Blut-Hirnschranke

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Miranda » Donnerstag 22. Februar 2007, 10:30

Bei mir wurde fest gestellt,dass die Blut-Hirnschranke gerade noch dicht ist.Was bedeutet dies und würde ein Belastungstest der B-Hschranke etwas klären?Gibt es eine Behandlung?
Danke!
Miranda
 

Bandscheibenvorfall

Beitragvon Miranda » Donnerstag 22. Februar 2007, 10:36

Ich habe einen Bandscheibenvorfall(L5/S1),vertrage fast keine Medikamente.Ich nehme nur ein stark verdünntes Schmerzmittel.Alternativ war Wobenzym versucht und nicht vertragen worden.Was könnte ich noch zu Krankengymnastik und Stufenlagerung tun?Angedacht ist noch reines Bromelain,mir aber zu teuer,da ich nicht weiß ob ich es vertrage.
Danke!
Miranda
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Betty Zett » Donnerstag 22. Februar 2007, 12:28

Hallo Miranda,
Du könntest Akupunktur versuchen.
Sie wird von der KK übernommen.

Liebe Grüße,
Betty Zett
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Lucca » Donnerstag 22. Februar 2007, 15:49

Hallo Miranda,

eine Studie, die Silvia gestern eingestellt hat, zeigt welche Konsequenzen eine defekte Bluthirnschranke hat.

Grüß, Lucca

Bluthirnschrankenschädigung durch Schadstoffe verursacht Schadstoffanreicherung

PCBs und die strukturell ähnlichen PBDEs stehen in Zusammenhang mit chronischer Neurotoxizität verbunden mit reduzierter motorischer Aktivität und beeinträchtigter Aufmerksamkeit. Solche neurologischen Verhaltsmerkmale kennzeichnen, dass das zentrale Nervensystem ein wichtiges Zielorgan für diese persistierenden organischen Chemikalien darstellt. Als eine Konsequenz wurde das Gehirn von verschiedenen Land- und Wasservögel, die in der Schweiz gesammelt wurden, auf PCBs und PBDEs untersucht. Parallel wurde das Fettgewebe analysiert. Es wurden im Gehirn der Vögel höhere Konzentrationen der persistierenden Chemikalien gefunden als im Fettgewebe. Daraus lässt sich schließen, dass ein Defizit der neuroprotektiven Funktion der Bluthirnschranke unerwartet hohe Werte von PCBs und PBDEs im zentralen Nervensystem verursachen kann.

------------


Distribution of polychlorinated biphenyls and polybrominated diphenyl ethers in birds of prey from Switzerland

Naert C, Peteghem CV, Kupper J, Jenni L, Naegeli H.

Laboratory of Food Analysis, Faculty of Pharmaceutical Sciences, Ghent University, Harelbekestraat 72, 9000 Ghent, Belgium.

Chemosphere. 2007 Feb 16
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon franka » Donnerstag 22. Februar 2007, 16:36

Hallo Miranda,
mich würde mal interessieren, wie die durchlässigkeit Deiner Blut Hirnschranken Funktion getestet wurde.
gruß franka
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Beitragvon Janik » Donnerstag 22. Februar 2007, 17:11

Was für einen Belastungstest der Bluthirnschranke meinst Du Miranda?
Einen Provokationstest?

Grüße,
Janik
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Miranda » Montag 26. Februar 2007, 20:27

an Franka:Bluttest-Protein S-100
Miranda
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Miranda » Montag 26. Februar 2007, 20:29

[quote]Was für einen Belastungstest der Bluthirnschranke meinst Du Miranda?
Einen Provokationstest?

Grüße,
Janik[/quote]
Ja,ich vermute.Man läuft einmal um den Block,danach wird Blut abgenommen.
Miranda
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Janik » Dienstag 27. Februar 2007, 09:32

Danke Miranda, das beruhigt mich.
Ich dachte schon fast man wolle mit Chemikalien provozieren.

Viele Grüße,
Janik
Janik
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Zellschutz fürs Hirn:

Beitragvon Clarissa » Donnerstag 3. April 2008, 16:36

Der tägliche Kaffee gegen Alzheimer
03. Apr 11:00

Kaffee werden inzwischen viele positive Eigenschaften nachgesagt. Wissenschaftler haben nun einen weiteren Grund für die tägliche Tasse des anregenden Getränks gefunden.

Eine tägliche Tasse Kaffee kann nach Ansicht von Wissenschaftlern vor Hirnerkrankungen wie Alzheimer schützen. Das im Kaffee enthaltene Koffein blockiere dabei zerstörende Effekte eines zu hohen Cholesterinspiegels auf die Blut-Hirn-Schranke, berichten Wissenschaftler der University of North Dakota im Journal of Neuroinflammation.

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Barriere zwischen zentralem Nervensystem und Blutkreislauf. Im Blut zirkulierende Krankheitserreger oder Gifte werden so vom Gehirn ferngehalten. Neben Entzündungen und Durchblutungsstörungen kann auch ein zu hoher Cholesterinspiegel dieses Schutzsystem durchlässig machen.

In der aktuellen Studie verabreichten die Wissenschaftler Kanninchen täglich eine Dosis von drei Milligramm Koffein und fütterten sie mit cholesterinreicher Nahrung. Nach zwölf Wochen war die Blut-Hirn-Schranke bei den Tieren, die täglich Koffein bekamen, deutlich weniger geschädigt als bei einer Vergleichsgruppe.

Das Koffein scheine die Bildung der in der Blut-Hirn-Schranke wirksamen Tight-Junction-Proteine zu unterstützen, vermuten die Wissenschaftler um Studienleiter Jonathan Geiger. Diese Proteine bilden die eigentliche Abdichtung der Blut-Hirn-Schranke, da sie mit Proteinen der Nachbarzelle eine sehr dichte Verbindung (tight junction) eingehen.

Die Studie untermauert damit frühere Thesen, wonach regelmäßiger Kaffeekonsum den Ausbruch von Alzheimer verzögern kann oder Nervenleiden wie die Parkinsonsche Krankheit gehemmt werden können. (nz)


Quelle: Netzzeitung http://www.netzeitung.de/wissenschaft/958637.html
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Phönix » Donnerstag 3. April 2008, 17:49

Hallo Miranda. Musstest Du für diesen Test extra zu Kuklinski oder hat Dein Hausarzt den Test durchgeführt? Ging das Blut an ein "normales" Labor, oder spezielles Labor?

Bei Deinen Fragen, kann ich leider nicht weiter helfen. Mein Ex-Liebster erzählte mir aber gestern, er hätte einen Bericht im TV gesehen, bei dem es hiess, das die meisten Bandscheibenvorfälle nicht operiert werden müssten, sondern eine andere Therapie sehr gute Erfolge bringen würde. Ich denke es ist ähnlich der Therapie der I.N.U.S Kinik in Furth im Walde. Am Besten mal in diese Richtung recherchieren. Was Wobenzym angeht, da sind halt Farbstoffe drin. Inwiefern soll das Bromelain denn speziell in Deinem Fall helfen? Was soll dadurch erreicht werden? Kenne das nur im Zusammenhang mit Abtransport von Abfallstoffen und Entzündungshemmer.

Nette Grüsse, Phönix.
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Phönix » Freitag 4. April 2008, 18:58

Ich denke, wieso antwortet Miranda nicht und sehe erst jetzt das es Beiträge von Februar 07 sind, wir haben 08. *gröööhhhll*
Phönix
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon sunday » Freitag 4. April 2008, 20:31

hallo,
daß bei regelmäßigem kaffee-konsum die blut-hirn-schranke weniger geschädigt wird, kann ich nicht wirklich glauben.

tierversuche im labor sind meist nicht 1:1 auf den menschen übertragbar, wie man ja auch daran sehen kann, daß immer wieder viele menschen bei durch tierversuche für gut befundenen medikamenten enorme nebenwirkungen und oft sogar tödliche erleiden.

zu einer zeit, als viele menschen noch keinen kaffee getrunken haben und auch in ländern, wo regelmäßiger kaffee-konsum nicht üblich ist, gab/gibt es kaum alzheimer etc.

in deutschland, wo die meisten leute kaffee trinken, hat es aber in den letzten jahren enorm zugenommen.

also irgendwie unlogisch.

wie viele sachen, die die "wissenschaftler" im labor o.ä. herausfinden.

wie z.b. auch das märchen mit milch und osteoporose. es gibt einige länder, da kannte man jahrhundertelang überhaupt keinen milchverzehr und auch fast keine osteoporose. und hierzulande werden heute sehr viel mehr milchprodukte verzehrt als noch vor 50 jahren und es gibt jetzt sehr viel mehr osteoporose als damals.

also kann es nicht stimmen, daß erwachsene viel milchprodukte brauchen, um osteoporose zu verhindern. aber da die leute das völlig unkritisch einfach glauben, machen sie (fast) nichts von den dingen, die osteoporose wirklich entgegenwirken und die pharmaindustrie verdient gut an den pillen gegen osteoporose. und die ärzte an der behandlung. und die milchindustrie an dem unmäßigen milchkonsum.

es gibt etliche dinge, die von "wisenschaftlern" behauptet werden, die so einfach nur unlogisch und teils völlig blödsinnig sind.

wenn z.b. hochdekorierte international anerkannte "wissenschaftler" behaupten, sie könnten den mars bewohnbar machen, dort eine atmosphäre schaffen, pflanzen wachsen lassen usw., frag ich mich wieso die nicht schon längst in der klapsmühle sind. die schaffen es ja noch nicht mal, die erde bewohnbar zu halten, obwohl hier eigentlich schon lange alles dafür reichlich vorhanden ist (in australien und einigen anderen ländern sind riesengroße gebiete, die vorher landwirtschaftlich genutzt wurden in den letzten jahren unwiderruflich zu wüsten bzw. steppen geworden trotz (oder eher wegen) der "modernen" "wissenschaftlichen" erkenntnisse).
in diesem fall (und in einigen anderen auch) scheint mir wissenschaftler nur ein anderer ausdruck für idiot zu sein.
und schlimmeres.
für diesen völlig blödsinnigen versuch werden -zig milliarden rausgeschmissen, während hier auf der erde täglich tausende verhungern und die erde immer schneller unbewohnbar wird, obwohl man das mit einem kleinen teil der summe verhindern könnte.

liebe grüße
sunday
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Janik » Freitag 4. April 2008, 20:38

Rauskriegen, wer die Studie bezahlt hat, vielleicht war es die Kaffeeindustrie;)
Janik
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon sunday » Freitag 4. April 2008, 20:40

ps.

ich war früher selbst mal in der forschung tätig (erst chemie, dann medizin (hormonforschung)). daher weiß ich auch, daß man bei forschungsergebnissen immer auch wissen sollte, wer das finanziert hat. das beeinflußt die ergebnisse mehr als viele leute meinen. vielleicht sind in den letzten jahren zuviele kaffeetrinker zum grünen tee übergelaufen o.ä. (ich hab letztens mal gelesen, daß tchibo umsatzrückgänge hat) und die kaffeeindustrie hat mal großzügig was an die forschung gespendet.
sunday
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Ohren-, Naseninfektion

Beitragvon Lisa » Montag 14. April 2008, 14:59

Hi,
hat jemand hilfreiche Tipps wie man eine chronisch vereiterte Ohr-/ Naseninfektion beseitigen kann?
Welche Medikamente sind verträglich (Ohrentropfen und bei Nasentropfen bitte Vorsicht: nichts das wieder die Schilddrüse hochfahren lässt)
Danke
Lisa
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Juliane » Montag 14. April 2008, 15:16

Hallo Lisa, vielleicht die Frage mal unter Behandlung als neuen Strang einsetzten?

Aber hier mein Allheilmittel:http://www.pandalis.de/deutsch/produkte/cystus.php

Cystus als Tee und als Spülung.

Senfwickel nach Kneipp wirken auch sehr gut. Wer es nicht verträgt kann auch warme Leinsamen Auflagen machen.

Und trinken.Ich habe auch schon gehört, dass positive Wirkungen durch eine Diät aus ausschließlich Rohkostsalaten und frischen Säften (selbstgepresst) und 3 Liter Wasser täglich geholfen haben.
Juliane
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Stier » Montag 14. April 2008, 17:40

Ob die Bluthirnschranke "pathologische" Veränderungen hat, lässt sich durch einen BLUTTEST feststellen. Es ist der Test auf
"S 100 Hirnschrankenprotein".

Die Bluthirnschranke kann durch Chemikalien (z.B. Lösemittel) geschädigt werden.
Bezüglich dieser Problematik gibt es Beiträge von Dr. Bodo Kuklinski im Internet, zu finden über "google".
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Maria Magdalena » Montag 14. April 2008, 23:16

Hallo Lisa!
Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen ( Entzündungen in allen Bereichen des Körpers ) kann Propolis oft schnell helfen. Zusätzlich Immunsystem stärken ( rechtsdrehende Milchsäure, Bio-Leinöl, Vitamine C, E, Karotin aus natürlichen Quellen ). Thymian- und Salbeitee trinken u inhalieren. Eine andere Ursache chronischer Vereiterungen im Kopfbereich ( Hals, Nase, Ohren, Mundschleimhaut etc. ) wären unverträgliche Zahnfüllungen! Um erfolgreich zu behandeln muss man die Ursache genau kennen. Gute Besserung!
Maria Magdalena
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Eva v. A. » Sonntag 31. August 2008, 12:31

Hallo ist der S100 Blutwert bei der Kasse anerkannt als Blut-Hirnschranken Marker? Ich habe gehört nur als Krebsmarker? Ab wann ist die Blut-Hirnschranke offen? Mein Wert ist 0.29, was bedeutet das?
Eva v. A.
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Annamaria » Sonntag 31. August 2008, 15:13

Liebe Eva,
Kuklinski und Bartram haben einiges dazu geschrieben. Vielleicht findest du über sie im Internet Antworten.
Viele Grüße
Annamaria
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Manno » Sonntag 31. August 2008, 16:46

@ Lisa
das einzige was man dir dabei empfehlen kann heißt Sinupret. Durch Antibiotika verschlimmern sich die Symptome immer mehr
und werden dann chronisch. Dazu gibts ausreichend Untersuchungen. Deutlich wurde es zuletzt bei der Kieferhöhlenentzündung,
denn da konnte nicht nachgewiesen werden, daß eine Antibiotikabehandlung überhaupt etwas bringt. Das liegt daran, daß die
NN-Hölen eng mit dem Darm korrelieren, in dem das Immunsystem sitzt. Wird es geschädigt, wird die NNH Entzündung chronisch.
Es gibt neben Sinupret (aber bitte in Tropfenform !!!) auch noch Tabletten, die alle große Mengen von Weichmachern und viel
andere Zusatzstoffe enthalten. Die schädigen damit wesentlich mehr wie sie nutzen. Das sind alles keine Alternativen !
Manno
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Manno » Sonntag 31. August 2008, 17:02

Noch etwas zum anderen Thema:
Man sollte langsam wissen, daß eine cholesterinreiche Nahrung fast keine Auswirkungen aufs Fettgewebe hat. Das wurde uns zwar
jahrelang gesagt, aber damit wurde lediglich der Absatz von Cholesterinsenkern gefördert. Zwei Drittel des Cholesterins pro-
duzieren wir in der Leber selbst und wenn wir mehr durch die Nahrung aufnehmen wird automatisch weniger produziert. Außerdem
kann die Leber einen Überschuß ganz locker wieder ausscheiden, sodaß es durch Ernährung zu keinen Schäden kommen kann.

Die Frage ist vielmehr, warum wir dann doch zu viel Cholesterin in unseren Arterien einlagern ? Als Antwort hat man gefunden,
daß viele Pestizide, Konservierungsstoffe und Schwermetalle unsere Gefäße angreifen, die dann unbedingt mit Cholesterin repa-
riert werden müssen. Wehe wir flicken die nicht mit Cholesterin - dann platzen die und es wird noch unangenehmer. Durch diese
Cholesterinsenker ist es dann zu genau diesen Gefäßschäden gekommen. Kurzum: Übersetzen wir einen hohen Cholesterinspiegel
doch einfach mal mit einem hohen Pestizidspiegel, ect. Dann lassen sich die Forschungsergebnisse schon besser verstehen ...

In der Medizin wird eben ganz gerne Ursache und Wirkung vertauscht. Ursache sind die Chemikalien und Wirkung ist dann der
erhöhte Cholersterinspiegel. Wenn nun aber Ursache und Wirkung vertauscht werden, dann durchlöchern nicht etwa Pestizide
die Gehirnschranke, sondern sie wird durch einen erhöhten Cholesterinspiegel angegriffen. Das hat einen doppelten Vorteil:
Erstens muß man dann nicht fragen, ob chemische Vergiftungen durch noch mehr Chemikalien (Tabletten) behoben werden können,
da man ja durch einen hohen Cholesterinspiegel und nicht durch Chemikalien verletzt wurde. Zeitens kann man Cholesterin-
senker schlucken und die Pharmaindustrie verdient weiterhin daran.
Manno
 

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Beitragvon Eva v. A. » Freitag 5. September 2008, 11:33

Hallo Anna-Maria,

hast du links darüber? Ich finde leider nichts im Internet.

Liebe Grüße
Eva v. A.
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Monja » Freitag 5. September 2008, 12:13

Hallo Eva,
gib mal hier im Forum oben unter "suchen" Bluthirnschranke ein,
da kommt einiges, oder auch Kuklinski, darin ebenso. Hier noch
aus dem Netz seine Seiten ( er ist Umweltmediziner in Rostock).
http://www.dr-kuklinski.info/
und die Seite von Dr. Bartram, Umweltmediziner:
http://www.bartram-umweltmedizin.de/
Hilft dir das?
Liebe Grüße von Monja
Monja
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Eva v. A. » Freitag 5. September 2008, 13:41

Hallo Monja, vielen Dank! Liebe Grüße
Eva v. A.
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Amazone » Freitag 5. September 2008, 18:34

@Manno,

hast du über diese Sache mit der Gefäßreparatur durch Cholesterin irgendwelche Links zu Studie etc. ?
Amazone
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schädliche Cholesterinsenker

Beitragvon Manno » Freitag 5. September 2008, 22:16

@ Amazone
Ich kann mir nicht vorstellen, was Du meinst, denn diesen Links spuckt Google massenweise aus. Ich gab nun spaßeshalber mal
*das böse Cholesterin* ein und bekam als nächstbesten Link:

Das Märchen vom bösen Cholesterin http://www.elmar-schuerr.de/Cholesterin.htm
Es wichtiger Bestandteil der Zellmembranen: Der weitaus größte Teil des Cholesterins (mehr als 90%!!) ist in den Zellen
gespeichert. Über die LDL-Fraktion (das so genannte böse Cholesterin) gelangt es in die Zellen hinein und ist unentbehrlich
für die optimale Gewährleistung der Zellfunktionen (und tut Gutes). Es regelt u.a. den Stoffaustausch der Zellen und übt auch
eine Schutzfunktion für die Zelle selbst aus. Eine Senkung des Cholesterinspiegels kann zu einer empfindlichen Störung der
Zellfunktionen führen. Diese kann auch eine negative Auswirkung auf das Immunsystem und die Körperabwehr haben. Es gibt in der
Zwischenzeit nicht wenige Wissenschaftler, die eine erhöhte Gefahr einer Krebserkrankung mit der medikamentösen Einnahme von
Cholesterinsenkern (der Klasse der Statine) in Verbindung bringen. Schon in den 90ger Jahren warnte das amerikanische Ärzteblatt
JAMA vor dieser Gefahr (siehe unten). Der Lipobay-Skandal im August 2001 war nur der vorläufige Endpunkt. Prof Walli vom Biochem.
Institut Großhadern hat bei allen von ihm untersuchten Krebspatienten einen deutlich erniedrigten Cholesterinspiegel vorgefunden.

Interessanter ist da schon, ob ein hoher Cholesterinspiegel wirklich ein Marker für eine Vergiftung ist. Dazu findest Du unter
Klinghard (hohes Cholesterin als Marker für Amalgamvergiftung) und im toxcenter.de ähnliche Angaben zu Cholesterin. Natürlich
schreibt Dr. Daunderer auch in seinen Büchern, daß z.B. ein hoher Cholesterinwert in der Prostata ein sicheres Zeichen für eine
Vergiftung ist. (Handbuch Amalgam – auch online verfügbar) Bei den Stichworten Pestizid + Cholesterin findet man ähnliche Angaben.

Also gehe ich mal davon aus, daß die Frage lautete, ab wann diese Tatsache überhaupt bekannt ist ?
http://www.springerlink.com/content/35377037222q7711/fulltext.pdf?page=1

(Aus der Universitäts-Kinderklinik in Königsberg-Pr. [Direktor: Geheimrat H. Falkenhelm].)
Zur Kenntnis der Schutzwirkungen des Cholesterins. Von Dr. H. Beumer.
[b]Eingegangen am 24. April 1923.[/b]
Die bekannteste und ihrer Natur nach bestbegründete Schutzwirkung des Cholesterins, die hämolytische Wirkung der Saponine
aufzuheben, beruht auf dem Entstehen einer Saponin-Cholesterin-Additionsverbindung. Eine ähnliche protektive Giftbindung
wird auch mit Bakterientoxinen für möglich gehalten und aus der Beobachtung abgeleitet, daß im Laufe von Infektionskrankheiten
der Cholesteringehalt des Serums und der Nebennieren abnimmt und zur Absättigung von Toxinen verbraucht wird....
In letzter Zeit teilten jedoch Leupold und Bogendörfer Versuche mit, die eine günstige Einwirkung des Cholesterins auf den Ver-
lauf yon Infektionen nicht verkennen lassen. Es überlebten 4 mit Cholesterin gefütterte Meerschweinchen die Kontrolltiere nach
Vergiftung mit Diphtherietoxin um 18 Stunden, ein mit Cholesterin gefüttertes Kaninchen blieb gegenüber den Kontrolltieren mit
weniger Cholesterin im Blut sogar völlig gesund, und ähnliche Erfolge wurden bei ...

Es ist also seit 1923 bekannt, daß uns ein hoher Cholesterinspiegel vor den Folgen einer Vergiftung schützt. Doch obwohl uns dies
ausgerechnet ein Springerlink mitteilt, verblödet die Springer- und Bertelsmannpresse weiterhin das Volk mit Bildzeitung und RTL-
Fernsehen. Glücklicherweise sind das auch die Wähler der Volksparteien, sodaß die armen Schlucker von Cholesterinsenkern hoffentlich
bald aussterben werden.

Dessen ungeachtet geht die Forschung weiter, denn für lumpige 5000 Euro geht es auch anders: So wird z.B darauf verwiesen (und das
gilt auch für MCS Kranke), daß chronisch Vergiftete ihre zerstörten Zellen viel häufiger erneuern müssen, wie Gesunde. Das gilt
besonders für Zuckerkranke: http://www.eccocell-bregenz.com/presse/pressemeldungen.shtml 07.04.2004 Quelle: Medical Tribune
Wien - Diabetiker leiden besonders früh und rasch an einer Atherosklerose. Das kann man so erklären, dass Diabetiker immer wieder
ihre Gefäße erneuern müssen und so die Stammzellen wesentlich rascher verbrauchen als Gesunde. Das könnte auch erklären, warum bei
Diabetikern Wunden schlecht heilen. Man hat gesehen, dass beim Raucherbein die Regeneration beschleunigt wird, wenn man mit einer
großen Anzahl von Stammzellen behandelt.
(Kommentar: Je mehr genetisch defekte Gefäße – umso mehr Cholesterin wird als Flickstoff für diese Gefäße gebraucht !)
Hier hakt Univ.Prof. Dr. Karl-Heinz Preisegger, Facharzt für Pathologie und Kinderheilkunde, zugleich Gründer von Lifecord und
EccoCell, ein: “Menschen mit erhöhten Risikofaktoren für Arteriosklerose weisen nachweisbar weniger Stammzellen im Blut auf“.
Durch den erhöhten Reparaturbedarf ihrer Gefäße wird der Verbrauch von Stammzellen beschleunigt und mündet schließlich in einer
Erschöpfung der Regenerationskraft.

Da auch Stammzellen einem Alterungsprozess unterliegen, sollen heute schon junge körpereigene Stammzellen konserviert werden,
um damit später eine verbesserte Gefäßreparatur anregen zu können. (Kommentar: Unter normalen Bedingungen kann man bei unserer
Belastung mit Chemikalien ansonsten nicht mehr alt werden). Praktisch alle Organe – auch die mit anscheinend niedrigem
Regenerationspotenzial wie Nervengewebe oder Herzmuskel – enthalten Stammzellen, die eine gewebsspezifische Regeneration leisten.
Aber diese Fähigkeit geht im Alter verloren. Altersbedingte Erkrankungen wie Atherosklerose treten nicht nur durch Akkumulation von
Endothelschäden auf, sondern auch weil die regenerative Funktion von Stammzellen nachlässt. Wenn man Mäuse [b] mit besonders hohem
Cholesterin [/b] und atherosklerotischen Plaques mit jungen Knochenmarkstammzellen behandelt reduzieren sich die Plaques drastisch,
und zwar auch hochsignifikant besser als mit alten Stammzellen. Menschen mit hohen Risikofaktoren haben weniger Stammzellen im Blut,
die die Innenauskleidung der Gefäße reparieren können, stellt Univ.Prof. Dr. Karl-Heinz Preisegger, Univ.-Klinik für Pathologie, Graz,
fest. Andererseits kann man durch körperliche Aktivität den Stammzellenpool im peripheren Blut erhöhen.

War bisher nur die Konservierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut erlaubt, so ist sei kurzem auch die Konservierung von Knochen-
markstammzellen möglich. Somit können jetzt auch jene „vorsorgen“, die der Nabelschnur bereits entwachsen sind. Die Kosten belaufen
sich auf rund 1.600 Euro für Präparation und Lagerung für fünf Jahre. Danach fallen rund 20 Euro jährlich an. EccoCell Biotechnologie GmbH
Manno
 

Blut-Hirnschranke bei MCS wichtig?

Beitragvon Polly » Samstag 4. Juli 2009, 11:08

Mir hat eine andere MCS kranke Frau gesagt S100 sei ein Marker für MCS.
Ich soll die Bluthirnschranke unbedingt untersuchen lassen.

Bringt mir das wirklich etwas? Ich muss die Untersuchung nämlich privat zahlen:(
Polly
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Westi » Samstag 4. Juli 2009, 12:07

Hallo Eva,

laut Dr. Kuklinski liegt der Grenzbereich für Hirnschrankenstörungen bei 0,05 bis 0,07 ug/l
Bei einem Wert von 0,29 ist somit die Bluthirnschranke sozusagen unterbrochen.
Westi
 

Blut-Hirnschranke

Beitragvon Alex » Samstag 4. Juli 2009, 18:55

Die Bluthirnschranke ist kein spezifischer MCS Marker.
Sie kann durch verschiedenste Faktoren gestört werden und die Werte schwanken.
Bei Multipler Sklerose ist sie auch oftmals auffällig, oder bei Personen die Handystrahlen ausgesetzt sind.
Oder durch Stress, oder durch heftiges Kopfschütteln.
Schädel-Hirn-Trauma.
Die Durchlässigkeit kann bei ungünstigen Bedingungen, z.B. bei einer Schwächung des Immunsystems, Infektionen, Tumoren oder bei Schlaganfall, auch erhöht sein......

Die S100 kann ein Anhaltspunkt sein, ist ist aber kein Beweis für das Vorliegen einer MCS.


Ein paar Links:
Neue Erkenntnisse über die Blut-Hirn-Schranke
http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-9173.html


Könnte auch interessant sein, eine Dissertation zur Bluthirnschranke
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=982248776&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=982248776.pdf
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon sunday » Samstag 4. Juli 2009, 19:08

wenn man wenig geld hat, sollte man selbst zu zahlende untersuchungen vor allem dann durchführen lassen, wenn das ergebnis entweder wichtig ist, um herauszufinden, welche krankheit man hat oder wenn es erforderlich ist, um die richtige behandlung durchführen zu können.
ansonsten ist es eigentlich sinnvoller, das geld dafür auszugeben, um z.b. die wohnung etwas schadstoffreier zu machen oder sonstiges, das einem zu einem besseren befinden verhilft.
und da kann man auch mit wenig geld viel tun. mir geht es mittlerweile zwar noch längst nicht so gut wie gesunden leuten, aber sehr viel besser als noch vor wenigen jahren, obwohl ich noch immer in einer chemiewohnung lebe und das hauptübel (fußboden) nicht ändern konnte.

lg
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Silvia K. Müller » Sonntag 5. Juli 2009, 13:56

Heute wurde ich nach neueren Studien bzgl. Störungen der Bluthirnschranke bei PCB Intoxikation angefragt.

Dazu ist fast nichts relevates zu finden. Es macht auch wesentlich mehr Sinn eine Fettgewebsbiopsie durchführen zu lassen und anhand der gefundenen Werte eine Argumentation aufzubauen.

Dies ist die aktuellste Studie bzgl. BHS und PCB

Environ Toxicol Pharmacol. 2008 Mar;25(2):234-240.
PCBS AND TIGHT JUNCTION EXPRESSION

Eum SY, András IE, Couraud PO, Hennig B, Toborek M.
Molecular Neuroscience and Vascular Biology Laboratory, Department of Neurosurgery, University of Kentucky, Lexington, KY 40536.

Polychlorinated biphenyl (PCB) congeners exhibit a broad range of adverse biological effects including neurotoxicity. The mechanisms by which PCBs cause neurotoxic effects are still not completely understood. The blood-brain barrier (BBB) is a physical and metabolic barrier separating brain microenvironment from the peripheral circulation and is mainly composed of endothelial cells connected by tight junctions. We examined the effects of several highly-chlorinated PCB congeners on expression of tight junction proteins in human brain endothelial cells. Treatment for 24 h with selective PCB congeners disrupted expression of the cytosolic scaffold proteins of tight junctions, such as zonula occludens (ZO)-1, ZO-2, and AF6. In contrast, PCB exposure did not alter expression of integral membrane proteins, junctional adhesion molecule-A (JAM-A), and claudin-1. Based on these data, we suggest that PCB-mediated selective alterations of tight junction protein expression may contribute to their neurotoxic effects in the central nervous system.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18438464?ordinalpos=1&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum
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Silvia K. Müller
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Silvia K. Müller » Sonntag 5. Juli 2009, 14:01

Noch eine Studie. Weiter war Medline nicht sehr ergiebig, nur Tierversuchsstudien.

Die Hinweise aus dieser Studie könnten allerdings eine Richtung vorgeben.


Prog Clin Biol Res. 1984;137:117-26.
Neurological studies on polychlorinated biphenyl (PCB)-poisoned patients.Chia LG, Chu FL.
Thirty-five patients out of the 2,000 PCB-poisoned cases that occurred in central Taiwan in 1978 were neurologically studied in 1980. Neurological manifestation included clinical peripheral sensory neuropathy in about two thirds of the cases, headache in two-fifths and dizziness in one-third. There was no relationship between the blood PCB concentration in patients with neurological manifestation and those without. Sensory nerve conduction velocity was reduced in about half of the case and motor nerve conduction was delayed in about one-third of the cases, which suggested that PCB poisoning apparently affected not only sensory nerve conduction but also motor nerve conduction. Normal CSF PCB concentrations (0.5-2.3 ppb) indicated that PCB had difficulty penetrating the blood-brain barrier. A mildly abnormal EEG pattern was found in one fifth of twenty-seven cases.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6425846?ordinalpos=10&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum
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Beitragvon Lucca » Sonntag 5. Juli 2009, 16:52

Die Bluthirnschranke bei PCB Exposition zu kontrollieren ist nicht besonders sinnvoll, damit kommt man nicht weit.
In der von Silvia genannten STudie wird auch darauf hingewiesen, das PCB's die Bluthirnschranke nur schwer überwinden. Also spart Euch das Geld.

Schaut Euch diese Studie (Volltext) aus Schweden an, da stehn die Marker für dauerhafte PCB Exposition und wichtige Fakten drin.

http://annhyg.oxfordjournals.org/cgi/content/full/50/1/65
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Beitragvon Stier » Sonntag 5. Juli 2009, 17:43

Diese Studie scheint interessant zu sein. Schade, dass der Text nicht in deutscher Sprache zu finden ist.
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Beitragvon Lucca » Sonntag 5. Juli 2009, 18:16

Hallo Stier, die wenigsten Studien sind das.
Eine Übersetzung ist aufwendig und in der Wissenschaft oder Medizin kann eigentlich jeder die Sprache.
Wenn es für Dich von Bedeutung ist, gibt die Studie Deinem Arzt. Er wird etwas damit anfangen können.

LG, Lucca
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon Blonde Babe » Samstag 24. Oktober 2009, 19:11

Sind für die Bluthirnschrankenwerte in Bezug auf MCS Referenzwerte festgelegt?
Gibt es Studien über die BHS und MCS?
Mein Arzt fragte mich, ohne will er die Untersuchung nicht machen. Er meinte sonst werfen Sie Ihr Geld nur zum Fenster raus.
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Beitragvon Stier » Samstag 24. Oktober 2009, 22:34

Hallo Blonde Babe,

dazu gibt es Informationen von Dr. KUKLINSKI aus Rostock. Gib mal über google ein: Bluthirnschranke + Dr. Bodo Kuklinksi oder lass deinen Arzt Kontakt mit Dr. Kuklinski aufnehmen.
Stier
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Blut-Hirnschranke

Beitragvon kf-forum » Sonntag 25. Oktober 2009, 12:49

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Beitragvon kf-forum » Sonntag 25. Oktober 2009, 12:51

Dort steht entscheidendes insbesondere auf den Seiten 8/9, 12/13 und 17/18.

gruß klaus
- Editiert von kf-forum am 25.10.2009, 12:59 -
- Editiert von kf-forum am 25.10.2009, 13:11 -
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Re: Blut-Hirnschranke

Beitragvon Nachtigall » Sonntag 15. Januar 2017, 12:39


Ausgabe 13/2012

Blut-Hirn-Schranke
Kontrollinstanz an höchster Stelle


Von Michael van den Heuvel / Biologisch sinnvoll, pharmakologisch nicht immer erwünscht: Die Blut-Hirn-Schranke stoppt Fremdstoffe – auch Arzneistoffe – und pathogene Erreger. Bei einem Funktionsverlust der Barriere drohen schwere Krankheiten. Forscher suchen aber auch nach Strategien, um diese höchste Kontrollinstanz gezielt zu überwinden.
...

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/i ... p?id=41405
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