Was man über Milch wissen sollte

Was man über Milch wissen sollte

Beitragvon Juliane » Donnerstag 27. Dezember 2007, 08:40

Diesen Text habe ich in dem Brigitte Forum "Brustkrebs" gefunden:

Sicher progesteronfrei essen

Wenn wir heute Milchprodukte zu uns nehmen, ahnen wir nicht, dass sie zu einem großen Teil von schwangeren Kühen, die bis kurz vor der Kalbung gemolken werden, stammen. Dadurch ist der Gehalt an dem Schwangerschaftshormon Progesteron in der Milch so hoch, dass auch nicht nur im Embryo, wie vorgesehen, sondern auch in Kindern und Erwachsenen Proteine gebildete werden, die den Embryo entwickeln und schützen sollen, bei Kindern und Erwachsenen aber zu großen Problemen führen.

So werden einige Tumormarker unter dem Einfluss von Progesteron gebildet. Die normale Funktion dieser Tumormarker genannten Proteine ist, den Embryo vor der Abstoßung durch die Immunantwort zu schützen. In vielen Krebskranken Menschen schützen sie statt dessen die Tumorzellen.

Wenn man durch eine progesteronfreie Ernährung ohne Milchprodukte dieses Schwangerschaftshormon nicht mehr zu sich nimmt, sinken die Tumormarker zum Beispiel CA 15-3 und CA125 innerhalb weniger Wochen und zwar innerhalb von 10Tagen um etwas 28% und die Tumorabwehr kann wieder arbeiten. Das kann jeder Mensch mit diesen Tumormarkern selbst gefahrlos ausprobieren.


Es werden aber nicht nur Proteine gebildet, die die Immunabwehr ausschalten. Der Embryo braucht zum Beispiel viel von dem Gefäßbildungsfaktor VEGF, weil er ja neue Gefäße ausbilden muss. Bei Tumoren, aber auch bei Diabetes sorgt das unter Progesteroneinfluss hergestellte VEGF leider auch für eine Neubildung von Gefäßen. In Tumoren sorgt es für die bessere Blutversorgung und das in so unterschiedlichen Tumoren wie beim Medulloblastom, einem Kleinhirntumor des Kindes, als auch beim Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs, so das man vermuten könnte, dass es sich um ein allgemeines Problem handelt.

Beim Diabetiker kommt es durch das progesteronabhängig gebildete VEGF zur Einsprossung von Gefäßen in die Netzhaut, was zur Erblindung führt, aber auch zu anderen Gefäßproblemen, die die Nieren bis zur Dialysepflicht beeinträchtigen können.

Einzelheiten, weitere Krankheiten und Literaturangaben auf meiner Internetseite:


http://www.erieping.de
Deshalb fordere vom Bundesministerium für Ministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz :


Sofortige Kennzeichnungspflicht für den Progesterongehalt der Milchprodukte.
Sichere Milchgewinnung von Kühen, die nicht trächtig sind.
Und ich bitte Kantinen, Mensen, Restaurants aus freien Stücken mindestens ein sicheres Milchprodukte freies Gericht anzubieten, das auch als solches markiert ist, bis wir sichere Milchprodukte haben.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts Elisabeth Rieping Köln
Kopieren, übersetzen und verteilen erlaubt und erwünscht
Erstellt am 18.12.2007 in D-50937Köln
Sicher progesteronfrei essen durch sichere Milchprodukte
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Milch nicht so gesund wie geglaubt

Beitragvon Lucca » Sonntag 13. Januar 2008, 12:52

Starkes Stück, was sich sich da offenbart.
Neben Schadstoffen sicher einer der Hauptverursacher von Krebs.

Außer Kennzeichnung sollte ein Warnhinweis auf den Produkten aufgebracht werden.
Ärzte sollten zusätzlich öfter an Laktoseintoleranz denken, wenn sie bei Patienten
nach Ursachen für die Erkrankung suchen.
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Was man über Milch wissen sollte

Beitragvon Juliane » Montag 14. Januar 2008, 11:54

Hallo Lucca,

gut, dass Du hier mal geantwortet hast. Ich wollte auch noch mal auf das Thema eingehen.

Ich bin auf diese Zusammenhänge aufmerksam geworden, als ich in einem Frontal 21 Forum "Gewinne der Pharmaindustrie" mitgeschriben habe. Ich habe damals viel über Psychopharmaka und auch über Krebsmedikamente recherchiert.

Ich kann nur allen Menschen empfehlen, MCS oder gesund, egal wie auch immer, sich dringend das Buch von Jane Plant: "Das Leben in deiner Hand" (Taschenbuch, ca. 10 Euro zuzulegen.

Hier stell ich mal einen Link ein auf Jane Plants Homepage:

http://www.janeplant.com/

Es gibt handfeste Hinweise darauf, das jegliche Art von Milch und Milchprodukten einen Einfluß darauf haben, ob ein Mensch ein Brust- bzw. Hoden-oder Prostatakrebs erkrankt.

Auch Menschen, die bereits erkrankt sind, sollten unbedingt Plants Buch lesen.

Auch zwischen Milchkonsum und Diabetes gibt es Zusammenhänge, und auch zu Darmkrebserkrankungen.

Meine persönliche Meinung: Ich würde jedem empfehlen, ob gesund oder krank, mal mindestens 3 Monate die Milch, Butter, Molke, Käse und alle versteckten Milchzutaten in Lebensmittel auszusetzen. Das kann erstaunliche Ergebnisse bringen.

Was MCS insbesondere betrifft: Ich hatte das vor einiger Zeit ja schon mal geschrieben: Alle Kühe auch die vom Biobauern werden regelmäßig entwurmt. Die Rückstände des Mittels sind immer in der Milch.
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Was man über Milch wissen sollte

Beitragvon Juliane » Montag 14. Januar 2008, 11:57

Hier noch der Link zur deutschen Buchausgabe von Jane Plant:

http://www.amazon.de/Leben-deiner-Hand-Jane-Plant/dp/3442152976
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Milch

Beitragvon Lucca » Montag 14. Januar 2008, 17:57

Ob das auch auf das Konto hormonhaltige Milch geht?
Kommentare im Anschluss des Artikels tendieren auch zu solchen Annahmen.

Ein Mädchen, daß mit 3 Jahren! in die Pubertät kam, jetzt kriegt sie
Medikamente dagegen. Armes Kind!

The girls who started going through puberty at THREE
Daily Mail
http://www.dailymail.co.uk/pages/live/femail/article.html?in_article_id=508020&in_page_id=1879
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