So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

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Beitragvon Ma Baker » Sonntag 24. Mai 2009, 20:43

Janik, nicht aufregen, das passt doch ins Bild.

Was soll von da über MCS kommen? Nichts verwertbares und dann merkt jeder
wo der Hase langläuft, bzw. in welche Richtung jetzt das Fähnchen weht.
Ma Baker
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So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon Amazone » Sonntag 24. Mai 2009, 23:03

Zur Erkennung der Seriosität von SHGs

Zitat:
Wie erkenne ich eine seriöse Selbsthilfegruppe oder einen seriösen Verein im Bereich Umwelterkrankungen?

Immer wieder hört man Klagen über die Machenschaften unseriöser Selbsthilfegruppen, liest Artikel über die zweifelhaften Verquickungen von Pharmaindustrie und Selbsthilfeszene und landet bei so genannten Patientenvertretern, denen Machtkämpfe und Manipulationen wichtiger zu sein scheinen, als die Aufklärung der Patienten.


Wir Umweltkranken sind mehr als viele andere auf solche Gruppen angewiesen, weil wir oft genug keine ärztliche Hilfe erhalten und bar jeder sachgerechten Information jahrelang herumfragen und recherchieren müssen, um unsere Erkrankung in den Griff zu bekommen. Selbsthilfegruppen und Vereine, die sich für unsere Belange einsetzen, ermöglichen uns eine schnellere und geballtere Information über neue wissenschaftliche Ergebnisse, sie liefern uns praktischen Rat, einen regen Austausch mit anderen Mitgliedern der Gruppe und eine Patientenvertretung Dritten gegenüber.


Ich bin selber mehr als 8 Jahre in der Selbsthilfeszene im Bereich Umwelterkrankungen aktiv gewesen und habe tiefe Einblicke bekommen – manchmal sogar zu tiefe. Ich verstehe die Verwirrung und Frustration vieler Betroffener nur zu gut. Mein Anliegen war es daher seit Längerem, einigermaßen verlässliche Kriterien zu finden, nach denen man eine gute Gruppe von einer nicht so guten unterscheiden könnte. Folgende Kriterien habe ich gewählt:


Anzahl der Mitglieder
Das erste Kriterium - die Anzahl der Mitglieder - kann ein sehr trügerisches sein! Denn einige Gruppen in unserem Feld fälschen - Erkenntnissen aus guten Quellen und eigenen Beobachtungen zu Folge - augenscheinlich die Mitgliederzahlen erheblich, um als größte Gruppe dazustehen. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern leider weltweit! Während in einigen Gruppen Betroffene ohne ihr Wissen als Mitglieder oder Regionalvertreter geführt werden, werden in anderen die Homepagehits oder die Anzahl der Forenbeiträge kräftig geschönt, um den Eindruck großer Frequentierung und lebendiger Teilnahme zu erzeugen. Man darf annehmen, dass auch die Informationen, die man aus solchen Gruppen bekommt, manipulativ, übertrieben oder unwahr sind. Solche Gruppen disqualifizieren sich durch ihr Handeln als unseriös.


Eine seriöse Selbsthilfe-Gruppe hat es nicht nötig, irgendetwas vorzutäuschen, sie arbeitet stets mit ehrlichen und durchschaubaren Mitteln und zum Wohl des Patienten. Die Zahl der Mitglieder wird durch einsehbare Mitgliederlisten dokumentiert, Karteileichen dabei als solche gekennzeichnet. Der Zähler auf der Homepage wird nicht manipuliert, die Mitgliederzahl und die Zahl der Einträge in Foren oder Blogs nicht durch Phantommitglieder geschönt.



Anzahl und Qualität der Angebote
Die Anzahl und Qualität der Angebote kann in den verschiedenen Gruppen sehr unterschiedlich sein. Man muss sich klar machen, dass die meiste Arbeit ehrenamtlich geleistet wird und finanzielle Belastungen getragen werden müssen. Nicht jeder Gruppe stehen ausreichende Ressourcen zur Verfügung, um im gewünschten Umfang das zu leisten, was auf ihren Fahnen steht. Andererseits haben manche Gruppen sehr viel Geld aus verschiedensten Quellen zur Verfügung und glänzen daher mit guten Internetauftritten, teuren Anzeigen und entsprechend viel Zulauf. Dies allein macht sie aber nicht unbedingt zu einer empfehlenswerten Gruppe!


Grundsätzlich sollte eine Selbsthilfegruppe oder ein Informationsnetzwerk jedem Zutritt erlauben und rein sachlich informieren. Jede Form der Hetze, die Ausgrenzung von Kritikern, der Hang zu Übertreibung, Panikmache oder Polemik entblößt andere Interessen! So mancher Gruppenleiter missbraucht seinen Einfluss auf Mitglieder, um selbst als DER Star der Szene dazustehen. Wenn es darum geht, in der Presse zitiert zu werden, drängen sich solche Leute stets ins Rampenlicht. Auch dies gilt in allen Ländern, die über Selbsthilfegruppen im Bereich der Umwelterkrankungen verfügen. Eine gute Gruppe bietet eventuell einen Newsletter und Infomaterial für die Mitglieder, einen Werbeflyer, der Grundsätzliches zur Erkrankung und Ausrichtung des Vereins klarstellt; es werden möglicherweise Telefonsprechstunden, schriftliche Konsultationen, Foren und Ärztelisten, sowie jede erdenkliche Form der Hilfe, die sinnvoll ist, angeboten. Was einen zweifeln lassen sollte ist, wenn direkt oder indirekt geschäftliche Interessen mit der Beratung verbunden werden oder wenn der Starstatus einer leitenden Person unübersehbar ist.


Klar sein muss generell, dass Ihnen keine wie auch immer geartete Gruppe die Arbeit am Ich und das Herausfinden ihres eigenen Weges zur Stabilisierung oder Gesundung abnehmen kann. Es sollte keine Abhängigkeit erzeugt werden, sondern Sie sollten ausreichend Hilfe zur Selbsthilfe erlangen, damit sie später wieder alleine zurecht kommen können. Zudem sollten Sie in einem geschützten Rahmen über Ihre Krankheit und alle daraus resultierenden Probleme sprechen können, wenn Sie dieses wünschen.


Eine Gruppe, die zu Ihrer Autonomie und Eigenständigkeit beiträgt, ist eine seriöse Gruppe. Eine, die sie seelisch oder auf andere Weise abhängig macht, die Sie manipuliert, an ihr Geld will, Sie auf irgend eine Weise vereinnahmt oder auf eine Philosophie einschwört bzw. gegen andere Gruppen oder Aktivisten aufhetzt, ist nicht wirklich eine empfehlenswerte Gruppe.



Wissenschaftlicher Beirat oder Diskurs mit Wissenschaftlern
Das Vorhandensein eines wissenschaftlichen Beirates mag von vielen als ein wichtiges Kriterium angesehen werden, die Seriösität einer Gruppe zu markieren. Verfolgt dieser Beirat aber eigene Interessen oder erscheint als ein Schattenkabinett großer Namen, ohne jedoch inhaltlich glaubwürdig zu Gunsten der Betroffenen zu agieren, sind Zweifel angebracht.


Grundsätzlich ist ein wissenschaftlicher Beirat hilfreich und sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Eine Gruppe kann auch auf anderem Wege einen lebendigen Diskurs mit wissenschaftlichen Stellen und Quellen pflegen. Ein wissenschaftlicher Beirat kennzeichnet eine Gruppe meist als größere Organisation. Aber auch eine unseriös agierende Gruppe kann über einen Beirat verfügen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, wer im Beirat sitzt, wie er nach außen hin agiert, welche Politik er unterstützt und auf wessen Initiative hin man überhaupt in den Beirat gewählt wurde. Zuweilen wissen die Beiratsmitglieder überhaupt nicht, dass sie immer noch auf einer Homepage als Beiratsmitglied genannt werden, obwohl sie seit Jahren den Kontakt zu dem Verein abgebrochen haben. Zumindest ein derartiger Fall ist mir 2005 bekannt geworden!


Ein wissenschaftlicher Beirat kann grundsätzlich auch im eigenen Interesse handeln, manipulativ sein oder die Interessen der Pharmaindustrie oder anderer Interessengruppen verfolgen, statt die Rechte der Patienten zu vertreten. Hier sollte man also genauer hinsehen. Wenn der wissenschaftliche Beirat praktisch nie durch seine Arbeitsergebnisse oder seinen Einsatz für die Betroffenen in Erscheinung tritt, sind Zweifel angebracht.


Eine gute Gruppe erkennt man an einem seriös agierenden wissenschaftlichen Beirat bzw. am Vorhandensein eines sachlichen Diskurses mit den führenden Wissenschaftlern des Faches. Als unseriös muss gelten, wer sich ausschließlich auf zweifelhafte Quellen oder eigene Erkenntnisse und Behauptungen bezieht, die sich nicht nachweisen lassen oder wer wissenschaftliche Informationen dazu benutzt, Betroffene und Medien zu manipulieren, Panikmache zu betreiben oder zu erscheinen, als sei man die einzige legitimierte Wissensquelle. Zweifelhaft ist außerdem, wenn alte Untersuchungsergebnisse aus den USA oder anderen Ländern als aktuelle Forschungsergebnisse ausgegeben werden, nachdem sie übersetzt wurden.



Haltung gegenüber anderen Gruppen und Kritikfähigkeit
Wer längere Zeit die MCS-Szene beobachtet, merkt früher oder später, dass teils heftige, polemische oder ungerechtfertigte Kritik an Einzelpersonen oder Gruppenleitern Gang und Gäbe ist und dass die Leistungen einer Gruppe oder Einzelperson nicht gewürdigt oder gar in den Dreck gezogen werden. Zuweilen kommt es einem so vor, als ziehen nicht alle Gruppen an einem Strang und verfolgen dieselben Interesse, sondern als ginge es darum, sich gegenseitig zu diskreditieren und aus dem Weg zu räumen. Inwieweit es hier um unsaubere Machtkämpfe, eine Verwicklung in zweifelhafte Interessenlagen oder gar handfeste wirtschaftliche Interessen geht, soll nicht Gegenstand der Diskussion sein. Fakt ist: wenn alle Gruppen an einem Strang zögen und sich zu einem selbst auf die Beine gestellten Dachverband unter Führung der besten Streiter aus der Szene vereinigen würden, sähe die mögliche Einflussnahme zu Gunsten der Betroffenen anders aus!


Die Kritik einzelner Gruppen an anderen scheint oft nicht der Qualitätsverbesserung zu dienen, sondern der Einschüchterung und Behinderung. Zugleich wird deutlich, dass man genau jene Gruppen nie kritisieren darf, die es an Angriffen und Verleumdungen anderen gegenüber nie fehlen lassen! Zudem werden Personen, die aus berechtigten Gründen unseriöse Praktiken kritisieren, oft heftig attackiert, aus Foren ausgeschlossen und intern als Verräter oder Lügner gebrandmarkt. Auch dies ist ein internationales Phänomen. Gesunde Kritikfähigkeit und ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung sind Komponenten eines lebendigen Miteinanders. Kritik sollte immer dabei sachlich und inhaltlich bezogen angebracht werden, niemals auf die Person oder Gruppe selbst zielend. Es finden sich bei näherem Hinsehen durchaus bundesdeutsche Aktivisten und Gruppen, die in engem Kontakt miteinander stehen und sich gegenseitig mit Rat, inhaltlicher Auseinandersetzung und offener Kritik unterstützen. Kritikfähigkeit geht hier grundsätzlich einher mit der uneingeschränkten Anerkennung dessen, was vom anderen geleistet wird! Seriöse Kritik dient der Sache und den Interessen der Betroffenen – niemals dem Eigennutz.


Eine seriöse Gruppe erkennt man daran, dass sie im kritischen Diskurs mit anderen Gruppen und Aktivisten steht und einen lebendigen Austausch fördert. Eine nicht empfehlenswerte Gruppe stilisiert sich häufig zur besten, größten oder wichtigsten Gruppe überhaupt und überzieht alle anderen mit unsachlicher und ungerechtfertigter Kritik, behindernden Aktionen oder Diffamierungen, die oft hinter dem Rücken und in Unkenntnis der Betroffenen, beispielsweise in Blogs und Foren stattfinden.



Inhaltliche Ausrichtung und Informationspolitik
Die hauptsächliche inhaltliche Ausrichtung einer seriösen Selbsthilfegruppe im Bereich Umwelterkrankungen sollte darauf gerichtet sein, den Betroffenen mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Inhalt der Arbeit ist daher, seriöse Informationen zu sammeln, mit den wichtigen Patientenvertretern zu diskutieren, die Bevölkerung über die Problematik zu informieren und entsprechende Pressearbeit zu leisten, Petitionen einzureichen, hilfreiche Materialien zur Verfügung zu stellen, juristische, medizinische oder andere Hilfestellungen zu leisten, einen Austausch unter den Mitgliedern zu fördern, um sie durch all dies wehrhafter zu machen.


Informationen, die den Betroffenen dienen, werden in seriösen Gruppen möglichst umfassend und zeitnah weitergegeben. Ob dies nun durch einen Newsletter, ein Forum, einen Blog oder regelmäßige Rundbriefe geschieht, ist nebensächlich. Ideal ist es, wenn die Informationen im Original oder in einer sachgerechten Übersetzung vorliegen und die Quellen benennen, wenn sie den neusten Stand der Forschung repräsentieren und wenn sie gegebenenfalls kritisch kommentiert werden, so wie dies beispielsweise Ingrid Scherrmann in ihrem Safer World Newsletter tut.


Dass eine oft widersprüchliche und kaum zu bewältigende Informationsflut aus internationalen Quellen in verschiedenen Foren kursiert, ist vielen Betroffenen bekannt. Nicht jeder aber verfügt über die medizinischen oder sprachlichen Kenntnisse, um sich diese Quellen verfügbar zu machen. Gruppen und Aktivisten sollten also gegebenenfalls die Relevanz von Informationen für bundesdeutsche Zustände oder den direkten Patientennutzen prüfen, um die Informationsflut zu filtern. Unseriöse Gruppen beziehen sich aus Manipulationsgründen gerne oder ausschließlich auf persönliche Meinungen, alte Quellen, Statements ohne Quellenangabe oder zweifelhafte Quellen industrienaher Autoren.


Eine seriöse Gruppe erkennt man daran, dass sie eine klare inhaltliche Ausrichtung hat, die Quelle des Originaltextes und dessen Veröffentlichungsdatum immer angibt und sich ausschließlich auf neuere, fundierte, wissenschaftlich anerkannte Ergebnisse bezieht. Diese werden möglichst zeitnah und ohne manipulative Kommentierung mitgeteilt. Eine kritische Kommentierung ist sinnvoll, wo sie nötig erscheint.



Beteiligung und Behandlung der Mitglieder
In einer seriösen Gruppe haben alle Mitglieder ein Beitragsrecht; das heißt, auch sie können auf Artikel und Veröffentlichungen sowie eigene Erfahrungen hinweisen oder Diskussionen anregen. Wo die Mitglieder einer Gruppe grundsätzlich nicht beteiligt werden oder als dumme Schafe gelten, sind Zweifel an deren Seriosität angebracht!


Grundsätzlich sollte es Ziel einer seriösen Selbsthilfegruppe sein, den Einzelnen aktiv einzubeziehen und durch seinen persönlichen Einsatz wehrhafter gegenüber jenen zu machen, die ihm den Alltag schwer machen. Dabei ist klar, dass der eine über mehr Wissen und Erfahrung verfügen kann als ein anderer, dessen Erkrankung gerade erst diagnostiziert wurde – dennoch kann sich daraus keine unterschiedliche Grundwertigkeit und Wichtigkeit eines Mitglieds ergeben. Grundsätzlich haben alle Mitglieder einer seriösen Gruppe dieselben Rechte. Wo sich ein verschworener Klan oder „Inner Circle“ wichtiger Einflussnehmer und Manipulatoren - ja geradezu Gurus - herausbildet, geschieht oft wenig seriöses. Niemand ist im Besitz alleinigen Wissens, niemand sollte im alleinigen Besitz von wichtigen Informationen sein, die andere benötigen, um ihre Erkrankung besser zu handhaben.


Seriöse Gruppen verstehen sich als Vermittler und Wissenspool nach dem Grundsatz Gleicher unter Gleichen, nicht als Hierarchie Wissender und Nicht-Wissender mit dem Zweck der Dominanz der einen über die anderen. In seriösen Gruppen gibt es weder ein Wissens- noch ein Meinungsmonopol, es werden grundsätzlich keine Interessenten ausgegrenzt oder aus Foren geschmissen. Das recht auf freie Meinungsäußerung steht im Grundgesetz – wenn es Ihnen in einem Blog oder forum nicht gewährt wird, wenn Ihre Beiträge gelöscht oder redigiert werden, obwohl sie sachlich sind, sind Zweifel an der Seriösität der Gruppe angebracht.


Mai 2009
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Beitragvon Juliane » Montag 25. Mai 2009, 08:15

Hallo ihr Lieben,

wir wollten doch hier nicht mehr über SHGs diskutieren?
Ich halte mich an die Regeln. Habe auch meinen Strang "Hallo..."
nicht mehr beschrieben.

Es gibt sie leider nicht, die idealtypische Gruppe, die Amazone beschreibt.

Aber brauchen wir sie denn, diese idealtypische Gruppe?

Ich möchte kein Mitglied sein. Warum? Vielleicht deshalb:
Bevor ich mit den Wölfen heule
http://www.youtube.com/watch?v=YTv0_O4qACg

Gruppen geraten immer unter Einfluss. Das liegt in der Natur der Sache.

Ich schreibe hier (und nicht nur hier) damit diejenigen, die suchen, was finden.
Juliane
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Beitragvon Janik » Montag 25. Mai 2009, 09:42

Hallo Juliane,

wenn etwas sehr offensichtlich wird und Kranke u. U. getäuscht werden, sollte schon gewarnt oder berichtet werden.
Namen brauchen nicht zu fallen, wer mit einer solchen Gruppierung zu tun hat oder auf sie stößt, kann selbst entscheiden.
Durch einen knappen Bericht wird man aufmerksam und das ist wichtig, gerade bei MCS.

Grüße,
Janik
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Beitragvon Janik » Montag 25. Mai 2009, 09:54

Hallo Amazone,

ich stimme Dir in weiten Teilen zu.
Ein Ausschluss aus einen Forum oder Blog ist nicht angesagt, außer man stellt fest, die betreffende Person spielt ein unehrliches Spiel oder in Auftrag. Auch das hatten wir hier im CSN Forum schon und in einem solchen Fall bin ich froh, dass ein verantwortungsbewusster admin da ist und eine Grenze zieht, bzw. eine Person ausschließt. Von Frontgruppen und deren Sympathisanten braucht sich in einer Demokratie nämlich keiner terrorisieren zu lassen - meine Meinung zu bösem Spiel.

Grüße,
Janik
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Beitragvon Amazone » Montag 25. Mai 2009, 13:33

@ Jannik,

nur zur Klarstellung. Das war ein Zitat von einer Website für Umwelterkrankte (steht ja auch Zitat drüber), Text stammte also nicht von mir.

Gruß
Amazone
Amazone
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Beitragvon Janik » Montag 25. Mai 2009, 15:15

Danke Amazone, das mit dem Zitat hatte ich übersehen.

Grüße,
Janik
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Beitragvon Juliane » Montag 25. Mai 2009, 15:40

Mein Mann googelt immer ganze Texteabschnitte, um zu finden, wo seine Schüler abgeschrieben haben. Also das kann man mit jedem Text machen, um zu finden, wo es herkommt.
Juliane
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Beitragvon Lady in Black » Montag 25. Mai 2009, 15:44

Hab gegoogelt und gefunden. Wir hätten sollen vorher eine Wette abschließen wo es geschrieben steht.
Lady in Black
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Beitragvon Juliane » Montag 25. Mai 2009, 15:51

Wir sollten uns von SHGs nicht beschäftigen lassen.


Aber zum Theman "wetten" und/oder "wetten, dass".
Wetten dass es in diesem unserem Lande keine Dachverbände gibt, die nicht unter Einfluß stehen.

So jetzt ist es aber gut.
Juliane
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Beitragvon Croft » Montag 25. Mai 2009, 21:13

Stimmt Juliane, lassen wir sie "philosophieren" und widmen wir uns dem auf das es ankommt.
Bei CSN fühle ich mich jedenfalls gut aufgehoben und weiß die arbeit die geleistet wird zu schätzen.
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Beitragvon Lucca » Dienstag 26. Mai 2009, 20:18

Und gerade weil es vielen nicht in den Kram passt, werden wir weiter ausländische Studien übersetzen.
Wir haben partout keine Lust auf dem Stand deutscher Psychostudien dahinzudümpeln. Oder der RKI Studie aufzusitzen,
die alle paar Jahre neu serviert wird.

Warum sind ausländische Studien bei manchen unbeliebt? Habt Ihr Euch darüber schon Gedanken gemacht?

Könnte es sein, dass es manchen nicht passt dass Wahrheit auf den Tisch kommt?
oder könnte es sein, dass durch diese Studien so manche Lüge enttarnt wird?
Oder so manche Aktion obsolet?

Ich wüsste nicht was konkret dagegen spricht, dass wir uns gegenseitig informieren.
Lucca
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Beitragvon Lennox » Freitag 29. Mai 2009, 20:58

Nichts spricht dagegen Lucca, was auch?!

Logisch passt das ein paar Leuten nicht in den Kram, dass bei CSN Wissen vermittelt wird.
Es läßt einige verdammt alt, bzw. verdammt faul aussehen.
Gute Artikel zu veröffentlichen ist schließlich nur eine Sache von Intelligenz und Fleiß, nichts weiter.
Finazielle Mittel braucht es dazu auch nicht, ganz nebenbei bemerkt.
Lennox
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Beitragvon Dundee » Freitag 29. Mai 2009, 21:27

Das ist der größte Witz, dass immer gejammert wird es läge daran, weil man keine finanziellen Mittel hätte.
Wer braucht Mittel um zu veröffentlichen? Ran an den Computer, Gehirn anschalten und los gehts.
Sieht man bei CSN, wo ein Wille ist, gibt Wissen für MCS Kranke en masse
Dundee
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Beitragvon Janik » Dienstag 9. Juni 2009, 12:37

Die Tendenz geht weiter in die Richtung dass versucht wird
die Kranken mit Intrigen zu irrtieren.

Mein persönlicher Rat:
Verschafft Euch selbst Überblick, wenn ihr irgendwelche absurden Geschichten gesagt bekommt,
weshalb ihr von SHGs oder Vereinen Abstand nehmen sollt. Lasst die "Strategen" im Regen stehen
und holt Euch weiter Eure Hilfe, dort wo Ihr seht dass ehrliche Arbeit dahintersteckt.
Schwer zu erkennen ist es schließlich nicht.

Grüße,
Janik
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Beitragvon Janik » Montag 21. September 2009, 14:08

Ein taz Artikel, der ganz gut in diesen Thread passt.
Denn, solche Typen, wie diese Parteibeobachter, gibt es auch in der Selbsthilfegruppen Szene.
Dafür gibt die Industrie auch Geld aus für solche Jobs.


Im Kosmos der Parteiagenten
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=hi&dig=2009%2F09%2F19%2Fa0022&cHash=e2e765e66f
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Beitragvon Janik » Samstag 13. März 2010, 11:43

Im Moment sind wieder Leute unterwegs in Foren um MCS runterzuziehen und in Richtung Psyche zu rücken.

Sie benutzen in ihren Einträgen Keywords die ziemlich eindeutig sind. Die Texte wirken auf Aussenstehende
auf subtile Weise. Jemand der Ahnung hat merkt sofort ewas abgeht.

Bsp:
Geschrieben werden Angabe wie, dass die Person noch raucht und Parfüm benutzen kann und
Teppichboden macht auch nichts aus. Diese angeblichen "MCS Kranken" geben sich "unsicher"
und wissen nicht ob sie MCS haben,aber der Arzt hat es attestiert usw. usw.

Leute - haltet bitte die Augen auf und sagt Bescheid wenn Ihr solche Einträge seht.
Auch wenn es in einem anderen Forum ist. Oder sagt dort dem Admin Bescheid.
Wir müssen sicherstellen, dass wir nicht von irgendwelchen Lobbytypen von hinten erledigt werden.
Janik
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Beitragvon Alex » Samstag 13. März 2010, 19:50

Ich hatte es auch gesehen. So durchsichtig wie das rüberkommt, nimmt diese Pappkameraden keiner mehr ernst.
Melden ist richtig Janik und dann die DELETE Taste, hopp und weg.
Alex
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Beitragvon Janik » Montag 26. April 2010, 20:25

Die "neuste" Masche ist einen auf Skeptiker zu machen und MCS-Kranke dadurch in Frage zu stellen.

Fallt auf solche billigen Söldner nicht rein. Verweist sie einfach auf den ICD-10 T78.4 und dass MCS in Deutschland
als körperlich bedingte Krankheit registriert ist. Ansonsten sollen sie sich mit aktueller Forschung auseinandersetzen,
lesen bildet (manche zumindest).
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Beitragvon Eddy » Mittwoch 28. April 2010, 18:05

Umso wichtiger ist, dass wir uns gegenseitig stärken und Neu-Betroffenen hilfreich unter die Arme greifen,
dass sie nicht anderswo falsch beeinflusst werden. Des öfteren habe ich von anderen erfahren, dass man ihnen
nahe gelegt hat, doch eine Psycho-Diagnose zu akzeptieren, MCS sei in Deutschland nicht anerkannt und man
könne dagegen nichts machen.

Es ist eben gut zu wissen, woher man fundierte und seriöse Infos bekommt.

Danke Janik für Deine Aufklärung zu dem wichtigen Thema.

Gruß Eddy
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Beitragvon Janik » Montag 10. Januar 2011, 20:27

Im Guardian war heute ein Artikel über einen Typen der undercover als Aktivist in Umweltgruppen eintauchte.
Gut getarnt, kämpfte er sich in die Führungsspitzen von wichtigen Organisationen vor.
Schaut Euch das Bild von ihm an und lest den Artikel (Google Übersetzer benutzen):

http://www.guardian.co.uk/uk/2011/jan/09/undercover-office-green-activists

Sieben Jahre spielte er das falsche Spiel.

So läuft es und solche Nummern gibts zu unserer Thematk auch.
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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 11. Januar 2011, 11:43

Leider ist der Link nicht mehr abrufbar.
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Beitragvon Dellavalle » Dienstag 11. Januar 2011, 12:50

Der letzte Link? Probiere es nochmal, er geht.
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Beitragvon Janik » Dienstag 11. Januar 2011, 12:58

Heise berichtet jetzt auf Deutsch über den brisanten Fall:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33995/1.html
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Beitragvon Palau » Dienstag 11. Januar 2011, 15:18

Danke für diesen tollen Hinweis.
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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 11. Januar 2011, 15:26

Ja, nun geht es wieder, war wohl technisch was defekt. Danke. Sehr aufschlussreich....
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Beitragvon Kira » Dienstag 11. Januar 2011, 18:26

Interessant, interessant........
Zitat:"So läuft es und solche Nummern gibts zu unserer Thematik auch." Recht hast du Jannik und wir wollen nicht mehr länger schweigen!
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Beitragvon Thommy the Blogger » Dienstag 11. Januar 2011, 19:36

@ Kira
ich zitiere das Motto einer Whistleblowerorganisation:

We don't forgive
We don't forget

Die "Nummern" stehn immer unter Beobachtung und schweigen gehört nicht zu unserem Business.
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Beitragvon Janik » Mittwoch 12. Januar 2011, 22:55

@Toxicwarrior
Auch das versuche ich verständlich zu machen. Umweltkranke sind nämlich noch vieeeel zu gutgläubig und werden deshalb mit Wollust verbraten.
Das will ich ändern = Überlebenstraining für MCS Kranke sozusagen.
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Beitragvon Janik » Mittwoch 16. Februar 2011, 11:16

Ein aktueller Artikel über das Vorgehen, wie versucht wird, die Arbeit von Umweltaktivisten zu stören oder zu zerstören.
Einiges kommt bekannt vor.

http://www.guardian.co.uk/environment/2011/feb/14/energy-firms-activists-intelligence-gathering
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Beitragvon Lennox » Samstag 29. Oktober 2011, 08:19

Ein Artikel in der taz der Augen öffnet und Sinne schärft:
Ich zititiere im Anhang daraus, weil mir Paralleln auffallen.

Erinnern wir uns daran dass plötzlich Vereine auf dem Parkett auftraten, die den Begriff "MCS" mit Nachdruck abschaffen wollten. Deren Initiatoren von MCS aber herzlich wenig Ahnung hatten. Die plötzlich zu Politikern marschierten um obskure Dinge durchzudrücken und überall versuchten das Meinungsklima hinsichtlich MCS zu beeinflussen - nicht zum Besseren für die Kranken. Man band Umweltärzte in Vereine ein, die sich (aus Zeitnot oder warum auch immer) nicht daraum kümmerten, was im Verein x überhaupt vor sich ging....


taz enthüllt -
Die Geheimpapiere der Atomlobby
Bezahlte Wissenschaftler, instrumentalisierte Frauen: Interne Papiere zeigen, wie die Atomkonzerne und ihre Lobbyorganisation die Öffentlichkeit beeinflusst haben

"Neue Zielgruppen aufschließen"

"... Die Grundzüge der Strategie sind dabei laut den Papieren: "Ideologische Blockaden aufbrechen, vermeintliche Gewissheiten hinterfragen", "Dritten eine Plattform bieten und öffentlich Gehör verschaffen", "neue Zielgruppen aufschließen", "verändertes Meinungsklima zur Kernenergie in Deutschland etablieren".

Die Lobbyagentur analysiert, dass es die Glaubwürdigkeit der Botschaften erhöht, wenn sie aus dem Munde von unabhängigen Personen kommen. In den internen Unterlagen heißt es, man solle "hochrangige Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sowie anerkannte, moralische Instanzen' einbinden". .."

"... Die internen Unterlagen zeigen auch, wie im Rahmen der Kampagne ein Verein von Frauen gegründet wurde, die sich für die Atomkraft einsetzten. Sie zeigen, wie die Agentur über Pressereisen und Hintergrundgespräche mit Journalisten ihre Botschaften in den Medien platzierte. Und sie zeigen, wie die Agentur Kontakte in die Politik kauft, indem sie ehemalige Abgeordnete und Staatssekretäre beschäftigt.

Nichts davon ist verboten. Einiges davon ist anrüchig. Das Meiste ist profane, handwerklich gut umgesetzte Öffentlichkeitsarbeit. Aber zusammengenommen zeigen die Dokumente, wie Konzerne in Deutschland vorgehen, wenn sie Einfluss auf Medien, Politik und Öffentlichkeit nehmen. ..."

http://www.taz.de/taz-enthuellt/!80743/
Lennox
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So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon Beobachter » Sonntag 30. Oktober 2011, 04:21

Hallo Lennox,

danke für das Einstellen Deines Beitrags.

Es fallen nicht nur Dir Parallelen auf bzgl. des strategischen Vorgehens gewisser Interessengruppen.
Wenn sich Wissenschaftler/Ärzte allerdings in maßgebender bzw. entscheidungstragender Funktion in gemeinnützigen (!) Vereinen/Stiftungen/Organisationen etc. "einbinden" lassen, sind sie auch in diesem Rahmen verantwortlich für die Aktivitäten dieser Vereine/Stiftungen/Organisationen. Denn sie geben ihren Namen dafür her, was strategisch für all diese Organisationen von größtem Nutzen ist, denn es macht sie glaubwürdig(-er); besonders für uninformierte und blauäugige Leute, Kranke und Alte.

Im Übrigen lässt sich hier die Frage stellen, wer hier wen "einbindet":
"Binden" gewisse Wissenschaftler/Ärzte über ihre z.B. Vereins-Funktionen den Verein zur Verbreitung ihrer eigenen (Geschäfts-)Interessen sozusagen als Marketing-Maßnahme für die eigene Praxis, Klinik/angebotene Behandlungen, Therapien, Geräte etc. "ein" -
oder "binden" z.B. Vereine diese Wissenschaftler/Ärzte "ein", um ihre eigenen Interessen zu verfolgen und sich glaubwürdig zu machen bzw. sich einen "seriösen Anstrich" zu geben?
Recht verkürzt und zynisch ausgedrückt: Wer missbraucht hier wen?

M.E. lässt sich das in vielen Fällen kaum mehr unterscheiden, denn die Interessenlage beider Seiten überlappt sich oder ist nahezu identisch.
Es kommt zu einer "fruchtbaren Zusammenarbeit" aller maßgeblich, verantwortlich Beteiligten zu deren Nutzen und zum Schaden derer, die sich als "Klientel" blenden lassen und darauf hereinfallen.

Grüße
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So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon Janik » Freitag 8. Februar 2013, 21:29

Das Thema ist aktueller denn je. Bitte in Ruhe durchlesen.
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So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon Kira » Dienstag 12. Februar 2013, 18:36

Alles wird versucht von der Ursache abzulenken und Umweltkranke als Täter abzustempeln.


Aufgepasst! MCS soll von Chemie weggerückt werden
viewtopic.php?t=18635
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Re: So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon Kira » Montag 19. Dezember 2016, 11:01

siehe auch

Der gekaufte Patient? – Wie Pharmakonzerne Verbände benutzen viewtopic.php?f=47&t=22160

Selbsthilfevereine und Industriesponsoring viewtopic.php?f=91&t=9153
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Re: So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon shadow » Freitag 13. Januar 2017, 18:40

06.01.2017

Kritische Studie
Bertelsmann, Bosch, Mercator - was treibt solche Stiftungen an?
Unternehmensnahe Stiftungen arbeiten fürs Gemeinwohl und erhalten dafür Steuervergünstigungen. Forscher gingen nun der Frage nach, inwiefern sie auch Eigeninteressen nachgehen. Die Bertelsmann-Stiftung etwa veröffentlichte viele Studien, die die Notwendigkeit von Digitalisierung im Bildungsbereich zeigen. Zugleich vertreibt der Bertelsmann-Konzern entsprechende Produkte.

Von Christiane Habermalz
...


http://www.deutschlandfunk.de/kritische ... _id=375733
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Re: So werden Aktionen von Umweltkranken gestört

Beitragvon Kira » Samstag 25. März 2017, 11:25

siehe auch

Re: Selbsthilfevereine und Industriesponsoring viewtopic.php?f=91&t=9153&p=127446#p127446
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