Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Mittwoch 8. Mai 2013, 16:35

Nanotechnologie
Gefährliche Wunderteilchen
Sie machen Sonnencreme effektiv, Kleidung schmutzabweisend und Graffiti unmöglich: Nanotechnologien führen in die Zukunft. Zugleich ist ihr Einsatz jedoch hoch riskant.
Sie gelten als neue Wunderteilchen, die nahezu überall eingesetzt werden können. Sie geben ...

http://www.fr-online.de/wissenschaft/na ... 62512.html
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Freitag 17. Mai 2013, 19:14

schon 2008 auf
SpiegelOnline
Nanotechnologie: Umweltschützer warnen vor Nano-Invasion in Lebensmitteln
Von Christoph Seidler
Gut rieselndes Salz und Getränke, die den Körper effektiv mit Vitaminen versorgen - das und mehr versprechen sich Lebensmittelfirmen von Nanopartikeln. Umweltschützer befürchten hingegen, dass die Mini-Teile Krankheiten auslösen könnten - und fordern ein Verkaufsverbot.

Den Dingern ist überaus schwer beizukommen - und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liegt das daran, dass sie so unglaublich klein sind: Den zehnmillionsten Teil eines Meters messen Nanopartikel nach einer gängigen Definition; dagegen wirken selbst Bakterien groß. Mit klassischen Lichtmikroskopen bleiben die Teilchen deswegen unsichtbar. Wer sich auf ihre Spur machen will, muss schon mit einem Elektronenmikroskop anrücken - und braucht selbst dann Ausdauer: "Nanopartikel unter einem Mikroskop zu finden, das ist Glückssache", sagt Rolf Hertel vom Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR).
Doch schwer fassbar sind Nanoteilchen auch ......

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/a-540764.html

#Umweltschutz #Warnung #Nanotechnologie # Nanoteilchen #Lebensmittel #Krankheiten
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Freitag 17. Mai 2013, 19:23

Umweltinstitut München e.V.

Verena Schmitt
Dezember 2012
Fragen & Antworten - Nanotechnologien - Grundlagen
http://umweltinstitut.org/fragen--antwo ... -1057.html

Verena Schmitt
Mai 2013
Fragen & Antworten - Nanotechnologien - Anwendungsbereiche
http://umweltinstitut.org/fragen--antwo ... -1058.html

Verena Schmitt
Dezember 2012
Fragen & Antworten - Nanotechnologien - Regulierung
http://umweltinstitut.org/fragen--antwo ... -1059.html

Verena Schmitt
Dezember 2012
Fragen & Antworten - Nanotechnologien - Risiken
http://umweltinstitut.org/fragen--antwo ... -1060.html
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Twei » Freitag 17. Mai 2013, 19:50

Siehe auch:

Nanoteilchen Wirkung ähnlich Asbest - viewtopic.php?f=33&t=15117
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REACH-Registrierung: Nur vier Nanomaterialien gemeldet

Beitragvon Kira » Dienstag 4. Juni 2013, 19:18

REACH-Registrierung: Nur vier Nanomaterialien gemeldet
Dienstag, 04. Juni 2013

Die zweite Registrierungsphase der europäischen Chemikalienverordnung (REACH) ist zu Ende. Europäische Unternehmen haben insgesamt 2.923 chemische Stoffe bei der EU-Chemikalienagentur (ECHA) gemeldet, darunter aber nur vier Nanomaterialen. Umweltverbände forderten bessere Methoden zur Erkennung, Erfassung und Überprüfung von Nanomaterialien.

Gemäß der Chemikalienverordnung REACH dürfen in der EU nur noch Chemikalien auf den Markt gebracht werden, die vorher registriert worden sind. Bislang ...


http://www.eu-koordination.de/umweltnew ... n-gemeldet

#REACH #Chemie #Stoffe #Nano #Umweltverbände #Eu-Komission #Verordnung
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Donnerstag 4. Juli 2013, 12:06

15.06.2013
Rainer Klüting
Medizinforschung
Nanopartikel können Zellen angreifen
Grenoble/Stuttgart - Nanopartikel aus Gold eignen sich möglicherweise als Transportmittel, das dabei hilft, künftig Medikamente gezielt an die gewünschte Stelle im menschlichen Körper zu bringen. Eine neue Studie zeigt nun, dass Eigenschaften der Oberfläche dieser Nanopartikel entscheidend dafür sein können, ob Körperzellen durch die Partikel geschädigt oder sogar vor Schäden geschützt werden. Für die Studie wurde die physikalische Reaktion von künstlichen Zellwänden auf Goldpartikel untersucht, nicht die Reaktion eines lebenden Organismus.

Wissenschaftler des Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Australien Goldpartikel von zwei Nanometer (zwei Millionstelmillimeter) Größe mit unterschiedlichen Stoffen (Liganden) beladen und in Kontakt mit einer vereinfachten künstlichen Zellmembran gebracht. Entscheidend für ...

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... e93b9.html
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Twei » Montag 22. Juli 2013, 19:23

Erstmals Nano-Kennzeichnung auf Kosmetika

Faltenfreie, geschmeidige Haut, glänzendes Haar oder wohl riechende Achseln. Die Kosmetikindustrie versucht ihre eigenen Versprechen zunehmend mit Hilfe der Nanotechnologie zu erfüllen. Winzige Nanopartikel in der Größenordnung von Molekülen finden sich in vielen kosmetischen Produkten, von der Sonnencreme bis zum Haarshampoo. Seit 11. Juli ist eine neue EU-Kosmetikverordnung in Kraft getreten, die zum ersten Mal Nanopartikel berücksichtigt.... 20.07.2013
ausführlicher http://help.orf.at/stories/1721640/

siehe auch jahrelange gesundheitliche Hinweise zuu Nano-Partikeln:

Nanopartikel in Körperpflegeprodukten und Kosmetik haben möglicherweise Auswirkungen auf die Umwelt - http://www.csn-deutschland.de/blog/2009 ... ie-umwelt/

Nanopartikel neurotoxisch, blockieren Entgiftung - viewtopic.php?f=74&t=10085

Nanopartikel verändern die Reaktion der Blutgefäße - viewtopic.php?f=64&t=17391

Nanopartikel stören die Eisenaufnahme im Darm - http://www.forum.csn-deutschland.de/vie ... 48&t=17156

Nanopartikel oder was noch auf uns zu kommt.... - viewtopic.php?f=36&t=14534

Nanopartikel verursachen Lungenkrebs - viewtopic.php?f=33&t=9944

#Kosmetik #Körperpflege #Hygiene #Sonnencreme #Creme #Nano
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Nachtigall » Sonntag 2. Februar 2014, 11:57

30.01.2014

Schädliche Edelmetallteilchen in Textilien
Socken gefährden die Umwelt

Von Christian J. Meier


Socken können die Umwelt verseuchen. Mancher denkt jetzt sicher an Schweißfüße. Aber darum geht es hier nicht: Winzigste Silberpartikelchen in den Textilien können zur Gefahr für Bakterien im Boden werden.

Matratzenbezüge, Teppiche, Jacken, T-Shirts, Socken, Slips, Wischtücher – in all diesen Textilien befinden sich oft Nanopartikel aus Silber. Diese winzigen Edelmetall-Teilchen, nur Millionstel Millimeter groß, sollen Bakterien töten, die Schweiß in Mief umwandeln. Doch jetzt zeigt eine Studie, dass das Nanosilber zur Gefahr für die Umwelt werden kann.

Schon nach wenigen Waschgängen entlassen viele Textilien einen Großteil des Nanosilbers ins Abwasser, ergab das Projekt „Umsicht“, in dem Industrie, Forscher und Behörden den Weg des Nanosilbers in die Umwelt untersuchten. Es hatte ein Budget von 3,7 Millionen Euro. Über Klärschlamm gelangt Nanosilber auf Felder, wo es wichtige Bodenbakterien beeinträchtigt. „Bei wiederholtem Aufbringen kann ein Risiko für die Organismen nicht ausgeschlossen werden“, sagte Karsten Schlich vom Fraunhofer-Institut in Schmallenberg.

Nanosilber kommt so in die Böden ...


http://www.berliner-zeitung.de/wissen/s ... 45382.html
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Sonntag 9. Februar 2014, 10:42

Nanopartikel lassen Zellen alt aussehen

Florian Rötzer 08.02.2014

Beobachtet wurden an Fadenwürmern, dass Nanopartikel in Zellen eindringen, Proteinverklumpungen auslösen und offenbar ein vorzeitiges Altern verursachen können

Nanopartikel tauchen in immer mehr Produkten, auch in Zahnpasta, Sonnencremes, Lebensmitteln und Kleidung auf, gleichzeitig ist unklar, ob sie eine Gefährdung für die Menschen sein können. Bei Tieren können Nanopartikel, wenn sie in den Körper gelangen, zu Entzündungen führen, auch Zellen können geschädigt werden. Und Nanopartikel gelangen auch als Feinstaub in die Luft oder ins Wasser, wo sie Mikroorganismen schädigen können. ...

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40943/1.html


Nanopartikel lassen Fadenwürmer alt aussehen

Der Arbeitsgruppe von Prof. Anna von Mikecz am IUF - Leibniz Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf ist es gelungen, markierte Nanopartikel bis in einzelne Zellen des Fadenwurms Caenorhabditis elegans zu verfolgen und mit vorzeitiger Alterung in Verbindung zu bringen.

http://www.iuf-duesseldorf.de/pm20140121.html
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RISIKO NANOPARTIKEL

Beitragvon Karlheinz » Sonntag 23. März 2014, 10:57

Umwelt. - Nanopartikel sind in einer Reihe von Produkten enthalten, etwa in Sonnencremes, Zahnpasten oder Wandfarben. Ihre Wirkungen auf die Organismen sind zurzeit nur in Ansätzen bekannt. An der Universität Koblenz-Landau haben Biologen entdeckt, dass Nanoteilchen aus Titandioxid Wasserflöhe und Bachflohkrebse überraschend stark beeinflussen.


http://www.deutschlandfunk.de/risiko-nanopartikel-einfluss-sogar-ueber-generationen-hinweg.676.de.html?dram:article_id=280685
Karlheinz
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Montag 31. März 2014, 10:17

taz.de
30. 03. 2014
Christian Meier, Aitziber Romero, Dino Trescher

Nano-Label für Lebensmittel

Kennzeichnungspflicht ausgebremst

„Nano“ könnte demnächst auf den Zutatenlisten vieler Lebensmittel stehen. Doch Lobbyisten versuchen, die Regelung zu verwässern.

BERLIN taz | Instantsuppen, Salz oder andere pulverförmige Lebensmittel enthalten oft Nanopartikel aus Titandioxid oder Siliziumdioxid, um Verklumpen zu vermeiden. Auch andere Zutaten haben oft Nanogröße. Forscher fanden Hinweise, dass beim Verspeisen bis zu 40 Prozent der verabreichten Titandioxid-Nanopartikel über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden.

Die Risiken dieser Aufnahme sind bislang unbekannt. Verbraucherschützer begrüßen die in der EU geplante Kennzeichnung grundsätzlich als Transparenzgewinn für den Verbraucher. Doch in Brüssel tobt eine Lobbyschlacht um dieses Labeling. Aktivisten der lobbykritischen Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) stellen die Lebensmittelindustrie an den Pranger: sie versuche, die Kennzeichnungspflicht zu verwässern.

Bei der EU-Kommission hatten die Lobbyisten offenbar Erfolg. Sie wollte die Definition, welche Stoffe überhaupt als „Nano“ betrachtet und somit gekennzeichnet werden müssen, stark einengen. Nur ...

http://www.taz.de/Nano-Label-fuer-Lebensmittel/!135706
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Sonntag 6. April 2014, 10:13

Nanotechnologie nachhaltig gestalten

Die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Die geringe Größe der Nanopartikel verleiht ihnen besondere Eigenschaften, die viele Produkte revolutionieren könnten. Deshalb werden Nanopartikel bereits heute in vielen Bereichen eingesetzt – ob in Lebensmitteln, Verpackungen, Textilien, Düngemitteln, Autozubehör oder Kosmetika.

Doch eine neuartige Technologie wirft neue Fragen auf: Welche Auswirkungen haben Nanopartikel auf die Umwelt und unsere Gesundheit? Können wir die Nanotechnologie in allen Bereichen ethisch vertreten? Was sagt die Politik und welche Gesetze regeln die Nanotechnologie? Wie werden wir als Verbraucher informiert und geschützt? Bei uns finden Sie Antworten....

http://www.bund.net/themen_und_projekte/nanotechnologie

Durchsuchen Sie unsere Datenbank, um herauszufinden, welche Produkte Nanomaterialien enthalten:

http://www.bund.net/nc/themen_und_proje ... duktsuche/


Die Nano-Aussteiger: Immer mehr Firmen ziehen Nano-Produkte zurück

Der BUND fordert, auf die Verwendung von Nanomaterialien in Alltagsprodukten zu verzichten, solange die Sicherheit nicht hinreichend belegt ist. Mit Erfolg: Immer mehr Unternehmen erklären, vorerst auf die Verwendung von Nanomaterialien zu verzichten....

http://www.bund.net/themen_und_projekte ... aussteiger
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Dienstag 13. Mai 2014, 08:34

Studie: DNA-Schäden durch Nanopartikel in Kosmetik, Sonnenschutzmittel und Kleidung

Google-Übersetzung
14.04.2014

Nanopartikel In Kosmetika, Sonnenschutzmittel derzeit, Kleidung kann DNA-Schäden: Studie

Eine Vielzahl von Verbraucherprodukten enthalten bestimmte Nanopartikel, die unsere DNA schädigen können laut einer neuen Studie von Massachusetts Institute of Technology und der Harvard School of Publich Heath.

Hersteller verwenden Nanopartikel zu Verbesserung der Textur, Mikroben zu töten oder zu verbessern, Haltbarkeit usw. bei Consumer-Produkte wie Kosmetika, Sonnenschutzmittel und Bekleidung.

Die Forscher betrachteten fünf Arten von engineered, industriell verwendete Nanopartikel - Silber, Zinkoxid, Eisenoxid, Ceriumoxyd und Siliciumdioxid. Diese Nanopartikel produzieren freie Radikale, genannt reaktive Sauerstoffspezies, die DNA verändern kann. ...


Originaltext http://www.rttnews.com/2301436/nanopart ... study.aspx
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Dienstag 27. Mai 2014, 12:10

Google-Übersetzung
Autor: Sarah Perrin
Quelle: Mediacom


Neuartige Tool zur Bewertung der Auswirkungen toxischer Substanzen in den Zellen

09.12.13 - EPFL Forscher haben eine Methode für die genaue Bestimmung der Toxizität von Nanomaterialien entwickelt. Mithilfe von optischen Techniken sind sie in der Lage, die Konzentration der oxidierende Stoffe produziert durch eine beschädigte Zelle messen. Darüber hinaus bietet diese Forschung auch einen neuen Weg zu mehr wissen über die Mechanismen des oxidativen Stress....



Originaltext http://actu.epfl.ch/news/novel-tool-for ... oxic-agent
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Sonntag 20. Juli 2014, 09:44

Risiko: Der Mensch als Versuchskaninchen :?:
Wie wirken Nanomaterialien in Leber und Darm?

14/2014, 13.06.2014

BfR beteiligt sich an deutsch-französischem Forschungsprojekt

Wie wirken über Lebensmittel aufgenommene Nanomaterialien in Leber und Darm? Welche Faktoren bestimmen ihre Giftigkeit? Wegen der großen Anzahl an unterschiedlichen Nanomaterialien ist es kaum möglich, jedes Material einzeln auf seine toxischen Eigenschaften hin zu untersuchen. Im Rahmen des deutsch-französischen Forschungsprojektes „SolNanoTox“, das am 1. März 2014 begonnen hat, sollen deswegen spezifische Eigenschaften zur Klassifizierung von Nanomaterialien untersucht werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) benötigt für seine Bewertungsarbeit Daten zur Bioverfügbarkeit, insbesondere dazu, ob die Löslichkeit von Nanomaterialien ihre Aufnahme und Akkumulation in bestimmten Organen wie Leber und Darm beeinflusst. „Wir wollen mit unseren Untersuchungen herausfinden, ob das Kriterium löslich oder nichtlöslich ein bestimmender Faktor für die Aufnahme und Toxizität von Nanomaterialen ist“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

Eine gesundheitliche Risikobewertung von Nanomaterialien ist derzeit kaum möglich bzw. mit sehr großen Unsicherheiten behaftet, da bislang noch wichtige toxikologische Daten zum Verhalten in Gewebe und Zellen fehlen. Das ...

http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 90449.html
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Samstag 26. Juli 2014, 11:01

Öffentliche Konsultation zur Transparenzmaßnahmen für Nanomaterialien auf dem Markt


Public consultation on transparency measures for nanomaterials on the market ...

... Period of consultation

From 13.05.2014 to 05.08.2014 ...


http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/ ... ion_en.htm
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Sonntag 3. August 2014, 08:04

spektrum.de
14.07.2014
von Daniel Lingenhöhl

Nanotechnologie

Nanoteilchen könnten dem Hirn schaden

Nanoteilchen erobern die Medizin als Medikamententräger. Doch mit der falschen Ladung könnte sich ihre Wirkung ins Gegenteil verkehren.

Nanopartikel könnten die Behandlung bestimmter Erkrankungen wie Krebs entscheidend verbessern, indem sie Wirkstoffe beispielsweise gezielt zum Tumor transportieren und dort freisetzen. Dass diese Technik allerdings auch nicht frei von Risiken ist, zeigt eine Untersuchung von Kristina Bram Knudsen vom Nationalen Forschungszentrum für Arbeitsumwelt in Kopenhagen: Je nach Ladungszustand der eingesetzten, so genannten Micellen (winzigste Kolloidteilchen) können die Nanoteilchen den Körperzellen auch schaden – und das auch im Gehirn, denn viele der erforschten Partikel sollen die Blut-Hirn-Schranke gezielt überwinden können, um Tumoren im Kopf zu bekämpfen. Knudsen und ihre Kollegen ...


http://www.spektrum.de/news/nanoteilche ... en/1300772
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Mittwoch 15. Oktober 2014, 09:08

Nanopartikel und Rieselhilfen können Gewebeschäden verursachen

Veröffentlicht am 04.03.2013


Dr. Hermann Kruse, Toxikologe der CAU Kiel spricht über die Probleme durch:
Nanopartikel in Lebensmitteln, aber auch losgelöst aus technischen Gütern im Haushalt oder beim Arbeitsplatz können Gewebeschäden in inneren Organen bis hin zum Gehirn verursachen.
Das Gleiche gilt für Rieselhilfen, die beispielsweise in "klumpenfreiem" Mehl eingesetzt werden, aber auch in vielen Medikamenten, Nahrungsergänzungen, Fertiggerichten usw. anzutreffen sind.

http://www.youtube.com/watch?v=rZMzc87DJCs
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Nachtigall » Samstag 31. Januar 2015, 10:40

15.11.2014


Vortrag
Arzt warnt vor Nanopartikeln


Erik Petersen fordert Kennzeichnung

von Kai Hippen

....
Petersen: „Hier geht es um einen Riesenmarkt.“ Große Industrien drängten auf den Markt, in Deutschland gebe es rund 600 Nano-Firmen allein im Chemiesegment. Eine Nano-Produktbeschreibung sei schwierig, überall, bei ...

Für Erik Petersen steht fest: „Nanosilber ist giftig gegenüber humanen Zellen. Nano landet im Gehirn, die Wirkung kennt keiner.“ Nanopartikel würden für Entzündungen verantwortlich gemacht, Initialzündungen für Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. ...


Petersen: „Es gibt keine einzige Untersuchung, die belegt, dass Nano überhaupt Infektionen verhindert.“

http://www.nwzonline.de/friesland/wirts ... 25033.html
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Freitag 27. November 2015, 11:35

23. November 2015
von Alexander Trisko

Nanomedizin: Wissenschaftler entfernen Nanopartikel mit Hilfe von Elektromagnetismus aus menschlichem Blut


Nanotechnologie wird in Zukunft in vielen Wissenschafts- und Technologiebereichen eine große Rolle spielen. Auch in der Medizin. Wissenschaftlern gelang es nun, unter Laborbedingungen Nanopartikel unter Einsatz eines elektrischen Felds aus menschlichem Blut zu entfernen.

Nanopartikel in der Medizin

Nanopartikel können im Blut unterschiedlichste Aufgaben erfüllen. Beispielsweise wird momentan fieberhaft an Methoden geforscht, Medikamente mit Hilfe von Nanopartikeln zielgerichtet an ihren Einsatzort zu bringen. In Zukunft sind aber zahlreiche Einsatzmöglichkeiten denkbar, sogar bis hin zu mikrochirurgischen Eingriffen durch die Nanopartikel. Manche dieser Nanopartikel können sich nachdem sie ihre Aufgabe erfüllt haben problemlos im Blut wieder auflösen. Andere jedoch verbleiben im Blut, bis sie entfernt werden. Sie befinden sich generell im Blutplasma, und die Entfernung war bisher problematisch.
...

http://www.trendsderzukunft.de/nanomedi ... 2015/11/23
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Freitag 18. März 2016, 20:07

Nanotechnologie nachhaltig gestalten



Die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Die geringe Größe der Nanopartikel verleiht ihnen besondere Eigenschaften, die viele Produkte revolutionieren könnten. Deshalb werden Nanopartikel bereits heute in vielen Bereichen eingesetzt – ob in Lebensmitteln, Verpackungen, Textilien, Düngemitteln, Autozubehör oder Kosmetika.

Doch eine neuartige Technologie wirft neue Fragen auf: Welche Auswirkungen haben Nanopartikel auf die Umwelt und unsere Gesundheit? Können wir die Nanotechnologie in allen Bereichen ethisch vertreten? Was sagt die Politik und welche Gesetze regeln die Nanotechnologie? Wie werden wir als Verbraucher informiert und geschützt? Bei uns finden Sie Antworten.
...

...
Nano in Lebensmitteln – Kennzeichnung notwendig
...
Nano in Kosmetik – Kennzeichnungspflicht ist da
...
Höchste Zeit, Nanomaterialien zu regulieren!
...
Risiken häufig eingesetzter Nanosubstanzen
...
Nanotechnologie im Alltag
...
Umwelt und Gesundheit in Gefahr?
...
Ethische Fragen
...
Politische Diskussion und gesetzliche Bestimmungen

http://www.bund.net/nano

Informationsbroschüre http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/p ... chuere.pdf

Nanoproduktdatenbank http://www.bund.net/nanodatenbank
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Clarissa » Samstag 19. März 2016, 10:49

Ich denke gerade an Asbestfasern, an Stäube im Bergbau, an Mehl. ALLES Sachen die noch relativ große Teile sind im Vergleich zu Nanoteilchen und die haben schon üble Erkrankungen beschert. Was passiert mit den aufgenommenen Nanoteilen, werden sie im Körper angereichert, lösen sie Krebs aus, zerstören sie Organe oder das Gehirn?
Es findet wieder einmal ein Versuch mit Menschen statt, die Menschheit ist der Betatester ohne das man es ihr klar sagt.
Und allen Leugnern zum Trotz, im ICD-10-GM 2018 ist MCS immer noch im Thesaurus unter T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Sind Kosmetikartikel mit Nanoteilchen gefährlich?

Beitragvon Kira » Donnerstag 14. April 2016, 19:23

22.03.16
Von Andrea Abrell


Sind Kosmetikartikel mit Nanoteilchen gefährlich?

Sie sind rund tausendmal dünner als ein Menschenhaar und in vielen Pflegeprodukten enthalten: Nanoteilchen. Doch warum werden sie in Kosmetika überhaupt eingesetzt und wie gefährlich sind sie?

Sie als klein zu beschreiben, wäre schon eine maßlose Übertreibung. Auch winzig trifft es nicht. Nanopartikel sind nur 1 bis 100 Nanometer klein. Damit sind sie tausendfach kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haars. Der Name leitet sich von dem griechischen Wort "nanós" ab – Zwerg. Ihre geringe Größe verleiht ihnen besondere Eigenschaften.

Deshalb werden Nanopartikel mittlerweile in zahlreichen Branchen wie der Elektronik, Chemie, Medizin oder Kosmetik bereits in großem Maßstab eingesetzt. Nanopartikel machen zum Beispiel Kunststoffe stabiler. Und auch aus der Beautybranche sind die Winzlinge nicht mehr wegzudenken.

So enthalten mittlerweile auch viele Sonnencremes, Deodorants oder Zahnpasten Nanoteilchen. Farbpartikel in Nanogröße garantieren zum Beispiel bei Kajalstiften oder Mascaras eine besonders lange Haltbarkeit.

Und zum Start in die Sommersaison sind sie fast in jedem Haushalt zu finden: Die Pigmente Titanoxid und Zinkoxid, die in Sonnenpflege zum Einsatz kommen, werden etwa in Nanoform verwendet.
...

http://www.welt.de/gesundheit/article15 ... rlich.html

Kosmetika: faltenfrei dank Nano?

Kosmetika bilden einen besonders sensiblen Einsatzbereich von Nanopartikeln, da diese frei in den Produkten enthalten sind und der Verbraucher direkt mit ihnen in Kontakt kommt.

Viele Sonnenschutzcremes beinhalten Nano-Titandioxid- oder Nano-Zinkoxidpartikel. Die winzigen Teilchen werden als "physikalischer Sonnenschutz" genutzt – sie reflektieren wie Milliarden kleinster Spiegel das Sonnenlicht. Auch größere Teilchen von Titandioxid und Zinkoxid haben diese Wirkung, allerdings lassen sich mit Nanopartikeln dünnflüssigere und transparente Sonnencremes herstellen.

Nano-Aluminiumpartikel dienen in Make-Up dazu, Falten zu kaschieren. Auch die als besonders kritisch zu bewertenden Kohlenstoff-Nanokugeln (Fullerene) werden in Pflegeprodukten verwendet. Aufgrund ihrer Fähigkeit, die für die Hautalterung verantwortlich gemachten freien Radikale zu binden, werden sie unter anderem Antifaltencremes zugesetzt.

Die deutsche Kosmetikindustrie beteuerte in Gesprächen mit dem BUND, dass sie Fullerene bislang nicht einsetze und dies auch so lange nicht geplant sei, bis deren Sicherheit nicht ausreichend geklärt sei. Ciba und Novartis, zwei große Kosmetikhersteller, haben sich bereits verpflichtet, auf den Einsatz von Fullerenen zu verzichten, bis weitere Daten zur Risikobewertung vorliegen. Allerdings gibt es Konkurrenz-produkte aus anderen Ländern, für die mit der Verwendung von Fullerenen geworben wird und die auch auf dem deutschen Markt zu finden sind. So enthalten einige Produkte der Firma Dr. Brandt – erhältlich zum Beispiel bei Douglas – Fullerene.
...

http://www.bund.net/themen_und_projekte ... /kosmetika
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Samstag 30. April 2016, 09:57

Presseinformation / 28.4.2016

Projekt NanoUmwelt

»Nano«-Kleinstmengen in Umweltproben nachweisen

Bislang ist unklar, wie in die Umwelt gelangte oder in Produkten eingesetzte synthetische Nanomaterialien auf Menschen, Tiere und Pflanzen wirken. Die Mengen sind so gering und die Teilchen so klein, dass es sehr schwer ist, diese in der Umwelt nachzuweisen. Die Partner im Projekt NanoUmwelt haben jetzt eine Methode entwickelt, die in Umweltproben schon Kleinstmengen an Nanomaterialien aufspüren kann.

Winzige Zwerge halten unsere Matratzen sauber, kitten Risse in unseren Zähnen, lassen das Ei in der Pfanne nicht anbrennen und machen unsere Lebensmittel haltbarer. Die Rede ist von Nanomaterialien. »Nano« kommt aus dem Griechischen und bedeutet Zwerg. Wenige Milliardstel Meter sind die Partikel klein und in einer Vielzahl von Konsumprodukten verarbeitet. Bis heute ist jedoch weitestgehend unbekannt, wie diese Materialien auf die Umwelt wirken und in welchen Mengen und Formen sie dort vorliegen. »Es gibt zwar zahlreiche Laborstudien, die den Effekt von Nanomaterialien auf menschliche und tierische Zellen untersucht haben. Bislang war es jedoch nicht möglich, die sehr kleinen Mengen in Umweltproben nachzuweisen«, sagt Dr. Yvonne Kohl vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT im saarländischen Sulzbach.

1 Millionstel Milligramm pro Liter
...

http://www.ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-p ... 04-28.html
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Mittwoch 29. Juni 2016, 16:15

(Ohio State University, 28.06.2016 - DAL)

Forscher lösen Shampooflaschen-Problem

Seife läuft dank Mikro-Beschichtung mühelos aus der Flasche

Nie wieder Reste: Dank einer speziellen Beschichtung könnten Shampooflaschen künftig ganz von alleine leerlaufen. Die Entwickler der neuen Methode versprechen ein Ende des alltäglichen Kampfes um die letzten Tropfen. Der Trick: Y-förmige Nanopartikel aus Quarz auf der Innenseite der Flasche verhindern, dass Seife am Plastik kleben bleibt. Stattdessen bilden sich Luftkissen – und auf ihnen gleiten auch die kleinsten Reste problemlos aus der Flasche.
...

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20 ... 06-28.html
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Warum die EU Nanopartikel in Kosmetika nicht angibt

Beitragvon Nachtigall » Sonntag 31. Juli 2016, 18:34

Warum die EU Nanopartikel in Kosmetika nicht angibt

Sendetermin
So, 24.07.16 | 12:45 Uhr
Das Erste

Sie machen Sonnencremes transparenter und sollen gegen Falten helfen, die sogenannten Nanopartikel. Doch niemand weiß ganz genau, wie diese Partikel in der Haut wirken, und ob sie nicht vielleicht gesundheitsgefährdend sind.


Deswegen kündigte die EU schon im vergangenen Jahr an, eine Liste von gängigen Nano-Substanzen zu veröffentlichen bzw. online zu stellen. Wir haben darüber berichtet. Passiert ist bisher allerdings nichts. Angeblich seien die Informationen der Hersteller nicht ausreichend. Statt dort nachzuhaken, lässt sich die EU anscheinend gerne Zeit mit der Veröffentlichung.


Autorin: Judith Wedel



Stand: 24.07.2016 14:05 Uhr

http://www.daserste.de/information/poli ... d-100.html


Video: Warum die EU Nanopartikel in Kosmetika nicht angibt

24.07.16 | 06:01 Min. | Verfügbar bis 24.07.2017

Sie machen Sonnencremes transparenter und sollen gegen Falten helfen, die sogenannten Nanopartikel. Doch niemand weiß ganz genau, wie diese Partikel in der Haut wirken, und ob sie nicht vielleicht gesundheitsgefährdend sind.

http://www.daserste.de/information/poli ... t-100.html

http://mediathek.daserste.de/Europamaga ... d=36734924
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Dienstag 16. August 2016, 20:28

16.08.2016
dpa

Regierung setzt auf mehr Transparenz bei Nanotechnologien

Stuttgart (dpa/lsw) Die Landesregierung setzt sich für ein Register zu Nanoprodukten auf EU-Ebene ein. «Wir wollen feststellen, wo überall Nano drin ist», sagte Verbraucherschutz-Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU) am Dienstag in Stuttgart.
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http://www.stimme.de/suedwesten/wirtsch ... 71,3690471
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Samstag 27. August 2016, 17:28

26. August 2016
Geschrieben von: Alexander Trisko

Medizin: Nanopartikel können bei inneren Blutungen Leben retten

Innere Blutungen können extrem gefährlich sein. Wenn sie nicht möglichst schnell gestillt werden, können Betroffene verbluten – in schlimmen Fällen sogar innerhalb von wenigen Minuten. Forscher der University of Maryland, Baltimore County (UMBC) haben eine Methode gefunden, um innere Blutungen schnell und effektiv zu stillen – ohne chirurgische Intervention. Zu diesem Zweck setzen sie Nanopartikel ein.
...


...
Es gelang den Forschern im Tierversuch mit Nagetieren, die Blutungszeiten um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. In einem weiteren Versuch mit Schweineblut lösten die Nanopartikel eine Immunantwort aus. Die Forscher nutzten ein Polymer, um diese ungewollte Reaktion zu unterbinden.
...


...
Im nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler ihre Methode an menschlichem Blut testen, um ungewollte Nebeneffekte auszuschließen. Wenn die Methode in klinischen Studien erprobt wurde, könnte sie auch im klinischen Alltag eingesetzt werden.
...

http://www.trendsderzukunft.de/medizin- ... 2016/08/26
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Studie:Magnetit-Nanopartikel über Nase direkt ins Gehirn

Beitragvon Kira » Samstag 10. September 2016, 08:03

Maschinelle Übersetzung
Magnetit Verschmutzung Nanopartikel im menschlichen Gehirn

Barbara A. Maher a , 1 , Imad AM Ahmed b , Vassil Karloukovski a , Donald A. MacLaren c , Penelope G. Foulds d , David Allsop d , David MA Mann e , Ricardo Torres-Jardón f , und Lilian Calderon-Garciduenas g , h



Herausgegeben von Yinon Rudich, Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel, und akzeptiert von Editorial Board Member AR Ravishankara 25. Juli 2016 (eingegangen zur Überprüfung 13. April 2016)


Abstrakt

Bedeutung

Wir identifizieren die reichlich vorhandene Präsenz im menschlichen Gehirn von Magnetit-Nanopartikel, die durch Verbrennung und / oder reibungs abgeleitet Heizung genau die Hochtemperatur-Magnetit-Nanokügelchen, gebildet entsprechen, die in den städtischen, Schwebstaubs fruchtbar sind (PM). Da viele der Luftverschmutzung Magnetit-Teilchen sind <200 nm im Durchmesser, können sie das Gehirn direkt durch den Riechnerv eintreten und durch den beschädigten olfaktorischen Einheit kreuzt. Diese Entdeckung ist wichtig, da nanoskalige Magnetit auf externe Magnetfelder reagieren kann, und ist toxisch für das Gehirn, in der Produktion von schädlichen reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) gebracht wird. Weil erhöhte ROS-Produktion kausal mit neurodegenerativen Erkrankungen, wie Alzheimer-Krankheit, Exposition gegenüber solchen airborne PM-derived Magnetit Nanopartikel verknüpft müssen möglicherweise als eine mögliche Gefahr für die menschliche Gesundheit untersucht werden.


Abstrakt

Biologisch gebildeten Nanopartikel des stark magnetischen mineral, Magnetit, wurden zuerst im menschlichen Gehirn erfaßt über 20 y vor [Kirschvink JL, Kobayashi-Kirschvink A, Woodford BJ (1992) Proc Natl Acad Sci USA 89 (16): 7683-7687] . Magnetit kann potenziell große Auswirkungen auf das Gehirn aufgrund seiner einzigartigen Kombination von Redox-Aktivität, Oberflächenladung und stark magnetisches Verhalten. Wir verwendeten magnetischen Analyse und Elektronenmikroskopie die reichliche Anwesenheit im Gehirn von Magnetit-Nanopartikel zu identifizieren, die mit der Bildung Hochtemperatur konsistent, was darauf hindeutet, damit eine externe, nicht intern, Quelle. Bestehend aus einem separaten Nanopartikel Population aus den euhedral Teilchen endogenen Quellen zugeschrieben werden diese Gehirn Magnetite oft mit anderen Übergangsmetallnanopartikel gefunden, und sie zeigen abgerundete Kristallmorphologien und verschmolzen Oberflächenstrukturen, was die Kristallisation beim Abkühlen von einem anfänglich erhitzt, eisenhaltige Quelle Stoff. Solche Hochtemperatur-Magnetit-Nanokugeln sind allgegenwärtig und reichlich in der Luft Feinstaubbelastung. Sie entstehen als Verbrennungs abgeleitete, eisenreiche Partikel, die oft mit anderen Übergangsmetallpartikeln verbunden, die kondensieren und / oder oxidieren bei der Luft-Release. Diese Magnetit Schadstoffpartikel, die <~ 200 nm im Durchmesser kann das Gehirn direkt über den Riechkolben gelangen. Ihre Anwesenheit nachweist, dass extern beschafften eisenhaltigen Nanopartikeln, anstatt ihre löslichen Verbindungen können direkt in das Gehirn transportiert werden, wo sie Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen können.

Gehirn Magnetit Magnetit - Partikel Verschmutzung Alzheimer-Erkrankung Verbrennungs abgeleitetes Nanopartikel Schwebstaubs


Original
Magnetite pollution nanoparticles in the human brain

Barbara A. Mahera,1, Imad A. M. Ahmedb, Vassil Karloukovskia, Donald A. MacLarenc, Penelope G. Fouldsd, David Allsopd, David M. A. Manne, Ricardo Torres-Jardónf, and Lilian Calderon-Garciduenasg,h


Edited by Yinon Rudich, Weizmann Institute of Science, Rehovot, Israel, and accepted by Editorial Board Member A. R. Ravishankara July 25, 2016 (received for review April 13, 2016)


Abstract


Significance

We identify the abundant presence in the human brain of magnetite nanoparticles that match precisely the high-temperature magnetite nanospheres, formed by combustion and/or friction-derived heating, which are prolific in urban, airborne particulate matter (PM). Because many of the airborne magnetite pollution particles are <200 nm in diameter, they can enter the brain directly through the olfactory nerve and by crossing the damaged olfactory unit. This discovery is important because nanoscale magnetite can respond to external magnetic fields, and is toxic to the brain, being implicated in production of damaging reactive oxygen species (ROS). Because enhanced ROS production is causally linked to neurodegenerative diseases such as Alzheimer’s disease, exposure to such airborne PM-derived magnetite nanoparticles might need to be examined as a possible hazard to human health.


Abstract

Biologically formed nanoparticles of the strongly magnetic mineral, magnetite, were first detected in the human brain over 20 y ago [Kirschvink JL, Kobayashi-Kirschvink A, Woodford BJ (1992) Proc Natl Acad Sci USA 89(16):7683–7687]. Magnetite can have potentially large impacts on the brain due to its unique combination of redox activity, surface charge, and strongly magnetic behavior. We used magnetic analyses and electron microscopy to identify the abundant presence in the brain of magnetite nanoparticles that are consistent with high-temperature formation, suggesting, therefore, an external, not internal, source. Comprising a separate nanoparticle population from the euhedral particles ascribed to endogenous sources, these brain magnetites are often found with other transition metal nanoparticles, and they display rounded crystal morphologies and fused surface textures, reflecting crystallization upon cooling from an initially heated, iron-bearing source material. Such high-temperature magnetite nanospheres are ubiquitous and abundant in airborne particulate matter pollution. They arise as combustion-derived, iron-rich particles, often associated with other transition metal particles, which condense and/or oxidize upon airborne release. Those magnetite pollutant particles which are <∼200 nm in diameter can enter the brain directly via the olfactory bulb. Their presence proves that externally sourced iron-bearing nanoparticles, rather than their soluble compounds, can be transported directly into the brain, where they may pose hazard to human health.

brain Magnetite magnetite pollution particles Alzheimer's disease combustion-derived nanoparticles airborne particulate matter

http://www.pnas.org/content/early/2016/08/31/1605941113

8. September 2016

Magnete in Luftschadstoffen erreichen über die Nase das Gehirn

Lancaster – In Verbrennungsmotoren, aber auch beim Bremsen entstehen magnetische Nanopartikel, die vermutlich über die Nase das Gehirn erreichen, wo sie britische Forscher laut einer Studie in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2015; doi: 10.1073/pnas.1605941113) jetzt nachgewiesen haben.
...

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70396
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Montag 10. Oktober 2016, 19:44

Maschinelle Übersetzung
26.09.2016
Aida Lirola


Der Einsatz der Nanotechnologie in Kochutensilien und Körperpflege-Produkte

Was ist Nanotechnologie?
...
Nanopartikel sind Partikel, die in der Lage, Websites vor nicht den Organismus reist und, auch aufgrund seiner winzigen Größe, seine hohe Reaktivität und sein leicht Eindringen in die Blutbahn durch Zellmembranen und Geweben, hat eine weit verbreitete Sorge und ein Hauch von Alarm wurde mit unterschiedlichen Mitteln, von "Nanotoxicidad" mögliche Kontamination durch Nanopartikel auf verschiedenen Ebenen zu bewegen , Änderungen auf Ebene Zelle verursacht. Die Europäische Union durch das Joint Research Center erkennt, dass "es eine allgemeine Akzeptanz gibt, dass diese Möglichkeit existiert und notwendige weitere Forschung" und erkannte die Möglichkeit, die Nanotoxicidad ".

Enrique Moya, (wissenschaftliche CIC Biomagune von San Sebastian), die die mögliche Toxizität von Nanometales, einschließlich Zink und Titan, mit Mäusen untersucht erkennt, dass diese Nanopartikel Zellstoffwechsel beteiligt, Interaktion mit DNA und sogar beschleunigen oder eine Reaktion zu ändern und, unerwünschte Reaktionen am Ende.
...

Wo finden wir die Nanotechnologie täglich in unserem Leben?
...

Ist die Nanotechnologie sicher für die Gesundheit?
...


Original
El uso de nanotecnología en utensilios de cocina y productos de cuidado personal

26/09/2016 
Aida Lirola

¿Qué es la nanotecnología?

Se trata de una ciencia que trabaja a una escala muy, pero que muy pequeña, a escala “nano”, es decir a nivel de átomos y moléculas. Esta ciencia investiga la manipulación de la materia a escala nanométrica, es decir, la mil millonésima parte de un metro. (Un nanómetro es la milésima parte de un micrómetro, un micrómetro es la milésima parte de un milímetro que a su vez es la milésima parte de un metro).

La nanotecnología se ha convertido en un campo de vanguardia, relativamente nuevo y revolucionario del siglo XXI, donde se investiga la elaboración, a través de partículas nanométricas, de nuevos materiales más eficientes con multitud de aplicaciones. Esta revolucionaria tecnología implica una nueva forma de interacción desconocida entre las nuevas estructuras creadas, ya que a este nivel de materia se crean comportamientos y reacciones químicas y físicas nuevos, y diferentes a los creados por las mismas partículas a escala mayor.
...

http://www.conasi.eu/blog/consejos-de-s ... o-personal
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Re: Gefährliche Wunderteilchen - Nanomaterialien

Beitragvon Kira » Montag 17. Oktober 2016, 17:56

Emission von Nanopartikeln aus ausgewählten Produkten in ihrem Lebenszyklus

http://www.umweltbundesamt.de/sites/def ... n/4028.pdf
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Titandioxid-Nano­partikel: Wie gefährlich ist E 171 für Darm

Beitragvon Kira » Dienstag 25. Juli 2017, 18:31

Medizin

Titandioxid-Nano­partikel: Wie gefährlich ist E 171 für Darmpatienten?

Freitag, 21. Juli 2017

Zürich – Nanopartikel aus Titandioxid, das als E 171 zunehmend Lebensmitteln, Zahn­pasta und auch Medikamenten als Farbstoff zugesetzt wird, haben in einem Mäuse­modell eine akute Darmentzündung verstärkt. Der Zusatzstoff gelangte infolge einer gestörten Darmbarriere ins Blut und wurde in der Milz abgelagert. In Gut (2017; doi: 10.1136/gutjnl-2015-310297) raten Gastroenterologen Patienten mit chronischen Darm­er­krank­ungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, Nahrungsmittel mit E 171 zu meiden.

Titandioxid (TiO2) ist ohne Höchstmengenbeschränkung für Lebensmittel zugelassen.
...

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... mpatienten

Suchanfrage: titandioxid search.php?keywords=Titandioxid

Suchanfrage: nano Partikel search.php?keywords=Nano%C2%ADpartikel
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Titandioxid - Farbstoff kann Entzündungen verstärken

Beitragvon Nachtigall » Freitag 18. August 2017, 17:46

Kira hat geschrieben:
Medizin

Titandioxid-Nano­partikel: Wie gefährlich ist E 171 für Darmpatienten?

Freitag, 21. Juli 2017

Zürich – Nanopartikel aus Titandioxid, das als E 171 zunehmend Lebensmitteln, Zahn­pasta und auch Medikamenten als Farbstoff zugesetzt wird, haben in einem Mäuse­modell eine akute Darmentzündung verstärkt. Der Zusatzstoff gelangte infolge einer gestörten Darmbarriere ins Blut und wurde in der Milz abgelagert. In Gut (2017; doi: 10.1136/gutjnl-2015-310297) raten Gastroenterologen Patienten mit chronischen Darm­er­krank­ungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, Nahrungsmittel mit E 171 zu meiden.

Titandioxid (TiO2) ist ohne Höchstmengenbeschränkung für Lebensmittel zugelassen.
...

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... mpatienten

Suchanfrage: titandioxid search.php?keywords=Titandioxid

Suchanfrage: nano Partikel search.php?keywords=Nano%C2%ADpartikel



Farbstoff kann Entzündungen verstärken

16.08.2017


Titandioxid
Farbstoff kann Entzündungen verstärken
Titandioxid kommt als Farbstoff in Wandfarben und Lebensmitteln vor. Schweizer Forscher haben nun beobachtet, dass Titandioxid im Körper Entzündungen auslösen oder verstärken kann. Sie sehen vor allem bei Patienten mit chronischen Darmerkrankungen ein erhöhtes Risiko.

Von Lucian Haas
...

http://www.deutschlandfunk.de/titandiox ... _id=393589
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Titandioxid-Nanopartikel können zu neurologischen Dysfunktio

Beitragvon Kira » Samstag 19. August 2017, 18:36

Maschinelle Übersetzung
Verstecktes Gehirnrisiko in Lebensmitteln und Kosmetika

Titandioxid-Nanopartikel können zu neurologischen Dysfunktion, genetischen Störungen und möglicherweise Krebs führen
Süßigkeiten, Süßigkeiten und Kaugummi, zusammen mit Zahnpasta und Sonnenschutzmittel, haben die höchsten Niveaus von Titandioxid-Nanopartikeln gefunden
Kinder können die höchsten Expositionsniveaus (zwei bis viermal mehr als Erwachsene) von Titandioxid-Nanopartikeln erhalten

20. Januar 2016
Von Dr. Mercola

Millionen Tonnen Titandioxid werden jedes Jahr weltweit produziert. Es fügt Weiß und Helligkeit zu Produkten hinzu und hilft ihnen auch, der Verfärbung zu widerstehen. Titandioxid reflektiert auch ultraviolettes (UV-) Licht, weshalb es oft als Zutat in Sonnenschutzmitteln verwendet wird .

Das meiste Titandioxid (nahezu 70 Prozent) wird als Pigment in Lacken verwendet, aber es wird auch zu Kosmetika, Zahnpasten, Arzneimitteln, Papier und Lebensmitteln hinzugefügt.

Titandioxid wird allgemein als ein relativ inertes, sicheres Material angesehen, aber eine zunehmende Anzahl von Produkten verwendet nun Titandioxid- Nanopartikel , und das kann alles verändern.

Nanopartikel sind ultramikroskopisch in der Größe, so dass sie in der Lage, leicht in die Haut eindringen und reisen zu den darunter liegenden Blutgefäße und Ihre Blutbahn.

Der Nachweis deutet darauf hin, dass einige Nanopartikel toxische Effekte in Ihrem Gehirn induzieren und Nervenschäden verursachen können, und einige können auch krebserzeugend sein.
...


Original
Hidden Brain Risk in Foods and Cosmetics

Story at-a-glance

 Titanium dioxide nanoparticles may lead to neurological dysfunction, genetic disorders, and possibly cancer
 Candies, sweets and chewing gum, along with toothpaste and sunscreen, have been found to contain the highest levels of titanium dioxide nanoparticles
 Children may receive the highest exposure levels (two to four times more than adults) of titanium dioxide nanoparticles


January 20, 2016
By Dr. Mercola

Millions of tons of titanium dioxide are produced globally each year. It adds whiteness and brightness to products and also helps them resist discoloration. Titanium dioxide also reflects ultraviolet (UV) light, which is why it's often used as an ingredient in sunscreens.

Most titanium dioxide (close to 70 percent) is used as a pigment in paints, but it's also added to cosmetics, toothpastes, pharmaceuticals, paper and food.

Titanium dioxide is generally considered to be a relatively inert, safe material, but an increasing number of products are now using titanium dioxide nanoparticles, and that may change everything.

Nanoparticles are ultramicroscopic in size, making them able to readily penetrate your skin and travel to underlying blood vessels and your bloodstream.

Evidence suggests that some nanoparticles may induce toxic effects in your brain and cause nerve damage, and some may also be carcinogenic.
...

http://articles.mercola.com/sites/artic ... alth-risks
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