Trend: Psychiater schlucken häufig Psycho-Pillen

Trend: Psychiater schlucken häufig Psycho-Pillen

Beitragvon Blonde Babe » Montag 20. Mai 2013, 09:43

Psychopharmaka werden sehr leichtfertig verschrieben. Süchtige auf Psycho-Pillen gibt es immer häufiger.
Diese Pillen verändern die Persönlichkeit und machen in der Regel abhängig.

Jetzt berichtet die SÜDDEUTSCHE über einen Trend der aufhorchen lässt.
Psychiater und Psychologen die Psycho-Pillen just for Fun nehmen um sich einen Kick zu geben.

Wie mag sich das auf deren Entscheidungsfähigkeit bei der Diagnostik und Behandlung von Patienten auswirken?
Und auf deren eigene Psyche?


Mit allen Mitteln

Einer nach dem anderen gab zu, dass er zur Steigerung der geistigen Leistung Tabletten schlucke: Amphetamine, Methylphenidat, also Ritalin.

Nach einem Vortrag kam kürzlich eine Frau auf mich zu, die in einem Medizinlabor arbeitet, und erzählte:
Der Labordirektor nimmt Modafinil, die Mitarbeiter nehmen es.


http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/39957
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Re: Trend: Psychiater schlucken häufig Psycho-Pillen

Beitragvon Blonde Babe » Montag 20. Mai 2013, 09:51

Noch dein Auszug aus dem zitierten Artikel in der Süddeutschen.

Gefährlicher Irrsinn oder medizinischer Fortschritt?
Die englische Psychiaterin Barbara Sahakian sagt: Lieber Psychopharmaka als Kaffee.


Dem einen oder anderen hier im Forum hilft der Artikel möglicherweise um zu verstehen weshalb
mancher Psychiater sich menschlich so absurd ihnen gegenüber verhält.
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