Presseinformation des DBU vom 25.11.2011

Presseinformation des DBU vom 25.11.2011

Beitragvon Juliane » Samstag 26. November 2011, 14:58

25.11.2011

Presseinformation

Berufsverband legt umweltmedizinische Praxisleitlinie vor

- etwa 5% der Bevölkerung sind betroffen

Seit der Geburt der Umweltmedizin in den 80er Jahren wird in der Wissenschaft über die

Ursachen der Symptome umweltmedizinischer Patienten kontrovers diskutiert, ohne dass bis

heute ein Konsens gefunden wäre. Während die einen Schadstoffe in unserer Umwelt für

vielfältige Gesundheitsstörungen verantwortlich machen, vermuten andere, dass nur

psychische Störungen der Betroffenen oder gar eine Massenhysterie alle Symptome

erklären könnten.

„Eine Einigkeit auf Seiten der Wissenschaft ist nicht in Sicht, die Patienten mit ihrer

Betroffenheit gibt es trotzdem“ erklärt Dr. Frank Bartram, Vorsitzender des Deutschen

Berufsverbandes der Umweltmediziner (dbu). „Auf etwa 5% der Bevölkerung in der EU wird

die Häufigkeit umweltmedizinischer Erkrankungen geschätzt. Allein einer von 200 Mitbürgern

ist sogar von einer so ausgeprägten Chemikalienempfindlichkeit betroffen, dass er täglich

Symptome hat. Das zeigen Umfragen und Studien“, erläutert Bartram.

Sowohl die im Berufsverband organisierten niedergelassenen Ärzte als auch die Betroffenen

fühlen sich von dieser "Main-Stream-Wissenschaft" im Stich gelassen, die mit ihren meist

eingeschränkten analytischen Methoden im Fall der Umweltmedizin an ihre Grenzen stößt.

Denn wie kann ein Einzelfall wissenschaftlich begründet werden, der auf vielfältige Weise mit

hunderten von verschiedensten Chemikalien nicht nur an seinem Arbeitsplatz, sondern

zusätzlich in der Wohnung, durch Außenluft und Lebensmittel belastet wird. Kommen noch

andere, in der Bevölkerung häufige Erkrankungen auf den Einzelnen zu (=Vulnerabilität),

oder treffen Belastungen auf individuell besonders empfindliche Menschen, wie

beispielsweise Asthmatiker (=Suszeptibilität), wird es praktisch unmöglich, einer einzelnen

Ursache die vielfältigen Symptom- und Erkrankungsmuster zuzuordnen.

„Jeder Fall ist hoch individuell und muss als ein solcher behandelt werden“, stimmt Dr. Peter

Ohnsorge zu. Der HNO-Arzt, Allergologe und Umweltmediziner, ist gleichzeitig im Vorstand

der Europäischen Akademie für Umweltmedizin e.V. (EUROPAEM).

„Eine standardisierte Bewertung, z.B. anhand von Messwerten im Sinne von Grenz- und

Richtwerten, wie in der Toxikologie und Arbeitsmedizin üblich, hat sich in der Umweltmedizin

als unmöglich erwiesen. Was für einen gesunden Erwachsenen unschädlich zu sein scheint,

kann etwa für ein Kind oder auch einen alten Menschen mit Asthma schädlich sein",

berichtet der Umweltmediziner weiter: "Nicht das Dosis-Wirkungsprinzip bestimmt die

Schädlichkeit einer Belastung, sondern die Summe aus Dosis, Zeit der Einwirkung, Art der

Belastung (z. B. Speichergifte), Mehrfachbelastung, individueller Empfindlichkeit und der

momentanen Möglichkeit des Körpers, zu entgiften."

Die beiden umweltmedizinischen Verbände haben sich nun mit anderen Autoren zu einer

interdisziplinären Autorengruppe zusammengetan und stellen anlässlich des Internationalen

Umweltmedizinischen Symposiums in Würzburg erstmals die „Handlungsorientierte

umweltmedizinische Praxisleitlinie“ dem Fachpublikum vor. Die Leitlinie orientiere sich an der

Realität in der Praxis der niedergelassenen Kollegen, so Bartram und Ohnsorge. Im Kern

wird empfohlen, bei Verdachtsfällen sich nicht allein auf die üblichen Messwerte zu

verlassen. Vielmehr müsse eine individuelle umweltmedizinische Bewertung und Diagnose

anhand der gesamten langzeitigen Krankengeschichte, Laborbefunde und des Verlaufes

durchgeführt werden. Die Leitlinie soll Grundlage der in Praxen, Ambulanzen und Kliniken

umweltmedizinisch tätigen Ärzte sein.

Sie macht Handeln möglich, wo bisher nur diskutiert wurde. Die vollständige Leitlinie und ein

Merkblatt der wichtigsten Empfehlungen gibt es auch im Internet unter http://www.dbu-online.de.">http://www.dbu-online.de.

Quelle: http://www.dbu-online.de:">http://www.dbu-online.de:

Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitlinie.

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V. (Hrsg.) Berlin, November 2011.

Autoren: Bartram F, Bauer A, v. Baehr V, Bückendorf C-H, Donate H-P, Engelhardt V, Huber W, Klehmet M,

Müller K, Ohnsorge P, Mai C, Träder J-M.

Kontakt:

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.

Geschäftsstelle

Volker von Baehr

Siemensstraße 26a

12247 Berlin

Telefon: 030/7715 - 484

FAX: 030/7715 - 484

E-Mail: dbu@dbu-online.de

Internet: http://www.dbu-online.de


http://www.dbu-online.de/fileadmin/grafiken/Sonstiges/Pressinfo_Leitlinie_2011_12.pdf

http://www.dbu-online.de/index.php?id=482
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Beitragvon Juliane » Samstag 26. November 2011, 18:54

"Die Leitlinie orientiere sich an der Realität in der Praxis der niedergelassenen Kollegen, so Bartram und Ohnsorge."


http://www.dbu-online.de/fileadmin/grafiken/Sonstiges/Pressinfo_Leitlinie_2011_12.pdf
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Beitragvon Husky » Sonntag 27. November 2011, 10:52

Zum Nachdenken: Zitate der dbu Leitlinie Umweltmedizin:

"Seit der Geburt der Umweltmedizin in den 80er Jahren..." ?

"..während die einen Schadstoffe in unserer Umwelt für
vielfältige Gesundheitsstörungen verantwortlich machen, vermuten andere, dass nur
psychische Störungen der Betroffenen oder gar eine Massenhysterie alle Symptome
erklären könnten." ?

"Chemikalienempfindlichkeit" ?

"Die beiden umweltmedizinischen Verbände haben sich nun mit anderen Autoren zu einer interdisziplinären Autorengruppe zusammengetan..." ?

" Die Leitlinie orientiere sich an der Realität in der Praxis der niedergelassenen Kollegen,.." ?
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Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 27. November 2011, 13:39

Wer soll denn nachdenken und worüber? Etwa wir, die wir wissen, was uns krank macht bzw. gemacht hat? Sollen WIR darüber nachdenken, warum sich die Umweltmedizin seit Jahrzehnten nicht seriös zu unseren Gunsten entwickelt hat? Sollten das nicht die für diese Entwicklung Verantwortlichen tun? Ich versteh's echt nicht mehr...
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Beitragvon Hamilton » Sonntag 27. November 2011, 14:20

Wer immer noch an Märchen und Happy Ends glaubt. Der sollte über die Zitate nachdenken Leckermäulchen;)
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Beitragvon Beobachter » Sonntag 27. November 2011, 16:28

Wenn dbu - "Umweltärzte" das Wort "Massenhysterie" bzgl. ihrer Patienten in den Mund nehmen bzw. auf`s Papier bringen, sollten sie sich vielleicht zuerst mal in den eigenen Reihen umsehen (Referenten).

Bei ihrem Kreuzfahrtschiff-Seminar "Von der Anamnese zur Therapie" im Feb. 2012 werden u. a. Dr. rer. nat. Ionescu und der Arzt P. Jennrich referieren.
Dr. rer. nat. Ionescu hat bei der Massenveranstaltung des brasilianischen "Geistheilers" Joao de Deus in Wien und auch bei den "Geistheilungstagen" (Open Mind Academy, Earth Oasis) in Alsfeld (auch dort fanden Massenveranstaltungen des Joao de Deus statt) referiert.
P. Jennrich gehört zum "Personal" der brasilianischen "DeTox-Klinik" (inkl. Hotel, Reiseunternehmen), dessen hoch willkommener Schirmherr besagter Wunderheiler Joao de Deus ist.

Wenn nun in der Presseinformation des dbu davon die Rede ist, dass u.a. "Massenhysterie alle Symptome vielfältiger Gesundheitsstörungen erklären könnte", spricht es geradezu Hohn, wenn man Referenten einlädt, die diese Massenhysterie kräftig mit unterstützen!
- (Selbst kirchliche Organisationen haben vor diesem Massentreiben und der Geschäftemacherei in Alsfeld gewarnt) -

Und noch dazu zu einem Seminar (zur Zertifizierung/ärztl. Fortbildung eingereicht), bei dem die aktuellen "Praxisorientierten Leitlinien" beschlossen werden sollen - die eine Psychiatrisierung (weil besser abrechenbar!) von Umweltkranken einleiten sollen!

Diese Herren referieren garantiert nirgendwo umsonst - also nicht uneigennützig ...

Fazit:
Schlimmer geht`s nimmer ...
Sowohl zu Wasser als auch zu Lande ...


In diesem Sinne ...
Beobachter
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Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 27. November 2011, 16:47

[quote]Wer immer noch an Märchen und Happy Ends glaubt. Der sollte über die Zitate nachdenken Leckermäulchen;)[/quote]

Dann sollte das aber auch da stehen, wo diese Leute lesen. Es gibt doch genug Medien, die Märchen mit Happy Ends postulieren. Ich finde, die Aufgeklärten müssen nicht über diese ständigen Querelen nachdenken. Für uns geht es doch nur darum, unser Recht durchzusetzen. Das ist, je nach aktueller Situation in der Umweltmedizin - derzeit auf dem absteigenden Ast - mehr oder weniger schwierig.
Leckermäulchen
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Beitragvon Amazone » Sonntag 27. November 2011, 17:17

Der Vollständigkeit halber, in der Presseinformation heißt es:

"Seit der Geburt der Umweltmedizin in den 80er Jahren wird in der Wissenschaft über die Ursachen der Symptome umweltmedizinischer Patienten kontrovers diskutiert, ohne dass bis heute ein Konsens gefunden wäre. Während die einen Schadstoffe in unserer Umwelt für vielfältige Gesundheitsstörungen verantwortlich machen, vermuten andere, dass nur psychische Störungen der Betroffenen oder gar eine Massenhysterie alle Symptome erklären könnten."
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Beitragvon Havana Blue » Sonntag 27. November 2011, 17:29

Wozu solches blabla wenn man die wahren Ursachen kennt?!
Fast gleichlautende Eingangspassagen kennen wir von Eikmann, Zilker, etc.
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Beitragvon Beobachter » Sonntag 27. November 2011, 17:57

Zu "Leckermäulchen":

Hier geht es m. E. nicht um bloße Querelen, sondern um eine völlig andere grundlegende Richtung und Struktur in der Umweltmedizin, die nicht hilfreich für die Betroffenen sein kann - weil sie die Ursachen weitgehend außer acht lässt.
Umso schwerer wird es in der Folge werden, seine Rechte durchzusetzen.
Und bestimmt wird diese neue Ausrichtung von maßgebenden Leuten, deren Tätigkeit oft sehr fragwürdig ist.


Zu "Amazone":

Danke für den Nachtrag des Kontextes meines Zitats.
Ich wollte es möglichst kurz machen - habe jedoch nichts aus dem Zusammenhang gerissen, denke ich.


Grüße
Beobachter
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Beitragvon mirijam » Sonntag 27. November 2011, 18:39

Es wäre auf jeden Fall rechtswidrig, weil es sich offensichtlich gegen den rechtlich gültigen anerkannten Stand der Wissenschaft richtet.

Hinzu kommen die zahlreichen anderen Verletzungen allgemein gültigen Rechts, die sich aus einer solchen Farce ergeben.

- Editiert von mirijam am 18.03.2012, 14:07 -
mirijam
 

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Beitragvon Juliane » Montag 28. November 2011, 07:32

Auffällig. Zeitgleich zur Pressemitteilung des dbu erscheint ein Artikel in der WELT
mit Link in die Fachkliniken Nordfriesland.

viewtopic.php?t=16668
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Beitragvon Beobachter » Montag 28. November 2011, 08:19

Hier noch mal der Link zum oben erwähnten Artikel in "welt.online" vom 27.11.11:
(Die "Welt" gehört zur Axel Springer-Presse)
"Wenn Dämpfe und Düfte zur Tortur werden"

http://www.welt.de/gesundheit/article13735176/Wenn-Daempfe-und-Duefte-zur-Tortur-werden.html

Als Interviewte wird dort u.a. auch mehrmals Silvia Müller von CSN zitiert.
Hat man es in der Hand, welche Links am Ende eine Artikels, an dem man mitgewirkt hat, zur "weiteren Information" angegeben werden?
In diesem Fall direkt der in die Fachkliniken Nordfriesland.


Viele Grüße
Beobachter
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Beitragvon Silvia K. Müller » Montag 28. November 2011, 11:47

Hallo Beobachter,

nein, man hat es leider nicht in der Hand ob unter dem Artikel Links angegeben werden oder nicht und welche es sein werden.
Ich hätte gegen einen Vorschlag das Fachkrankenhaus Nordfriesland zu verlinken interveniert. Warum? Weil es keine Umweltklinik ist in die MCS Kranke gehen können
und extrem auf Psycho ausgerichtet ist.

Man bekommt auch keinen Korrekturabzug vor dem Print eines Zeitungsartikels.
Von der Welt Journalistin bekam ich das schriftliche Versprechen, dass der Artikel die MCS Kranken nicht nachteilig oder psycholastig ist.
Das ist mehr als normalerweise üblich.

So ist es leider.

Viele Grüsse,
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Beitragvon mirijam » Montag 28. November 2011, 16:17

"„Leider gibt es in Deutschland noch keine Umweltklinik, die den Bedürfnissen der schwerer an MCS-Erkrankten gerecht würde“, sagt Silvia Müller."


http://www.welt.de/gesundheit/article13735176/Wenn-Daempfe-und-Duefte-zur-Tortur-werden.html
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Beitragvon Juliane » Sonntag 18. März 2012, 09:30

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"Die Leitlinie orientiere sich an der Realität in der Praxis der niedergelassenen Kollegen, so Bartram und Ohnsorge."




Jetzt lesen wir im Internetauftritt der Fachkliniken in Nordfriesland:



"Die europaweit einzigartige Leitlinie orientiere sich an der Realität in der Praxis der niedergelassenen Kollegen, so Dr. Anke Bauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachkliniken und Co-Autorin."

http://www.fklnf.de/projekte/umweltmedizin.html
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Beitragvon mirijam » Sonntag 18. März 2012, 14:18

Auf der Internet-seite der FKLNF steht- Zitat:

"Projekt: Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitlinie

Zur Information
Im Internet und insbes. MCS-Patientenforen wird die Leitlinie heiß diskutiert. Die Diskussion nimmt zunehmend unsachliche Ausmaße an.

Wir möchten deshalb darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine Leitlinie zur MCS handelt."

Siehe hier: http://www.fklnf.de/projekte/umweltmedizin.html



Grundgütiger Himmel, kennt man seine eigene Leitlinie nicht mehr? In der DBU-Leitlinie wurde MCS ausdrücklich mitaufgezählt (genannt).

Bitte sehr- hier ist der Beweis:

"Zitat Seite 15 oben:

"4.5 Anamnese von multifaktoriellen Syndromen

Es wird empfohlen multifaktorielle Syndrome, welche häufig mit UME assoziiert sind, systematisch
zu erfassen (vgl. Risikogruppen und Folgeerkrankungen).

Hierunter sind chronische Multisystemerkrankungen zu verstehen, deren Entstehung mit Risikofaktoren
aus dem

-somatischen,

-psychischen und

-sozialen Bereich

assoziiert ist

(„biopsycho-soziales“ Krankheitsmodell),

insbesondere:

· eine besondere Chemikaliensensitivität (Chemical Sensitivity/CS, Multiple Chemical
Sensitivity /MCS)

· Chronisches Erschöpfungssyndrom/CFS

· Chronische Schmerzsyndrome, Fibromyalgie

· Posttraumatisches Belastungssyndrom"


http://www.dbu-online.de/fileadmin/grafiken/Sonstiges/Leitlinie_Langfassung_11_2011_Umweltmed.Praxis.pdf

Siehe auch hier: viewtopic.php?t=16581
mirijam
 


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