Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Samstag 13. August 2016, 19:30

Multiple Chemical Sensitivity: A Short Introduction 2016
...

Veröffentlicht am 30.07.2016


This introductory film will inform you about many important elements of Multiple Chemical Sensitivity.
For more information please visit: The Chemical Sensitivity Foundation
( http://www.chemicalsensitivityfoundation.org ) or http://www.alisonjohnsonmcs.com.

https://www.youtube.com/watch?v=K3nAZyWUOTw


MCS: A Life Altering Condition 2016
...

Veröffentlicht am 09.08.2016


Updated version as of August, 2016

https://www.youtube.com/watch?v=WgzsYiO9iuQ

Suchanfrage: alison Johnson search.php?keywords=alison+johnson


Es gibt etliche Artikeln , die auf die Frage der Umweltkrankheit und chemische Empfindlichkeit im Zusammenhang mit der medizinischen und wissenschaftlichen Literatur veröffentlicht wurden und hoffentlich auch noch werden.
Trotz all dieser vielfältigen und aussagekräftigen Veröffentlichungen die den „allgemein anerkannte Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis" über MCS beinhalten, erstaunt es mich, dass immer wieder einige Leute weiterhin laut verkünden, dass MCS eine nicht existierende Krankheit ist.
Wie können sie eine solche Position rechtfertigen, im Angesicht des Gewichts dieser Beweise :?:
Warum diese Misere der Nichtanerkennung und Psychiatrisierung chronisch Vergifteter :?:
Wie können sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren :?:
Aussagen von Personen über eine so genannte "Mangel an Beweisen" über die Prävalenz und organischen Ursprung der chemischen Empfindlichkeit sind völlig im Widerspruch mit dem Gewicht der Beweise und Gutachten in der veröffentlichten medizinischen und wissenschaftlichen Literatur.
Das Vorkommen von Fehldiagnosen darf aber nicht dazu führen, eine gesamte Erkrankung in ihrer Existenz zu leugnen.
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Leckermäulchen » Samstag 13. August 2016, 21:35

Das bezieht sich doch bestimmt nicht auf Deutschland, oder? Ist das in den USA so?

Denn wenn hierzulande Pharmaindustrie, schulmedizinische Ärzteschaft im allgemeinen, Gesundheits-, Sozial- und Rechtswesen MCS für nicht existent erklären, liegt das nicht daran, dass sie alle noch nicht den aktuellen Wissensstand kennen, sondern, dass deren Lobbyarbeit zu 100% funktioniert.
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Montag 15. August 2016, 17:33

Vielleicht wissen sie nicht oder wollen es nicht wissen, dass viele angebliche Krankheiten Ihren Ursprung in einer Intoxikation, also einer Vergiftung haben ?
International gibt es genügend wissenschaftliche Beweise, um eine Beziehung zwischen diesen möglichen Ursachen und Symptomen zu bestätigen.

MCS ist eine organische Erkrankung die nach einer überstandenen Intoxikation zurückbleibt. Die Progressivität der Immun- und neurotoxischen Schäden verlaufen immer individuell - eine Spirale ohne Ende, in jeder Hinsicht.
Hier kommt es auf die Schübe der Intoxikationen, der Triggerfunktionen, der Maskierungen und, und, und.... an; am Ende der Spirale steht MCS!!

Die Schulmedizin kennt leider keine Vergiftungen – nur Psychiatrisierung (psycho-somatisch, nicht soma-psychisch!), also die „befohlene“ Einbildung einer Vergiftung lt. Ärzteleitlinie. Weil es durch die Ärzteschaft nicht anerkannt wird, wird die Forschung beschränkt. Da die Antwort die Aufhebung von Chemikalien statt der Einführung von mehr Chemikalien (Pillen) ist, hat Großer Pharma ein altbegründetes Interesse im Halten von eine Nichtdiagnose, weil unsere Umgebung immer toxischer wird.

Möchte hier auch Dr. Hans-Ulrich Hill (2012) zitieren :
„Es kann nicht angehen, dass nichts getan wird von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften usw., weil es angeblich noch keine genauen Kenntnisse über die Krankheit MCS gäbe. Die Hinweise aus der Wissenschaft sind vielfältig und ausreichend, und der biochemische Pathomechanismus ist weitgehend aufgeklärt. Der angeblich fehlende wissenschaftliche Beweis ist eine Schutzbehauptung für die Untätigkeit verantwortlicher Stellen des Gesundheitswesens und des Umweltschutzes. Die Krankheit ist nach WHO ICD 10 T 78.4 gelistet und definiert, und Ärzte, die bei der Anamnese Umweltfaktoren nicht berücksichtigen und eine psychiatrische Diagnose stellen, begehen einen Kunstfehler.“




Der folgende Artikel sollte von allen Ärzten und Mitarbeitern im Gesundheitswesen, von Beamten und Rechtsanwälten, Behörden, Gerichten und vielen anderen gelesen werden. :!:

Meinen aufrichtigen Dank an Dr. William J. Rea, medizinischer Pionier http://www.ehcd.com/about-our-professionals

Maschinelle Übersetzung
Geschichte der chemischen Empfindlichkeit und Diagnose

William J. Rea 1


1Environmental Health Center-Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA



Korrespondierende Autor: William J. Rea, MD, FACS, FAAEM, Environmental Health Center-Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA, Telefon: + 214/368-4132, Fax: + 214/691-8432


Quellenangabe: Rezensionen Klimagesundheit. ISSN (Online) 2191-0308, ISSN (Print) 0048-7554DOI: 10.1515/Reveh-2015-0021, Juli 2016

Copyright Clearance Center


Publikationsverlauf
Erhalten: 28.07.2015
Angenommen: 16.04.2016
Sowie Online: 06.07.2016


Abstrakt

Geschichten von Schimmel, Pollen, Staub, Lebensmittel, Chemikalien und elektromagnetischen Feldern (EMF) Empfindlichkeiten sind die Hauptkategorien der Auslöser für chemische Empfindlichkeit. Sie sind von dem Phänomen Kohärenz zusammengebunden, wo jeder seine eigenen Frequenzen und identifizierbaren EMF hat; Daher können sie korreliert werden. Die Diagnose der chemischen Empfindlichkeit kann genau in einer weniger verschmutzt, kontrollierten Umgebung erfolgen, wie in diesen Studien der Fall war. Die Prinzipien der Diagnostik und Therapie ist abhängig von Umwelt- und insgesamt Ganzkörper Schadstofffrachten, Maskierung oder Anpassung, Bipolarität der Reaktion und biochemische Individualität, unter anderem. Diese Grundsätze machen weniger verschmutzt, kontrollierten Bedingungen notwendig. Der behandelnde Arzt muss verwenden Sie weniger verschmutzt Wasser und Bio-Lebensmittel mit individuellen Herausforderungen für Tests, einschließlich Staub, Schimmel, Pestizid, Erdgas, Formaldehyd, Partikel und EMF zu testen, die in weniger belasteten Kupfer-geschirmt Räumen durchgeführt werden muss. Die Challenge-Tests für den Nachweis der chemischen Empfindlichkeit gehören eingeatmete Gifte in einem sauberen Stand, die chemische und feinstaubfreie bei ambient Dosen in Teilen pro million (ppm) oder Teile pro Milliarde (ppb). Einzelne Lebensmittel, Bio und kommerziellen (die mit Herbiziden und Pestiziden verseucht sind), werden mündlich verwendet. Wasser und intrakutane Tests werden in einer weniger verschmutzt, kontrollierten Umgebung durchgeführt. Dazu gehören spezifische Dosis Injektionen von Schimmel, Staub und Pollen, die Konservierungsstoffe, individuelle Bio Lebensmitteln und einzelnen Chemikalien, z. B. Methan, Ethan, Propan, Butan, Hexan, Formaldehyd, Ethanol, Autoabgasen, Jet Fuel Auspuff, und prothetische Implantate (Metallplatten, Herzschrittmacher, Netz, etc.). Normale Kochsalzlösung dient als ein Placebo. EMF wird im Kupfer-geschirmt Raum über einen Frequenzgenerator getestet. Nach unserer Erfahrung hatten 80 % der EMF-empfindlichen Patienten Chemikalienintoleranz als weniger verschmutzten Bedingungen für Partikel, kontrollierte Erdgas, Pestiziden und Chemikalien wie Formaldehyd studiert.

Keywords: elektromagnetische Sensibilität; insgesamt Umwelt- und einzelnen Schadstoff-Belastung
...


Original

History of chemical sensitivity and diagnosis

William J. Rea1


1Environmental Health Center – Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA



Corresponding author: William J. Rea, MD, FACS, FAAEM, Environmental Health Center – Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA, Phone: +214/368-4132, Fax: +214/691-8432


Quellenangabe: Reviews on Environmental Health. ISSN (Online) 2191-0308, ISSN (Print) 0048-7554, DOI: 10.1515/reveh-2015-0021, July 2016

Copyright Clearance Center


Publikationsverlauf
Erhalten: 28.07.2015Angenommen: 16.04.2016Erschienen Online: 06.07.2016

Abstract

Histories of mold, pollen, dust, food, chemicals, and electromagnetic field (EMF) sensitivities are the major categories of triggers for chemical sensitivity. They are tied together by the coherence phenomenon, where each has its own frequencies and identifiable EMF; therefore, they can be correlated. The diagnosis of chemical sensitivity can be done accurately in a less-polluted, controlled environment, as was done in these studies. The principles of diagnosis and treatment depend on total environmental and total body pollutant loads, masking or adaptation, bipolarity of response, and biochemical individuality, among others. These principles make less-polluted, controlled conditions necessary. The clinician has to use less-polluted water and organic food with individual challenges for testing, including dust, mold, pesticide, natural gas, formaldehyde, particulates, and EMF testing, which needs to be performed in less-polluted copper-screened rooms. The challenge tests for proof of chemical sensitivity include inhaled toxics within a clean booth that is chemical- and particulate-free at ambient doses in parts per million (ppm) or parts per billion (ppb). Individual foods, both organic and commercial (that are contaminated with herbicides and pesticides), are used orally. Water testing and intradermal testing are performed in a less-polluted, controlled environment. These include specific dose injections of molds, dust, and pollen that are preservative-free, individual organic foods, and individual chemicals, i.e. methane, ethane, propane, butane, hexane, formaldehyde, ethanol, car exhaust, jet fuel exhaust, and prosthetic implants (metal plates, pacemakers, mesh, etc.). Normal saline is used as a placebo. EMF testing is performed in a copper-screened room using a frequency generator. In our experience, 80% of the EMF-sensitive patients had chemical sensitivity when studied under less-polluted conditions for particulates, controlled natural gas, pesticides, and chemicals like formaldehyde.

Keywords: electromagnetic sensitivity; total environmental and individual pollutant load
...

http://www.degruyter.com/view/j/reveh.a ... 5-0021.xml
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Hannibal64 » Dienstag 16. August 2016, 01:59

Kira hat geschrieben:Die Schulmedizin kennt leider keine Vergiftungen – nur Psychiatrisierung (psycho-somatisch, nicht soma-psychisch!), also die „befohlene“ Einbildung einer Vergiftung lt. Ärzteleitlinie. Weil es durch die Ärzteschaft nicht anerkannt wird, wird die Forschung beschränkt. Da die Antwort die Aufhebung von Chemikalien statt der Einführung von mehr Chemikalien (Pillen) ist, hat Großer Pharma ein altbegründetes Interesse im Halten von eine Nichtdiagnose, weil unsere Umgebung immer toxischer wird.


Paradoxerweise war Deutschland mal führend in der Forschung bei Chemikalien und deren gesundheistschädigenden Wirkungen. Man vertrat so beisp. die Meinung, es gebe bzgl. Chemikalienexposition keine unbedenkliche Dosis (im Gegensatz zu heute). Beispw. Anilin wurde frühzeitig als Auslöser von Blasenkrebs erkannt und als erstes Land weltweit als Berufskrankheit anerkannt.

Gleiches gilt für Asbest, mal anlassbezogen, weil heute darüber ein Bericht in der ARD kam, Tenor ("Die schrecklichen Folgen wurden erst viele Jahre später entdeckt"). Volksverblödung, bereits 1940 wurdne erste Maßnahmen zur Vermeidung der Exposition gegenüber Asbest getroffen. Seit 1942 ist Lungenkrebs in Verbindung mit Asbestose in Deutschland offiziell als Berufskrankheit anerkannt.

Da fragt sich doch der mündige Bürger, was 1940 bereits als krebsgefährlich erkannt wurde, erst mehr als 50 Jahre später verboten wird....?

Ähnlich wird das bzgl. MCS auch laufen, in 50 Jahren werden viele sich wundern "warum man nichts getan hat".
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 16. August 2016, 09:57

Hallo Leckermäulchen,
Ja, USA, siehe hier im Link. In dem Video - Multiple Chemical Sensitivity: A Short Introduction 2016 – kommt dieses Thema vor - „air freshener“ wurde in Taxis verboten:

Hey Taxi, aber bitte duftfrei – das ist Gesetz
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... st-gesetz/

Also dann kann man nur sagen, weiter besonders andere über die Fortschritte - auch in anderen Ländern - informieren, wer es schafft. Es wird im Forum berichtet, dass es ab und an Leute gibt, die das bei Weitergabe interessiert. Daraus kann immer noch richtiges intensives Engagement von entsprechenden Personen werden. Hier als Vergleich sei erwähnt dieser einzelne, sehr aufmerksame Mann, der die Möglichkeiten dazu hat, Klage einzureichen (Themenbereich Universitäten): - siehe Kira`s Beitrtag vom 13. August 2016, 10:27 im Thread - Pharmaindustrie soll Leitlinien beeinflusst haben - viewtopic.php?f=47&t=19506#p125654

Keine der Universitäten spricht anscheinend die Interessenskonflikte an! Ist es nicht dreist, wie das dort vor aller Öffentlichkeit dann auch noch darauf angesprochen, kleingeredet wird? Man will sich von universitärer Seite aus auch noch verteigen, um so weiter zu machen!

Es ist ja auch wertvoll, alle weiter aufzuklären, mit welchen Strategien und Mitteln die Lobbyisten vorgehen. Auch die Erfahrungen helfen allen weiter.

Großen Dank an Kira für all die Infos und den Thread!

Vielen Dank Hannibal64 für diese Erläuterungen und Informationen. Alison Johnson erwähnt in dem Video - Multiple Chemical Sensitivity: A Short Introduction 2016 – (das andere habe ich noch nicht geschafft anzusehen), dass im Gesundheitssystem vor längerer Zeit lange geleugnet wurde, dass überhaupt irgendeine Gesundheitsgefahr vom Rauchen ausgehen könnte. Sie setzt das in Beziehung mit MCS heute - im Vergleich.

Wer weiß mehr dazu?! Bitte schreibt es im Forum.

Das ist nur noch einige Stufen schwieriger, weil ja viel mehr Leute Parfümcocktails getragen auf Haut, Haaren und Kleidung in hohen Mengen verwenden, als Leute geraucht haben. Dazu noch die „air freshener“ Raumduftsprays, Duftkerzen, usw. auch verwendet in Arztpraxen!

- Paradox finde ich da auch, dass es übrigens gerade im Gesundheitsbereich noch so einige gibt, die Rauchen und das auch noch nach meinem Eindruck übermäßig als - ach wie schade das das weg soll - ausgeben. Und man bemüht sich da auch nicht Vorbild zu sein. Ausgerechnet im Eingangsbereich empfängt man die Leute mit einem: Hier wird von Anfang an nicht wert gelegt auf die wichtigen Sachen, die enormen Schadwirkungen des Rauchens.
So hat sich die Lage ja tatsächlich nicht nur in dem Bereich entwickelt in den Artzpraxen. Die Ärzte haben sehr wenig Zeit für den Patienten, aber das ist noch lange nicht das einzige Manko. Sogar ein Arzt rauchte hinter einem Vorhang in seiner Praxis (im Eingangsbereich der Praxis), so dass er keinen Wert darauf legte, ob sich der Rauch in der Praxis in den Räumen inclusive Warteraum verteilt (ca. 2013). Vor Krankenhäusern, vor Praxen sieht man oft medizinisches Personal in ihrer weißen Kleidung, um draußen vor der Einrichtung zu rauchen. Absurd! Ein anschaulicher Gegensatz -

Lange Zeit wurde bei den zunehmenden Allergien behauptet und verbreitet Heuschnupfen sei psycho-somatisch, und auch bei anderen Themen, wo es falsch war. Das ist ja völlig falsch bezogen auf den Heuschnupfen! Dazu gibt es auch schon einiges im Forum. Aber wer noch mehr weiß, hier meine Bitte, noch mehr dazu zu recherchieren.

Hier auch noch einige dieser fortschrittlichen Informationen u.a. für Deutschland, sowie Lobbybeispiele:

Bundesgesetzblatt teilt mit, die Bezeichnung „Somatisierungssyndrom“ für MCS in der Versorgungsmedizin-Verordnung fällt weg
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... fallt-weg/

Künstlich erzeugte Verwirrung über den ICD-10 zu MCS
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... 10-zu-mcs/

Folgen einer Deo-Pflicht für Angestellte
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... erletzung/

Kirsten verträgt kein Parfüm
http://www.csn-deutschland.de/blog/2011 ... in-parfum/

...Ein bekannter und von mir sehr geschätzter Umweltmediziner aus Trier, sagte mir mal: Die Masse an Umwelterkrankten wird die DRV in die Knie zwingen, die werden bald nicht mehr leugnen können. ...


DRV Berlin – Tut sich da was? – Da tut sich was!
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... -sich-was/
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 16. August 2016, 13:41

Wo ist der "Edward Snowden" für MCS? Bitte melden... :geek:
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Tüpfelponcho » Dienstag 16. August 2016, 19:54

:!: :D 8-) :!:
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Samstag 20. August 2016, 10:50

International hat man mehr Rückgrat :!:
unter anderem

Neun Gründe, warum die Hypothese, MCS sei psychisch bedingt vom medizinischen Standpunkt her absurd ist
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... absurd-ist

The Chemical Sensitivity Foundation viewtopic.php?f=48&t=19315

Prof. Martin Pall - Multiple Chemikaliensensitivität: Toxikologie- und ungeklärten Eigenschaften von MCS. Das Vorhandensein dieses übergeordneten Mechanismus ...
http://www.martinpall.info/wp-content/u ... 12/MCS.pdf

Prof. Dr, Doris Rapp ist durch ihr Buch "Ist das Ihr Kind" und zahlreiche Vorträge auf Kongressen auch in Deutschland bekannt http://www.drrapp.com

Claudia Miller zu TILT (MCS) viewtopic.php?f=64&t=4440&p=124798
http://drclaudiamiller.com
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Freitag 26. August 2016, 10:12

Wo sind unsere :?:
Jeder hat das Recht auf Menschenrecht.

http://www.recht-auf-menschenrecht.de/
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Sonntag 4. September 2016, 19:07

Ich stelle mal die Frage in den Raum:
"Gibt es in Deutschland noch eine reale praktizierende und forschende Umweltmedizin :?: "

Die Frage "Was ist los in Deutschland" vom Jahre 2008, ist überaus gerechtfertigt und heute denke ich aktueller den je

Wissenschaftler fragen: Was ist los in Deutschland viewtopic.php?f=73&t=5856

Ausländische Wissenschaftler in der Medizin fragen: „What’s up in Germany”? http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... in-germany

und das sind die Spielregeln http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... serem-land

Wissenschaftliche Studien über MCS findet man hier im CSN-Forum und CSN Blog genügend und wird immer wieder aktualisiert :!:

„Das Thema MCS hat zu einer Polarisierung in den Grundauffassungen zu den Ursachen chronisch-entzündlicher Krankheiten geführt. Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Chemikalienüberempfindlichkeit einschließlich MCS und von umweltbedingten Krankheiten insgesamt werden von der sogenannten „evidence-based-medicine“, zu Deutsch „Schulmedizin“ meist nicht betrieben, vernachlässigt oder aus Unkenntnis falsch praktiziert. Verantwortlich dafür sind bestimmte Merkmale des aktuellen Gesundheitswesens:
- Das umweltmedizinische Wissen von Haus- und Fachärzten ist zumeist nahezu gleich Null, wie die schmerzhaften Erfahrungen von Hunderten von Betroffenen in Deutschland zeigen (Scherrmann, 2008)
- Das gesamte Gesundheitswesen einschließlich der Haus- und Fachärzte, Kliniken und Ambulanzen, Reha- und Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen und Berufsgenossenschaften ist hauptsächlich auf die Reparatur von bereits eingetretenen Schäden ausgerichtet, anstatt Vorsorge und Ursachenbeseitigung zur Vermeidung chronischer Krankheiten in Betracht zu ziehen.

Die deutsche Medizin stellt einen perfekten Reparaturbetrieb dar. In kaum einem anderen Land funktionieren Infarkt- und Schlaganfall-Sofortmaßnahmen in den sogenannten „Stroke-Units“ so gut wie in Deutschland. Tausende von Medikamenten beseitigen oder lindern Symptome, ohne die Ursache zu therapieren. Ziel ist die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Organismus, ähnlich wie die Militärmedizin verwundete Soldaten wieder kampffähig macht, ohne die Ursachen der Verletzung, den Krieg , beenden zu können. Beispiele: Diabetes wird mit gentechnisch hergestelltem Insulin behandelt; Ziel: Der Blutzucker muss runter. Betablocker senken den Blutdruck effektiv, Statine senken den Blutfettgehalt und das Cholesterin. Für nahezu jede Stoffwechsel-Fehlfunktion gibt es einen chemischen Stoff, der eine Gegenregulation in Gang setzt. Doch die Faktoren, die erhöhten Blutdruck und Blutzucker, erhöhtes Cholesterin, oxidativen Stress und chronische Entzündungen verursachen, werden meist nicht behandelt. Das liegt nicht im Interesse des Medizinbetriebes und der Pharmaindustrie, die beide auf einen funktionierenden Reparaturbetrieb ausgerichtet sind und finanziell auch gut davon profitieren.“
aus Hill, Huber,Müller: Multiple Chemikalien-Sensitivität,2010, Seite 305
viewtopic.php?f=91&t=16581&p=90524

Die 10 größten Lügen über MCS
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... ueber-mcs/

Warum erhalten Chemikaliensensible keine Hilfe
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... eine-hilfe

MCS-Kranke brauchen Hilfe. Ist es eine Chance für Selbsthilfegruppen und Organisationen wenn sie sich auf Abhängigkeit einlassen?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... -einlassen

Auffallend ist das viele Selbsthilfegruppen, Organisationen, Vereine, Internetforen hier in Deutschland einfach den Begriff "MCS" fallen gelassen haben, schweigen und sich der Esoterik, Geistheilung, Wundermittelchen und ähnlichen widmen.
warum wohl :?:


"Es gibt noch Macher zum Thema MCS. Gute sogar, sie hadern allerdings nicht über ihr Schicksal und wer eigentlich ihre Arbeit tun müsste,
sondern sie machen. Vielleicht nicht immer schnell genug für MCS Kranke die sich damit begnügen nichts zu tun und zu fordern.

Der größte Schaden der MCS im Kampf um Akzeptanz in den letzten Jahren zugefügt wurde, kam von sogenannten "Selbsthilfegruppenleitern"
die "MCS" als Begriff von der Bildfläche verschwinden sehen wollten und der Schaden, der durch geschäftsgetriebene "Heilungen" durch Esoterik
und Wunderheilerversprechen eingetragen wurde. Auch die Haltung einiger Umweltmediziner hat uns letztendlich das "Genick" gebrochen,
in dem sie forderten wir sollten akzeptieren dass MCS auch eine psychische Komponente habe - um selbst besser abrechnen zu können.
Oder deren Aktivitäten in der spiritistischen Wunderheilerszene. Das alles hat allen MCS Kranken geschadet und hat MCS Aktivisten zermürbt.

Wir könnten längst Akzeptanz und Rechte in Deutschland durchgesetzt haben, wenn sich MCS Aktivisten auf das Wesentliche konzentriert hätten statt
die Arbeit anderer zuschanden zu reiten.
(Silvia K. Müller, 2013)
viewtopic.php?f=91&t=19747&p=114685

Gibt es noch Macher zum Topic MCS? viewtopic.php?f=91&t=19747

Die Medien bringen nichts oder halt nur psycholastige Berichte, die eher schaden als uns helfen unsere Menschenwürde ,Rechte, Inklusion und Barrierefreiheit durchzusetzen - um nur einiges zu nennen.

Nach wie vor ist und bleibt der 12.Mai der Internationaler Tag für Menschen mit MCS, ME/CFS and FM.
MCS Awareness Month 2016 - 12.Mai Internationaler Tag viewtopic.php?f=91&t=22057


Zivilisiert? und aufgeklärt? viewtopic.php?f=91&t=21623

Was wünschen sich Menschen mit Chemical Sensitivity/MCS von den Politikern, der Gesellschaft, den Mitmenschen, den Ärzten, der Familie und der Umwelt? viewtopic.php?f=91&t=21779&hilit=weihnachtswunschzettel
Zuletzt geändert von Kira am Montag 19. September 2016, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 5. September 2016, 10:07

Zu dem Zitat aus dem Buch Multiple Chemikalien-Sensitivität, 2010, Seite 305 - von Hans-Ulrich Hill, Wolfgang Huber und Kurt E. Müller: zuerst auch ein weiterhin aktueller Blogartikel über einige der Autoren - eine Kurzinfo bezüglich eines von Kira verlinkten ausführlichen Threads dazu von Seite 4 -DBU Online Umweltmedizinische Leitlinie erschienen –, siehe oben unter dem Zitat :

Umweltmediziner auf Kreuzfahrt
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... reuzfahrt/

usw, z.B.:
Durchsichtige Strategie in der deutschen Umweltmedizin
http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... ltmedizin/


Zu dieser Darstellung deroben im Zitat anscheinlich weitreichend vorhandenen evidenzbasierten Medizin klären Dr. med. Gunter Frank und Jörg Blech, Medizinjournalist über sehr wichtige hier fehlende Aspekte auf!


z.B. – Gebrauchsanweisung für Ihren Arzt – von Dr. med. Gunter Frank

z.B. - Heillose Medizin: Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können – von Jörg Blech
Zitat aus der Beschreibung „...Mythen sind in der Medizin weit verbreitet. Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen – und finanziellen Interessen. ...“

Die Themen in diesem Interview sind Teil des Buches Gebrauchsanweisung für Ihren Arzt:

24. Juni 2014
Dem Arzt unbequeme Fragen stellen!
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 6faab.html

Hier eine neuere Leseprobe von Dr. med. Gunter Frank http://www.gunterfrank.de/images/PDF/Le ... n_Arzt.pdf (auffindbar über Journal - Neues aus Medizin und Praxis
-Fragen Sie Ihren Arzt - Aber richtig! - http://www.gunterfrank.de/journal/42-fr ... er-richtig )


Übrigens, vor langer Zeit hatte ich ein Interview von Jörg Blech öfter sehen können, da ich es auf Video aufgezeichnet hatte. Es war sehr interessant. Kurz nach der Ausstrahlung war ich in der Bibliothek. Ich war gerade in der Nähe eines Infopunkts und jemand berichtete, dass er gestern eine äußerst aufschlussreiche Sendung gesehen hätte. Mit einem Gast, dessen Name er leider nicht mehr wußte. Ob Sie das auch gesehen haben und den Namen wissen? Nein, aber ich wußte ihn: Jörg Blech. Der freute sich sehr. Ich freute mich auch wegen dessen Interesse. :D
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Freitag 9. September 2016, 08:46

Jedoch Tag für Tag werden wir weltweit von Hunderttausenden von verschiedenen Chemikalien, wie z.B. Duftstoffe, endokrine Disruptoren, Pestizide, Nahrungsmittelzusatzstoffe, Medikamente, Abgase (Industrie, Auto, Flugzeug, Hausbrand), sämtliche Kunststoffe, Weichmacher - egal ob für Wasserflaschen, Couchbezüge, Pfannenbeschichtungen, Auto-/Flugzeugbauteile, petrochemische Polymere im Kaugummi, Beschichtungen von Getränkekartons, Yoghurtbecher, Infusionsschläuche, Mineralöle in Lebensmittel, Flammschutzmittel, Feinstaubbelastungen, Luftverschmutzungen, Nanopartikeln etc. - das ist nur ein Bruchteil einer unendlichen Liste und wir haben keine Ahnung womit wir hier seit Generationen bombardiert werden, wenn nur ein Teil davon auf die Epigenetik wirkt, na dann Prost. Viele der Chemikalien verlassen nie unseren Körper, sondern wachsen in Fett und Knochenmark an.

Unwissen und Ignoranz haben einen hohen Preis ...

Einzige Therapie besteht hauptsächlich in der Expositionsvermeidung.
Eine echte Heilung gibt es bisher nicht, da weder Auslöser noch Verlauf der Erkrankung auf organischer, zellulärer oder molekularer Ebene genau bestimmt werden konnten.
Neurotoxizität ist ein Begriff zur Beschreibung von neurophysiologischen Veränderungen durch Exposition gegenüber toxischen Stoffen. Dieser Exposition kann neben immunologischen und organischen u.a. auch zu neurokognitiven Symptome und/oder psychiatrischen Störungen führen.

Wenn, sollte man alles auch kompakt betrachten, deshalb verweise ich auch u.a.(nur um einiges zu nennen) auf
Toxikologie in Dtschl. vernachlässigt viewtopic.php?f=47&t=21239
Neurotoxizität viewtopic.php?f=93&t=21288

Schwerst kranke Menschen werden angefeindet, drangsaliert oder systematisch ausgegrenzt. Angst vor unterschiedlichen Formen von Gewalt wird geschürt:
Manche offensichtlich, andere subtil und von Nicht-Betroffenen kaum wahrnehmbar.
Denn die Alltäglichkeit von Gewalt in unserer Gesellschaft verstellt oft den Blick für das Wichtigste: für die inneren und äußeren Verletzungen der Betroffenen (Opfer), die diese häufig und zusätzlich zur toxischen Erkrankung für ihr ganzes Leben schädigen.

Was sind das für Menschen - ist diese Gesellschaft noch normal :?:
Oberflächlichkeit, Ignoranz, mangelnde Empathie, Realitätsmangel um nur einige Einzelphänomene einer aus allen Fugen geratenen , orientierungslosen, abgestumpften Spaßgesellschaft zu nennen. Kommentare/Reaktionen von Nichtbetroffenen sind trivial, wirken seltsam ärmlich, desinteressiert und man schiebt den Chemiekalien sensibilisierten Menschen noch die Schuld zu selbst an ihrer Misere schuld zu sein , man soll sich nicht so anstellen und, und .... Die ganz normale Empörung und Solidarisierung bleibt aussen vor.

Wo sind die Unterstützer, Helfer, Mutige die uns öffentlich den Rücken stärken und sich für uns stark machen :?:

Hier gilt es weiter aufzuklären, nach Wegen zur Vermeidung und Vorbeugung suchen, aber auch zu frühzeitigem Erkennen und Eingreifen.
Wir selbst müssen unser Selbstwertgefühl und unsere positive Selbstwahrnehmung ausbauen und stärken - uns weltweit Solidarisieren!! und nicht gegeneinander ausspielen.
Wir brauchen keine Gewalt, weil wir nicht darauf angewiesen sind, andere zu unterdrücken, um sich selbst gut zu fühlen. Wir sind starke aufrechte Menschen, die ihren Wert und ihre Würde kennen - wir sind auch ein Teil des Ganzen, ein Teil der Gesellschaft. Wir sind Opfer einer toxischen Zivilisation :!:

Starkmachen lautet weiterhin unsere Devise.
Zuletzt geändert von Kira am Freitag 9. September 2016, 08:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Clarissa » Freitag 9. September 2016, 08:54

Leider muss ich dir Recht geben, aber wir wurden ja zur Ellenbogengesellschaft erzogen. Und was haben wir heute? Egomanen, wohin das Auge schaut.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2016 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Tüpfelponcho » Freitag 9. September 2016, 18:13

@Clarissa
leider, aber manchmal braucht es nur einen kleinen Beginn, der doch noch exponentiell die Dinge ändert, sage ich jetzt mal ;) , :mrgreen: vergleiche grob hier, bei uns nur etwas anders gelagert...

https://de.wikipedia.org/wiki/Sissa_ibn_Dahir

8-) DANKE KIRA! Sehr gelungen! Dieser Bolg-Artikel ist mir übrigens neu, und das ist doch auch der Punkt:

...In Spanien ist das Wissen über MCS noch wesentlich geringer verbreitet als in Deutschland und deshalb erklärt sie auf ihrem „No Fun Blog“ Schritt für Schritt, wie man sein Umfeld so gestaltet, damit eine Stabilisierung eintreten kann. Eva’s Blog ist mittlerweile sehr gut frequentiert. Viele der Besucher haben weder MCS, noch sind sie krank, aber sie wollen es auch nicht werden und informieren sich deshalb auf No Fun, wie man sein Leben und sein Umfeld gesünder gestaltet, um gesund zu bleiben. ...


Tipps für Menschen mit MCS und für Gesundheitsbewusste
http://www.csn-deutschland.de/blog/2011 ... sbewusste/
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Samstag 10. September 2016, 09:25

Mein Dank an Silvia K. Müller und Jürgen Saris -CSN

Es ist unumstößlicher Fakt, dass global seit Beginn der fünfziger Jahre gefährliche Chemikalien mehr oder weniger stark die Luft, die wir atmen, das Wasser das wir trinken, die Nahrung, die wir essen und die Erde, auf der wir unsere Nahrung anpflanzen, verschmutzen. Spätestens seit Rachel L. Carson's Buch "Der Stumme Frühling", welches die Industrielobby, vertreten durch Allan E. Settle, mit dem Angriff der Japanischen Bomber auf Pearl Harbor 1941 verglich, weiß jeder über das Ausmaß der Problematik, verursacht durch die zunehmende Umweltverschmutzung, Bescheid. Die chemische Industrie begriff damals sehr schnell, dass es zu handeln galt. Innerhalb einer Woche war man zum Gegenschlag bereit. Alle Großen - wie Du Pont, Dow, Monsanto, Shell Chemical, Goodrich-Gulf u.a. - fanden sich zusammen. Allan E. Settle vergab den Titel ' Manager of Environmental Information' an E. Bruce Harrison, der sich in den folgenden Jahrzehnten zum koordinierenden "Going Green" Public Relations Experten der Chemischen Industrie profilierte. Dem normalen Bürger wurde von nun an eine heile Welt ohne Probleme durch Chemikalien vorgegaukelt, der Chemischen Industrie ein "grüner Anstrich" verliehen und aufkommende konträre Strukturen professionell im Keim erstickt.

Seit dem Erscheinen des "Stummen Frühlings" haben sich viele Fakten, über die Rachel L. Carson berichtete, bewahrheitet. Dennoch ist die allgemeine Chemikalienbelastung seitdem dramatisch angestiegen; tagtäglich kommen neue Chemikalien hinzu und fordern ihren Tribut. Der Treibhauseffekt und viele verschwundene Tier- und Pflanzenarten sind ein trauriges Relikt, welches uns alle aufwecken sollte. Wissenschaftler, wie Prof. Dr. Doris Rapp, sprechen aus ihrer Erfahrung heraus bereits vom "Stummen Winter" und mahnen zur rigorosen Umkehr, um das Unabwendbare für Mensch und Umwelt zu mildern.

Welche Konsequenzen für die Gesundheit der Menschen aus der zunehmenden Chemikalienbelastung entstehen, zeigt eine steigende Anzahl wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die eine Assoziation zwischen Chemikalienbelastung und der Etiologie einer Anzahl schwerwiegender Erkrankungen wie Chemikaliensensibilität, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Fibromyalgie, ALS, Parkinson und vieler Krebsarten belegen.

Während die U.S. Environmental Protection Agency (Umweltschutzbehörde), die American Medical Association (Ärzteschaft), die American Lung Association (Lungenverband) und die U.S. Consumer Product Safety Commission (Verbraucherschutz) im Jahre 1994 zu einer einheitlichen Meinung betreffend MCS kamen und im Jahre 1999 Wissenschaftler und klinisch arbeitende Ärzte eine einheitliche Definition für MCS (American Consensus) erreichten, wird die Existenz von Chemikaliensensiblen in Deutschland noch immer weitgehend herabgespielt oder die Betroffenen werden zum Großteil psychiatrisiert.

MCS sorgt für schwere Folgen im Gesundheits-, Finanz-, Beschäftigungs-, Wohn-, und sozialen Bereich der erkrankten Menschen. Trotz dieses Umstandes, der von Politikern, Umweltmedizinern, Organisationen und dem Umwelt- und Gesundheitsministerium erkannt wurde, ist medizinische, wie anderweitige Hilfe für Chemikaliensensible in Deutschland kaum existent. Eine Umweltklinik mit Cleanroom-Standard konnte bisher nicht realisiert werden. Die Betroffenen behandeln sich, aufgrund der fehlenden medizinischen Spezialeinrichtungen und fehlender finanzieller Reserven, meist selbst. Die bisher durchgeführten Studien zur Erforschung der Erkrankung MCS waren in Deutschland vollkommen unterfinanziert, sowie vom Studiendesign her zum größten Teil völlig an der Thematik vorbei ausgerichtet. An den internationalen Kenntnisstand knüpfte keine einzige der Studien an. Wer die Hintergründe hinterfragt, muss feststellen, dass sie schon ein System verfolgen - jedoch nicht das, den Betroffenen zu helfen. Studien, wie die staatlich finanzierte "EUHEALS Studie", die unbekannte Geistheiler anonymisierte MCS-Kranke via Passbild "heilen" lässt, ist unverkennbar nur auf einen Zweck ausgerichtet - nämlich auf den, die Betroffenen auf eine okkulte Ebene zu schieben, was das gesamte soziale Umfeld und die Wissenschaft von ihnen abrücken lässt. Ein kluger Schachzug, nachdem man festgestellt hat, dass man mit Psychiatrisierung der Erkrankten nicht weiter kommt, da durch Psychopharmaka zusätzlicher gesundheitlicher Schaden entsteht und bei der Mehrzahl der mit Psychotherapie Behandelten schlicht und einfach nichts passiert.

Eine der Prioritäten von CSN ist es, solche Hintergründe aufzuzeigen. Doch noch wichtiger erscheint es uns, Betroffenen Hilfe in allen Bereichen ihres MCS-Lebens zu geben sowie Nichtbetroffene aufzuklären, damit ihnen das Leben eines Chemikaliensensiblen erspart bleibt. Wir hoffen, dass die ständig erweiterten MCS-Rubriken unserer CSN Webseite einen Beitrag dazu leisten.

http://www.csn-deutschland.de/home.htm

Der stumme Frühling
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_stumme_Fr%C3%BChling
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 11. September 2016, 09:36

Moin moin :)

als ich gestern in der Bibliothek war, hatte ich dort auch hier vom Forum den Auszug aus dem Buch "Der stumme Frühling" im Internet gelesen und mir das Buch sofort ausgeliehen. Die Autorin beschreibt sehr deutlich und anschaulich, wie weitreichend die Schäden durch Chemikalien tatsächlich sind, auch nachvollziehbar für Nicht-Chemiker wie mich, wenn diese andere, noch giftigere Verbindungen eingehen und wie schädlich in welchem Aggregatzustand sie sind - und vor allem, mit welcher Leichtfertigkeit und aggressiven Werbung die Insektizide der "unwissenden" (?) Bevölkerung untergejubelt werden in leicht zugänglichen Regalen in Supermärkten usw. :!:

Es ist echt spannend zu lesen.
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Sternentaenzer » Sonntag 11. September 2016, 16:54

Es gab eine "Zeitung" von Rachel. Ihr könnt alte Ausgaben und andere Informationen unter folgender URL finden:
http://www.rachel.org/
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Freitag 16. September 2016, 11:02

“Insgesamt weist die Wissenschaft darauf hin, dass Änderungen bei den einzelnen und auf politischer Ebene zu einer messbaren Verringerung /Verminderungen der toxischen chemischen Exposition führen können. ”

“Collectively, the science suggests that changes at the individual and policy level can lead to measurable reductions in toxic chemical exposure.”
– Assistant Professor Ami Zota
http://publichealth.gwu.edu/content/ami ... l-briefing


Ziel ist und bleibt es, das Bewusstsein für die zunehmende Toxizität in unserer Umwelt zu erhöhen, die Auswirkungen dieser auf den Menschen und Möglichkeiten, Toxizität zu verringern, die Umwelt zu schützen und die Gesundheit der Menschen wiederherzustellen bzw. zu stabilisieren, die bereits krank sind.

MCS sagt Ihnen nichts? So geht es in Deutschland fast allen...und genau deshalb erhalten die Patienten auch keine Hilfe ... Umweltkranke haben keine Lobby :!:

MCS ist eine schwächende Krankheit, die immer mehr Menschen jedes Jahr betrifft.

MCS hat viele Gesichter - hier fehlt halt die Akzeptanz unserer Umwelt und Mitmenschen.

MCS ist ein sehr umstrittenes Thema in der medizinischen, gesellschaftlichen und politischen Gemeinschaft, da die Symptome und Trigger ein breites Spektrum haben. Jede Person erfährt es anders. Trotzdem oder gerade deshalb werden jene Menschen bestraft, die nicht mehr in der Lage sind sich entsprechende Hilfe zu holen und sich zu wehren um verbürgtes Recht einzuklagen.



Wie wahr sind die Worte des Psychologen Harlan Lane :
"man hat den Eindruck, daß die Menschen sich vor menschlicher Andersartigkeit fürchten und das sie es als Aufgabe ihrer gesellschaftlichen Institutionen ansehen, diese Andersartigkeit in Grenzen zu halten oder auszurotten."
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Hannibal64 » Mittwoch 21. September 2016, 22:39

Leckermäulchen hat geschrieben:Wo ist der "Edward Snowden" für MCS? Bitte melden... :geek:


die Erkenntnisse sind doch hinlänglich bekannt. werden nur vertuscht. und btw, wieviele hier im Forum fahren beispw. einen Diesel? wer verzichtet darauf freiwillig? sicher kaum einer. ansonsten, wenn Industrie und Arbeitgber für mehr Gesundheit sorgen müssten, schmälert das deren Gewinn, sind die Leute gesünder, verdienen die Ärzte weniger, braucht man weniger Pillenhersteller, weniger Krankenkassen etc. pp. Kolaterlaschäden nennt sich das. da werdne eben geschätzt 1-3% wissentlich Kranke in Kauf genommen. die Dunkelziffer liegt vlt. bei 30%, wenn man Migräne, diverse Krebsarten, COPD, Herz-Kreislauf etc. mit dazu zählt.

die Snowden Erkenntnise waren an sich so neu auch nicht; nur das Ausmaß. mich wunderte daran nur, wie alle auf einmal so ganz ungläubig taten.

hier kann jeder schon normales Tracking testen:
httpsxxxxxxxxxxpanopticlick.eff.org/

im weiteren how unique is your browser. da kommt dann vlt. raus 1:100.000 oder 1:1.000.000; da ist man ruckzuck identifziert, allein an der Browserkennung. wer Chrome nutzt sendet eh seine individuelle Browser-ID...brauchen die "Dienste" bei Bedarf nur den enstprechenden Filter im Datenverkehr anwerfen und 1+1 zusammenzählen. wobei ganz blöde veröffentlichen ihr Leben und "Freunde" ja sowieso auf Faceblöd.


auch anderes ist längst bekannt, siehe beispw. das Thema PM2,5/PM10 (Nanopartikel und Feinstaub) NOx, jetzt mal aktueller wegen VW. 10.000 sollen deswegen (früher) lt. WHO sterben. Asthma, Allergien, COPD, Herz-Kreislauferkrankungen usw.

fast jeder Bürodrucker schädigt die Gesundheit, jeder der nen Diesel fährt, schädigt meine Gesundheit! da sind Raucher ein weit geringeres Problem. außerdem kann man denen ausweichen, extrem parfümierten Duftdrosseln auch, dem Verkehr als Hauptemittent für NO2 nur bedingt.

http://hermes.eurad.uni-koeln.de/PLOTS//201609/22/fc01w-p15-NO2-l01-dmax.gif
Zuletzt geändert von Captain K am Donnerstag 22. September 2016, 07:37, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: ge-x-t: off-topic
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Dienstag 11. Oktober 2016, 19:03

Meinen Dank an Linda Sepp für diese großartige und informative Präsentation auf ihrer Blogseite" Seriously "Sensitive" to Pollution - Environmental Health: Living in a Polluted World "

Maschinelle Übersetzung
Schwere MCS / ES ... Was bedeutet es?

Geschrieben am 3. September 2014
von Linda Sepp

Zu einem gewissen Grad ist schwere MCS / ES (wie Schmerzen) subjektiv. In anderer Hinsicht ist es ein bewegliches Ziel, weil wir fein (oder fast fein) 1 Minute in Ordnung sein können, und vollständig die nächste Stunde (Tag, Woche oder Monat) von einer Exposition oder eine Kombination von Expositonen außer Gefecht gesetzt werden. Eines Tages, eine Parfüm-Exposition während des Mittagessens mit Freunden vielleicht "nur" geben jemand pochende Kopfschmerzen für den Rest des Tages, aber am nächsten Tag, weil es gab auch eine Wolke von Dieselrauch, ein mit Duft verunreinigte Postsendung, jemand installiert WLAN in der Wohnung nebenan, und eine Trockneröffnung von jemand anderes entlüftete pumpend Chemikalien, als wir mit dem Hund durchgingen, die gleichen drei Atemzüge von Parfüm in der Zoohandlung als wir Hundefutter zu kaufen versuchten, reichen aus, um uns für eine Woche oder länger ins Bett zu schicken.
...


Original
Severe MCS/ES… What Does It Mean?

Posted on September 3, 2014 | 14 Comments


To some degree, severe MCS/ES (like pain) is subjective. In other ways it’s a moving target, as we can be fine (or almost fine) one minute, and be completely incapacitated the next hour (day, week, or month) from an exposure, or combination of exposures. One day, a perfume exposure during lunch with friends might “just” give someone a throbbing headache for the rest of the day, but the next day, because there was also a cloud of diesel smoke, a fragrance contaminated piece of mail, someone installed wi-fi in the apartment next door, and someone else’s dryer vent was pumping out chemicals when we walked by with the dog, the same 3 breaths of perfume at the pet store we were trying to buy dog food from, could send us to bed for a week, or longer.
...

https://lindasepp.wordpress.com/2014/09 ... es-it-mean
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Leckermäulchen » Mittwoch 12. Oktober 2016, 20:53

Hannibal, ich meinte damit eigentlich, dass es jemand weltweit und mit solchem Effekt verbreitet, was MCS wirklich bedeutet, wie E. S. die Daten publik machte. Dann würden wir in der Welt auch endlich ernster genommen.

Der eine mit MCS fällt von Diesel um, der andere von Zigarettenrauch... man kann da ja nichts vergleichen, weil jeder auf andere und auch verschieden viele Stoffe und vor allen Dingen verschieden stark reagiert.

Ich fahre nur mit dem Fahrrad, habe gar kein Auto.
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Sonntag 16. Oktober 2016, 18:28

In Ontario/Kanada erfährt man die notwendige Unterstützung .... warum nicht hier in Deutschland :?:

Kira hat geschrieben:Maschinelle Übersetzung
June 10, 2016
John Molot, MD

Wir gewinnen einige, und wir verlieren einige, aber wir gewinnen den Kampf!

Seit den 1980er Jahren haben Ärzte über die Legitimität/Gesetzmäßigkeit umweltsmäßig verbundener Bedingungen - Umweltempfindlichkeiten / Vielfache Chemische Empfindlichkeiten (ES/MCS), Fibromyalgie (FM) und Myalgic Encephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) gekämpft. Nach Jahren des Paddelns stromaufwärts drehen sich die Gezeiten jetzt stark in unserer Bevorzugung, dass diese biologische Bedingungen sind. Aber es sind nicht immer gute Nachrichten auf allen Fronten.


Task Force für Umweltsensitivität

Montag war die erste Sitzung der Task Force on Environmental Sensitivitäten , organisiert Ontario Ministerium für Gesundheit und Langzeitpflege . Diese Task Force wurde in Reaktion auf eine Business Case Vorschlag im Auftrag des Ministeriums für die Entwicklung eines patientenzentrierten Center of Excellence für Umwelt Gesundheit. Ich bin einer von 15 Mitgliedern, zusammen mit Patientenvertretern, Forschern und politischen Beratern, die an diesem Treffen teilnahmen. Es wird von den Vorsitz führt Dr. Howard Hu , der an der Universität von Toronto auch Dekan der Dalla Lana School of Public Health ist. Ich bin stolz , geschrieben zu haben , die akademische und klinische Perspektiven , die 1100 Zitate aus der medizinischen Literatur enthält, weil es wesentlich zu diesem Prozess beigetragen.

Das Ziel dieser Task Force ist die Verbesserung der medizinischen Versorgung und Unterstützung für Menschen, die mit den oben aufgeführten umweltbezogenen Bedingungen leben. Eines der Ziele ist es, Lücken in den Wissenstransfer zu identifizieren , weil die meisten Ärzte keine Ausbildung haben und sehr begrenztes Wissen darüber , wie diese Bedingungen zu diagnostizieren und zu behandeln.
...


Original
We win some and we lose some, but we’re winning the fight!

Posted on June 10, 2016

Since the 1980s, doctors have been fighting over the legitimacy of environmentally linked conditions – Environmental Sensitivities/Multiple Chemical Sensitivities (ES/MCS), Fibromyalgia (FM) and Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS). After years of paddling upstream, the tides are now turning strongly in our favour, that these are biological conditions. But, it’s not always good news on all fronts.

Task Force on Environmental Sensitivities

Monday was the first meeting of the Task Force on Environmental Sensitivities, organized by the Ontario Ministry of Health and Long Term Care. This Task Force was established in response to a business case proposal commissioned by the Ministry to develop a patient-centered Center of Excellence for Environmental Health. I am one of 15 members, along with patient representatives, researchers, and policy advisers, who attended this meeting. It is chaired by Dr. Howard Hu, who is also Dean of the Dalla Lana school of Public Health at the University of Toronto. I feel proud to have written the Academic and Clinical Perspectives, which contains 1100 citations from the medical literature, because it contributed significantly to this process.

The aim of this Task Force is to improve medical care and supports for people living with the environmentally-linked conditions listed above. One of the goals is to identify gaps in knowledge transfer because most physicians have no training and very limited knowledge on how to diagnose and treat these conditions.
...


https://johnmolot.com/2016/06/10/we-win ... -the-fight

Maschinelle Übersetzung
Rechtzeitige Neuigkeiten!

Veröffentlicht am 12. Mai 2016 von johnmolot


Am Vorabend des Internationalen Awareness Day für Myalgische Enzephalomyelitis (ME), Chronic Fatigue Syndrome (CFS), Fibromyalgie (FM), Multiple Chemical Sensitivitäten (MCS) Ich bin glücklich , der Überbringer guter Nachrichten zu sein!

Die Regierung von Ontario hat soeben angekündigt , dass eine Task Force für Gesundheit und Umwelt gebildet wurde, unter dem Vorsitz Dr. Howard Hu , Dekan der University of Toronto Dala Lana School of Public Health .
...


Original
Timely News!

Posted on May 12, 2016 by johnmolot


On the eve of International Awareness Day for Myalgic Encephalomyelitis (ME), Chronic Fatigue Syndrome(CFS), Fibromyalgia (FM), Multiple Chemical Sensitivities (MCS) I am happy to be the bearer of good news!

The government of Ontario has just announced that a Task Force for Environmental Health has been formed, chaired by Dr. Howard Hu, Dean of the University of Toronto’s Dala Lana School of Public Health.
...

https://johnmolot.com/2016/05/12/timely-news

Task Force on Environmental Health - Public Information - MOHLTC

...
Die Task Force besteht aus 15 Mitgliedern, die vom Minister für Gesundheit und Langzeitpflege ernannt werden, von denen 1/3 Patienten oder Betreuer sind. Die Task Force hat eine Amtszeit von bis zu drei Jahren, die im Jahr 2016 beginnen und 2019 enden. Die Mitglieder der Taskforce sind:
• Howard Hu (Vorsitz), Dean, Dalla Lana School of Public Health, Universität von Toronto
• Neil Stuart (stellvertretender Vorsitzender), Health Care Consultant
• Bill Manson, Senior Director, Leistungsmanagement, Toronto Central Local Health Integration Network
• Cornelia Baines, Professor Emerita, Dalla Lana Fakultät für Public Health, Universität von Toronto
• Denise Magi, Vizepräsidentin, Myalgische Enzephalomyelitis Association von Ontario
• Dona Bowers, Arzt, Somerset West Gemeinschaft Gesundheit Mitte
• Izzat Jiwani, kanadische und internationale Gesundheits- / Sozialpolitikforscher, Person mit gelebter Erfahrung
• Joanne Plaxton, Direktorin, Health Equity Branch, Ontario Ministerium für Gesundheit und Langzeitpflege
• John Molot, Personal-Arzt und medizinische / rechtliche Verbindung, Environmental Health Clinic, Women's College Hospital
• Julie Schroeder, Abteilung Normentwicklung, Ontario Ministerium für Umwelt und Klimawandel
• Maureen MacQuarrie, ehemaliger Anwalt, Politikberater, Freiwilliger, Person mit gelebter Erfahrung
• Mike Ford, civics und Umweltstudien Erzieher, Berater, Betreuer, Person mit gelebter Erfahrung
• Nancy Sikich, Direktor, Gesundheit Technologie-Einschätzung, Gesundheit Qualität Ontario
• Sharron Ellis, Person mit gelebter Erfahrung
• Varda Burstyn, Umwelt-Gesundheit Politik Schriftsteller, Experte Befürworter, Person mit lebendiger Erfahrung
...

http://www.health.gov.on.ca/en/public/p ... ntalhealth


viewtopic.php?f=48&t=22390#p126296
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 16. Oktober 2016, 21:42

Kira hat geschrieben:In Ontario/Kanada erfährt man die notwendige Unterstützung .... warum nicht hier in Deutschland :?:




Weil Deutschland hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen liegt, wo die Lobbykratie der Chemie- und Pharmariesen das "Gesundheitswesen" zu einem kümmerlichen Zwerg zusammengestaucht hat, der die Gesundheit des Volkes nicht erhalten mag.
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Montag 31. Oktober 2016, 20:17

Martin Pall explains "unexplained Illenesses"

Veröffentlicht am 29.10.2014
...
Explaining "Unexplained Illnesses": Disease Paradigm for Chronic Fatigue Syndrome, Multiple Chemical Sensitivity, Fibromyalgia, Posttraumatic Stress Disorder, Gulf War Syndrome and Others
We are excited to present information from the forthcoming book by Martin L. Pall, PhD, who shows that all these conditions - and probably many others - involve the same key biochemical response: elevated levels of nitric oxide (NO) and its oxidant product peroxynitrite (ONOO-), which initiate a biochemical vicious cycle. Although the mechanisms underlying this ongoing NO/ONOO- cycle are well-documented, Dr. Pall presents new information about how this cycle interacts to produce patterns of symptoms. The theory elegantly answers many questions

https://www.youtube.com/watch?v=3kQQyU8NHv8

The NO/ONOO-Cycle, a New Disease Paradigm, by Martin L. Pall
Veröffentlicht am 26.06.2014


Professor emeritus Martin L. Pall, gives an educational speech about The NO/ONOO-Cycle.

https://www.youtube.com/watch?v=6A7r1gemjto
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon shadow » Freitag 18. November 2016, 12:46

Eine gelungene und interessante Geschichte über MCS

The Girl with the Wooden Glasses


This article was originally published in Italian on Bookavenue.

“Io Leggo Perché…”

“I Read Because…”

Last month in Rome I was attracted by a large panel in front of a bookshop. Passers-by could take a post-it, write their sentence and stick it on the panel. “I Read Because I need to dream”, “I Read Because the journey by train is too long!”, “I Read Because I want to forget my mother-in-law”…
...


https://artistsroom.wordpress.com/2015/ ... en-glasses
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Samstag 10. Dezember 2016, 19:47

Heute ist der internationale Tag der Menschenrechte - 10.12.2016 :!:


Die Einhaltung der Menschenrechte ist auch im 21. Jahrhundert nicht selbstverständlich, nach wie vor befinden sich Menschenrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit :!:
Und weiter, sind sie auch im Bewusstsein aller Menschen verankert :?:

Solange schwer an MCS erkrankte Menschen weder Besserung ihres Lebensraumes, noch Anerkennung durch die Gesellschaft erfahren, wird ein "normales" Leben auch in Zukunft nicht möglich sein. Das einzige Positive daran wäre, dass die Existenz von MCS bald nicht mehr so einfach von offiziellen Stellen geleugnet werden kann und unsere Menschenrechte endlich in die Tat umgesetzt und anerkannt werden .
Dass muss unsere heutige Gesellschaft wohl erst noch erkennen und lernen

Menschenrechte stehen allen Menschen zu, in gleicher Weise - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion und Alter.
Der Tag der Menschenrechte erinnert jedes Jahr am 10. Dezember daran.


Wo beginnen die Menschenrechte

„An den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können. Und doch sind diese Plätze die Welt des Einzelnen: Die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder die Universität, die er besucht, die Fabrik, der Bauernhof oder das Büro, in dem er arbeitet. Das sind die Plätze, wo jeder Mann, jede Frau und jedes Kind gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Würde ohne Diskriminierung sucht. Solange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen Bürger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem persönlichen Umfeld zu schützen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen.“

(Eleanor Roosevelt)

http://www.tagdermenschenrechte.org

Tag der Menschenrechte 2016
10. Dezember 2016 in der Welt

http://www.kleiner-kalender.de/event/ta ... 0159c.html

siehe hierzu auch

Re: 5th Paris Appeal Congress on EHS and MCS viewtopic.php?f=48&t=21261&p=121509

Presse ohne Druck viewtopic.php?f=52&t=21361&p=121360

Gauk vor UN:"Menschenrechte brauchen Verteidiger" viewtopic.php?f=52&t=19335

Weihnachtswunschzettel von Menschen mit Chemical Sensitivity viewtopic.php?f=91&t=21779
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon howl of wolves » Mittwoch 28. Dezember 2016, 13:30

This should finally be realized for chemically sensitive People :!:
Das sollte für chemikalien sensible Menschen endlich realisiert werden

https://pixabay.com/de/tafel-schultafel ... ng-1815982
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Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Sonntag 8. Januar 2017, 20:32

Maschinelle Übersetzung
Copyright © National Academy of Sciences.

Bookshelf ID: NBK234796

Mehrfache chemische Empfindlichkeiten: Ein Workshop.
National Research Council (US).

Washington (DC): National Academies Press (US); 1992.

Immunologische Mechanismen der Erkrankung und das Multiple Chemical Sensitivity Syndrome


William J. Meggs

Einführung
Das Multiple Chemical Sensitivity Syndrome (MCS) ist eine höchst umstrittene Krankheit, die eine unbekannte Anzahl von Menschen bedroht. Die Existenz dieses Syndroms wird befragt, aber es ist aus der Erfahrung von Ärzten aus mehreren Spezialitäten, dass eine Bevölkerung von Patienten existiert, die zu großen Längen, um eine Gruppe von geruchenden organischen Chemikalien auf Ebenen, die bekanntermaßen in zeitgenössischen Häusern auftreten zu vermeiden , Schulen und Büros. Diese Chemikalien umfassen die Produkte der Verbrennung, Reinigungsmittel, Duftstoffe, Pestizide; Ausgasen aus synthetischen Materialien für Kleidung, Möbel und Bauprodukte und finden sich häufig in der Innenraumluft.

Diese Art von Empfindlichkeit wird umgangssprachlich als "Allergie", sondern unterscheidet sich von traditionellen allergischen Reaktionen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist der Mechanismus dieser Chemikalienunverträglichkeit ebenso kontrovers wie das Syndrom selbst, aber es ist wichtig, in diesem frühen Stadium der wissenschaftlichen Prüfung hypothetische Mechanismen zu betrachten. Einige sagen, es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass dieses Syndrom existiert, aber das Syndrom existiert verbreitet die Patientenpopulation existiert, und in extremen Fällen sind diese Menschen deaktiviert und nicht mehr in der Lage, produktiv in der Gesellschaft zu funktionieren. Was durch Disclaimer ausgedrückt wird, ist der Glaube, dass der Mechanismus des Syndroms eine psychische Störung wie die Somatisierung ist, und in diesem Stadium ist die Somatisierungshypothese eine von mehreren, die von Forschern, die klinische Forschungsprotokolle entwerfen, zu berücksichtigen ist.

Dieser Artikel diskutiert vorgeschlagenen und hypothetischen immunologischen Mechanismen für das Multiple Chemical Sensitivity Syndrome. Im nächsten Abschnitt werden Beschreibungen dieses Syndroms diskutiert, und das Syndrom wird in Bezug auf ein chemisches Stress-Syndrom beschrieben. Bekannte immunologische Mechanismen für die Pathophysiologie etablierter Erkrankungen werden dann diskutiert und mit MCS verglichen, um zu sehen, ob irgendwelche machbare Erklärungen vorliegen. Schließlich wird die Hypothese, dass der Mechanismus der MCS die Neuroimmunologie, das Zusammenspiel zwischen dem Immunsystem und den Nervensystemen beinhaltet, vorgestellt werden.
...


Original
Copyright © National Academy of Sciences.

Bookshelf ID: NBK234796


Multiple Chemical Sensitivities: A Workshop

National Research Council (US).

Washington (DC): National Academies Press (US); 1992.


Immunological Mechanisms of Disease and the Multiple Chemical Sensitivity Syndrome


William J. Meggs


Introduction

The Multiple Chemical Sensitivity Syndrome (MCS) is a highly controversial illness which afflicts an unknown number of people. The very existence of this syndrome is questioned, but it is dear from the experience of physicians from several specialties that a population of patients exists that goes to great lengths to avoid a group of odorous organic chemicals at levels that are known to occur in contemporary homes, schools, and offices. These chemicals include the products of combustion, cleaning products, fragrances, pesticides; outgassing from synthetic materials used for clothing, furnishing and building products and are commonly found in the indoor air.

This type of sensitivity is colloquially called "allergy" but differs from traditional allergic reactions. At the present time the mechanism of this intolerance of chemicals is as controversial as the syndrome itself, but it is important to consider hypothetical mechanisms at this early stage of scientific scrutiny. Some say there is not scientific evidence that this syndrome exists, but the syndrome exists bemuse the patient population exists, and in extreme cases these people are disabled and no longer able to function productively in society. What is expressed by disclaimers is a belief that the mechanism of the syndrome is a mental disturbance such as somatization, and at this stage the somatization hypothesis is one of several to be considered by investigators designing clinical research protocols.

This article will discuss proposed and hypothetical immunological mechanisms for the Multiple Chemical Sensitivity Syndrome. In the next section, descriptions of this syndrome will be discussed, and the syndrome will be described in terms of a chemical stress syndrome. Known immunological mechanisms for the pathophysiology of established diseases will then be discussed and compared with MCS to see if any are feasible explanations. Finally, the hypothesis that the mechanism of MCS involves neuroimmunology, the interplay between the immune and nervous systems, will be presented.
...

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK234796

Dr Meggs hat schon 1991 über die verschiedenen Phasen von MCS geschrieben :!:

Maschinelle Übersetzung
7/9/2006
"Mehrfache chemische Empfindlichkeiten und das immune System" * durch William J. Meggs, MD, Ph.D. Eine eingeladene Präsentation im Workshop "Multiple Chemical Sensitivities", gesponsort von der Association of Occupational and Environmental Clinics, Washington DC, Sept. 19-20, 1991. Dr. Meggs diente vier Jahre als Fellow in der klinischen Forschung am National Institute of Health und Vor kurzem als ein geladenes Mitglied des Nationalen Akademie der Wissenschaften Unterausschuss für Immunotoxikologie, die gerade ihre Veröffentlichung, Biologic Markers in Immunotoxikologie. Dr. Meggs führt derzeit Forschung zu chemischen Sensitivitäten und Belüftungen und Praktiken in der Luft in der Abteilung für klinische Toxikologie, Abteilung für Notfallmedizin, East Carolina University School of Medicine, Greenville, North Carolina.

Dr. Meggs liefert eine hervorragende Beschreibung der beobachteten Stadien der chemisch induzierten Erkrankung, die als das "Hypothetische chemische Stress-Syndrom" beschrieben werden.

STADIUM NULL - TOLERANZ: ist es, wie es scheint, die Fähigkeit einer Person, ihre chemische Umwelt zu tolerieren.

STADIUM EINS - SENSIBILISIERUNG: oder die Reizphase "tritt auf, wenn ein Individuum entweder durch eine akute hochdosierte Chemikalienbelastung oder durch eine chronische heimtückische Belastung chemisch belastet wird. Einzelpersonen in Stufe 1 haben Symptome bei der Exposition gegenüber Chemikalien, aber keine physikalischen Ergebnisse der körperlichen Untersuchung. " Symptome können Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erröten, Pruritis, Übelkeit, et al.

STADIUM ZWEI - ENTZÜNDUNG: ist, wenn die chemische Exposition führte zu Gewebeentzündung, wie Arthritis, Vaskulitis, einige Arten von Dermatitis, Kolitis, Myositis, nichtallergisches Asthma, Multiple Sklerose und Rhinitis. "Es ist in diesem Stadium, dass beide Befunde in der körperlichen Untersuchung erscheinen und eine medizinische Diagnose gegeben werden kann ... Das Fortschreiten von Stadium 1 zu Stadium 2 folgt wieder ansteigende chemische Belichtungen, und wenn Gewebeschädigung nicht aufgetreten ist, kann die Entzündung umgekehrt werden Durch Entfernung der chemischen Reize. " Wenn eine Person in Stufe 2 ist, können die Symptome durch verschiedene Medikamente gesteuert werden, wenn eine Person nicht empfindlich auf diese Medikamente ist.

Allerdings muss man Vorsicht walten lassen, denn die Medikamente sind keine Heilmittel für die chemische Exposition, sondern können die Ursache der Symptome verschleiern, so dass weitere subtile Zellschäden auftreten können, wenn die Chemikalien nicht vermieden werden: "Das heißt, Progression zwischen den Stufen 1 und 2 ist ein Zwei-Wege-Verfahren, wobei die Regression von Stufe 2 zu Stufe 1 möglich ist, wenn Chemikalien vermieden werden. Die Entzündung der Stufe 2 kann durch Medikamente wie Kortikosteroide und die nicht-steroidalen entzündungshemmenden Mittel reduziert werden Agenten sind keine Heilmittel.Wenn die chemischen Reize nicht entfernt werden, gibt es sofortigen Rückfall der Entzündung mit Abbruch der entzündungshemmenden Medikamente.Darüber hinaus diese Medikamente nicht verhindern, dass die Progression von Phase 2 bis Stufe 3.

STADIUM DREI - GEWEBE UND ORGANDBEFALL: ist, wenn chronische Entzündungen, die durch chemische Einwirkung verursacht wurden, schließlich zu Gewebeschäden wie Nervenschäden, Nierenschäden, Leberschäden, Lungenschäden, Autoimmunschäden usw. geführt haben. Diese Stufe ist irreversibel: Sobald Gewebe beschädigt ist, gibt es wenig Hoffnung in der gegenwärtigen medizinischen Praxis für Umkehrung, und Organfunktion ist verloren. " Das bedeutet nicht, dass es Zeit ist, das Handtuch zu werfen. Es ist ein Punkt, wo die Patienten sorgfältig reevaluate ihre Situation und weiter prüfen, ihre Umgebung für mögliche Faktoren. Sie müssen dann durch die notwendigen Änderungen des Lebensstils anpassen, um zu verhindern, dass Schwellerschäden schlimmer auftreten. Es ist wichtig, hier anzumerken, dass Individuen in diesen scheinbaren Stadien passieren können, ohne jemals MCS entwickelt zu haben, oder sogar ohne eine mentale Verbindung mit einer chronischen chemischen Exposition in ihrer Umgebung zu machen.


Original
7/9/2006
"Multiple Chemical Sensitivities and the Immune System" * by William J. Meggs, M.D., Ph.D. an invited presentation at the workshop on Multiple Chemical Sensitivities sponsored by the Association of Occupational and Environmental Clinics , Washington DC, Sept. 19-20, 1991. Dr. Meggs served four years as a fellow in clinical research at the National Institute of Health and recently served as an invited member of the National Academy of Sciences Subcommittee on Immunotoxicology which just completed their publication, Biologic Markers in Immunotoxicology. Dr. Meggs is currently conducting research into chemical sensitivities and indoor air exposures and practices at the Division of Clinical Toxicology, Dept. Of Emergency Medicine, East Carolina University School of Medicine, Greenville, North Carolina.

Dr. Meggs provides an excellent description of the observed stages of chemically induced illness described as the "Hypothetical Chemical Stress Syndrome".

STAGE ZERO -- TOLERANCE: is what it appears to be, the ability of a person to tolerate their chemical environment.

STAGE ONE -- SENSITIZATION: or the irritant phase, "occurs when an individual is chemically stressed either by an acute high-dose chemical exposure, or by a chronic insidious exposure. Individuals in Stage 1 have symptoms on exposure to chemicals, but no physical findings on physical examination." Symptoms may include joint pain, muscle pain, headache, fatigue, flushing, pruritis, nausea, et al.

STAGE TWO -- INFLAMMATION: is when the chemical exposure has led to tissue inflammation, such as arthritis, vasculitis, some types of dermatitis, colitis, myositis, non-allergic asthma, multiple sclerosis and rhinitis. "It is at this stage that both findings in physical examination appear and a medical diagnosis can be given... The progression from Stage 1 to Stage 2 again follows increasing chemical exposures, and if tissue damage has not occurred, the inflammation can be reversed by removal of the chemical stimuli." When a person is in stage 2, the symptoms can be controlled through various medications if a person is not sensitive to those medications.

However, one needs to exercise caution because the medications are not a cure for chemical exposure, but rather can mask the root cause of the symptoms, allowing further subtle cell damage to occur if the chemicals are not avoided: "That is, progression between Stages 1 and 2 is a two-way process, with regression from Stage 2 to Stage 1 being possible if chemicals are avoided. The inflammation of Stage 2 can be reduced by medications such as corticosteroids and the non-steroidal anti-inflammatory agents, but these agents are not a curative. If the chemical stimuli are not removed, there is immediate relapse of inflammation with discontinuation of anti-inflammatory medications. Further, these medications do not prevent the progression from Stage 2 to Stage 3."

STAGE THREE -- TISSUE AND ORGAN DETERIORATION: is when chronic inflammation caused by chemical exposure has finally led to tissue damage such as nerve damage, kidney damage, liver damage, lung damage, autoimmune damage, etc. This stage is irreversible: "Unfortunately, once tissue is damaged there is little hope in current medical practice for reversal, and organ function is lost." This doesn't mean it's time to throw in the towel. It is a point where patients need to carefully reevaluate their situation and further examine their environment for possible contributing factors. They then need to adjust by making the necessary lifestyle changes to try to prevent sill worse damage from occurring. It is important to note here that individuals can pass throughout these apparent stages without ever having developed MCS, or even without making a mental connection to chronic chemical exposure in their environment.

http://www.curezone.org/forums/fm.asp?i=411584#i


Multiple Chemical Sensitivities (MCS) - Fact or Fiction?
http://www.lectlaw.com/filesh/csl01.htm
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Dienstag 10. Januar 2017, 12:51

:!: CSN Info-Broschüre/Fleyer :!:

Die CSN Info-Broschüre eignet sich bestens zur schnellen Aufklärung für Angehörige, Verwandte, Bekannte, Freunde, Nachbarn, Mitmenschen und, und , und ...

Einfach downloaden und/oder drucken, vervielfältigen und dann verteilen : http://www.csn-deutschland.de/csn_flyer.html

Schweigt nicht länger, werdet laut anstatt zu verstummen :!:
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Sonntag 15. Januar 2017, 19:20

In Deutschland gibt es noch immer keine wissenschaftliche Anerkennung von Diagnosen wie MCS (muliple chemical sensitivity), CFS (chronic fatigue syndrom), SBS (sick bulding syndrom) usw. Obwohl seit den 1980er Jahren verschiedene mutige Ärzte für deren Legitimität/Gesetzmäßigkeit gekämpft haben und evtl. noch kämpfen, ist die Tendenz nicht zu übersehen, das man MCS (muliple chemical sensitivity) in der deutschen Umweltmedizin, -kliniken, -ambulanzen , in Vereinen, Verbänden, Selbsthilfeorganisationen und dgl. tunlichst nicht von sich aus mehr erwähnt :!:

Die folgenden Artikel sollten von allen Ärzten und Mitarbeitern im Gesundheitswesen, von Beamten und Rechtsanwälten, Behörden, Gerichten und vielen anderen gelesen werden. :!:

Meinen aufrichtigen Dank an Dr. William J. Rea, medizinischer Pionier http://www.ehcd.com/about-our-professionals

Maschinelle ÜbMersetzung
01.August 2016

von André Fauteux


Medizinischer Pionier schreibt Geschichte von Umwelt Überempfindlichkeiten

Fehler bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten sind in Ärzten häufig die Prinzipien der Umweltmedizin ignorieren. Sie sollten sich bewusst sein , dass verschiedene Tests seit den frühen 1980er Jahren entwickelt "nehmen die Vermutung ausarbeiten von der Diagnose" von chemischen und elektrischen und elektromagnetischen Überempfindlichkeit, schreibt Dr. William J. Rea in einem neuen Papier veröffentlicht in Bewertungen auf Umwelt und Gesundheit 1. Ein praktischer Arzt 53 Jahre lang die amerikanische Allergologe, Immunologe und Thoraxchirurg hat bei der in den letzten 35 Jahren auf mehr als 30.000 Patienten , die solche Tests durchgeführt Environmental Health - Center-Dallas (EHCD) gründete er immer noch leitet in Texas. Diese Tests müssen in kontrollierten Umgebungen durchgeführt werden, in denen die Werte von biologischen, chemischen und elektromagnetischen Verschmutzung auf ein Minimum reduziert worden, insbesondere Luftfilter, inerte Baumaterialien und Kupferabschirmung verwendet wird.

Während Nahrungsmittelunverträglichkeit zuerst von Hippokrates mehr als 2.000 Jahren beschrieben wurde, Mikrowelle Krankheit (heute bekannt als elektromagnetische Überempfindlichkeit) nur wurde zum ersten Mal im Jahr 1932 von Dr. beschrieben AM Radiofrequenzen Erwin Schliephake , die Patienten diagnostiziert überbelichtet ; und amerikanischen allergist Theron Randolph beschriebenen ersten chemischen Überempfindlichkeits 1962 basierend auf Tests in einer kontrollierten Umgebung durchgeführt.

Dr. Rea Artikel beschreibt Prinzipien wie Körper Schadstoffbelastung und Maskieren von Empfindlichkeiten durch die allgemeine Anpassungssyndrom zuerst von der Universität von Montreal Endokrinologen Hans Selye beschrieben, der erste Wissenschaftler die Existenz von biologischen Stress zu demonstrieren. Biochemische Individualität, der Schalter Phänomen (Symptom Variation), bipolare Reaktionen, Verbreitung Reaktionen auf andere Organe und Nerven sowie Kopfverletzung eine Überempfindlichkeit sind die anderen Prinzipien diskutiert. Von bis zu 3.000 psychologische Profile von Psychologen durchgeführt Butler und Didriksen an der University of North Texas auf chemisch sensitiven Patienten, etwa "2000 zeigten Hirnverletzung, nicht psychologischen Bedingungen".

Gebäude und Räume frei von Entsättigung Materialien und elektromagnetische Felder (EMF) sind der Schlüssel zur Diagnose und Behandlung von Umweltüberempfindlichkeiten. "Clean living macht 60-75% der Behandlung", schreibt Dr. Rea. Auf einer Konferenz über Umwelt hypersensitivities im vergangenen Jahr in Brüssel, er habe einmal einen Patienten Rückkehr in die EHCD zwei Jahrzehnte, nachdem er sie erfolgreich behandelt hatte: ". Sie bekam großspurig und kehrte zu ihrem alten toxischen Lebensstil"

Er erklärt in dem Artikel Zusammenfassung: "Der Arzt weniger verschmutztes Wasser zu verwenden hat und Bio-Lebensmittel mit individuellen Herausforderungen für die Prüfung, einschließlich Staub, Schimmel, Pestizide, Erdgas, Formaldehyd, Teilchen und EMF-Tests, die in durchgeführt werden muss, Kupfer-Räumen mit weniger belastet. Die Belastungstests für den Nachweis der chemischen Empfindlichkeit umfassen inhaliert toxics innerhalb einer Reinraumkabine, die bei Umgebungs Dosen in Teilen pro Million (ppm) oder Teile pro Milliarde (ppb) chemikalien- und partikelfrei ist. Einzelne Lebensmittel, sowohl organisch als auch kommerzielle (die mit Herbiziden und Pestiziden kontaminiert sind), werden oral verwendet. Wassertests und intradermale Tests sind in einem weniger belasteten, kontrollierten Umgebung durchgeführt. Dazu gehören spezielle Dosis Injektionen von Formen, Staub und Pollen, die frei von Konservierungsmitteln, individuelle Bio-Lebensmittel, und einzelne Chemikalien, dh Methan, Ethan, Propan, Butan, Hexan, Formaldehyd, Ethanol, Autoabgase, Jet-Fuel-Auspuff, und prothetische Implantate (Metallplatten, Schrittmacher, Mesh, etc.). Physiologische Kochsalzlösung als Placebo verwendet. EMF-Tests wird in einer Kupfer-abgeschirmten Raum mit einem Frequenzgenerator durchgeführt. Unserer Erfahrung nach 80% der EMF empfindlichen Patienten hatten chemische Empfindlichkeit, wenn sie unter weniger verschmutzten Bedingungen für Partikel, kontrollierte Erdgas, Pestizide und Chemikalien wie Formaldehyd untersucht. "

Neben Blut- und Urinanalyse, Dr. Rea und anderen Mitgliedern der American Academy of Environmental Medicine führen verschiedene andere Tests: Gehirn SPECT Erkennung Gehirn Toxizität, Herzfrequenzvariabilität und Pupillographie autonomen Nervensystems Störungen zu messen, Infrarot - Thermographie, Nährstoffgehalt , die anormale Detoxifikationsmechanismen , verschiedene Immunmodulation Tests und Atemanalyse.

Dieser Artikel sollte von allen Ärzten und Gesundheits-Praktiker zu lesen.

1. Geschichte der chemischen Empfindlichkeit und Diagnose, Rev Environ Health 2016, DOI: 10.1515 / reveh-2015-0021 http://www.degruyter.com/view/j/reveh.a ... 5-0021.xml

Review von André Fauteux, Herausgeber von La Maison du 21e siècle (21. Jahrhundert Gehäuse) Magazin


Original
Medical pioneer writes a history of environmental hypersensitivities

André Fauteux | 1 août 2016 |

Errors in diagnosis and treatment of diseases are common in physicians ignoring the principles of environmental medicine. They should be aware that various tests developed since the early 1980s “take the guess work out of the diagnosis” of chemical and electrical and electromagnetic hypersensitivity, writes Dr William J. Rea in a new paper published in Reviews on Environmental Health1. A practising physician for 53 years, the American allergist, immunologist and thoracic surgeon has performed such tests on more than 30,000 patients in the last 35 years at the Environmental Health Center-Dallas (EHCD) he founded and still heads in Texas. These tests must be performed in controlled environments where the levels of biological, chemical and electromagnetic pollution has been reduced to a minimum using notably air filters, inert construction materials and copper shielding.
...


https://maisonsaine.ca/sante-et-securit ... ities.html





Maschinelle Übersetzung
Geschichte der chemischen Empfindlichkeit und Diagnose

William J. Rea 1


1Environmental Health Center-Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA



Korrespondierende Autor: William J. Rea, MD, FACS, FAAEM, Environmental Health Center-Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA, Telefon: + 214/368-4132, Fax: + 214/691-8432


Quellenangabe: Rezensionen Klimagesundheit. ISSN (Online) 2191-0308, ISSN (Print) 0048-7554DOI: 10.1515/Reveh-2015-0021, Juli 2016

Copyright Clearance Center


Publikationsverlauf
Erhalten: 28.07.2015
Angenommen: 16.04.2016
Sowie Online: 06.07.2016


Abstrakt

Geschichten von Schimmel, Pollen, Staub, Lebensmittel, Chemikalien und elektromagnetischen Feldern (EMF) Empfindlichkeiten sind die Hauptkategorien der Auslöser für chemische Empfindlichkeit. Sie sind von dem Phänomen Kohärenz zusammengebunden, wo jeder seine eigenen Frequenzen und identifizierbaren EMF hat; Daher können sie korreliert werden. Die Diagnose der chemischen Empfindlichkeit kann genau in einer weniger verschmutzt, kontrollierten Umgebung erfolgen, wie in diesen Studien der Fall war. Die Prinzipien der Diagnostik und Therapie ist abhängig von Umwelt- und insgesamt Ganzkörper Schadstofffrachten, Maskierung oder Anpassung, Bipolarität der Reaktion und biochemische Individualität, unter anderem. Diese Grundsätze machen weniger verschmutzt, kontrollierten Bedingungen notwendig. Der behandelnde Arzt muss verwenden Sie weniger verschmutzt Wasser und Bio-Lebensmittel mit individuellen Herausforderungen für Tests, einschließlich Staub, Schimmel, Pestizid, Erdgas, Formaldehyd, Partikel und EMF zu testen, die in weniger belasteten Kupfer-geschirmt Räumen durchgeführt werden muss. Die Challenge-Tests für den Nachweis der chemischen Empfindlichkeit gehören eingeatmete Gifte in einem sauberen Stand, die chemische und feinstaubfreie bei ambient Dosen in Teilen pro million (ppm) oder Teile pro Milliarde (ppb). Einzelne Lebensmittel, Bio und kommerziellen (die mit Herbiziden und Pestiziden verseucht sind), werden mündlich verwendet. Wasser und intrakutane Tests werden in einer weniger verschmutzt, kontrollierten Umgebung durchgeführt. Dazu gehören spezifische Dosis Injektionen von Schimmel, Staub und Pollen, die Konservierungsstoffe, individuelle Bio Lebensmitteln und einzelnen Chemikalien, z. B. Methan, Ethan, Propan, Butan, Hexan, Formaldehyd, Ethanol, Autoabgasen, Jet Fuel Auspuff, und prothetische Implantate (Metallplatten, Herzschrittmacher, Netz, etc.). Normale Kochsalzlösung dient als ein Placebo. EMF wird im Kupfer-geschirmt Raum über einen Frequenzgenerator getestet. Nach unserer Erfahrung hatten 80 % der EMF-empfindlichen Patienten Chemikalienintoleranz als weniger verschmutzten Bedingungen für Partikel, kontrollierte Erdgas, Pestiziden und Chemikalien wie Formaldehyd studiert.

Keywords: elektromagnetische Sensibilität; insgesamt Umwelt- und einzelnen Schadstoff-Belastung
...


Original

History of chemical sensitivity and diagnosis

William J. Rea1


1Environmental Health Center – Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA



Corresponding author: William J. Rea, MD, FACS, FAAEM, Environmental Health Center – Dallas, 8345 Walnut Hill Lane, Suite 220, Dallas, TX 75231, USA, Phone: +214/368-4132, Fax: +214/691-8432


Quellenangabe: Reviews on Environmental Health. ISSN (Online) 2191-0308, ISSN (Print) 0048-7554, DOI: 10.1515/reveh-2015-0021, July 2016

Copyright Clearance Center


Publikationsverlauf
Erhalten: 28.07.2015Angenommen: 16.04.2016Erschienen Online: 06.07.2016

Abstract

Histories of mold, pollen, dust, food, chemicals, and electromagnetic field (EMF) sensitivities are the major categories of triggers for chemical sensitivity. They are tied together by the coherence phenomenon, where each has its own frequencies and identifiable EMF; therefore, they can be correlated. The diagnosis of chemical sensitivity can be done accurately in a less-polluted, controlled environment, as was done in these studies. The principles of diagnosis and treatment depend on total environmental and total body pollutant loads, masking or adaptation, bipolarity of response, and biochemical individuality, among others. These principles make less-polluted, controlled conditions necessary. The clinician has to use less-polluted water and organic food with individual challenges for testing, including dust, mold, pesticide, natural gas, formaldehyde, particulates, and EMF testing, which needs to be performed in less-polluted copper-screened rooms. The challenge tests for proof of chemical sensitivity include inhaled toxics within a clean booth that is chemical- and particulate-free at ambient doses in parts per million (ppm) or parts per billion (ppb). Individual foods, both organic and commercial (that are contaminated with herbicides and pesticides), are used orally. Water testing and intradermal testing are performed in a less-polluted, controlled environment. These include specific dose injections of molds, dust, and pollen that are preservative-free, individual organic foods, and individual chemicals, i.e. methane, ethane, propane, butane, hexane, formaldehyde, ethanol, car exhaust, jet fuel exhaust, and prosthetic implants (metal plates, pacemakers, mesh, etc.). Normal saline is used as a placebo. EMF testing is performed in a copper-screened room using a frequency generator. In our experience, 80% of the EMF-sensitive patients had chemical sensitivity when studied under less-polluted conditions for particulates, controlled natural gas, pesticides, and chemicals like formaldehyde.

Keywords: electromagnetic sensitivity; total environmental and individual pollutant load
...

http://www.degruyter.com/view/j/reveh.a ... 5-0021.xml[/quote]
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Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Samstag 21. Januar 2017, 12:25

dr merz niedrigdosis

Veröffentlicht am 19.01.2015


Dr. Merz erklärt, wie und warum toxische Umweltbelastungen auch wirklich krank machen.

https://www.youtube.com/watch?v=C0KBYDTuTNs
Zuletzt geändert von Kira am Sonntag 29. Januar 2017, 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Sonntag 29. Januar 2017, 11:51

@Astrid,
meinen Besten Dank für diesen supertollen Blogbeitrag :!:
14. Januar 2017

MCS – eine Modekrankheit?

MCS wurde 1948 das erste Mal vom Allergologen Theron Randolph festgestellt.
...


...
Wir schreiben das Jahr 2017
Viele Mediziner, Politiker, Behörden und Leistungsträger wie z.B Versicherungen/Krankenkassen, sind immer noch der irrigen und menschenverachtenden Meinung, dass die Krankheit MCS – multiple chemical sensitivity – psychisch ist. Sie wird gar als Modekrankheit bezeichnet, was völlig an den Tatsachen vorbei argumentiert ist.
Die Krankheit ist stark am Zunehmen, immer mehr junge Menschen sind davon betroffen. Niemand tut sich so etwas freiwillig an und will ...

...
MCS-Erkrankte haben sich nicht zusammen gefunden, um diese Krankheit zu erfinden, sondern weil sie diese Krankheit haben, um mit anderen Betroffenen allenfalls Lösungen für ihr Problem zu finden. Aber es gibt keine. Sowohl seriöse Wissenschaftlicher, die sich mit dieser Krankheit eingehend befasst haben und wohl aufzeigen können wo die Ursachen und Zusammenhänge liegen, wie auch Umweltmediziner sind sich bewusst: Die Krankheit ist real, sie ist Fakt und in den meisten Fällen nicht heilbar, vor allem nicht bei Patienten, bei denen sie schon seit Jahren besteht. Zu weit fortgeschritten sind die Zerstörungen im Körper durch die schleichende Vergiftung und dadurch, dass Patienten jahrelang nicht geglaubt wurde und so das Problem immer weitere Ausmasse angenommen hat.
...

...
Heutiger Stand der Dinge
Mit unglaublicher Penetranz wird weiterhin konsequent verleugnet, dass es diese Multisystemerkrankungen gibt und die Betroffenen oft lächerlich gemacht. Da nützt es auch nichts, dass gewissenhafte Ärzte und Wissenschaftler schon seit Jahren im Sinne Randolphs Alarm schlagen. Die Folgen für die Betroffenen, die sich aus der Ignoranz und der nur allzu oft damit verbundenen unterlassenen Hilfeleistung ergeben, sind fatal.
Gesellschaftlich rutschen diese Menschen immer mehr an den Rand, finanziell führt es zum Ruin, denn sie lassen zum einen keine Therapien unversucht, die sie selbst bezahlen müssen, um am Schluss festzustellen, dass alles nichts nützt und sind zum anderen nicht mehr arbeitsfähig. Oft zehren sie an den Reserven, wenn sie nicht durch Partner oder Familie abgesichert sind, bis diese aufgebraucht sind. Auf Arbeitsämtern, Sozialämtern, bei Versicherungen und sogar in Arztpraxen schlägt ihnen ein oft menschenverachtendes Unverständnis entgegen, dass seinesgleichen sucht. Anträge auf Renten werden oft abgelehnt oder führen zu einem jahrelangen zermürbenden Kampf mit den Behörden, der zusätzlich zu der kräftezehrenden Krankheit auch noch zur totalen psychischen Erschöpfung führen.
Zudem werden die Betroffenen oft von ihren Arbeitgebern, sofern sie noch arbeiten können, vom Freundeskreis und den Familien immer mehr im Stich gelassen, denn was nicht anerkannt ist (ich verweise hier ausdrücklich auf die Klassifikation dieser Krankheiten gemäss WHO), kann doch nicht sein – oder? Zu sehr unterliegen Menschen im Umfeld von Betroffenen noch der Obrigkeitshörigkeit, die zum nicht hinterfragten Glauben führt, dass Medizin, Politik und Behörden doch wohl wissen was sie tun, und wenn diese den MCS-Betroffenen keinen Glauben schenken, wieso sollten sie es dann tun?
Und so werden Menschen mit dieser Krankheit, selbst nach jahrelanger Erklärungsarbeit und einer Beweislast, die der eines verzweifelten, zum Tode Verurteilten ähnelt, in der um Verständnis, Glauben, Vertrauen und Hilfe gebeten wird, auch noch in ihren Familien und im näheren Umfeld diffamiert und oft sogar ausgestossen, was schlicht und einfach zum sozialen Tod führt.
...

...
Man muss fast annehmen, dass die Ignoranz dieser Krankheit System hat und die Vermutung liegt nahe, dass das Dahinvegetieren der Betroffenen oder gar ihr Tod, der oft schon aus Verzweiflung als Freitod gewählt wurde, als Kollateralschaden hin genommen wird, würde doch das Anerkennen dieser Krankheit zu enormen wirtschaftlichen Einbussen führen. Denn im Bewusstsein, dass ...

...
Wie lange will man das noch ignorieren?
Wie lange will man Betroffene noch diffamieren?
Wie lange soll eigentlich dieses Totschweigen noch dauern?
Wie viele Betroffene muss es geben, damit endlich etwas geschieht?
Wie viele müssen noch ohne Hilfestellung, im Unverständnis und der daraus resultierenden
Verzweiflung den Freitod wählen oder qualvoll an ihrer Erkrankung sterben?
...

https://astridur.wordpress.com/2017/01/ ... ekrankheit

Ergänzend zu diesem Artikel fällt mir folgende Aussage des Psychologen Harlan Lane wieder ein, wie wahr sind seine Worte :
"man hat den Eindruck, daß die Menschen sich vor menschlicher Andersartigkeit fürchten und das sie es als Aufgabe ihrer gesellschaftlichen Institutionen ansehen, diese Andersartigkeit in Grenzen zu halten oder auszurotten."
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Mittwoch 1. Februar 2017, 12:58

Ein gelungener Artikel von Oliver

"Zukunftsmensch MCS?"
Da kein Ende von Umweltverschmutzung, Chemikalien in Nahrung, in Medizin oder in unseren Alltagsprodukten in Sicht ist, wird die Zahl der Umwelterkrankten und speziell MCS weiter heranwachsen. Das einzige Positive daran wäre, dass die Existenz von MCS bald nicht mehr so einfach von offiziellen Stellen geleugnet werden kann.
Dass Menschen mit MCS nicht nur eine Warnung, sondern auch Vorbilder für die heutige Lebensweise sein können, muß unsere heutige Gesellschaft wohl erst noch erkennen.
...

http://www.mcs-info.at/MCS-Fakten/zukunft.html
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Samstag 4. Februar 2017, 20:11

29. Januar 2017

Umweltverschmutzung – Verursacher, Schadensmanager und Opfer
...

Der Mensch wird nicht mehr angehalten, die Ursachen zu bekämpfen, sondern den Schaden zu managen. Das hat natürlich enorme wirtschaftliche Vorteile, denn es werden Milliarden im Gesundheitswesen, für die Aufrüstung der Kläranlagen und im Bekämpfen der Umweltschäden ausgegeben, die aus dem rücksichtslosen Verhalten des Menschen gegenüber seiner Umwelt und Mitmenschen entstehen. Dadurch wurde der Bereich Medizin zum grössten Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber. Wer hat da wirklich noch ein ehrliches Interesse daran, die Ursachen zu bekämpfen? ...

...
Der Mensch, jeder Mensch, muss sich vom Verursacher zum Vermeider entwickeln, um nicht als Schadensmanager oder geschädigtes Opfer zu enden. Es wird Zeit aufzuwachen, es ist in allen Belangen schon lange 5 vor 12.

https://astridur.wordpress.com/2017/01/ ... -und-opfer
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Dienstag 28. Februar 2017, 19:56

im Film MCS von Alison Johnson sagte Prof. Dr. Gerald Ross:

"Hinsichtlich des Tatbestands der Chemikaliensensibilität und seiner mangelnden Akzeptanz in der Vergangenheit, wir wären so viel weiter, wenn es nicht diesen Widerstand in den Köpfen der Mediziner und Wissenschaftler gegeben hätte. Mit der Möglichkeit diese Erkrankung in Betracht zu ziehen, glaube ich, wir wären in einer besseren Position um diesen Golfkriegsveteranen helfen zu können."

Dieses Zitat lässt sich auf die Gesamtsituation der an MCS (muliple chemical sensitivity) erkrankten Menschen beziehen.

MCS: A Life Altering Condition 2016

Veröffentlicht am 09.08.2016


Updated version as of August, 2016

https://www.youtube.com/watch?v=WgzsYiO9iuQ

http://www.alisonjohnsonmcs.com/multipl ... n-dvd.html

Multiple Chemical Sensitivity: A Short Introduction 2016

Veröffentlicht am 30.07.2016


This introductory film will inform you about many important elements of Multiple Chemical Sensitivity.
For more information please visit: The Chemical Sensitivity Foundation
( http://www.chemicalsensitivityfoundation.org ) or http://www.alisonjohnsonmcs.com.
This film was produced by Alison Johnson

https://www.youtube.com/watch?v=K3nAZyWUOTw

Fragrance Free Workplace: TRAILER with Tags

Veröffentlicht am 08.02.2017

https://www.youtube.com/watch?v=WAoG6bl-Vdk

Bücher, Dokumentationen, DVD und mehr
Multiple Chemical Sensitivity, Alison Johnson

http://www.alisonjohnsonmcs.com

Alison Johnson: MCS: Ein lebensverändernder Zustand viewtopic.php?f=48&t=21105
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Samstag 18. März 2017, 11:25

Nachtigall hat geschrieben:
shadow hat geschrieben:
Allergic To 20th Century- Kim Palmer- all rights reserved
Hochgeladen am 04.01.2010


Kim passed away Oct 23 2006 after her MCS illness finally got the best of her. Please visit hat ..... to learn more about her battle against MCS. This song is from her MCS album titled "Songs From A Porcelain Trailer" You can download an mp3 copy of this and other songs by Kim from the website. Thanks, lesmoore

http://www.youtube.com/watch?v=R317JXt7SA8


Hier ist der Songtext ;)
ALLERGIC TO THE 20TH CENTURY
Industrialized, deodorized, volatized for my demise!

PARDON-MOI, DON'T MIND ME I'M JUST ALLERGIC TO THE 20TH CENTURY PARDON-MOI,
DON'T MIND ME I'M JUST ALLERGIC TO THE 20TH CENTURY

Take me back in time where I'm away
From pollution's contribution to our modern day
Where doctors don't just look at me and scratch their head
And there aren't any flame retardants in my bed
And no-one at MacDonald's eats what I can't
Appointing me the ultimate renunciant
Where I can hide from the hydes to save my hide
Formaldehyde, benzaldehyde, pesticide, I'm paralyzed!

PARDON-MOI, DON'T MIND ME I'M JUST ALLERGIC TO THE 20TH CENTURY PARDON-MOI,
DON'T MIND ME I'M JUST ALLERGIC TO THE 20TH CENTURY


ALLERGISCH GEGEN DAS 20. JAHRHUNDERT
Industrialisiert, deodorisiert, in die Luft zerstäubt zu meinem Untergang !

PARDON -MOI , Kümmere dich nicht um mich Ich bin nur allergisch gegen das 20. Jahrhundert PARDON -MOI ,
Kümmere dich nicht um mich Ich bin nur allergisch gegen das 20. Jahrhundert

Bring mich zurück in die Zeit, wo ich weg bin
Vom Beitrag der Verschmutzung zu unserer modernen Zeit
Wo Ärzte nicht nur auf mich schauen und sich am Kopf kratzen
Und wo es keine Flammschutzmittel in meinem Bett gibt
Und niemand bei McDonalds isst , was ich nicht darf
Ich bin der ultimative Entsager
Wo kann ich mich vor den Aldehyden verstecken, um meine Haut zu retten
Formaldehyd , Benzaldehyd , Pestizide , ich bin [dadurch] gelähmt !

PARDON -MOI , Kümmere dich nicht um mich Ich bin nur allergisch gegen das 20. Jahrhundert PARDON -MOI ,
Kümmere dich nicht um mich Ich bin nur allergisch gegen das 20. Jahrhundert


Re: Kim Palmer ist Tod, Sie litt an MCS viewtopic.php?f=54&t=3462&p=127379#p127370
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Re: Light Up the Night Challenge u.a.

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 19. März 2017, 00:11

04.02.2012

...Als vor vierzehn Jahren die erste Proklamation zur Ausrufung einer MCS Aufklärungswoche unterzeichnet wurde, hätte niemand gedacht, dass daraus eine weltweite Kampagne erwachsen würde.

MCS Organisationen aus vielen Ländern weltweit nehmen mittlerweile am MCS Aufklärungsmonat teil.

MCS Aktivisten lassen sich kreative Aktionen einfallen und Tausende von Menschen mit MCS unterstützen, jeder auf seine Weise, diesen Aktionsmonat. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2012 ... politiker/


14 Jahre prima Aufklärung über MCS (Thread)
viewtopic.php?f=91&t=17090


MCS Awareness Month 2016 - 12.Mai Internationaler Tag (Thread)
viewtopic.php?f=91&t=22057


In Kira`s Beitrag dort vom 14. Mai 2016, 10:25 :
viewtopic.php?f=91&t=22057#p124837

26.03.2015
International May 12th Light Up the Night Challenge


… Encourage your town or city officials to Light Up the Night.

Light up public or private buildings blue, purple, or green for

Myalgic Encephalomyelitis/ Chronic Fatigue Syndrome, Fibromyalgia, and Multiple Chemical Sensitivity.

https://www.youtube.com/watch?v=O4Bzevj ... e=youtu.be



Kira`s Beitrag vom 18. Mai 2015, 11:13 im Thread - MCS Awareness Month 2015 - :
viewtopic.php?f=91&t=21367#p121435

Armynel Sobriquet teilt hier ein Poster mit Text: https://www.facebook.com/photo.php?fbid ... =1&fref=nf am 11. Mai 2015 :


HATS OFF TO CANADA FOR CELEBRATING INTERNATIONAL MAY 12TH LIGHT-UP-THE-NIGHT CHALLENGE BY RECOGNIZING

THREE INVISIBLE ILLNESSES--

ME/CFS, FM, & MCS

WITH A BLUE, GREEN, & PURPLE LIGHT DISPLAY ON PUBLIC BUILDINGS & MONUMENTS.




WHY?

BECAUSE THESE ILLNESSES TEND TO BE OUT OF SIGHT & OUT OF MIND.

AND THEY SHOULD NOT, BECAUSE THESE ILLNESSES HAVE PROFOUND IMPACTS ON PEOPLE`S ABILITY TO FUNCTION. MANY END UP HOUSEBOUND AND SOME BEDBOUND.

THE CHEMICALS YOU USE & WEAR AFFECT US ALL.

STAY AWAY FROM PRODUCTS THAT ARE MADE TOXIC BECAUSE OF THEIR TOXIC CHEMICALS.

IT IS THAT SIMPLE.


Armynel Sobriquet: I learnd blue is for ME/CFS, purple is for FM and green is for MCS. Honor such peaople with such illnesses.


MCS Awareness Month 2014 (Thread)
viewtopic.php?f=91&t=20541

MCS Aufklärungsmonat Mai 2013 (Thread)
viewtopic.php?f=91&t=19431

- weitere Threads dazu sind im Archiv, z.B. sind einige davon zu finden, wenn man in der Forums-suchfuktion nach „awareness“ sucht - :

search.php?keywords=awareness

11.12.2007
...Damit Chemikaliensensiblen geholfen wird, weiter arbeiten zu können oder eine neue Beschäftigung zu finden, müssen Rehabilitationsexperten die Barrieren genau verstehen, die sich für diese behinderten Menschen an einem Arbeitsplatz ergeben. Ihre Aufgabe besteht dann darin, diese Barrieren zu reduzieren oder zu beseitigen. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2007 ... itaet-mcs/


Norwegen:
14.02.2011
...Schon wenn andere parfümierte Produkte verwenden, wird sie krank, deshalb reicht es nicht, dass sie selbst solche Produkte vermeidet.
Sie ist darauf angewiesen, dass auch andere den Gebrauch von Parfüm und parfümierten Produkten einschränken. ...

...„Es geht um Vorsorge. Denn worauf es uns ankommt ist, dass es nicht die Aufgabe dieser Schülerin und dieser Familie ist, Lösungen zu finden. Dafür sind die Schule und das Gemeinwesens verantwortlich“, sagt Sunnivy Ørstavik, Gleichstellungs- und Diskriminierungs-Ombudsfrau. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2011 ... in-parfum/


Kanada:
21.07.2010
...Als in Deutschland im Sommer 2010 die Meldung durch alle großen Zeitungen ging, dass die Vorstandsvorsitzende des Verbandes für mittelständische Unternehmen darauf drängt, eine Deo-Pflicht in Betrieben einzuführen, waren verantwortungs-bewusste Mediziner, Allergiker und Umweltkranke gleichermaßen schockiert. (3) In im kanadischen Bundesstaat British Columbia und Alberta geht man genau den entgegengesetzten Weg, weil man sich der Gesundheitsgefahren durch Chemikalien und Allergene in parfümierten Produkten bewusst ist. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... eitsplatz/


Schweden:
19.05.2008
...Chemikalien-Sensitivität (MCS) wird von bestimmten Interessenvertretern nach außen immer wieder als selten auftretende, ja geradezu exotische Krankheit dargestellt, und dass, obwohl sie weltweit mit steigender Tendenz auftritt. Das Negieren geschieht in erster Linie, um die Brisanz, die mit der Krankheit verbunden ist, zu untergraben, Ansprüche abzuwehren und den Handlungszwang gegenüber den Erkrankten zu eliminieren, die oftmals krankheitsbedingt in unfreiwilliger Zwangsisolation leben müssen. Dass Chemikalien-Sensitivität de facto keine selten auftretende Erkrankung ist, beweisen epidemiologische Studien und Erhebungen aus verschiedenen Ländern seit Jahrzehnten.

Chemikalien- Sensitivität ist in der Allgemeinbevölkerung häufig ...

...Schwedische Wissenschaftler fanden in einer aktuellen Studie heraus, dass Chemikalien-Sensitivität bei Jugendlichen mit 15,6% fast genauso häufig wie bei Erwachsenen auftritt. Die Folgen sind weitreichend, denn in Schulen und beim Start ins Berufsleben wird kaum Rücksicht auf sie genommen. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... st-selten/


Schweden:
24.03.2008
...Nachdem es in den USA und Kanada bereits viele Krankenhäuser, Schulen und Universitäten gibt, die Duftstoffe wie Parfüm, Deo, After Shave, Weichspüler, etc. verbieten, soll nun auch in Schweden Vernunft zum Wohle der Gesundheit eintreten. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... nhaeusern/


Schweden:
06.10.2008
...Duftstoffe beeinträchtigen Hunderttausende

Die Duftstoffindustrie verwendet über 3000 verschiedene Chemikalien zur Herstellung ihrer duftenden Produkte. Hinzukommen noch ätherische Öle, deren gesundheitliche Bedenklichkeit man gerade intensiver zu erfassen beginnt. Gesundheitliche Beschwerden durch Duftstoffe werden immer häufiger von einer Vielzahl von Menschen in der Allgemeinbevölkerung beklagt. In Schweden leiden laut Aussage von Wissenschaftlern und Behörden rund 6% der Gesamtbevölkerung unter einer Hypersensibilität gegenüber Duftstoffen. Diese Personengruppe stellt den Hauptgrund für die neue Regelung der Krankenhäuser dar.

Breitflächiges Duftstoffverbot

Die Politiker des Gesundheitsausschusses der Region Göteborg haben mit dem nun in Kraft getretenen Duftstoffverbot ein nachahmenswertes Exempel statuiert und gleichzeitig dafür gesorgt, dass für alle 45 000 Angestellten in den Krankenhäusern und in der Verwaltung des Gesundheitswesens die gleichen konsequenten Richtlinien des Rauch- und Duftstoffverbotes gelten. Dieser Beschluss gilt ebenso für die ärztliche Grundversorgung und für Zahnärzte.

Schweden übernimmt Vorreiterposition

In den USA und Kanada gibt es zwischenzeitlich bereits einige Krankenhäuser und Universitätskliniken mit konsequentem Duftstoffverbot. Doch weltweit dürfte dies das erste Mal sein, dass eine solche große kollektive Anstrengung betrieben wird, um eine duftfreie Umgebung im Gesundheitsbereich zu schaffen. ...

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... -schweden/
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Montag 27. März 2017, 20:12

Maschinelle Übersetzung
American Academy of Environmental Medicine

16. März um 09:13 ·

Dieses Papier konstruiert Personen mit Umwelteinflüssen, die eine verborgene, marginalisierte Gruppe in der technologischen Kultur umfassen, die einen großen Preis für unseren industrialisierten Lebensstil bezahlt. Wegen der verschmutzten Natur der meisten öffentlichen Veranstaltungsorte, ist diese Bevölkerung von einem Sinn für "Ort" notwendig, um persönliche Beziehungen zu erhalten beraubt. Diese Bevölkerung wird von Gesundheitsdienstleistern marginalisiert und in psychische Gesundheitskategorien verkürzt, da unsere derzeitigen Gesundheitsparadigmen nicht ausreichend sind, um gesundheitliche Probleme, die durch unseren toxischen industriellen Lebensstil verursacht werden, zu gestalten und zu kategorisieren. Das Problem wird im Kontext des Drucks des Kapitalismus diskutiert, und es werden Beispiele von Personen mit Umgebungserkrankungen gegeben, die psychische Gesundheitsdiagnosen erhalten (eine versuchte Kolonisation), wenn sie versuchen, auf Hauptgesundheitsversorger zuzugreifen, die kein Wissen oder Fachwissen über toxisch-induzierte haben Krankheit.


Die verborgene Marginalisierung von Personen mit umweltbezogenen Empfindlichkeiten

Mary Ann Liebert, Inc. ist bestrebt, eng mit Bibliotheken zusammenzuarbeiten, um Sammlungen von Inhalten zu schaffen, die die Informationsbedürfnisse von Institutionen erfüllen und gleichzeitig einen hervorragenden Wert bieten.



Online.liebertpub.com http://online.liebertpub.com/doi/full/1 ... .2016.0003



Original

American Academy of Environmental Medicine

16. März um 09:13 ·
..
This paper constructs persons with environmental sensitivities as comprising a hidden, marginalized group in technological culture that is paying a large price for our industrialized lifestyle. Due to the polluted nature of most public venues, this population is robbed of a sense of “place” necessary to maintain personal relationships. This population is marginalized by health-care providers and shunted into mental health categories, as our current health paradigms are not adequate to frame and categorize health problems caused by our toxic industrial lifestyle. The problem is discussed within the context of the pressures of capitalism, and examples are given of persons with environmental illness receiving mental health diagnoses (an attempted colonization) when they attempt to access mainstream health-care providers who lack knowledge or expertise regarding toxic-induced illness.


The Hidden Marginalization of Persons With Environmental Sensitivities

Mary Ann Liebert, Inc. is committed to working closely with librarians to create collections of content that fulfill the informational needs of institutions while providing excellent value.



online.liebertpub.com http://online.liebertpub.com/doi/full/1 ... .2016.0003

https://www.facebook.com/aaemonline.org ... 0218067112
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon shadow » Dienstag 28. März 2017, 19:51

Duftfreie Arbeitsplätze

Fragrance Free Workplaces

Veröffentlicht am 09.03.2017


http://www.alisonjohnsonmcs.com; This film featuring Multiple Chemical Sensitivity can be purchased on http://www.alisonjohnsonmcs.com. Please visit that website to donate online a few dollars or a larger amount so that we can afford to continue letting people worldwide watch the film at no charge. Further information about Multiple Chemical Sensitivity can be found on the website http://www.chemicalsensitivityfoundation.org.
...

https://www.youtube.com/watch?v=GD3WmYv ... e=youtu.be
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Montag 17. April 2017, 10:25

Kurzfilm über MCS

Los pájaros de la mina - trailer

https://vimeo.com/16101029

Film über MCS: Die Vögel aus der Kohlenmine - Los pájaros de la mina http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... de-la-mina

Neuer Trailer zum kommenden Film über Multiple Chemical Sensitivity wurde ... http://www.csn-deutschland.de/blog/2010 ... nz-gezeigt
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon shadow » Freitag 28. April 2017, 11:51

Allergies, Autoimmunity & ASD - C Miller, MD
Veröffentlicht am 05.12.2012


"Does my child have an infection? or "Is my child allergic?
Presented by Claudia Miller, MD, PhD at the Fall 2012 Autism Research Institute Conference

One hundred fifty years ago, with no germ theory of disease, and no immune theory of disease to guide them, doctors had no way of answering such questions, let alone saving the lives of hundreds of thousands of soldiers dying from infections during the Civil War.
Today's doctors face the same dilemma, as another new theory of disease emerges from the post-World War II petrochemical revolution. This time it's an exposure-driven dynamic—TILT, or Toxicant-induced Loss of Tolerance—with evidence from dozens of industrialized nations linking chemicals in our diets and environments to a wide range of unexplained chronic illnesses, from asthma and allergies to chronic fatigue, depression and autoimmune disorders, to attention-deficit hyperactivity disorder and, yes, autism. In a recent study of 400 consecutive chronically ill patients who visited a primary care clinic, 20% met stringent criteria for chemical intolerance. Recent evidence also suggests that mothers of children with ADHD and autism, and their children, share a common bond: chemical intolerance.
Environmentally controlled medical facilities could help doctors determine whether today's chronic illnesses are environmentally mediated and whether the symptoms are reversible. As a first step, doctors can take an exposure history and use the validated Quick Environmental Exposure and Sensitivity Inventory (QEESI) to diagnose chemical and food intolerances. (http://www.drclaudiamiller.org)
...

https://www.youtube.com/watch?v=jPhdCjGS6t4

Claudia Miller zu TILT (MCS) viewtopic.php?f=64&t=4440
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Montag 8. Mai 2017, 19:06

Neue Videos von Dr. John Molot über "human canaries"

Dr. John Molot

24. April um 17:00
..
What are Environmental Sensitivities? Dr. John Molot explains.

https://www.facebook.com/drjohnmolot/vi ... 9717376793



Dr. John Molot

28. April um 16:32 ·
..
Video 2: What happens to people with chemical sensitivities when they are exposed? Please share to help educate your friends and family.

https://www.facebook.com/drjohnmolot/vi ... 1800188918


Dr. John Molot

6. Mai um 06:59
..
Video #3: Why do people with chemical sensitivities call themselves "canaries?"
Please share to help educate your friends and family.

https://www.facebook.com/drjohnmolot/vi ... 4442632987



Dr. John Molot

14 Min ·
..
Video 4: Who are the key people to educated on environmental sensitivities?

https://www.facebook.com/drjohnmolot/vi ... =3&theater

:!: Nicht zu vergessen :!:

Worldwide 12. May Awareness 2017- 25. Jahrestag MCS viewtopic.php?f=92&t=22699
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon howl of wolves » Dienstag 9. Mai 2017, 09:15

It's about your total environmental load.

Es geht um Ihre gesamte Umweltbelastung.

https://www.facebook.com/EnvironmentalH ... =3&theater
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon shadow » Samstag 13. Mai 2017, 10:53

Journal of Environmental and Public Health

Volumen 2012 (2012), Artikel-ID 605137, 10 Seiten

http://DX.doi.org/10.1155/2012/605137


Review Artikel


Was macht uns krank?


Stephen j. Genuis


Faculty of Medicine, University of Alberta, 2935-66 Street, Edmonton, ab, Canada T6K c 1

Empfangen 6 Juni 2011; Angenommen 26 Juli 2011

Akademischer Redakteur: Janette Hope


Copyright © 2012 Stephen j. Genuis. Dies ist ein offener Zugang Artikel unter der Creative Commons Attribution Lizenz, die uneingeschränkte Nutzung, Verteilung und Vervielfältigung in jedem Medium erlaubt, vorausgesetzt, die ursprüngliche Arbeit wird richtig zitiert.


Abstrakt


Im Verlauf der medizinischen und wissenschaftlichen Geschichte, wiederholte Beweise bestätigt, dass die wichtigsten ätiologische Determinanten von Krankheiten sind Nährwert-Mangel, toxische Exposition, genetische Veranlagung, infektiöse Arbeitsstoffe und psychische Dysfunktion. Zeitgenössische konventionelle Medizin in der Regel operiert in einem genetischen preziel-Paradigma, die meisten chronischen und degenerativen Erkrankungen auf genomic Faktoren, während die Einbeziehung Krankheitserreger und psychische Störungen in bestimmten Situationen. Toxizität und Mangel-Zustände erhalten häufig unzureichende Aufmerksamkeit als häufige Ursachen chronischer Krankheiten in der entwickelten Welt. Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen der medizinischen Medizin, der Epigenetics und der Umwelt-Gesundheit offenbaren jedoch Unabschließbares sehen Anzeichen dafür, dass die Zustände von Mangel und Toxizität prominent als gemeinsame ätiologische Determinanten zeitgenössischer kranker Gesundheit kennzeichnen. Einbeziehung von Beweisen aus der historischen und aufstrebenden Wissenschaft, ist es offensichtlich, dass eine Neubewertung der konventionellen Weisheit über das derzeitige Konstrukt von Krankheiten Herkunft sollte berücksichtigt werden und dass neue Erkenntnisse rasche Übersetzung in klinische Strategien für Krankheiten-Management und Gesundheitsförderung erhalten sollten.

Eine Analyse von nahezu allen wissenschaftlichen Problemen führt automatisch zu einer Studie seiner Geschichte.

— Ernst Mayr


Journal of Environmental and Public Health
Volume 2012 (2012), Article ID 605137, 10 pages
http://dx.doi.org/10.1155/2012/605137

Review Article

What's Out There Making Us Sick?

Stephen J. Genuis

Faculty of Medicine, University of Alberta, 2935-66 Street, Edmonton, AB, Canada T6K 4C1
Received 6 June 2011; Accepted 26 July 2011
Academic Editor: Janette Hope

Copyright © 2012 Stephen J. Genuis. This is an open access article distributed under the Creative Commons Attribution License, which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original work is properly cited.

Abstract

Throughout the continuum of medical and scientific history, repeated evidence has confirmed that the main etiological determinants of disease are nutritional deficiency, toxicant exposures, genetic predisposition, infectious agents, and psychological dysfunction. Contemporary conventional medicine generally operates within a genetic predestination paradigm, attributing most chronic and degenerative illness to genomic factors, while incorporating pathogens and psychological disorder in specific situations. Toxicity and deficiency states often receive insufficient attention as common source causes of chronic disease in the developed world. Recent scientific evidence in health disciplines including molecular medicine, epigenetics, and environmental health sciences, however, reveal ineluctable evidence that deficiency and toxicity states feature prominently as common etiological determinants of contemporary ill-health. Incorporating evidence from historical and emerging science, it is evident that a reevaluation of conventional wisdom on the current construct of disease origins should be considered and that new knowledge should receive expeditious translation into clinical strategies for disease management and health promotion.
An analysis of almost any scientific problem leads automatically to a study of its history.
—Ernst Mayr
...


https://www.hindawi.com/journals/jeph/2012/605137
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Sonntag 14. Mai 2017, 20:10

Maschinelle Übersetzung
Multiple Chemical Sensitivity

Posted 4. März 2017


Die MCS wird auch durch das Akronym aus den Wörtern MCS Multiple Chemical Sensitivity bekannt. Sie können eine Menge von dem MCS sagen, es sei denn es eine seltene Krankheit ist.

In den Vereinigten Staaten ist es eine Inzidenz von MCS zwischen 10 und 15% der Bevölkerung in den Industriegebieten geschätzt.

Das Ministerium für Gesundheit von Kalifornien an spezifischem Umfragen-Marge von 16% MCS. Der Aufenthalt in Italien, im Jahr 2008 erklärte das Gesundheitsministerium, dass die betroffenen Menschen etwa 6% der Bevölkerung waren. Laut Prof. Ugazio (von hier aus kann man viele seiner Studien herunterladen https://osservatorioamianto.jimdo.com/l ... /?logout=1 ) die Zahl der kranken Menschen immer noch stark unterschätzt wird. viele Patienten sehen ihre Krankheit verwechselt andere allergieartige Als Folge. Der MCS tritt nach Exposition gegenüber Chemikalien, die keine negativen Auswirkungen in der Bevölkerung führen. Der Körper kommt toleriert keine Spur von synthetischen Substanzen wie; Pestizide, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel, Parfums, Deodorants oder persönlich für das Haus, Farben, Lösungsmittel, Klebstoffe und Teer-Produkte, Stoffe aus dem Holz, Baustoffe, bedrucktes Papier, Druckfarben, Autoabgase, partikuläre, seine Verbrennungsprodukte Imprägnieren, Kunststoffe, Medikamente, Anästhetika.
...


Original
Sensibilità Chimica Multipla

Pubblicato 4 marzo 2017


La Sensibilità Chimica Multipla è conosciuta anche con l’acronimo M.C.S. dalle parole Multiple Chemical Sensitivity. Si può dire moltissimo della M.C.S. salvo che sia una malattia rara.

Negli Stati Uniti si stima un'incidenza di M.C.S. tra il 10 e il 15% della popolazione delle aree industriali.



Il Dipartimento della salute della California ha riconosciuto attraverso indagini specifiche un'incidenza di M.C.S. del 16%. Restando in Italia, già nel 2008 il Ministero della Salute affermava che le persone colpite erano circa il 6% della popolazione. Secondo il prof. Ugazio (da qui si possono scaricare gratuitamente molti suoi studi https://osservatorioamianto.jimdo.com/l ... /?logout=1) il numero delle persone ammalate è ancora notevolmente sottostimato. Ne consegue che molti pazienti vedono scambiata la propria patologia per altre di tipo allergico. L’M.C.S. si manifesta in seguito all’esposizione a sostanze chimiche che non causano effetti avversi nella popolazione generale. L'organismo arriva a non tollerare più qualsiasi piccola traccia di sostanze di sintesi come; pesticidi, disinfettanti, detersivi, profumi, deodoranti personali o per la casa, vernici, solventi, colle e prodotti catramosi, sostanze impregnanti del legno, materiali dell'edilizia, carta stampata, inchiostri, scarichi delle auto, particolato, prodotti della combustione, prodotti plastici, farmaci, anestetici.
...

http://www.ascoltoeazione.it/sensibilit ... a-multipla
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Donnerstag 18. Mai 2017, 19:53

14. Mai 2017

MCS – Eine Krankheit die nicht sein darf?

Eigentlich ganz klar.
Schädliche Stoffe sind eine lukrative Einnahmequelle, die nicht versiegen darf.
Die Chemieindustrie produziert Chemikalien, zum Teil sehr schädliche, die in unseren Lebensmitteln und allen Dingen, des täglichen Gebrauchs enthalten sind. Davon werden wir chronisch krank (Colitis, Migräne, Bronchitis, Gastritis, Rhinitis, Neurodermitis, Allergien usw.)

Wir gehen zum Arzt und müssen dort immer wieder hin, denn so lange wir diese Stoffe einnehmen, auftragen oder einatmen, werden unsere Beschwerden nicht besser und der Arzt wird uns in den seltensten Fällen über die Schädlichkeit dieser Stoffe informieren. Oftmals weiss er es nicht einmal.
Die Pharmaindustrie produziert Medikamente, mit denen all diese Symptome gelindert werden können (geheilt werden sie nicht, aber das ist ja auch nicht der Sinn der Sache).
...

https://astridur.wordpress.com/2017/05
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(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Mittwoch 24. Mai 2017, 07:09

Maschinelle Übersetzung
19. Mai 2017

"Klassifizierung von Multiple Chemical Sensitivity IN SPANIEN IN DER INTERNATIONALEN KEY". María José Moya Ausstellung auf der Konferenz 12. Mai Afibrom. 2017.05.12. Madrid (Video + PDF)


Hier ist der Vortrag, den ich am vergangenen Freitag gab, 12. Mai 2017 am Europäischen Institut für Gesundheit und Soziales Kollaborationszentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ich habe von Frau Luisa Panadero, Präsident von Afibrom, eine Vereinigung von Fibromyalgie, chronischer / MS Müdigkeit und Multiple Chemical Sensitivity Syndrom Gemeinschaft Madrid eingeladen.
...



INHALT DER AUSSTELLUNG


1. EINFÜHRUNG

2. INTERNATIONAL CONTEXT


2.1. ICD und ICD-MC

2.2. Die Länder, die MCS in ihre Gesundheitssysteme erkennen

2.3. Die Länder, die MCS in verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems erkennen


3. SPANIEN

3.1. Chronologie eines komplexen Prozesses

• MCS in ICD-9-CM

• MCS in ICD-10-DE

3.2. Wahl des Code für MCS in Spanien

3.3. Ziel der Einbeziehung von MCS



4. Epilog

4.1. Erste positive Folgen

4.2. Internationale Entwicklungen



5. ANHANG

5.1. Hierarchische Struktur von T78.4 (ICD-10-ES)

5.2. Hierarchische Struktur von T65.9 (ICD-10-ES)


Original-Artikel: http://www.sensibilidadquimicamultiple. ... spana.html
© Informationsdienst Multiple Chemical Sensitivity und Umwelt und Gesundheit

http://www.sensibilidadquimicamultiple. ... spana.html

https://www.youtube.com/watch?v=mkSdncZP_ak
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016

Beitragvon Kira » Sonntag 28. Mai 2017, 18:06

MCS Sweden

6. März ·
..


MCS, Multiple Chemical Sensitivity (chemische Intoleranz) ist häufiger als Sie denken, und die Mittel zu niedrigeren Dosen von Chemikalien zu reagieren. Es ist keine Allergie. Es gibt keine Medikamente. Das einzige, was Sie tun können, ist zu vermeiden. Denn es ist schwieriger, von Chemikalien in der Umwelt als andere zu entgiften. Leider bedeutet es oft die Isolierung der Betroffenen.



MCS Sweden

6. März ·
..

MCS, Multiple Chemical Sensitivity (kemisk intolerans) är vanligare än man tror och innebär att man reagerar på låga doser kemikalier. Det är inte en allergi. Det finns inga mediciner. Det enda man kan göra är att undvika. För man har svårare att avgifta sig från kemiska ämnen i miljön än andra har. Tyvärr innebär det ofta isolering för den drabbade.
https://www.youtube.com/watch?v=EDdbFIf5PkE&sns=fb

https://www.facebook.com/MCSSweden/post ... 5115837996
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon shadow » Montag 29. Mai 2017, 16:53

Seriously "Sensitive" to Pollution hat sein/ihr Foto geteilt.

24. Mai 2017


May is MCS/ES Awareness Month.
TILT is another term for MCS.
Dr Claudia Miller has some excellent resources on her website. She has been researching the effects of toxic chemicals on people for decades.

Mai ist MCS / ES Bewusstseins-Monat.
TILT ist ein weiterer Begriff für MCS.
Dr. Claudia Miller hat auf ihrer Website einige hervorragende Ressourcen. Sie erforscht die Auswirkungen von toxischen Chemikalien auf Menschen seit Jahrzehnten.



https://www.facebook.com/SeriouslySensi ... 2149040773



Seriously "Sensitive" to Pollution

27. Mai 2017

Wonder why?
#MCS #ES #invisible #HumanCanaries

Fragen, warum?
#MCS #ES #invisible #HumanCanaries


https://www.facebook.com/SeriouslySensi ... =3&theater


Seriously "Sensitive" to Pollution

21. Mai 2017

Think about it...

Denk darüber nach...

https://www.facebook.com/SeriouslySensi ... 42/?type=3
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Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2017

Beitragvon Kira » Mittwoch 7. Juni 2017, 18:56

Katrin Werner‏
@Katrin_Werner

Vor 8 Jahren ist in Deutschland die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Kraft getreten: Es bleibt noch viel zu tun! #UNBRK
...
02:41 - 26. März 2017

https://twitter.com/Katrin_Werner/statu ... 9004091392

Maria Klein-Schmeink‏
@MariaKlSchmeink

10 Jahre n. Unterzeichnung d UN-Behindertenrechtskonvention höchste Zeit dass Hürden bei gesundheitl. Versorgung verschwinden #UNBRK
...
03:36 - 30. März 2017

https://twitter.com/MariaKlSchmeink/sta ... 4681017344


Das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (Convention on the Rights of Persons with Disabilities – CRPD) ist ein Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen, das am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen wurde und am 3. Mai 2008 in Kraft getreten ist.

Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet – neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen – eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmte Regelungen.
...

https://www.behindertenrechtskonvention.info

Wir sind Opfer der Industriealisierung der letzten Jahrzehnte, die sich einen Dreck um gesundheitliche Folgen gekümmert hat. Es wäre Aufgabe von Politik und Wissenschaft, sich zu kümmern. Die Handlungsfähigkeit des Staates und seine soziale Verantwortung ist hier gefragt. Dass sie es nicht tun, wissen wir auch.
Fazit: Zu viele Ausreden , zu wenig Verantwortung :!:

Nichts ist passiert für Menschen mit MCS. Ist das ethisch vertretbar ?

Nach wie vor werden an MCS erkrankte Menschen ausgegrenzt. Es ist einfach beschämend und nicht zeitgemäß, der Blick auf die rechtliche, behördliche und medizinische Versorgung/Anerkennung von Multiplen Chemikalien Sensibilität und auf andere Selbsthilfegruppen/Organisationen zeigt, dass wir von einer wirklichen Integration/Inklusion von Menschen die an MCS erkrankt sind immer weiter abkommen.

Kira hat geschrieben:“Insgesamt weist die Wissenschaft darauf hin, dass Änderungen bei den einzelnen und auf politischer Ebene zu einer messbaren Verringerung /Verminderungen der toxischen chemischen Exposition führen können. ”

“Collectively, the science suggests that changes at the individual and policy level can lead to measurable reductions in toxic chemical exposure.”
– Assistant Professor Ami Zota
http://publichealth.gwu.edu/content/ami ... l-briefing


Ziel ist und bleibt es, das Bewusstsein für die zunehmende Toxizität in unserer Umwelt zu erhöhen, die Auswirkungen dieser auf den Menschen und Möglichkeiten, Toxizität zu verringern, die Umwelt zu schützen und die Gesundheit der Menschen wiederherzustellen bzw. zu stabilisieren, die bereits krank sind.

MCS sagt Ihnen nichts? So geht es in Deutschland fast allen...und genau deshalb erhalten die Patienten auch keine Hilfe ... Umweltkranke haben keine Lobby :!:

MCS ist eine schwächende Krankheit, die immer mehr Menschen jedes Jahr betrifft.

MCS hat viele Gesichter - hier fehlt halt die Akzeptanz unserer Umwelt und Mitmenschen.

MCS ist ein sehr umstrittenes Thema in der medizinischen, gesellschaftlichen und politischen Gemeinschaft, da die Symptome und Trigger ein breites Spektrum haben. Jede Person erfährt es anders. Trotzdem oder gerade deshalb werden jene Menschen bestraft, die nicht mehr in der Lage sind sich entsprechende Hilfe zu holen und sich zu wehren um verbürgtes Recht einzuklagen.



Wie wahr sind die Worte des Psychologen Harlan Lane :
"man hat den Eindruck, daß die Menschen sich vor menschlicher Andersartigkeit fürchten und das sie es als Aufgabe ihrer gesellschaftlichen Institutionen ansehen, diese Andersartigkeit in Grenzen zu halten oder auszurotten."

viewtopic.php?f=92&t=22240&p=126046

Re: Duftstoffe im öffentlich zugänglichen Raum viewtopic.php?f=34&t=22723&p=127818

Worldwide 12. May Awareness 2017- 25. Jahrestag MCS viewtopic.php?f=92&t=22699

Re: Mehr Akzeptanz für Multiple Chemical Sensitivity: 2016 viewtopic.php?f=92&t=22240&p=125937

MCS Awareness Month 2015 viewtopic.php?f=91&t=21367&p=121371

Zivilisiert? und aufgeklärt? viewtopic.php?f=91&t=21623

Un-Behindertenrechtskonvention viewtopic.php?f=52&t=19111&p=116287

Was wünschen sich Menschen mit Chemical Sensitivity/MCS von den Politikern, der Gesellschaft, den Mitmenschen, den Ärzten, der Familie und der Umwelt? viewtopic.php?f=91&t=21779
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