Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Peppermint Patty » Sonntag 9. Oktober 2005, 20:54

Über diese Graffitti Maler mache ich mir wirklich Gedanken.
An Autobahnen, U-Bahngängen, Häusern überall sind diese Zeichen und
Bilder. Kann es sein, daß diese jungen Leute lösemittelabhängig sind?
Der Thrill erwischt zu werden öffnet die Bluthirnschranke und die Lösemitteln können dann doch ungehindert passieren.
Die Schäden sind sicherlich schlimm und woran die jungen Leute wohl kaum denken, permanent.
Die SPECT Scans solcher Kids sind bestimmt ein Horror.
Peppermint Patty
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai Uwe » Montag 10. Oktober 2005, 07:29

Hallo Patty,

es kann sich um eine Art der Lösemittelabhängigkeit handeln.
Wie Du schon sagst, der zusätzliche Kick, durch das "erwischt werden" können.
Stress und Gift ist immer eine schlimme, aber auch wirkungsvolle Kombination.
Durch starke Lösemittelexpositionen kommt es zu Halluzinationen, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen,
verlangsamter verwaschener Aussprache, verlangsamten Bewegungsabläufe, vorübergehendem bis
permanentem Gedächtnisverlust, Leber- und Nierenschäden, Herzbeschwerden und oft auch zu schweren Verhalts- und Gefühlsänderungen.

Grüße
Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Betty Zett » Montag 10. Oktober 2005, 08:00

Hallo Patty und Kai,

diese Kinder und Jugendliche werden Schaden nehmen.
Bei manchen wird er so groß und das Gehirn so geschädigt sein,
daß sie irgendwann in einer Anstalt enden oder auf dem Friedhof.

Traurige Sache!

Betty Zett
Betty Zett
 

Graffitty Maler

Beitragvon Dundee » Montag 16. Oktober 2006, 07:34

Berliner Polizei warnt vor Säure-Graffiti

Schon mehrere Beamte wurden verletzt / Gefahr droht durch Verätzungen und Einatmen giftiger Dämpfe

BERLIN (ddp.vwd). Berlin gilt in Deutschland als Hochburg der Sprayerszene. Auf Schritt und Tritt treffen Hauptstädter und Touristen auf großflächig bemalte und beschmierte Gebäude. Und nun geht auch noch die Angst um in der Stadt: Vor mehreren Monaten stellten Polizisten erstmals Gift-Graffiti in einem Bus-Wartehäuschen fest, die schon beim Berühren zu erheblichen Verletzungen führen können. Der Anfang einer neuen Serie.

Die Zahl der Fälle, bei denen Täter ihre Schriftzüge vor allem mit Flußsäure in Scheiben ätzen, steigt seitdem erschreckend schnell an: Bislang wurden in einer deutschlandweit einzigartigen Serie schon mehr als 60 Tatorte in der Bundeshauptstadt gezählt, hieß es bei der Polizei.

So mußten auch schon drei Berliner U-Bahnhöfe nach den giftigen Aktionen zeitweilig gesperrt werden. Und die Polizei meldet mittlerweile erste Opfer. So wurden bislang mindestens drei Beamte verletzt. Zwei Polizisten atmeten beim Absperren einer Bushaltestelle die giftigen Stoffe ein, eine Kollegin hatte den Angaben zufolge mit der Hand eine bislang noch nicht identifizierte ähnliche Säure berührt und mußte für mehrere Tage mit tauben Fingern ins Krankenhaus.

Sprühdosen und Filzstifte reichen den meist jugendlichen Tätern offensichtlich nicht mehr aus, jetzt suchen sie einen neuen Kick und nutzen Stifte mit ätzender Säure für ihre Markierungen, wie es in Ermittlerkreisen heißt.

"Gefährlich ist dabei vor allem, daß die sogenannten Tags sich von den Schmierereien mit weißer Farbe kaum unterscheiden", warnt der Leiter der Berliner Graffiti-Sonderkommission, Mario Hein, eindringlich vor dem Anfassen solcher "Bilder". "Deshalb heißt es generell - Finger weg", sagt Hein und fügt hinzu: "Wer auf verdächtige Tags stößt, die noch dampfen, dann auch Nase weg."

Bei der Verwendung von Flußsäure besteht die Gefahr von Verätzungen an Augen, Haut und Atemwegen. Nach der Gefahrstoffverordnung wird Flußsäure als "sehr giftig" eingeordnet. In Gefahr begibt sich nach Polizeiangaben auch die Scratcher-Szene, die ihre Unterschriftenkürzel in Scheiben ritzen. Gerade wer die Säure auftrage, könne die gefährlichen Dämpfe einatmen.

Die weltweit ersten Fälle von Säure-Schmierereien seien Anfang 2000 in Los Angeles aufgetreten, weiß der Vorsitzende des Anti-Graffiti-Vereins Nofitti, Karl Hennig. In Deutschland hätten Polizisten 2002 in München erste ätzende Tags entdeckt. Im vergangenen Jahr wurden ähnliche Fälle im Rhein-Ruhrgebiet bekannt.

Nach Einschätzung Hennigs hat die Industrie die "Toleranzschwelle schon längst überschritten". Hier nähmen Firmen bewußt gesundheitliche Schäden in Kauf, kritisierte der Experte. Flußsäure werde vor allem über das Internet angeboten.

"Die Spaßschwelle ist längst überschritten", betont auch Hein. "Das sind keine Kindereien mehr", so der Soko-Chef. Während bislang ein Vergehens-Tatbestand vorlag, der meist mit Geldstrafen belegt wurde, stehe auf "schwere Gefährdung durch Gift" zur Abschreckung mindestens ein Jahr Gefängnis.
Dundee
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Jens Rohde » Dienstag 17. Oktober 2006, 05:42

Hallo

als Lackierer hatt man jedes mal wenn man in Urlaub geht eine Woche mit Entzugserscheinungen zu kämpfen.
So gesehen weden die jungen Leute auf den Lösemittelkick aussein.
Unbestritten die neurologischen Folgeschäden( beim Lackierer nicht auch wenn er 20 Jahre den gleichen Müll verstärkt einatmet oder über die Haut aufnimmt, laut Amtsarzt).
Wasserbasislacke sind nicht besser. Säurelacke eine katastrophe.
Die jungen Schmierer setzen maximal eine Staubmaske aus dem Baumarkt auf.
Damit kann man vieleicht Kieselsteine aus der Luft abhalten, mehr nicht.

Gruß Jens
Jens Rohde
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai Uwe » Dienstag 17. Oktober 2006, 07:07

Hallo Jens,

welche Symptome treten beim Lösemittel-Entzug auf?
Mir sagte ein Professor, die Chemikaliengeschädigten
durchlaufen etwas ähnliches wie Drogenentzug mit ständigem
Frieren.

Ich könnte mir vorstellen, daß die Betroffenen nicht selten
versuchen sich mit Alkohol zu betäuben oder schnell etwas
pinseln oder lackieren müssen.

Grüße,
Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Jens Rohde » Mittwoch 18. Oktober 2006, 05:18

Hallo Kai Uwe

du hast es erfasst.
Lösemittel funkionieren ähnlich wie Alkohol. Nur schneller und brutaler.
"Alkoholismuss ist in vielen Handwerksberufen ein Symtom keine Krankheit"(Umweltarzt).
Der Entzug läuft ähnlich wie bei Alkohol ab und man ist nie geheilt,zusätzlich wird das Gehirn schwer beschädigt(siehe mein Schriftsatz Chemiekalien Wirkung Isocyanate).
Es ist so. Lackierer sehnen sich nach den Kick aus den Lösemitteln. Wird aber keiner zugeben.
Ich habe seit Jahren einen Dauerkater verheiratet mit einer schweren Erkältung ohne Husten und Schnupfen.
Jens Rohde
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Jens Rohde » Mittwoch 18. Oktober 2006, 05:24

Hallo Kai Uwe

Mcs Anerkennung Rente abgelehnt steht auch etwas für Lackierer vor allen langfristige Folgeschäden.

Gruß Jens
Jens Rohde
 

Gesundheitsschäden sind bei Malern zwangsläufig

Beitragvon Kai Uwe » Mittwoch 18. Oktober 2006, 05:51

Hallo Jens,
danke für Dein Feedback. Mich interessiert, wie Menschen reagieren
auf die Auslöser und nachdem sie weg sind davon. Man kann viel daraus
lernen.

Als Lackierer hattest Du bestimmt auch mit Entfettern (noch gemeinere Lösemittel) zu tun und die machen dann richtig Bahn für die Lösemittel.

Gesund kann keiner mit dem Beruf bleiben, klar bauen die Versicherung da vor.

Bleib weiter dran Deinen Körper zu entgiften.
Viele Grüße,
Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Jens Rohde » Donnerstag 19. Oktober 2006, 05:50

Hallo Kai Uwe

bei Kontakt mit Lösemittel und Entfetter(Siliconentferner) wird man zuerst euforisch, man ist häppie. Kurz danach Kopfschmerzen,Angst,Depression,Müde abgeschlafft,keine Arbeit klappt mehr Ungeschickt, kein klarer Gedanke mehr,schlechte Sprache,keine Infoaufnahme und Verarbeitung aus der Umwelt.Kick wird über Alkohol erneuert oder der Tag und die nächste Nacht ist gelaufen.
Bei jedem persönlich unterschiedlich. Nur um einige Probleme zu nennen.

Gruß Jens
Vieleicht sollten Maler-Lackierer einen eigenen Thread gründen es ist sehr viel.
Jens Rohde
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Lucca » Donnerstag 19. Oktober 2006, 10:08

Hallo Jens,

Deine Berichte sind deshalb so wichtig, weil Lösemittel
überall drin sind und wir ihnen überall in geringen oder
hohen Konzentrationen ausgesetzt sind.

Deine Reaktion sind auf chronische und akute Expositionen
zurückzuführen und können auf Leute mit Sick Building Syndrome
u.U. auch zutreffen, oder auf Personen mit MCS.

Danke für Deine Infos, Lucca
Lucca
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Jens Rohde » Freitag 20. Oktober 2006, 04:37

Hallo Lucca

Löösemittel sind Stoffe oder Stoffgemische,die in der Lage sind anderem Stoffe bis ins Molekül aufzulösen. Grobe Definition. Verdünner sind ahnliche Stoffe haben aber nicht die lösekraft.
Auch Wasser ist ein Lösemittel. Lösemittel sind gleichzeitig Verdünner. Verdünner aber keine Lösemittel.
Es gibt feste,flüssige,gasförmige Lösemittel.
Soviel zum Schulwissen,in meinen Aufzeichnungen find ich bestimmt noch mehr.
Versuch dem mal zu entgehen.
Habe gestern Endergebnisse beim Psychologen bekommen. Wuste ich gar nicht hatte gedacht Neurologe. Die ojektevierten Leistungsdefizite entsprechen durchaus einer toxischen Enzophalopathie und nicht der Psyche. Jetzt ist die LVA drann.

Gruß Jens
Jens Rohde
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai Uwe » Montag 23. Oktober 2006, 09:53

Hallo Jens,

das festigt auch die These, daß Sensibilisierung und Sucht eng zusammenhängen.

Grüße,
Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Teilzeithypochonder » Dienstag 24. Oktober 2006, 05:34

Hallo Kai Uwe,

wenn Ihr noch spezielles Wissen braucht,ich habe meine Bücher und Unterlagen von meiner Meisterschule noch fast komplett.
Eine wichtige Sache,hatt schon mal jemand an Weichmacher im Zusammenhang von MCS-Lösemittelsyndrom gedacht.Überall,wo Kunstoff ist,ist dieses Zeug drin.
Mir wurde von jemand ein neuer Name gegeben. Den werd ich ab sofort benutzen. Der war genial.

Gruß Jens
Teilzeithypochonder
 

Maler sind immer lösemittelgeschädigt

Beitragvon Kai Uwe » Dienstag 24. Oktober 2006, 08:55

Hallo Jens,

cooler neuer Name;)
Heb die Bücher unbedingt auf. Es gibt immer Fragen zu Lösemitteln und
dann wäre es klasse, wenn Du nachchauen könntest.
Die weichmachergeschichte, in der sind wir alle dicker drin, als wir glauben
und dazu kommt das ganz dicke Ende noch nach.
Was denkst Du habe die Weichmacher für einen Einfluß bei MCS
oder der Auslösung von MCS?

Viele Grüße,
Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Teilzeithypochonder » Mittwoch 25. Oktober 2006, 04:52

Hallo Kai Uwe,

Weichmacher sind in allen Kunstoffen,aber auch Beschichtungssystemen(ob bei der Herstellung oder nachträglich eingebracht),Kinderspielzeug ect.
Einfaches Schulwissen:
Migration ist das Auswandern von Weichmachern an die Oberfläche und das Verspröden der Kunstoffes.
Nun kann man sich ja vorstellen was mit dem Zeug an der Oberfläche passiert.

Untersuchungen gibt es bereits zu dem Thema.
Alle Nahrungsmittel werden in Kunstoff eingepackt und der Weichmacher wird nicht trocken.
Er wandert oral oder über die Haut in den Körper als Lagergift.
Vieleicht ist er kein direkter Auslöser aber helfen wird er bestimmt.

Gruß Jens
Teilzeithypochonder
 

Weichmacher aus Kunststoffen Bis-phenol A

Beitragvon Kai Uwe » Freitag 27. Oktober 2006, 21:25

Hallo Jens,

diese Weichmacher wirken im Körper wie Hormone,
dadurch und weil sie, wie Du sagst überall sind,
kann man sie als kommenden Supergau bezeichnen.

Grüße,
Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai » Sonntag 12. November 2006, 11:57

[quote]Hallo Jens,
danke für Dein Feedback. Mich interessiert, wie Menschen reagieren
auf die Auslöser und nachdem sie weg sind davon. Man kann viel daraus
lernen.

Als Lackierer hattest Du bestimmt auch mit Entfettern (noch gemeinere Lösemittel) zu tun und die machen dann richtig Bahn für die Lösemittel.

Gesund kann keiner mit dem Beruf bleiben, klar bauen die Versicherung da vor.

Bleib weiter dran Deinen Körper zu entgiften.
Viele Grüße,
Kai Uwe[/quote]



Lösemittel sind keine Speichergifte.....sie gelangen in den Körper....verursachen dort Schäden und werden wieder ausgeschieden!
Kai
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai Uwe » Sonntag 12. November 2006, 14:04

Hallo Kai,
das hat auch keiner gesagt oder?

Kai Uwe
Kai Uwe
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Teilzeithypochonder » Montag 13. November 2006, 06:20

Hallo Kai, Hallo Kai Uwe

das Problem mit Lösemittel und ihre Auswirkungen ist die Nachweisbarkeit. Du hast Immision also Einwirkung,dir geht es sehr schlecht,Hausarzt krank geschrieben,Überweisung Neurologe 3-4 Monate Wartezeit.Und jetzt kommt es.
Anders als MCS geht Lösemitteleinwirkung in der ersten Zeit scheinbar spurlos zurück. Untersuchung Neurologe 3-4 Monate später, nichts.(schaut euch meinen Nicknamen an). Ab an die Arbeit,in der ersten Zeit hast man eine gewisse Toleranz gegen die Stoffe. Hast ja ein paar Wochen oder Monate die Toleranz aufbauen können. Nach einer größeren Immision geht es einem wieder schlecht und das Spiel beginnt von vorn. Bei mir von 98-2004.
Ich habe in meinem Berufsleben mehrere Tote auf Arbeit erlebt, ein Kollege hatte schweren Schlaganfall mit 36 und ich hatte einen mit 40.
Lösemittel lösen schwere somato-psychische Schäden, wie Depression mit Selbstmordgedanken, Agression ohne Hintergrund und andere Sachen aus.
Erst wenn die Schäden so schwer sind,daß sie nicht mehr zurückgehen,sind sie mit Intelegenzteste beim Psychologen indirekt nachweisbar. Kasse bezahlt selten oder nie. Und zu dem Zeitpunkt ist das Gehirn bereits matsch.
Ich habe an Elloran einen Erlebnisbericht geschikt. Vieleicht veröffentlicht sie den noch.

Gruß Jens
Teilzeithypochonder
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai » Montag 27. November 2006, 17:13

Mein Entzug war bestialisch....nach 2, 5 Jahren des Einatmens von Lösemitteln haben wir die Ursache "Möbel" endlich erkannt. Dann folgten Aussetzter des Grauens....Nervenstiche durch den gesamten Körper ( wie Hexenschuss...urplötzliches Auftreten.....Ängste ......erst später wußten wir dann, dass wir auf Entzug waren! Echt traurige Welt......
Kai
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Teilzeithypochonder » Dienstag 28. November 2006, 05:50

Und nun stell Dir diesen Entzug im Urlaub 3 mal im Jahr vor,25 Jahre lang.
dazu die Sprüche" alles nur Einbildung". Wochenenden wollen auch noch bedacht sein. Erholung ist als Maler-Lackierer nur bedinngt möglich. Ich staune über die gesundheitliche Konstitution der in diesem Beruf beschäftigten Leute. Ich habe früher schon geschrieben,die meisten scheiden auch frühzeitig aus.

Gruß Jens
Teilzeithypochonder
 

Sind Graffitty Maler lösemittelabhängig

Beitragvon Kai » Samstag 2. Dezember 2006, 12:19

Ich werde als schwer Betroffener mit Hirnschäden dafür sorgen, dass es eine verschärfte Lösemittelverordnung geben wird. Ihr hört von mir!!!!
Kai
 

Laborarbeiter lösemittelabhängig

Beitragvon Ludwig » Sonntag 3. Dezember 2006, 07:33

Gleiches wir für Maler dürfte für Angestellte in Labors gelten.
All die Labors, die Schadstoffmessungen an Material oder Humanproben
durchführen, Forschungslabors, etc. dürften betroffene Angestellte haben.
Ludwig
 


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