Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

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Beitragvon Sausewind » Mittwoch 11. April 2012, 14:58

uff, Tsunami Warnung wurde zurückgezogen. Glück gehabt, hoffentlicht bleibt es so.
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Beitragvon Sausewind » Freitag 1. Juni 2012, 19:06

Pressemitteilung vom 1. Juni 2012

EU-Kommission lehnt europäische Bürgerinitiative gegen Atomkraft ab. Initiatoren kündigen rechtliche Schritte an

Brüssel/Berlin: Die erste europäische Bürgerinitiative gegen die Atomenergie und für eine sichere Energiezukunft mit dem Titel „Meine Stimme gegen Atomkraft“ wurde von der EU-Kommission abgewiesen. Zur Begründung bezog sich die Kommission auf den EURATOM-Vertrag zur Förderung der Kernenergie, der eine Bürgerinitiative gegen die Atomkraft verbiete. Gemeinsam mit Umweltschutzorganisationen in elf EU-Ländern wollte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ab Juni Unterschriften von Bürgern für einen Ausstieg aus der Atomenergie sammeln. Der Umweltverband kündigte eine juristische Prüfung der Ablehnung an.

„Die EU-Kommission will keine Bürgerinitiative gegen die Atomenergie. Das ist ein Affront gegen die europäische Umweltbewegung, für den wir ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima keinerlei Verständnis haben. Die Ablehnung schadet auch der Weiterentwicklung der Demokratie in der Europäischen Union“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

Die Bürger in der Europäischen Union hätten darauf gesetzt, mit der neuen Form der Bürgerinitiative ihre Interessen auf dem Wege der direkten Demokratie besser zur Geltung bringen zu können. Leider sei die EU-Kommission vor den Lobbyinteressen der Atomwirtschaft zurückgewichen, sagte Weiger. Dieser Vorgang vergrößere das Demokratiedefizit in der EU anstatt es zu verringern.

„Zur Gefahrenabwehr für Mensch und Umwelt und zu einer so entscheidenden Frage wie der Atomkraftnutzung muss eine europäische Bürgerinitiative möglich sein. Gemeinsam mit anderen Umweltverbänden in Europa werden wir alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um ein Bürgervotum gegen die Atomkraft in Europa doch noch zu einem Erfolg zu führen“, sagte Weiger.

Neben dem BUND beteiligen sich Umweltorganisatoren aus Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Litauen, Österreich, Luxemburg, Niederlande, Ungarn, Großbritannien und Zypern an der europäischen Bürgerinitiative gegen die Atomenergie. Dazu gehören nationale Unterorganisationen des Netzwerks ‚Friends of the Earth Europe’ sowie weitere atomkritische Organisationen wie das französische Bündnis ‚Sortir du Nucléaire’.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.bund.net bzw. http://www.my-voice.eu
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Beitragvon Kira » Freitag 6. Juli 2012, 08:19

Japan produziert wieder Atomstrom - «Katastrophe war vermeidbar»
Erstmals seit der Katastrophe in Fukushima vor gut 15 Monaten produziert Japan wieder Atomstrom. Der Reaktor 3 im Atomkraftwerk Oi begann wieder mit der Erzeugung von Strom.

Tokio - Erstmals seit der Katastrophe in Fukushima vor gut 15 Monaten produziert Japan wieder Atomstrom. Der Reaktor 3 im Atomkraftwerk Oi begann wieder mit der Erzeugung von Strom. In einem Bericht kommt eine Untersuchungskommission des japanischen Parlaments zu dem Schluss, dass die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi vermeidbar gewesen wäre. Es war ein schwerwiegendes Desaster von Menschenhand». In dem AKW war es zu einer dreifachen Kernschmelze gekommen, über 100 000 Menschen können bis heute nicht in ihre Heimat zurück.

http://www.stern.de/panorama/japan-produziert-wieder-atomstrom-katastrophe-war-vermeidbar-1851804.html
- Editiert von Kira am 06.07.2012, 08:20 -
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Beitragvon Twei » Freitag 6. Juli 2012, 09:05

"...Es war ein schwerwiegendes Desaster von Menschenhand...."

Für mich bedeutet dieser Satz ein erschreckendes Ergebnis wie z.B.:

- Die Technik war in Ordnung, nur der Mensch hat versagt. Deshalb können wir Atomkraftwerke ruhig weiterbetreiben und bräuchten dementsprechend nur das Personal besser zu Schulen.
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Beitragvon Sausewind » Freitag 13. Juli 2012, 14:09

Radioaktiv verseuchtes Wasser entweicht aus AKW Tihange I

Aus einem Leck in einem Desaktivierungsbecken der Kernkraftzentrale Tihange 1 bei Liège tritt täglich radioaktiv verseuchtes Wasser aus. Das schreibt die belgische Zeitung “La Libre Belgique” am Donnerstag.

Das Kernkraftwerk von Tihange liegt im Süden der Wirtschaftsmetropole Liège bei Huy, etwa 135 Kilometer entfernt von Luxemburg-Stadt. Erst kürzlich entschied die belgische Regierung, die Genehmigung für das Kraftwerk bis zum Jahr 2025 zu verlängern, obwohl eigentlich die Schließung für 2015 vorgesehen war....

http://www.wort.lu/de/view/radioaktives-wasser-entweicht-aus-akw-tihange-i-4ffe8c98e4b0957b2af29c43#.T_75j1Wj-eA.twitter
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Beitragvon Kira » Montag 16. Juli 2012, 19:07

Protest gegen Inbetriebnahme von Reaktoren
170 000 Japaner demonstrieren gegen Atomenergie
Vielen gilt Japan als Land des Gehorsams und der Zurückhaltung. Doch die Katastrophe von Fukushima verändert das Land. Immer mehr Japaner gehen gegen Atomkraft auf die Straße – zuletzt demonstrierten mehr als Hunderttausend.
.........
http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/widerstand-gegen-inbetriebnahme-von-reaktoren-170-000-japaner-machen-sich-gegen-atomenergie-stark_aid_782564.html
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Beitragvon Sileah » Donnerstag 19. Juli 2012, 19:40

Gerade in gmx.net (!!) gefunden: http://www.gmx.net/themen/gesundheit/krankheiten/389f5r2-studie-1-300-krebstote-fukushima-unglueck

Interessant, wenn auch nicht themenbezogen, ist der Kommentar bzgl. Passivrauch ;-)
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YES!!

Beitragvon Sileah » Sonntag 29. Juli 2012, 16:03

Japanische Atomkraftgegner gründen grüne Partei
http://www.spiegel.de/politik/ausland/nach-fukushima-japanische-atomkraftgegner-gruenden-gruene-partei-a-847014.html

Bleibt zu hoffen, dass sie was Gutes erreichen.
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Beitragvon Miss Excel » Mittwoch 15. August 2012, 00:04

Die Strahlenkatastrophe von Fukushima zeigt erste verheerende Spätfolgen: In der Umgebung des japanischen Atomkraftwerks entdeckten Wissenschaftler stark mutierte Schmetterlinge. Die Radioaktivität habe noch bei den Nachkommen der Insekten in dritter Generation zu Gen-Mutationen geführt, berichteten Experten der Ryukyu-Universität in Okinawa.

http://nachrichten.t-online.de/fukushima-strahlung-fuehrt-zu-mutationen/id_58661824/index
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Beitragvon Kira » Donnerstag 23. August 2012, 08:05

Atomunglück
Radioaktiv belastete Fische vor Fukushima gefangen
In Fukushima zeigen sich weitere Umweltfolgen des Atomunglücks: Bei Fischen wurde ein 258-fach erhöhter Cäsium-Wert gefunden, Schmetterlinge weisen Fehlbildungen auf.

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-08/fukushima-caesium-belastung-fisch
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Beitragvon Kira » Donnerstag 6. September 2012, 10:17

Frankreich
Zwischenfall in Atomkraftwerk Fessenheim
05.09.2012 · Bei Wartungsarbeiten am französischen Atomkraftwerk Fessenheim sind am Mittwoch zwei Menschen leicht verletzt worden. Auswirkungen auf die Sicherheit des Reaktors hatte der Zwischenfall offenbar nicht.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreich-zwischenfall-in-atomkraftwerk-fessenheim-11880523.html
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Beitragvon Sileah » Mittwoch 12. September 2012, 12:54

[color=darkred][size=14px]Japans Regierung will Atom-Ausstieg bis 2030[/size]

Die japanische Regierung strebt einem Zeitungsbericht zufolge den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2030 an. Ministerpräsident Yoshihiko Noda könnte diese Entscheidung bereits am kommenden Wochenende bei einem Treffen zur neuen Energiepolitik fällen, meldete am Dienstag die Zeitung "Mainichi Shimbun".


Mit einem Beschluss zum Ausstieg aus Atomkraft würde Japan anderthalb Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima dem Beispiel Deutschlands folgen, wo die Regierung bereits kurz nach dem Unglück die Abschaltung aller Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022 beschlossen hatte
[/color]

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3115353/japans-regierung-will-atom-ausstieg-bis-2030.story
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Beitragvon Kira » Donnerstag 13. September 2012, 09:03

Atomkraft
Erneut eine Panne im französischen AKW Cattenom
12.09.2012, 21:01 Uhr 12.09.2012, 21:01 Uhr Ursache sei laut dem Betreiber EDF ein elektrischer Fehler in der Stromversorgung einer Pumpe im Primärkreislauf des Blockes gewesen.

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article2398377/Erneut-eine-Panne-im-franzoesischen-AKW-Cattenom.html
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Beitragvon Kira » Samstag 15. September 2012, 07:59

Aufatmen in Baden-Württemberg
AKW Fessenheim geht Ende 2016 vom Netz

Paris/Fessenheim - Das französische Atomkraftwerk Fessenheim direkt am Rhein wird bis Ende 2016 für immer stillgelegt. Das kündigte Präsident François Hollande am Freitag in Paris an. Umweltschützer fordern seit langem die Abschaltung der Anlage, die die älteste des Landes ist. Das 1977 in Betrieb genommene Atomkraftwerk mit zwei Druckwasserreaktoren liegt in der Erdbebenzone des Rheingrabens und ist nach Meinung der Atomkraftgegner veraltet und pannenanfällig.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.aufatmen-in-baden-wuerttemberg-akw-fessenheim-geht-ende-2016-vom-netz.c232bcb9-d44b-4c62-a7c8-eb95ce9c3854.html
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Beitragvon Sileah » Mittwoch 19. September 2012, 17:37

[color=darkred]TOKIO BEUGT SICH WIRTSCHAFTSLOBBY
Ausstieg aus dem Atomausstieg
Der vor wenigen Tagen verkündete Atomaustieg bis 2040 ist vom Tisch. Japans neue „Energie- und Umweltstrategie“ ist auf Druck der Industrie zustande gekommen. VON MARTIN FRITZ

TOKIO taz | Der Druck der Wirtschaftslobby zeigt Wirkung: Japans Regierung hat den gerade erst verkündeten Ausstieg aus der Atomkraft wieder auf Eis gelegt. Die am Freitag vorgelegte „Innovative Energie- und Umweltstrategie“, die den Atomausstieg bis 2040 fordert, wurde vom Kabinett am Dienstag nicht verabschiedet.
Die Strategie sei nur ein Referenzpunkt für einen langfristigen Energieplan, erklärte Wirtschaftsminister Motohisa Furukawa. Es sei zu früh für eine Einschätzung, ob Japan den Atomausstieg bis 2040 schaffen könne. Nun sollen vom Industrieministerium ernannte Experten entscheiden.[/color]

[url]http://www.taz.de/!101973/[/url]
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Beitragvon Sausewind » Montag 29. Oktober 2012, 18:00

Hurrikane "Sandy" im Zeitraffer

http://www.ssec.wisc.edu/~rabin/goes14/loop_srso.html

Das sieht übel aus.

Auf Twitter kann man Livemeldungen folgen #Sandy klicken.
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Beitragvon CSN Tweetie » Montag 29. Oktober 2012, 18:32

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Beitragvon Kira » Dienstag 30. Oktober 2012, 11:35

Hochwasseralarm im ältesten US-Atomkraftwerk

viewtopic.php?t=18813
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Beitragvon Twei » Samstag 17. November 2012, 20:21

[quote]Verseuchte Fische
Die Japaner glauben den Behörden nicht mehr

80 Prozent der bei der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima ausgetretenen Radioaktivität gelangten ins Meer. Der Pazifik und Fische sind weiterhin belastet. Die Konsumenten sind verunsichert....

... Die Atomkatastrophe von Fukushima hat in Japan die Glaubwürdigkeit aller staatlichen Institutionen ist schwer beschädigt....
...Dass sie auf viele Fragen, etwa die gesundheitlichen Auswirkungen von niedriger radioaktiver Belastung, keine eindeutigen Antworten hat, verstärkt das Problem noch.[/quote]
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Beitragvon Twei » Donnerstag 21. Februar 2013, 11:25

[quote]"Super-Giraffe" soll in Fukushima aufräumen
Bei den Arbeiten im japanischen Unglücksreaktor von Fukushima soll künftig ein neuartiger Roboter mit dem Namen "Super-Giraffe" zum Einsatz kommen. Das Gelände ist noch immer so verseucht, dass dort keine Menschen arbeiten können....

...Derzeit kann die "Super-Giraffe" nach Angaben von HMI unter anderem Ventile auf- und zuschrauben. Die Maschine soll aber im Zuge ihrer Fortentwicklung noch für komplexere Aufgaben ausgerüstet werden, wie etwa das Schweißen und Bohren....

...Auch zwei Jahre nach der Katastrophe vom 11. März 2011 ist das Innere von Gebäuden in dem Reaktorkomplex derart radioaktiv verseucht, dass dort keine Menschen arbeiten können....[/quote] ausführlicher http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=159571
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Beitragvon Twei » Freitag 1. März 2013, 18:48

[quote]28.02.13 REAKTORKATASTROPHE

Um Fukushima ist das Krebsrisiko leicht erhöht
In den verstrahlten Gebieten rund um Fukushima ist das Krebsrisiko leicht erhöht. Zu diesem Schluss kommt die Weltgesundheitsorganisation fast zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe....[/quote] ausführlicher http://www.morgenpost.de/web-wissen/gesundheit/article114009260/Um-Fukushima-ist-das-Krebsrisiko-leicht-erhoeht.html


google-übersetzt:
[quote]..."Das Hauptanliegen in diesem Bericht aufgezeigten auf bestimmte Krebs-Risiken im Zusammenhang mit bestimmten Orten und demografischen Faktoren zusammenhängt", sagt Dr. Maria Neira, WHO-Direktorin für öffentliche Gesundheit und Umwelt. "Eine Aufschlüsselung der Daten nach Alter, Geschlecht und der Nähe zum Kernkraftwerk basiert, nicht zeigen einen höheren Krebsrisiko für diejenigen in den am stärksten kontaminierten Teile entfernt. Außerhalb dieser Teile - auch in Orten innerhalb Präfektur Fukushima - keine beobachtbaren Anstieg der Inzidenz von Krebserkrankungen erwartet ".

In Bezug auf bestimmte Krebsarten, für Menschen in den am stärksten kontaminierten Standort, sind die geschätzten erhöhten Risiken über das, was normalerweise erwartet hätte:

alle soliden Tumoren - rund 4% bei Frauen als Kinder ausgesetzt sind;
Brustkrebs - rund 6% bei Frauen als Kinder ausgesetzt sind;
Leukämie - rund 7% bei Männern als Säuglinge ausgesetzt;
Schilddrüsenkrebs - bis zu 70% bei Frauen als Säuglinge (die normalerweise erwartete Risiko von Schilddrüsenkrebs bei Frauen über die gesamte Lebensdauer beträgt 0,75% und die zusätzliche Lebenszeitrisiko für Frauen als Kinder in den am meisten betroffenen Ort aufgestellt beurteilt beträgt 0,50%) ausgesetzt.
Für Menschen in den meisten verunreinigt zweiten Standort Fukushima, sind die geschätzten Risiken etwa eine Hälfte der in der Lage mit den höchsten Dosen.

Weiterhin verweist der Bericht einen Abschnitt auf den speziellen Fall der Rettungskräfte im Inneren des Fukushima NPP. Rund zwei Drittel der Rettungskräfte sind schätzungsweise Krebsrisiken im Einklang mit der allgemeinen Bevölkerung zu haben, während ein Drittel wird geschätzt, dass ein erhöhtes Risiko haben....[/quote] ausführlicher http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2013/fukushima_report_20130228/en/index.html
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Beitragvon Kira » Mittwoch 6. März 2013, 19:15

Wissenschaft - Atom: Ärzte: Zahl der erwarteten Krebsfälle nach Fukushima deutlich höher
Berlin (dpa) - Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima ist die Zahl der künftigen Krebserkrankungen in Japan möglicherweise deutlich höher als erwartet. Das geht aus neuen Berechnungen der Organisation «Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges» hervor. «Drei verschiedenen Abschätzungen und neuesten Erkenntnissen zufolge werde es allein durch die äußere Strahlenbelastung 40 000 bis 80 000 zusätzliche Krebsfälle geben, sagte der Arzt Henrik Paulitz in Berlin. Außerdem erwarten die Mediziner noch gut 37 000 zusätzliche Krebserkrankungen durch strahlenbelastete Nahrungsmittel.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1426502
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Beitragvon Kira » Montag 11. März 2013, 20:28

Japan gedenkt der Opfer der Natur- und Atomkatastrophe 2011
Tokio (dpa) - Japan hat am Montag der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. In drei der am schwersten vom Tsunami verwüsteten Provinzen im Nordosten des Landes finden Gedenkfeierlichkeiten statt. Auch in der Hauptstadt Tokio wollten Kaiser Akihito, Regierungschef Shinzo Abe zusammen mit Angehörigen von Todesopfern der schlimmsten Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg gedenken. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte ist überall eine Schweigeminute für die fast 19 000 Todesopfer geplant.

Premier Abe versprach unterdessen, den Wiederaufbau der verwüsteten Region Tohoku zu beschleunigen. Ohne einen Frühling in Tohoku werde es keinen Frühling für Japan geben, sagte Abe. Zuvor hatten Menschen an mehreren Orten Japans gegen ein von ihm geplantes Wiederanfahren der seit dem GAU im Atomkraftwerk Fukushima abgeschalteten Atommeiler im Lande demonstriert. Der GAU in Folge des Erdbebens und Tsunamis hatte weite Gebiete verstrahlt. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315 000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57 000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. #
http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/03/11/japan-gedenkt-der-opfer-der-natur-und-atomkatastrophe-2011/
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Beitragvon Kira » Montag 11. März 2013, 20:29

Schweigeminute in Japan für Opfer der Natur- und Atomkatastrophe
Tokio (dpa) - Japan hat am Montag mit einer Gedenkminute der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen in den Katastrophengebieten und anderen Orten eine Schweigeminute für die fast 19 000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg.

Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315 000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57 000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt, wo es im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen war. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande. Weite Gebiete wurden verstrahlt. #

http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/03/11/schweigeminute-in-japan-fuer-opfer-der-natur-und-atomkatastrophe/
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Mehrfachalarm an Fukushima-Brandschutzsystem

Beitragvon Twei » Freitag 10. Mai 2013, 22:30

Mehrfachalarm an Fukushima-Brandschutzsystem
10. Mai 2013, Autor: jp

Kurz vor dem Wochenende gibt es vom AKW Fukushima heute Meldungen über mehrfache Alarme des Brandschutzsystems und Rauchentwicklung auf dem Gelände der Anlage. Angesichts solcher Schlagzeilen rückt ein Ereignis von langfristiger Bedeutung in den Hintergrund – die zu erwartende Kontamination durch den Abriss eines Reaktor-Schutzmantels....

... Zudem würden Chemikalien zum Einsatz kommen, die eine Ausbreitung radioaktiver Substanzen eindämmen sollen....
... wesentlich ausführlicher http://www.spreadnews.de/japan-aktuell- ... m/1132042/
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Therese » Samstag 11. Mai 2013, 17:44

Reaktorkatastrophe:Die Kinder in Japan leiden als erste.

Fukushima zeigt Folgen.Wie in der Ärzte-Zeitung zu lesen ist,gehen in Japan die Geburtenzahlen stark zurück,und allein in der Umgebung des Kraftwerkes weisen rund 55.000 Kinder als Krebsvorstufen anzusehende Veränderungen der Schilddrüse auf.
Kurz vor dem 11.März,dem zweiten Jahrestag der Reaktorkatastrophe,haben die Ärzte in sozialer Verantwortung(IPPNW),einen Bericht vorgelegt.
Demnach gab es genau neun Monate nach dem Unglück 4362 Geburten weniger,als die japanischen Statistiker erwartet hatten.Es ist anzunehmen,das viele Embryonen in sehr frühen Phasen strahlenbedingt abgestorben sind,sagt IPPNW-Vorsitzender Dr.Winfrid Eisenberg.
Mehr als 130.000 Menschen könnten wegen der Strahlenbelastung an Krebs erkranken.Diese Zahl gilt nach IPPNW-Einschätzung als unsicher.Kritik übt die Ärzte-Organisation an der Weltgesundheitsorganisation(WHO).Ihre verharmlosende Bewertung der Katastrophe sei aus wissenschaftlicher Sicht inakzeptabel.

QUELLE: http://www.naturundheilen.de/heft-mai-2013/
Seite 58
Zuletzt geändert von Therese am Sonntag 12. Mai 2013, 18:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Therese » Samstag 11. Mai 2013, 19:30

Artikel in Zeitschrift NATUR & HEILEN Mai 05/2013
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Twei » Samstag 11. Mai 2013, 21:16

Oder siehe auch ganzen Text online unter - http://www.springermedizin.de/fukushima ... 76376.html (7.3.2013)
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Twei » Donnerstag 16. Mai 2013, 19:25

Stand: 16.05.2013 13:01 Uhr
Entscheidungen über Japans Kernkraftwerke

Atomaufsicht macht klare Ansagen

Zwei Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima sind von Japans 50 Atomreaktoren nur zwei am Netz - und wenn es nach der Atomaufsichtsbehörde geht, bleiben viele auch abgeschaltet. Das neu gebildete Gremium fällt überraschend deutliche Entscheidungen.

Von Peter Kujath, ARD-Hörfunkstudio Tokio

Vor Kurzem bereiste der japanische Premierminister die Türkei, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, um Japans Atomindustrie zu unterstützen. Trotz des Unfalls in Fukushima scheinen japanische Firmen wieder Aufträge zum Bau von Kernkraftwerken zu erhalten....
... weiterlesen http://www.tagesschau.de/ausland/japan1278.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Twei » Dienstag 28. Mai 2013, 10:08

Google-Street-View aus einer Sperrzone von Fukushima

Namie-machi ist eine nahegelegene Küstenstadt, die nicht weit vom Katastrophen-Reaktor entfernt ist - ca. 25 km.

Aufgrund der permanenten radioaktiven Verseuchung, können in diesem Ort keine Aufräumungsarbeiten geleistet werden.

Es gilt fortwährend das Nichtbetreten der Sperrzone.

Google-Street-View gibt uns einen aktuellen Einblick in diese Stadt.

Eine Momentaufnahme nach der Erdbeben-Tsunami-Katastrophe, die bis heute eingefroren erscheint - siehe:

https://maps.google.co.jp/maps?f=q&sour ... 42915&z=14


Hier ein ausführlicher Artikel dazu - http://www.spiegel.de/netzwelt/web/goog ... 91408.html

#Fukushima #Sperrzone #Radioaktiv #AKW #Katastrophe #Bilder
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Kira » Samstag 1. Juni 2013, 09:17

31. Mai 2013
dpa
UN: Keine direkten Gesundheitsschäden durch Fukushima
Nach dem Atomunfall von Fukushima war die Angst vor Folgen wie mehr Schilddrüsenkrebs oder behinderten Babys groß. Jetzt geben die UN Entwarnung: Nach einer ersten Untersuchung gibt es keine direkten Gesundheitsfolgen - Probleme haben die Menschen dort trotzdem.
Wien - Nach dem Atomunfall von Fukushima war die Angst vor Folgen wie mehr ...


http://www.stern.de/politik/ausland/kei ... 18853.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Kira » Samstag 6. Juli 2013, 16:46

July 3rd, 2013
By ENENews

Tokyo Professor: Situation of Fukushima Reactor No. 2 is ‘beyond imagination’ — Worker: Undoubtedly it’s the most serious problem at plant… We are clueless

Title: Stunning Story from a Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant Worker: Interview by Comedienne Oshidori Mako
Source: “Datsutte miru?” Magazine 9 (April 15, 2013); No Border Asia
Translation: World Network For Saving Children From Radiation
Date: June 23, 2013

– Then, what is the most serious problem?

Worker: That is undoubtedly reactor #2.

Professor of Tokyo University: As I thought! Even among researchers, the situation of reactor #2 is beyond imagination.

Workers: [...] But we are clueless about reactor #2. [...]

I’ll give you an extreme example. Let’s assume that the situation worsens to the point that it becomes impossible to pour water in order to cool off the reactor. For reactors #1, #3 and #4, a specialized squad prepared to bear the risks of radiation exposure can always enter the building and do the work required.

But in the case of reactor #2, radioactive emissions inside most buildings are extremely high that a prepared squad is likely to perish before it accomplishes its mission. [...]
Read the full report here


http://enenews.com/tokyo-professor-situ ... t-clueless

Google Translate:
Tokyo Professor: Situation von Fukushima Reaktor Nr. 2 ist "jenseits aller Vorstellungskraft" - Arbeiter: Zweifellos ist es das größte Problem im Werk ... Wir sind ratlos

Titel: Atemberaubende Geschichte aus Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant Worker: Interview mit Comedienne Oshidori Mako
Source: “Datsutte miru?” Magazine 9 (April 15, 2013); No Border Asia Quelle: Magazin 9 (15. April 2013); No Border Asia "Datsutte miru?"
Übersetzung: World Network For Saving Children From Radiation
Date: June 23, 2013 Datum: 23. Juni 2013

– - Dann, was ist das größte Problem?

Worker: Das ist zweifellos Reaktor Nr. 2.

Professor der Universität Tokio: Als ich dachte! Selbst unter den Forschern ist die Situation des Reaktors Nr. 2 jenseits aller Vorstellungskraft.

Arbeiter: [...] Aber wir sind ratlos über Reaktor Nr. 2. [...] [...]

Ich gebe Ihnen ein extremes Beispiel. Nehmen wir an, dass sich die Situation auf den Punkt, dass es unmöglich wird, Wasser gießen, um sich abzukühlen den Reaktor verschlechtert. Für Reaktoren # 1, # 3 und # 4, ein spezialisierter Kader bereit, die Risiken der Strahlenexposition tragen immer geben kann das Gebäude und die Arbeit erforderlich.

Aber im Fall von Reaktor Nr. 2, sind radioaktive Emissionen in den meisten Gebäuden extrem hoch, dass eine vorbereitete Kader wahrscheinlich untergehen, bevor er seine Mission erfüllt ist. [...] [...]
Lesen Sie den vollständigen Bericht hier
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Twei » Mittwoch 10. Juli 2013, 09:19

Das Desaster nimmt kein Ende. Schon wurde wieder ein enormer Anstieg im Grundwasser von Caesium-134 in einem Testbrunnen in der Nähe des Reaktor 2 festgestellt.

Trotz dieser Horrormeldungen über die Verbreitung des krebsverursachenden Caesium-134, hält die Energielobby an ihren Bestrebungen fest, weitere AKWs in Betrieb nehmen zu wollen.

... Am Montag waren in Japan neue Sicherheitsbestimmungen für Atomkraftwerke in Kraft getreten. Zeitgleich beantragte die Stromwirtschaft die Wiederinbetriebnahme von zehn Reaktoren....
ausführlicher http://www.sueddeutsche.de/wissen/atomk ... -1.1717254
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Janik » Mittwoch 10. Juli 2013, 14:38

Nichts gelernt aus Fukushima.
Fessenheim hat ständig Störfälle. Cattenom. AKWs in den USA.
Das nächste Desaster ist vorprogrammiert. Unersättliche Gier Einzelner macht diese Risiken möglich.
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon lara » Mittwoch 10. Juli 2013, 16:49

Im Mittelalter wurden Brunnenvergifter gehängt und heute erhalten sie Subventionen. Wenn die Betreiber der Atomkraftwerke für alle Kosten, also auch die Folgekosten durch Unfälle, Beseitigung der ewig lange strahlenden Abfälle usw. selbst zahlen müßten, wäre der Atomstrom so irrsinnig teuer, daß ihn keiner mehr haben will oder sie würden nichts mehr verdienen, während sie jetzt extrem viel verdienen, weil der größte Teil der Kosten vom Staat also von den Steuerzahlern bezahlt wird. Ähnlich ist es mit der "modernen" Landwirtschaft und Fleischproduktion, die Menschen und Tiere krank macht, fruchtbare Böden nicht nur vergiftet, sondern auch teils so zerstört, daß nichts mehr wächst und dieser Irrsinn wird auch subventioniert. Man könnte noch etliches aufzählen, das ähnlich kraß schiefläuft, aber dann wär man den Rest des Tages wahrscheinlich depri oder so.

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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Donnerstag 11. Juli 2013, 11:03

Meldung der DPA:

Verdacht auf radioaktive Belastung im Meer bei Fukushima

Tokio (dpa) – Die japanische Atomaufsichtsbehörde befürchtet eine radioaktive Belastung im Meer nahe der Atomruine von Fukushima. Es gebe den starken Verdacht, dass hochgradig belastetes Wasser in den Boden einsickere und das Meer verseuche, hieß es. Für mehrere radioaktive Substanzen waren im Grundwasser stark erhöhte Werte gemessen worden. Es wird nun nach der Ursache der Belastung gesucht. Infolge des schweren Erdbebens und Tsunamis vom März 2011 war das AKW von Fukushima schwer verwüstet worden.


Quelle: Nachrichtenportal Klamm.de

Die Belastung des Grundwassers mit der radioaktiven Substanz Cäsium-134 ist nach Angaben der Betreiberfirma Tepco binnen weniger Tage um das 90-fache angestiegen. Zudem seien stark erhöhte Konzentrationen von Cäsium-137 gemessen worden. Erst im Juni waren an der Stelle erhöhte Werte der Substanzen Strontium-90 und Tritium festgestellt worden. Gemessen wurde in einem Testbrunnen in der Nähe des Turbinenhauses von Reaktor 2, nur wenige Meter vom Meer entfernt. Die Ursache sei derzeit nicht bekannt, sagte ein Tepco-Sprecher.


Radioaktives Cäsium, Strontium und Tritium können im Körper zu Strahlenschäden führen. Infolge des schweren Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 war das AKW schwer verwüstet worden. Es kam zu Kernschmelzen....


http://www.sz-online.de/nachrichten/ver ... 15113.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Kira » Donnerstag 11. Juli 2013, 18:11

FAZ.NET
10.07.2013
Quelle: DPA-AFX

Zwei Jahre danach
Fukushima-Atommanager an Krebs gestorben

Masao Yoshida leitete das havarierte Atomkraftwerk in Fukushima während des Tsunamis vor zwei Jahren. Weil er sich über Befehle hinwegsetzte und so Schlimmeres verhinderte, wurde er zum Helden....


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u ... 77352.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Freitag 12. Juli 2013, 11:48

Das Verkaufsverbot für Fische aus dem Umkreis von Fukushima erweist sich als berechtigt: Unweit des explodierten Atomreaktors haben Fischer einen kontaminierten Barsch entdeckt.

Gut zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima haben japanische Fischer unweit der Anlage einen radioaktiv kontaminierten Barsch gefangen. Wie die örtlichen Behörden am Freitag mitteilten, wies das nahe der Stadt Hitachi in der Präfektur Ibaraki gefangene Tier einen Cäsium-Anteil von mehr als 1000 Becquerel pro Kilogramm auf. Es überschritt die für Lebensmittel zulässige Höchstgrenze damit um das Zehnfache.

Der Fundort liegt nur wenige Dutzend Kilometer von Fukushima entfernt....



Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 10739.html


#Fisch #Lebensmittel #10-facher Wert #1000 Becquerel
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Twei » Sonntag 4. August 2013, 09:12

google-übersetzt:
Spill-over Bedrohung: Fukushima radioaktive Grundwasser steigt über Barrier-Betrag
Veröffentlicht Zeit: 3. August 2013 17.05 Uhr Kurze URL
....Tepco räumt er hat keine Ahnung, wie lange die Tanks halten und schätzt, wird es brauchen, um die Kapazität in den nächsten drei Jahren zu verdoppeln, wenn es um das gesamte Wasser enthalten ist. Danach hat es keine langfristigen Plan. ....
....Tepco räumte am Freitag, dass schätzungsweise 20 bis 40000000000000 Becquerel Tritium kann in den Pazifischen Ozean seit Mai 2011 geflossen sein. Tritium hat eine Halbwertzeit von zwölf Jahren. Tritium ist nur gefährlich, wenn sie eingeatmet, verschluckt oder über die Nahrung oder Wasser über die Haut aufgenommen. .....
ausführlicher und im Original http://rt.com/news/fukushima-radioactive-clean-up-003/
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Sonntag 4. August 2013, 09:45

Der Grundwasserpegel steigt und in ca. 2-4 Wochen ist das stark belastete Grundwasser an der Oberfläche und fließt ins Meer. Die nach dem Atomunfall von TEPCO eingebrachte Chemikalie um eine Sperrschicht im Grundwasser zu errichten hat komplett versagt.

Der schweren und lang anhaltenden Verseuchung des Meeres ist jetzt Tür und Tor geöffnet.


http://www.n-tv.de/panorama/Verseuchtes-Grundwasser-steigt-und-steigt-article11109981.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Maja » Sonntag 4. August 2013, 11:50

Die wollten doch sowieso das gesammelte verseuchte Kühlwasser ins Meer schütten, weil sie keinen Lagerplatz mehr dafür haben. Hatte ich in irgendeiner Sendung gesehen, schon vor einiger Zeit.
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Mittwoch 7. August 2013, 08:54

Strahlendes Grundwasser: Regierung ordnet Sofortmaßnahmen für AKW Fukushima an.

Am havarierten Atomkraftwerk Fukushima tritt strahlendes Grundwasser aus. Die japanische Regierung nimmt das Krisenmanagement jetzt selbst in die Hand - und kritisiert die Betreibergesellschaft Tepco massiv.

In der Umgebung des im Jahr 2011 havarierten Atomkraftwerks steigt Erkenntnissen der japanischen Atombehörde zufolge hoch radioaktives Grundwasser an und sickert auch in den Stillen Ozean. Aber auch eine undichte Stelle am Reaktor könnte Ursache dafür sein, dass bei Messungen eine erhöhte Konzentration der radioaktiven Isotope Cäsium-134 und Cäsium-137 im Grundwasser unweit des Reaktors festgestellt wurde.

Tokio (dpa) - Aus der Atomruine Fukushima strömen jeden Tag 300 Tonnen belastetes Wasser ins Meer. Das hat die Regierung mitgeteilt. Die Kontaminierung sei jedoch auf Bereiche nahe dem Kernkraftwerk beschränkt


Quelle und kpl. Artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 15200.html


#Fukushima #Grundwasser #Tepco #japanische Regierung #Isotope #Cäsium-134 #Cäsium-137 #DPA
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Dienstag 20. August 2013, 10:27

Meldung auf Klamm.de
Erneut radioaktives Leck in Atomruine Fukushima

Tokio (dpa) - Aus einem Kühlwassertank in der Atomruine Fukushima sind hunderte Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers herausgesickert. Der Betreiberkonzern Tepco schätzte die Menge auf 300 Tonnen, fügte jedoch hinzu, dass das Leck noch nicht geschlossen sei. Ins nahe gelegene Meer sei das Wasser zwar nicht gesickert, wahrscheinlich aber ins Erdreich. Wo der Tank Leck geschlagen sei, werde noch untersucht. Infolge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 war das AKW verwüstet worden. Es kam zu Kernschmelzen.


http://www.klamm.de/news/erneut-radioak ... 01354.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Mittwoch 21. August 2013, 07:45

Weitere Krebsfälle unter Kindern in Fukushima

Tokio (dpa) - Gut zweieinhalb Jahre nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima ist die Zahl von dort lebenden Kindern mit Schilddrüsenkrebs weiter gestiegen.

Wie der japanische Fernsehsender NHK am Mittwoch berichtete, wurde bei Untersuchungen von Kindern, die zum Zeitpunkt des Unfalls vom 11. März 2011 18 Jahre oder jünger waren, bei sechs weiteren Kindern Schilddrüsenkrebs diagnostiziert. Damit stieg die Zahl der Krebsfälle unter Kindern auf 18. Ob jedoch der GAU im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi ursächlich für die Krebserkrankungen sei, könne zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, erklärte ein Untersuchungskomitee der Präfekturverwaltung von Fukushima, wie der Sender NHK berichtete.


Clarissa meint: Natürlich kann man das nicht mit Bestimmtheit sagen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Man stelle sich vor das wäre wirklich so, da müsste ja der Staat und TEPCO in Regress genommen werden und das will man natürlich nicht, denn das würde ja jede Menge Geld kosten. Überall und immer wieder die selben miesen Spielchen mit den Bürgern.


Quelle: http://www.wz-newsline.de/home/politik/ ... -1.1403046
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Kira » Mittwoch 21. August 2013, 18:13

General-Anzeiger-Bonn
21.08.2013
dpa

Leck in Atomruine: Japan prüft höhere Gefahrenstufe in Fukushima

Tokio. Ein erneutes Leck in der Atomruine Fukushima ist offenbar deutlich schlimmer als von den Behörden bislang angenommen.
Wie die Atomaufsichtsbehörde mitteilte, werde sie mit der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA in Wien darüber beraten, den Vorfall auf Stufe 3 der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (Ines) anzuheben. Damit würde das Leck als "ernster Zwischenfall" eingestuft statt wie bislang mit der Stufe 1 ("Anomalität").

Der Atombetreiber Tepco hatte zuvor bekanntgegeben, dass rund 300 Tonnen verstrahlten Kühlwassers aus einem Auffangtank ausgelaufen waren. Das übrige Wasser wurde am Mittwoch umgefüllt. ...


http://www.general-anzeiger-bonn.de/new ... 26106.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Miriam » Donnerstag 22. August 2013, 09:27

Was sollen denn bloß die Leute sagen? http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 17677.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Kira » Sonntag 1. September 2013, 17:32

T-online
01.09.2013
dpa

Atom
Weitere Lecks in Fukushima befürchtet
Tokio (dpa) - Neue Hiobsbotschaften von der Atomruine Fukushima: Nach einem schweren Leck haben die Reparaturtrupps an Tanks mit Kühlwasser weitere Spuren mit einer tödlichen Dosis Radioaktivität entdeckt. Der Betreiberkonzern Tepco teilte mit, es sei neben einem Abwassergraben unter anderem Strontium festgestellt. Strontium gilt unter Experten als «Knochenkiller». Zuvor hatte Tepco an drei Tanks hohe Strahlendosen gemessen. Anzeichen für einen gesunkenen Wasserstand in den Tanks gebe es aber nicht, hieß es.


http://www.t-online.de/nachrichten/id_6 ... chtet.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Sonntag 1. September 2013, 18:35

Strontium 90 ist voll austauschbar zu unserem Calcium in den Knochen und das endet generell übel, denn das Strontium 90 wird vom Körper etwas lieber aufgenommen wie das Calcium denn das benötigt für den Einbau auch noch das Vitamin D und das benötigt das Strontium 90 nicht.
Unsere Körper sind halt auch bequem und sagen sich warum kompliziert wenn es auch einfach geht.
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Kira » Freitag 20. September 2013, 10:16

focus.de
19.09.2013
dpa

Konjunktur
Japan ordnet Stilllegung von letzten Fukushima-Reaktoren an
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat die Stilllegung der letzten beiden Reaktoren der Atomruine in Fukushima angeordnet.

Der Regierungschef gab die Anweisung bei einer Inspektion des Katastrophenkraftwerks im Nordosten des Landes, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Donnerstag berichtete. Die Reaktoren Nummer 5 und 6 hatten nach ...

http://www.focus.de/finanzen/news/wirts ... 05831.html
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Re: Updates Erdbeben, Tsunami, AKWs in Japan

Beitragvon Clarissa » Donnerstag 3. Oktober 2013, 11:07

Dieses Menetekel des Atomzeitalters weist immer mehr Probleme auf.
“Weiteres Leck in Fukushima entdeckt

Tokio (dpa) – In der Atomruine Fukushima ist an einem weiteren Tank mit hochgradig verstrahltem Wasser ein Leck aufgetreten. Wie der Betreiberkonzern Tepco bekanntgab, sei zu befürchten, dass ein Teil des Wassers ins Meer sickerte. Wie viel Wasser am Vorabend aus dem Tank an der Südwestseite des Reaktorgebäudes Nummer 4 auslief, sei unklar. Die in einer Rinne am Tank gemessene Strahlenbelastung habe jedoch 200 000 Becquerel pro Liter betragen. Es handele sich dabei um Beta-Strahlung, einschließlich Strontium 90. Die gesetzliche Höchstgrenze liegt bei 30 Becquerel.”



Quelle DPA via Klamm de
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