen Gedanken mehr fassen und werde richtig duselig im Hirn. Das ist, als würde dir jemand den Stecker ziehen. Da sagen dir deine Synapsen von jetzt auf gleich: ‚Ende‘. Es ist wie eine Blockade.“

...Der Chemiker Michael Braungart beobachtet zu Corona-Zeiten den massenhaften Einsatz von Lösungsmittelgemischen. Als besonders schädlich stuft er diejenigen auf der Basis von Isopropanol ein.

„Dazu Duftstoffe, Hilfsstoffe, Stabilisatoren teilweise, das ist ein ziemlich großer Chemikalien-Cocktail“, erläutert der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts am Telefon. Solche Cocktails könnten krebserregend und allergieauslösend sowie lungen-, leber- und nervenschädigend wirken. ...
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