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Beitragvon Beobachter » Dienstag 8. Mai 2012, 20:16

Zu Husky:

Ist der Veranstalter dieser Verein Umwelterkrankter Bredstedt - in Union mit GENUK ?

"Das Oberonsystem nutzt Skalar- oder Longitudinalwellen, um an die Zellinformationen zu gelangen. Da dies beim Oberonsystem mittels Biophotonen über IR-Dioden bewerkstelligt wird, ist diese Technik überdies humangenetisch unbedenklich." (Zitat)

Was sind "Skalarwellen" ? - kommt mir bekannt vor vom Geräte-Marketing des Dr. dent. J. Lechner ...
Was sind "IR-Dioden"?

Was sind "Nicht-Lineare-Systeme"?
Was soll "über Kopfhörer berührungsfrei messbar" sein?

WAS IST DAS FÜR EIN SCHMUS?
Oder gibt es hierzu wissenschaftliche Studien?


LG Beobachter
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Beitragvon Clarissa » Dienstag 8. Mai 2012, 20:26

http://psiram.com/ge/index.php/Skalarwe ... 323683038&
IR-Dioden sind Infrarot LED wie sie in allen Fernbedienungen drin sind.
"über Kopfhörer berührungsfrei", ist machbar mit Hilfe von IR-LED
"Das nicht lineare" da müssen wir in die Chaostheorie gehen und das dürfte fast alle hier überfordern.
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
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Beitragvon Twei » Dienstag 8. Mai 2012, 21:49

Das Wertvollste des Oberon NLS scheint der Alukoffer zu sein!
Da stecke ich mir lieber die Finger in die Ohren, anstatt mich mit so einem Kinderspielzeug lächerlich zu machen.

Weitere Infos zu Oberon siehe folgende Zitate:

"Dr. med. Lothar Hollerbach Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie,
Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Referent und Autor, hat bei der DGEIM eine
führende Rolle...
...Mit der NLS -
Methode (Oberonsystem) kann man schnell und effektiv eine Mitochondriopathie erkennen und die Verdachtsdiagnose bestätigen...." (((Anmerkung: KANN MAN DAS WIRKLICH ? )))

"Willi Erhardt Buchholz geb. 30.03.1946 in Bremen. Allgemeinbildende Schule und
Bundeswehr. Nach der 3-jährigen Heilpraktiker Ausbildung...
...Die Hormone und endokrinen Drüsen steuern alle Lebensvorgänge in Minuten. Dadurch stellt diese Therapie überhaupt die stärkste Waffe gegen Krankheiten dar. Wir können diese mit dem Oberonsystem gefahrlos durchführen ohne auf andere angewiesen zu sein. Ich informiere Sie über aktuellen, bahnbrechenden, teils unbekannten Erkenntnisse.
Erhöhen Sie Ihre Erfolgsquote..."

"Michael T. Schweighofer, HP und Referent...
...Die Ursprungsgeschichte des Bewusstseins (E.
Neumann 1949) ist sicherlich eines der spannendsten und wichtigsten Themen in der Menschheitsgeschichte, da unsere evolutionäre Entwicklung aufs innigste damit verbunden ist. Somit werden zukünftig tiefenpsychologische Aspekte in der NLS-Analyse nicht mehr wegzudenken sein. Mit Oberon – Anwendungsfällen...."

"Dr. med. Bernd Brathuhn
1971-1976 Medizinstudium in Leipzig; 1976-1981 Weiterbildung zum Facharzt für
Allgemeinmedizin;...
...Eine Studie mit 50 Patienten, die wir in unserer Praxis durchgeführt haben, ist natürlich keine erschöpfende Antwort auf die Frage nach der Schädlichkeit geopathogener Zonen, jedoch ein Indiz dafür, dass die Krankheitsentwicklung durch die Einwirkung dieser Zonen massiv gefördert wird. Ich rege andere Anwender an, meine Ergebnisse zu überprüfen und Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Es liegt in unser allen Interesse, die Informationsmedizin und Bioenergetik aus der esoterischen Ecke herauszuholen und sie unseren Patienten als Ergänzung zur pharmako-orientierten Schulmedizin anzubieten..."

"Dipl. Pädagoge, Dipl.-Psychologe, Heilpraktiker Hans-Peter Kuhl...
... Aus der Arbeit mit dem Oberon entwickle ich anhand von Falldarstellungen mein Modell vom Prozess der Identitäts-Entwicklung. Verschiedene Störungen und Blockaden und Wege zu ihrer Lösung werden aufgezeigt..."

"HP. Jörg Dieter Günther...Heilpraktiker...
...Oberon ermittelt den tatsächlichen Ist-Zustand und gibt uns dadurch schon die Möglichkeiten den Patienten aus seiner
Ohnmacht herauszuholen. Durch das direkte Ansprechen auf einen eventuellen emotionalen Hintergrund vor seiner Erkrankung und jetzt das direkte Ansprechen mit Oberon-PathFinder auf seine psychologischen Belastungen, erlauben uns den Patienten auf
Körper, Geist und Seele somit komplett Ganzheitlich zu behandeln und zu betreuen...."

" Dr. med. Felicitas Banck...Seit 2000 ausschließlich privatärztliche Tätigkeit.
Praxisschwerpunkte: Oberon, Kinesiologie, systemische Familientherapie, Dunkelfeld,
Colonhydrotherapie, Neuraltherapie, Homöopathie, Akupunktur, UVB, Ozon, Eigenblut,
Magnetfeldtherapie, Lichttherapie und bei Bedarf Einsatz der verschiedenen Vega Geräte
(Expert, Check, MRT, Bioresonanz)...
...Fallbeispiele mit Oberonsystem als Wegweiser, Therapie und Kontrolle in Verbindung mit anderen naturheilkundlichen Therapien, z. B. Ernährung und Psychokinesiologie..."

"Dr. med. Dirk H. Schreiber ist ein Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie....
...In den Feldebenen des mehrdimensionalen Raumes können geistige Haltungen, psychische Erlebnisweisen und physiologische Funktionskreise als Schwingungen sichtbar gemacht werden, wobei die einzelnen Ebenen voneinander nicht trennbar sind. An konkreten Biographien und Oberonuntersuchungen wird Diagnostik und Therapie psychosomatischer Störungen aufgezeigt...."

"Heilpraktiker Uwe Karstädt...
...Trauma und gewaltsame Todesfälle hinterlassen Spuren in der Aura, die auch unser heutiges Leben beeinflussen. Ebenso wirken Flüche, Eide und Gelübde - in der Vergangenheit abgelegt - in die Gegenwart. Mit dem Oberon kann man diese Störfrequenzen aufspüren und ein Verfahren zur Aufhebung entwickeln."

"Diplom-Psychologe, Heilpraktiker Dr. phil. Baldur R. Ebertin...
...Mindestens zwei Drittel der psychotherapeutisch betreuten Patienten leiden auch an körperlichen Beschwerden. Herz und Blutkreislauf, Stoffwechsel, hormonelle Steuerung, Zentrales und Peripheres Nervensystem, kurz: die ganzen körperlichen Geschehen sind mit einbezogen.
Eine psychosomatisch orientierte Psychotherapie kann sich deshalb nicht damit begnügen, Schulschwierigkeiten wie ADS/ADHS-Syndrom, Schlafstörungen, erotisch-sexuelle Konflikte, depressive Phasen bis hin zur Suizidneigung zu behandeln, sondern sollte auch die körperlichen Begleiterscheinungen mit ins Auge fassen und behandeln. Die OberonMethode hat sich in der Praxis des Referenten als optimales Instrument ganzheitlicher Diagnostik und Therapie erwiesen...."

"Dr. med. Johannes Ebbers...Medizin und Zahnmedizin...Facharzt für Hals-NasenOhrenheilkunde...
...Der Wunsch, geopathischen Einflüssen entgegen zu wirken führte zu unterschiedlichen Ansätzen feldverbessernder Maßnahmen. Deren Beurteilung blieb bislang subjektiven Einschätzungen vorbehalten ("Jetzt geht`s mir besser!"). Nun aber steht uns mit der NLS eine Methode zur Verfügung,..."

Obige Zitate und vollständiger Text siehe Link:
http://www.metavital.eu/Unternehmen/Kon ... amburg.pdf
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Beitragvon Beobachter » Mittwoch 9. Mai 2012, 01:07

Danke, Husky, Twei und Clarissa, für Eure Infos, Recherchen und "Aufklärung" ... ;-)

Wer und was sich da so alles tummelt - alles zum "Wohle" der geplagten Umweltkranken !

Man lässt nichts unversucht, um an ihre Geldbeutel, verborgensten Gehirn-Areale, Drüsen/Hormone und Psyche zu kommen und ihre Glaubens-und Leidensfähigkeit zu strapazieren ...
Via Schwingungen, Frequenzen, Wellen und Knopf im Ohr ...

Es lebe die "Chaos-Theorie" im allerweitesten Sinne - besonders im Bereich der "Umweltmedizin" !

Angesichts all diesen Humbugs bleibt einem nur noch Sarkasmus und Zynismus und die Hoffnung, niemals richtig krank zu werden ...

Und wenn man es doch wird/ist, weiß man (mittlerweile bis zum Überdruss), wo//wem/was gegenüber man sich fern zu halten hat !
Sofern man noch seinen gesunden Menschenverstand beisammen hat ...

Derweil steigen schädigende Umwelteinflüsse nahezu ungebremst zugunsten von Lobbyismus allerorten ...

Selbst die bisher "seriöse" Umweltmedizin sägt sich ihren eigenen Ast ab, wenn sie diese Gesamtentwicklung sehenden Auges akzeptiert und sogar noch unterstützt und mitmacht !


LG Beobachter
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Beitragvon Clarissa » Mittwoch 9. Mai 2012, 06:51

OT Gestern Abend bei Fakt "nur" 4000 Verkehrstote gegenüber 60 bis 70.000 durch mangelhafte Krankenhaushygene Getötete! (Sepsis - Blutvergiftung - Multiorganversagen)

Was sagt uns das? In Deutschland sollte man sich von Kliniken fernhalten und lieber mehr im Straßenverkehr unterwegs sein, die Überlebenschance ist 15 x höher.

Quelle: http://www.mdr.de /fakt/sepsis104.html
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Beitragvon Beobachter » Mittwoch 9. Mai 2012, 08:14

Weitere Infos zur "Oberon-Therapie":

http://psiram.com/ge/index.php/Oberon-M ... onsprinzip

Auszug:

"Funktionsprinzip
In einem Schreiben des deutschen TÜV Rheinland wird das Gerät zu den Bioresonanzgeräten gezählt. In Beschreibungen einer Vetriebsfirma ist von einem Wellness- oder Wohlbefinden-Produkt die Rede und wörtlich: "Wir verwenden Begrifflichkeiten wie Krankheit, Diagnose, Therapie usw. lediglich zum besseren Verständnis für die Menschen, die in Anlehnung an die heutige schulmedizinische Nomenklatur daran gewöhnt worden sind und noch keinen Zugang zu dem neuen Verständnis quantenphysikalischer Möglichkeiten zur Wiederherstellung des natürlichen Wohlbefindens (analog zu den herkömmlichen Begriffen Diagnose und Therapie bzw. Krankheit und Gesundheit) gefunden haben" und "Traditionelle wissenschaftliche Methoden sind daher nicht geeignet, den Nachweis für die Wirksamkeit zu erbringen" [1].

Der Patient empfängt über einen speziellen Kopfhörer "organspezifische" Signale. Ein ebenfalls im Kopfhörer befindlicher Sensor misst die Reaktion des Körpers und ermittelt anhand einer Datenbank Abweichungen von den "Normalwerten". In der Patentschrift zum Oberon-Gerät ist davon die Rede, dass das Gerät in der Lage sei, die "Intuition" des Patienten zu steigern.



Read more: http://psiram.com/ge/index.php/Oberon-M ... Diagnostik

Und nochmal:

http://www.metavital.eu/Unternehmen/Kon ... amburg.pdf

Website der metavital-Service-GmbH :

http://www.metavital.eu/
daraus:
"Das Oberonsystem 4021 ist nach Klasse IIa des MPG zugelassen. Wir weisen Sie darauf hin, dass die hier vorgestellten Methoden und Systeme, so wie auch ihre Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt, noch als bewiesen gelten."

daraus unter "Informationsmedizin":
http://www.metavital.eu/Informationsmed ... dizin.html
(mit Auszug) zum Schluß:
"(verfasst von Dozentin, Dipl. Pädagogin, Dipl. Ernährungsberaterin Ljudmila Michajlova).

Wir weisen Sie darauf hin, dass sich die hier vorgestellte Methoden und Systeme, so wie auch ihre Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt, noch als bewiesen gelten."

Und das läuft alles in den (Räumen der) "Fachkliniken Nordfriesland gGmbH" ...

Was sagt uns das ?!


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Beitragvon Husky » Mittwoch 9. Mai 2012, 11:13

"Oberon-Therapie"

Der Verein Umwelterkrankte und die Fachklinik Nordfriesland kooperieren um einer solchen
fragwürdigen Diagnostik/Therapie Raum und Aufmerksamkeit zu geben?

Irgendwie geht es in der Umweltmedizin in Deutschland gerade mit riesengroßen Schritten rückwärts.
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Beitragvon Mia » Mittwoch 9. Mai 2012, 13:05

In Bredstedt ging es m.E. nie vorwärts. Ich habe einen leitenden Arzt erlebt, der mich bei einem Gutachten-Termin fertig machen wollte, in dem er mich anschrie, sobald meine Begleitung nicht dabei war und der, zusammen mit einem weiteren Arzt, mein völlig gesundes linkes Kniegelenk bei einer Untersuchung schwer mißhandelte.
Seitdem weiß ich, was ich von dieser Klinik bzw. von seinem Personal zu halten habe. Für mich waren diese Ärzte total gestörte Personen.

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Beitragvon mirijam » Mittwoch 9. Mai 2012, 14:27

@ Clarissa

Wir haben viele Mediziner im Bekanntenkreis und alle sind derselben Ansicht: Krankenhäuser meiden, so gut und so lange es geht. Sie sagen, sie wissen berufsbedingt einfach zuviel und das schreckt sie davon ab, sich von ihren Kollegen im Krankenhaus "behandeln" zu lassen.
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Beitragvon Clarissa » Mittwoch 9. Mai 2012, 14:55

@mirijam ich habe 10 Jahre hinter den Kulissen gearbeitet und dafür gesorgt das alles sauber und desinfiziert wurde was Menschen nicht mehr anfassen sollten. Ich kenne Dreckecken wo kaum ein Mensch hinkommt und Hygiene ist in fast allen Kliniken ein Fremdwort. Da latscht man schon mal mit den selben Latschen quer durchs Gelände, durch die Station und zum krönenden Abschluss wegen eines Notfalls in den OP. Die Plünnen wurden auch nicht gewechselt, nur schnell OP-Mantel, Mütze und nach einer recht dürftigen Handwäsche in den OP gerannt.

Beliebtes Spiel ist auch wie viel Hände kann ich hinter einander schütteln bevor ich sie mir doch mal waschen und desinfizieren muss weil eine Patientin Stress machte.

Ja, 10 Jahre hinter den Kulissen da kann man so einiges erleben.
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Beitragvon Gundermann » Mittwoch 9. Mai 2012, 16:07

Oberon-Therapie ist ähnlich wie Bioresonanz. Das hatten wir schon vor 15-20 Jahren und es hat nichts gebracht, außer
Umweltkranken ihre Hoffnung geraubt und Geld aus der Tasche gezogen.

Hat der Verein für Umwelterkrankte und die Klinik nichts auf Lager was in der Medizin anerkannt ist und
den Umwelterkrankten echte Hilfe bringt?

Mein Ratschlag für jene, die es doch probieren:
Einem Gutachter sollte keiner verraten dass er sich auf solche
Pseudo-Diagnose-/Therapiemethoden eingelassen hat,
sonst war es dass im Anerkennungsverfahren für Rente, BG, Behinderung.
Auf solchen Humbug warten Gutachter nur;)
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Beitragvon mirijam » Mittwoch 9. Mai 2012, 16:15

Und keine Psychopillen schlucken, das macht das Gehirn schneller kaputt als das Amygdala Retraining.
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Beitragvon Kira » Montag 20. August 2012, 13:03

Die Fachkliniken Nordfriesland beginnen mit der weitreichenden Reorganisation ihres klinischen Alltags.

http://www.fklnf.de/projekte/grossbaumassnahme-in-riddorf.html#c430
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Beitragvon Kira » Freitag 21. September 2012, 08:15

Zitat:
"Mai: "Wir vermitteln unseren Patienten, dass sie insbesondere in ihrer Wohnung und vor allem im Schlafzimmer eine reizarme Umgebung schaffen, aber auch, dass sie sich wieder daran gewöhnen sollen, die übliche Umgebung mit Parfümen und anderen Reizen auszuhalten."
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/164838/index.html
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Beitragvon Clarissa » Freitag 21. September 2012, 08:27

Was ist das für eine widersinnige und zugleich schwachsinnige aussage von einem der es eigentlich besser wissen müsste.
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Beitragvon Husky » Freitag 21. September 2012, 08:41

Die Aussage passt zum Geschäftsmodell der Fachkliniken Nordfriesland. Da passt keine saubere Umweltmedizin rein,
es ist eine Klinik Konsortium das auf Psychosomatik ausgelegt ist.

Hervorragend dass Mai das öffentlich gesagt hat. Damit weiß man Bescheid.
Auch über die SHG Umwelterkrankte dort oben, die immer noch in den Klinikräumen ihre Treffen abhält und mit der Klinik zusammenarbeitet.

Ja, ein hervorragendes Outing, für mich jedenfalls.
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Beitragvon Kira » Freitag 12. Oktober 2012, 08:52

Dr. Christoph Mai:"Wir vermitteln unseren Patienten, dass sie insbesondere in ihrer Wohnung und vor allem im Schlafzimmer eine reizarme Umgebung schaffen, aber auch, dass sie sich wieder daran gewöhnen sollen, die übliche Umgebung mit Parfümen und anderen Reizen auszuhalten."

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/164838/index.html
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Beitragvon Juliane » Freitag 16. November 2012, 09:23

Fachkliniken Nordfriesland
Abteilung für Psychosomatik
Schwerpunkt Umweltmedizin
Renate Manske
Gammeltoft 10-12
25821 Riddorf/Breklum
Tel.: 04671-408-3800 und -3801
Fax: 04671-408-3809
E-Mail: renate.manske@fklnf.de


ÜBERSICHT | UMWELTMEDIZINISCHE BERATUNGSSTELLEN UND AMBULANZEN
Umweltmed Forsch Prax 16 (6) 410 – 412 (2011)
© ecomed Medizin, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Landsberg
Umweltmedizinische Beratungsstellen und Ambulanzen
Stand: 10. Oktober 2011
Umweltmed Forsch Prax 16 (6) 2011

http://www.ecomed-medizin.de/sj/pdf/ufp/beratungsstellen.pdf
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Beitragvon Kira » Samstag 17. November 2012, 13:54

erst unter Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin zu finden:
Die Klinik hat folgende Behandlungsschwerpunkte (Krankenhaus und Rehabilitation):
u.a.
Schwerpunkt Umweltmedizin: Störungen aus dem umweltmedizinischen Formenkreis
in Kombination mit reaktiven psychosomatischen Störungen

Ralf Tönnies, leitender Therapeut

Seite 16
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/2012-8-FKLNF_INFO_Brosch_RGB.pdf
- Editiert von Kira am 17.11.2012, 12:56 -
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Beitragvon Kira » Samstag 17. November 2012, 14:01

und weiter auf Seite 18:
Psychosomatik mit Schwerpunkt Umweltmedizin
Schwerpunkt Umweltmedizin - Therapie im Grünen
..........
Schwerpunkt Mehrfacherkrankungen
Nicht selten treten Stresserkrankungen, depressive Störungen und Ängste als Folgeerscheinung
chronischer umweltmedizinischer Erkrankungen auf. Ein Schwerpunkt unserer
stationären Therapie ist daher die Behandlung von umweltmedizinischen Störungen
in Kombination mit psychosomatischen Störungen (Mehrfacherkrankungen). Bevorzugt
werden chronische umweltmedizinische Gesundheitsstörungen und ihre häufigen Begleit-
und Folgeerkrankungen behandelt. Dieses sind insbesondere
· ausgeprägte Chemikalienintoleranzen, Multiple Chemical Sensitivity (MCS),
· verwandte Syndrome (z.B. „Sick Building“ Syndrom, Neurotoxische Syndrome),
· Erschöpfungs- und Schmerzsyndrome sowie
· begleitende kognitive und affektive Störungen und Kombinationen mit sonstigen
seelischen Störungen
Mitbehandelt werden häufig auftretende zusätzliche Intoleranzen, insbesondere von
Nahrungsmitteln und Medikamenten, sowie Allergien, Stoffwechselerkrankungen und
sonstige Störungen.
http://www.fklnf.de /fileadmin/downloads/2012-8-FKLNF_INFO_Brosch_RGB.pdf

Leitbild, Seite 32, 33 und 36
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads ... ch_RGB.pdf
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Beitragvon Kira » Samstag 17. November 2012, 14:03

und der Flyer
Psychosomatik
Schwerpunkt Umweltmedizin
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/Flyer_Umwelt_Krankenhaus.pdf
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Beitragvon Kira » Samstag 17. November 2012, 14:05

Konzept für die Behandlung von umweltmedizinischen Krankheitsbildern mit psychosomatischer Komorbidität (Schwerpunkt Umweltmedizin)

http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
http://www.fklnf.de/psychosomatik-und-psychotherapeutische-medizin/schwerpunkt-umweltmedizin.html#c7
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Beitragvon bling.bling » Samstag 17. November 2012, 17:04

Mancher fragte, warum sich ausgerechnet die Fachkliniken Nordfriesland, in Person von Dr. A.Bauer und Dr.Mai, hervortaten, um eine Leitlinie "für" Umweltkranke zu schreiben.
Es war so unlogisch, erst die Umweltabteilung auflösen und dann eine Leitlinie federführend verfassen.

Die Zeit bringt Transparenz.
Im Norden wurde/wird fleißig gebaut und strukturiert.
Und jetzt auf der neuen Liste für Umweltambulanzen (siehe Eintrag weiter oben) mitten in der Eikmann Armada, leuchten die Nordlichter...
Und Dr.E. Schwarz, Ex Umweltklinikleiter im Norden" hält mit K.O., der "MCS Frau im Rollstuhl" (siehe besagten Thread) Minisymposien ab.
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Beitragvon Kira » Samstag 17. November 2012, 21:17

Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. med. Christoph Mai, Chefarzt und Geschäftsführer
Ralf Tönnies, Leitender Therapeut
Dr. med. Susanne Steinlechner, Oberärztin
Dr. rer. nat. Anke Bauer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Stand:
Bredstedt, 30.11.2011

Firma: Fachkliniken Nordfriesland gGmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz der Gesellschaft: Bredstedt
Handelsregister: Registergericht Flensburg HRB 837 (HU)
Steuernummer: 1529277642
Geschäftsführung: Dr. med. Christoph Mai
Ingo Tüchsen
Gesellschafter: Ev. - Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg,
Verein Fachkrankenhaus Nordfriesland e.V.
Nordelbisches Missionszentrum Hamburg
Ev.-Luth. Kirchenkreise Nordfriesland
Verein Brücke e.V.
Vorsitzender der Gesellschafterversammlung: Karl-Heinz Vorwig
Stellvertretende Vorsitzende: Klaus Leuchter, Propst Jürgen F. Bollmann
Zertifiziert nach: DIN EN ISO 9001:2008
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
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Beitragvon Twei » Sonntag 18. November 2012, 02:12

Näheres zur Ev.-Lut.Diakonissenanstalt zu Flensburg

Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Vorwig
Pastor Wolfgang Boten

Können christlich fundamentalistische Gesellschaften, Kliniken und Krankenhäuser neutral sein bzw. ohne Interessenkonflikte?

siehe viewtopic.php?t=18895
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 11:53

http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
unter
1.3 Psychosomatische Störungen und umweltmedizinische Erkrankungen

Seite 5:
...... All diese Expositionen können zusammengenommen bei empfindlichen Personen zu umweltmedizinischen Erkrankungen führen....


Seite 6
......
"Ein Teil der umweltmedizinischen Patienten reagiert auf diese langen Zeiten körperlicher und psychischer Belastungen und Ungewissheiten mit seelischen Störungen.
Diese Patienten sind die Zielgruppe dieses Konzeptes und der Abteilung für Psychosomatikund Psychotherapie - Schwerpunkt Umweltmedizin - der Fachkliniken Nordfriesland."
......
"Die Ursachen der chronischer umweltmedizinischer Störungsbilder werden seit langem sehr kontrovers mit verhärteten Fronten diskutiert (Psychologie versus Toxikologie). Im Gegensatz zu dieser Kontroverse, gibt es mittlerweile deutliche Hinweise darauf, dass gerade das Zusammenwirken von Schadstoffen und körperlichen, sozialen und seelischen „Vulnerabilitätsfaktoren“ bei exponierten Bevölkerungsgruppen als Risikofaktor für die Entstehung und Erhaltung von chronischen umweltmedizinischen Erkrankungen zu werten ist. Daher arbeiten wir mit einem "Bio-Psycho-Sozialen Modell" umweltmedizinischpsychosomatischer Störungsbilder (Bartram et al. 2011)."
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 12:57

Seite 20/21
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
"Ergänzende kognitive verhaltensorientierte Verfahren sind insbesondere zur Therapie des Chronic Fatigue Syndroms entwickelt und bereits erfolgreich eingesetzt worden (Review von 21 Price et al. 2008: Evidenzstufe I).

Entsprechende therapeutische Konzepte existieren für umweltmedizinische Patienten oder MCS-Patienten bisher noch nicht. Methoden, die bei der Behandlung des CFS wirksam sind, sollen zukünftig an den Fachkliniken Nordfriesland in modifizierter Form in das therapeutische Konzept aufgenommen werden.

Die Wirksamkeit bei chemischen Intoleranzen und MCS ist bisher noch offen.

Aufgrund der Überlappung beider Syndrome und der Ähnlichkeit bei den Risikofaktoren und den Krankheitsverläufen wird eine Wirksamkeit von Fachgesellschaften vermutet....."
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 13:02

Abbildung 2.7.2: Formen somatischer und psychosomatischer Sensitivität, die häufig gemeinschaftlich auftreten bzw. sich gegenseitig verstärken
Seite 25 http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf

Seite 25/26
"Zwar sind neurobiologische Veränderungen dem Grunde nach „organische Störungen“, diese können jedoch mit „psychotherapeutischen Methoden“ beeinflusst werden. Vereinfacht gesagt, muss das Gehirn die erworbene Sensitivität wieder „verlernen“ und dies ist ein schwieriger und langandauernder Prozeß, der mit verhaltens- therapeutischen Maßnahmen gesteuert werden kann."
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Beitragvon Husky » Sonntag 18. November 2012, 13:18

O-Ton Fachkliniken Nordfriesland:
"Zwar sind neurobiologische Veränderungen dem Grunde nach „organische Störungen“, diese können jedoch mit „psychotherapeutischen Methoden“ beeinflusst werden. Vereinfacht gesagt, muss das Gehirn die erworbene Sensitivität wieder „verlernen“ und dies ist ein schwieriger und langandauernder Prozeß, der mit verhaltens- therapeutischen Maßnahmen gesteuert werden kann."

Frage an die Experten des FKNL die das verfasst haben:
Schafft Ihr das auch bei Sensibilisierung auf Organophosphate, wie z.B. Chlorpyrifos oder Dichlorvos?
Diese Schädlingsbekämpfungsmittel führen bei wiederholter Exposition, laut toxikologischer Fachliteratur und Sicherheitsdatenblätter entsprechender Produkte, zu Sensibilisierung und ein wiederholter Kontakt soll vermieden werden. (Anm.: Durch Organophosphate haben viele von uns MCS erworben)
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 13:49

[quote]
Seite 5:
...... All diese Expositionen können zusammengenommen bei empfindlichen Personen zu umweltmedizinischen Erkrankungen führen....[quote]

http://de.thefreedictionary.com/empfindlich
emp·fịnd·lich
Adj. emp·fịnd·lich
1. (≈ sensibel) so, dass man schnell gekränkt ist Sie ist eine empfindliche Person., Bei solchen Bemerkungen ist er sehr empfindlich.
2. (≈ sensitiv, reizbar) so, dass ein Körperorgan leicht gereizt wird empfindliche Augen/Haut
3. schmerzlich Sein Ausscheiden war ein empfindlicher Verlust für das ganze Team.
empfindliche Kälte (umg.) große Kälte
TheFreeDictionary.com Deutsches Wörterbuch. © 2009 Farlex, Inc. and partners.

http://www.fremdwort.de/suchen/empfindlich
empfindlich
Bedeutung: 1 fähig, sinnliche Reize wahrzunehmen; sehr, nicht empfindlich sein; empfindlich gegen Kälte, Wärme, Licht sein
2 auf physikalische, chemische Reize reagierend, sie anzeigend; ein sehr empfindliches Gerät
3 auf seelische Reize leicht reagierend, leicht verletzbar; sei bitte nicht so empfindlich; er ist allzu empfindlich
4 stark spürbar; eine empfindliche Strafe; es ist empfindlich kalt



Soviel zur Diskriminierung und Diffamierung schwer toxisch Erkrankter!!

- Editiert von Kira am 18.11.2012, 12:53 -
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 14:00

Aber ich gebe gerne Nachhilfeunterricht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gift

Als Gift (althochdeutsch Gabe) oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge oder durch Berührung oder Eindringen in den Körper (bereits in vergleichsweise geringer Dosis) einen Schaden zufügen kann. Ein allgemein in der Natur wirksamer schädlicher Stoff wird Umweltgift genannt.

Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung von Giften, ihrer Wirkung und deren Behandlung beschäftigt, ist die Toxikologie. Sie befasst sich mit giftigen Stoffen und Stoffgemischen, Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen, mit den biochemischen Mechanismen der Giftwirkung und deren quantitativen Aspekten.

Der durch ein Gift angerichtete Schaden kann in vorübergehender Beeinträchtigung, dauerhafter Schädigung oder Tod bestehen. Bei anhaltender schädigender Gifteinwirkung spricht man von chronischer Vergiftung, bei einer Gifteinwirkung, die umgehend zu einer Schädigung führt, von einer akuten Vergiftung.

Als Gefahrstoffe sind Gifte eingeteilt in sehr giftig und giftig sowie gesundheitsschädlich (früher mindergiftig)..........

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Begriffsklärung
1.1 Toxizität (Giftigkeit)
1.2 Abgrenzung des Begriffs Gift
1.3 Giftwirkung für den Menschen
1.4 Beispiele unterschiedlicher Giftwirkung
2 Einteilung von Giften
2.1 Giftstoff als Gefahrstoff
2.2 Juristische Definition
3 Beispiele einzelner Gifte des Menschen
4 Einzelnachweise
5 Literatur
6 Siehe auch
7 Weblinks
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 14:04

Und zur Erinnerung:
"Schadstoffe und Umweltmedizin –
diagnostische und therapeutische Ansätze"
http://www.mcs-cfs-initiative.de/jhv2002_binz.pdf


... davon will man aber nichts mehr wissen....
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Beitragvon Kira » Sonntag 18. November 2012, 14:22

Weiterer Nachhilfeunterricht:

http://www.wissen.de/lexikon/gift?keyword=Gifte
LEXIKON
Gift
lateinisch Venenum; Toxicum
jeder feste, gasförmige oder flüssige Stoff, der bei bestimmter Dosis im Körper Reizungen oder Schädigungen der Gewebe u.und Organe bewirkt, die zu Krankheit u.und Tod führen können. Praktisch wird sich allerdings jeder Stoff, der in genügend großer Menge zur Wirkung kommt, als G.Gift äußern; diese Wirkung ist von der Menge u.und der Empfindlichkeit des betroffenen Wesens abhängig. Man unterscheidet spezif.spezifischen Gifte nach der Art ihrer schädigenden Wirkung: Ätzgifte zerstören das Gewebe; betäubende Gifte wirken auf das Gehirn u.und seine Zentren; reizende u.und erregende Gifte steigern die Tätigkeit der Nerven, des Kreislaufs u.und des Stoffwechsels sowie die Verdauung; Blutgifte zersetzen das Blut. Gifte können von außen an oder in den Körper gelangen oder auch im Körper selbst entstehen durch Fehlleistungen des Stoffwechsels u.und Bildung giftiger Stoffwechselprodukte oder durch Tätigkeit von Krankheitserregern (Toxine).
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Beitragvon Twei » Montag 19. November 2012, 00:59

Ein weiterer Gesellschafter der "Fachkliniken Nordfriesland gGmbH" ist das NMZ Nordelbisches Missionszentrum Hamburg

Propst Jürgen Bollmann (Vorstandsvorsitzender der NMZ)
Dr. Klaus Schäfer (Direktor der NMZ)

Können christlich fundamentalistische Gesellschafter, Kliniken und Krankenhäuser neutral sein bzw. ohne Interessenkonflikte?

siehe viewtopic.php?t=18898
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Beitragvon Kira » Montag 19. November 2012, 10:41

Was die alles wissen ...tz,tz,tz
Seite 25/26
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf

"Zwar sind neurobiologische Veränderungen dem Grunde nach „organische Störungen“, diese können jedoch mit „psychotherapeutischen Methoden“ beeinflusst werden. Vereinfacht gesagt, muss das Gehirn die erworbene Sensitivität wieder „verlernen“ und dies ist ein schwieriger und langandauernder Prozeß, der mit verhaltens-therapeutischen Maßnahmen gesteuert werden kann."
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Beitragvon Kira » Montag 19. November 2012, 10:56

schaut euch bitte die Tabellen an .....es ist alles abzutrainieren

http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
Seite 31,32

Tabelle 3.1: Übersicht der therapeutischen Module (IG= Informations-Gruppe)

Sport- und Bewegungstherapie
Entspannungsverfahren
Konfliktmanagement
Ergotherapie

Die Patienten mit Depressionen, Angststörungen, Traumafolgestörungen u. Ä. können an
den entsprechenden Gruppenangeboten der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie
teilnehmen. Einzeltherapeutische Gespräche ergänzen das Behandlungsprogramm, deren
Umfang und Inhalt indikationsorientiert festgelegt werden. Störungsspezifisch, z.B. bei einer Traumabehandlung, hat die Einzeltherapie einen hohen Stellenwert (EMDR).
Weiterhin findet derzeit eine Weiterentwicklung der Therapie der hypersensitiven Patienten statt. Nach dem Vorbild der bei chronischen Schmerzen und dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) erfolgreichen Verhaltenstherapie wird eine modifizierte Verhaltenstherapie für die Betroffenen entwickelt (vgl. Kapitel 2.6). Diese wird zum einen ein Training von gesundheitsfördernden Verhaltensstrategien beinhalten und zum anderen soll der Umgang mit akzidentellen Expositionen bei hypersensitiven Patienten geübt werden, um Angstreaktionen und konditionierte Reaktionen zu vermeiden, welche die Patienten besonders belasten.

Abbildung 3.1: Übersicht über das modular aufgebaute Therapiekonzept:
- Editiert von Kira am 19.11.2012, 09:58 -
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Beitragvon Twei » Montag 19. November 2012, 11:39

"akzidentiell, unwesentlich, zufällig, nebenbei" - siehe http://de.wiktionary.org/wiki/akzidentell

...und zum anderen soll der Umgang mit akzidentellen Expositionen bei hypersensitiven Patienten geübt werden, um Angstreaktionen und konditionierte Reaktionen zu vermeiden, welche die Patienten besonders belasten.
siehe letzten Post 19.11.2012, 09:56:47

Die Verknüpfung von "Angstreaktionen und konditionierte Reaktion" zeigt, dass die Therapeuten keine Ahnung von MCS und CFS haben. Die Verknüpfung bzw. "Weitstreuung anstelle einer gezielten Aussage" soll m.E. wohl die Quote von den zu erwartenden erhöhten Nichttreffern verschleiern und dem Patienten Vertrauen einflößen?

Sie Behaupten damit indirekt, dass entsprechende Expositionen nicht gefährlich für den Patienten seien, obwohl der momentane Sachstand der Wissenschaft das Gegenteil bewiesen hat, siehe http://dr-merz.com/media/Downloads/MCS+II.pdf und
"Kann man mit MCS Duftstoffe aushalten/vertragen?" - viewtopic.php?t=17028


Und "... welche die Patienten besonders belasten" - bezieht sich das jetzt auf die "akzidentellen Expositionen" oder auf "um Angstreaktionen und konditionierte Reaktionen zu vermeiden"?

Also meiner Meinung nach ist der Text, welcher für lebenswichtige Entscheidungen des Patienten als auch für das Gesundheitswesen gedacht ist, sehr schwammig und irreführend formuliert!
Zuletzt geändert von Twei am Samstag 20. August 2016, 16:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Kira » Montag 19. November 2012, 11:51

"Bei jedem Giftproblem wiederholt sich das Gleiche: ein Verständnis von Wissenschaft, dass – spätestens (!) – seit den 80er Jahren überholt war, überzeugt die Laien: die Journalisten, die Techniker, die Juristen, ja auch die Betroffenen zu deren Schaden.

Wir wissen seit den 80er Jahren, dass chronische Intoxikationen keine spezifischen Symptome kennen. Solche als Nachweis zu verlangen, ist nichts anderes als den Opfern ihre Recht zu entziehen. Wir wissen auch seit der 80er Jahren, dass Einzelstoffbewertungen abwegig sind. Es sind nur sehr selten Einzelstoffe, die zu toxischen Nervenschäden, Hyperreagibilitäten, chronischer Müdigkeit u. ä. führen. Hier den Einzelstoffnachweis als Nachweis der Schädigung zu verlangen, ist ebenfalls Rechtsbruch:............

Wer den Kausalitätsnachweis vorab fordert, handelt ohnehin entgegen die Gesetze (Stichwort: Gefahrenabwehr). Wer einen Nachweis fordert, der die Wirkung eines oder gar jedes dieser Stoffe im konkreten Krankheitsfall “bewiesen” haben will, hat haarsträubende Vorstellungen von Toxikologie. Solcher Unfug hat den Charme von Beihilfe zur Körperverletzung.
Ein solches Wissenschaftsverständnis ist aber das übliche Leitbild und es wird auch von diversen Gutachtern gepflegt........

Diese Denkweise ist letztlich der Grund, warum so viele Menschen irreversibel erkranken. Diese Menschen werden meistens ruiniert. Für die Gesellschaft ist das aber keine Kostenersparnis."
http://www.blog.dr-merz.com/?p=267
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Beitragvon Kira » Montag 19. November 2012, 20:29

Seite 34
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
5. Indikationen für eine Krankenhausbehandlung
Eine Krankenhausbehandlung nach SGB V §39 ist angezeigt, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre,vor- und nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann.......
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Beitragvon Frank-N-Furter » Montag 19. November 2012, 22:03

Mein Eindruck: Ein reiner Geschäftsbetrieb. Umweltmedizin ist dort ein Geschäftszweig den man mitnimmt um Betten zu füllen und abzurechnen.
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Beitragvon Twei » Mittwoch 21. November 2012, 20:25

Ein weiterer Gesellschafter der Fachkliniken Nordfriesland gGmbH sind die Ev.-Luth. Kirchenkreise Nordfriesland

Können christlich fundamentalistische Gesellschafter, Kliniken und Krankenhäuser neutral sein bzw. ohne Interessenkonflikte?

siehe viewtopic.php?t=18910
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Beitragvon Twei » Donnerstag 22. November 2012, 18:45

Ein weiterer Gesellschafter der Fachkliniken Nordfriesland gGmbH ist der Verein Brücke e.V.

Können christlich fundamentalistische Gesellschafter, VEREINE, Kliniken und Krankenhäuser neutral sein bzw. ohne Interessenkonflikte?

siehe viewtopic.php?t=18915
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Beitragvon Twei » Donnerstag 22. November 2012, 22:53

a k u t - 45 / September 2009

Korrespondenzblatt aus den Häusern der DIAKO Flensburg

...Einmal im Monat findet das Psychoseseminar Nordfriesland in Bredstedt statt...
... sitze ich in einem Stuhlkreis inmitten von 39 Teilnehmern im Gemeindehaus der
Bredstedter Kirche. Hier findet einmal im Monat das Psychoseseminar statt...

...Das Thema des Abends lautet: „Die Psychiatrische Akutstation, ein Grund zum Weglaufen?“
Das Seminar findet statt unter fachlicher Begleitung von Rima Große (Oberärztin in den Fachkliniken Nordfriesland, Standort Breklum)...

...Das Psychoseminar in Bredstedt besteht seit 14 Jahren. Es findet jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen statt. Initiatoren sind die Fachkliniken Nordfriesland, die Husumer Insel und die Brücke Schleswig-Holstein...

Heike Walter arbeitet als Medizinische Dokumentationsassistentin bei den Fachkliniken Nordfriesland.
Ansprechpartner des Psychoseseminars:
Hanna Siegel (Institutsambulanz, Tagesklinik Husum)
Jürgen Fischer (Husumer Insel)
Monika Kannenberg (Brücke Schleswig-Holstein)
Kathrin Dumke (Mürwiker Werkstätten, NOVA)
Termine und Infos:
http://www.psychoseseminar-nf.de und http://www.fklnf.de ...




Dieses diente zur Erinnerung!

Denn die Psychoseseminare werden fortgeführt!

Ereignis
Titel: Psychoseseminar
Startdatum: 27. November 2012
Startzeit: 19:00 Uhr
Stoppzeit: 21:00 Uhr
Ort: Gemeindehaus Bredstedt
Beschreibung:

Das Psychoseseminar: Jeden letzten Dienstag im Monat
Thema:
"Lebt Gott in der Psychiatrie?"
Ein Abend über die Bedeutung des Glaubens und der Religion für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Weitere Informationen



Das Psychose-Seminar findet im Gemeindehaus Bredstedt, Kirchenweg 1 statt.

Jeder ist eingeladen, Fragen beantwortet:

Jürgen Fischer, Husumer Insel (04841 6619 -20)
Monika Kannenberg, Brücke Schleswig Holstein (04841 82606)
Jörg Kiewer, Mürwiker Werkstätten/Nova (0461-50 306 32 417)
Ruth Sernantinger, AWO SPE-NF/Bredstedt (04671-913018)
Für Interessierte, die keine Möglichkeit haben nach Bredstedt zu gelangen, stellen die Husumer Insel und die Fachkliniken Nordfriesland Fahrdienste zur Verfügung.

Abfahrtzeit:
18:30 Uhr Husum: Husum Hus
Voranmeldung im Treffpunktcafé der Husumer Insel:
Telefon: 04841 6619 30
18:40 Uhr Breklum: Fachkliniken Nordfriesland
Voranmeldung in der Tagesklinik der Fachkliniken Nordfriesland:
Telefon: 04841 663 28 18

Ausdrücklicher Hinweis:
Wir dienen nur als Kontaktadresse, das Psychose-Seminar ist eine aus der
Selbsthilfebewegung gewachsene trialogische Veranstaltung und keine
Veranstaltung der Fachkliniken Nordfriesland und keine therapeutische Veranstaltung.
siehe - http://www.fklnf.de /veranstaltungen/veranstaltungsdetails/cal/event/20121127/list-92/tx_cal_phpicalendar///psychoseseminar-47.html
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Beitragvon Twei » Freitag 23. November 2012, 11:55

Trotz der "Unabhängigkeitserklärung" wirbt die Fachkliniken Nordfriesland gGmbH kräftig für dieses Seminar, - diesmal mit dem Titel:


"Lebt Gott in der Psychiatrie?"


Die Flyer-Verweisung der Fachkliniken Nordfriesland gGmbH gibt näheres bekannt:
...Die heutige Psychiatrie weist ein breites Angegbot zur Linderung bzw. Heilung psychischer Erkrankungen auf.
Neben der Behandlung mit Medikamenten, sind im Bereich der Rehahbilitation differenzierte psychotherapeutische und sozialtherapeutische Hilfen möglich.
Spielen Glaube und Religion in diesen modernen Behandlungs - und Versorgungsstrukturen noch eine Rolle ?

Oder braucht Gott mehr Raum in der Psychiatrie ?

Wir wünschen uns zum letzten Psychoseseminar in diesem Jahr eine anregende Diskussion. ....
siehe - http://www.fklnf.de /fileadmin/downloads/Veranstaltungen/psychoseseminar_27__11__2012.pdf

Desweiteren gelangt man über diesen Flyer auf die Website von Psychoseseminar Nordfriesland, siehe - http://www.psychoseseminar-nf.de/



Wie UNABHÄNGIG die Fachkliniken Nordfriesland gGmbH ist, kann aus ihren Gesellschaftern erkundet werden, siehe:

DIAKO Ev.-Lut.Diakonissenanstalt zu Flensburg - viewtopic.php?t=18895

NMZ Nordelbisches Missionszentrum Hamburg - viewtopic.php?t=18898

Ev.-Luth. Kirchenkreise Nordfriesland - viewtopic.php?t=18910

Verein Brücke e.V.- Die Husumer Brücke gGmbH - viewtopic.php?t=18915

Verein Fachkrankenhaus Nordfriesland e.V. - ..........folgt


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Siehe auch: Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs - viewtopic.php?t=13909
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Beitragvon Kira » Samstag 24. November 2012, 12:19

Hauptgesellschafter der Fachkliniken Nordfriesland!

viewtopic.php?t=18926
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Beitragvon Kira » Donnerstag 6. Dezember 2012, 05:06

die Veranstaltungsseite wurde geändert http://www.fklnf.de/veranstaltungen.html
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Beitragvon Kira » Freitag 21. Dezember 2012, 09:44

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Beitragvon Kira » Freitag 4. Januar 2013, 10:55

Konzept der Abteilung für Psychosomatik für die Rehabilitation von psychosomatischen und umweltmedizinischen Krankheitsbildern.

Therapeutisches Konzept S.32-42

Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. med. Christoph Mai, Chefarzt und Geschäftsführer
Dr. phil. Rainer Petersen, Leitender Psychologe und Leitung Rehabilitation
Ralf Tönnies, Therapeutische Leitung
Dr. rer. nat. Anke Bauer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Stand:
01.08.2012 Nächste Revision: 2015

2.3 Psychosomatische Störungen und umweltmedizinische Erkrankungen
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Psychosomatik/C1_Konzept_Reha_Psychosomatik.pdf
- Editiert von Kira am 04.01.2013, 09:55 -
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Beitragvon Kira » Freitag 4. Januar 2013, 11:06

Konzept der Abteilung für Psychosomatik für die Krankenhausbehandlung von psychosomatischen und umweltmedizinischen Krankheitsbildern.

Seite 5:

Die Abteilung für Psychosomatik und psychotherapeutische Medizin leistet seit 1986 eine regional
übergreifende medizinische Therapie. Wir behandeln Menschen mit:
· Depressiven Störungen
· Angststörungen
· Posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen Traumafolgestörungen
· Zwangsstörungen
· Essstörungen
· Persönlichkeitsstörungen
· Wahrnehmungsstörungen
· Psychosomatischen Schmerz- oder Schlafstörungen
· sowie bei psychosomatischer Komorbidität:
· Spielsucht, Medienabhängigkeit, Kaufsucht
· Substanzgebundene Abhängigkeit
· umweltmedizinischen Störungen

Die Abteilung hat den Versorgungsauftrag für die psychosomatisch erkrankten Menschen
des Kreises Nordfriesland. Darüber hinaus sind Menschen aller Regionen herzlich willkommen.
Es werden seit 1992 umweltmedizinische Patienten mit psychosomatischer Komorbidität an
den Fachkliniken Nordfriesland stationär und ambulant betreut (=Schwerpunkt Umweltmedizin).
Die Behandlung von Traumafolgestörungen erfolgt in einem weiteren Schwerpunkt im
Traumakompetenzzentrum Nord.
Zu beiden Schwerpunkten liegen eigene Konzepte vor (siehe http://www.fklnf.de/infomaterial.
html).


Seite 17:
2.1.5 Somatoforme Störungen (F45)
........
Eine Besonderheit weisen die „Umweltbezogenen Körperbeschwerden“ (UKB) auf. Hier sind
die Betroffenen überzeugt, dass Umweltfaktoren (Strahlung, Schadstoffe u. a. m.) Ursache
ihrer Symptome sind. Therapiestudien sind nicht bekannt, möglicherweise ist hier auch die
CBT wirksam (Fallstudien: E IV).
Da tatsächliche Schadstoffbelastungen insbesondere durch neurotoxische Stoffe wie
Schwermetalle, Lösemittel oder Pestizide nachweisbar ebenfalls Auslöser vieler unspezifischer
Symptome wie z. B. Müdigkeit, Erschöpfung, Schwindel, Übelkeit und schlechtes Allgemeinbefinden
sein können, ist die Differentialdiagnose in diesem Bereich besonders
schwierig. Dies führte zur Entwicklung des Fachgebietes der „Neuropsychological
Toxicology“ (Singer 1992, Hartman 1995). Der Umgang mit den Patienten erfordert zwingend
Kenntnisse in den Fachgebieten Psychologie und Umweltmedizin. So zeigen lösemittelexponierte
Industriemaler stark erhöhte Scores in dem SCL-90-R, ein Instrument zur Erfassung
von Somatisierungsstörungen (Bartram et al. 2011, Bauer und Schwarz 2006, Karlson
et al. 2000).
Weiterhin können natürlich Mischformen jeglicher Art bestehen, da Patienten mit primären
psychischen bzw. somatoformen Störungen ebenso Kontakt mit für die Gesundheit nachteiligen
Schadstoffen bekommen können wie gesunde Personen. Auch können auf akute und
chronische Schadstoffbelastungen mit erheblicher Symptomatik psychische Erkrankungen
folgen. Dies sind insbesondere Anpassungsstörungen, Angststörungen und Depressionen
(Schwarz et al. 2006), aber auch somatoforme Ausprägungen sowie Traumatisierungen sind
denkbar. Störungen dieser Art erfordern beim Behandler hohe umweltmedizinische und psychotherapeutische
Kompetenz (vgl. Kap. 2.3)...........
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Psychosomatik/C1_Konzept_KH_Psychosomatik.pdf
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Beitragvon Kira » Freitag 4. Januar 2013, 11:07

Konzept für die Behandlung von umweltmedizinischen Krankheitsbildern mit psychosomatischer Komorbidität (Schwerpunkt Umweltmedizin)

http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/C2_Konzept_Psychosom_Schwerp_Umwelt_11_2011.pdf
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