Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Beitragvon Dundee » Samstag 2. Januar 2010, 19:18

Schon recht peinlich was die Süddeutsche da über Pestizide in Nahrungsmitteln von sich gibt.
Wo Umweltorganisationen aufklären und darlegen, dass schon wenige Trauben bedenklich sind für Kinder, die mit Pestiziden kontaminert sind, meint die Süddeutsche Panik, Hysterie. Den Schwarzen Peter kriegt der Verbraucher noch obendrauf, er soll mehr
auf Hygiene in der Küche achten.

Die Lobby lässt grüßen!


Lebensmittel-Sicherheit ''Viele Skandale sind nur Panikmache''

01.01.2010, 15:30
Verbraucherschützer Gerd Billen legt den Verbrauchern mehr Hygiene bei Lebensmitteln ans Herz - die Angst vor Pestiziden sei hingegen oft übertrieben.


...Deutschlands oberster Verbraucherschützer Gerd Billen plädiert für eine bessere Aufklärung über Lebensmittel. "Verbraucher nehmen manchmal kleine Gefahren sehr ernst, während sie große gar nicht erkennen", sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen der Süddeutschen Zeitung...

...Auch bei den Pestiziden hält Billen die Sorgen der Verbraucher für übertrieben. Natürlich sei es nicht gut, dass überhaupt belastetes Obst oder Gemüse auf den Markt komme, sagt er. "Aber es ist ja nicht so, dass wir Hunderte Pestizidtote zu beklagen hätten."..

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/739/499023/text
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Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Beitragvon Zauberperle » Samstag 2. Januar 2010, 20:38

Das neue Jahr fängt bei der Süddeutschen Zeitung ja schon gut an - völlig daneben wie ich meine.
Dundee, es ist genau wie Du sagst, Lobby lässt grüssen!
Zauberperle
 

Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Beitragvon Wasabi » Samstag 2. Januar 2010, 22:24

Verbraucherzentralen???
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Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Beitragvon Monja » Sonntag 3. Januar 2010, 11:01

Ich wollte grad in dem Link mal an den Billen schreiben,
ihn sozusagen aufwecken, aber nirgends finde ich eine
Möglichkeit, außer sein Foto anzusehen, und das sagt ja
sowieso schon wieder alles... Verharmlosung von Pestiziden
ist menschenverachtender Aufruf zum Gehirn abschalten. menno.

Ich finde, man müsste immerzu JEDEM sofort berichten, dass es
MCS gibt, der irgendwelche dummen Bemerkungen der Art macht.
Anders merken sie nichts und bleiben bei ihrer Meinung, was letzt-
endlich allen schadet. Vielleicht ist ja wirklich der eine oder andere
dabei, der sich noch nie Gedanken über Gifte gemacht hat und danach
einen Sinneswandel vollzieht.

Herzlichst Monja
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Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Beitragvon Amazone » Sonntag 3. Januar 2010, 13:27

@ Monja,

Gerd Billen ist Vorsitzender der Verbraucherzentrale. Auszug aus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Gerd Billen (* 1955 in Speicher in der Eifel) ist ein deutscher Ernährungswissenschaftler. Er folgte ab August 2007 Edda Müller als Vorsitzender des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv).

Billen studierte von 1979 bis 1984 Sozial-, Ernährungs- sowie Haushaltswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Danach arbeitete er als freier Journalist. Von 1993 bis 2005 war Gerd Billen Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland NABU e.V. Lange Jahre war er Mitglied und Vorsitzender der Jury Umweltzeichen. Vom Naturschutzbund wechselte er 2005 in die Otto Group als Leiter des Bereiches Umwelt- und Gesellschaftspolitik.

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. - vzbv
"Pillbox" - Markgrafenstraße 66
10969 Berlin
Tel.: 030/25800-0
Fax: 030/25800-218
Emailadresse:
info@vzbv.de
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Süddeutsche meint Pestizide im Essen nur Panik

Beitragvon Eddy » Sonntag 3. Januar 2010, 15:34

Nun wissen wir wenigstens, was von Verbraucherzentralen zu halten ist.
Ist schon Sauerei was da abläuft.
Eddy
 


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