PROTEST - CO Pipeline stoppen

PROTEST - CO Pipeline stoppen

Beitragvon Dundee » Dienstag 7. August 2007, 16:05

HELFT MIT DIESEN WAHNSINN ZU STOPPEN!

Hochgefährliche CO-Pipeline stoppen

Das Gas Kohlenmonoxid (CO) ist geruchlos. Und tödlich. Im Herzen Deutschlands, in NRW, könnten in kürzester Zeit mehr als 140.000 Menschen sterben, käme es zu einem Bruch der geplanten CO-Leitung des BAYER-Konzerns (Gutachten der Stadt Ratingen).

In allen Gemeinden entlang der Trasse der BAYER-Pipeline formiert sich Widerstand. Unterschriften werden gesammelt, Demonstrationen werden organisiert. Selbst sieben Bürgermeister haben sich bereits gegen die Giftgasröhre gestellt.

Die Medien informieren umfangreich. Auch Monitor strahlte vergangene Woche einen großen Bericht aus (siehe auch auf unserer Internetseite).

Die Forderungen lauten

l Sofortiger Bau-Stopp der BAYER-CO-Pipeline

l Keine Erteilung der Betriebsgenehmigung

l Keine Enteignungen für BAYER-Profite

l Offenlegung aller Produktionsrisiken bei BAYER

l Gefährliche Produktionsanlagen raus aus besiedelten Gebieten

Sie können helfen.

Unterschreiben Sie die Forderungen per eMail. Verteilen Sie das Flugblatt und sammeln Sie Unterschriften (Unterschriftenliste und Flugblatt als download auf unserer Kampagnenseite oder fordern die gewünschte Stückzahl per eMail an).

Die Kampagne kostet Geld, spenden Sie bitte mit dem Stichwort "CO-Pipeline stoppen!" auf das Konto GLS-Bank 80 16 53 30 00/BLZ 430 609 67 oder mailen Sie uns eine Einzugsvollmacht mit Betrag.

Die CO-Giftröhre des BAYER-Konzerns kann gestoppt werden! Auch die Verbrennung australischen Giftmülls in den BAYER-Werken konnte verhindert werden.

Weitere Infos:
http://cbgnetwork.org/1968.html

Zum Protest:
http://cbgnetwork.org/2044.html

TAZ Bericht darüber:
http://cbgnetwork.org/2085.html

Flugblatt zum Protest:
http://cbgnetwork.org/downloads/Flugblatt_CO_Pipeline_stoppen.pdf




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Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
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PROTEST - CO Pipeline stoppen

Beitragvon Maria » Dienstag 7. August 2007, 19:18

Hier sollten wir versuchen, den Wahnsinn durch unsere Unterschrift zu stoppen.

Ich habe den Filmbericht darüber in Monitor gesehen. Es ist wirklich erschreckend! In den Niederlanden gibt es ebenfalls eine solche Pipeline. Allerdings mit ganz anderen Sicherheitsauflagen:

Koos Haeck, Ingenieur (NL) (Übersetzung MONITOR): "Die Pipelinestraße ist 100 Meter breit, daneben gibt es einen Streifen von fünf Metern, in denen keine Rohre verlegt werden dürfen. Dahinter gibt es einen Sicherheitsstreifen von 50 Metern, in dem grundsätzlich keine Häuser stehen dürfen. Und daneben ein Streifen von 65 Metern, in dem nur nach einer Risikoanalyse gebaut werden darf."

[b]Den ganzen Bericht siehe hierzu nachfolgenden Link![/b]

http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=902&sid=167
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PROTEST - CO Pipeline stoppen

Beitragvon Mary Poppins » Mittwoch 24. Oktober 2007, 19:47

"Düsseldorfer Bürgerinitiative gegen die BAYER-Giftgasleitung"

Laut Westdeutscher Zeitung sind zehn Bürgerinitiativen in den Städten rund um Düsseldorf aktiv, um die hochgefährliche BAYER-CO-Pipeline zu stoppen. Mehr als 64.000 Menschen haben in den letzten Monaten die Forderung nach dem sofortigen Stopp der BAYER-Giftgasröhre unterschrieben.

Am 3. November demonstrieren alle Bürgerinitiativen in Düsseldorf (mehr Infos weiter unten).

Nun hat sich die "Düsseldorfer Bürgerinitiative gegen die BAYER-Giftgasleitung" gegründet. Im Vorfeld der Gründung wurden in Düsseldorf bereits mehr als 1.000 Unterschriften gesammelt.

Die Düsseldorfer BI wird am Samstag, 27. Oktober, die auf dem Düsseldorfer Gebiet in Hubbgelrath geplante Pipeline begehen (mehr Infos weiter unten).

Der BAYER-Konzern baut eine 67 Kilometer lange Pipeline vom BAYER-Werk in Dormagen zum BAYER-Werk in Krefeld/Uerdingen. In ihr soll hochgiftiges Kohlenmonoxid strömen. Sie führt im Osten um die gesamte Stadt Düsseldorf herum. Je nachdem, wie der Wind steht, wird es bei einem Unfall an der Giftröhre auch in Düsseldorf Tote und Verletzte geben.

Fakt
Die Stadt Ratingen hat in einem Fachgutachten ermittelt, dass bei Vollbruch der Leitung mit 143.000 Toten zu rechnen ist.

Fakt
Die Polizei sieht sich außerstande, die Sicherheit der Pipeline zu gewährleisten. Weder im Normalbetrieb, noch im Schadensfall.

Fakt
Die Feuerwehr teilt mit, dass sie nicht gerüstet udn vorbereitet ist, bei Unfällen und Katastrophen angemessen einzugreifen. Die Gefahrenabwehrpläne des BAYER-Konzerns wurden als ungenügend zurückgewiesen.

Fakt
Die Ärzteschaft verlautbart, dass es keine Möglichkeiten gibt, im Ernstfall die Verletzten zu versorgen. In ganz NRW gibt es nur 24 Plätze für CO-Opfer - 12 in der Düsseldorfer und 12 in der Aachener Uniklinik. Diesen stehen im Zweifel Zehntausende von Vergifteten gegenüber .

Fakt
Sicherheitsexperten mahnen, dass es keine technische Sicherheit für die Leitung gibt. In den benachbarten Niederlanden muss solch eine Leitung durch einen in voller Länge von Katstrophen und Rettungsfahrzeugen befahrbaren Tunnel geführt werden. Zudem gilt links und rechts der Trasse eine Sperrzone von 500 Meter.

Fakt
Bauexperten bezweifeln, dass die bereits verlegten Rohre sachgerecht verbaut worden sind. Sie fordern, dass alles wieder aufgerissen und überprüft wird.

Fakt
Juristische Fachleute melden ernsthafte Zweifel an der Gesetzmäßigkeit der Pipeline an. So würde die Verfassung gebrochen, weil für die BAYER-Pipeline, Grundstücke enteignet werden. Laut Verfassung darf für Konzernprofite nicht enteignet werden.

Und trotz alledem baut BAYER die Leitung. Und die Landesregierung deckt diesen Skandal. Nicht, weil die Pipeline notwendig ist, sondern ausschließlich, weil es "kostengünstiger" ist, das tödliche Gas vom Bayer-Werk Dormagen nach Krefeld zu leiten als es in Krefeld selbst herzustellen. Also einzig aus Profitgründen. Im MOment steht sowohl in Dormagen, als auch in Krefeld eine Anlage zur Herstellung von Kohlenmonoxid. Die (ältere) Anlage in Krefeld soll geschlossen werden, weil sie zu "teuer" ist.

Mittlerweile sind in den Städten entlang der Pipeline viele Bürgerinitiativen aktiv. mehr als 64.000 Unterschriften wurden in den letzten fünf Monaten gesammelt. Es laufen Dutzende von Muster-Klagen zu verschiedenen Fragen. Auch wenn in einigen Fällen bereits gegen die KlägerInnen in erster Instanz entschieden wurde, so gibt es bisher noch kein einziges letztinstanzliches Urteil.

Machen Sie mit. Es geht auch um Ihre Gesundheit und um Ihr Leben. Im Januar konnten Bürgerproteste die Verbrennung hochgefährlichen Giftmülls aus Australien bei BAYER verhindern, stoppen wir gemeinsam jetzt die tödliche BAYER-Pipeline!

Kommen Sie zu den BI-Treffen, nehmen Sie an den Aktionen teil, unterschreiben Sie die Forderungen, sammeln Sie Unterschriften (eine Liste kann per eMail angefordert werden).

Termine:

Alle Bürgerinitiativen rufen auf zu einer gemeinsamen Demosntration in Düsseldorf
Samstag, 3. November 2007
11 Uhr, Gewerkschaftshaus Friedrich-Ebert-Straße

Begehung der Pipeline in Düsseldorf Hubbelrath
Samstag, 27. Oktober 2007
Treff 11 Uhr, Bergische Landstraße(B 7)/Erkrather Landstraße

Treff der "Düsseldorfer Bürgerinitiative gegen die BAYER-Giftgasröhre"
Montag, 29. Oktober 2007, 19.30 Uhr,
Gaststätte "Zur Isa", Friedrich-Wilhelm-Straße 5 (in Gerresheim)

"Düsseldorfer BI gegen die BAYER-Giftgasleitung"
c/o Uwe Koopmann
Schaffhausener Weg 10
40625 Düsseldorf
Telefon 0170 - 8362299
Telefax 0211 - 38 59 318
eMail uwekoopmann@gmx.de

Informationen im Internet
http://www.cbgnetwork.org/1968.html
http://www.contra-pipeline.de
http://www.ig-erkrath.de
http://www.muthilden.de
http://www.stopp-co-pipeline.de
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PROTEST - CO Pipeline stoppen

Beitragvon Gatano » Sonntag 27. April 2008, 11:46

Aktionen erfolgreich



Die Aktionen der Coordination gegen BAYER-Gefahren und der Bürgerinitiativen gegen die BAYER-CO-Pipeline am gestrigen Freitag waren sehr erfolgreich. Ca. 4.000 BAYER-AktionärInnen wurden mit Transparenten und Flugblättern empfangen (Bilder unter http://www.CBGnetwork.org). Im Saal musste sich der Vorstand eine wahre Flut kritischer Fragen anhören. Und zwar nicht nur von den gut vorbereiteten RednerInnen der Bürgerinitiativen und der Coordination gegen BAYER-Gefahren, sondern auch von zahlreichen anderen AktionärInnen.



Dieter Donner und Marlies Elsen von den Bürgerinitiativen gegen die CO-Pipeline und Axel Köhler-Schnura von der Coordination gegen BAYER-Gefahren forderten unmissverständlich die Beendung des Projektes "ohne Wenn und Aber". BAYER beharrte auf der Pipeline und drohte stattdessen mit Konsequenzen über den Wirtschaftsstandort, falls die Pipeline nicht zustande käme. Die Reden der Pipeline-KritikerInnen und einige andere Reden zu weiteren Problemen bei BAYER sind auf der Internetseite http://www.CBGnetwork.org zu finden.



Die Kritischen AktionärInnen der Coordination gegen BAYER-Gefahren hatten bereits im Vorfeld Stimmrechte für ca. 40 Tausend Aktien übertragen bekommen. Im Saal stimmten bis zu 5 Millionen Aktien mit den Kritikern gegen die Anträge des Vorstands. Vor dem Hintergrund, dass sich 90 und mehr Prozent der ca. 472 Millionen anwesenden Aktien in den Händen von wenigen Dutzend GroßaktionärInnen wie der Deutschen BANK befinden, ist dies ein beachtlicher Erfolg. Offensichtlich folgten mehrere Tausen KleinaktionärInnen dem Vorschlag von Axel Köhler-Schnura: "Natürlich ist uns klar, dass die Großaktionäre und Banken mit ihren Multi-Millionen-Paketen in ihrer Profitgier nicht mit uns stimmen werden; aber Sie, die KleinaktionärInnen, sind nur ihrem Gewissen verpflichtet, stimmen Sie mit NEIN."



Die Proteste gegen die CO-Pipeline gehen weiter. Flugblätter, Unterschriftenlisten und Protest-Aufkleber ("Stoppt die BAYER-Giftgasleitung!" / Durchmesser 10 cm) können bei der Coordination gegen BAYER-Gefahren angefordert werden: eMail CBGnetwork@aol.com



Weitere Infos

http://www.stopp-co-pipeline.de/

http://www.cbgnetwork.org/1968.html

http://www.contra-pipeline.de/

http://www.ig-erkrath.de/

http://www.muthilden.de/
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Beitragvon Maria » Montag 28. April 2008, 14:01

Dieser Wahnsinn muss gestoppt werden, immerhin ein erster Erfolg ist zu verzeichnen!
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Beitragvon Kaloo » Donnerstag 26. Mai 2011, 08:46

Gute Nachricht:

Verwaltungsgericht stoppt CO-Pipeline von BAYER


Presse Information vom 25. Mai 2011
Coordination gegen BAYER-Gefahren


„Unseliges Projekt jetzt beerdigen!“
Verwaltungsgericht stoppt CO-Pipeline von BAYER


Das Verwaltungsgericht Düsseldorf entschied heute, dass die Genehmigung der Kohlenmonoxid-Pipeline zwischen Dormagen und Krefeld rechtswidrig ist, weil die Erdbebensicherheit des Projekts nicht ausreichend geprüft wurde. Die Pipeline darf somit nicht in Betrieb genommen werden. Ein Gutachten des Kreises Mettmann war zu dem Ergebnis gekommen, dass mehr als 140.000 Menschen durch einen Bruch der Leitung gefährdet sind.

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG), die die Bürgerproteste Anfang 2006 initiiert hatte, fordert nun ein Ende des Projekts: „Wir beglückwünschen die Kläger und die Bürgerinitiativen zu diesem großen Erfolg! Nun ist der Moment gekommen, dieses unselige Vorhaben zu beerdigen. Statt das Krefelder Werk von Dormagen aus zu versorgen, kann BAYER die sowieso benötigte neue CO-Produktionsanlage in Krefeld bauen und auf die Pipeline verzichten“, so Philipp Mimkes vom Vorstand der CBG.

Die Inbetriebnahme der Leitung ist seit Jahren ausgesetzt, da das Oberverwaltungsgericht Münster schon im Dezember 2007 erhebliche Zweifel an der Gemeinnützigkeit des Projekts geäußert hatte. Durch den heutigen Gerichtsbeschluss wird sich das Genehmigungsverfahren erneut um Jahre verzögern. Von Mitarbeitern des Unternehmens war in jüngster Zeit zu hören, dass der BAYER-Vorstand im Fall einer erneuten gerichtlichen Schlappe neu über das Projekt befinden will. Gegen die Pipeline liegen mehr als 40 weitere Klagen vor.

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren hatte zur Pipeline mehrfach Gegenanträge zur BAYER-Hauptversammlung eingereicht. Zudem wurden von den Bürgerinitiativen entlang der Trasse mehr als 110.000 Unterschriften gesammelt. Die Feuerwehren haben wiederholt darauf hingewiesen, dass sie der Bevölkerung im Fall eines Leitungsbruchs nicht helfen könnten.

Die ursprüngliche Planung von BAYER sah vor, das giftige Gas über 67 km durch dichtbesiedeltes Gebiet zu leiten – ein gefährlicher Präzedenzfall. Die Aussage des Konzerns, wonach „Pipelines sowohl unter Sicherheits- als auch unter Umweltaspekten das beste Transportmittel“ sind, suggeriert, dass durch die Pipeline andere Transporte - z.B. per Schiff oder Lkw - überflüssig werden. Dies wurde auch wiederholt im Landtag oder von Vertretern der IG BCE geäußert. Tatsächlich finden jedoch keine nennenswerten CO-Transporte statt. Nach Auffassung der Coordination gegen BAYER-Gefahren muss das bislang geltende Prinzip, wonach Gefahrstoffe nur am Ort ihrer Verwendung produziert werden, unbedingt erhalten bleiben.

Schon im Dezember 2004 hatte BAYER mit der Firma Linde einen Vertrag über die langfristige Lieferung von CO geschlossen. Die Vereinbarung galt auch für die Belieferung des Krefelder Werks, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder das Gesetz im Landtag zum Bau einer Pipeline, geschweige denn eine Genehmigung vorlag. Durch den jüngst angekündigten Bau neuer Kunststoff-Produktionsanlagen in Dormagen fällt dort kein überschüssiges Kohlenmonoxid mehr an, weswegen so oder so eine neue CO-Anlage benötigt wird.

alle Informationen zur Kampagne: http://www.cbgnetwork.org/1968.html


Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
eMail CBGnetwork@aol.com
Internet http://www.CBGnetwork.org
Twitter: twitter.com/BayerGefahren
Facebook http://www.facebook.com/pages/Coordination-gegen-BAYER-Gefahren-CBG/127538777294665
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Re: PROTEST - CO Pipeline stoppen

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 27. März 2016, 20:27

27.05.2009
u.a. Dieter Donner von der Bürgerinitative Stopp Bayer-CO-Pipeline
https://www.youtube.com/watch?v=sySHrqkNoAY

20.03.2010
u.a. CO-Pipeline Kritiker Wolfgang Cüppers
https://www.youtube.com/watch?v=7SRzmFRYIeE
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Re: PROTEST - CO Pipeline stoppen

Beitragvon Tüpfelponcho » Montag 1. Mai 2017, 11:20

17.01.2017

Bundesverfassungsgericht will Pipeline-Gesetz nicht prüfen

Krasse Fehlentscheidung


...„Das Bundesverfassungsgericht will nicht über die Verfassungsmäßigkeit des Rohrleitungsgesetzes entscheiden, macht dann aber doch recht eindeutige Aussagen dazu“, kritisiert Antonius Michelmann von der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG).

Und dabei offenbarte sich Michelmann zufolge noch dazu ein eklatanter Mangel an Sachkenntnis.

„Von der CO-Pipeline profitiert zum größten Teil, wenn nicht sogar ausschließlich die BAYER-Tochter COVESTRO. Und wenn es denn in Krefeld tatsächlich noch einen anderen Abnehmer für das Gas gäbe, so könnte ihn das Unternehmen bequem durch vor Ort per Steam Reformer produziertes Kohlenmonoxid bedienen, statt hochgefährliches Giftgas quer durch Nordrhein-Westfalen zu leiten.“

Mit der Möglichkeit, eine solche Vorrichtung zu bauen, hätte sich das BVG nach Meinung des CBG-Geschäftsführers unbedingt befassen müssen. ...

... „Schon allein die von der Pipeline ausgehenden Risiken sprechen jedem Verweis auf das Allgemeinwohl Hohn“, konstatiert Antonius Michelmann. ...

http://www.cbgnetwork.org/6992.html
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