Kryptopyrrolurie

Kryptopyrrolurie

Beitragvon Leckermäulchen » Montag 29. März 2010, 15:37

Was ist Kryptopyrrolurie?

Kryptopyrrolurie ist eine genetisch bestimmte, familiär gehäuft vorkommende biochemisch-enzymatische Störung bei dem chemischen Vorgang des roten Blutfarbstoffes. (Häm-Synthese).

Man kann sagen, dass die Kryptopyrrolurie kein Symptom, sondern die erste Ursache für die verschiedensten Symptome und Krankheitszustände ist.

In den deutschsprachigen Ländern wird die Kryptopyrrolurie kurz KPU genannt. In den Niederlanden HPU. Im angloamerikanischen Sprachraum wird die Pyrrolurie auch Malvurie oder Malvarie genannt, weil das Pyrrol im Urin eine malvenartige Farbe hat. (Malvenfaktor im Urin).

In England lautet die Kurzbezeichnung: HPL = Hämopyrrol

Die KPU ist ein Begriff aus der Biochemie. Das Wort Krypto kommt aus dem griechischen Krypta und bedeutet versteckt. Pyrrole sind Bausteine von rotem Blutfarbstoff und gewisser Bluteiweiße. Wenn das Blut altert, erscheint Pyrrol als Bestandteil von Gallensäuren im Stuhl und färbt diesen braun. Bei den Pyrrolikern findet sich Pyrrol erhöht im Blut und erscheint deshalb im Urin. Urie bedeutet, dass das Pyrrol nicht nur im Stuhl, sondern auch über die Nieren im Urin ausgeschieden wird.



....




Was bedeutet die Diagnose Kryptopyrrolurie für den Patienten:

* Der Mangel von Vitamin B6 und Zink weist darauf hin, dass der Mensch nicht in der Lage ist zu entgiften. In den Zellen besteht ein Leben lang ein chronischer Defizit an Vitamin B6 und Zink, der nicht durch eine normale gesunde Mischernährung ausgeglichen werden kann.
* Körpereigene, sowie durch die Nahrung oder Umwelt aufgenommene Gifte, wie zum Beispiel Alkohol, Nikotin und Drogen, können nicht verarbeitet werden, was im Laufe des Lebens zu immer schwereren Krankheitsbildern führen kann.
* Der Körper ist auch nicht in der Lage, Pestizide und die diversen chemischen Zusätze unserer heutigen modernen Ernährung zu entgiften.
* Genauso wenig wie die Gifte, die über die Bronchien eingeatmet werden, wie zum Beispiel: Chemikalien im Haus und am Arbeitsplatz. Unter anderem Kosmetika, Putz- und Waschmittel, Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Farben, etc., die auch heute oft noch mit Formaldehyd belastet sind, sowie das Perchlorethylen der chemischen Reinigungen und Giftrückstände in Neuwagen.
* Außerdem: Schimmelpilze, Chlor (Schwimmbäder, mit Chlor gebleichtes Papier), Umweltbelastungen wie Smog, Autoabgase, hohe Ozonwerte. Auch viele Impfungen stellen sich oft für den Pyrroliker, der kein Vitamin 6 und Zink verabreicht bekommt, als ein Problem dar.
* Narkosegifte werden schlecht vertragen.
* In vielen Fällen besteht Medikamentenunverträglichkeit. Folgerichtig bedeutet die Diagnose Kryptopyrrolurie für den Patienten: Nahrungsumstellung, Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, dadurch bessere Schadstoffresistenz und Entgiftung.


Quelle. http://www.kpu-berlin.de/Eigene.html
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Juliane » Dienstag 30. März 2010, 12:39

Hier noch weitere Informationen:



\"HPU – eine angeborene Porphyrinopathie

Bei Patienten mit einer Hämopyrrollaktamurie (HPU) liegt ein genetisch bedingter Mangel an Pyridoxal-5’-Phosphat und Zink vor.

Mit vitamin- und mineralienreicher Nahrung ist dieser nicht zu kompensieren. Der Zustand der Patienten verbessert sich aber beieiner Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln.\"


http://d117039-809.pem.kpn.net/de/dokumente/HG_HPU.pdf



Depyrrol-basis

Depyrrol-plus

Multivitamin ohne Kupfer und ohne Jod

http://d117039-809.pem.kpn.net/de/wissen/nem.html


Depyrrol wird leider nicht immer vertragen:

viewtopic.php?t=5059

- Editiert von Juliane am 15.12.2012, 01:36 -
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Juliane » Dienstag 30. März 2010, 12:49

In Berlin hat man sich auch schon mit dem Thema beschäftigt:


"Empfehlung des Robert Koch-Instituts


Die (Krypto-)Pyrrolurie

in der Umweltmedizin:

eine valide Diagnose?

Mitteilung der Kommission „Methoden und

Qualiätssicherung in der Umweltmedizin“



Zusammenfassung und Bewertung

Die in der früheren Literatur geäüßerten

Hypothesen über einen Zusammenhang

zwischen Pyrrolen im Urin und verschiedenen

Erkrankungen wurden nicht

bestäigt. Außerdem sind Herkunft und

chemische Identitä der in Rede stehenden

Stoffe nicht hinreichend geklät.

Neuere wissenschaftliche Literatur fehlt.

Somit kann bei einer eventuell erhöhten

Ausscheidung des Mauve-Faktors oder

von Pyrrolen derzeit nicht auf eine Stoffwechselstörung

oder eine Erkrankung zuückgeschlossen

werden. Eine darauf aufbauende

Diagnose oder gar Therapieform

entbehrt beim heutigen Kenntnisstand

der wissenschaftlichen Grundlage. Die

Pyrrolurie ist ein Befund, der nach wissenschaftlichen

Kriterien keiner Krankheit

zugeordnet werden kann.




Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 10 キ 2007 |



http://edoc.rki.de/documents/rki_ab/re67flHRghoUo/PDF/2671nqIxZYff.pdf
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Juliane » Dienstag 30. März 2010, 12:52

Die Kommission, von der im RKI Papier die Rede ist:


Methodenkommission

Kommission zur „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“
Die Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“ wurde im Herbst 1999 mit ihrer Geschäftsstelle am Robert Koch-Institut für zunächst vier Jahre eingerichtet. Nach Ablauf der ersten Berufungszeit erfolgte im Mai 2004 die Neuberufung dieser Kommission für wiederum vier Jahre.

http://www.apug.de/risiken/methodenkommission/index.htm
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Juliane » Montag 5. April 2010, 14:58

KPU Fallbeispiel auf ORTHOMEDIS

Bei der 15 jährigen Sara wurde in 3 Krankenhäusern eine „Schizophrenie“ diagnostiziert

Seit ihrem 11. Lebensjahr war Saras Leben ein Alptraum aus gemischtem psychischem und körperlichem Leiden. In ihrer Anamnese fanden sich chronische Schlaflosigkeit, episodischer Realitätsverlust, Selbstmordversuch durch Erhängen, Amnesie, partielle Krampfanfälle, Übelkeit, Erbrechen und Amenorrhoe. Ihre Knie waren so schmerzhaft (die Röntgenaufnahme ergab schwache Knorpelbildung) und ihr Geist so wahrnehmungsgestört, dass sie langsam mit breit auseinander gesetzten Füssen lief, wie ein Bauer, der einem von müden Ochsen gezogenen Handpflug folgt. Ihre Hirnwellen und Standard-Blutwerte lagen im Bereich der Norm. Gruppen von Psychiatern, die sowohl Spezialisten für Fälle bei Jugendlichen und Erwachsenen waren, stellten in drei Krankenhäusern die Fehldiagnosen „Schizophrenie“, „paranoide Schizophrenie“ und „Schizophrenie mit Anfallsleiden“. Bisweilen traten Spasmen ihrer linken Körperhälfte auf, wobei der Fuss zusammengekrallt und die Faust geballt war. Arm und Bein machten dann zuckende Bewegungen. Dabei musste sie festgebunden werden. Eine Psychotherapie erwies sich als wirkungslos, die meisten Tranquilizer verstärkten die Muskelsymptome. Der Kryptopyrrol-Wert im Urin erreichte bisweilen sogar 1000 mcg%. Nachdem bei ihr ein Pyridoxin- und Zinkmangel diagnostiziert worden war, wurde die entsprechende Behandlung eingeleitet.



Sara spricht auf Zink und Pyridoxin an

Im Laufe der drei Monate, in denen Sara wieder gesund wurde, haben wir viele Fakten über Pyrrolurie gelernt.



1. Ihre Knie brauchten (wie die von Hühnern und Puten) genügend Zink und Mangan, um normale Knorpel und Sehnen zu entwickeln.

2. Ihr Gehirn benötigte (ebenso wie das Gehirn von Ratten mit Vitamin B6-Mangel) ausreichend Vitamin B6, um fehlerhafte Nachrichten zu verhindern, die

Krampfanfälle auslösen.

3. Ihr Gehirn (wie auch das jedes Wahnsinnigen) war lebhaft trotz abnormer Wechselgespräche zwischen den Neuronen, was zu depressiven Verhalten,

zu Amnesie und Missempfindungen führte.

4. In ihrem Knochenmark erfolgte (ebenso wie bei der Ratte mit Vitamin B6-Mangel) eine unzureichende Hämoglobin-Synthese mit daraus resultierender

Anämie mit Pyrrolen und Porphyrinen in ihrem Urin.

5. Ihre endokrinen Drüsen benötigten (wie die von Ratten ohne Östrus) genügend Zink und Vitamin B6, um einen normalen Menstruationszyklus

aufzubauen.

6. Ihre Milz und Leber wurden (wie bei anderen Patienten mit Erythrozyten-Lyse) periodisch mit Erythrozytentrümmern überschwemmt, was die starken

Oberbauchschmerzen auslöste. Wenn Sara diese Schmerzen hatte, ging sie vollkommen vornübergeneigt.

7. Sara litt (wie jede Schwangere mit Vitamin B6-Mangel) an allmorgendlicher Übelkeit, wenn sie nicht ihre morgendliche Vitamin B6-Dosis erhielt.

8. Bei Sara hatte (wie bei jeder Gruppe von Patienten, die als Schizophrene abgestempelt werden) der Atem einen obstartigen Geruch und sie schwitzte

bei Zink und Vitamin B6-Mangel.

9. Sara reagierte (wie alle Tiere mit Vitamin B6-Mangel) auf Tranquilizer und Barbiturate paradox, weil ihre Gewebeenzyme unter Vitamin B6-Mangel litten

und die Medikamenten nicht entgiften konnte.

10. Schliesslich gestatteten die Beobachtung von Saras Symptomen und der Biochemie, eine „leicht behandelbare Form der Schizophrenie“

zu erklären. Sie litt offensichtlich nicht an einer echten „Schizophrenie“, obwohl man ihr in 3 Krankenhäusern diesen Stempel aufgedrückt hatte.

Bei ihrer schweren Erkrankung ist kein Rezidiv eingetreten, sie hat den College-Abschluss und arbeitet heute in New York City. Sie nimmt

täglich Zink und Vitamin B6. Bei Stress steigert sie ihre Vitamin B6-Dosis.



Mark Vonnegut (der Sohn des Satirikers Kurt Vonnegut) schrieb das Buch „Eden Express“, nachdem er von seiner Pyrrolurie geheilt war. Mark litt

unter Schlaflosigkeit, als er im College „verrückt“ wurde. Man muss sein Buch lesen, um die Schwierigkeiten zu verstehen, auf die ein Patient in

psychiatrischen Krankenhäusern stösst. Bei seiner Untersuchung im Brain Bio Center am 19.2.1973. litt Mark an einer schweren Pyrrolurie.

Es kam bei Marak zu der üblichen raschen Besserung, als er täglich Zink und ausreichend Pyridoxin erhielt, um sich an seine Träume zu erinnern.

Das grosse Ereignis des Jahres 1973 war unser Entdeckung, dass sich Patienten mit Vitamin B6-Mangel nicht an ihre Träume erinnern können.

Wenn sie ausreichend Vitamin B6 erhalten, können die meistern Pyrrolurie-Patienten sich an den letzten nächtlichen Traum erinnern.

Bei zu viel Vitamin B6 kann ein Patient in der Nacht alle 2 Stunden durch lebhafte Träume geweckt werden – und sich am Morgen an alle vier erinnern.

http://www.orthomedis.ch/malvari.htm">http://www.orthomedis.ch/malvari.htm

http://www.orthomedis.ch/kryptopyrol.htm">http://www.orthomedis.ch/kryptopyrol.htm

http://www.orthomedis.ch/krypto.htm">http://www.orthomedis.ch/krypto.htm

http://www.orthomedis.ch/kp_test.htm">http://www.orthomedis.ch/kp_test.htm

http://www.orthomedis.ch/
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Beitragvon Juliane » Montag 5. April 2010, 15:08

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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Sileah » Montag 3. Dezember 2012, 19:12

Bei mir wurde auch KPU festgestellt.

In meinem Hashimoto-Buch steht ein wenig darüber, somit war ich etwas informiert.

http://www.amazon.de/Leben-mit-Hashimoto-Thyreoiditis-Ein-Ratgeber/dp/386371069X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1354554615&sr=1-1

Jetzt muss ich "nur" noch richtig eingestellt werden.
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Sileah » Montag 3. Dezember 2012, 20:19

Ach so...
Es wurde bei mir schon öfter Zink- und nun auch Vitamin B6-Mangel festgestellt.

Jetzt weiß ich auch wieso.
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Sileah » Samstag 15. Dezember 2012, 12:21

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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Twei » Samstag 15. Dezember 2012, 15:49

Im oberen Post (15.12.2012, 11:21:46) genannter Link ist von 2002

John Kamsteeg
[quote]...Die Hämopyrrollaktamurie (HPU, auch Kryptopyrrolurie (KPU), Malvaria, Pyroluria, mauve factor oder china doll disease) ist eine Krankheitserfindung aus dem Umfeld der orthomolekularen Medizin ohne wissenschaftliche Anerkennung,[1] die angeblich etwa 10% der Bevölkerung betreffen soll. Als Erfinder wird der Mikrobiologe John Kamsteeg (geb. 1952) aus dem holländischen Weert genannt.

Laut Propagandisten dieser Pseudokrankheit solle die Porphyrinurie mit zahlreichen Symptomen wie Psychosen, Depressionen, ADHS, Autismus, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Übergewicht, Blutarmut, Epilepsie, Down Syndrom ursächlich in einem Zusammenhang stehen und nicht nur die eigentlich von der genetisch bedingten Porphyrinurie betreffen.

Krankheitsauslösend seien bestimmte Komplexe, die sich aus Pyrrol mit Pyridoxalphosphat (Vitamin B6) und Zink ergeben würden. Nach dieser Vorstellung zeige Pyrrol im Urin nicht nur eine Erkrankung des Hämoglobin-Stoffwechsels an, sondern sei auch ein Hinweis für einen hypothetischen Zink- und Pyridoxal-Verlust der Betroffenen.

Weder für die chemische Identität dieses Komplexes noch für eine Assoziation mit Erkrankungen wurden seither wissenschaftlich fundierte Belege präsentiert.[2] Urheber sind häufig im Umfeld der orthomolekularen Medizin und der orthomolekularen Psychiatrie (wie C. C. Pfeiffer) zu finden. Veröffentlichungen finden sich auch häufig in Publikationen aus diesem Bereich.

Um eine vorgebliche HPU oder KPU glaubhaft zu machen, werden kommerzielle HPU-Tests angeboten, die Hemopyrrollactamcomplexe im Urin nachweisen sollen. Darüberhinaus lassen sich über die Diagnose einer Hämopyrrollaktamurie Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel absetzen....[/quote] ganzer Artikel siehe - http://psiram.com/ge/index.php/H%C3%A4mopyrrollaktamurie

Orthomolekulare Medizin
[quote]...Die orthomolekulare Medizin (griech. ορθός, orthós, richtig; molekular, aus lat. Baustein) ist eine maßgeblich von Linus Pauling beeinflusste pseudomedizinische Methode, in deren Mittelpunkt die Verwendung von hochdosierten Vitaminen und Mineralstoffen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten steht. Der medizinische Nachweis der Wirksamkeit konnte bisher nicht erbracht werden. Synonym ist auch die Bezeichnung Megavitamine gebräuchlich....

...Geschichte der OM Psychiatrie
Die kanadischen Ärzte Abram Hoffer und Humphry Osmond gelten als die Begründer der orthomolekularen Psychiatrie. Sie setzten in der so genannten "Mega-Vitamintherapie" hohe Dosen Niacin (Vitamin B3) zur Behandlung der Schizophrenie ein. Weiterentwickelt wurde die Niacinanwendung von Carl C. Pfeiffer.

Pfeiffer stellte ein System von "Biotypen der Schizophrenie" mit mehreren Hypothesen auf:
Histapenie - niedriger Histaminspiegel mit Kupferüberschuss im Blut
Histadelie - hoher Histaminspiegel mit niedrigen Kupferwerten im Blut
[b][color=darkblue] Hämopyrrollaktamurie (Pyrrolurie)[/color][/b]
Zerebrale Allergie - einschließlich Glutenallergie
Ernährungsbedingte Unterzuckerung (Hypoglykämie)

Diese Biotypologie nach Pfeiffer ist wissenschaftlich nicht anerkannt. Nach dem Tode Pfeiffers 1979 gab es keine weitere Forschung mehr auf diesem Gebiet. Die von Pfeiffer mangelhaft durchgeführten Studien, die seine Annahmen bestätigen sollten, entsprechen nicht heutigen wissenschaftlichen Ansprüchen und seine Ergebnisse konnten später nicht repliziert werden. Eine große Zahl von Placebo-kontrollierten Studien zeigte keinerlei Wirkung der getesteten Vitamine auf die Schizophreniesymptome. Auch ist der Einsatz hochdosierte Vitamingaben riskant.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten nicht, da kein Wirksamkeitsnachweis vorliegt....[/quote] umfangreicher Artikel siehe - http://psiram.com/ge/index.php/Orthomolekulare_Medizin
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Kryptopyrrolurie

Beitragvon Toxicwarrior » Samstag 15. Dezember 2012, 18:48

kryptopyrrolurie - wie viele andere themen - die tausendste. leute ihr wiederholt euch. es steht doch schon alles, nicht nur über dieses thema zig mal hier im forum.

viewtopic.php?t=17102 etc. etc.

und twei. es ist ja gut und recht dass du alle vor irgendetwas warnen möchtest, aber psiram ist da nicht unbedingt - durchaus glaubhaft - die beste wahl. nur weil etwas momentan nicht wissenschaftlich - und ich hoffe du kennst dich aus mit studien etc. bzw. die vorgänge und abläufe - erklärbar ist, oder sein soll, heißt das nicht, dass es dies nicht gibt. es nur momentan mit dem wissen, geld und der technik evtl. nicht möglich. zudem reden wir hier von vitamin b6 und zink etc. also recht harmlose substanzen. wenn jemand merkt dass es ihm dadurch besser geht, soll er doch.
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